3. Expertenforum für Sozialdienste und Klinische Sozialarbeit im PASSAUER WOLF Nittenau

Veröffentlicht am 29.10.2015 13:57 von Redaktion RehaNews24

 

 

 

Am 28. Oktober 2015 fand von 09:30 bis 15:30 Uhr im PASSAUER WOLF Nittenau das 3. Expertenforum für Sozialdienste und Klinische Sozialarbeit statt. „Netzwerke und Übergänge gestalten“ war das Thema der Veranstaltung.

 

l. n. r.: Franz Melan, Geschäftsleiter PASSAUER WOLF Nittenau; Oliver Bredel, Geschäftsführer der Sana Kliniken des Landkreises Cham; Frank Hederer, Pflegedirektor des Krankenhauses St. Barbara in Schwandorf; Dr. Boris Rapp, Regionalgeschäftsführer der Asklepios Klinik Burglengenfeld; Prof. Dr. med. Thomas Henze, Ärztlicher Direktor PASSAUER WOLF Nittenau; Stefan Scharl, Geschäftsführer PASSAUER WOLF Reha-Zentren und Hotelkliniken

l. n. r.: Franz Melan, Geschäftsleiter PASSAUER WOLF Nittenau; Oliver Bredel, Geschäftsführer der Sana Kliniken des Landkreises Cham; Frank Hederer, Pflegedirektor des Krankenhauses St. Barbara in Schwandorf; Dr. Boris Rapp, Regionalgeschäftsführer der Asklepios Klinik Burglengenfeld; Prof. Dr. med. Thomas Henze, Ärztlicher Direktor PASSAUER WOLF Nittenau; Stefan Scharl, Geschäftsführer PASSAUER WOLF Reha-Zentren und Hotelkliniken

Netzwerke und Übergänge gestalten

Am Ende des Krankenhausaufenthaltes ist es für den Sozialdienst und Mitarbeiter der Klinischen Sozialarbeit wichtig, die nahtlose Weiterversorgung für Patienten sicherzustellen. Auf die Bedeutung von innovativen Konzepten und Netzwerken für die Region machte Bürgermeister Karl Bley einleitend aufmerksam. Anregungen dazu, wie man die Übergänge sinnvoll und effizient gestaltet, bot der Referent Dr. med. Dominik Deimel, Autor und Geschäftsführer der com2health GmbH. Er erläuterte, wie das Entlassmanagement durch vernetzte gezielte Patientenkoordination möglich wird und welche Zukunftsmodelle und Perspektiven es für die Gestaltung der Übergänge nach dem Krankenhausaufenthalt gibt. Die Erfolgsfaktoren regionaler Kooperationen stellte Stefan Scharl, Geschäftsführer der PASSAUER WOLF Reha-Zentren und Hotelkliniken, heraus. Gemeinsam mit Vertretern von Krankenhausträgern aus der Region widmete man sich während der Podiumsdiskussion der Frage „Sind Krankenhaus-Kooperationen und Netzwerke in der Oberpfalz erfolgreich?“. „Netzwerke bieten das Potential zur Prozessoptimierung und sind notwendig, um Schnittstellen abzubauen oder zu verbessern“, so Oliver Bredel, Geschäftsführer der Sana Kliniken des Landkreises Cham. Auch Dr. Boris Rapp, Regionalgeschäftsführer der Asklepios Klinik Burglengenfeld, stützte den Netzwerkgedanken. Es sei wichtig an gemeinsamen Problemen anzusetzen und „den Wettbewerbsgedanken auch mal nach hinten zu drängen, um so den richtigen Weg für die Versorgung im Landkreis zu finden“. Dass Kooperationen auch niedrigschwellig in kleinen Bereichen beginnen können, um die Zusammenarbeit zu verbessern, machte Frank Hederer, Pflegedirektor des Krankenhauses St. Barbara in Schwandorf, klar.

 

 

Gesundheitscampus Nittenau

Nachmittags erhielten die Teilnehmer des Expertenforums eine Führung über den Gesundheitscampus in Nittenau. Der Gesundheitscampus ist ein Beispiel für verzahnte medizinische Versorgung. Von der ambulanten akutmedizinischen Betreuung durch Facharztpraxen in der Inneren Medizin, Chirurgie, Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Augenheilkunde, über eine Apotheke, Heilmittelversorgung und das Reha-Zentrum bis hin zum Senioren-Zentrum inklusive Betreutem Wohnen ist für die Menschen in der Region alles am Gesundheitscampus Nittenau zugänglich. Das PASSAUER WOLF Expertenforum für Sozialdienste und Klinische Sozialarbeit hat sich in den vergangenen Jahren fest etabliert. Für das kommende Jahr ist die Fortführung im PASSAUER WOLF Ingolstadt geplant, einem von vier Standorten der PASSAUER WOLF Reha-Zentren und Hotelkliniken.

 

 

Pressekontakt

PASSAUER WOLF

Reha-Zentren · Hotelkliniken

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Ansprechpartnerin

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jenny.reinbold@passauerwolf.de

T +49 841 88656-3834

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