Mittwoch, Mai 2nd, 2018

 

„Ich höre was, was du nicht hörst: Tinnitus!“ – Seminar der Deutschen Tinnitus-Liga e. V.

Menschen, die von Tinnitus betroffen sind, leiden häufig sehr unter ihren Ohrgeräuschen, denn oftmals sind eine große psychische Belastung und Begleiterscheinungen wie Schlaf- und Konzentrationsstörungen damit verbunden. Charakteristisch ist dabei, dass die Geräusche nur der Betroffene selbst hört. Am Donnerstag, den 17. Mai 2018 richtet die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) in Murnau ein Seminar zum Thema „Ich höre was, was du nicht hörst: Tinnitus!“ aus, das Betroffenen eine wertvolle Hilfestellung im Umgang mit dem quälenden Ohrgeräusch bieten soll. Veranstaltungsort ist die BG Unfallklinik Murnau, Prof.-Küntscher-Straße 8, Hörsaal Ebene 1 in 82418 Murnau, Beginn ist um 17.00 Uhr.

Nach einer Begrüßung durch den Ersten Bürgermeister des Marktes Murnau am Staffelsee, Rolf Beuting, sowie durch Christian Schroth, Kaufmännischer Direktor der BG Unfallklinik Murnau, referieren namhafte Experten über verschiedene Aspekte rund um die Themen Tinnitus und Schwerhörigkeit. Zum Auftakt spricht der Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Tinnitus-Liga e. V., Volker Albert, der selbst auch in Murnau lebt, über das Thema „Tinnitus-Hilfe aus Sicht eines Betroffenen: Sprachverständlichkeit, Hörsysteme und Co. – wie der Zugang zu den Emotionen erleichtert und die Sprachverständlichkeit verbessert wird“. Er erläutert sehr anschaulich, was die aus Hörproblemen resultierenden Kommunikationsschwierigkeiten auf emotionaler Ebene bei den Betroffenen und ihren Angehörigen auslösen.

„Chronischer Tinnitus – Belastungen im Alltag“ lautet der Titel des Referats von Dr. med. Volker Kratzsch, Ärztlicher Direktor der HELIOS Klinik Am Stiftsberg in Bad Grönenbach. Dr. Kratzsch zeigt Wege auf, wie man besser mit der täglichen Belastung durch die Ohrgeräusche umgehen kann. Prof. Dr. med. Gerhard Goebel, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der DTL, erklärt in seinem Vortrag „Was gibt es Neues? Sinnvolles, Ungeprüftes und Abzocke in der Therapie bei Tinnitus“, welche Behandlungsmethoden bei Ohrgeräuschen sinnvoll sind und welche nicht. Die Zuhörer erhalten so einen Überblick, um angesichts der vielen als Erfolg versprechend beworbenen Therapien „die Spreu vom Weizen trennen“ zu können.

Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen. Ein regional ansässiger Hörakustiker steht ebenfalls für Fragen zur Verfügung und bietet kostenlose Hörtests an. Mit der Veranstaltung soll auch die Gründung einer Selbsthilfegruppe in Murnau und dem Landkreis initiiert werden. Zudem können sich die Teilnehmer über die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. und ihr Angebot informieren.

Veranstaltungsort: BG Unfallklinik Murnau, Prof.-Küntscher-Straße 8, Hörsaal Ebene 1, 82418 Murnau
Beginn: 17.00 Uhr, Einlass: ab 16.30 Uhr, Ende: ca. 20.30 Uhr
Eintritt: 6 Euro; ermäßigt für DTL-Mitglieder: 3 Euro
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Über die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL)
Die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) vertritt als gemeinnützige Selbsthilfeorganisation die Interessen der Patienten mit Tinnitus, Hörsturz, Hyperakusis und Morbus Menière sowie ihrer Angehörigen. Rund 12.000 Mitglieder machen die DTL zum größten Tinnitus-Zusammenschluss in Europa und zum anerkannten Partner des Gesundheitswesens in Deutschland. Über 800 Fachleute gehören der DTL als Partner und fördernde Mitglieder an, darunter renommierte Wissenschaftler, HNO-Ärzte, Ärzte weiterer Disziplinen, Hörakustiker, Psychologen und Therapeuten. Außerdem werden rund 90 Selbsthilfegruppen in Deutschland durch die DTL betreut. Gegründet wurde die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. 1986 in Wuppertal. Weitere Infos: www.tinnitus-liga.de

Pressekontakt:
Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) · Sabine Wagner · Am Lohsiepen 18 · 42369 Wuppertal
Tel.: 0202 24652-24 · Fax: 0202 24652-20 · E-Mail: s.wagner@tinnitus-liga.de


Über die BG Unfallklinik Murnau
Die BG Unfallklinik Murnau ist als Maximalversorger eines der größten überregionalen Traumazentren in Deutschland: von der Rettung und Behandlung bis hin zur Rehabilitation Schwerverletzter. Das hoch spezialisierte Traumazentrum gehört zur Unternehmensgruppe der BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH. Die BG Unfallklinik Murnau versorgt und begleitet Patienten von der Erstversorgung am Unfallort bis zur erfolgreichen sozialen und beruflichen Wiedereingliederung. Gemäß dem Grundsatz der gesetzlichen Unfallversicherung „mit allen geeigneten Mitteln“ finden Patienten hier eine ganzheitliche medizinische Versorgung auf höchstem Niveau. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bgu-murnau.de

Pressekontakt:
BG Unfallklinik Murnau   Lisa Schwede   Leiterin Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation   Prof.-Küntscher-Str. 8   82418 Murnau am Staffelsee
Tel.: 08841 48-4484   Fax: 08841 48-444484   E-Mail: lisa.schwede@bgu-murnau.de

Hits: 154


Die NAKO Gesundheitsstudie geht in die zweite Runde: Förderung bis 2023

Heidelberg (ots) – Die NAKO Gesundheitsstudie wird für weitere 5 Jahre finanziert. Laut Bund-Länder-Vereinbarung (letzte Änderung vom 10.11.17) wird die Studie für einen zehnjährigen Zeitraum bis zum 30. April 2023 mit bis zu 256 Mio. Euro gefördert. Davon tragen 171 Mio. Euro Bund und Länder und die restlichen 85 Mio. Euro die an der NAKO Gesundheitsstudie beteiligten Helmholtz-Zentren. Darüber hinaus beteiligen sich die mitwirkenden universitären und außeruniversitären Einrichtungen mit einem Eigenanteil finanziell daran.

„Die Förderung dieses Forschungsvorhabens bedeutet einen großen Input der interdisziplinären, multizentrischen Forschung in Deutschland. Dadurch wird eine einmalige Forschungsressource für die biomedizinische Forschung aufgebaut“, kommentiert Prof. Dr. Klaus Berger, Vorstandsvorsitzender der NAKO Gesundheitsstudie. „Die NAKO Studie hat sich auch durch den Einsatz detaillierter und innovativer Untersuchungsverfahren im nationalen und internationalen Kontext profiliert und etabliert. Mit großem Interesse verfolgt die Wissenschaftscommunity unsere Studie“.

Ein Alleinstellungsmerkmal dieser großen, bevölkerungsbezogenen Langzeitstudie stellt die Magnetresonanztomographie dar. Allein in der Basisuntersuchung ist von 30.000 Probanden eine MRT Ganzkörperuntersuchung und bei 18.000 von ihnen ein weiteres MRT in der Folgeuntersuchung vorgesehen. „Die MRT-Zweituntersuchung gibt uns die einmalige Möglichkeit, für 18.000 Teilnehmer der NAKO-Gesundheitsstudie den Verlauf von MRT-basierten Parametern und Biomarkern über einen längeren Zeitraum zu analysieren und zu verstehen“, unterstreicht Prof. Dr. Fabian Bamberg, Universität Tübingen. „Gerade das umfassende MRT-Untersuchungsprogramm über verschiedene Körperbereiche leistet einen wesentlichen Beitrag die Entstehung verschiedenster Erkrankungen im Bild besser zu verstehen und frühzeitiger erkennen zu können. Die wiederholte MRT-Untersuchung im NAKO Untersuchungsprogramm bedeutet auch einen wissenschaftlichen Vorteil gegenüber anderen europäischen und US-amerikanischen Vorhaben. Es lässt sich absehen, dass Kohortenstudien, die derartige Daten zur Verfügung stellen, insbesondere im Zeitalter der OMICSForschung – einschließlich der Entwicklung von Radiomics und artifizieller Intelligenz – einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der personalisierten Medizin leisten werden.“

In den kommenden fünf Jahren möchten die NAKO Akteure zum einen die der Studie zugrunde liegende Datensammlung abschließen. Zum anderen werden die Forscher erste (Zwischen)Ergebnisse präsentieren.

Hintergrund NAKO Gesundheitsstudie:

Seit 2014 werden in der NAKO Gesundheitsstudie zufällig aus den Melderegistern gezogene Männer und Frauen zwischen 20 und 69 Jahren bundesweit in 18 Studienzentren medizinisch untersucht und nach ihren Lebensumständen befragt. Ziel ist es, chronische Erkrankungen, wie zum Beispiel Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rheuma, Infektionen und Depression genauer zu erforschen, um Prävention, Früherkennung und Behandlung dieser in der Bevölkerung weit verbreiteten Krankheiten zu verbessern. Das multizentrische Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, den beteiligten Ländern und der Helmholtz-Gemeinschaft gefördert. Bis Ende April haben über 160.000 Personen (davon über 22.000 an der zusätzlichen einstündigen MRT-Ganzkörperuntersuchung) an der NAKO Studie teilgenommen.

Weitere Informationen unter www.nako.de.

Ansprechpartnerin für die Presse:

Glorianna Bisognin-Nechwatal
NAKO Geschäftsstelle
Projektkommunikation
Telefon: 06221-42620-61
E-Mail: presse@nako.de
www.nako.de

Hits: 16


Wie viel Sport und Bewegung ist gut für Herz-Kreislaufpatienten?

Pressemitteilung

Sportmedizin / Wie viel Sport und Bewegung ist gut für Herz-Kreislaufpatienten?
Antworten auf dem Deutschen Olympischen Sportärztekongress

Hamburg – Während es früher nach einem Herzinfarkt hieß: ab ins Bett – und Ruhe, heißt es heute, je früher aufs Fahrradergometer, desto besser. Schnell wieder zur Bewegung zu kommen, ist lebenswichtig – da sind sich Wissenschaftler einig. Einer von ihnen ist Biologe Dr. Volker Adams, Laborleiter am Institut für Experimentelle Kardiologie im Herzzentrum der TU Dresden. Auf dem ersten Deutschen Olympischen Sportärztekongress vom 24. bis 26. Mai in Hamburg referiert er darüber, wie intensiv das Bewegungsprogramm von Herz-Kreislauf-Patienten aussehen darf und sollte.„Im Sport leistet unser Blut-Gefäßsystem von den Kapillaren (haarfeinen Äderchen) bis zur Aorta (Hauptschlagader) eine entscheidende Rolle“, sagt Adams. „Sobald wir uns mehr bewegen, pumpt das Herz intensiver, der Blutfluss erhöht sich. Sogenannte Endothel-Zellen (Zellen der inneren Blutgefäß-Wand) `merken´ das, senden ein Signal und es wird mehr Stickstoffmonoxid gebildet. Dieses entscheidet wiederum darüber, wie intensiv unsere glatten Muskelzellen kontrahieren und entspannen können.“

Im Reha-Sport von Kranken ist dieses Wissen sehr wichtig. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankten ist die Signalweiterleitung des Endothels nämlich gestört.

Während die Patienten nach einem Infarkt also schnell wieder zu sportlicher Bewegung finden sollen, ist jedoch die Intensität des Trainings in vielen internationalen Studien dazu noch hoch umstritten. Soll es ein High Intensity Intervall Training sein oder lieber ein leichteres Ausdauertraining? Adams: „Die Patienten sollen etwas tun, egal auf welchem sportlichen Niveau. Fest steht, ein moderates Training verbessert die Belastungsfähigkeit und steigert die Lebensqualität. Auch sind diese Patienten seltener wegen ihrer Beschwerden im Krankenhaus zu finden.“

Unklar ist den Forschern noch, ob durch dieses Training auch die Lebenszeit verlängert wird.

Viele Betroffene freuen sich jedoch schon, wenn sie wieder ohne extrem aus der Puste zu kommen zwei Treppen steigen und zum nächsten Supermarkt laufen können.

Der Deutsche Olympische Sportärztekongress wird von der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention veranstaltet.

Hits: 160


Geschäftsführerwechsel bei den cts Rehakliniken Baden-Württemberg

Die Kliniken in die Zukunft führen
Geschäftsführerwechsel bei den cts Rehakliniken Baden-Württemberg: Gela Sonnenschein folgt auf Claus Bannert

 

v.l.n.r – Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender AOK Baden-Württemberg, Christian Busche, Geschäftsführung cts Rehakliniken Baden-Württemberg GmbH, Gela Sonnenschein, Geschäftsführung cts Rehakliniken Baden-Württemberg GmbH, Rafael Lunkenheimer, Geschäftsführer cts mbH, Prof. Dr. Gerhard Vigener, Aufsichtsratsvorsitzender cts Rehakliniken Baden-Württemberg GmbH

v.l.n.r – Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender AOK Baden-Württemberg, Christian Busche, Geschäftsführung cts Rehakliniken Baden-Württemberg GmbH, Gela Sonnenschein, Geschäftsführung cts Rehakliniken Baden-Württemberg GmbH, Rafael Lunkenheimer, Geschäftsführer cts mbH, Prof. Dr. Gerhard Vigener, Aufsichtsratsvorsitzender cts Rehakliniken Baden-Württemberg GmbH

Baden-Baden. Gela Sonnenschein ist seit dem 1. April 2018 Mitglied der Geschäftsführung der cts Rehakliniken Baden-Württemberg GmbH und führt künftig gemeinsam mit Christian Busche die Gesellschaft. Ihre Einführung und gleichzeitig die Verabschiedung ihres Vorgängers Claus Bannert wurden am Freitag bei einer Feierstunde offiziell begangen.

Die drei Kliniken der cts Rehakliniken GmbH Baden-Württemberg stehen seit Januar 2017 unter der vollständigen Trägerschaft der Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken (cts). Zuvor hatte die cts seit 2014 49 Prozent der Gesellschaftsanteile der ehemaligen AOK-Kliniken gehalten. „Es war damals für uns eine strategische und unternehmenspolitische Entscheidung, um unser Einrichtungsportfolio im Reha-Bereich auszubauen und damit der zunehmenden Bedeutung der Rehabilitation Rechnung zu tragen“, erklärte cts-Geschäftsführer Rafael Lunkenheimer bei seiner Begrüßungsrede.  In die medizinische und bauliche Weiterentwicklung der Kliniken werde in den nächsten drei Jahren 18 Millionen in die drei Standorte Schlossberg in Bad-Liebenzell, Stöckenhöfe in Wittnau bei Freiburg und Korbmattfelsenhof in Baden-Baden investiert.

Lunkenheimer bedankte sich bei Claus Bannert für die Begleitung dieses Integrationsprozesses von den AOK-Kliniken zur cts in den zurückliegenden Jahren und für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit: „Dabei kam Ihnen eine zentrale Rolle zu; zunächst als Bindeglied, später als Integrations- und Identifikationsfigur.“ Bannert ist seit dem 1. April wieder in der Hauptverwaltung der AOK-Baden-Württemberg tätig und dort für das Immobilienmanagement zuständig. Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg machte deutlich, dass die AOK auch in Zukunft ein „verlässlicher Partner der cts“ bleiben werde.

Bannert selbst blickt auf mehr als 10 Jahre als Geschäftsführer der Reha-Kliniken zurück. Zu seinem Amtsantritt 2007 standen die Kliniken vor einer wirtschaftlich ungewissen Zukunft. Die zurückliegende Erfolgsgeschichte zu einem solide aufgestellten Reha-Verbund bezeichnete er als „Expedition“. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge bedankte sich Bannert bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die gemeinsame Zeit und übergab einen symbolischen Staffelstab an seine Nachfolgerin Gela Sonnschein. „Sie übernehmen hier ein tolles Team“, gab er der der studierten Gesundheitsökonomin mit auf den Weg.

 

Gela Sonnenschein war zuvor, nach mehreren Stationen bei privaten Krankenhaus- und Rehaklinik-Trägern, als Kaufmännische Leiterin der Rehaklinik Glotterbad, Glottertal und des Zentrums für Ambulante psychosomatische Rehabilitation in Freiburg, beides Einrichtungen der DRV Baden-Württemberg, tätig. „ich finde hier  eine hervorragende Grundlage für die Gestaltung der zukünftigen Aufgaben“, betonte die 35-Jährige. „Es kommen einige Herausforderungen auf den Reha-Markt zu, aber wir haben eine gute Ausgangsposition. Ich freue mich auf die anstehenden Aufgaben, nachhaltig sichere Arbeitsplätze für unsere Mitarbeiter anzubieten und gleichzeitig eine qualitativ hochwertige Versorgung sicherzustellen. Ich bin sicher, dass Versorgungsqualität und Mitarbeiterzufriedenheit Hand in Hand gehen.“

cts-Geschäftsführer Rafael Lunkenheimer zeigte sich erfreut, eine gute Lösung für die Nachfolge gefunden zu haben: „Frau Sonnenschein hat uns mit ihrer wirtschaftlichen Expertise, ihren umfassenden Erfahrungen im Personal- und Qualitätsmanagement sowie ihrer offenen und kommunikativen Art überzeugt. Sie ist eine Team-Playerin, die mit ihrem Denken und Handeln hervorragend in die cts-Familie passt.“

Auch Sonnenscheins zukünftiger Geschäftsführer-Partner Christian Busche zeigte sich nach den ersten drei Wochen gemeinsamer Arbeit begeistert. „Wir hätten keine bessere Wahl treffen können“, sagte Busche. „Die Aufgaben sind anspruchsvoll, die Herausforderungen gewaltig. Aber die bisherigen Begegnungen stimmen mich optimistisch, dass wir gemeinsam die Weichen für eine tragfähige, wirtschaftlich solide Grundlage stellen werden.“

Kontakt:

Frank Geitner
Assistent der Geschäftsführung
cts Rehakliniken Baden-Württemberg  GmbH

cts Klinik Korbmattfelsenhof
Fremersbergstrasse 115
76530 Baden-Baden

Tel.: 07221 367-192   Fax: 07221 367-194   Hy: 0151-42205802
mailto: f.geitner@cts-reha-bw.de   www.cts-reha-bw.de

 

 

 

 

Hits: 213


Ich sehe was, was du nicht siehst – Aufklärungskampagne zu Schizophrenie

Ab dem 1. Mai 2018 ist das Thema mit drei verschiedenen Motiven an Bahnhöfen in vier deutschen Großstädten (Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Köln) präsent. Quellenangabe: "obs/Janssen-Cilag GmbH"
Ab dem 1. Mai 2018 ist das Thema mit drei verschiedenen Motiven an Bahnhöfen in vier deutschen Großstädten (Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Köln) präsent. Quellenangabe: "obs/Janssen-Cilag GmbH"

Ab dem 1. Mai 2018 ist das Thema mit drei verschiedenen Motiven an Bahnhöfen in vier deutschen Großstädten (Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Köln) präsent. Quellenangabe: „obs/Janssen-Cilag GmbH“

Neuss (ots) – Einer von hundert Menschen erkrankt im Laufe seines Lebens an Schizophrenie. Allein in Deutschland werden jedes Jahr 13.000 Menschen neu diagnostiziert. Über die Symptome und Behandlungsmöglichkeiten dieser Erkrankung sind viele Menschen allerdings nicht informiert. Mit der Aufklärungskampagne „Ich sehe was, was du nicht siehst“ möchte das forschende Pharmaunternehmen Janssen über das Krankheitsbild aufklären und die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren.

Obwohl rund 800.000 Menschen in Deutschland an Schizophrenie leiden, ist die psychische Erkrankung immer noch ein Tabuthema. Grund dafür ist unter anderem, dass die Symptome unspezifisch sind – jeder Patient entwickelt ein ganz individuelles Krankheitsbild. Manche Betroffenen sehen, hören oder fühlen gegebenenfalls Dinge, die andere Menschen nicht wahrnehmen. Andere leiden vielleicht an Antriebslosigkeit oder Apathie und ziehen sich aus ihrem Alltagsleben zurück.

Unverständnis und Ablehnung vorbeugen und überwinden

Für Außenstehende ist es daher besonders schwierig, eine Schizophrenieerkrankung zu erkennen. „Für die Betroffenen steigt der Leidensdruck, wenn sie zusätzlich zu ihrer Krankheit auf Unverständnis oder Ablehnung in ihrem sozialen Umfeld stoßen“, erklärt Dr. Maximilian Schuier, Direktor medizinischer Fachbereich Psychiatrie von Janssen Deutschland. „Wir möchten über Schizophrenie informieren und aufklären, durch welche Symptome sich die Erkrankung bemerkbar machen kann.“

Die Kampagne soll außerdem dabei helfen, Vorurteile abzubauen und einer Stigmatisierung und Ausgrenzung betroffener Personen entgegenzuwirken. Ziel ist, dass Patienten und Angehörige mit der Erkrankung bestmöglich umgehen und ihren Alltag meistern können. „Moderne Medikamente sind ein wichtiger, aber bei weitem nicht der einzige Baustein einer ganzheitlichen Therapie“, sagt Dr. Schuier von Janssen. „Deswegen hat Janssen es sich zur Aufgabe gemacht, neben der Erforschung neuer, innovativer Medikamente auch Aufklärungsarbeit zu leisten. Vor allem bei psychiatrischen Erkrankungen ist ein ganzheitlicher Ansatz von Psychotherapie, Medikation und Unterstützung aus dem sozialen Umfeld elementar.“

Ab dem 1. Mai ist das Thema mit drei verschiedenen Motiven an Bahnhöfen in vier deutschen Großstädten (Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Köln) präsent. Neben großflächiger Außenwerbung verweist ein aufmerksamkeitsstarker Spot auf Infoscreens und Videoflächen auf die Thematik. Zusätzlich ist die Kampagne online und mobil auf Bannern und in Onlinevideos zu sehen. Alle Aktivitäten leiten auf die Webseite www.schizophrenie24x7.de, auf welcher Interessierte weitere Informationen zu Symptomen, Ursachen, sowie Therapieoptionen der Schizophrenie erhalten können.

Information und Materialien zur Kampagne können Sie einsehen unter: https://releasd.com/p/82ba

Die bereitgestellten Dateien dürfen honorarfrei abgedruckt werden unter Nennung der Quelle: Janssen-Cilag GmbH.

Mehr Informationen unter www.schizophrenie24x7.de.

Janssen – Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson

Wir forschen für eine Welt ohne Krankheiten. Mit diesem Ziel entwickeln wir stets neue Methoden, um Erkrankungen vorzubeugen, zu behandeln, zu heilen oder gänzlich zu verhindern. Wir sagen „JA“ zu den großen medizinischen Herausforderungen unserer Zeit. Wir kooperieren mit den klügsten Köpfen und wagen uns in Forschungsbereiche vor, die das Potenzial haben, die Welt der Medizin grundlegend zu verändern. Mit unseren innovativen Arzneimitteln und Impfstoffen aus unseren Schwerpunktgebieten Onkologie, Immunologie, Psychiatrie und Infektiologie erreichen wir allein in Deutschland mehr als fünf Millionen Menschen.

Janssen ist eines der weltweit größten und innovativsten forschenden Pharmaunternehmen mit über 40.000 Mitarbeitern. In Deutschland beschäftigt die Janssen-Cilag GmbH mit Sitz in Neuss rund 900 Mitarbeiter. Sie ist Teil der Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson. Erfahren Sie mehr auf www.janssen.com/germany. Folgen Sie uns auf @janssen_presse.

Pressekontakt:

Birgit Weidhase
Janssen Deutschland
presse@janssen-deutschland.de
Tel.: +49 (0) 2137 955 4524

Hits: 29


Diese Website zeichnet einige statistische Daten über ihre Benutzer und deren Herkunft anonymisiert auf, um Ihnen einen besseren Service anbieten zu können. Das geschieht unter Berücksichtigung der Datenschutzgrundverordnung DSGVO /European General Data Protection Regulation. Wenn Sie dem nicht zustimmen wollen, klicken Sie bitte hier auf: Ich lehne ab . Das System speichert dann Ihre Entscheidung als Cookie für ein Jahr auf Ihrem Rechner. Ich stimme zu, Ich lehne ab.
716