Dienstag, April 3rd, 2018

 

Übungs-BMW parkt mitten in der Klinik

Übergabe der BMW-Karosserie in Schmannewitz mit Chefarzt Dr. Thomas Kunze, Werksarzt und Leiter Gesundheitsmanagement des BMW Group Werkes Leipzig Dr. Guido Engelhardt, Kaufmännischer Leiter Pierre A. Reiter, Projektmitarbeiterin Nicole Wenzel, Klinikmitarbeiterin Frau Knote, Auszubildende und Ausbilder des BMW Group Werkes Leipzig.

Pressemitteilung Schmannewitz, 03.04.2018

  

MEDIAN Zentrum für Rehabilitation Schmannewitz erhält Fahrzeugkarosserie zur arbeitsplatzbezogenen Rehabilitation

 

Übergabe der BMW-Karosserie in Schmannewitz mit  Chefarzt Dr. Thomas Kunze, Werksarzt und Leiter Gesundheitsmanagement des BMW Group Werkes Leipzig Dr. Guido Engelhardt, Kaufmännischer Leiter Pierre A. Reiter, Projektmitarbeiterin Nicole Wenzel, Klinikmitarbeiterin Frau Knote, Auszubildende und Ausbilder des BMW Group Werkes Leipzig.

Übergabe der BMW-Karosserie in Schmannewitz mit Chefarzt Dr. Thomas Kunze, Werksarzt und Leiter Gesundheitsmanagement des BMW Group Werkes Leipzig Dr. Guido Engelhardt, Kaufmännischer Leiter Pierre A. Reiter, Projektmitarbeiterin Nicole Wenzel, Klinikmitarbeiterin Frau Knote, Auszubildende und Ausbilder des BMW Group Werkes Leipzig.

Am 28. März übergab das BMW Group Werk Leipzig eine Fahrzeugkarosserie an das MEDIAN Zentrum für Rehabilitation Schmannewitz. Die Karosserie wurde im Rahmen eines Projektes von den Auszubildenden des Werkes gefertigt. Sie wird genutzt, um Mitarbeiter sowie Menschen aus dem Kfz-Bereich noch gezielter bei Muskel-Skelett-Erkrankungen behandeln zu können.

Chefarzt Dr. Thomas Kunze und der Kaufmännische Leiter Pierre A. Reiter nahmen die Übungskarosserie von den beteiligten Auszubildenden, dem leitenden Werksarzt Dr. med. Guido Engelhardt und Projektmitarbeiterin Nicole Wenzel entgegen.

In der Schmannewitzer Klinik werden bereits seit einigen Jahren Mitarbeiter mit Muskel-Skelett-Erkrankungen aus dem Leipziger BMW Werk arbeitsplatzbezogen behandelt und erfolgreich rehabilitiert. Durch die Simulation spezieller Arbeitsabläufe an der Karosserie kann die Qualität der Behandlung künftig noch gesteigert werden. Das kommt nicht nur Mitarbeitern aus dem Werk, sondern auch anderen Patienten aus dem Industrie- und Kfz-Bereich zu Gute.

BMW Werksarzt Dr. med. Guido Engelhardt freut sich über die Zusammenarbeit: „Durch den Bezug zum konkreten Arbeitsplatz bietet die beruflich-orientierte Rehabilitation bei Verletzungen oder Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems unseren Mitarbeitern die besten Chancen, wieder ohne gesundheitliche Einschränkungen auf ihrem Arbeitsplatz zurückkehren zu können.“

 Erfolg durch arbeitsplatzbezogene Rehabilitation
Im Rahmen eines gemeinsamen Projektes mit der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland arbeitet das BMW Group Werk Leipzig seit 2015 nicht nur mit der MEDIAN Klinik in Schmannewitz, sondern auch mit dem Ambulanten Rehabilitationszentrum des St.-Elisabeth-Krankenhauses Leipzig zusammen. In beiden Einrichtungen werden Mitarbeiter des Werkes im Rahmen einer medizinisch-beruflich-orientierten Rehabilitation mit Bezug zum konkreten Arbeitsplatz therapiert. Um dies zu ermöglichen, waren Ärzte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Psychologen der beiden Reha-Zentren vor Ort im Werk, haben sich Arbeitsplätze und -abläufe angesehen und können mit diesem Wissen die Behandlung gezielt auf die Wiederherstellung der Gesundheit und die Rückkehr an den Arbeitsplatz ausrichten.

Gesundheit wird großgeschrieben
Neben den beruflich-orientierten Rehabilitationsangeboten bilden präventive Maßnahmen einen weiteren Schwerpunkt für die Gesunderhaltung der BMW Mitarbeiter. „Ziel ist es, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiter über das gesamte Erwerbsleben lang aufrechtzuerhalten“, so Werksarzt Engelhardt. Im Mittelpunkt stehen dabei die ergonomische Gestaltung und Optimierung der Arbeitsplätze, aber auch der Erhalt und die Stärkung mentaler Ressourcen. Außerdem finden Mitarbeiter im werkseigenen Fitness-Center professionelle Trainingsmöglichkeiten und Angebote für Physiotherapie vor.

 

Über MEDIAN

Das MEDIAN Zentrum für Rehabilitation Schmannewitz gehört zu MEDIAN, dem bundesweit größten privaten Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen. MEDIAN kann auf rund 18.000 Betten und Behandlungsplätze in 120 Kliniken und Einrichtungen (davon 73 stationäre Reha-Kliniken) verweisen. Die rund 15.000 Beschäftigten der Gruppen behandeln und betreuen derzeit jährlich mehr als 230.000 Patienten und Bewohner in 14 Bundesländern.

 Über das BMW Group Werk Leipzig

Das BMW Group Werk Leipzig ist eine der modernsten und nachhaltigsten Automobilfabriken der Welt. Im März 2005 begann die Serienproduktion. Heute rollen hier in der klassischen Produktion über 860 Fahrzeuge pro Tag vom Band, derzeit der BMW 1er als 5-Türer, das BMW 2er Coupé und Cabrio, das BMW M2 Coupé sowie der BMW 2er Active Tourer. Hinzu kommen über 130 BMW i3, BMW i3s sowie BMW i8 Coupé und BMW i8 Roadster – zukunftsweisende Fahrzeuge mit alternativen Antrieben und Karosserien aus innovativem Leichtbau. Das gesamte Investitionsvolumen in Leipzig beträgt bisher über 2 Mrd. Euro. Die Stammbelegschaft umfasst aktuell über 5.300 Mitarbeiter.  

  

Kontakt:

MEDIAN Zentrum für Rehabilitation Schmannewitz
Heike Quickert
Sekretariat des Kaufmännischen Leiters
Waldstraße 4
04774 Dahlen-Schmannewitz
Telefon: +49 (0)34361 61-500
Telefax: +49(0)34361 61-100
E-Mail: heike.quickert@median-kliniken.de
Internet: www.median-kliniken.de

BMW Group Werk Leipzig
Manja Krüger
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
BMW Allee 1
04349 Leipzig
Telefon: +49 341 445-38005
E-Mail: manja.mk.krueger@bmw.de
Internet: Internet: www.bmw-werk-leipzig.de


St. Franziska-Stift Bad Kreuznach erneut ausgezeichnet

Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung in der Rehabilitation

Klinikleitung, Mitarbeitende des St. Franziska-Stifts Bad Kreuznach und Vertreter der Selbsthilfegruppen freuten sich über die erneute Verleihung der Urkunde als Auszeichnung zur Selbsthilfefreundlichen Rehabilitationsklinik in Rheinland-Pfalz. Das positive Ergebnis ist für alle Beteiligten Lohn ihrer Arbeit in den vergangenen Monaten und gleichzeitig Motivation, auch weiterhin den hohen Qualitätsanspruch der Reha-Fachklinik für Psychosomatik aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln. Foto: Ludwig Braun

Klinikleitung, Mitarbeitende des St. Franziska-Stifts Bad Kreuznach und Vertreter der Selbsthilfegruppen freuten sich über die erneute Verleihung der Urkunde als Auszeichnung zur Selbsthilfefreundlichen Rehabilitationsklinik in Rheinland-Pfalz. Das positive Ergebnis ist für alle Beteiligten Lohn ihrer Arbeit in den vergangenen Monaten und gleichzeitig Motivation, auch weiterhin den hohen Qualitätsanspruch der Reha-Fachklinik für Psychosomatik aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln. Foto: Ludwig Braun

Bereits zum zweiten Mal wurde die psychosomatische Reha-Fachklinik St. Franziska-Stift in Bad Kreuznach als selbsthilfefreundliche Rehabilitationsklinik ausgezeichnet. In einem feierlichen Rahmen am 26.03.2018 nahm die Klinikleitung gemeinsam mit der Selbsthilfebeauftragten der Reha-Fachklinik unter Beteiligung der Kooperationspartner und Mitarbeitenden die Urkunde in Empfang. Die Auszeichnung „selbsthilfefreundlich“ erhalten Gesundheitseinrichtungen, die auf der Grundlage klar definierter Qualitätskriterien erfolgreich mit Selbsthilfegruppen und der örtlichen Selbsthilfekontaktstelle zusammenarbeiten.

„Seit über 20 Jahren fördert das St. Franziska-Stift den Ausbau und die Entfaltung von Selbsthilfegruppen im St. Franziska Stift“, informierte der Kaufmännische Direktor Armin Weiand die Anwesenden in seiner Begrüßungsansprache. Für den Kreis Bad Kreuznach zeichnet sich die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe, KISS Mainz | DER PARITÄTISCHE verantwortlich. Auch die Selbsthilfebeauftragte des St. Franziska-Stifts, Eleonore Anton, freute sich über das steigende Interesse der Rehabilitanden aus der Reha-Fachklinik: „In den letzten Jahren gab es einen steten Zuwachs der Selbsthilfegruppen im St. Franziska-Stift, mittlerweile treffen sich 18 Selbsthilfegruppen.“ Der leitende Oberarzt Dr. Martin Leber erklärte den Anwesenden die hohe Zufriedenheit der Rehabilitanden damit, dass diese schon während ihres Reha-Aufenthaltes die Arbeit von Selbsthilfegruppen kennenlernen und dadurch ermutigt werden auch zu Hause eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen.

Diese erneute Auszeichnung gilt nun für 3 Jahre und berechtigt das St. Franziska-Stift das Logo „ausgezeichnet“ des Netzwerks Selbsthilfefreundlichkeit zu führen. Bereits 2016 wurde dem St. Franziska-Stift als erster Rehabilitationsklinik in Rheinland-Pfalz die Auszeichnung „Selbsthilfefreundlichkeit“ verliehen.

 

 


10. RheumaPreis – jetzt bewerben: Lösungen für Menschen mit Rheuma im Beruf

 

 

Berlin – Rund zwei Prozent der Berufstätigen mit Rheuma geben im ersten Krankheitsjahr ihren Arbeitsplatz auf, spätestens drei Jahre nach der Diagnose sind es 20 Prozent der Betroffenen. Die Initiative RheumaPreis fördert Ideen von und für Menschen mit Rheuma, die deren Arbeitsalltag ermöglichen. Der RheumaPreis 2018 zeichnet zum zehnten Mal kreative Lösungen für die berufliche Integration von Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen aus. Berufstätige und Menschen in der beruflichen Ausbildung mit Rheuma können sich bis zum 30. Juni 2018 für den Preis bewerben. Auch Arbeitgeber dürfen in diesem Jahr erstmalig Projekte einreichen, mit denen sie den Berufsalltag von Arbeitnehmern mit Rheuma verbessern.

Die Initiative RheumaPreis will Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen in Deutschland, ihre Arbeitgeber, Vorgesetzten und Kollegen zu mehr Offenheit im Umgang mit der Erkrankung ermutigen und über Rheuma am Arbeitsplatz aufklären. „Ich glaube, die größte Erkenntnis für Menschen mit Rheuma ist, dass es der beste Selbstschutz ist, offen mit der Erkrankung umzugehen“, sagt Professor Dr. med. Matthias Schneider vom Universitätsklinikum Düsseldorf und Mitinitiator des RheumaPreises. „Es gibt viele Beispiele, bei denen der Arbeitgeber die gute Arbeitskraft sieht und unterstützt, weil er sie halten will.“ Arbeitgeber sollen für die Chancen sensibilisiert werden, die in der Beschäftigung von Menschen mit Rheuma liegen und deren Fähigkeiten optimal einsetzen und fördern. Darüber hinaus fordert die Initiative RheumaPreis Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen auf, sich für eine Verbesserung der beruflichen Chancen von Betroffenen zu engagieren.

„Mitleid ist im Umgang mit chronisch Erkrankten der völlig falsche Weg“, sagt Udo Lücke, Rheumapreisträger 2017. Gegenüber dem Arbeitgeber hat der Referent für Zahlungsverkehr bei der GLS Bank in Bochum nie einen Hehl aus der Krankheit gemacht. Im Gegenteil: „Als ich mich vor drei Jahren noch einmal beruflich neu orientieren wollte, war für mich relativ klar, meine Rheuma-Erkrankung nicht verheimlichen zu wollen.“ Mit dieser Offenheit schuf der 59-Jährige ein Klima der Normalität, was sein Arbeitgeber stets begrüßte und förderte. Er fand bei der GLS Bank nicht nur Verständnis und Unterstützung, sondern auch einen bedarfsgerechten Arbeitsplatz, der ihm die Arbeit körperlich erleichtert. Für seine lebensbejahende Einstellung erhielt Udo Lücke den RheumaPreis im vergangenen Jahr.

Die Initiative RheumaPreis wurde im Jahr 2009 gegründet. In diesem Jahr zeichnet sie schon zum zehnten Mal Arbeitnehmer und ihre Arbeitgeber aus, die gemeinsam Lösungen für eine Berufstätigkeit mit Rheuma gefunden haben. Eine unabhängige Jury aus Medizinern, Patientenvertretern, Experten für die berufliche Eingliederung Erkrankter und Arbeitsmedizinern prüft und bewertet die eingehenden Bewerbungen. Die Auszeichnung wird gemeinsam an den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber vergeben. Das Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro geht an den Arbeitnehmer. Bewerben kann sich jeder, der an entzündlichem Rheuma erkrankt ist. Ob allein oder im Team, als Angestellter, selbständig oder in Ausbildung – jeder ist zur Bewerbung eingeladen. Bewerbungen können per Post oder online eingereicht werden.

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2018. Bewerbungsunterlagen erhalten Bewerber online unter www.rheumapreis.de.

Weitere Informationen zu den Ideen, die hinter der Gründung des RheumaPreises standen, finden Sie hier im Interview mit Professor Dr. med. Matthias Schneider vom Universitätsklinikum Düsseldorf. Er ist Mitinitiator des RheumaPreises ist.

 

Mitglieder der Initiative RheumaPreis:

–        AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG

–        Arbeitsgemeinschaft Regionaler Kooperativer Rheumazentren (AGRZ) in der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh)

–        Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. (BDRh e. V.)

–        Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)

–        Deutsche Kinderrheuma-Stiftung

–        Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e. V.

–        Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew (DVMB) e.V.

–        Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK) e. V.

–        Fachverband Rheumatologische Fachassistenz e.V.

–        Lilly Deutschland GmbH

–        Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft e. V.

–        Novartis Pharma GmbH

–        Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW) e.V.

 

 

Kontakt für Journalisten:

 

c/o Thieme Kommunikation

Stephanie Priester

Postfach 30 11 20, 70451 Stuttgart

Tel.: 0711 8931-605, Fax: 0711 8931-167

priester@medizinkommunikation.org

www.rheumapreis.de

 

Kontakt Organisationsbüro RheumaPreis:

Rheumatologische Fortbildungsakademie GmbH

Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, Aufgang C, 10179 Berlin

Tel: 030-24 04 84-74; Fax: 030-24 04 84 -79

info@rhak.de

www.rheumaakademie.de


Interdisziplinäres Gipfeltreffen der Neuromedizin: Neurowoche 2018 vernetzt Forschung und Klinik

Deutsche Gesellschaft für Neurologie

Berlin (ots) – Vom 30. Oktober bis 3. November 2018 öffnet in Berlin die Neurowoche 2018 ihre Pforten. Das interdisziplinäre Gipfeltreffen der Neuromedizin vereint drei Kongresse unter dem Dach der Messe Berlin: den 91. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), die 44. Jahrestagung der Gesellschaft für Neuropädiatrie (GNP) und die 63. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuropathologie und Neuroanatomie (DGNN). Erwartet werden mehr als 6000 Teilnehmer und 150 Journalisten. Im Fokus stehen neueste Entwicklungen bei der Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen in allen Lebensphasen – von frühkindlichen Epilepsien bis zu Alterserkrankungen wie Alzheimer und Parkinson. Der Kongress wartet mit einigen Neuerungen auf: Die DGN hat mit neuen Symposium-Formaten die Verbindung zwischen Wissenschaft und Anwendung gestärkt und außerdem neue digitale E-Learning-Angebote geschaffen. Erstmals bietet die DGN auch ein eigenes Programm für Pflegekräfte an. Die Online-Akkreditierung für Pressevertreter ist ab sofort geöffnet. Alle Informationen gibt es auf www.neurowoche.org.

zur Pressemitteilung: www.dgn.org/pressemitteilungen

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN) sieht sich als neurologische Fachgesellschaft in der gesellschaftlichen Verantwortung, mit ihren über 9000 Mitgliedern die neurologische Krankenversorgung in Deutschland zu sichern. Dafür fördert die DGN Wissenschaft und Forschung sowie Lehre, Fort- und Weiterbildung in der Neurologie. Sie beteiligt sich an der gesundheitspolitischen Diskussion. Die DGN wurde im Jahr 1907 in Dresden gegründet. Sitz der Geschäftsstelle ist Berlin. www.dgn.org

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Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
c/o albertZWEI media GmbH, Oettingenstraße 25, 80538 München
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Pressesprecher: Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Essen
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Stellvertretende Präsidentin: Prof. Dr. med. Christine Klein
Past-Präsident: Prof. Dr. med. Ralf Gold
Geschäftsführer: Dr. rer. nat. Thomas Thiekötter
Geschäftsstelle: Reinhardtstr. 27 C, 10117 Berlin, Tel.: +49 (0)30
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