Dienstag, März 13th, 2018

 

„Lass den Darmkrebs nicht Dein Schicksal sein“ – Vortrag in der Rehaklinik Ob der Tauber

Bereits zum 17. Mal findet im März der Darmkrebsmonat der Felix-Burda-Stiftung und der Stiftung Lebens Blicke statt. „Lass Darmkrebs nicht Dein Schicksal sein“ lautet in diesem Jahr das Motto der Aufklärungskampagne, an der sich auch die Rehaklinik Ob der Tauber aktiv beteiligt. Entsprechend sind Betroffene, Angehörige und Interessierte am Mittwoch, 28. März herzlich zu einer Informationsveranstaltung in der Bad Mergentheimer Rehaklinik eingeladen. Zentrales Thema des Vortrags des Onkologen Dr. med. Frohmut Zipse sind die Entstehung, Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten von Darmkrebs. Beginn ist um 15.00 Uhr, der Eintritt ist frei.
Darmkrebs zählt zu den am besten erforschten Krebsarten beim Menschen. 90% der Darmkrebserkrankungen entwickeln sich aus gutartigen Darmpolypen. Es ist bei Männern und Frauen die zweithäufigste Krebsart. Jährlich erkranken in Deutschland circa 61.000 Menschen neu daran, etwa 25.400 Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen der Erkrankung.

Die Häufigkeit von Darmkrebs nimmt mit dem Alter zu. Im Rahmen der gesetzlichen Krebsvorsorge sind daher alle Menschen ab 55 Jahren aufgerufen, an der Darmkrebsfrüherkennung teilzunehmen. Auch jüngere Menschen können betroffen sein, wenn sie familiär vorbelastet sind.

Mit einem Vortrag über die Entstehung, Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten von Darmkrebs richtet sich der Onkologe Dr. med. Frohmut Zipse an Interessierten, Betroffenen und ihre Angehörigen. „Bereits durch einfache Lebensstiländerung lässt sich das Risiko an Darmkrebs zu erkranken deutlich reduzieren.“, erklärt Dr. Zipse. Darmkrebs ist eine „stille“ Krankheit. In den meisten Fällen gibt es keine Warnzeichen. Im Gegensatz zu anderen Krebsarten entsteht Darmkrebs aus Vorstufen, den Polypen. Diese sind lange gutartig bevor sie zu Krebs entarten. Man schätzt, dass dieser Vorgang etwa zehn Jahre dauert – viel Zeit, um die Krebserkrankung zu verhindern. Die Früherkennung ist deshalb eine der wichtigsten Waffen gegen den Krebs. Mithilfe von Vorsorgeuntersuchungen können diese Vorstufen bereits entdeckt und entfernt werden – noch bevor sie zu Krebs werden.

Vortrag mit Dr. med. Frohmut Zipse zum Thema „Darmkrebs“
Termin:
Mittwoch, 28. März 2018, 15.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Rehaklinik Ob der Tauber
Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastrointestinaltrakts
Bismarckstr. 31
97980 Bad Mergentheim
www.rehaklinik-odt.de
Der Eintritt ist frei

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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vdek-Zukunftspreis 2018 befasst sich mit der Digitalisierung der medizinischen Versorgung

Pressemitteilung vdek-Zukunftspreis 2018

vdek-Zukunftspreis 2018 befasst sich mit der Digitalisierung der medizinischen Versorgung
Noch bis zum 4. April bewerben!

Berlin – Jetzt bewerben: Unter dem Motto „vernetzt und mobil – mit digitalen Helfern die Versorgung stärken“ ist der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) auf der Suche nach innovativen Ideen, Projekten und Best-Practice-Konzepten rund um das Thema Digitalisierung in der medizinischen Versorgung. Die Bewerbungsfrist des mit 20.000 Euro dotierten vdek-Zukunftspreises läuft noch bis zum 4. April 2018.

Tablets, Smartphones, Netbooks & Co. haben sich in vielen Bereichen unseres Alltags etabliert. Die Digitalisierung eröffnet auch im Gesundheitswesen neue Möglichkeiten der Kommunikation und Vernetzung. Doch können diese digitalen Anwendungen auch einen wertvollen Gewinn für die Gesundheitsversorgung darstellen? Wo werden Prozesse und Kommunikation durch digitale Technologien verbessert und wie werden Patienten und Akteure für die digitale Unterstützung angeleitet und motiviert, damit die Versorgung auch nachhaltig verbessert wird?

Für die Ersatzkassen sind insbesondere solche Projekte interessant, die den tatsächlichen Versorgungsbedarf in den Mittelpunkt stellen und mittels digitaler Anwendungen zur Gesundheitsversorgung beitragen. Dazu gehören zum einen Projekte, die darauf abzielen, Menschen besser als bisher im Therapie- und Pflegealltag zu erreichen und zum anderen solche, die die Vernetzung und soziale Teilhabe unterstützen.

Über die Preisvergabe entscheidet eine prominent besetzte Jury, u. a. bestehend aus:

Uwe Klemens (Juryvorsitz), Vorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek),
Prof. Dr. Attila Altiner, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der Universitätsmedizin Rostock,
Ingrid Fischbach, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigte für Pflege,
Dr. Regina Klakow-Franck, unparteiisches Mitglied des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA),
Dr. Markus Müschenich, Vorstand des Bundesverbandes Internetmedizin (BiM),
Dr. Monika Schliffke, Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein,
Christian Zahn, Präsident der Association Internationale de la Mutualité (AIM).

Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular zum vdek-Zukunftspreis 2018 finden Bewerber unter
www.vdek.com/ueber_uns/vdek-zukunftspreis/zukunftspreis_2018.html.
Für Fragen zur Ausschreibung steht Christin Liebrenz unter der Telefonnummer 0 30/2 69 31-17 66 zur Verfügung.

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist Interessenvertretung und Dienstleistungsunternehmen aller sechs Ersatzkassen, die zusammen mehr als 28 Millionen Menschen in Deutschland versichern:
– Techniker Krankenkasse (TK)
– BARMER
– DAK-Gesundheit
– KKH Kaufmännische Krankenkasse
– hkk – Handelskrankenkasse
– HEK – Hanseatische Krankenkasse

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) wurde am 20. Mai 1912 unter dem Namen „Verband kaufmännischer eingeschriebener Hilfskassen (Ersatzkassen)“ in Eisenach gegründet. Bis 2009 firmierte der Verband unter dem Namen „Verband der Angestellten-Krankenkassen e. V.“ (VdAK).

In der vdek-Zentrale in Berlin sind mehr als 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. In den einzelnen Bundesländern sorgen 15 Landesvertretungen mit insgesamt rund 340 sowie mehr als 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Pflegestützpunkten für die regionale Präsenz der Ersatzkassen.

Presse:

Michaela Gottfried
Verband der Ersatzkassen e. V.
Askanischer Platz 1
10963 Berlin
Tel.: 0 30 / 2 69 31 – 12 00
Fax: 0 30 / 2 69 31 – 29 00
presse@vdek.com
www.vdek.com

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Krebsliga Schweiz: Start einer nationalen Studie zur onkologischen Rehabilitation

Krebsliga Schweiz

Bern (ots) – Ende Februar 2018 wurde im Rahmen der Nationalen Strategie gegen Krebs eine nationale Studie zur ambulanten onkologischen Rehabilitation in der Schweiz gestartet. Unter der Leitung des Instituts für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention der Universität Zürich soll im Auftrag der Krebsliga Schweiz die Grundlage für differenzierte Leistungs- und Qualitätskriterien für ambulante onkologische Rehabilitationsprogramme erarbeitet werden.

Viele Krebsbetroffene leiden als Folge ihrer Erkrankung und der intensiven medizinischen Behandlung unter körperlichen, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen. Häufig ist eine Unterstützung auf mehreren Ebenen erforderlich, um die Auswirkungen der Krankheit und der Behandlungen zu reduzieren: Physiotherapie, Bewegungstherapie, psychoonkologische Unterstützung, Kunsttherapie, Beratung zu Sozialversicherungsfragen, Job Coaching, etc. Zu diesem Zweck wurden in den letzten Jahren in der ganzen Schweiz multiprofessionelle ambulante onkologische Rehabilitationsprogramme konzipiert und durchgeführt, mit dem Ziel, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und ihnen die Wiedereingliederung in den Alltag und ins Berufsleben zu erleichtern. Viele dieser Programme wurden im Auf- und Ausbau von der Krebsliga Schweiz unterstützt und begleitet.

Eine nationale Studie

Die nationale Studie zur ambulanten onkologischen Rehabilitation wird eine umfassende Übersicht über die Rehabilitationsprogramme in der Schweiz bieten. Sie beinhaltet eine systematische Literaturübersicht auf internationaler Ebene und eine Erhebung von bestehenden Programmen auf nationaler Ebene. Während zwei Jahren soll vom Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention der Universität Zürich, unterstützt von einem Gremium aus multiprofessionellen Experten – insbesondere auch des Fachgremiums oncoreha.ch -, die Grundlage zur Definition einheitlicher und praxistauglicher Leistungs- und Qualitätskriterien für ambulante Rehabilitationsprogramme geschaffen werden. Das langfristige Ziel der Studie besteht darin, die Akteure der onkologischen Rehabilitation zur Anerkennung definierter Qualitätskriterien zu bewegen, bestehende oder neue Programme zu zertifizieren und die Qualität der Rehabilitation in der Schweiz zu fördern.

Zusätzliche Informationen: www.krebsliga.ch/landkarte

Kontakt:

Flavia Nicolai
Leiterin Medienstelle

Krebsliga Schweiz
Effingerstrasse 40
CH-3001 Bern
Tel.: +41 31 389 94 13
media@krebsliga.ch
www.krebsliga.ch www.twitter.com/krebsliga

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