Mittwoch, März 7th, 2018

 

Fit für Bewerbung und Berufsleben dank „Integrationstag“

PRESSEMITTEILUNG vom 7. März 2018

 

Kirchseeon – Am 7. März 2018 hat das Berufsförderungswerk München für seine Teilnehmer einen „Integrationstag“ veranstaltet. Ziel des Tages war die ideale Vorbereitung der Rehabilitanden auf den Wiedereinstieg in den Beruf. Geboten wurden ein professionelles Foto-Shooting, simulierte Bewerbungsgespräche, Bewerbungsmappen-Checks sowie zahlreiche Vorträge rund um die Themen „Bewerbung“ und „Einstieg in den Beruf“.

Besonderer „Renner“ waren die Referate des Knigge-Experten Andreas Möbius, der praktische Ratschläge zu allen Soft Skills und zum Thema „richtiges Benehmen“ gab. Außerdem präsentierte ein professioneller Grafiker Insider-Tipps zur grafischen Gestaltung der Bewerbungsmappe und ein Marketingexperte referierte über die Vor- und Nachteile digitaler Bewerbungsformen. Darüber hinaus stellten sich im Foyer des Berufsförderungswerks zahlreiche Zeitarbeitsfirmen vor, die über flexible Einstiegsmöglichkeiten in den ersten Arbeitsmarkt informierten.

Der „Integrationstag“ wird einmal jährlich veranstaltet und gehört zum umfassenden Wiedereingliederungs-Angebot des Berufsförderungswerks München mit Hauptsitz in Kirchseeon.

 

Hintergrund:

 Das Berufsförderungswerk München (BFW) in Kirchseeon ist ein Zentrum für berufliche Rehabilitation, das heißt, wer z.B. aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann, wird hier mit medizinischer und psychologischer Begleitung umgeschult. Bezahlt wird diese verkürzte zweijährige Ausbildung je nach Fall entweder von der Rentenversicherung, den Berufsgenossenschaften, der Agentur für Arbeit oder den Jobcentern. Das Gelände des Berufsförderungswerks in Kirchseeon umfasst ein Wohnheim für 450 Teilnehmer(innen) an beruflichen Bildungsmaßnahmen sowie modernste Ausbildungswerkstätten für IT-, Elektrotechnik-, Maschinenbau-, Kaufmännische/Verwaltungs-, Bau-, Sozial- und Gesundheitsberufe.

 

Kontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH

 

André Stiefenhofer
Teamleiter Marketing

Moosacher Str. 31

85614 Kirchseeon

Tel.: 08091/51-1159
Fax: 08091/51-3303

Mail: a.stiefenhofer@bfw-muenchen.de
www.bfw-muenchen.de

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Strategien der beruflichen Reha online diskutieren

DVfR-Logo

Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) eröffnet mit ihren Kooperationspartnern am 13. März 2018 eine neue Online-Diskussion zum Thema „Strategien der beruflichen Reha“ in dem moderierten Forum „Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht“ (FMA). Diese knüpft an Inhalte des vorangehenden DVfR-Symposiums „Arbeitsmedizin und Rehabilitation – Wege zur Teilhabe im Arbeitsleben“ an und steht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung sowie allen anderen am Thema interessierten Personen offen. Mit der Ratifikation der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) hat sich Deutschland verpflichtet, einen inklusiven Arbeitsmarkt zu schaffen. Die Perspektiven für Menschen in der beruflichen Rehabilitation sind zuletzt durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) erweitert worden.

Der dreiwöchige Fachaustausch „Strategien der beruflichen Reha“ bietet Raum, offene Fragen aus dem Symposium aufzugreifen oder neue Impulse in die Diskussion einzubringen. Thematische Schwerpunkte sind unter anderem:

  • die teilhabeorientierte Begutachtung;
  • das Budget für Arbeit;
  • der Umgang mit fortschreitender Digitalisierung in der Arbeitswelt oder
  • praktische Erfahrungen der Arbeitsmedizin zur betrieblichen Arbeitsgestaltung.

Die Online-Diskussion wird von Expertinnen und Experten aus den Bereichen Rechts- und Sozialwissenschaften, Sozialmedizin und Begutachtung, Psychologie und Rehabilitationsmedizin begleitet, einschließlich Mitwirkenden des Symposiums, u. a.

  • Oliver Assmus, Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund), Berlin
  • Prof. Dr. Nico Dragano, Universitätsklinikum Düsseldorf
  • Walter Krug, Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW), Berlin
  • Prof. Dr. Katja Nebe, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann, Landesarzt für Körperbehinderte, Sozialmedizinexperte, Bad Kreuznach
  • Dr. Joachim Stork, ehem. AUDI AG, Ingolstadt

Ziel des Austauschs ist eine fruchtbare Verknüpfung von reha-rechtlichen Perspektiven mit Erfahrungen aus der Praxis für einen gelingenden „Return to Work“-Prozess. Hierzu sind Meinungsbeiträge ebenso willkommen wie Nachfragen oder Erfahrungsberichte. Der Diskussionsverlauf wird später in einem Fachbeitrag zusammengefasst.

Textlogo Forum Fragen - Meinungen -Antworten Reha- und TeilhaberechtUm eine lebendige und praxisorientierte Diskussion zu erreichen, Wissen zu bündeln und einen Mehrwert für Akteure der beruflichen Rehabilitation zu schaffen, bedarf es einer breiten Beteiligung. Das Team von „Fragen – Meinungen – Antworten“ steht in allen technischen und organisatorischen Fragen gern zur Seite:

Livia Grupp (l.grupp@dvfr.de) und Nikola Hahn (n.hahn@dvfr.de)

Weitere Informationen unter: http://fma.reha-recht.de

 

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Paralympics Zeitung erscheint zum Start der Paralympics in Pyeongchang

 

07.03.2018

Pünktlich zum Start der Paralympics, die vom 09.-18. März 2018 im südkoreanischen Pyeongchang stattfinden, erscheint die 1. Ausgabe der Paralympics Zeitung morgen, am 08. März 2018, mit vielen spannenden Themen rund um das Großereignis.

Die Paralympics Zeitung stellt das deutsche Team vor, das bei den Paralympics mit 20 Athletinnen und Athleten in vier verschiedenen Disziplinen antritt: Para Ski alpin, Para Biathlon, Para Langlauf und Rollstuhlcurling.

Zudem spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel im Interview über die Grenzen der Steuerung durch Politik und über gesellschaftliches Engagement: “Wir brauchen noch mehr Bewusstseinswandel in der Gesellschaft, um weg von der bloßen Fürsorge und hin zu einer selbstbestimmten Teilhabe behinderter Menschen zu kommen”, so Merkel.

Weitere Themen der Ausgabe sind u.a. die Vorstellung des Gastlandes Südkorea und die mögliche Wende in den Beziehungen zu Nordkorea. Im Interview spricht Monoskifahrer Goerg Kreiter über sportliche Erfolge und die dafür notwendige Förderung. Seine Alpin-Kollegin Anna-Lena Forster erzählt, wie sie sich auf die Paralympics vorbereitet hat und sagt: “Ich will meine Kompetenzen, die ich mir in den letzten Trainingsmonaten erarbeitet habe, optimal einsetzen und die Goldmedaille im Slalom holen!”

13 Nachwuchs-Reporterinnen und Reporter aus Deutschland, Korea und Großbritannien berichten live aus Pyeongchang für die Paralympics Zeitung, ihre Social-Media-Kanäle und die englische Ausgabe “Athletes & Abilities”. Für sie war und ist es eine intensive Zeit gefüllt mit Recherchen, Interviews und natürlich auch einer Menge Spaß.

Die Paralympics Zeitung wird vom Tagesspiegel und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, herausgegeben. Sie erscheint als Beilage in Tagesspiegel, Zeit und Handelsblatt. Das Partnermedium in Südkorea ist die Tageszeitung Hankyoreh. Dort erscheint am 15. März in Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut Korea die koreanische Ausgabe der Paralympics Zeitung als Beilage.

Weitere Infos rund um die Paralympics in Pyeongchang finden Sie auf der Tagesspiegel Themenseite https://www.tagesspiegel.de/themen/paralympics/ und auf den Social-Media-Kanälen

Facebook.com/ParalympicsZeitung , twitter.com/parazeitung , instagram.com/ParalympicsZeitung und snapchat.com/add/parazeitung

 

Kontakt:

Stefan Boltz
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Pressestelle
Tel.: 030 288763768
Fax: 030 288763771

E-Mail: presse@dguv.de

 

 

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conhIT 2018: Gesundheits-IT in Richtung Patienten öffnen

07.03.2018

Bei den Neu- und Weiterentwicklungen der IT-Lösungen für das Gesundheitswesen kommt auf der conhIT 2018, die vom 17. bis zum 19. April in Berlin stattfindet, der IT-basierten Einbindung des Patienten eine zentrale Bedeutung zu.

Mehr Rechte an den eigenen Daten durch die EU-Datenschutz-Grundverordnung, ein vielfältiges Angebot an Gesundheits-Apps, der weltweite Trend zum Quantified Self und „Dr. Google“ als Nachschlagewerk: Die Digitalisierung bietet den Patienten neue Zugangsmöglichkeiten zu Gesundheitsdaten und -informationen und stärkt so deren Souveränität. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den auf der conhIT – Connecting Healthcare IT 2018 präsentierten IT-Lösungen der Hersteller von Gesundheits-IT wider.

39 Mrd. Euro hebbares Effizienzpotenzial durch den konsequenten Einsatz von eHealth: Dies errechnete im Auftrag von Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. und CompuGroup Medical SE im vergangenen Jahr PwC Strategy& in seiner Studie. Dabei wurde zudem festgestellt, dass in den Behandlungspfaden verschiedener Krankheiten der Patient aktiv mittels IT-Anwendungen einbezogen werden kann. Auch in der heutigen Realität trifft diese Erkenntnis nicht auf Widerspruch, im Gegenteil: „Der Patient erwartet zunehmend, seine Daten zur Verfügung gestellt zu bekommen. Dabei will er von „Überraschungslogistik“ als Folge ineffizienter Prozesse verschont bleiben“, betont Thomas Simon, Area Vice President CGM Clinical Deutschland bei der CompuGroup Medical SE, einer der Goldpartner der conhIT 2018.

„Wenn es um den Krankenhausinformationssystem-Betrieb im engeren Sinne geht, spielt der Patient zunächst eine untergeordnete Rolle. Aber er kommt natürlich überall dort sofort ins Spiel, wo es um Prozesse geht, die ihn direkt betreffen. Wenn es gelingt, durch hinterlegtes Prozesswissen eine angeforderte Funktionsdiagnostik so zu steuern, dass der Patient nicht zwei Stunden vor dem Zimmer wartet, bis er drankommt, dann ist das ein enormer Gewinn für den Patienten. Auch bessere Dokumentationsqualität, raschere Befundübermittlung und eine effiziente digitale Kommunikation zwischen kooperierenden Einrichtungen sind für den Patienten unmittelbar spürbar“, erklärt Matthias Meierhofer, Vorstandsvorsitzender der Meierhofer AG, ein weiterer conhIT-Goldpartner.

Ein Bespiel dafür, welche Möglichkeiten sich durch den Einsatz von neuen Softwarelösungen in diesem Kontext eröffnen, führt Winfried Post, General Manager und Geschäftsführer von conhIT-Goldpartner Agfa HealthCare DACH, auf: „Über unsere Engage Suite können medizinische Einrichtungen Patienten zahlreiche Online-Services zur Verfügung stellen und diese tief in die Behandlungsabläufe und in die jeweiligen Informationssysteme integrieren. Wir reden über deutlich mehr als über ein klassisches Zuweiserportal. Es lassen sich beispielsweise Szenarien umsetzen, bei denen der Patient zu Hause Anamnesebögen ausfüllt, Daten einstellt und dann vor Ort an einem Patientenkiosk nur noch eincheckt, wie am Flughafen.“

Unmittelbar mit der Stärkung von Patientensouveränität ist auch ein breitflächiger Einsatz von elektronischen Patientenakten verbunden. Diese machen den Patienten im Austausch mit dem Leistungserbringer zum „Manager seiner eigenen Gesundheit“ und versetzen ihn in die Lage, ein neues Selbstverständnis über seinen Gesundheitszustand zu entwickeln. Das Potenzial dieser Emanzipation des Patienten wird zunehmend von verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen erkannt: „Was wir registrieren ist, dass sich an in den Praxisprogrammen gespeicherten Behandlungsdaten ein zunehmendes Interesse entwickelt und für deren zentralisierte Darstellung im Web erste Lösungen entstehen“, so Jens Naumann, Geschäftsführer von medatixx GmbH & Co. KG. Laut dem Vertreter des vierten conhIT-Goldpartners bringe dies eine Reihe von Herausforderungen mit sich: „Wir reden hierbei recht allgemein von eAkten, denn letztlich ist derzeit nicht klar, wie diese Akten genau aussehen werden. Das ist aus unserer Sicht ein echtes Problem: Gesetzliche Kassen, PKVen, Berufsverbände, Klinikverbünde und einzelne Kliniken, Pharmaunternehmen und Anbieter von eAkten selbst entwickeln eigene, zumeist proprietäre Konzepte. Uns sind derzeit 8 bis 10 eigenständige Akten-Projekte bekannt – und alle haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wie und in welcher Struktur welche Daten in die Akten kommen. Diese unkoordinierte Vielfalt wird die flächendeckende Einführung von eAkten mindestens verzögern, auf jeden Fall verteuern und kann schon allein deshalb der Akzeptanz von eAkten schaden. Hier ist eine Standardisierung jetzt dringend geboten.“

Innovative Lösungen mit Fokus auf den Patienten und Klärungsbedarf in der Einführung sowie Umsetzung der elektronischen Patientenakte: Zum Themenkomplex „Patient im Umfeld der Gesundheits-IT“ wird es auf den Flächen und im Rahmen des Kongress- und Networking-Programms der diesjährigen conhIT demnach einiges zu entdecken und zu besprechen geben.

Folgende Veranstaltungen werden u.a. den Themenkomplex behandeln:

  • IT Werkstatt: Der Patient und seine Daten | 17. April 2018 | 09:30 – 11:00 Uhr | Halle 1.2
  • Session 1: Elektronische Patientenakte – Vielfalt oder Chaos? | 17. April 2018 | 09:30 – 11:00 Uhr | Kongresssaal A
  • Session 4: Entlassmanagement digital – Optimal gesteuerte Prozesse | 17. April 2018 | 11:30 – 13:00 Uhr | Kongresssaal A
  • Messeführung: Elektronische Patientenakte | 17. April 2018 | 17:00 – 18:00 Uhr | bvitg-Stand, Halle 4.2/C-117
  • focus “Wie kann der Patient in die Telematikinfrastruktur integriert werden?” | 17. April 2018 | 14:30–15:30 Uhr | Networking-Fläche
  • focus “Effizienzpotentiale durch eHealth: Von der Theorie in die Praxis” | 17. April 2018 | 17:00–18:00 Uhr | Networking-Fläche
  • Messeführung: Patient Empowerment | 18. April 2018 | 14:15 – 15:15 Uhr | bvitg-Stand, Halle 4.2/C-117

 

Pressekontakt
bvitg – Bundesverband Gesundheits-IT
Natalie Gladkov
Tel.: +49 30 20622 5818
Fax: +49 30 20622 5869
natalie.gladkov@bvitg.de
www.bvitg.de

Messe Berlin GmbH
Emanuel Höger
Pressesprecher und Leiter Presse – und Öffentlichkeitsarbeit
Corporate Communication
Unternehmensgruppe

Britta Wolters
PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
Tel.: +49 30 3038 2279
Fax: +49 30 3038 912279
wolters@messe-berlin.de

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Neuer Verwaltungsdirektor in der Nümbrechter Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik

Dr. Tim Kleiber ist neuer Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik.

Dr. Tim Kleiber ist neuer Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik.



Dr. Tim Kleiber, 33, ist der neue Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik. Der Nachfolger von Michael Schiffgen hat die Leitung der Nümbrechter Rehaeinrichtung zum 1. März übernommen.

Nümbrecht. „Ich freue mich, in einem Leuchtturm der Region zu arbeiten, der deutlich über Köln hinweg strahlt und mit seinen Strukturen, seinem Angebot und seiner Reputation eine fest verankerte Größe in der Rehalandschaft ist“, sagt Dr. Tim Kleiber. Seit März lenkt der 33-Jährige die Geschicke der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik als neuer Verwaltungsdirektor. Zuletzt war er als Klinikmanager einer Aachener Rehaklinik, dem salvea Schwertbad Aachen, tätig. Kleiber tritt die Nachfolge von Michael Schiffgen an. Schiffgen, Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Burg-Klinik, hatte die Nümbrechter Rehaeinrichtung rund ein Jahr lang kommissarisch geleitet.

„Wir freuen uns, Herrn Dr. Kleiber für die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik gewonnen zu haben und sehen einer erfolgreichen Zukunft entgegen“, freut sich Geschäftsführer Tobias Hummel, der Kleiber den KlinikmitarbeiterInnen am vergangenen Mittwoch offiziell vorgestellt hatte. Dieser ergänzt: „Ich bin sehr glücklich darüber, die weitere zukünftige Entwicklung der Rhein-Sieg-Klinik in Richtung Rehabilitation des 21. Jahrhunderts mitzuprägen.“

Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik
Die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik ist seit über 20 Jahren auf Rehabilitationsmaßnahmen in den Bereichen Neurologie, Orthopädie und Osteologie spezialisiert. Sie verfügt außerdem über eine interdisziplinäre neuro-orthopädische Station. Seit 2007 ist die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik als osteologisches Schwerpunktzentrum DVO zertifiziert. Damit war sie bundesweit das erste Schwerpunktzentrum für Osteologie. Insgesamt behandelt die Klinik pro Jahr durchschnittlich 4.300 Rehabilitanden und beschäftigt rund 210 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. www.dbkg.de/rhein-sieg-klinik
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Kontakt:

Dr. Becker Klinikgruppe

Redakteurin Kim Ernst

 

Parkstraße 10 / 50968 Köln
Tel.: (+49) 221-934647 -0 / Fax: -40
kernst@dbkg.de /
http://www.dbkg.de / www.dr-becker-karriere.de / https://facebook.com/DrBeckerKlinikgruppe / https://youtube.com/DrBeckerKliniken

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ProAlter Ausgabe 1/2018: Nah am Menschen. Neuer Expertenstandard Demenz

Neu im medhochzwei Verlag

Heidelberg – In den letzten Jahren ist die Zahl von Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, stetig gestiegen. Die Pflege dieser Menschen stellt oftmals eine Herausforderung dar, für Angehörige aber auch für professionell Pflegende in Krankenhäusern, stationären Wohnformen und ambulanten Diensten. Vor diesem Hintergrund wurde im Auftrag des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) 2017 ein neuer Expertenstandard zur „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“ entwickelt, der nun in der Praxis erprobt wird. 2018 erscheint der neue Expertenstandard Demenz. Im Kern geht es um die Beziehungsgestaltung und darum, das Person-Sein von Menschen mit Demenz zu stärken, indem wir Normalität im Lebensumfeld, Identität, Selbstbestimmung und das Wohlbefinden der Menschen fördern. Eine anspruchsvolle Aufgabe für alle Beteiligten, aber keine unlösbare Aufgabe. „Nur die Vermittlung von Techniken reicht nicht aus“, erklärt Prof. Martina Roes, wissenschaftliche Leiterin des Expertenstandards im Interview der aktuellen ProAlter-Ausgabe. Es gehe um eine grundsätzliche Haltungsänderung. „Wir müssen auch darüber sprechen, wie wir mit anderen Personen in Kontakt treten, ohne über sie hinweg zu sprechen. Und wir müssen hinterfragen, wie wir insgesamt mit älteren Menschen kommunizieren“, fordert die Demenzexpertin. Lesen Sie mehr in der neuen Ausgabe des Fachmagazins ProAlter.

Eine Leseprobe finden Sie hier.

ProAlter wird vom Kuratorium Deutsche Altershilfe herausgegeben und informiert viermal im Jahr mit Berichten, Reportagen, Interviews und Kommentaren über wichtige und aktuelle Fragen rund ums Alter und Älterwerden. Allen, die sich beruflich, ehrenamtlich oder privat mit Fragen des Älterwerdens beschäftigen, gibt ProAlter wertvolle Anregungen und Impulse für ihre Arbeit. Das Spektrum umfasst dabei alle Bereiche der Altenhilfe und Seniorenarbeit, von der Pflege bis hin zur kommunalen Altenhilfeplanung und bürgerschaftlichem Engagement. Seit diesem Jahr erscheint ProAlter im medhochzwei Verlag.

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