Mittwoch, Februar 28th, 2018

 

Zurück in Arbeit nach Krankheit oder Unfall! Neue berufliche Reha Angebote in Lüneburg

Im Februar 2018 hat das Berufliche Reha- und Integrationszentrum Lüneburg (BRIZ) der INN-tegrativ gGmbH seine Pforten geöffnet und unterstützt Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei ihrem Weg zurück in das Arbeitsleben.

Wohnortnahe Angebote und passgenaue Vermittlung – zwei Pluspunkte mit denen an 10 weiteren Standorten der gemeinnützigen INN-tegrativ gGmbH bereits sehr gute Erfahrungen gemacht wurden. Unter Berücksichtigung der persönlichen und gesundheitlichen Voraussetzungen werden in Eignungserprobungen erfolgversprechende individuelle Möglichkeiten der Rückkehr in Arbeit geprüft.

Die darauf folgende Arbeitsmarktintegration orientiert sich an den Erfahrungen und Kompetenzen der Teilnehmenden und an wohnortnah verfügbaren Arbeitsmöglichkeiten. So wird die Rückkehr in Arbeit in weniger als einem Jahr geplant. Alle Teilnehmenden werden dabei von einem Expertenteam unterstützt und aktiv begleitet.

Das Berufliche Reha- und Integrationszentrum liegt gut erreichbar in der Horst-Nickel-Str. 4 in Lüneburg. Nähere Informationen zu den Angeboten an allen 11 Standorten in Niedersachsen und Bremen finden Sie auch hier: inn-tegrativ.de

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Welttag des Hörens 2018 – Prominente, Verbände und Fachgesellschaften engagieren sich

Europäische Union der Hörakustiker e. V.

Mainz (ots) – „Hear the future … and prepare for it“ lautet das Motto der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Welttag des Hörens 2018. Ziel dieses besonderen Tages ist es, weltweit auf die Bedeutung guten Hörens und den Schutz des Hörsinns hinzuweisen. Bundesweit machen sich Hörakustiker, Hörgerätehersteller, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, Prominente sowie Verbände und Fachgesellschaften für das Thema Hören und eine frühzeitige Versorgung von Hörverlusten stark.

Ein Hörverlust beginnt oft schleichend, und es dauert mehrere Monate, manchmal sogar Jahre, bis ein Hörtest gemacht wird. Die Journalistin und TV-Moderatorin Tanja Bülter trägt selbst Hörsysteme und betreibt unter www.hoerenmachtschoen.de sogar einen Blog zum Thema. „Rund zehn Millionen Menschen sind allein in Deutschland von einer Hörminderung betroffen. Vielen davon könnte mit Hörsystemen geholfen werden. Die meisten sind unversorgt, weil sie das Problem verdrängen“, weiß sie aus Erfahrung.

Ihr ist es ebenso wichtig wie Mario Adorf, dass Menschen frühzeitig versorgt werden. „Möglichst schnell einen Hörtest zu machen, um festzustellen, ob man wirklich schon schlecht hört“, empfiehlt Mario Adorf. Je früher ein Hörverlust versorgt wird, desto besser und einfacher kann er ausgeglichen werden. Menschen, die vom Hörakustiker fachgerecht beraten und versorgt wurden, profitieren von den technischen Möglichkeiten moderner Hörsysteme. Der Schauspieler Christoph M. Ohrt verspürt beispielsweise durch die Hörsysteme privat und beruflich mehr Leichtigkeit „Es tut einfach gut, gut zu hören“, ist seine Botschaft. Auch Fritz Wepper weiß als Schauspieler und Seriendarsteller die guten technischen Möglichkeiten zu schätzen: „Hörgeräte helfen mir, wieder alles und alle zu verstehen. Ich bin froh, dass ich diese Möglichkeit habe, denn dadurch muss ich mich nicht mehr so stark anstrengen und kann andere Dinge wieder wesentlich mehr wertschätzen. Es bedeutet eine merkliche Verbesserung meiner Lebensqualität.“

Die Europäische Union der Hörakustiker e. V. (EUHA) sorgt als fachwissenschaftliche Vereinigung der Branche dafür, dass Hörakustiker immer up to date sind. Nur wer sich ständig fortbildet, kann eine gute Versorgung von Menschen mit Hörverlust gewährleisten. Martin Blecker, Präsident der Europäischen Union der Hörakustiker e. V., betont, dass die Möglichkeiten moderner Technik nur durch eine fachgerechte Anpassung durch den Hörakustiker voll ausgeschöpft werden können. Er passt die Hörsysteme individuell auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen an.

Am 3. März 2018, dem Welttag des Hörens, lädt die Europäische Union der Hörakustiker e. V. zu den Landestagungen nach Leipzig ein. Hörakustiker haben am 2. und 3. März 2018 die Möglichkeit, sich fortzubilden. Sie tun dies, um Menschen mit Hörverlust auch in Zukunft bestmöglich versorgen zu können, gemäß dem Motto „Hear the future … and prepare for it“.

Bundesweit finden zum Welttag des Hörens zahlreiche Aktionen statt. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) bietet zum Beispiel am 2. und 3. März 2018 kostenlose Hörtests im FGH-Hörmobil in Halle an der Saale an. Das Hörmobil des Deutschen Schwerhörigen Bundes (DSB) wird am 4. März 2018 Station in Wolfsburg machen. Die Deutsche Gesellschaft für Audiologie (DGA) öffnet ihre Jahrestagung und bietet Vorträge für die interessierte Öffentlichkeit in der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Halle an der Saale an. Diese und weitere Veranstaltungshinweise veröffentlicht der Bundesverband der Hörgeräteindustrie (BVHI) unter www.welttag-des-hoerens.de. Zudem gibt es dort Informationsmaterial zum kostenfreien Download.

Weiterführende Links:
www.who.int/deafness/world-hearing-day/whd-2018/en/
www.welttag-des-hoerens.de/
www.fgh-info.de/aktionen/welttag-des-hoerens/
www.schwerhoerigen-netz.de/informationen/dsb-hoermobil-tour/terminpla
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Pressekontakt:

Europäische Union der Hörakustiker e. V.
Sabine Stübe-Kirchhof
Neubrunnenstraße 3
55116 Mainz
Tel: +49 (0) 61 31 / 28 30-14
Fax: +49 (0) 61 31 / 28 30-30
E-Mail: presse@euha.org
Internet: www.euha.org

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