Freitag, Februar 2nd, 2018

 

DVfR fordert bedarfsgerechte Angebote der geriatrischen Rehabilitation

Ambulante und mobile geriatrische Rehabilitation sind wichtige Bausteine im Versorgungssystem alter Menschen. Solche Angebote unterstützen die von gesundheitlichen Einschränkungen betroffenen Menschen, ihren Alltag so lange wie möglich selbständig bewältigen zu können und möglichst nicht durch Pflegebedürftigkeit eingeschränkt zu sein. In einem Positionspapier fordert die DVfR den bedarfsgerechten Ausbau geriatrischer Versorgungsstrukturen.

Ambulante und mobile geriatrische Rehabilitation bietet den betroffenen Menschen zahlreiche Vorteile: Durch das Verbleiben im gewohnten Wohnumfeld sind Angehörige oder Bezugspersonen stärker in die Rehabilitation einbezogen. Ein Transfer der Rehabilitationsergebnisse in den Alltag kann schon frühzeitig erfolgen. Sie kann zudem fördernde Kontextfaktoren im Lebensraum berücksichtigen und beispielsweise Beratung und Implementation von altersgerechten Assistenzsystemen für selbstbestimmtes Leben integrieren.

Die DVfR kritisiert, dass es derzeit kein flächendeckendes Angebot an ambulanter und mobiler geriatrischer Rehabilitation gibt. In einigen Bundesländern stehen den Betroffenen nur akutmedizinisch geprägte, teilstationäre geriatrische Einrichtungen am Krankenhaus zur Verfügung.

Das aktuelle Positionspapier der DVfR wurde im Ausschuss „Geriatrische Rehabilitation“ der DVfR erarbeitet unter Mitwirkung von Experten aus Fachgesellschaften, Institutionen und Kliniken. Es greift den Grundsatz „ambulant vor stationär“ nach § 40 SGB V auf und stellt die Formen der ambulanten geriatrischen Rehabilitation vor. Dabei weist es auf das Potenzial einer Vernetzung in geriatrischen Versorgungsverbünden hin. Das Papier enthält einen 18 Punkte-Forderungskatalog, der sich an Akteure und Entscheider im Gesundheits-, Rehabilitations- und Sozialbereich wendet. Gefordert werden u.a. der Ausbau ambulanter Reha-Angebote, eine bessere geriatriespezifische Qualifikation, die Erleichterung des Zugangs zur Rehabilitation, flexible und vernetzte Versorgungsstrukturen und -prozesse sowie der Aufbau einer Versorgungsforschung im Bereich der ambulanten geriatrischen Versorgung.

„Angesichts der wachsenden Bedarfszahlen und Fachkräftemangel in der Pflege besteht hoher Handlungsdruck“, so Dr. Schmidt-Ohlemann, Vorsitzender der DVfR. „Wir begrüßen ausdrücklich den Ansatz des GKV-Spitzenverbands, den Rehazugang über die Pflegeberatung zu stärken. Zu diesem Zweck ist im Entwurf des GKV-Spitzenverbands über Richtlinien einer einheitlichen Durchführung der Pflegeberatung nach § 7a SGB XI die Beratungspflicht über die ambulante und mobile Rehabilitation verankert. Doch müssen die Angebotsstrukturen der geriatrischen Rehabilitation zügig ausgebaut werden, damit die Pflegeberatung den Weg zur ambulanten und mobilen Rehabilitation weisen kann.“

Die Weiterentwicklung der geriatrischen Rehabilitation ist Thema der Fachtagung „Geriatrische Rehabilitation – Versorgung bedarfsgerecht gestalten“ am 10. April 2018 in Berlin. Zur Diskussion aktueller Lösungsansätze sind Ärzte, Therapeuten, Pflegende, Experten der Gesundheitsversorgung und Rehabilitation, Gesundheits- und Sozialpolitiker sowie Vertreter der Selbsthilfe und Sozialverbände herzlich eingeladen. (Weitere Informationen und Anmeldung unter www.dvfr.de)

Download der Pressemitteilung: DVfR fordert bedarfsgerechte Angebote der geriatrischen Rehabilitation (PDF, 149 KB)
Download: Positionspapier der DVfR zur nichtvollstationären rehabilitativen Versorgung geriatrischer Patienten (PDF, 301 KB)

Über die DVfR

Die DVfR ist in Deutschland die einzige Vereinigung, in der Vertreterinnen und Vertreter aller Akteure im Bereich Rehabilitation und Teilhabe gleichberechtigt zusammenwirken: Selbsthilfe- und Sozialverbände, Sozialleistungsträger, Rehabilitationseinrichtungen und -dienste, Reha-Experten sowie Berufs- und Fachverbände. Die Mitglieder der DVfR und ihre Partner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft engagieren sich gemeinsam in einem interdisziplinären und sektorenübergreifenden, konsensorientierten Diskurs zur Weiterentwicklung von Rehabilitation, Teilhabe und Selbstbestimmung. Grundsätzlich befasst sich die DVfR dabei mit allen Bereichen der Rehabilitation, also der medizinischen, schulischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation, sowie auch Fragen der gezielten Prävention im Sinne ihres Leitbildes und ihrer Satzung.

Kontakt:

Johannes Stumpf
Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR)
Maaßstraße 26
69123 Heidelberg
Tel.: 06221 / 18 79 01-19
E-Mail: j.stumpf@dvfr.de


Komasaufen: DAK-Gesundheit und Drogenbeauftragte starten Aufklärungskampagne „bunt statt blau“ 2018

Logo "bunt statt blau - Kunst gegen Komasaufen" Quellenangabe: "obs/DAK-Gesundheit"
Logo "bunt statt blau - Kunst gegen Komasaufen" Quellenangabe: "obs/DAK-Gesundheit"

Logo „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ Quellenangabe: „obs/DAK-Gesundheit“

Hamburg (ots) – „Kunst gegen Komasaufen“: Unter diesem Motto starten die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, und die DAK-Gesundheit die Kampagne „bunt statt blau“ 2018 gegen Alkoholmissbrauch. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren findet zum neunten Mal statt. Hintergrund ist das gefährliche Trinkverhalten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Zwar sind die Zahlen beim regelmäßigen Alkoholkonsum dank intensiver Aufklärung rückläufig, aber nicht beim exzessiven Konsum. Die Zahlen für das sogenannte Komasaufen, bei dem Jugendliche in kurzer Zeit viel Alkohol trinken, um betrunken zu werden, steigen erstmals seit 2012 wieder leicht an. 2016 kamen bundesweit 22.133 Zehn-bis Zwanzigjährige volltrunken in eine Klinik, 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr.

Als Reaktion auf diese Entwicklung laden die DAK-Gesundheit und die Bundesdrogenbeauftragte bundesweit 11.000 Schulen ein, das Thema im Unterricht zu behandeln. „Wir starten die Kampagne ‚bunt statt blau gegen Komasaufen‘ 2018, um Kindern und Jugendlichen die Gefahren von Alkoholmissbrauch aufzuzeigen. Solche wichtigen Gesundheitsthemen sollten in den Schulalltag einfließen“, sagt DAK-Vorstandschef Andreas Storm. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, unterstützt die Kampagne „bunt statt blau“ als Schirmherrin: „Für jeden muss klar sein: Gerade für Kinder und Jugendliche kann Alkohol extrem gefährlich sein! Die aktuellen Zahlen zeigen, wie wichtig eine umfassende Präventionsarbeit bei jungen Menschen ist. Wir müssen hier weiter dran bleiben.“

Seit 2010 haben bundesweit mehr als 87.000 junge Künstlerinnen und Künstler bunte Plakate gegen das Komasaufen gestaltet. Viele Plakate entstehen im Rahmen des Sachkundeunterrichts, wenn Lehrkräfte mit Hilfe der Materialien aus der angebundenen „Aktion Glasklar“ das Thema Alkohol behandeln. Mit Blick auf die künstlerischen Leistungen der Teilnehmer erklärt Marlene Mortler: „Hier werden Schüler kreativ und übernehmen Verantwortung für sich und andere. Für sie ist es überhaupt nicht „in“, so viel Alkohol zu trinken, bis sie die Kontrolle über sich verlieren. Diese Botschaft ist es, welche ‚bunt statt blau‘ für mich so wertvoll macht.“

Die Plakate, die Schüler bei „bunt statt blau“ gestalten, sind besonders für Gleichaltrige durchaus eindrucksvoll: Das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) in Kiel hat in einer Online-Studie mit 1.273 Teilnehmern ihre Wirkung im Vergleich zu konventionellen Warnhinweisen untersucht. Demnach verstärken die von der Zielgruppe selbst gemalten „bunt statt blau“-Plakate die Wahrnehmung, dass Alkoholkonsum schädlich ist. „Die Plakate haben eine sensibilisierende Wirkung, die sich durch traditionelle, eher an Erwachsene gerichtete Warnhinweise nicht erzielen ließ“, betont Institutsleiter Professor Dr. Reiner Hanewinkel. Entsprechend lobte der Sucht- und Drogenbericht der Bundesregierung 2017 „bunt statt blau“ als erfolgreiches und beispielhaftes Präventionsprojekt gegen den Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen.

Neben der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, dem DAK-Vorstandschef und den Experten vom IFT-Nord, gehört 2018 erstmals der Deutsch-Soul-Sänger Emree Kavás der Bundesjury an. Er begeistert mit seiner Debütsingle „Kopf Hoch“ Medienvertreter und Musikfans gleichermaßen: Die Bundesjury wählt nach dem Einsendeschluss am 31. März das beste „bunt statt blau“-Plakat gegen Rauschtrinken aus 16 Landessiegern aus: „Ich freue mich, dass ich die Kampagne ‚bunt statt blau‘ unterstützen darf“, betont der Newcomer aus Hamburg. „Der Ansatz und der Inhalt von ‚bunt statt blau‘ haben mich auf Anhieb angesprochen. Botschaften werden besser verinnerlicht, wenn sie positive Optionen bieten und keinesfalls nur Ängste schüren. Ich bin gespannt, was die Teilnehmer für Ideen entwickeln. Was kann die Alternative zu ‚blau‘ sein?“

Bei dem Plakatwettbewerb gibt es Geld- und Sachpreise in Höhe von insgesamt rund 13.000 Euro zu gewinnen. Außerdem haben diejenigen, die über Instagram teilnehmen, die Chance auf einen Sonderpreis: Wer ein Bild von seinem Plakat oder ein Video hochlädt, kann neben einem Geldpreis eine Eintrittskarte für die re:publica 2019 in Berlin gewinnen. Die re:publica ist die größte Konferenz zu den Themen Digitalisierung und Gesellschaft in Europa.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Kampagne gibt es in allen Servicezentren der DAK-Gesundheit oder im Internet unter www.dak.de/buntstattblau.

Pressekontakt:

DAK-Gesundheit
Pressestelle
Telefon: 040/2396-1409
E-Mail: presse@dak.de


Zum Weltkrebstag: Weltweit erste validierte Bewegungs-App als Medizinprodukt zertifiziert

  • Erstmalig aktive Krebsprävention mit movival® Medical App als zertifiziertes Medizinprodukt möglich
  • Medizinisch exakt auswertbare Datendokumentation nach individuellem Bedarf
 
Pünktlich zum Weltkrebstag am 4. Februar 2018 wurde die weltweit erste validierte Bewegungs-App als Medizinprodukt zugelassen und zertifiziert. Mit der movival® Medical App können die Anwender nicht nur aktiv Krebs vorbeugen bzw. das Krebsrückfallrisiko um bis zu 67% senken. Die validierte Bewegungs-App ist die erste digitale Anwendung, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen bei Krebserkrankungen basiert und damit Bewegungstracking auf Grundlage einer medizinischen Indikation möglich macht. 
 
Die von Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann und seinem Team entwickelte Anwendung gilt als medizinische Innovation, um die eigene Gesundheit wissenschaftlich exakt und nachhaltig fördern zu können. „Neben einer hohen fachlichen Expertise ermöglicht die App eine medizinisch exakt auswertbare Datendokumentation nach individuellem Bedarf. Damit können Fachärzte die eigene gesundheitliche Entwicklung individueller nachverfolgen, Erkrankungen schneller erkennen und präventive Maßnahmen anpassen. Das hilft Krankheitskosten zu reduzieren und Gesundheit neu zu denken.“, erläutert Dr. Widmann, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie und Sozialmedizin und Gründungsmitglied der movival GmbH.
 
Das zugrundeliegende Konzept basiert auf wissenschaftlichen Studien, die eindeutig belegen, dass definierte Faktoren die Entstehung von Krebs verhindern können. Ein systematischer Bewegungsalgorithmus bildet die Basis der movival® Medical App, für die die Zertifizierung als medizinisches Produkt punktgenau zum Weltkrebstag abgeschlossen werden konnte. In wenigen Wochen wird die zugelassene Medical App für iOS, Android und auch als Internet-App verfügbar sein, so dass Anwender damit effektiv Krebs vorbeugen bzw. das Krebsrückfallrisiko senken können.
 
Hintergrund
Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann hat sich schon seit seinem Studium an den Universitäten in Regensburg, Würzburg und der Mayo Clinic in Rochester, MN, USA intensiv mit dem Thema Krebsentstehung und Krebsprävention auseinandergesetzt und in eigenen Projekten die Auswirkungen von Bewegung auf den menschlichen Körper erforscht. 
 
Als Chefarzt an der Asklepios Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation und Rehabilitation in Triberg/Schwarzwald integriert Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann eigene wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen mit denen internationaler Forschergruppen in ein eigenständiges Therapie- und Bewegungskonzept. Es baut auf der Kern-Erkenntnis auf, dass durch ein regelmäßiges Bewegungsprogramm eine Aussicht für Patienten besteht, das Krebsrückfallrisiko signifikant zu senken. Eine individuelle Anleitung zu einem solchen Bewegungsprogramm erhalten Patienten während eines Aufenthaltes in der Klinik.
 
Die Erkenntnisse von Dr. Widmann werden u. a. von der Molekularbiologin und Nobelpreisträgerin Prof. Dr. Elizabeth H. Blackburn als wesentliche Arbeiten zum Thema Bewegung und Telomere zitiert. Bewegungsmangel führt dazu, dass sich die Telomere – Endstränge der Chromosomen – in unseren Körperzellen verkürzen. Diese Entwicklung gilt als eine mögliche Grundlage für die Entstehung von Tumoren. Um die Länge der Telomere zu erhalten, sind schützende Enzyme notwendig. Durch regelmäßige körperliche Bewegung werden u. a. diese Enzyme aktiviert und dadurch die Telomere stabilisiert.
 
 
 
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Beatrix Luther

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Digitales Wissen voraus: Wissensplattform Amboss unterstützt Helios Ärzte

Ab sofort stellt Helios seinen insgesamt rund 12.000 Ärztinnen und Ärzten den Zugang zu der Wissensplattform Amboss kostenfrei zur Verfügung. Damit haben die Mediziner jederzeit die Möglichkeit, im Klinikalltag über ihr Smartphone oder ihren Rechner Antworten auf klinische Fragestellungen anhand von konkreten Diagnostik- und Therapieempfehlungen zu erhalten. Das digitale Nachschlagewerk ist bei jungen Medizinern bereits sehr etabliert und wird zum unternehmensweiten Einsatz bei Helios nun mit vielen erweiterten Anwendungen auch für Ärzte im Klinikalltag angeboten. 

„Wir freuen uns, unseren Ärztinnen und Ärzten künftig dieses Angebot zur Verfügung stellen zu können, um von den vielfältigen Möglichkeiten des Portals zu profitieren. Wir sind überzeugt, dass dies unseren Ärzten großartige Chancen bietet, schnell und unkompliziert medizinische Inhalte zu recherchieren und sie so in ihrem Klinikalltag bei Fragen zu unterstützen, wenn es einmal nötig ist“, so Karin Gräppi, Helios Geschäftsführerin Personal. „Für uns bedeutet dies einen weiteren wichtigen Schritt, Helios als Wissenskonzern im digitalen Zeitalter mit passenden Angeboten auszubauen.“

Rund 200 Ärztinnen und Ärzte aus verschiedenen Helios Kliniken haben die Plattform über mehrere Wochen in ihrem Klinikalltag getestet und kamen zu einem positiven Testergebnis. Die Wissensinhalte der Plattform sind leitliniengerecht, über alle Fachgebiete hinweg vernetzt und werden täglich von einem festen Redaktionsteam des Anbieters aus über 60 Ärztinnen und Ärzten aktualisiert und erweitert. Untersuchungsvideos, Illustrationen, Bildbefunde und andere multimediale Inhalte stehen dem Nutzer schnell und detailliert Informationen zur Verfügung und können auch im Patientengespräch unterstützend hilfreich sein.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

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Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant.

Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius. 

Pressekontakt:
Constanze von der Schulenburg
Unternehmenssprecherin
Telefon: (030) 521321-522
E-Mail: constanze.schulenburg@helios-gesundheit.de