Februar, 2018

 

Zurück in Arbeit nach Krankheit oder Unfall! Neue berufliche Reha Angebote in Lüneburg

Im Februar 2018 hat das Berufliche Reha- und Integrationszentrum Lüneburg (BRIZ) der INN-tegrativ gGmbH seine Pforten geöffnet und unterstützt Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei ihrem Weg zurück in das Arbeitsleben.

Wohnortnahe Angebote und passgenaue Vermittlung – zwei Pluspunkte mit denen an 10 weiteren Standorten der gemeinnützigen INN-tegrativ gGmbH bereits sehr gute Erfahrungen gemacht wurden. Unter Berücksichtigung der persönlichen und gesundheitlichen Voraussetzungen werden in Eignungserprobungen erfolgversprechende individuelle Möglichkeiten der Rückkehr in Arbeit geprüft.

Die darauf folgende Arbeitsmarktintegration orientiert sich an den Erfahrungen und Kompetenzen der Teilnehmenden und an wohnortnah verfügbaren Arbeitsmöglichkeiten. So wird die Rückkehr in Arbeit in weniger als einem Jahr geplant. Alle Teilnehmenden werden dabei von einem Expertenteam unterstützt und aktiv begleitet.

Das Berufliche Reha- und Integrationszentrum liegt gut erreichbar in der Horst-Nickel-Str. 4 in Lüneburg. Nähere Informationen zu den Angeboten an allen 11 Standorten in Niedersachsen und Bremen finden Sie auch hier: inn-tegrativ.de

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Welttag des Hörens 2018 – Prominente, Verbände und Fachgesellschaften engagieren sich

Europäische Union der Hörakustiker e. V.

Mainz (ots) – „Hear the future … and prepare for it“ lautet das Motto der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Welttag des Hörens 2018. Ziel dieses besonderen Tages ist es, weltweit auf die Bedeutung guten Hörens und den Schutz des Hörsinns hinzuweisen. Bundesweit machen sich Hörakustiker, Hörgerätehersteller, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, Prominente sowie Verbände und Fachgesellschaften für das Thema Hören und eine frühzeitige Versorgung von Hörverlusten stark.

Ein Hörverlust beginnt oft schleichend, und es dauert mehrere Monate, manchmal sogar Jahre, bis ein Hörtest gemacht wird. Die Journalistin und TV-Moderatorin Tanja Bülter trägt selbst Hörsysteme und betreibt unter www.hoerenmachtschoen.de sogar einen Blog zum Thema. „Rund zehn Millionen Menschen sind allein in Deutschland von einer Hörminderung betroffen. Vielen davon könnte mit Hörsystemen geholfen werden. Die meisten sind unversorgt, weil sie das Problem verdrängen“, weiß sie aus Erfahrung.

Ihr ist es ebenso wichtig wie Mario Adorf, dass Menschen frühzeitig versorgt werden. „Möglichst schnell einen Hörtest zu machen, um festzustellen, ob man wirklich schon schlecht hört“, empfiehlt Mario Adorf. Je früher ein Hörverlust versorgt wird, desto besser und einfacher kann er ausgeglichen werden. Menschen, die vom Hörakustiker fachgerecht beraten und versorgt wurden, profitieren von den technischen Möglichkeiten moderner Hörsysteme. Der Schauspieler Christoph M. Ohrt verspürt beispielsweise durch die Hörsysteme privat und beruflich mehr Leichtigkeit „Es tut einfach gut, gut zu hören“, ist seine Botschaft. Auch Fritz Wepper weiß als Schauspieler und Seriendarsteller die guten technischen Möglichkeiten zu schätzen: „Hörgeräte helfen mir, wieder alles und alle zu verstehen. Ich bin froh, dass ich diese Möglichkeit habe, denn dadurch muss ich mich nicht mehr so stark anstrengen und kann andere Dinge wieder wesentlich mehr wertschätzen. Es bedeutet eine merkliche Verbesserung meiner Lebensqualität.“

Die Europäische Union der Hörakustiker e. V. (EUHA) sorgt als fachwissenschaftliche Vereinigung der Branche dafür, dass Hörakustiker immer up to date sind. Nur wer sich ständig fortbildet, kann eine gute Versorgung von Menschen mit Hörverlust gewährleisten. Martin Blecker, Präsident der Europäischen Union der Hörakustiker e. V., betont, dass die Möglichkeiten moderner Technik nur durch eine fachgerechte Anpassung durch den Hörakustiker voll ausgeschöpft werden können. Er passt die Hörsysteme individuell auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen an.

Am 3. März 2018, dem Welttag des Hörens, lädt die Europäische Union der Hörakustiker e. V. zu den Landestagungen nach Leipzig ein. Hörakustiker haben am 2. und 3. März 2018 die Möglichkeit, sich fortzubilden. Sie tun dies, um Menschen mit Hörverlust auch in Zukunft bestmöglich versorgen zu können, gemäß dem Motto „Hear the future … and prepare for it“.

Bundesweit finden zum Welttag des Hörens zahlreiche Aktionen statt. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) bietet zum Beispiel am 2. und 3. März 2018 kostenlose Hörtests im FGH-Hörmobil in Halle an der Saale an. Das Hörmobil des Deutschen Schwerhörigen Bundes (DSB) wird am 4. März 2018 Station in Wolfsburg machen. Die Deutsche Gesellschaft für Audiologie (DGA) öffnet ihre Jahrestagung und bietet Vorträge für die interessierte Öffentlichkeit in der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Halle an der Saale an. Diese und weitere Veranstaltungshinweise veröffentlicht der Bundesverband der Hörgeräteindustrie (BVHI) unter www.welttag-des-hoerens.de. Zudem gibt es dort Informationsmaterial zum kostenfreien Download.

Weiterführende Links:
www.who.int/deafness/world-hearing-day/whd-2018/en/
www.welttag-des-hoerens.de/
www.fgh-info.de/aktionen/welttag-des-hoerens/
www.schwerhoerigen-netz.de/informationen/dsb-hoermobil-tour/terminpla
n/

Pressekontakt:

Europäische Union der Hörakustiker e. V.
Sabine Stübe-Kirchhof
Neubrunnenstraße 3
55116 Mainz
Tel: +49 (0) 61 31 / 28 30-14
Fax: +49 (0) 61 31 / 28 30-30
E-Mail: presse@euha.org
Internet: www.euha.org

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ZAPR Glotterbad – Psychosomatische Tagesklinik eröffnet an neuem Standort

Die ganztägig ambulante Rehabilitation ist ein wichtiger Baustein in der erfolgreichen Therapie psychischer und psychosomatischer Erkrankungen. Bereits seit 2005 bietet das Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation (ZAPR) Betroffenen die Möglichkeit einer ganztägig ambulanten Behandlung. Die zur Rehaklinik Glotterbad gehörende Tagesklinik hat nun ihren Standort gewechselt und am 27. Februar ihre Pforten im Glottertal geöffnet. Die neuen Räumlichkeiten und insbesondere die Nähe zur Rehaklinik Glotterbad bieten noch vielfältigere Therapiemöglichkeiten.

Neben der stationären psychosomatischen Rehabilitation werden Therapiemaßnahmen zunehmend auch ganztägig ambulant absolviert. Die grundlegenden Unterschiede der beiden Behandlungsformen erläutert Dr. Werner Geigges, Chefarzt des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Glotterbad (ZAPR) und der Rehaklinik Glotterbad: „Der Wechsel von intensiver Behandlung in der Tagesklinik und abendlicher Rückkehr in die gewohnte häusliche Umgebung ist integraler Bestandteil des Behandlungsangebots der Tagesklinik. Dies hat den Vorteil, dass Erkenntnisse und Verhaltensänderungen während der Therapie täglich im familiären Umfeld umgesetzt und erprobt werden. Darüber hinaus können Familienangehörige in die Therapie einbezogen werden sowie bei beruflichen Problemlagen das unmittelbare berufliche Umfeld. Je nach Erkrankung ist aber nach wie vor die stationäre Behandlungsmöglichkeit notwendig. Insbesondere wenn ein Abstand zum privaten und beruflichen Umfeld für die Genesung unabdingbar ist“.

Für die ganztägig ambulante Rehabilitation steht im ZAPR Glotterbad ein multiprofessional aufgestelltes Team bereit. Unter der ärztlichen Leitung von Chefarzt Dr. med. Werner Geigges und Oberärztin Dr. med. Martina Rink-Hein kümmern sich Therapeuten unterschiedlicher Fachrichtungen um die Patientinnen und Patienten und bieten ihnen ein auf den Einzelfall individuell abgestimmtes Therapieangebot.

Hierbei profitieren die Patientinnen und Patienten vom Umzug in die neuen Räumlichkeiten im Glottertal: „Entsprechend unserem ganzheitlichen Ansatz wollen wir unseren Patienten durch den Umzug aus der Freiburger Innenstadt hier ins Glottertal eine moderne, wirksame Behandlung in einer ruhigen, angenehmen und naturnahen und damit die Genesung fördernden Umgebung ermöglichen“, erläutert Chefarzt Dr. Geigges. Das ZAPR Glotterbad liegt in einer reizvollen Umgebung inmitten von Wäldern, Weinbergen und Obstwiesen. „Hier können wir die herrlichen Wanderwege und Nordic-Walking-Strecken in unser sporttherapeutisches Angebot integrieren“, ergänzt die Kaufmännische Leiterin Gela Sonnenschein.

Ein weiterer großer Vorteil des neuen Standortes liegt in der räumlichen Nähe zur Rehaklinik Glotterbad und der Möglichkeit zur Nutzung der klinikeigenen Infrastruktur. Insbesondere das Schwimmbad, die großzügige und modern ausgestattete Medizinische Trainings-Therapie sowie die Sporthallen erlauben ein deutlich vielfältigeres Therapieangebot als in den bisherigen Räumen am Freiburger Bahnhof.

Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, freut sich sehr über den gelungenen Umzug des ZAPR: „Der neue Standort im Glottertal, mit seinen frisch renovierten Räumlichkeiten bietet uns vielfältige neue Möglichkeiten und entspricht unserer konsequenten Weiterentwicklung der optimalen therapeutischen Versorgung unserer Patientinnen und Patienten. Mein großer Dank gilt dem gesamten Team des ZAPR. Ohne das große Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre der Umzug innerhalb weniger Tage und ohne spürbare Einschränkungen in der Patientenversorgung nicht möglich gewesen.“

Shuttle Service
Neben öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem eigenen PKW haben Patientinnen und Patienten die Möglichkeit, den täglichen Shuttle-Service zu nutzen. Dieser fährt morgens um 8.00 Uhr am Hauptbahnhof Freiburg ab und kehrt nach Therapieende bis ca. 17.00 Uhr dorthin zurück.

Neue Kontaktdaten
ZAPR Glotterbad
Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Gehrenstraße 3
79286 Glottertal
Tel. 07684 809-570
Fax: 07684 809-580
E-Mail kontakt@zapr-rehazentren-bw.de
Web www.zapr-rehazentren-bw.de

ZAPR Glotterbad – Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung. Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.
Weitere Informationen unter: www.zapr-rehazentren-bw.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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In einem Jahr 36 Kilo Minus ist eine psychische Höchstleitung

Kai Voss vor einem Jahr und heute © Kai Voss, privat/M. Lindner, BFW Leipzig
Kai Voss vor einem Jahr und heute © Kai Voss, privat/M. Lindner, BFW Leipzig

Kai Voss vor einem Jahr und heute © Kai Voss, privat/M. Lindner, BFW Leipzig

Am 16. Mai 2018 veranstaltet das Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) ein Reha-Kolloquium zum Thema „Durch Dick und Dünn – Essstörungen in der Arbeitswelt“. Das Kolloquium wird in diesem Jahr gemeinsam mit dem IFB AdipositasErkrankungen Leipzig durchgeführt. Den Experten wird es u.a. auch darum gehen, wie man durch eine Umstellung von Ernährung und Bewegung wieder aus der Adipositas-Spirale ausbrechen kann. Wir haben dazu ein Beispiel aus unserem Umschulungsalltag gefunden.

Kai Voss ist 28 Jahre und wohnt in Leipzig. Wenn er einem entgegenkommt, dann vermutet man nicht, dass dieser jungen Mann einmal 126 Kilo auf die Wage gebracht hatte. Das war noch vor einem Jahr. Da hatte gerade seine Berufsfindung/Arbeitserprobung im Berufsförderungswerk Leipzig absolviert und startete mit einem Stabilisierungs- und Vorbereitungslehrgang für eine spätere Umschulung. Er war also bereits im BFW Leipzig angekommen und kannte die hiesigen Bedingungen. Dazu zählte auch das Sportangebot während der Qualifizierungen und danach in der Freizeit.

Gelernt hatte er bei der Stadt Leipzig und wollte ursprünglich Zierpflanzengärtner werden. Eine Depression warf seine Zukunftspläne um. Durch die lange Krankheit verstärkte sich der Frust bei dem jungen Mann. Die Antriebslosigkeit waren der Grund für mangelnde bis gar keine Bewegung und viel zu viel Essen, wie er selber von sich heute sagt. Ein schlechter Mix, um wieder einen Halt im Leben zu finden. Selbst Freunde gaben ihm die Rückmeldung, dass er zu dick wäre.

Im BFW Leipzig sollte er eine neue Chance bekommen, den Weg zurück in Arbeit zu finden. Aber, mit einem BMI von 37? Mit Adipositas?

Die Sporttherapeutin Isabell Wagner vom BFW Leipzig war es, die Kai Voss mit einem auf seine Verhältnisse zugeschnittenen Fitnessprogramm langsam an ein neues Denken heranführte. Das war Anfang 2017. „Ich habe mich damals nicht mehr in meiner Haut wohlgefühlt“, gibt er heute als wichtigen Auslöser für den Neubeginn an. „Und dann war da noch das kostenlose Fitnessangebot für uns Rehabilitanden. Bedingungen, die man sonst nirgendwo vorfindet.“

Langsam ging der Nachmittagssport in Fleisch und Blut über. Wenn andere um 16 Uhr nach Hause gingen, legte er in seiner Freizeit noch ein paar Trainingseinheiten an den Geräten nach.

Mit der Zeit verbesserte sich sein Blutdruck. Die Werte sanken. Und, die Pfunde, ja, Kilos purzelten. Der regelmäßige Sport war gleichzeitig ein guter Ausgleich: „Wenn ich mal frustriert war oder den Kopf voll hatte, dann fühlte ich mich abends nach dem Training immer besser.“ Es war ein schwerer Weg, doch Trainingspartner und die Sporttherapeuten des BFW ermutigten ihn, sahen die Fortschritte und sagten es ihm auch. „Abnehmen mit Sport ist eine psychische Höchstleistung“, weiß er mit einem Jahr Abstand und 36 Kilo leichter zu berichten.

Was mit kleinen Zielen anfing hat sich nun zu einem kleinen Ritual entwickelt. Vier- bis sechsmal die Woche geht’s ins Studio. Und dazu zweimal auf die Laufpiste. Je 10 Kilometer schafft Kai Voss jetzt. Es sind harte Ansprüche, die er sich selbst gesetzt hat. „Ich habe ein Idealbild von einem gut aussehenden Mann. In der Perspektive möchte ich den Sport und die Ernährung so umstellen, dass es in Richtung Muskelaufbau geht“.

Der Gewichtsverlust, die Freude und der Erfolg, was er durch die intensive Bewegung erlebte, steigerten sein Selbstwertgefühl. Das wird Kai Voss helfen, seine Umschulung als Mediengestalter zu meistern. Mit dem neuen Beruf gibt es eine Möglichkeit, einen stabilen Platz im Leben, in der Arbeitswelt einzunehmen. Dabei hat ihm das sporttherapeutische Angebot im BFW Leipzig geholfen. „Ich habe etwas gefunden, womit ich mich auf lange Zeit wohlfühle.“

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

Weitere Informationen zum Reha-Kolloquium: www.bfw-leipzig.de/reha-kolloquium

Schlagworte:

BFW Leipzig, Reha-Kolloquium, Essstörungen, IFB AdipositasErkrankungen, Adipositas, Übergewicht, Ernährung, Fitness, Sporttherapie

BFW Leipzig

Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet der beruflichen Rehabilitation tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück in ein erfülltes Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

Weitere Informationen und Bildmaterial:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Michael Lindner
Leiter PR | Unternehmenskommunikation
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Tel.: 0341 | 9175120
Fax: 0341 | 917563120
E-Mail: presse@bfw-leipzig.de
Internet: http://www.bfw-leipzig.de/presse

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Ein Jahr nach letzter Pflegereform: Pflegende Angehörige sehen Informationsbedarf

Pressemitteilung

Berlin – Über die Leistungen der Pflegeversicherung für die von ihnen versorgten Pflegebedürftigen fühlen sich 33 Prozent der Befragten nicht sehr gut informiert – bei den Leistungen für sich selbst sind es sogar 44 Prozent. Auch hakt es bei der Inanspruchnahme: In 70 Prozent der Fälle wird der monatliche Entlastungsbeitrag von 125 Euro offenbar nicht genutzt.

Mit Einführung der Pflegestärkungsgesetze hatte der Gesetzgeber in der zurückliegenden Legislaturperiode umfangreiche Leistungsausweitungen in der Pflege beschlossen – auch um die deutschlandweit etwa 4,7 Millionen pflegenden Angehörigen zu entlasten. Aber wie werden die Reformen von diesen wahrgenommen? Um dies besser einschätzen zu können, hat das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) eine repräsentative Untersuchung unter über 900 informell Pflegenden im Alter von 40 bis 85 Jahren durchgeführt.

In der Analyse zeigt sich, dass zwar 90 Prozent der Befragten von den Pflegereformen wussten, aber Leistungsausweitungen anscheinend nur bedingt wahrnehmen und Angebote teilweise nicht genutzt werden. So etwa der neue monatliche Entlastungsbetrag von 125 Euro in der häuslichen Pflege: Laut 70 Prozent der Befragten wurde dieser von den Pflegebedürftigen zum Zeitpunkt der Befragung nicht in Anspruch genommen. Dabei steht er allen Pflegebedürftigen zu, die einen Pflegegrad haben und zu Hause versorgt werden.

Immerhin 25 Prozent der Befragten, die bereits vor 2017 gepflegt haben, geben an, seit den Pflegereformen mehr Angebote wie Alltagsbegleitungen nutzen zu können. 21 Prozent dieser Gruppe sagen, sie könnten sich nun mehr Auszeiten von der Pflege nehmen. Von diejenigen, die bereits seit 2014 und früher gepflegt haben und damit alle Leistungsausweitungen seit 2015 aus der Pflegesituation heraus erlebt haben können, nehmen 26 Prozent Verbesserungen in Bezug auf die Angebote wahr. Ebenfalls 26 Prozent dieser Befragten erleben positive Veränderungen bei der Möglichkeit Auszeiten von der Pflege nehmen zu können.

Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des ZQP: „Unsere Ergebnisse zeigen Licht und Schatten. Pflegende Angehörige berichten von Verbesserungen seit den Reformen. Zugleich steht zu befürchten, dass die Leistungsausweitungen noch nicht in erhofftem Maße in der häuslichen Pflege angekommen sind. Dabei spielt sicher auch eine Rolle, dass die nötigen Angebote wie zum Beispiel Tagespflegeeinrichtungen, nicht überall in ausreichendem Umfang vorhanden sind.“

Die begrenzte Wahrnehmung und Nutzung der veränderten Leistungen der Pflegeversicherung könnte auch aus mangelndem Wissen über die Möglichkeiten resultieren. So geben 44 Prozent der Befragten an, dass sie sich nicht wirklich gut über ihre Ansprüche als Pflegende informiert fühlen. 33 Prozent sehen dieses Informationsdefizit in Bezug auf die Ansprüche des Pflegebedürftigen aus der Pflegeversicherung.

Suhr dazu: „Professionelle Beratung ist ein zentraler Schlüssel zu guter Pflege. Denn: wer weiß, welche Leistungen man bekommen kann und sie dann gezielt nutzt, kann die Pflege bestmöglich organisieren. Pflegeberatung und Pflegeschulungen sind darum sehr wichtig. Pflegende Angehörige haben auf solche kostenlosen Angebote einen Anspruch.“

Die Nutzung dieser Angebote scheint laut der Studie ebenfalls ausbauwürdig: Pflegeberatung haben deutlich weniger als die Hälfte (42 Prozent) der Befragten genutzt. Einen kostenlosen Pflegekurs besucht haben sogar nur 8 Prozent der Pflegenden. „Das ist mit Sicherheit viel zu wenig, gerade angesichts der besonderen gesundheitlichen Belastungen, denen pflegende Angehörige oft ausgesetzt sind“, sagt Suhr.

Das ZQP bietet allen Interessierten kostenlosen Zugang zu einer Datenbank mit über 4.500 nicht kommerziellen Beratungsangeboten im Kontext Pflege deutschlandweit: www.zqp.de/beratungsdatenbank.

Mehr zum ZQP und seinen Arbeitsergebnissen finden Sie unter www.zqp.de.

Pressekontakt:

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26. Verzeichnis der Reha-Forschenden ist online

 

REHADAT veröffentlicht neue Ausgabe 2018

Zum 27. Reha-Kolloquium (26.-28.2., München) ist jetzt das „Verzeichnis der Rehabilitationswissenschaftlerinnen und Rehabilitationswissenschaftler 2018“ erschienen. Die aktualisierte 26. Ausgabe informiert darüber, wer in Deutschland zu Themen der Rehabilitation, Teilhabe und Inklusion forscht. 267 Forschende aus allen Fachdisziplinen sind mit ihren Forschungsschwerpunkten und Kontaktdaten aufgelistet und geben an, ob und wie sie mit der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) arbeiten. Darüber hinaus sind alle Forschenden und ihre Angaben mit dem Portal REHADAT Forschung verlinkt.

Neben rehabilitationswissenschaftlichen Fragen werden Entwicklungen und Leitthemen aus Politik und Gesellschaft aufgegriffen, etwa zum Bundesteilhabegesetz, zur Unabhängigen Teilhabeberatung und zur Etablierung einer Teilhabeforschung. Auch zum diesjährigen Rahmenthema des Reha-Kolloquiums „Rehabilitation bewegt!“ gibt es Informationen zur Forschung in den Bereichen Bewegungstherapie, Sport und Physikalische Medizin.

Die 26. Ausgabe kann im Portal REHADAT Forschung unter www.rehadat-forschung.de/de/rehawissenschaftler/index.html kostenlos als PDF heruntergeladen werden. Der Online-Meldebogen zur Neuaufnahme in das Verzeichnis ist abrufbar unter www.rehadat-forschung.de/de/meldebogen-rehawissenschaftler/index.html.

Das Verzeichnis erscheint jährlich zum Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium. Herausgeber sind REHADAT, die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation und die Deutsche Rentenversicherung Bund.

Über REHADAT:

REHADAT ist das Informationsangebot zum Thema Behinderung und berufliche Teilhabe (www.rehadat.de). Es richtet sich an Menschen mit Behinderung und alle, die sich für ihre berufliche Inklusion einsetzen. Die Informationen sind in Portalen und Datenbanken öffentlich zugänglich. REHADAT ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

 

Kontakt für Rückfragen: Jasmin Saidie, Tel. 0221 4981-846, E-Mail: saidie@iwkoeln.de

Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
Postfach 10 19 42 / 50459 Köln
Konrad-Adenauer-Ufer 21 / 50668 Köln
iwkoeln.de
twitter.com/iw_koeln

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Erwerbsfähigkeit erhalten: Medizinisch-beruflich orientierte Reha stärken

In Deutschland nimmt die Lebensarbeitszeit und Erwerbsbeteiligung älterer Jahrgänge deutlich zu. Bei drohender oder bereits verminderter Erwerbsfähigkeit hilft medizinische Reha. Rehabilitanden, die an einer Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) teilnehmen, weisen hohe berufliche Wiedereingliederungsquoten auf. Damit leistet MBOR einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit.

In ihrem heute veröffentlichten Positionspapier zur Weiterentwicklung der MBOR fordert die DEGEMED, MBOR zeitnah in allen Indikationen anzubieten. Bislang existiert MBOR als Regelversorgung bundesweit nur in der Orthopädie und der Psychosomatik. Darüber hinaus fordert die DEGEMED eine aufwands- und leistungsgerechte Vergütung sowie eine stärkere Investition in die Forschung insbesondere von Screening Verfahren.

„Die MBOR ist ein Erfolgsmodell“, so DEGEMED-Geschäftsführer Christof Lawall. „Wir empfehlen, diese Leistung auf alle Rehabilitanden mit einer besonderen beruflichen Problemlage auszuweiten und die Leistung sachgerechter zu vergüten.“

Das Positionspapier wurde von Rehabilitationsexperten und erfahrenen Praktikern im Arbeitskreis MBOR der DEGEMED entwickelt. Es kann auf der Website der DEGEMED herunter geladen und in den Social Media-Kanälen der DEGEMED diskutiert und kommentiert werden.

Kontakt:

DEGEMED
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V.
Katharina Perl
Fasanenstraße 5,
10623 Berlin
Tel.: 030 28 44 96 6
E-Mail: k.perl@degemed.de
Internet: www.degemed.de

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DRV Vorstand tagt im Gesundheitszentrum Federsee

Am 22.02. und 23.02. traf sich der Vorstand der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg (DRV BW) in den Tagungs- und Veranstaltungsräumen im Bad Buchauer Kurzentrum. Die DRV BW ist an der Federseeklinik und Schlossklinik Bad Buchau beteiligt und zuweisender Kostenträger der beiden Rehabilitationskliniken. Zeitgleich ist die DRV auch Zustifter des, in Bad Buchau ansässigen, Instituts für Rehabilitationsmedizinische Forschung der Uni Ulm, eines der größten Forschungszentren für Rehabilitationsmedizin in Deutschland.

Begrüßt wurden die Teilnehmer durch den Ärztlichen Direktor des Gesundheitszentrums Federsee, Prof. Dr. med. Martin Huonker und Walter Hummler,  Geschäftsführer des Gesundheitszentrums Federsee. „Dass die DRV Baden-Württemberg ihre Vorstandssitzung in Bad Buchau abhält ist uns eine ganz besondere Freude und unterstreicht die enge Verbundenheit zu unserem Gesundheitsstandort im Herzen von Oberschwaben“, erklärt Hummler.

Außerordentlich wurden dieses Mal nicht die eigenen Räumlichkeiten der Deutschen Rentenversicherung in Stuttgart und Karlsruhe, sondern der neu modernisierte Tagungsraum „Saal Seekirch“ im Bad Buchauer Kurzentrum für die Tagung genutzt. Die erste der, mehrmals jährlich stattfindenden, Vorstandssitzungen fand unter Federführung der Vorstandsvorsitzenden der DRV Baden-Württemberg, Joachim Kienzle (Gruppe der Arbeitgeber) und Martin Kunzmann (Gruppe der Versicherten) statt.

Über die Zusammenarbeit in den medizinischen Abläufen, Qualitätsmanagement und Verwaltungsprozesse hinaus, wird auch auf wissenschaftlicher Ebene zwischen den beiden Kliniken und der Deutschen Rentenversicherung, sowie dem Qualitätsverbund Gesundheit, eng kooperiert. Mit Unterstützung der Deutschen Rentenversicherung werden Fragestellungen wissenschaftlich erforscht, die die Reha-Ergebnisse messbar machen und somit Optimierungen im Bereich des Qualitätsmanagements ermöglichen. Konkrete Empfehlungen und Konsequenzen können daraus abgeleitet werden, wodurch die Patienten in der Rehabilitation einen deutlich wahrnehmbaren und individuellen Mehrwert erfahren können.

 

Weitere Informationen: Zum Gesundheitszentrum Federsee zählen die Schlossklinik, die Federseeklinik, das Thermenhotel „Gesundheits-Bad Buchau“, die Adelindis Therme mit medizinischem Trainingszentrum „fit“ sowie ein Tagungs- und Veranstaltungshaus mit Gastronomiebetrieb. Nähere Informationen finden Sie unter www.gzf.de.

Vorstand der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg

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DVfR lädt zur Fachtagung „Geriatrische Rehabilitation – Versorgung bedarfsgerecht gestalten“ nach Berlin ein

10. April 2018

Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation veranstaltet am 10. April 2018 eine Fachtagung zur geriatrischen Rehabilitation. Die Tagung informiert über den Entwicklungsstand und aktuelle Perspektiven der geriatrischen Rehabilitation in Deutschland und diskutiert wesentliche Ansatzpunkte zu ihrer Weiterentwicklung.

Geriatrische Rehabilitation ist für ältere Menschen mit geriatrietypischer Multimorbidität ein wesentliches Versorgungselement zur Förderung von Gesundheit, Selbstbestimmung und Teilhabe. Sie trägt erwiesenermaßen dazu bei, Pflegebedürftigkeit abzuwenden oder zu vermindern und die Alltagskompetenz älterer Menschen zu stärken. Doch sind geriatrische Rehabilitationsstrukturen längst nicht überall vorhanden, moniert Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann, Vorsitzender der DVfR. „Diese Strukturen müssen bedarfsgerecht auf- und ausgebaut werden und wir müssen die Vernetzung rehabilitativer Versorgungsangebote voranbringen“.

Ein zentraler Baustein der Tagung wird die Erörterung von Ansatzpunkten zur Fortentwicklung der geriatrischen Rehabilitation sein: Dazu zählen etwa die frühzeitige Reha-Bedarfserkennung, die Zusammenarbeit über Schnittstellen der Versorgungsbereiche hinweg und die flexible, bedarfsgerechte Gestaltung von Maßnahmen. Zu diesen Themen hat die DVfR in den vergangenen Jahren Positionen veröffentlicht, die auf der Seite www.dvfr.de unter „Stellungnahmen“ abrufbar sind. Die DVfR lädt Vertreterinnen und Vertreter aus Ärzteschaft, Therapieberufen und Pflege, der Gesundheitsversorgung und Rehabilitation, der Gesundheits- und Sozialpolitik sowie aus Selbsthilfe- und Sozialverbänden herzlich zur Tagung ein.

Das Tagungsprogramm und ein Online-Anmeldeformular finden Sie unter: http://www.dvfr.de/geriatrische-rehabilitation-versorgung-bedarfsgerecht-gestalten/. Bis zum 15. März gelten Frühbucherkonditionen.

Über die DVfR

Die DVfR ist in Deutschland die einzige Vereinigung, in der Vertreterinnen und Vertreter aller Akteure im Bereich Rehabilitation und Teilhabe gleichberechtigt zusammenwirken: Sozialleistungsträger, Rehabilitationseinrichtungen und -dienste, Selbsthilfe- und Sozialverbände, Reha-Experten sowie Berufs- und Fachverbände. Die Mitglieder der DVfR und ihre Partner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft engagieren sich gemeinsam in einem interdisziplinären und sektorenübergreifenden, konsensorientierten Diskurs zur Weiterentwicklung von Rehabilitation und selbstbestimmter Teilhabe. Dabei stehen die medizinische, berufliche, schulische, und soziale Rehabilitation sowie auch Fragen der gezielten Prävention im Fokus.

Pressemitteilung: DVfR lädt zur Fachtagung „Geriatrische Rehabilitation – Versorgung bedarfsgerecht gestalten“ nach Berlin ein (PDF, 142 KB)

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NRW mit den höchsten Gesundheitsausgaben in Deutschland

Erstmals vergleichende Länderergebnisse zur Gesundheitsökonomie verfügbar

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2015 beliefen sich die Gesundheitsausgaben in Nordrhein-Westfalen auf 74,8 Milliarden Euro. Das waren nicht nur 21,7 Prozent der für diesen Bereich angefallenen Gesamtausgaben, sondern auch die höchsten Ausgaben aller Bundesländer. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, lag NRW damit weit vor den zweit- bzw. drittplatzierten Bayern (53,9 Mrd. Euro) und Baden-Württemberg (44,1 Mrd. Euro). Bei den Pro-Kopf-Gesundheitsausgaben lag NRW 2015 mit 4 213 Euro je Einwohner genau im Bundesdurchschnitt. Die höchsten Ausgaben pro Kopf wurden für Brandenburg (4 483 Euro) und das Saarland (4 391 Euro), die niedrigsten für Hamburg (4 026 Euro) und Bremen (3 794 Euro) ermittelt.

Diese und weitere interessante Ergebnisse zur Gesundheitsökonomie hat die Arbeitsgruppe Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder (AG GGRdL) zusammengestellt und jetzt erstmals in einer neuen Publikation veröffentlicht. Die Broschüre enthält für alle 16 Bundesländer Deutschlands vergleichende Ergebnisse zur Entwicklung der Gesundheitsökonomie in Jahren von 2008 bis 2015. Neben detaillierten Informationen zum Gesundheitspersonal, zu den Gesundheitsausgaben, zu Wachstums- und Beschäftigungseffekten der Gesundheitswirtschaft stehen auch Informationen zu den Anteilen der verschiedenen Ausgabenträger zur Finanzierung der Gesundheitsausgaben in den einzelnen Ländern zur Verfügung.

Darüber hinaus kann der aktuellen Publikation entnommen werden, welche Bedeutung die Gesundheitswirtschaft in den einzelnen Ländern für Wachstum und Beschäftigung besaß und welche Entwicklung diese im Betrachtungszeitraum genommen hat. Die Veröffentlichung enthält neben zahlreichen Abbildungen und Karten auch einen umfangreichen Tabellenteil. Unter www.ggrdl.de steht die Broschüre zum kostenlosen Download bereit.

Die hier verwendeten Daten zur Gesundheitswirtschaft basieren auf der wirtschaftszweigbezogenen Abgrenzung der Arbeitsgruppe Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder (AG GGRdL) nach der Klassifikation der Wirtschaftszweige 2008 (WZ 2008). (IT.NRW).

(044 / 18) Düsseldorf, den 22. Februar 2018

Anfragen an die Pressestelle von IT.NRW unter:

Telefon  0211 9449-6660

Telefax  0211 9449-8518

E-Mail   mailto:pressestelle@it.nrw.de

 

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