Freitag, Januar 12th, 2018

 

Inklusion und Ergotherapeuten: Eine besondere Beziehung

Karlsbad (ots) – Die Bemühungen, Menschen mit Behinderung zu integrieren, Inklusion zu leben, sind vielfältig. Doch wo steht Deutschland in diesem Prozess? “Wir haben eine integrative Gesellschaft, der Zustand der Inklusion ist noch lange nicht für alle erreicht.”, stellt die Ergotherapeutin Azize Kasberg, DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) fest. Ihr Fazit: Es gibt Erfolge und Veränderungen. In Kindergärten und Schulen, in Werkstätten und anderen Einrichtungen bis hin zu wenigen Vorzeigeunternehmen. Doch unterm Strich gibt es noch viel zu tun: Es ist ein großes Aufgabengebiet, Menschen mit Behinderung ebenso wie ihr Umfeld vorzubereiten und zu gestalten.

Kann Inklusion einfach sein? “Ja.”, sagt Azize Kasberg, “Wenn alle mitmachen. Dann geht es leichter.” Die Ergotherapeutin befasst sich vorwiegend mit dem Thema Behinderung. Inklusion und das Einbeziehen von Menschen mit Behinderung sind ihr wie eigentlich allen Ergotherapeuten eine Herzensangelegenheit. Voller Begeisterung berichtet sie von Projekten und Menschen, die zeigen, welch positive Wirkung gelebte Inklusion hat- auf die Menschen mit Behinderung ebenso wie auf ihr Umfeld.

Inklusion braucht Fördernde

Es sind Viele: Immerhin fast jeder zehnte Mensch in Deutschland ist schwerbehindert, also mit einem Grad der Behinderung von 50 bis 100%. Nur die wenigsten, nämlich lediglich vier Prozent aller Betroffenen, haben ihre Behinderung von Geburt an. “Diese Fakten hat man nicht sofort vor Augen.”, bestätigt Kasberg. Aus diesem Grund kommt Unternehmen eine besonders wichtige Rolle bei der Inklusion erwachsener Menschen mit Behinderung zu. “Bei weit über 80% geht die Behinderung auf eine Krankheit zurück.”, fährt die Expertin fort und erklärt weiter, dass Viele durch ihre Erkrankung aus ihrem Berufsleben gerissen wurden und dorthin auch gerne zurückkehren wollen. Vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel und demografischer Entwicklung sind Firmen mittlerweile verstärkt an eingearbeiteten, qualifizierten Fachkräften interessiert. Häufig rufen sie dann Ergotherapeuten auf den Plan, die sich um die berufliche Wiedereingliederung kümmern. Menschen mit einer Behinderung steht ebenso wie dem Unternehmen, das sie beschäftigt, Unterstützung auf mehreren Ebenen zu. Gibt es beispielsweise Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, kommen so genannte Job-Coaches, die häufig einen ergotherapeutischen Background haben, zum Einsatz. Das Besondere: Job-Coaches arbeiten erst einmal selbst mit, lernen die Prozesse kennen, packen mit an und haben somit eine große Akzeptanz im Unternehmen.

Inklusion birgt viele Chancen

Wer sich mit Inklusion und den Besonderheiten und Befähigungen von Menschen mit Behinderung befasst, kann auch die Chancen der Inklusion erkennen. Mittlerweile reifen Geschäftsideen, die es vorher nicht gab: So gibt es inzwischen beispielsweise in der IT-Branche Unternehmen, die die besonderen Begabungen von Menschen mit einer leichten Autismus-Spektrum-Störung, dem Asperger-Syndrom, zum Geschäftsmodell machen. Menschen mit Asperger-Syndrom zeichnen sich durch ihre große Leidenschaft für ihr Spezialgebiet aus, sind dabei sehr detailgenau und schnell, auch bei komplexen Aufgabenstellungen. Doch nicht nur, weil sich ihre Dienstleistungen bei höchster Qualität rechnen, prosperieren solche Unternehmen. Die Kunden wollen die Inklusion, unterstützen aktiv den Integrationsprozess und gehen sogar so weit, sich durch Ergotherapeuten in Sachen Umgang und Kommunikation mit den autistischen Geschäftspartnern beraten und schulen zu lassen. Denn eines ist klar: Inklusion ist nur dann einfach, wenn sich das Umfeld bei der Vorbereitung und Anpassung professionell beraten und unterstützen lässt. Der Change-Prozess muss begleitet werden, damit das Miteinander gelingt.

Inklusion ist ein Imagegewinn und verbessert das Arbeitsklima

Gleiches gilt bei der Übernahme und Integration von Mitarbeitenden aus Werkstätten. Denn es findet eine Öffnung statt, immer mehr Unternehmen bieten sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze an, anstatt die Werkstatt als Dienstleister zu beauftragen. Der zielgerichteten Unterstützung von Spezialisten wie Ergotherapeuten ist es zu verdanken, dass das Ganze zum Erfolg führt. Indem sie die Rahmenbedingungen prüfen, den Einstieg mit möglichst wenig Reibungsverlusten gestalten und insbesondere die Menschen mit einer Behinderung befähigen, ihre eigenen Grenzen wahrzunehmen und zu artikulieren. Auch alle anderen Beteiligten profitieren von der allparteilichen Haltung und Arbeit der hier tätigen Ergotherapeuten. Es hat sich gezeigt, dass – bestärkt durch diese Haltung von Menschen mit Behinderung – auch andere stärker auf ihre Selbstwahrnehmung und eigenen Stärken und Grenzen achten. Und ein neues Bewusstsein für körperliche oder psychische Belastungen und die Möglichkeiten der Entlastung entwickeln. In Summe entsteht mehr Awareness, also Bewusstheit, mit Beeinträchtigen oder belastenden, Stress verursachenden Situationen umzugehen.

Das ergotherapeutische “Wie” macht den Unterschied

Haben Ergotherapeuten ein besonderes “Händchen” für Menschen mit Behinderung? “Es ist ein ergotherapeutisches Grundverständnis, sich auf die Fähigkeiten und Ressourcen der Klientel zu fokussieren.”, erläutert die Ergotherapeutin Kasberg. Ergotherapeuten lenken die Aufmerksamkeit auf das, was jemand kann. Was bedeutet, dass nicht die Krankheit oder in diesem Fall die Behinderung des Menschen im Vordergrund steht, sondern seine Begabungen und Fertigkeiten. Und die fördern Ergotherapeuten, so dass die Betroffenen Defizite, die durch eine Erkrankung oder eine Behinderung da sind, kompensieren können. Und dadurch das, was sie tun, erfolgreich tun. Konsequent im Positiven zu bleiben, Handlungskompetenzen zu erweitern, die Autonomie zu fördern und die Menschen in ihrem Handeln zu bestärken: das sind die Motivatoren, die Ergotherapeuten nutzen, um eine nachhaltige, dauerhafte Wirkung zu erzielen.

Informationsmaterial gibt es bei den Ergotherapeuten des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.); Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes unter www.dve.info im Navigationspunkt Service und Ergotherapeutische Praxen.

Pressekontakt:

Angelika Reinecke, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des DVE e.V.
Telefon: 033203 – 80026, E-Mail: a.reinecke@dve.info

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Orientierungshilfe für Bluthochdruckpatienten – Knappschafts-Klinik Bad Driburg als Hypertonie-Zentrum zertifiziert

Bad Driburg. Die Knappschafts-Klinik, eine Fachklinik für kardiologische und angiologische Rehabilitation, darf sich ab sofort „Zertifiziertes Hypertonie-Zentrum DHL®“ (Hypertonie = Bluthochdruck) nennen. Das Zertifikat wurde von der „Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention“ an Chefärztin Dr. Gabriele Augsten überreicht.
Zertifizierte Hypertonie-Zentren sind medizinische Einrichtungen, die nachweislich einen besonders hohen Qualitätsstandard in der Diagnose und Behandlung von Bluthochdruck einhalten. Um die Versorgungsqualität von Bluthochdruck-Patienten zu verbessern, wurden die einzuhaltenden Standards von der Deutschen Hochdruckliga anhand von Erkenntnissen aus der hypertensiologischen Wissenschaft und der Versorgungsforschung definiert.

Siegel – Zertifiziertes Hypertonie-Zentrum Deutsche Hochdruckliga

Die Angebote zur Diagnose und Behandlung von Bluthochdruck sind vielfältig und nehmen stetig zu. Die Vielzahl von Angeboten überfordern Patienten schnell und verunsichern, welche Behandlung die richtige ist. Das Zertifikat der Deutschen Hochdruckliga will Transparenz schaffen und Patienten Orientierung bei der Auswahl des Therapieangebots geben. Ist eine medizinische Einrichtung als „Zertifiziertes Hypertonie-Zentrum DHL®“ ausgezeichnet, weiß der Patient, dass er hier von Spezialisten, also Fachärzten für Innere Medizin mit Tätigkeitsschwerpunkt Hypertensiologie (Hypertensiologen DHL®), fachgerecht versorgt wird. Besondere Fachkenntnisse und hohe medizinische Qualitätsstandards sind damit garantiert. So muss eine zertifizierte Reha-Klinik – wie die Knappschafts-Klinik Bad Driburg -beispielsweise mindestens zwei Ärzte mit der Zusatzqualifikation Hypertensiologie und weitergebildete Pflegekräfte als Hypertonie-Assistenten beschäftigen sowie alle diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen im Bereich der Hypertensiologie vorhalten. Erforderlich sind darüber hinaus eine Einrichtung zur nicht-medikamentösen Intervention (Diät- und Ernährungsberatung) und es müssen interdisziplinäre Kooperationen mit anderen medizinischen Fachbereichen wie Endokrinologie, Nephrologie, Neurologie usw. gewährleistet sein.
„Bluthochdruck braucht eine fachgerechte Versorgung, die besondere Fachkenntnisse voraussetzt und hohe medizinische Qualitätsstandards erfüllt. Die Zertifizierung stellt besonders für Patienten einen Mehrwert dar, die Transparenz schafft und somit eine wertvolle Orientierungshilfe bietet.“ lautet das Fazit von Kardiologin Dr. Augsten.

Chefärztin und Kardiologin Dr. med. Gabriele Augsten, Knappschafts-Klinik Bad Driburg

Bluthochdruck:
Bluthochdruck ist eine weit verbreitete Krankheit und kann jeden treffen. In Deutschland leidet etwa jeder dritte Erwachsene darunter. Männer sind in jüngeren Jahren häufiger davon betroffen als Frauen. Bluthochdruck bleibt oft unerkannt, da lange Zeit keine Symptome auftreten. Zu hohe Blutdruckwerte schaden auf Dauer jedoch dem Körper. Oft wird die Diagnose auf die leichte Schulter genommen. Treten Folgeschäden an Herz oder Nieren auf, ist die Erkrankung meist schon sehr weit fortgeschritten. Der Blutdruck sollte über längere Zeit die Grenzwerte von 140/90 Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) nicht übersteigen.
Risikofaktoren wie zu wenig Bewegung, ungesunde und salzreiche Ernährung, zu viel Alkohol, Rauchen, Übergewicht und Stress tragen ganz wesentlich zu einem hohen Blutdruck bei. Rund die Hälfte aller Schlaganfälle oder Herzinfarkte könnten durch einen gut eingestellten Blutdruck verhindert werden.
Ziel der Knappschafts-Klinik Bad Driburg ist es, die Patienten ausführlich mit den Möglichkeiten zur Erkennung der Erkrankung, den möglichen Ursachen sowie den Behandlungsmöglichkeiten vertraut zu machen. Grundlage ist die aktuelle Leitlinie zur Behandlung der arteriellen Hypertonie der Deutschen Hochdruckliga. Die Patienten sollen ermutigt werden, bei der Behandlung des arteriellen Hypertonus aktiv mitzuwirken und im Gespräch mit ihrem Arzt die „richtigen“ Fragen stellen zu können.

 

Informationen zum Thema:

www.hochdruckliga.de/zertifiziertes-hypertonie-zentrum.html

www.knappschafts-klinik-driburg.de

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Neuer Geschäftsführer bei der Dr. Becker Klinikgruppe

Bastian Liebsch ist neuer Geschäftsführer der Dr. Becker Klinikgruppe.
Bastian Liebsch ist neuer Geschäftsführer der Dr. Becker Klinikgruppe.

Bastian Liebsch ist neuer Geschäftsführer der Dr. Becker Klinikgruppe.

Köln – Bastian Liebsch, bislang Geschäftsleiter Kundenmanagement und Prokurist der Dr. Becker Klinikgruppe, ist in die Geschäftsführung des Kölner Familienunternehmens aufgerückt. Der Solinger ist damit neben Dr. Ursula Becker, Dr. Petra Becker und Tobias Hummel der vierte Geschäftsführer der Klinikgruppe. Liebsch studierte unter anderem an der Rheinischen Fachhochschule Köln Betriebswirtschaftslehre sowie Gesundheitsökonomie an der European Business School Oestrich-Winkel (EBS) und machte hier die Abschlüsse zum Diplom Kaufmann und Gesundheitsökonom. Hinzu kam ein Studium im Bereich Strategie und Leadership an der Universität St. Gallen (HSG).

Für die Dr. Becker Klinikgruppe ist Bastian Liebsch seit 2004 in verschiedenen Positionen, u. a. als Leiter der Unternehmenskommunikation, tätig.

 

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Dr. Becker Klinikgruppe:

Die Dr. Becker Klinikgruppe ist ein inhabergeführtes mittelständisches Familienunternehmen mit Hauptsitz in Köln. Deutschlandweit betreiben die beiden Schwestern Dr. Petra Becker und Dr. Ursula Becker neun Rehabilitationskliniken mit den Indikationen Orthopädie, Neurologie, Kardiologie und Psychosomatik sowie drei ambulanten Therapiezentren. Rund 1.300 Mitarbeiter betreuen jährlich 19.000  stationäre und 700 ambulante Patienten. www.dbkg.de

Kontakt:

Rebecca Jung
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Becker Unternehmensgruppe
Parkstraße 10 / 50968 Köln
Tel. : (+49) 221 – 934647-48 / Fax : -40
rjung@dbkg.de   http://www.dbkg.de /

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Dresdner Herz-Kreislauf-Tage 2018 erstmals mit Reha-Symposium

Pressemitteilung

  1. Januar 2018

 

Experten der MEDIAN Klinik Bad Gottleuba und MEDIAN Klinik am Südpark Bad Nauheim gestalten erste Satelliten-Veranstaltung zur kardiologischen Rehabilitation. Diese stellt Patienten nach der Akutbehandlung in den Mittelpunkt

Mehr als 1.200 Kardiologen und Spezialisten für Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus ganz Deutschland werden zu den Dresdner Herz-Kreislauf-Tagen vom 26. bis 28. Januar erwartet. Die bundesweit drittgrößte kardiologische Veranstaltung bietet in diesem Jahr erstmals in ihrer 18jährigen Geschichte unter der wissenschaftlichen Leitung von Frau Univ.-Prof. Dr. Ruth H. Strasser ein eigenes Zusatz-Symposium zum Schwerpunktthema „Kardiologische Rehabilitation“ an. Dr. med. Christoph Altmann, Chefarzt der Kardiologie an der MEDIAN Klinik Bad Gottleuba, initiierte und plante dieses Symposium. Unter dem Titel „Patienteninformation und Motivation: Eine Chance für Praxis und Reha“ stellt das Satelliten-Symposium am 26. Januar im Hotel Bellevue die Zusammenarbeit mit dem Patienten im Rahmen der medizinischen Rehabilitation in den Mittelpunkt. Als Schirmherrin konnten die Veranstalter die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation (DGPR) gewinnen.

Vorträge namhafter Experten auf dem Programm

„Den Patienten zu motivieren und ihn zum Experten seiner eigenen Gesundheit zu machen, ist ein wichtiges Ziel in der Reha. Nach dem akutstationären Aufenthalt werden bei uns die Weichen für einen nachhaltigen Erfolg der Behandlung gestellt“, erklärt Dr. Christoph Altmann die Bedeutung des Themas. „Darum sind wir sehr erfreut, dass wir die medizinische Rehabilitation in diesem Jahr erstmals im Programm haben.“ Mit dem Vortrag „Komplexe medikamentöse Therapien mit dem Patienten umsetzen“ ist Dr. Altmann beim Satelliten-Symposium selbst als erfahrener Experte und Referent vertreten. Ein weiterer Kardiologe aus dem Hause MEDIAN ist Dr. Bernd Friedrichs von der MEDIAN Klinik am Südpark Bad Nauheim. Er referiert unter dem Titel „Komplexe Devicetherapie mit dem Patienten sicher umsetzen“ über den Umgang mit Herzschrittmachern und anderen technischen Hilfsmitteln. Als dritten Experten konnten die Organisatoren den international anerkannten Kardiologen und Sportmediziner Prof. Dr. med. Herbert Löllgen aus Remscheid gewinnen, der sich durch kardiologische Projekte in der Luft- und Raumfahrtmedizin, als Berater der European Space Agency (ESA) und Betreuer der ISS-Astronauten einen Namen gemacht hat. Sein Vortrag behandelt das Thema „Bewegungstherapie bei Herzinsuffizienz: Wie viel und wie motivieren“. „Wir hoffen sehr, dass sich das Symposium in diesem wichtigen Kongress etablieren kann“, so Dr. Christoph Altmann. „Wir laden alle Kardiologen, Internisten und kardiologisch interessierte Hausärzte aber auch Klinikärzte herzlich ein, die Veranstaltung zu besuchen und sich zu informieren.“

Über MEDIAN

MEDIAN ist ein modernes Gesundheitsunternehmen mit 123 Rehabilitationskliniken, Akutkrankenhäusern, Therapiezentren, Ambulanzen und Wiedereingliederungseinrichtungen und ca. 15.000 Beschäftigten in 14 Bundesländern. Als größter privater Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen mit 18.000 Betten und Behandlungsplätzen besitzt MEDIAN eine besondere Kompetenz in allen Therapiemaßnahmen zur Erhaltung der Teilhabe.

 

Kontakt:

MEDIAN Klinik Bad Gottleuba
Chefarzt Dr. Christoph Altmann, MBA
Königstraße 39
01816 Bad Gottleuba-Berggießhübel
Telefon 035023-64-1415
Telefax +49 (0)3 50 23 /64 – 66 12
E-Mail: christoph.altmann@median-kliniken.de

www.median-kliniken.de

Organisation
Auskünfte zur Veranstaltung und Anmeldung

ASSISTENZ 3 Veranstaltungsorganisation GmbH
Regina Feldmann
Kleine Gasse 34
64319 Pfungstadt
Tel.: +49 6157 986 3166, Fax: +49 6157 986 3170
E-Mail: service@assistenz-3.de
https://assistenz-3.de

Wissenschaftliche Leitung
Univ.-Prof. Dr. med. Ruth H. Strasser
Händelallee 14b, 01309 Dresden
Tel: 0171-2803865
E-Mail: Ruth.Strasser@tu-dresden.de

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