Montag, Dezember 18th, 2017

 

Hilfsaktion für neues Hüftgelenk lässt Lehrer aus Usbekistan wieder laufen

 

Wiesbadener Initiatoren und großzügige Spenden machen komplizierte Operation, Hüftprothese und orthopädische Reha-Behandlung möglich / Im Januar Entlassung aus der MEDIAN Rehaklinik Aukammtal.

Erstes Foto nach der Operation aus der MEDIAN Rehaklinik Aukammtal Wiesbaden: (v.l.) Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Orthopädie Dr. Johannes Schröter, Bokhodir Azizov und Pastorin Margret Meier.

Erstes Foto nach der Operation aus der MEDIAN Rehaklinik Aukammtal Wiesbaden: (v.l.) Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Orthopädie Dr. Johannes Schröter, Bokhodir Azizov und Pastorin Margret Meier.

Der weite Weg hat sich gelohnt: Rund 5.000 Kilometer von seiner Heimatstadt Taschkent entfernt hat Bokhodir Azizov endlich Hilfe gefunden und kann wieder lachen. Der Informatik-Lehrer aus Usbekistan litt seit seiner Kindheit an einer Fehlbildung des linken Hüftgelenks und später an einer schweren Arthrose. Die Schmerzen, die der Knorpelschaden auslöste, waren zum Schluss kaum noch ertragbar – an eine Berufsausübung war gar nicht mehr zu denken und eine Behandlung im Ausland war für Bokhodir Azizov unbezahlbar. Ein Leben mit Schmerzen schien sein Schicksal zu sein. Bokhodir Azizov machte sich auf die Suche nach den besten Ärzten der Welt. In seiner Not wendete sich der 46-Jährige an einen Ingenieur aus Deutschland, der zehn Jahre in Usbekistan gearbeitet hatte, und hatte Glück. Denn von dort ging der Hilferuf direkt an Margret Meier, Pastorin aus Kelkheim bei Frankfurt, die in ähnlichen Fällen bereits erfolgreich geholfen hatte.

Initiatoren-Netzwerk und Spender helfen

„Wir sind im Juli über Frau Meier erstmals in Kontakt mit Bokhodir Azizov gekommen“, erinnert sich Dr. Johannes Schröter, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Orthopädie an der MEDIAN Rehaklinik Aukammtal in Wiesbaden. „In den vergangenen Jahren konnten wir zusammen mit weiteren Initiatoren aus Wiesbaden schon zweimal in ähnlichen humanitären Fällen helfen.“ Und auch diesmal stand das Netzwerk. Dr. Philipp Rehbein, Leitender Oberarzt der Orthopädischen Klinik am St. Josefs-Hospital in Wiesbaden übernahm die komplizierte Operation. Dr. Johannes Schröter organisierte die Aufnahme zur anschließenden medizinischen Rehabilitation in die MEDIAN Klinik Aukammtal und stellte seine Leistungen kostenfrei zur Verfügung. Viele private Spender aus kirchlichen Kreisen beteiligten sich an den Flug- und Aufenthaltskosten. Insgesamt fast vier Monate dauerten die Vorbereitungen, bis alle Formalitäten erledigt waren.

Behandlung verläuft erfolgreich

Mitte November konnte Bokhodir Azizov dann mit seiner Ehefrau nach Wiesbaden fliegen und wurde am St. Josefs-Hospital operiert. Obwohl man dort mit über 1.000 Hüft-Operationen im Jahr große Erfahrungen hat, war der Eingriff keinesfalls Routine. „Die OP war erheblich komplizierter, als zunächst angenommen“, so Dr. Philipp Rehbein. „Wir mussten die Hüfte komplett neu aufbauen, haben ein neues Gelenk eingesetzt und das linke Bein etwas verlängert. Am Ende ist aber alles gut verlaufen.“ Zum 1. Dezember wurde Bokhodir Azizov dann in die MEDIAN Rehaklinik Aukammtal verlegt, die auf die rehabilitative Behandlung nach orthopädischen Operationen spezialisiert ist. „Wir arbeiten derzeit daran, das Bein wieder beweglich zu machen“, erklärt Dr. Johannes Schröter. „Herr Azizov lernt bei uns unter intensiver therapeutischer Anleitung wieder Laufen. Er ist sehr motiviert und wir können nach zwei Wochen bereits erste Erfolge sehen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass er Mitte Januar unsere Klinik selbstständig gehend verlassen kann.“ Wenn alles weiterhin gut verläuft, könnte Bokhodir Azizov zu Ostern erneut in Wiesbaden sein, um auch seine rechte Hüfte operieren zu lassen. Nicht ohne Stolz trat der Usbeke in der MEDIAN Rehaklinik Aukammtal Wiesbaden jetzt erstmals nach seiner Operation glücklich vor die Kamera und bedankte sich bei allen Unterstützern und Spendern.

Über MEDIAN und die MEDIAN Rehaklinik Aukammtal

Die MEDIAN Rehaklinik Aukammtal Wiesbaden ist eine Fachklinik für Konservative Orthopädie und Physikalische Therapie sowie Innere Medizin und Kardiologie. Das Haus, das in den vergangenen zwei Jahren für rund zwei Millionen Euro umgestaltet und renoviert wurde, gehört zu den ersten Adressen in der medizinischen Rehabilitation. Die MEDIAN Rehaklinik Aukammtal Wiesbaden gehört zu MEDIAN, einem modernen Gesundheitsunternehmen mit 123 Rehabilitationskliniken, Akutkrankenhäusern, Therapiezentren, Ambulanzen und Wiedereingliederungseinrichtungen und ca. 15.000 Beschäftigten in 14 Bundesländern. Als größter privater Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen mit 18.000 Betten und Behandlungsplätzen besitzt MEDIAN eine besondere Kompetenz in allen Therapiemaßnahmen zur Erhaltung der Teilhabe.

 

Kontakt und Nachfragen:

MEDIAN Rehaklinik Aukammtal Wiesbaden
Dr. med. Johannes Schröter
Chefarzt Orthopädie/Ärztlicher Direktor
Leibnizstr. 25 | 65191 Wiesbaden
Tel.: 0611 571-750 | Fax: 0611 571-140
E-Mail: johannes.schroeter@median-kliniken.de
Web: www.median-kliniken.de

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Neuer Test unterstützt die Barrierefreiheit von Webangeboten

Das Projekt ‚BIK für Alle‘

Ein barrierefreies Web bietet viele Vorteile, nicht nur für Menschen mit Behinderungen, sondern auch für Webanbieter – beispielsweise sind barrierefreie Seiten besonders suchmaschinenfreundlich. Zudem wird Barrierefreiheit durch Vorgaben der Europäischen Union (EU) für immer mehr Webanbieter verpflichtend. Doch wie findet man eigentlich heraus, ob ein Webangebot für alle Menschen zugänglich ist? Unterstützung bietet ein neues Testverfahren des Projekts ‚BIK für Alle‘.

Neue EU-Richtlinien verpflichten nicht nur den öffentlich-rechtlichen Sektor zu barrierefreien Webangeboten, sondern zukünftig auch Webanbieter verschiedener privatwirtschaftlicher Branchen. Welche Anforderungen erfüllt werden müssen, definieren die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG). Genügen Webangebote den „Erfolgskriterien“ der WCAG, sind sie für Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen zugänglich: Für blinde und sehbehinderte, gehörlose und schwerhörige Menschen ebenso wie für Nutzer mit motorischen oder kognitiven Einschränkungen. Doch wie kann die Einhaltung des Standards überprüft werden?

Mit dem neuen WCAG-Test des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Projekts ‚BIK für Allewerden die WCAG-Erfolgskriterien der gängigen Konformitätsstufe ‚AA‘ überprüf- und handhabbar gemacht. Der neue WCAG-Test ergänzt den etablierten BIK BITV-Test, der die Einhaltung der deutschen Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV) unterstützt.

„Da die Anforderungen der BITV 2.0 inhaltlich denen der WCAG 2.0 entsprechen, ist es möglich, ein gemeinsames Testverfahren zu nutzen“, sagt Sonja Weckenmann von der Testentwicklung des Projekts. Mit Unterstützung eines Expertenkreises wurde der bestehende BITV-Test komplett überarbeitet –mit ihm lassen sich nun die Erfolgskriterien der WCAG abbilden. Unterschiede zwischen BITV- und WCAG-Test gibt es erst bei der Auswertung der Testergebnisse: Während dem BITV-Test eine graduelle Bewertung der Zugänglichkeit über ein Punkteschema zugrunde liegt, müssen gemäß WCAG alle Erfolgskriterien für eine Webseite erfüllt sein, damit sie WCAG-konform ist.

Der WCAG-Test wird von den Experten des deutschlandweiten BITV-Test-Prüfverbunds angeboten. Auf Basis des erstellten Prüfberichts können Webanbieter eine, von neutraler Stelle bestätigte, WCAG-Konformitätserklärung abgeben. Daneben kann der Test auch als entwicklungsbegleitende Prüfung bzw. als kostenfreie Selbstbewertung durchgeführt werden. In allen Fällen ist es möglich, die BITV- und WCAG-Testergebnisse zu vergleichen, denn die Auswertung nach WCAG wird kostenfrei mitgeliefert.

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen zum Thema barrierefreies Internet finden Sie bei uns im Web unter:

  • bitvtest.de – Informationen zum WCAG-Test und das vollständige Prüfverfahren
  • bik-für-alle.de – Praxishilfen, wie Webinare oder Leitfäden für Webanbieter, Online-Redakteure und Agenturen

 

Telefon: 040 / 43 18 75 15

E-Mail: info@bik-fuer-alle.de

 


BIK für Alle

DIAS GmbH

Haubachstraße 72, D – 22765 Hamburg

Tel: +49 40 43 18 75 14

Fax: +49 40 43 18 75 34

E-Mail: lerche@dias.de

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Domenik und der Weihnachtskalender

Der vierjährige Domenik freut sich zusammen mit seiner Mutter Desiree G. und Mario Geithe vom Internatsdienst des BFW Leipzig über die Schokoladenkuh aus dem Weihnachtskalender. © M. Lindner, BFW Leipzig
Der vierjährige Domenik freut sich zusammen mit seiner Mutter Desiree G. und Mario Geithe vom Internatsdienst des BFW Leipzig über die Schokoladenkuh aus dem Weihnachtskalender. © M. Lindner, BFW Leipzig

Der vierjährige Domenik freut sich zusammen mit seiner Mutter Desiree G. und Mario Geithe vom Internatsdienst des BFW Leipzig über die Schokoladenkuh aus dem Weihnachtskalender.
© M. Lindner, BFW Leipzig

Pünktlich 17 Uhr steht Domenik vor der Tür und klopft an. Mario Geithe öffnet dem Vierjährigen seine Bürotür. Domenik und seine Mutter Desiree treten ein. Das kleine Highlight des späten Nachmittags: der Weihnachtskalender.

Desiree G. sitzt seit Januar 2017 wieder auf der Schulbank. Die 26-jährige ehemalige Hotelfachfrau begann damals ihre Umschulung zur Kauffrau für Büromanagement. Es war ihr Neubeginn, nachdem sie im erlernten Beruf nicht mehr weiterarbeiten konnte. Diagnose: Starke Beeinträchtigungen im Muskel- und Skelettapparat. Über die Agentur für Arbeit wurden ihr mehrere rehaspezifische Umschulungsmöglichkeiten angeboten. Ihre Wahl fiel bewusst auf das Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig). Hier konnte die junge Mutter aus der Nähe von Lutherstadt-Wittenberg mit Ihrem kleinen Sohn Domenik wohnen. Ein Internat mit Mutter-Kind-Zimmer machte ihr damals diese Entscheidung leicht. Und: das BFW Leipzig besorgte ihr ganz in der Nähe einen Kindergartenplatz für Domenik. In nur anderthalb Tagen. Perfekte Bedingungen zum Lernen.

Domenik hat sich wie seine Mutter schnell in Leipzig eingelebt. Er ist der heimliche Star im Internat. Quirlig, aufgeschlossen und lächelnd zieht er nicht nur heute mit dem Kalender stolz in den großen Freizeitraum. Auch sonst hat er Spaß im BFW Leipzig. „Er wird von den anderen Internatsbewohnern, alles natürlich Erwachsene, herzlich aufgenommen“, weiß Mario Geithe vom Internatsdienst der Bildungseinrichtung zu berichten. „Nicht nur wir spielen häufig mit ihm auf dem Flur oder im Freizeitraum. Im Sommer haben wir ihm extra ein Trampolin auf die große Wiese gestellt.“ Und so ist Domenik auch heute schnell unterwegs. Aber, erst öffnet er sein Türchen vom Weihnachtskalender. Eine Schokoladenkuh verschwindet schnell in seinem Mund. Doch schon steht er am Billardtisch und schubst mit seinen kleinen Händen die Kugeln in die Löcher.

Dass Domenik sich wohlfühlen kann, liegt nicht nur an dem geräumigen Zimmer, wo er mit seiner Mama noch für ein weiteres Jahr leben wird. Es ist auch der Kindergarten. Schnell habe Domenik dort neue Freunde kennen gelernt, sagt seine Mutter. Mittwochs ist Papa-Tag. Da geht’s in die Sporthalle zum Austoben oder gemeinsam in Familie auf den Leipziger Weihnachtsmarkt. An den Wochenenden kommen oft Oma Ines oder Oma Mandy zu Besuch. Es ist alles fast wie im richtigen Zuhause. Desiree hat auch an den Schwibbogen gedacht und natürlich darf der ganz persönliche und selbstgebastelte Adventskalender auf dem Zimmer nicht fehlen.

All diese Rahmenbedingungen machen es für Desiree leicht, die Umschulung gut zu absolvieren. Auch wenn sie sich für Dominik viel Zeit nimmt, muss, wenn Domenik schläft, gelernt werden. Dann ist es oft erst nach 21 Uhr. Sie möchte mit einem guten Abschluss in den neuen Beruf starten. Dafür bekommt die junge Frau die Unterstützung von Mitumschülern, Dozenten und ihrer Personalberaterin. „Es ist manchmal schwierig, alles unter einen Hut zu bekommen“, berichtet Desiree. „Ich bin auf einem guten Weg und alle zeigen Verständnis für die Situation.“ Viele im Internat kümmern sich um Domenik, wenn sie sich auf Projekte vorbereiten muss. „Domenik weiß, dass er immer zu uns kommen kann“, erzählt Mario Geithe. Aber auch Mitbewohner sind dann für den Jungen da. Brett- und Kartenspiele sind sehr beliebt.

Am 20. Dezember wird Domenik zum letzten Mal in diesem Jahr um 17 Uhr vor der Tür des Internatsdienstes stehen. Dann darf er die letzten fünf Türchen am lila Weihnachtskalender alle auf einmal öffnen, hat Mario Geithe verraten. Anschließend geht es für ihn und seine Mama Desiree in die verdienten Ferien über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

Schlagworte:

BFW Leipzig, berufliche Rehabilitation, Kauffrau für Büromanagement, Internat, Internatsdienst, Kinderbetreuung, Mutter-Kind-Zimmer

BFW Leipzig

Über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet der beruflichen Rehabilitation tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück in ein erfülltes Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

Weitere Informationen und Bildmaterial:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Michael Lindner
Leiter PR | Unternehmenskommunikation
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Tel.: 0341 | 9175120
Fax: 0341 | 917563120
E-Mail: presse@bfw-leipzig.de
Internet: http://www.bfw-leipzig.de/presse

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Entspannt durch die Weihnachtszeit

 

Neues Audioprogramm der HOY-REHA GmbH erschienen / Download kostenfrei möglich

Hoyerswerda, 18. Dezember 2017. Anlässlich der Weihnachtsfeiertage gibt die HOY-REHA GmbH – Tagesklinik für Rehabilitation und Prävention erstmals ein Audio-Entspannungsprogramm heraus. Es trägt den Titel „Wohlfühlmomente“ und steht ab sofort auf www.hoy-reha.de zum kostenfreien Download bereit. Ob kleine Bürogymnastik oder autogenes Training: Dem Zuhörer werden Techniken zur Lockerung der Muskulatur und Stressreduzierung vermittelt.

„Wir unterstützen unsere Patienten nicht nur dabei, gesund zu werden – wir wollen auch, dass sie es bleiben“, sagt HOY-REHA-Geschäftsführer Christian Kühne. „Daher erhalten sie und alle Interessierten von uns ein Weihnachtsgeschenk, mit dem sie ihr Wohlbefinden steigern und Stress abbauen können.“

Das Programm wurde von zwei Diplom-Sporttherapeutinnen der HOY-REHA GmbH zusammengestellt. Christina Kasper und Cathleen Stober sind auch als Sprecherinnen zu hören. Passende Hintergrundmusik verstärkt die entspannende Wirkung.

Neben der Download-Version gibt es „Wohlfühlmomente“ als CD. Teilnehmer der 2018 stattfindenden HOY-REHA-Kurse „Entspannung/Progressive Muskelrelaxation“ und „Stressmanagement“ bekommen diese kostenfrei am letzten Veranstaltungstag. Wer bis Ende dieses Jahres einen HOY-REHA-Gutschein im Wert von 20 Euro und mehr kauft, erhält ebenfalls ein Exemplar.

Das Audio-Entspannungsprogramm kann hier direkt heruntergeladen werden.

Weitere Informationen zum Kursangebot und der Anmeldung bietet die Internetseite www.hoy-reha.de.

 

Pressekontakt

Susan Steudtemann
Beauftragte für Marketing
und Unternehmenskommunikation

HOY-REHA GmbH
Tagesklinik für Rehabilitation und Prävention
Kastanienweg 20
02977 Hoyerswerda
Tel:  +49 3571 60 55 614
FAX: +49 3571 60 55 610

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