Mittwoch, Dezember 13th, 2017

 

Welche Auswirkungen haben Kopfbälle im Fußball?

Foto (Universität Paderborn): Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger vom Sportmedizinischen Institut der Universität Paderborn.
| Pressemitteilung

Dreijährige Studie läuft an der Universität Paderborn zusammen

Foto (Universität Paderborn): Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger vom Sportmedizinischen Institut der Universität Paderborn.

Foto (Universität Paderborn): Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger vom Sportmedizinischen Institut der Universität Paderborn.

Drei Jahre Laufzeit, sechs beteiligte Zentren, drei Profivereine, ein multimodaler Forschungsansatz: Eine groß angelegte Studie soll Erkenntnisse zu den Auswirkungen von Kopfbällen auf die Gehirne  von Fußballspielerinnen und -spielern liefern. Unter Leitung des Neurologen Prof Dr. Dr. Claus Reinsberger vom Sportmedizinischen Institut der Universität Paderborn werden bis 2020 zahlreiche klinisch-neurologische, neurophysiologische, neuropsychologische und kernspintomografische Daten ausgewertet. Die Forscherinnen und Forscher aus Deutschland und der Schweiz erwarten einen wesentlichen Schritt in der Kopfball-Forschung. Gefördert wird das Projekt zunächst mit rund 800.000 Euro für drei Jahre vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) in Bonn. Die Profivereine Hamburger SV, FC Basel und SC Regensburg (Damen) sind als Kooperationspartner im Boot.

„Leichte Gehirnerschütterungen im Sport, auch Concussions genannt, werden schon seit den späten 90er Jahren erforscht. Eine konkrete wissenschaftliche Antwort auf die Frage, ob Kopfbälle im Fußball tatsächlich gefährlich sind, gibt es allerdings noch nicht“, erklärt Reinsberger. „Stattdessen machen immer wieder Halbwahrheiten die Runde, die Sportler, Trainer und Eltern eher verunsichern“, so der Neurologe.

„Wir wissen aus den vorliegenden Studien zu wenig, um eine fundierte Diskussion zu den Auswirkungen von Kopfbällen zu führen und klare Ergebnisse und Empfehlungen zu liefern. Unklar ist insbesondere, ob es sich bei den Kopfbällen um wiederholte schädliche Minierschütterungen des Gehirns handelt“, sagt Reinsberger. Als einen der Gründe für die große Forschungslücke sieht der Leiter des Sportmedizinischen Instituts an der Universität Paderborn, dass viele Studien bislang als Querschnitt angelegt worden seien. Der objektivierbare direkte Zusammenhang zum Kopfballspiel fehle. Außerdem unterscheiden sich die untersuchten Biomarker, also die gemessenen biologischen Prozesse, von Studie zu Studie. „Zum Teil werden Äpfel mit Birnen verglichen. Eine generalisierbare Aussage ist noch nicht möglich. Daher gibt es zum Thema Kopfbälle noch keinen begründeten Handlungsbedarf, der auf harten wissenschaftlichen Daten beruht“, erklärt Reinsberger, der deshalb nun mit verschiedenen Expertinnen und Experten aus Deutschland und der Schweiz ein Studiendesign entwickelt hat, das anhand verschiedener Hypothesen überprüfen soll, ob und welche Hirnveränderungen durch das Kopfballspielen entstehen.

Mit dabei sind die Universitätsklinken Hamburg-Eppendorf, die Klinik für Neurologie in Zürich sowie die Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie, Regensburg. Dazu kommen die Forschungszentren Swiss Concussion Center in Zürich, die Medical School Hamburg, die Technische Universität München und das Martinos Center for Neuroimaging an der Harvard Medical School.

Mit den Vortests hat das Forscherteam bereits vor der laufenden Saison begonnen und hochauflösende MRT-Untersuchungen (Magnetresonanztomographie), neurophysiologische (Augen und Gleichgewichtsorgan) und kognitive/neuropsychologische Tests (Aufmerksamkeit, Konzentration, Befinden etc.) durchgeführt. Zur Erfassung von Art, Häufigkeit und den Mechanismen der Kopfbälle gibt es in allen Trainingseinheiten und Spielen der Saison Videobeobachtung und zum Teil auch eine Datenerfassung mit Beschleunigungssensoren. Darüber hinaus werden diagnostizierte Gehirnerschütterungen getrennt von den Erschütterungen durch das Kopfballspiel bewertet. Nach Abschluss der Beobachtungszeiträume erfolgen erneut neuroanatomische, -physiologische und -psychologische Untersuchungen. „Wir sind zuversichtlich, dass wir in dieser Aufstellung und mit diesem Studiendesign Daten erfassen, die mehr Aufschluss darüber geben können, welche Veränderungen im Gehirn durch Kopfbälle entstehen. Nur so können wir die Diskussionen wirklich fundiert führen und zielführende Handlungsempfehlungen entwickeln“, so Reinsberger.

Ansprechpartner

Universität Paderborn

Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger

Sportmedizin, Institutsleitung

Telefon: +49 5251 60-3180
Fax: +49 5251 60-3188

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Neuer Heilmittelbereich „Ernährungstherapie“ eingeführt

Gemeinsame Pressemitteilung

Berlin – Zum Beginn des nächsten Jahres wird die Heilmittelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung erweitert: Neben Podologie, Physio-, Ergo-, Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie gehört dann auch die Ernährungstherapie für Patienten mit Mukoviszidose oder einer seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankung dazu. Den entsprechenden Beschluss hatte der Gemeinsame Bundesauschuss Mitte März dieses Jahres gefasst. Mit den Rahmenempfehlungen für dieses neue Heilmittel haben der GKV-Spitzenverband, der BerufsVerband Oecotrophologie e. V. (VDOE), die Deutsche Gesellschaft der qualifizierten Ernährungstherapeuten und Ernährungsberater – QUETHEB e. V., der Verband der
Diätassistenten – Deutscher Bundesverband (VDD) e. V. und der Verband für Ernährung und Diätetik (VFED) e. V. die Grundlagen dafür geschaffen, dass die Ernährungstherapie pünktlich ab 1. Januar 2018 verordnet und erbracht werden kann.

Mehr Versorgungsmöglichkeiten für Betroffene

Für Patienten, die an Mukoviszidose leiden, ist die Ernährungstherapie ein wesentlicher Teil der Behandlung, um vor allem Mangel- oder Unterernährung zu vermeiden. Denn die Erkrankung beeinträchtigt nicht nur die Atem-, sondern auch die Verdauungsfunktionen des Körpers bei gleichzeitig erhöhtem Energiebedarf. Bei Menschen mit seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen sind diätetische Maßnahmen alternativlos, um den Stoffwechseldefekt zu umgehen, die Anhäufung von toxischen Stoffwechselzwischenprodukten zu vermeiden und so zu einer altersgerechten körperlichen und geistigen Entwicklung beizutragen.

Aktuell werden die geschätzt ca. 23.000 Betroffenen üblicherweise in wenigen spezialisierten Zentren mit Ernährungstherapie versorgt. Für die Patienten bedeutet das in der Regel lange Anfahrtswege. Der Gemeinsame Bundesauschuss will das mit seinem Beschluss, Ernährungstherapie als verordnungsfähiges Heilmittel zu etablieren, ändern und das Versorgungsangebot verbreitern. Ernährungstherapie verschreiben können vorwiegend Ärzte, die auf die jeweilige Erkrankung spezialisiert sind. In Ausnahmefällen können aber auch nicht spezialisierte Haus- oder Fachärzte eine Verordnung ausstellen.

Voraussetzungen für die neue Leistung geschaffen

Unter welchen Voraussetzungen und mit welchen Leistungen die Ernährungstherapie stattfinden soll, hat der GKV-Spitzenverband gemeinsam mit den Berufsverbänden VDOE, QUETHEB, VDD und VFED festgelegt. Auf dieser Grundlage verhandeln die Krankenkassen derzeit mit den Verbänden die Einzelheiten der Versorgung, insbesondere die Vergütung der Leistungen.

Die Anforderungen an Räumlichkeiten und Ausstattung einer ernährungstherapeutischen Heilmittelpraxis sowie die erforderliche fachliche Qualifikation der neuen Heilmittelerbringer hat der GKV-Spitzenverband in eigenständigen Zulassungsempfehlungen erstmals definiert. Rahmenempfehlungen und Zulassungsbedingungen finden Sie auf der Internetseite des GKV-Spitzenverbandes unter

www.gkv-spitzenverband.de.

Pressekontakt:

GKV-Spitzenverband, Pressestelle, Claudia Widmaier;
Tel.: 030 206288-4201; E-Mail: presse@gkv-spitzenverband.de

BerufsVerband Oecotrophologie e. V. (VDOE), Urte Brink;
Tel.: 0228-289220; E-Mail: vdoe@vdoe.de

Deutsche Gesellschaft der qualifizierten Ernährungstherapeuten und Ernährungsberater – QUETHEB e. V., Prof. Johannes Erdmann;
Tel.: 08682-954400; E-Mail: info@quetheb.de

Verband der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband (VDD) e. V., Uta Köpcke; Tel.: 0201-94685370; E-Mail: vdd@vdd.de

Verband für Ernährung und Diätetik (VFED) e. V., Axel-Günther Hugot;
Tel.: 0241-507300; E-Mail: info@vfed.de

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iga-Umfrage zeigt: Flexible Arbeitszeiten besser für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Teilzeit

 

13.12.2017

Flexible Arbeitszeiten fördern offenbar die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besser als Teilzeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unter 2.000 Angestellten, Beamten und Selbstständigen im Alter von 18 bis 69 Jahren. Demnach sagen 64 Prozent der Erwerbstätigen mit flexiblen Arbeitszeiten, Berufliches und Privates “eher miteinander vereinbaren” zu können. Ohne Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung sind es bei Vollzeitbeschäftigten nur 45 Prozent, und selbst bei Teilzeitbeschäftigung ist der Anteil nur minimal höher (47 Prozent). Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass eine gute Vereinbarkeit von Arbeit und Familienleben zur Gesundheit von Beschäftigten beitragen kann, so Ruhezeiten eingehalten und Arbeitszeiten von mehr als acht Stunden täglich nicht regelmäßig überschritten werden.

Ein Blick in die einzelnen Branchen offenbart deutliche Unterschiede bei der Flexibilisierung von Arbeitszeit. Während beispielweise im Finanz- oder Versicherungssektor (75 Prozent) sowie in der öffentlichen Verwaltung (74 Prozent) der Befragten flexible Arbeitszeitoptionen zur Verfügung stehen, sieht es im Gesundheits- und Sozialwesen (35 Prozent), im Bildungsbereich (33 Prozent) sowie im Hotel- und Gastgewerbe (30 Prozent) ganz anders aus. Mit großem Abstand am weitesten Verbreitung finden zur Flexibilisierung der Arbeitszeit laut der Studie Gleitzeitmodelle, während Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice deutlich seltener zur Anwendung kommen.

Das iga.Barometer wird alle drei Jahre erhoben. 2016 wurde es erstmals per Online-Befragung durchgeführt. Damit reagiert die Initiative Gesundheit und Arbeit auf die zunehmende Verbreitung digitaler Geräte. Zudem ist die Bereitschaft zur Teilnahme an Online-Umfragen inzwischen höher als bei telefonischen Befragungen.

Die Ergebnisse des iga.Barometers (5. Welle) sind im aktuellen iga.Report 36 veröffentlicht. Sie stehen im Internet kostenlos zum Download bereit.

Initiative Gesundheit und Arbeit

In der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) arbeiten gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung zusammen. Ziel der Initiative ist es, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren durch Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung vorzubeugen. iga ist eine Kooperation von BKK Dachverband e. V., der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), dem AOK-Bundesverband und dem Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek).

Pressekontakte:

Michaela Gottfried
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Telefon: 030/26931-1200
E-Mail: michaela.gottfried@vdek.com

Stefan Boltz
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
Telefon: 030/288763-768
E-Mail: stefan.boltz@dguv.de

Michael Bernatek
AOK-Bundesverband
Telefon: 030/34646-2655
E-Mail: michael.bernatek@bv.aok.de

Andrea Röder
BKK Dachverband e. V.
Telefon: 030/2700406-302
E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de

 

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MEDIAN Qualitätsbericht gibt transparente Einblicke in Deutschlands führenden Anbieter für Rehabilitation

Pressemitteilung

Berlin, 13.12.2017

 

Der Qualitätsbericht 2016/2017 liefert eine Gesamtsicht auf die insgesamt 123 Kliniken und Therapiezentren MEDIANs. Auf diese Weise lädt er dazu ein, das Unternehmen anhand des übergreifenden Qualitätsanspruchs, der täglichen Arbeit aller Kliniken und Mitarbeiter sowie der dabei gelebten Expertise kennen zu lernen.

Qualität und Transparenz stehen dabei für MEDIAN an erster Stelle. Patienten achten bei der Auswahl einer für sie passenden Klinik immer mehr auf Qualitätsmerkmale und informieren sich diesbezüglich umfänglich. Auch die Deutsche Rentenversicherung, als wesentlicher Kostenträger, richtet die Belegung von Kliniken zunehmend anhand von Qualitätsmerkmalen aus.

„Nach drei Jahren des Neuaufbaus von MEDIAN, mit der Umstrukturierung der gesamten IT-Landschaft, ist dieser erste übergreifenden Qualitätsbericht ein großer Meilenstein, mit dem wir aufzeigen, wohin der weitere Weg gehen soll. Die Erstellung dieses Berichtes war technisch daher ein immenser Kraftakt für uns. Dabei zeigen wir gerade einmal 10% dessen, was wir in den kommenden fünf Jahren umsetzen möchten“, macht Dr. André Schmidt, CEO der MEDIAN Kliniken, deutlich.

Entsprechend ist es der Transparenzanspruch des Qualitätsberichtes, neben den Bereichen, in denen die größten Stärken und Erfolge MEDIANs liegen, auch aufzuzeigen, welche Optimierungspotenziale aktuell existieren und wie diese angegangen werden. „In unseren Medical Boards arbeiten wir zum Wohl unserer Patienten stetig am Austausch und Know how Transfer zwischen den einzelnen Kliniken. Dabei gilt es, die jeweils besten Behandlungspfade und Therapieprozesse als Basis für die Arbeit in unseren 123 Einrichtungen zu identifizieren und zu nutzen. Wir befinden uns somit auf dem kontinuierlichen Weg, unsere medizinisch-therapeutische Versorgung stetig zu verbessern und weiterzuentwickeln“, betont Benedikt Simon, Leiter Business Development bei MEDIAN, entsprechend.

Mitarbeiter und ihre Expertise als Kern einer übergreifenden MEDIAN Qualität

Kai Swoboda, Geschäftsführer (COO) bei MEDIAN, fügt an dieser Stelle hinzu: „Die therapeutisch-medizinische Leistungsqualität MEDIANs hat ihren Ursprung in der Qualität und der Leistungsbereitschaft unserer Mitarbeiter. Durch ihre tägliche Arbeit mit und für die Patienten ist es möglich, hohe Qualitäts- & Leistungsstandards nicht nur konzeptionell auszugestalten, sondern diese auch mit Leben zu füllen.“ Entsprechend finden sich im Qualitätsbericht auch Interviews mit Experten MEDIANs, die einen unmittelbaren Einblick in aktuelle Behandlungsweisen und neue innovative Möglichkeiten geben.

Qualitative Einblicke in alle medizinischen Schwerpunktbereiche – flankiert durch innovative Initiativen und ein hohes Maß an Wissenschaftlichkeit

 Aktuelle Maßnahmen und Initiativen zur Digitalisierung haben bei MEDIAN eine hohe Bedeutung und finden daher auch innerhalb des Qualitätsberichtes ihren Raum. Diese flankieren die detaillierte Vorstellung von Konzepten, Kennzahlen und Projekten aus den medizinischen Schwerpunktbereichen Neurologie, Kardiologie, Orthopädie, Psychosomatik, Psychiatrie, Innere Medizin, Kinder- und Jugendmedizin, Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen sowie Soziotherapie. Eigens festgelegte Qualitäts-Parameter, über alle Indikationen, helfen dabei, wesentliche Kennzahlen systematisch über alle Kliniken zu erheben und zu vergleichen.

Als weiteren Baustein nachhaltiger Therapieerfolge sieht MEDIAN die enge Verzahnung von Medizin, Wissenschaft und Forschung. Daher zeigt der Qualitätsbericht auch, wie sich MEDIAN an neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ausrichtet und dabei auch bereit ist, Bewährtes immer wieder kritisch zu hinterfragen.

Über MEDIAN

MEDIAN ist ein modernes Gesundheitsunternehmen mit 123 Rehabilitationskliniken, Akutkrankenhäusern, Therapiezentren, Ambulanzen und Wiedereingliederungseinrichtungen und ca. 15.000 Beschäftigten in 14 Bundesländern. Als größter privater Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen mit 18.000 Betten und Behandlungsplätzen besitzt MEDIAN eine besondere Kompetenz in allen Therapiemaßnahmen zur Erhaltung der Teilhabe.

Hier finden Sie den MEDIAN Qualitaetsbericht 2016_2017 als PDF zum Download.

Kontakt und Nachfragen:

Fachlicher Ansprechpartner:

Benedikt Simon
Leiter Business Development
Franklinstr. 28-29, 10587 Berlin
Telefon +49 (0) 30 / 53 00 55 – 260
E-Mail: benedikt.simon@median-kliniken.de
www.median-kliniken.de

 

PR/Öffentlichkeitsarbeit:
Dr. Frank Grundmann
Leiter Marketing, Kommunikation & CRM
Franklinstr. 28-29, 10587 Berlin
Telefon +49 (0) 30 / 53 00 55 – 161
E-Mail: frank.grundmann@median-kliniken.de
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