Dienstag, November 28th, 2017

 

Der englische Patient: Englisch für Praxis und Pflege

 

Düsseldorf, 28.11.2017 Mehr als 250.000 Menschen kommen jedes Jahr aus dem Ausland nach Deutschland , um sich hier in Kliniken und Arztpraxen behandeln zu lassen. Knapp die Hälfte davon wird stationär aufgenommen. Sie kommen aus Westeuropa, den Golfstaaten oder aus den GUS-Staaten, viele aus Russland. Die meisten sprechen Englisch. Auch Ausländer, die in Deutschland arbeiten, oder Touristen verständigen sich in der Regel auf Englisch, wenn sie hier zum Arzt gehen.

Der Kontakt mit englischsprachigen Patienten gehört für medizinische Fachangestellte, Pflegekräfte sowie für das Personal in der Krankenhausverwaltung zum Arbeitsalltag. Aber nicht alle Mitarbeiter des Gesundheitswesens verfügen über ein gutes Medical English. Das Institut für Internationale Kommunikation (IIK) bietet deshalb ein spezielles Kommunikationstraining „Englisch für Praxis und Pflege“ an. Voraussetzung ist ein Englisch-Grundstufenniveau von A2/B1 nach dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen.

Zielgruppe sind Pflegekräfte, Gesundheitspersonal und medizinische Fachangestellte. In 24 Unterrichtsstunden wird von Januar bis Februar 2018 die Kommunikationsfähigkeit im Arbeitsalltag verbessert und medizinisches und pflegerisches Vokabular erlernt. Trainiert werden Gesprächssituationen am Arbeitsplatz, Gespräche mit Patienten und Angehörigen, Aufnahmegespräche und Telefonate. Der Unterricht ist interaktiv und wird mit Gesprächen und Rollenspielen sehr lebendig gestaltet.

Wichtig für Arbeitgeber: Der Kurs kann über eine Bildungsprämie oder einen Bildungsscheck gefördert werden.

Kurstermin: 10.01.-14.02.2018 (jeweils mittwochs von 15.00 bis 18.15 Uhr) beim IIK Düsseldorf, Eulerstraße 50, 40477 Düsseldorf. Kursgebühr 240,00 Euro. Weitere Auskünfte unter sprachen@iik-duesseldorf.de

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Kontakt:

Institut für Internationale Kommunikation e.V.

Dr. Matthias Jung

Eulerstraße 50

40477 Düsseldorf

Tel.: 0211-566 22-0

presse@iik-deutschland.de

www.iik-deutschland.de

 

Pressekontakt:

Textpublik

Dr. Susan Tuchel

Remscheider Str. 6

40215 Düsseldorf

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Dr. Gerald Gaß neuer DKG-Präsident

Wahl des DKG-Präsidiums  

Dr. Gerald Gaß

Dr. Gerald Gaß (54) wurde heute von der DKG-Mitgliederversammlung zum neuen Präsidenten der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) gewählt. Gaß tritt die Nachfolge von Landrat Thomas Reumann (61) an, dessen Amtszeit zum Ende des Jahres endet. Reumann war seit 2015 Präsident der DKG. Zu Vizepräsidenten wurden Ingo Morell (59) und Thomas Lemke (48) gewählt. Die Amtsperiode des neu gewählten Präsidiums beginnt am 1. Januar 2018 und dauert drei Jahre.

Der Diplom-Volkswirt und Diplom-Soziologe Gerald Gaß ist seit 2008 Geschäftsführer des Landeskrankenhauses mit Sitz in Andernach, das mit insgesamt 17 Standorten über rund 2.200 Betten verfügt. Rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten beim größten Anbieter psychiatrischer und neurologischer Leistungen sowie des Maßregelvollzugs des Landes Rheinland-Pfalz. Seit 2016 ist Gaß auch Vorsitzender der Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz und Mitglied des Vorstandes der DKG. Der neue DKG-Präsident bringt umfassende Erfahrung aus Politik und Gesetzgebung mit. Von 2001 bis 2008 war er Leiter der Abteilung „Gesundheit“ im Ministerium des Landes Rheinland-Pfalz für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen.

Zum Vizepräsidenten wiedergewählt wurde Ingo Morell, Vizepräsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen und Geschäftsführer der Gemeinnützigen Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH. Neuer Vizepräsident ab 1. Januar 2018 ist der Vorstandsvorsitzende der Sana Kliniken AG, Thomas Lemke, der Dr. Michael Philippi folgt. Philippi ist seit 2015 Vizepräsident der DKG.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ist der Dachverband der Krankenhausträger in Deutschland. Sie vertritt die Interessen der 28 Mitglieder – 16 Landesverbände und 12 Spitzenverbände – in der Bundes- und EU-Politik und nimmt ihr gesetzlich übertragene Aufgaben wahr. Die 1.956 Krankenhäuser versorgen jährlich 19,2 Millionen stationäre Patienten und rund 20 Millionen ambulante Behandlungsfälle mit 1,2 Millionen Mitarbeitern. Bei 97 Milliarden Euro Jahresumsatz in deutschen Krankenhäusern handelt die DKG für einen maßgeblichen Wirtschaftsfaktor im Gesundheitswesen.

 

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ist der Dachverband der Krankenhausträger in Deutschland. Sie vertritt die Interessen der 28 Mitglieder – 16 Landesverbände und 12 Spitzenverbände – in der Bundes- und EU-Politik und nimmt ihr gesetzlich übertragene Aufgaben wahr. Die 1.951 Krankenhäuser versorgen jährlich 19,5 Millionen stationäre Patienten und rund 20 Millionen ambulante Behandlungsfälle mit 1,2 Millionen Mitarbeitern. Bei 97 Milliarden Euro Jahresumsatz in deutschen Krankenhäusern handelt die DKG für einen maßgeblichen Wirtschaftsfaktor im Gesundheitswesen.

Kontakt:
Joachim Odenbach (Leitung)
Holger Mages
Dagmar Vohburger
Rike Stähler
Tel. (030) 3 98 01 – 1020 / – 1022 / – 1023 / – 1024

Sekretariat
Stephanie Gervers
Tel. (030) 3 98 01 -1021
Fax (030) 3 98 01 -3021
e-mail: pressestelle@dkgev.de
web: www.dkgev.de

Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG)
Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Wegelystraße 3
10623 Berlin


Rechtliche und praktische Fragen zur inklusiven Ausbildung online diskutieren

Wenn die Ausbildung eines behinderten Menschen startet, beginnt oft erst die eigentliche Auseinandersetzung mit Fragen der Inklusion. Gleiches gilt, wenn eine vorzeitige Beendigung des Ausbildungsverhältnisses im Raum steht. Vom 5. bis 15. Dezember 2017 stellt die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation daher bei FMA erneut das Thema „Herausforderung inklusive Ausbildung“ zur Diskussion mit Expertinnen und Experten. Alle interessierten Personen, v. a. Betroffene aus Betrieben und Unternehmen sind eingeladen, sich mit ihren rechtlichen und praktischen Fragestellungen an der Online-Diskussion beteiligen.

Die Diskussion „Herausforderung inklusive Ausbildung II“ soll aktuelle Entwicklungen, v. a. auch angesichts des Bundesteilhabegesetzes sowie mögliche weiterhin bestehende Regelungs- und Schutzlücken in den Blick nehmen. Sie wird im Forum „Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht“ (FMA) unter http://fma.reha-recht.de durchgeführt. Die bereits 2015 behandelten Fragen werden somit um neue Themen ergänzt. Wer hierzu beitragen und allgemeine Fragen oder Meinungsbeiträge zum Thema einreichen möchte, kann nach Registrierung und Anmeldung ab 5. Dezember selbst im Forum Beiträge schreiben. Zu beachten ist, dass eine individuelle Beratung dabei nicht stattfindet.

Das moderierte Online-Forum FMA gehört zum Diskussionsforum Rehabilitations- und Teilhaberecht unter www.reha-recht.de; Träger ist die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR). Jede öffentliche Diskussionsrunde bleibt im Forum nachlesbar und wird außerdem in Form eines Fachbeitrags zusammengefasst. Der erste Austausch zum Thema inklusive Ausbildung fand im März/April 2015 statt und wurde im Fachbeitrag D24-2015 auf www.reha-recht.de zusammengefasst.

Folgende Expertinnen und Experten werden die Online-Diskussion „Herausforderung inklusive Ausbildung II“ begleiten:

  • Annetraud Grote (Projektkoordinatorin InkA, Paul-Ehrlich-Institut, Langen)
  • Dr. Wolfhard Kohte (Zentrum für Sozialforschung Halle e. V., Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg),
  • Dr. Katja Nebe (Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Recht der Sozialen Sicherheit, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
  • Hans-Günther Ritz (Chefredakteur „Die Schwerbehindertenvertretung“, Projekte zur beruflichen Eingliederung schwerbehinderter Menschen, Fachautor)
  • Barbara Vieweg (Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e. V., Berlin)

Weitere Informationen finden sich im Online-Forum FMA unter http://fma.reha-recht.de.

Über die DVfR

Die DVfR ist die einzige Vereinigung in Deutschland, in der Vertreterinnen und Vertreter aller Akteure im Bereich Rehabilitation und Teilhabe gleichberechtigt zusammenwirken: Selbsthilfe- und Sozialverbände, Sozialleistungsträger, Rehabilitationseinrichtungen und -dienste, Reha-Experten sowie Berufs- und Fachverbände. Die Mitglieder der DVfR und ihre Partner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft engagieren sich gemeinsam in einem interdisziplinären und sektorenübergreifenden, konsensorientierten Diskurs zur Weiterentwicklung von Rehabilitation, Teilhabe und Selbstbestimmung.

Über Reha-Recht.de

Das Diskussionsforum Rehabilitations- und Teilhaberecht unter www.reha-recht.de dient als Plattform für die Verbreitung der nicht hinreichend bekannten, zuletzt durch das Bundesteilhabegesetz geänderten Rechtsnormen v.a. des SGB IX. Hierzu werden die aktuelle Rechtsprechung und Verwaltungspraxis sowie Gesetzgebungsprozesse analysiert und kommentiert. Der juristischen Fachöffentlichkeit und Akteuren in Betrieben, Institutionen und Verbänden steht damit ein Forum für den interdisziplinären Austausch zu Rechtsfragen zur Verfügung. Ziel ist es, die Anwendung und Weiterentwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts zu unterstützen.

Kontakt:

Steffen Heidt
Koordination Diskussionsforum Rehabilitations- und Teilhaberecht

Tel.: 06221 / 18 79 01-22
E-Mail: s.heidt@dvfr.de

www.reha-recht.de

http://fma.reha-recht.de