Freitag, November 10th, 2017

 

5. Expertenforum für Sozialdienste und Klinische Sozialarbeit im PASSAUER WOLF Bad Gögging

Die Referenten und Moderatoren des 5. PASSAUER WOLF Expertenforums für Sozialdienste und Klinische Sozialarbeit; v. l. n. r.: Stefan Scharl, Geschäftsführer PASSAUER WOLF Reha ∙ Hotelkliniken; Anja Bellersen, Hoteldirektorin PASSAUER WOLF Bad Gögging; Antonia Walch, Bundesverband Deutscher Privatkliniken e. V.; Dr. Mélanie Daffner, MDK Bayern; Chris Schüppel, AOK Bayern DLZ Kelheim; Armin Maucher, Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd; Hans-Martin Linn, Geschäftsleiter PASSAUER WOLF Bad Gögging;

10.11.2017

Am 9. November 2017 fand das 5. Expertenforum für Sozialdienste und Klinische Sozialarbeit des PASSAUER WOLF in Bad Gögging statt. „Dialog zum Wohle des Patienten“ war das Thema der Veranstaltung.

Alle Akteure an einem Tisch

Die Referenten und Moderatoren des 5. PASSAUER WOLF Expertenforums für Sozialdienste und Klinische Sozialarbeit; v. l. n. r.: Stefan Scharl, Geschäftsführer PASSAUER WOLF Reha ∙ Hotelkliniken; Anja Bellersen, Hoteldirektorin PASSAUER WOLF Bad Gögging; Antonia Walch, Bundesverband Deutscher Privatkliniken e. V.; Dr. Mélanie Daffner, MDK Bayern; Chris Schüppel, AOK Bayern DLZ Kelheim; Armin Maucher, Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd; Hans-Martin Linn, Geschäftsleiter PASSAUER WOLF Bad Gögging;

Die Referenten und Moderatoren des 5. PASSAUER WOLF Expertenforums für Sozialdienste und Klinische Sozialarbeit; v. l. n. r.: Stefan Scharl, Geschäftsführer PASSAUER WOLF Reha ∙ Hotelkliniken; Anja Bellersen, Hoteldirektorin PASSAUER WOLF Bad Gögging; Antonia Walch, Bundesverband Deutscher Privatkliniken e. V.; Dr. Mélanie Daffner, MDK Bayern; Chris Schüppel, AOK Bayern DLZ Kelheim; Armin Maucher, Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd; Hans-Martin Linn, Geschäftsleiter PASSAUER WOLF Bad Gögging

Beantragt ein Patient eine Rehabilitation im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt, sind in der Regel die Akutklinik, die Rehabilitationseinrichtung und der Kostenträger an diesem Prozess beteiligt. Um eine optimale Patientenversorgung und reibungslose Abläufe sicherstellen zu können, ist ein schnittstellenübergreifender Austausch unerlässlich. Deshalb entschied man sich im PASSAUER WOLF dazu, beim diesjährigen Expertenforum alle Akteure an einen Tisch zu bringen. Vertreter der Gesetzlichen Krankenkassen, der Deutschen Rentenversicherung, des MDK sowie des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken diskutierten in zwei verschiedenen Foren gemeinsam mit den Mitarbeitern des Sozialdienstes aus den Akuthäusern und dem PASSAUER WOLF. Gemeinsam identifizierte man Spannungsfelder, aber auch Lösungsansätze. Die Themen der Foren ergaben sich aus der Praxis. Die Teilnehmer des Expertenforums konnten wählen zwischen „Rehabilitation im Alter – muss es immer die Geriatrie sein?“ und „Wunsch- und Wahlrecht – bleibt dafür überhaupt noch ausreichend Zeit?“.

 Dynamischer Dialog und wertvoller Gedankenaustausch

„Im Laufe dieser Veranstaltungsreihe haben wir bemerkt, dass das besonders spannende an unserem jährlichen Expertenforum die Diskussionen sind, die unter den Teilnehmern und den Referenten entstehen. Deshalb wollten wir in diesem Jahr dem Austausch untereinander ganz bewusst mehr Raum geben und haben uns so für den Dialog in den Foren entschieden.“, erklärt Hans-Martin Linn, Geschäftsleiter des PASSAUER WOLF Bad Gögging. „Durch die aktive Mitarbeit aller Teilnehmer, sind erfolgversprechende Lösungsansätze für die tägliche Praxis aller Beteiligten entstanden. Diesen wertvollen Ideen werden wir weiter nachgehen.“ ergänzt Stefan Scharl, Geschäftsführer der PASSAUER WOLF Reha ∙ Hotelkliniken. Die Räumlichkeiten des PASSAUER WOLF Bad Gögging konnten die Teilnehmer der Veranstaltung direkt im Anschluss bei einem Rundgang besichtigen.

Das PASSAUER WOLF Expertenforum für Sozialdienste und Klinische Sozialarbeit hat sich in den vergangenen Jahren fest etabliert. Für das kommende Jahr ist die Fortführung im PASSAUER WOLF Bad Griesbach geplant, einem von vier Standorten der PASSAUER WOLF Reha ∙ Hotelkliniken.

 

PASSAUER WOLF Reha • Hotelkliniken

Medizinische Expertise und über 38 Jahre Erfahrung in der Rehabilitation zeichnen das Team im PASSAUER WOLF aus. Im PASSAUER WOLF Bad Gögging zählen die Fachgebiete Neurologie, Geriatrie, Orthopädie und HNO-Phoniatrie zum Behandlungsspektrum. Insgesamt werden in den Passauer Wolf Reha • Hotelkliniken jedes Jahr ca. 20.000 Patienten und Gäste empfangen und behandelt. So zählt die Unternehmensgruppe mit vier Standorten – in Bad Griesbach, Bad Gögging, Ingolstadt und Nittenau – zu den führenden Zentren für Rehabilitation und medizinische Versorgung in Südbayern.

 

Pressekontakt

PASSAUER WOLF

Reha · Hotelkliniken

www.passauerwolf.de
Ansprechpartnerin
Isabel Vijoglavic
isabel.vijoglavic@passauerwolf.de

T +49 841 88656-3831

 


Sarah hat keinen Bock auf Nullbock

Drei stolze Gesichter: Geschafft ein Jahr nach dem Start der Berufsfördernden Bildungsmaßnahme hat Sarah ihren Hauptschulabschluss mit 2,0 geschafft. Stets an ihrer Seite Bildungsbegleiter Thomas Eilers und BTZ-Leiter Marko Daubitz. © M. Lindner, BFW Leipzig

Schule nicht geschafft, heißt nicht gleich Nullbock auf Lernen

Drei stolze Gesichter: Geschafft ein Jahr nach dem Start der Berufsfördernden Bildungsmaßnahme hat Sarah ihren Hauptschulabschluss mit 2,0 geschafft. Stets an ihrer Seite Bildungsbegleiter Thomas Eilers und BTZ-Leiter Marko Daubitz. © M. Lindner, BFW Leipzig

Drei stolze Gesichter: Geschafft ein Jahr nach dem Start der Berufsfördernden Bildungsmaßnahme hat Sarah ihren Hauptschulabschluss mit 2,0 geschafft. Stets an ihrer Seite Bildungsbegleiter Thomas Eilers und BTZ-Leiter Marko Daubitz. © M. Lindner, BFW Leipzig

Die Schule hat sie in der 9. Klasse an einer Leipziger Schule abgebrochen. Es ging nicht mehr. Nach langer Krankheit hat sie den Anschluss nicht mehr geschafft. Kein Lehrer hatte Zeit für sie als einzelne Schülerin. Die Klasse musste das Lernziel schaffen. Da blieb kein Raum für die 15-jährige Sarah. Es folgte das Aus.

Hoffnungslosigkeit? Nein, nicht für Sarah. „Nur weil man die Schule nicht geschafft hat, heißt es noch lange nicht, dass man keinen Bock hatte. Dieses Klischee muss beseitigt werden.“ Sagt sie heute, mit 18, selbstbewusst.

Über zehn Monate konnte sie positive Erfahrungen sammeln. Es geht auch anders. Sie hat den Hauptschulabschluss geschafft. Eine Berufsperspektive.

Sarah gehörte mit zu den ersten, die im letzten Jahr in die Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB) des Beruflichen Trainingszentrums Leipzig am BFW (BTZ Leipzig) einstieg. Es ist ein spezielles Angebot für junge Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen ohne abgeschlossene Berufsausbildung, und die noch nicht über die erforderliche Ausbildungsreife verfügen, aber grundsätzlich eine Ausbildung anstreben und motiviert sind.

Die Motivation hatte Sarah. Mit 14 gingen ihre Berufswünsche schon in Richtung Einzelhandel. Das wollte sie verwirklichen. Mit der BvB-Maßnahme wurde ihr eine neue Chance gegeben. Nicht mehr „Schulabbrecherin“ in den Augen der anderen sein, sondern einen Abschluss schaffen. Eltern und Großeltern unterstützten sie. Das stärkte Sarah.

Die neue „Klasse“ im BTZ Leipzig war klein. Acht Teilnehmer. Die Lehrkräfte konnten sich auf jeden einzelnen einstellen. Individualität, Lernförderung nach den Fähigkeiten und Möglichkeiten. Mit Dozenten, Bildungsbegleitern, Ergotherapeuten und Psychologen. Weg vom klassischen Lehrplan, sondern gezielte Vorbereitung der Jugendlichen auf ihren künftigen Berufs- und Lebensweg. Natürlich mit Mathe und Deutsch sowie mit Sarahs Wahlfächern: Englisch, Geschichte und Geographie. Dazu gab es Exkurse ins reale Leben: Schuldnerberatung „Wie gehe ich mit Geld um?“ oder Verbraucherzentrale „Was brauche ich für ein eigenständiges Leben, für eine Wohnung?“ oder Stadtbibliothek …

Sarahs Ehrgeiz war schon immer groß. Es bleibt unverständlich, warum ihr damals keine Aufmerksamkeit geschenkt wurde, sie ins Abseits geschoben wurde. Umso mehr war sie stolz, dass sie im BTZ Leipzig ihren Hauptschulabschluss mit 2,0 absolvierte. Klassenbeste, nach diesem Knick in der Lebensgeschichte. Und mit ihr freuten sich Eltern und Großeltern und Marko Daubitz und Thomas Eilers.

Die beiden Letztgenannten kommen aus dem BTZ Leipzig. Marko Daubitz ist dort Fachbereichsleiter, verantwortlich, dass u.a. die BvB-Maßnahme ins Laufen kam und Beobachter, Steuerer des gesamten Prozesses im ersten Jahr. Er hat das Konzept mit seinem Team erarbeitet. Und Thomas Eilers war der Bildungsbegleiter. Auch für ihn war es Neuland, lohnendes Neuland. Denn er bekam und bekommt so viel von den jungen Leuten zurück. Sein Respekt ihnen gegenüber ist es, der Vertrauen schafft. Und so ziehen alle an einem Strang, ganz individuell, aber mit einem Ziel: Hauptschulabschluss.

„Es ist eine spannende Aufgabe“, sagt Marko Daubitz zu dem Konzept. „In 11 Monaten müssen wir es gemeinsam schaffen. Eine Herausforderung für mein Team und für jeden von den Schülern und für das Umfeld der Jugendlichen. Es bleibt bei der kurzen Zeit unabdingbar, dass Vieles zu Hause erledigt werden muss.“ Diese Motivation haben die Leute um Marko Daubitz bei den Teilnehmern entwickelt. Es war eine ernsthafte Angelegenheit: Die Prüfungen wurden durch das Leipziger Schulamt und an einer unabhängigen Schule abgenommen. Also, ganz „normale“ Bedingungen.

„Die konnten wir hier schaffen“, weiß Thomas Eilers zu berichten. „Wir gehen mit viel Verständnis auf die jungen Menschen zu. Wenn einer mal einen schlechten Tag hatte, dann kann man mal auch etwas langsamer machen.“ Das heißt aber: dranbleiben, beobachten, auf jeden einzeln eingehen.

Und dann philosophiert Marko Daubitz: „Die BvB-Maßnahme kann ein neues Schulmodell sein. Alle, die hier waren und sind, hatten Probleme in der Schule. Mit ein bisschen mehr Menschlichkeit und kleineren Klassenstärken erreicht man die Schüler, motiviert sie.“ Für die Acht im BTZ Leipzig wurde ein guter Weg gefunden. Mittlerweile sind alle in einer Ausbildung. Die nennt sich am BTZ Leipzig IngE – Inklusionsgestützte Erstausbildung. Sie setzt da an, wo die BvB-Maßnahme die Jugendlichen in ihre Zukunft entlassen hat. „Diese Kombination von BvB und IngE ist etwas für junge Leute, die aus dem System rausgefallen sind. Wir fangen sie auf und die Schüler nehmen es an. Sie gehen mit neuer Energie an die Aufgaben ran und schaffen ihre Abschlüsse“, resümiert Marko Daubitz.

Und Sarah? Sie ist jetzt auch in der IngE-Ausbildung. Den Berufs- und Lebenswunsch erfüllen: Kauffrau im Einzelhandel. Lust darauf hat sie. Ein Praxisbetrieb steht auch schon fest: Ein Ladengeschäft in Leipzig. Den kennt sie schon von der Berufsorientierung während der BvB-Maßnahme. Und so steht für Sarah im Rückblick auf die Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme und dem Vorausblick auf die Zukunft während ihrer Inklusionsgestützten Erstausbildung fest: „Wenn man die Chance bekommt, muss man es wollen. Und dann klappt es.“

5.311 Zeichen
Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

Schlagworte:

BFW Leipzig, berufliche Rehabilitation, BTZ Leipzig, Berufliches Trainingszentrum, Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, BvB, Inklusionsgestützte Erstausbildung, IngE

BFW Leipzig

Über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet der beruflichen Rehabilitation tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück in ein erfülltes Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

Weitere Informationen und Bildmaterial:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Michael Lindner
Leiter PR | Unternehmenskommunikation
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Tel.: 0341 | 9175120
Fax: 0341 | 917563120
E-Mail: presse@bfw-leipzig.de
Internet: http://www.bfw-leipzig.de/presse


Stationäre Krankenhauskosten 2016 auf 87,8 Milliarden Euro gestiegen

Pressemitteilung Nr. 399 vom 10.11.2017

 

WIESBADEN – Die Kosten der stationären Krankenhausversorgung betrugen im Jahr 2016 rund 87,8 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 4,3 % mehr als im Jahr 2015 (84,2 Milliarden Euro).

Umgerechnet auf rund 19,5 Millionen Patientinnen und Patienten, die 2016 vollstationär im Krankenhaus behandelt wurden, lagen die stationären Krankenhauskosten je Fall bei durchschnittlich 4 497 Euro und damit um 2,7 % höher als im Jahr zuvor (4 378 Euro).

Die Gesamtkosten der Krankenhäuser beliefen sich im Jahr 2016 auf 101,7 Milliarden Euro (2015: 97,3 Milliarden Euro). Sie setzten sich im Wesentlichen aus den Personalkosten von 61,1 Milliarden Euro (+ 4,4 % gegenüber 2015), den Sachkosten von 37,9 Milliarden Euro (+ 4,7 %) sowie den Aufwendungen für den Ausbildungsfonds von 1,4 Milliarden Euro (+ 6,3 %) zusammen. Weitere 1,3 Milliarden Euro entfielen auf Steuern, Zinsen und ähnliche Aufwendungen sowie auf Kosten der Ausbildungsstätten.

In den Gesamtkosten waren Ausgaben für nichtstationäre Leistungen (unter anderem Kosten für die Ambulanz sowie für wissenschaftliche Forschung und Lehre) in Höhe von 13,8 Milliarden Euro enthalten.

Die durchschnittlichen stationären Kosten je Fall waren in Brandenburg mit 4 055 Euro am niedrigsten und in Hamburg mit 5 232 Euro am höchsten. Diese regionalen Unterschiede sind auch strukturell bedingt: Sie werden vom Versorgungsangebot sowie von der Art und Schwere der behandelten Erkrankungen beeinflusst.

Die deutlichste Steigerung der stationären Kosten je Fall im Vergleich zum Vorjahr gab es in Sachsen mit + 5,1 %. Im Saarland gab es einen geringfügigen Rückgang der Kosten um 0,1 %.

Kosten der Krankenhäuser 2016
Land Kranken-
häuser
Fallzahl Brutto-
kosten 1
insgesamt
darunter Bereinigte
Kosten 2
Bereinigte
Kosten
je Fall
Personal-
kosten
Sach-
kosten
Anzahl in Milliarden Euro in Euro
1 Gesamtsumme der Krankenhauskosten bestehend aus Personal- und Sachkosten, Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sowie Steuern inklusive Kosten der Ausbildungsstätten und Aufwendungen für den Ausbildungsfonds.
2 Bruttokosten abzüglich nichtstationärer Kosten (zum Beispiel Ambulanz, wissenschaftliche Forschung und Lehre).
Deutschland 1 951 19 532 779 101,7 61,1 37,9 87,8 4 497
Baden-Württemberg 266 2 165 422 12,8 7,8 4,6 10,5 4 856
Bayern 357 2 994 956 15,8 9,6 5,8 13,7 4 560
Berlin 81 852 925 4,9 2,7 2,1 4,1 4 839
Brandenburg 56 571 996 2,4 1,4 1,0 2,3 4 055
Bremen 14 212 434 1,1 0,6 0,4 1,0 4 886
Hamburg 54 507 840 3,2 1,8 1,4 2,7 5 232
Hessen 162 1 389 771 7,0 4,1 2,7 6,3 4 555
Mecklenburg-Vorpommern 39 416 280 2,1 1,2 0,8 1,8 4 288
Niedersachsen 187 1 718 059 8,8 5,3 3,2 7,5 4 338
Nordrhein-Westfalen 348 4 638 834 23,9 14,6 8,6 20,4 4 388
Rheinland-Pfalz 86 966 433 4,6 3,0 1,5 4,2 4 301
Saarland 23 289 896 1,5 0,9 0,5 1,3 4 513
Sachsen 78 1 007 532 4,7 2,8 1,9 4,4 4 327
Sachsen-Anhalt 48 606 830 2,8 1,7 1,0 2,5 4 141
Schleswig-Holstein 108 604 942 3,3 1,9 1,3 2,8 4 635
Thüringen 44 588 633 2,7 1,7 1,0 2,5 4 178

Ausführliche Ergebnisse der Krankenhausstatistik, differenziert nach Krankenhaustypen sowie nach Ländern, enthält die Fachserie 12, Reihe 6.3 „Kostennachweis der Krankenhäuser„. Weitere Ergebnisse können auch über die Datenbank der Gesundheitsberichterstattung des Bundes abgerufen werden.

Weitere Auskünfte gibt:
Ute Bölt,
Telefon: +49 (0) 611 / 75 81 07,
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