Dienstag, November 7th, 2017

 

Arbeiten in den Hamm-Kliniken: Berufsgruppe Therapie

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Neues YouTube Video ist online

Das erste Video der Serie „Arbeiten in den Hamm-Kliniken“ ist nun online. Um die Arbeit als Therapeut in den Hamm-Kliniken so detailreich wie möglich zu beleuchten, umfasst das Video Szenen aus allen vier Häusern. Die Therapeuten berichten von ihrem Arbeitsalltag, von den Besonderheiten der Arbeit im onkologischen Bereich und von der Atmosphäre in der Klinik.

Dabei berücksichtigt das ganzheitliche Therapiekonzept der Hamm-Kliniken körperliche, seelische und soziale Faktoren gleichermaßen. Neben Physio-, Sport- und Ergotherapeuten werden auch Psychologen, Sozialberater und Diätassistenten in den vier Häusern beschäftigt. Für dieses breite Therapieangebot ist ein motiviertes, engagiertes und kompetentes Therapeutenteam unverzichtbar.

Frau Keiser, Abteilungsleitung Therapie in der Klinik Park-Therme, fasst zusammen: „Vielseitigkeit, vertrauensvolle Zusammenarbeit und Wertschätzung zeichnen die Arbeit für uns Therapeuten in den Hamm-Kliniken aus!“

 

Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=SFv4MrNSnzw&t=2s

Link zum Homepage: https://www.hamm-kliniken.de


BAG Berufsbildungswerke zum 1.11.2017 mit neuer Geschäftsführung

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V. (BAG BBW) hat seit 1. November 2017 eine neue Geschäftsführung: Tanja Ergin. Foto: BAG BBW

Pressemitteilung Berlin, 6. November 2017

 

 

 

Berufsbildungswerke geben Jugendlichen Starthilfe im Job –

Ausbildungschancen für neue Zielgruppen verbessern

 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V. (BAG BBW) hat seit 1. November 2017 eine neue Geschäftsführung: Tanja Ergin. Foto: BAG BBW

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V. (BAG BBW) hat seit 1. November 2017 eine neue Geschäftsführung: Tanja Ergin. Foto: BAG BBW

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V. (BAG BBW) hat seit November 2017 eine neue Geschäftsführung. Tanja Ergin folgt auf Dr. Katja Robinson und leitet die Berliner Geschäftsstelle. Die 42-jährige Sozialwissenschaftlerin war vorher als Referentin in der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag für das Thema Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zuständig.

Die BAG BBW vertritt die Interessen ihrer bundesweit 51 Berufsbildungswerke (BBW) gegenüber Politik, Verbänden und Institutionen sowie anderen Trägern der beruflichen Rehabilitation. Die BBW qualifizieren seit Jahrzehnten erfolgreich junge Menschen mit Behinderungen in über 200 anerkannten Ausbildungsberufen. Die Jugendlichen absolvieren ihre duale Ausbildung im BBW sowie verpflichtend mit praktischen Anteilen in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes. Viele werden auch auf eine Berufsausbildung in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes vorbereitet. Ein Konzept mit Erfolg: 2016 waren bereits 6 Monate nach Ausbildungsende rund 60 Prozent der Auszubildenden in einer regulären Beschäftigung.

Damit sind die Berufsbildungswerke schon heute Kompetenzzentren für inklusive Beschäftigung von Jugendlichen mit Behinderung sowie ein verlässlicher Partner für Arbeitgeber.

Immer mehr Jugendliche haben trotz unbesetzter Ausbildungsplätze keine Chance, einen regulären Ausbildungsplatz zu finden. Darunter sind vor allem Jugendliche mit einem hohen Unterstützungsbedarf, die jedoch keinen Reha-Status haben. Dazu zählen auch vermehrt geflüchtete junge Menschen. Für sie haben sich die Berufsbildungswerke geöffnet und geben ihnen die Chance, nach der Ausbildung im BBW einen Arbeitsplatz in einem Betrieb oder Unternehmen zu finden. Damit noch mehr Jugendliche diese entscheidende Starthilfe bekommen, muss die Politik die Weichen stellen und den Weg für neue Zielgruppen in Berufsbildungswerken erleichtern.

Kontakt:

Sylvia Kurth
Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V.
Oranienburger Straße 13/14
10178 Berlin

Fon 030 263980990
Fax 030 263980999

www.bagbbw.de
info@bagbbw.de


Anderson Kuetche ist vielgefragter Spezialist

 

 

Uroonkologe aus Bad Lippspringe referierte auf Camfomedics-Tagung

 

Anderson Kuetche hat sein Spezialwissen jetzt in Frankfurt weitergegeben. Foto: MZG-Archiv/Morsch

Anderson Kuetche hat sein Spezialwissen jetzt in Frankfurt weitergegeben. Foto: MZG-Archiv/Morsch

Anderson Kuetche, Facharzt für Urologie, ist als Spezialist auf dem Gebiet der urologischen Krebserkrankungen (Uroonkologie) ein gefragter Referent. Der gebürtige Kameruner arbeitet in der Cecilien-Klinik in Bad Lippspringe, die zum Medizinischen Zentrum für Gesundheit (MZG) Bad Lippspringe gehört. Jetzt referierte Anderson Kuetche auf der 23. Camfomedics Jahrestagung in Frankfurt am Main und gab sein Spezialwissen weiter.

Das Deutsch-Kamerunische Forum für die Medizinischen und Paramedizinischen Wissenschaften e.V. (Camfomedics) hat sich im Laufe der Jahre zur Deutsch-Kamerunischen Medizingesellschaft entwickelt. Die Bedeutung der Deutsch-Kamerunischen Zusammenarbeit und damit einhergehend der Stellenwert von Camfomedics ist vor dem Hintergrund der Ursachenbekämpfung der jüngsten Flüchtlingskrise gewachsen. Camfomedics bietet unter anderem Raum für wissenschaftlichen Austausch. Dazu gehört die Organisation einer jährlichen Tagung.

Diese Jahrestagung vereint medizinisches Fachpersonal aus dem gesamten Bundesgebiet; im Rahmen verschiedener Vorträge werden jeweils aktuelle Themen diskutiert. Anderson Kuetche sprach jetzt innerhalb des Programmes zur ärztlichen Fortbildung über das Prostatakarzinom – Epidemiologie, Ursachen und Risikofaktoren, Vorsorge und besonderes Risiko bei Männern afrikanischen Ursprungs.

Als Facharzt für Urologie arbeitete Anderson Kuetche von 2012 bis 2016 im Bundeswehr-Zentralkrankenhaus in Koblenz. Im Rahmen dieser Tätigkeit war er zweimal in Afghanistan als Mitglied der ISAF als Leiter der urologischen FU-Stelle (Funktionsuntersuchungsstelle) im Feldlazarett Maza-E-Sharif eingesetzt.

In Bad Lippspringe kümmert sich Anderson Kuetche vor allem um Patienten, die nach erfolgter urologischer Behandlung eine Reha in Anspruch nehmen.In den vergangenen Jahren ist Prostatakrebs die häufigste bösartige Erkrankung des Mannes geworden. Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 63.000 Männer. Die Art der Therapie hängt davon ab, in welchem Stadium der Krebs erkannt wurde. Dabei wählen die Patienten die aktive Überwachung, eine Operation, eine Bestrahlung oder die antihormonelle Therapie, eine zeitweilige Hormontherapie oder die Chemotherapie. Im Idealfall schließt sich dann die Rehabilitation an.

Hier arbeiten die Patienten mit Unterstützung der Ärzte und Therapeuten an ihrer Genesung. Ein nach neuesten Erkenntnissen entwickelter Therapieplan hilft auf dem Weg zur Linderung von Beschwerden und zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur. Dadurch erhalten Patienten zum Beispiel wieder die Kontrolle über ihre unkontrollierten Urinabgänge zurück.

 

www.medizinisches-zentrum.de

 

Kontakt für Rückfragen:

Heiko Appelbaum

-Pressesprecher-

Medizinisches Zentrum für Gesundheit GmbH

MZG-Westfalen

Peter-Hartmann-Allee 1

33175 Bad Lippspringe

Tel.: 05252/95-1038

E-Mail: h.appelbaum@medizinisches-zentrum.de

www.medizinisches-zentrum.de

 


Anna Berrischen leitet die Helios Klinik Bergisch-Land

Anna Berrischen hat am 1. November die Geschäftsführung der Helios Klinik Bergisch-Land übernommen. Sie tritt die Nachfolge von Dirk Rottwinkel an, der neben der onkologischen Rehaklinik in Wuppertal-Ronsdorf auch die Helios Klinik Hattingen leitet und sich künftig ausschließlich auf die Aufgaben in der neurologischen Rehaklinik in Hattingen konzentriert.

Anna Berrischen war seit 2013 Geschäftsführerin im Helios St. Josefs-Hospital Bochum-Linden. Zuvor leitete die heute 34-jährige Diplom-Gesundheitsökonomin das Helios Klinikum Duisburg. Nach ihrem Studium sammelte sie in Kliniken und Unternehmensberatungen weitere Berufserfahrung im Gesundheitswesen.

„Ich freue mich auf den Wechsel aus den Akutkliniken in die Helios Reha-Sparte“, sagt Anna Berrischen. „In unseren Rehakliniken unterstützen wir schwer betroffene Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt auf ihrem Weg zurück ins Leben.“

Dazu steht ihr in der Helios Klinik Bergisch-Land ein Team mit mehr als 150 hoch motivierten und qualifizierten Mitarbeitern zur Seite. Neben 206 Betten verfügt die Fachklinik für stationäre und ambulante Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung über 30 teilstationäre onkologische Plätze und 30 ambulante psychosomatische Plätze. Sechs Betten für eine multimodale Schmerztherapie runden das umfangreiche Angebot in Wuppertal-Ronsdorf ab.

„Eine Besonderheit unserer Rehaklinik ist die Vielzahl von Fachärzten, die es ermöglichen, Patienten mit nahezu sämtlichen Tumorerkrankungen zu betreuen“, sagt Anna Berrischen. Das Spektrum reicht von der Inneren Medizin über die Urologie bis hin zu Gynäkologie, HNO-Heilkunde, Chirurgie, Psychiatrie und Psychotherapie sowie Allgemeinmedizin und Anästhesie. „In Zusammenarbeit mit den Therapeuten der Klinik und unseren speziellen Pflegeangeboten, beispielsweise der Wundversorgung oder der Versorgung von Patienten mit einem künstlichen Darmausgang, möchten wir schwer Betroffenen ein Maximum an Lebensqualität ermöglichen.“

Warum wird man Geschäftsführerin in einem Krankenhaus? „Ich habe zuerst mit einer Ausbildung zur Kinderkrankenschwester und mit einem Medizinstudium geliebäugelt, mich dann aber für die Gesundheits-Ökonomie entschieden“, so die neue Geschäftsführerin, die in ihrer Freizeit viel Zeit mit ihrem Ehemann und ihrer Tochter Greta verbringt, die im Dezember zwei Jahre alt wird.

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.
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Helios Rehakliniken GmbH
c/o Helios Klinik Hattingen

Volker Martin
Unternehmenskommunikation & Marketing

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Mobil: +49 1525 477 85 26
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Am Hagen 20 ∙ 45527 Hattingen
www.helios-gesundheit.de