Montag, August 7th, 2017

 

Kinder- und Jugendreha geht künftig ambulant

Folge des Flexirentengesetzes

Berlin – Rehabilitative Leistungen für Kinder und Jugendliche werden zur neuen Pflichtleistung der Deutschen Rentenversicherung. Auslöser ist das Flexirentengesetz des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Ein Baustein darin ist, die Reha für chronisch-kranke junge Menschen um ambulante und nachsorgende Angebote zu ergänzen. „Das Gesetz bietet für die Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen viele neue Chancen“, sagt Dr. Susanne Weinbrenner, Leiterin des Geschäftsbereichs Sozialmedizin und Rehabilitation bei der DRV Bund. Bei einer wohnortnahen Versorgung, so Weinbrenner, könne anders als bei einer rein stationären Reha-Leistung das Umfeld des Kindes intensiver einbezogen werden. Nachsorgende Leistungen helfen, den erreichten Reha-Erfolg langfristig zu sichern.

Etwa 16 Prozent der unter 17-Jährigen leiden nach Angaben des Robert-Koch-Instituts an einer chronischen Erkrankung. Um sie gut zu versorgen, gab die DRV 2015 rund 170 Millionen Euro aus. Knapp ein Viertel der Kinder und Jugendlichen erhielten wegen psychischen Verhaltensauffälligkeiten eine Rehabilitation. Rund 19 Prozent von ihnen litten an einer Adipositas, 17 Prozent an Asthma und jeweils rund acht Prozent hatten entweder Hautprobleme oder Atemwegserkrankungen. Das Flexirentengesetz kappt auch den sogenannten „kleinen Reha-Deckel“, der die Ausgaben bislang begrenzte. Ergänzende Leistungen wie etwa die Mitnahme einer Begleitperson oder Reisekosten können dann ebenfalls von der DRV übernommen werden.

„Das Gesetz gibt der Kinder- und Jugendreha einen deutlich höheren Stellenwert“, sagt Dr. Patrick Obenauer, Kinderarzt bei der DRV Rheinland-Pfalz. Er gehört einer DRV-Projektgruppe an, die die Umsetzung des Gesetzes vorbereitet. Bis Mitte 2018 soll eine entsprechende Richtlinie erstellt sein. Zu klären ist, ob und wie sich bestehende ambulante Strukturen für mögliche Kooperationen erschließen lassen.

Kontakt:

Pressethemen aus der Rehaforschung
Dienstleistungsbüro Susanne Werner, Berlin
info@komm-gesund-netz.de
Tel. 030/ 85 73 18 93


Psychologie trifft Labor – Startschuss für weltweit größte Psychotherapie-Studie am Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Max-Planck-Institut für Psychiatrie

München. Psychotherapie wirkt, das ist mittlerweile unbestritten. Doch wie wirkt sie? Und auf welchen Ebenen? Subjektiv empfinden Patienten im Idealfall eine Besserung. Doch was ist mit der biologischen Wirkung, lassen sich auch Veränderungen im Labor nachweisen? Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI) stellt genau diese Fragen in einer großen, international einmaligen Studie, die jetzt anläuft.

„Während es bei den Medikamenten während der vergangenen 30 Jahre keine nennenswerten Fortschritte gab, gibt es bei den Psychotherapien dramatische Verbesserungen. Wir wissen nur leider immer noch nicht im Voraus, welchem Patienten welche Psychotherapie am besten und schnellsten helfen wird. Genau hier setzt unsere Studie an“, erläutert Martin Keck, Studienleiter sowie Chefarzt und Direktor der Klinik am MPI.

Größte Studie weltweit

In die international einmalige Studie sollen innerhalb der nächsten acht Jahre circa 1000 Patienten integriert werden. Sie erhalten neben der Erhebung umfangreicher Blutwerte eine weitreichende Diagnostik mit bildgebenden Verfahren und neuropsychologischen Tests. Und sie durchlaufen ein intensives psychotherapeutisches Gruppen- und Einzelprogramm. Per Zufall ausgewählt, erhält ein Drittel der Patienten eine Schematherapie, ein weiteres Drittel wird mit kognitiver Verhaltenstherapie behandelt, das letzte Drittel bekommt eine individuelle unterstützende Behandlung. In acht Wochen absolvieren die Patienten 32 Sitzungen, die stichprobenartig im Nachhinein analysiert werden: Supervisoren wählen aus den 32 000 Videoaufnahmen, die entstehen werden, per Zufall aus und prüfen, wie die therapeutischen Vorgaben umgesetzt wurden. Nur so lässt sich eine „sprechende“ Therapie evidenzbasiert überprüfen und Ergebnisse verallgemeinern. „Ziel ist, Erkenntnisse über die biologische Wirkung von Psychotherapieverfahren zu gewinnen“, fasst Keck zusammen.

Wie wirksam ist die Schematherapie?

Die Studie soll außerdem neue psychotherapeutische Verfahren wie die Schematherapie auf ihre Wirksamkeit in der Depressionsbehandlung prüfen und Informationen liefern, welche Patienten besonders gut von bestimmten psychotherapeutischen Interventionen profitieren. Die Therapeuten kombinieren bei einer Schematherapie Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie mit Elementen psychodynamischer Konzepte. Dadurch thematisieren sie stärker als bei klassischer Verhaltenstherapie Emotionen, prägende Erfahrungen aus der Vergangenheit und die Beziehung zwischen Patient und Therapeut.

„Die einzigartig enge Verbindung von Forschung und Klinik in unserem Institut ermöglicht uns, eine solch aufwendige Studie durchzuführen“, merkt Elisabeth Binder, Geschäftsführende Direktorin am MPI, an. „Haben Therapeuten im Vorfeld ihrer Behandlung objektive Anhaltspunkte für den Erfolg oder Misserfolg bestimmter Therapien, lässt sich viel Zeit und Leid für die Betroffenen vermeiden“, schließt Keck.

Pressekontakt:

Anke Schlee
Max-Planck-Institut für Psychiatrie 
T: +49 (0)89 30622 263
presse@psych.mpg.de, www.psych.mpg.de

MEDIAN mit sechs Kliniken in den Top Ten des DRV-Qualitätsrankings Psychosomatik

Berlin, 7. August 2017

 

 

 

Hervorragende Qualitätspunktzahl bei der bundesweiten Reha-Qualitätssicherung der Deutschen Rentenversicherung Bund erreicht / Untersuchungen vergleichen bundesweit Reha-Fachabteilungen / MEDIAN Klaus-Miehlke-Klinik und MEDIAN Klinik Berus belegen Spitzenplätze

 

Berlin. Mit gleich sechs Kliniken in den Top Ten des jetzt veröffentlichten DRV-Qualitätsrankings hat MEDIAN bundesweit eindrucksvoll seine Position als Qualitätsführer in der Psychosomatik bewiesen. An der Spitze der Tabelle belegte die Fachabteilung Psychosomatik der MEDIAN Klaus-Miehlke-Klinik beim aktuellen Bericht zur Reha-Qualitätssicherung souverän Platz eins. Insgesamt erreichte die Klinik im sogenannten „Peer-Review-Verfahren“ der DRV Bund, bei dem 123 geschulte Chef- und Oberärzte aus ähnlichen Reha-Fachabteilungen anonymisiert die Arbeit ihrer Kollegen bewerteten, 91 von bisher unerreichten 100 Qualitätspunkten. Nur knapp dahinter folgen auf einem doppelt belegten Platz 3 die MEDIAN Klinik Schweriner See (Pathologisches Glücksspiel) und die Abteilung II der MEDIAN Klinik Berggießhübel. Beide Kliniken erreichten hervorragende 89 Qualitätspunkte und sind damit dicht am Spitzenreiter. Die MEDIAN Klinik Münchwies (87,8 Qualitätspunkte, Platz 5) und die MEDIAN Quellbrunn Klinik Bad Berka (86,6 Qualitätspunkte, Platz 6) machen den Erfolg von MEDIAN komplett. In der Indikation Psychosomatik wurden insgesamt 157 stationäre und 17 ganztätig ambulante Fachabteilungen, die von der Deutschen Rentenversicherung federführend belegt werden, in die Begutachtung einbezogen.

 

MEDIAN Klinik Berus sichert sich Bestnote beim Behandlungserfolg

Eine ganz besondere Auszeichnung im Rahmen des aktuellen QS-Rankings der Psychosomatik-Abteilungen erhielt die MEDIAN Klinik Berus im Saarland. Bei der Befragung von bundesweit 16.361 Rehabilitanden erhielt sie den Spitzenwert von 77,6 Qualitätspunkten für den besten Behandlungserfolg aus Patientensicht unter 264 Reha-Fachabteilungen. Chefärztin Katharina Mosich freut sich über den Erfolg: „Das Ergebnis ist auf die gute interdisziplinäre Zusammenarbeit der Behandlungsteams und auf die Verzahnung von psychotherapeutischer Einzel- und Gruppentherapie zurückzuführen. Die hohe Bewertung ist für uns eine starke Bestätigung unseres Konzepts.“ Die Deutsche Rentenversicherung befragt Patienten regelmäßig nach ihrer Zufriedenheit mit der Reha-Behandlung und dem Erfolg der Rehabilitation. Pro Jahr werden ca. 120.000 Fragebögen ausgewertet, die die Patienten acht bis zwölf Wochen nach ihrer Behandlung bekommen. Die Ergebnisse werden an die Rehabilitationseinrichtungen zurückgemeldet, damit diese die Möglichkeit haben, ihre Stärken auszubauen oder Schwachstellen zu erkennen und zu beseitigen.

 

Fachliche Zusammenarbeit von 41 Kliniken macht stark

„Wir sind stolz darauf, dass MEDIAN im Fachgebiet Psychosomatik so gut abgeschnitten hat“, erklärt stellvertretend für alle Häuser Prof. Dr. med. habil. Rolf Meermann, Medizinisch-Wissenschaftlicher Direktor Psychosomatik bei MEDIAN. „Die bestplatzierten Kliniken stehen für unser gesamtes Fachgebiet, in dem wir gemeinsam mit 41 Kliniken und Fachabteilungen bei MEDIAN täglich das Beste für unsere Patienten geben. Dabei liegt eine besondere Stärke von MEDIAN in dem übergreifenden fachlichen Austausch. In unseren Medical Boards arbeiten die Chefärzte aller Einrichtungen zusammen, um das vorhandene medizinische Know-how auf der Ebene des Gesamtunternehmens zu bündeln und für jede einzelne Klinik verfügbar zu machen“.

 

Großes Behandlungsangebot für steigende Zahl Betroffener

Die Behandlung psychosomatischer Erkrankungen hat in den vergangenen Jahren durch eine ständig steigende Zahl Betroffener erheblich an Bedeutung gewonnen. MEDIAN begegnet diesem Phänomen mit einem vielschichtigen Behandlungsangebot, das sich an ganzheitlichen verhaltenstherapeutischen Konzepten ausrichtet und individuell auf den Patienten zugeschnitten ist. Gemeinsam mit den Rehabilitanden werden Lösungswege für die persönlich bestehenden Probleme erschlossen. Autonomie, Eigenverantwortung und Eigenaktivität der Rehabilitanden werden gezielt gestärkt, um den Patienten die Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben (wieder) zu ermöglichen. Das Indikationsspektrum der psychosomatischen Abteilungen umfasst dabei vielfältige Störungsbilder. Sie reichen von Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen über somatoforme Störungen bis zu posttraumatischen Belastungsstörungen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen.

 

Über MEDIAN

MEDIAN ist ein modernes Gesundheitsunternehmen mit 123 Rehabilitationskliniken, Akutkrankenhäusern, Therapiezentren, Ambulanzen und Wiedereingliederungseinrichtungen und ca. 15.000 Beschäftigten in 14 Bundesländern. Als größter privater Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen mit 18.000 Betten und Behandlungsplätzen besitzt MEDIAN eine besondere Kompetenz in allen Therapiemaßnahmen zur Erhaltung der Teilhabe.

 

Kontakt und Nachfragen:

 

Dr. Frank Grundmann

Leiter Marketing, Kommunikation & CRM

 

MEDIAN Unternehmensgruppe B. V. & Co. KG

Bismarckstr. 105 | 10625 Berlin

Telefon: +49 (0)30 530055-161

Telefax: +49 (0)30 530055-144

E-Mail: frank.grundmann@median-kliniken.de

www.median-kliniken.de

 

Fachliche Nachfragen:

 

Prof. Dr. med. habil. Rolf Meermann

Medizinisch-Wissenschaftlicher Direktor Psychosomatik

 

MEDIAN Unternehmensgruppe B. V. & Co. KG

c/o MEDIAN Zentrum für Verhaltensmedizin Bad Pyrmont

Bombergallee 10 | 31812 Bad Pyrmont

Telefon: +49 (0)5281 619-623

Telefax: +49 (0)5281 619-649

E-Mail: rolf.meermann@median-kliniken.de


Weißer BARKAS steuert Domstadt Naumburg an

Der weiße BARKAS ist als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Naumburg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig
16. August 2017
9:00bis15:00
Der weiße BARKAS ist als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Naumburg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Der weiße BARKAS ist als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Naumburg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Die Domstadt Naumburg ist am 16. August Ziel der Infomobiltour durch Mitteldeutschland des Berufsförderungswerks Leipzig (BFW Leipzig). Am weißen BARKAS können sich Interessenten zu Fragen der beruflichen Rehabilitation beraten lassen. Das Team des BFW Leipzig informiert Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, um ihnen neue Wege in Arbeit durch eine Umschulung bzw. Qualifizierung aufzuzeigen.

Der Beratungsstand am weißen BARKAS ist von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr auf dem Vorplatz vor dem Amtsgericht aufgebaut. Hier werden die Berater aus dem BFW Leipzig ihre Gespräche zur beruflichen Rehabilitation durchführen. „Wir erweitern in den Sommermonaten unser Beratungsangebot für Interessenten, die nicht zu der monatlichen Informationsveranstaltung nach Leipzig oder zur Beratung in eine unserer fünf Außenstellen kommen können“, erläutert Steffen Gonsior vom Bereich Marketing des BFW Leipzig. „Unser Informationsangebot richtet sich an Menschen, die aufgrund von Krankheit oder Unfall ihre bisherige Tätigkeit nicht mehr ausführen können. „Es ist eine erste Beratung“, ergänzt Kollegin Corinna Schulze, „die nach oft monatelangem Krankheitsverlauf wieder eine Perspektive zur Rückkehr ins Arbeitsleben aufzeigen kann.“

„Betroffene, die oft nichts von der Möglichkeit der beruflichen Rehabilitation wissen, können wir so vor Ort beraten“, berichtet Steffen Gonsior. „Es gehört seit 2011 zu einer guten Tradition, dass wir mit dem weißen BARKAS durch Mitteldeutschland touren.“ Dabei könne man auf einzelne Fälle gezielt eingehen. „Im Gepäck haben wir Informationen über die Zugangswege zur beruflichen Rehabilitation und die Chancen, um z.B. durch das Erlernen eines neuen Berufes wieder in Arbeit kommen zu können.“

Mit über 45 Qualifizierungsangeboten von der Umschulung im kaufmännischen oder gewerblich-technischen Bereich bis hin zu Vermittlungsmaßnahmen findet man im BFW Leipzig ein breites Angebotsspektrum für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. „Um dieses breite Angebot nutzen zu können, ist wichtig, dass wir unserem Gesprächspartner die Zugangsvoraussetzungen erläutern“, so Steffen Gonsior weiter.

Die berufliche Rehabilitation bietet für alle Seiten positive Aspekte. „Zum einen erhalten betroffene Menschen eine zweite Chance auf einen Neubeginn im Arbeitsleben. Zum anderen könnten Unternehmen besonders auf diese Menschen bauen, die hoch motiviert die berufliche Qualifizierung absolvieren“, so Steffen Gonsior vom BFW Leipzig. Es gehöre viel Willen und Engagement dazu, trotz gesundheitlicher Einschränkungen wieder ins Arbeitsleben einsteigen zu wollen. Diese Bereitschaft und die Lebenserfahrung aus dem ersten Beruf sind wichtige Argumente, um schnell in ein Unternehmen integriert zu werden. Die Erfahrungen zeigen, dass viele Unternehmensverantwortliche genau auf diese Werte bauen.

Weitere Termine der Infomobiltour durch Mitteldeutschland finden Interessenten auf dieser Seite: www.bfw-leipzig.de/infomobiltour

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

Schlagworte:

BFW Leipzig, berufliche Rehabilitation, Infomobiltour, Beratung, Naumburg, Vorplatz vor dem Amtsgericht

BFW Leipzig

Seit 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet der beruflichen Rehabilitation tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück in ein erfülltes Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

Weitere Informationen und Bildmaterial:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Michael Lindner
Leiter PR | Unternehmenskommunikation
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Tel.: 0341 | 9175120
Fax: 0341 | 917563120
E-Mail: presse@bfw-leipzig.de
Internet: http://www.bfw-leipzig.de/presse