Donnerstag, Juli 6th, 2017

 

Neuer Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl begrüßt

Seit dem 01. Juli leitet Jan Ryssel offiziell die kaufmännischen Geschicke der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl und bildet gemeinsam mit Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal die Duale Klinikleitung. Der Diplom Kaufmann wurde am Montag, 03. Juli, herzlich auf dem Königstuhl begrüßt. Zu den Gratulanten gehörten neben Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH und Chefarzt Dr. Nechwatal auch zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik.

„Mit Herrn Ryssel heißen wir heute eine fachlich und menschlich kompetente Führungspersönlichkeit willkommen. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Rehabranche und hat die vergangenen Jahre hier in Heidelberg gearbeitet, ist also auch in dieser traditionsreichen Medizinstadt bestens vernetzt. Mit der neuen Dualen Klinikleitung, Jan Ryssel und Chefarzt Dr. Robert Nechwatal, ist die Klinik für die Zukunft bestens aufgestellt“, betont Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH zur Begrüßung des neuen Kaufmännischen Leiters.

Für Dr. Robert Nechwatal ist der kaufmännische Bereich die entscheidende Nahtstelle zur qualitativ hochwertigen Patientenversorgung. Entsprechend freut sich der Chefarzt auf die kommende Zusammenarbeit: „Mit Jan Ryssel ist ein neuer Kollege zu uns gestoßen, auf dessen Kenntnisse wir vertrauen und von dessen Erfahrung wir profitieren können. Gemeinsam mit unserem starken und breit aufgestellten Team werden wir das Reha- und Präventionsangebot weiter ausbauen und optimieren und damit die Zukunft unserer Klinik aktiv gestalten.

Der gebürtige Bremer und studierte Diplom Kaufmann (FH) Jan Ryssel bringt eine langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen und insbesondere im Bereich der Rehabilitationsmedizin mit. Bis zu seinem Wechsel an die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl leitete Ryssel das Finanz- und Rechnungswesen des Teilkonzerns Agaplesion Bethanien Krankenhaus in Heidelberg und war Prokurist der Servicegesellschaft Bethanien Service und Wohnen GmbH.

Mit Spannung und Vorfreude sieht auch Jan Ryssel seiner neuen Aufgabe entgegen: „Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl verfügt über ein sehr breites und hervorragendes Leistungsspektrum, einen hohen Spezialisierungsgrad sowie ein hohes medizinisches und therapeutisches Niveau. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die vielfältigen vorhandenen Möglichkeiten zu nutzen und damit die Klinik nachhaltig weiterzuentwickeln.“

Bildnachweis:
Foto: Adam Zalesski (www.videoservice-a-z.de)

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de


Neuer Chefarzt in der Dr. Becker Kiliani-Klinik

Neuer Chefarzt: Dr. Martin Wick leitet ab Juli die Orthopädie der Bad Windsheimer Dr. Becker Kiliani-Klinik.
Neuer Chefarzt: Dr. Martin Wick leitet ab Juli die Orthopädie der Bad Windsheimer Dr. Becker Kiliani-Klinik.

Neuer Chefarzt: Dr. Martin Wick leitet ab Juli die Orthopädie der Bad Windsheimer Dr. Becker Kiliani-Klinik.

 

 

Dr. med. Martin Wick, 56, ist neuer Chefarzt für Orthopädie in der Bad Windsheimer Dr. Becker Kiliani-Klinik. Er tritt die Nachfolge von Dr. med. Ulrich Lorz an.

 

Bad Windsheim. Nach langjähriger Tätigkeit als Oberarzt und stellvertretender Chefarzt der Einrichtung übernimmt Dr. med. Martin Wick zum 1. Juli die Position als Chefarzt für Orthopädie in der Dr. Becker Kiliani-Klinik. Der 56-Jährige stammt aus Nürnberg und hat an der Universität Erlangen/Nürnberg sowie in Oxford (UK) und Baltimore (USA) Medizin studiert. 1998 promovierte er an der Universität Münster (Westfalen). Nach Erwerb der Facharztbezeichnung Chirurgie 2001 und der Schwerpunktbezeichnung Unfallchirurgie 2003 erhielt Wick 2007 die Facharztanerkennung für Orthopädie und Unfallchirurgie.

 

Intensive Vorbereitungen

„Ich bin seit neun Jahren hier tätig. In dieser Zeit habe ich mich fachlich breit aufgestellt; zuletzt mit der Qualifikation zum ärztlichen Wund-Experten. Ich freue mich darauf, meine Kenntnisse jetzt als Chefarzt einsetzen zu können. Dabei ist mir insbesondere die Zusammenarbeit mit unserer neurologischen Abteilung wichtig“, erklärt Dr. med. Martin Wick. Denn gerade Patienten mit Schädelhirntrauma litten oft auch an Verletzungen der Wirbelsäule, der Extremitäten oder des Beckens – sie profitieren von der interdisziplinären Behandlung in der Dr. Becker Kiliani-Klinik. Nachfolger von Wick wird Georgios Pergaris als neuer Oberarzt. Pergaris arbeitet als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie seit vier Jahren in der Bad Windsheimer Rehaklinik und gehört zum eingespielten Team.

 

Kooperationen werden ausgebaut

In Zukunft erwartet die Reha-Einrichtung eine steigende Patientenzahl. „Die benachbarte Klinik ist mittlerweile Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung. Wir stellen uns darauf ein, dass von dort bald mehr Patienten und auch kompliziertere Fälle zu uns in die Reha kommen werden. Ich freue mich, dass wir mit Dr. Wick einen Chefarzt gewonnen haben, der diese Entwicklung kompetent begleiten und fördern kann“, erklärt Hatho Reiser, Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Kiliani-Klinik.

 

 Dr. Becker Kiliani-Klinik

Die Dr. Becker Kiliani-Klinik in Bad Windsheim, Bayern, führt qualitätsgeprüfte Rehabilitationsmaßnahmen für Patienten mit neurologischen, orthopädischen sowie neuro-onkologischen Erkrankungen durch. Jährlich werden in der Rehaklinik rund 4.000 Patienten auf höchstem medizinischen Niveau therapiert. www.dbkg.de/kiliani-klinik

 

 

 

Kontakt:

Verena Altenhoff

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Dr. Becker Klinikgesellschaft mbH & Co. KG

Parkstraße 10 / 50968 Köln /
Tel.: (+49) 221-934647 -45 / Fax: -40
valtenhoff@dbkg.de http://www.dbkg.de


Muster-Auftragsverarbeitungs-Vertrag für das Gesundheitswesen auf die Datenschutz-Grundverordnung angepasst

GEMEINSAME PRESSEINFORMATION

  

Berlin, 06.07.2017: Im Rahmen einer Zusammenarbeit haben fünf Verbände aus dem Gesundheitswesen gemeinsam die bisherigen Empfehlungen zur Datenverarbeitung im Auftrag an die aktuellen, durch die EU-Datenschutz-Grundverordnung veränderten rechtlichen Anforderungen angepasst. Zusätzlich wurde ein Hinweis-Papier zum Umgang mit bereits bestehenden Datenverarbeitungs-Verträgen erstellt.

 

Mit dem Inkrafttreten der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) am 24. Mai 2016 und deren Wirksamwerden am 25. Mai 2018 gelten ab diesem Datum hinsichtlich der Auftragsverarbeitung (AV) die Regelungen der DS-GVO unmittelbar in Deutschland. Diese lösen die nationalen Regelungen für die Datenverarbeitung im Auftrag ab.

Auch die Anforderungen an die datenschutzrechtlichen Inhalte von Auftragsverarbeitungs-Verträgen (AV-Verträgen) wurden im Rahmen der DS-GVO festgelegt. Diese entsprechen weitestgehend dem jetzigen deutschen Recht, jedoch gibt es Abweichungen, die bei zukünftigen Vertragsabschlüssen zu beachten sind. Beispielsweise werden neben begrifflichen Änderungen die Anforderungen an die Verpflichtung zur Vertraulichkeit, an die geeigneten technischen und organisatorischen Maßnahmen sowie an die Unterstützung des Auftraggebers (neu „Verantwortlichen“) durch den Auftragnehmer (neu „Auftragsverarbeiter“) geändert bzw. spezifiziert.

„Die Regelungen der DS-GVO gelten nicht nur für zukünftige Vertragsabschlüsse, sondern auch für alle schon vorhandenen und noch laufenden Verträge. Das bedeutet, dass die verschiedenen Gesundheitseinrichtungen, wie Arztpraxen und Krankenhäuser, die Verträge, die sie mit ihren Dienstleistern abgeschlossen haben, auf ihre Konformität mit den Anforderungen der DS-GVO überprüfen sollten und gegebenenfalls die Verträge abändern müssen. In diesem Kontext fungieren die Leistungserbringer als Dateninhaber und müssen sich im Klaren sein, dass sie bei Nicht-Einhaltung der datenschutzrechtlichen Standards unbeschränkt haftbar gemacht werden können. Deshalb haben wir uns gemeinsam mit DKG, BvD, GMDS und GDD zusammengesetzt und eine Hilfestellung für unsere Kunden erarbeitet“, erläutert Katrin Keller, zuständiger Vorstand für Datenschutz und IT-Sicherheit im bvitg.

Für ihr umfassendes Werk haben die Verbände hierzu einen kommentierten Muster-AV-Vertrag entworfen, der auf die besonderen Belange des Gesundheitswesens eingeht: „Der Mustervertrag hilft den Datenschutzbeauftragten aller beteiligten Unternehmen – in Arztpraxen, Krankenhäusern und bei IT-Herstellern – eine rechtssichere Datenverarbeitung zu bewerkstelligen“, erklärt Nikolaus Schrenk, Vorstand des BvD.

DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum begrüßt die gemeinsam erarbeitete Fassung: „Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung“, so Baum. Für die Krankenhäuser sei der aktualisierte Mustervertrag eine große Hilfestellung, um das Thema Datenschutz im Gesundheitswesen so weit wie möglich sicher und praxisgerecht umzusetzen.

 

Den Muster-Vertragstext finden Sie unter: http://ds-gvo.gesundheitsdatenschutz.org/html/adv-vertrag.php

Alles rund um den Umgang mit Altverträgen erhalten Sie unter: http://ds-gvo.gesundheitsdatenschutz.org/html/adv_altvertraege.php

 

Kontakt:

Natalie Gladkov
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bereich Politik und Kommunikation

T +49 (0) 30 206 22 58 – 18

F +49 (0) 30 206 22 58 – 69

M +49 (0) 170 5521 798

natalie.gladkov@bvitg.de

__________________________________

 

Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V.

Taubenstraße 23 | D – 10117 Berlin

www.bvitg.de

www.health-it-portal.de

www.conhit.de


Parlamentarische Staatssekretärin Ingrid Fischbach zur neuen Patientenbeauftragten und Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung berufen

Parl. Staatssekretärin Ingrid Fischbach - Foto: Laurence Chaperon

Berlin,  5. Juli 2017
Parl. Staatssekretärin Ingrid Fischbach - Foto: Laurence Chaperon

Parl. Staatssekretärin Ingrid Fischbach – Foto: Laurence Chaperon

Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung die Parlamentarische Staatssekretärin Ingrid Fischbach in das Amt der Patientenbeauftragten und Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung berufen. Sie übernimmt das Amt von Karl-Josef Laumann, der in Nordrhein-Westfalen zum Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales ernannt worden ist. Die 60-jährige Fischbach gilt als ausgewiesene Gesundheits- und Sozialpolitikerin und ist seit fast 20 Jahren Bundestagsabgeordnete im Deutschen Bundestag.

Fischbach wird die neue Aufgabe mit viel Erfahrung und Leidenschaft angehen: „Das Amt der Patientenbeauftragten und Pflegebevollmächtigten ist eine wichtige und spannende Aufgabe. Aufgrund meiner Erfahrungen in den unterschiedlichen Bereichen werde ich mich dafür einsetzen, die Rechte der Patienten und Pflegebedürftigen weiter zu stärken. Wir brauchen informierte Patienten und dafür vor allem mehr Transparenz in der ärztlichen und pflegerischen Versorgung.

Selbstverständlich muss der gesetzlich verankerte Leistungszugang für alle gesichert sein: Es kann nicht sein, dass präventive Maßnahmen wie beispielsweise Mutter-Vater-Kind-Kuren nicht so wie vom Gesetzgeber gewollt genehmigt, sondern viel zu häufig abgelehnt werden. Die kürzlich veröffentlichte IGES-Studie zu den Leistungsbewilligungen und Leistungsablehnungen durch die Krankenkassen hat erschreckenderweise gezeigt, dass 72 Prozent der Mütter und Väter mit ihrem Widerspruch erfolgreich waren. Der Großteil der Anträge wird also zunächst einmal abgelehnt, obwohl der Anspruch berechtigt ist.

Dies gilt ebenso bei der Verordnung von Rehabilitation für ältere Menschen. Frühzeitige Rehabilitation kann Pflegebedürftigkeit verhindern oder hinauszögern. Eindeutig ausbaufähig sind Reha-Empfehlungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) bei der Pflegebedürftigkeitsbegutachtung. Derzeit bekommen hier nur zwei von 100 Pflegebedürftigen eine Empfehlung für Rehabilitation. Erstaunlich ist, dass laut der bereits erwähnten IGES-Studie die Krankenkassen bis zu zwei Drittel aller Reha-Anträge erst nach Widerspruch genehmigen.

Hinzu kommt, dass jeder in der Lage sein muss, seinen Anspruch auf Reha oder andere Gesundheitsleistungen ohne fremde Hilfe durchzusetzen – unabhängig von Bildung oder individueller Gesundheitskompetenz. Deshalb möchte ich in einer Studie die Tätigkeit von Lotsen untersuchen lassen, die bestimmte Patienten durch unser kompliziertes Gesundheitssystem begleiten. Wir sollten überlegen, wie solche Patientenlotsen für bestimmte Personengruppen fest im GKV-System verankert werden können.

Auch macht mir die Heilmittelversorgung zunehmend große Sorgen. Denn vielerorts werden in Deutschland nicht nur Fachärzte und Pflegekräfte knapp, sondern auch Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden. In meinem Heimatland NRW kommen auf einen Physiotherapeuten schon rund zweieinhalb Stellenangebote. Und die Schülerzahlen für einige Heilmittelberufe gehen deutlich zurück. Damit Patienten auch künftig gut versorgt sind, sollten wir die Gesundheitsfachberufe dringend attraktiver machen und aufwerten. Heilmitteltherapeuten sind keine Handlanger, sondern qualifizierte Fachkräfte, die fair bezahlt werden und mit Ärzten auf Augenhöhe arbeiten müssen.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe erklärt dazu: „Ich freue mich, dass mit Ingrid Fischbach eine erfahrene Gesundheits- und Sozialpolitikerin die wichtige Aufgabe der Patientenbeauftragten und Pflegebevollmächtigen übernimmt und die gemeinsam erreichten Verbesserungen für Patienten und Pflegebedürftige weiter kraftvoll vorantreiben wird. Mit Ingrid Fischbach erhalten die Patienten, Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen eine starke Stimme. Karl-Josef Laumann danke ich für seine herausragende Arbeit in den letzten Jahren.“

Der bisherige Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, begrüßt die Ernennung von Fischbach ebenfalls: „Ich wünsche Ingrid Fischbach viel Freude und vor allem Durchsetzungskraft in diesem wichtigen Amt für die Belange der Patienten und Pflegebedürftigen. Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht, aber es gibt an vielen Stellen unseres Gesundheitssystems noch Luft nach oben, wenn man das Ziel, dass die Patienten in unserem Gesundheitssystem im Mittelpunkt stehen sollen, wirklich umsetzen möchte.“

Fischbach, 1957 in Wanne-Eickel geboren, ist seit 2013 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit. Seit 1998 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2001 bis 2005 war sie stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, von 2005 bis 2009 Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von 2007 bis 2009 war sie Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, von 2009 bis 2013 stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Fischbach ist verheiratet und hat eine Tochter.

 

 

Pressekontakt:

 

Pressesprecherin
Leiterin Gruppe Presse und Internet
Katja Angeli

Pressereferentinnen und -referenten
Susanne Wackers
Oliver Ewald
Doris Berve-Schucht
Sebastian Gülde
Jasmin Maschke

Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
Pressestelle
Friedrichstraße 108
10117 Berlin

Telefon
: 030-18441-2442 oder -2225 (bundesweiter Ortstarif)
E-Mail: pressestelle@bmg.bund(dot)de

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Pressestelle ausschließlich Anfragen von Medienvertreterinnen und -vertretern beantworten kann.