Freitag, Juni 30th, 2017

 

vdek ruft zum Ideenwettbewerb „Heimvorteil für mehr Gesundheit“ auf

Gesundheitsförderung in Pflegeeinrichtungen

Wettbewerb für mehr Gesundheit läuft vom 30. Juni bis 30. September 2017

Berlin – Bewegung – Ernährung – Geistige Fitness – Beschützt fühlen – Schönes erleben in der Gemeinschaft. Wie kann die Gesundheit von Bewohnerinnen und Bewohnern, die in einer stationären Pflegeeinrichtung leben, gefördert werden? Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und seine Mitgliedskassen (BARMER, Techniker Krankenkasse (TK), DAK-Gesundheit, KKH Kaufmännische Krankenkasse, hkk – Handelskrankenkasse, HEK – Hanseatische Krankenkasse) möchten dies von den Menschen erfahren, die es am besten wissen müssen: von Pflegebedürftigen, Pflegekräften, Pflegeeinrichtungen, Angehörigen oder ehrenamtlich tätigen Menschen selbst. Diese Menschen sind aufgerufen, vom 30.6.2017 bis zum 30.9.2017 an dem bundesweiten Ideenwettbewerb „Heimvorteil für mehr Gesundheit“ des vdek teilzunehmen. Gesucht werden die besten Ideen zur Stärkung der Gesundheitsförderung in stationären Pflegeeinrichtungen.

„Pflegebedürftige Menschen verfügen über Gesundheitspotenziale, die wir aktivieren müssen. Gemeinsam etwas aktiv erleben, sich bewegen, es gibt viele Möglichkeiten, positiv auf die Gesundheit Einfluss zu nehmen. Das stärkt die Lebensqualität und das Wohlbefinden. Deshalb ist Gesundheitsförderung in stationären Pflegeeinrichtungen so wichtig“, sagt Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek. Prämiert werden innovative Ideen, die speziell auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner zugeschnitten sind. Maßgebliche Kriterien der Bewertung sind Bedarfsgerechtigkeit, Qualität und Niedrigschwelligkeit. Die drei besten Ideen werden bei der Verwirklichung finanziell sowie mit professionellem Know-how unterstützt.

Mit diesen Aktivitäten zur Gesundheitsförderung in Pflegeeinrichtungen setzen die Ersatzkassen auch ein Ziel des Präventionsgesetzes von 2015 um. Darin hat der Gesetzgeber neue Rahmenbedingungen geschaffen, um die Gesundheit von Bewohnerinnen und Bewohnern in Pflegeeinrichtungen zu fördern. Die Pflegekassen sollen den Einrichtungen Beratungsangebote zur Gesundheitsförderung anbieten und sie bei der Umsetzung der Maßnahmen unterstützen. Welche Maßnahmen die Pflegekassen unterstützen dürfen, legt der „Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen“ des GKV-Spitzenverbandes fest.

Weitere Informationen zum Ideenwettbewerb finden Sie unter www.ideenwettbewerb-heimvorteil.de oder auf der vdek-Webseite.

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist Interessenvertretung und Dienstleistungsunternehmen aller sechs Ersatzkassen, die zusammen nahezu 28 Millionen Menschen in Deutschland versichern:
– BARMER
– Techniker Krankenkasse (TK)
– DAK-Gesundheit
– KKH Kaufmännische Krankenkasse
– hkk – Handelskrankenkasse
– HEK – Hanseatische Krankenkasse

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) wurde am 20. Mai 1912 unter dem Namen „Verband kaufmännischer eingeschriebener Hilfskassen (Ersatzkassen)“ in Eisenach gegründet. Bis 2009 firmierte der Verband unter dem Namen „Verband der Angestellten-Krankenkassen e. V.“ (VdAK).

In der vdek-Zentrale in Berlin sind rund 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. In den einzelnen Bundesländern sorgen 15 Landesvertretungen mit insgesamt rund 340 sowie mehr als 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Pflegestützpunkten für die regionale Präsenz der Ersatzkassen.

Presse:

Michaela Gottfried
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Pressesprecherin und Abteilungsleiterin Kommunikation
Askanischer Platz 1
10963 Berlin
Tel.: 0 30 / 2 69 31 – 12 00
Fax: 0 30 / 2 69 31 – 29 15
Mobil: 01 73 / 25 13 13 3
michaela.gottfried@vdek.com
www.vdek.com


Cura Unternehmensgruppe ernennt Ilona Michels zur neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung

Cura Unternehmensgruppe

Ilona Michels übernimmt zum 1.7.2017 den Vorsitz der Geschäftsführung der Cura Unternehmensgruppe.  Quellenangabe: „obs/Cura Unternehmensgruppe/Cura/I. Michels“

Berlin. Ilona Michels (48) übernimmt zum 1.7.2017 den Vorsitz der Geschäftsführung der Cura Kurkliniken Seniorenwohn- und Pflegeheime GmbH. Frau Michels war bis Ende 2016 als operativer Vorstand der Allgemeine Hospitalgesellschaft AG tätig. Sie löst den bisherigen Geschäftsführer Michael Thanheiser ab, der das Unternehmen mit Wirkung zum 19.6.2017 verlassen hat.

Die Diplom-Gesundheitsökonomin Ilona Michels verfügt über einschlägige Geschäftsführungserfahrung in der Gesundheitsbranche. Als Vorstandsmitglied der Allgemeine Hospitalgesellschaft AG verantwortete sie seit Anfang 2015 das operative Management der 45 Kliniken und Therapiezentren in ihrem Ressort. Zuvor war sie seit 2011 als Geschäftsbereichsleiterin für das Unternehmen tätig. Von 2006 bis 2010 war Frau Michels Geschäftsführerin beim Verband der Privatkrankenanstalten Berlin-Brandenburg e. V. Sie ist zudem Vorstandsmitglied des Verbandes der Privatkliniken NRW e. V.

Ihre Erfahrungen wird Ilona Michels gezielt einbringen, um die Position der Cura Unternehmensgruppe auf einem beständig wachsendem Markt auszubauen. Dabei wird die Entwicklung sektorenübergreifender Konzepte entlang der Kundenbedürfnisse ebenso wie die Gewinnung und Bindung von Fachkräften eine entscheidende Rolle spielen. Für die anstehenden notwendigen Verbesserungen in der Rehabilitationssparte des Unternehmens sind die umfassenden Kenntnisse von Frau Michels im Restrukturierungsprozess auf Klinikebene eine maßgebliche Verstärkung.

Die Cura Unternehmensgruppe betreibt bundesweit 55 Einrichtungen mit rund 7.400 Plätzen für stationäre Pflege und Rehabilitation und zählt damit zu den großen privaten Dienstleistern im deutschen Gesundheitsmarkt. Zur Cura Unternehmensgruppe gehören die börsennotierte Maternus-Kliniken AG, die 23 Häuser (Seniorenwohnheime, Pflegeeinrichtungen und Rehabilitationskliniken) betreibt, die Iryo Gesellschaft für Gesundheitsmanagement GmbH und der Dienstleister Recatec. In der Unternehmensgruppe besteht für Ilona Michels die Möglichkeit, den Vorstandsvorsitz bei der Maternus-Kliniken AG zu übernehmen. Über die Bestellung entscheidet der Aufsichtsrat der Maternus-Kliniken AG.

Pressekontakt:

Mareike Schüller
Unternehmenskommunikation 
Cura Unternehmensgruppe 
Französische Straße 53-55 
10117 Berlin 
Telefon 030 / 65 79 80 - 563
Telefax 030 / 65 79 80 - 630 
schueller@cura-ag.com
www.cura-ag.com