Freitag, Juni 23rd, 2017

 

Wird Übergewicht eigenständiger Therapie-Grund?

Pressemitteilung 23.06.2017

 MEDIAN Fontana-Klinik Bad Liebenwerda beteiligt sich an Pilotstudie der Deutschen Rentenversicherung Bund. Forschungsprojekt „TARa“ des Instituts für Rehabilitationsmedizin an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg will klären, wie krankhaftes Übergewicht künftig therapiert werden kann.

 Ab welchem Bodymass-Index man von Adipositas, oder Fettleibigkeit, spricht, ist genau definiert. Welche gesundheitlichen Risiken Übergewicht mit sich bringt, ist auch bekannt. Aber ab wann ist Adipositas eine eigenständige Krankheit und sollte als Hauptindikation im primären Behandlungsfokus der medizinischen Rehabilitation stehen? Angesichts immer mehr übergewichtiger Menschen in Deutschland war das für Dr. Wolfgang Lehmann-Leo, Chefarzt Rheumatologie an der MEDIAN Fontana-Klinik Bad Liebenwerda eine wichtige Frage. „Wir haben immer mehr Patienten, die mit rheumatischen Beschwerden und gleichzeitig starkem Übergewicht zu uns in die Klinik kommen“, so der Arzt. „Ich wollte wissen, ob und wie wir das bei der Behandlung berücksichtigen müssen.“

 

Pilotprojekt TARa betritt Neuland

Das interessierte auch die Deutsche Rentenversicherung Bund und die Wissenschaftler des Institutes für Rehabilitationsmedizin der MLU Halle-Wittenberg, dessen Leiter Prof. Dr. Wilfried Mau direkt von Dr. Lehmann-Leo, unterstützt durch seinen Arbeitgeber MEDIAN, angesprochen wurde. Herausgekommen ist dabei nach vielen Gesprächen ein Pilotprojekt unter dem Namen TARa – „Therapie der Adipositas in der medizinischen Rehabilitation“, das im Januar dieses Jahres gestartet ist. Projektleiterin Dr. Juliane Lamprecht hat das Projekt konzipiert und kümmert sich am Institut zusammen mit Dipl.-Psych. Jenny Spahlholz um die Organisation und wissenschaftliche Auswertung der Forschungsfragen. „Das Projekt adressiert wesentliche Fragen zum bisherigen Kenntnisstand und zur zukünftigen Therapie der Adipositas, die aufgrund der hohen Begleit- und Folgemorbidität zunehmend zu einem Problem im Gesundheitssystem und im Besonderen im Kontext der Rehabilitation wird“, so die Diplom-Psychologin. Damit die Adipositas erfolgreich (also langfristig) therapiert werden kann, ist es wichtig, die verschiedenen Formen und Ursachen detailliert zu charakterisieren und dem bisherigen Kenntnisstand aus Forschung und Therapie gegenüberzustellen. „Bisher wird die Adipositas als Begleiterkrankung in der Orthopädie, der Kardiologie und der Psychosomatik `mittherapiert´, da sie keine eigenständige Reha-Indikation ist, für die spezielle Therapien vorgehalten werden. Die üblichen Ernährungsberatungen und Bewegungsangebote während der Rehabilitation haben daher, wenn überhaupt, nur sehr geringe Effekte und sind in der Regel nicht nachhaltig. Die meisten Patienten mit Adipositas brauchen andere Therapien, welche den Ursprung der Erkrankung berücksichtigen. Oft sind es auch tiefgreifende seelische Probleme, die dahinterstecken. Wenn es uns gelingt verschiedene Ursachentypen der Adipositas zu identifizieren, können wir auch entsprechende Therapien konzipieren“, sagt Dr. Lamprecht.

 

1000 Patienten werden bundesweit befragt

In einem ersten Schritt soll jetzt gezeigt werden, dass es ganz unterschiedliche Ursachen und damit auch unterschiedliche Arten von Adipositas gibt, die unterschiedlich behandelt werden müssen. Essen Patienten zum Beispiel mehr weil sie seelische Probleme haben oder traumatisiert sind, dann brauchen sie in einem ersten Schritt zunächst eine Psychotherapie statt eines Bewegungstrainings mit Diät. Ab Juni werden jetzt in bundesweit sieben Reha-Kliniken, darunter auch die MEDIAN Fontana-Klinik Bad Liebenwerda, insgesamt 1.000 übergewichtige und normalgewichtige Patienten nicht nur zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt, sondern auch zu kritischen Lebensereignissen, zum sozialen Umfeld und vielem mehr. Die Daten könnten am Ende der Studie – in einem Jahr – dann dazu dienen, erste Therapie-Module zu entwickeln, die an ausgewählten Reha-Kliniken getestet werden. „Unsere Untersuchungen sind breit angelegt. Wir haben Experten-Interviews geführt und eine Bestandsaufnahme der derzeitigen Therapien gegen Adipositas gemacht“, so Dr. Lamprecht weiter. „Wir haben umfangreiche Literatur-Recherchen durchgeführt, um alle aktuellen Behandlungswege zu dokumentieren.“ Schon im Oktober sollen Workshops mit der Deutschen Rentenversicherung Bund stattfinden, um erste Ergebnisse zu besprechen. In einem zweiten Schritt will man dann am Institut für Rehabilitationsmedizin bereits vorhandene Datenbestände in die Auswertung einbeziehen, um noch weitergehende Erkenntnisse zum Thema Adipositas gewinnen zu können. Insgesamt werden die Untersuchungen bis Ende 2019 dauern.

 

Kontakt:

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Medizinische Fakultät / Institut für Rehabilitationsmedizin

Projektleiterin TARa
Dr. Juliane Lamprecht,
Magdeburger Str. 8, 06112 Halle (Saale)
E-Mail: reha@mediziun.uni-halle.de

Telefon: +49 345 557-4204
Telefax: +49 345 557-4206

 

MEDIAN Fontana-Klinik Bad Liebenwerda

Chefarzt Rheumatologie
Dr. Wolfgang Lehman-Leo
Dresdener Straße 9 | 04924 Bad Liebenwerda
Telefon +49 (0)35341 90-1160
E-Mail wolfgang.lehmann-leo@median-kliniken.de
Internet: www.median-kliniken.de


Start der INN-tegrativ gGmbH – Niedersächsische Berufsförderungswerke (BFW) Weser-Ems, Bad Pyrmont und Goslar bündeln ihre Arbeit in einem gemeinnützigen Unternehmen

Am 20.06.2017 war es soweit. Die Stiftung des Landes Niedersachsen für berufliche Rehabilitation mit ihren beiden BFW Weser-Ems in Bookholzberg und dem BFW Bad Pyrmont sowie die Stiftung Berufsförderungswerk Goslar bündeln Ihre bisherige Zusammenarbeit nun in einem gemeinsamen Unternehmen: INN-tegrativ gGmbH. Geleitet wird die neue Gesellschaft, zu der auch die sieben regionalen beruflichen Reha- und Integrationszentren (BRIZ) in Braunschweig, Bremen, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Leer und Osnabrück gehören, von den Geschäftsführern Jörg Barlsen und Pierre Noster mit Sitz in Hannover. Der Start der INN-tegrativ fiel zeitlich passend auf den Beginn der beruflichen Rehabilitation für mehr als 200 Teilnehmende an 10 Standorten, die im Juni begrüßt wurden.

Das Ziel der 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens ist auch weiterhin, benachteiligte Menschen, insbesondere diejenigen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, beim Weg zurück in Arbeit zu unterstützen. „Die gemeinsame Gesellschaft erlaubt uns, Prozesse und Leistungen besser und schneller auf die veränderten Erwartungen von Reha-Trägern und Teilnehmern anzupassen und die Integrationsquoten weiter zu erhöhen“, erklärt Pierre Noster und betont: „Das Ziel unserer Expansion mit neuen Standorten wie in Bremen ist, unsere Angebote in Niedersachsen und Bremen im Tagespendelbereich mit maximal einer Stunde Anfahrt verfügbar zu machen und unsere Teilnehmer modular, bedarfsgerecht und möglichst auf konkret verfügbare Arbeitsplatzangebote hin zu qualifizieren“. Um dieses flächendeckende Angebot zu erreichen, plant das Unternehmen in den kommenden Jahren weitere Standorteröffnungen.

Das Portfolio wurde und wird auch in Zukunft erweitert. Neben den klassischen zweijährigen Umschulungsmaßnahmen werden verstärkt Integrations- und Vermittlungsmaßnahmen angeboten, für arbeitssuchende Menschen werden Förderungsmöglichkeiten über den Bildungsgutschein ermöglicht und in Kooperation mit Rehakliniken werden Eingliederungshemmnisse, auch abseits von medizinischen Indikationen, bearbeitet um Menschen den Weg zurück in Arbeit zu ebnen.

 


Russisch Roulette mit den Drogen

Anti-Drogentag am 26. Juni: Dr. Elmira Marks warnt vor synthetischen Substanzen und Legal Highs – Suchtkranke berichten in der Prävention

SCHMALLENBERG. Drogenkonsumenten werden immer jünger. Zwei Prozent der 12- bis 15-Jährigen nehmen bereits regelmäßig Cannabis zu sich. „Und die Zahl derer, die bereits mit Drogen in Berührung kamen, liegt noch viel höher“, sagt Dr. Elmira Marks anlässlich des Anti-Drogentags am Montag, 26. Juni. Die Therapeutische Leiterin der Johannesbad Fachklinik Holthauser Mühle, die Suchtabhängige behandelt, warnt vor allem vor synthetischen Drogen. Neben künstlich hergestellten Cannabinoiden und Opiaten greifen gerade auch Jugendliche verstärkt zu den sogenannten „Legal Highs“. „Diese neuen psychoaktiven Substanzen haben eine deutlich stärkere toxische Wirkung“, betont die approbierte Diplom-Psychologin. Außerdem seien die Bestandteile der Legal Highs kaum kontrollierbar. „Wer diese Mittel zu sich nimmt, spielt bewusst Russisches Roulette. Denn meist ist unklar, was in den Pulvern, Kristallen und Tabletten steckt. Oft sind das hoch dosierte chemische Substanzen, deren Wirkung unberechenbar ist.“

Drogen gibt es heute online – wenn auch illegal – zu kaufen. Im Darknet finden auch Jugendliche verbotene Substanzen. Dr. Elmira Marks, die seit fünf Jahren in den Suchteinrichtungen der Johannesbad Gruppe in Fredeburg arbeitet, weiß: „Unglückliche Kinder aus problembelasteten Familien sind besonders gefährdet, Drogen zu nehmen.“ Denn: Sie fühlen sich häufig einsam, abgelehnt und nicht beachtet. „Sie leiden unter einem niedrigen Selbstwertgefühl, können nicht gut Frust und Traurigkeit aushalten und versuchen, mit Drogen ihre Gefühle zu regulieren.“ Auch traumatische Erfahrungen wie Misshandlungen und Missbrauch sowie deren Folgen versuchten Menschen mit Drogen zu kontrollieren. Weitere Ursachen gerade bei Jugendlichen für den Drogenkonsum seien Frust und Langweile, beispielsweise bei Arbeits- und Perspektivlosigkeit. Auch die sogenannten Peer-Groups spielen eine entscheidende Rolle, wie Dr. Elmira Marks erklärt: „Wer zu einer Clique gehören will, in deren Mittelpunkt der gemeinsame Drogenkonsum steht, dem fällt es ziemlich schwer, ‚Nein‘ zu sagen.“

Angriff auf das junge Gehirn

Die Therapeutin selbst ist gegen eine Legalisierung von Drogen. „Die Patienten, die zur medizinischen Rehabilitation in die Johannesbad Fachkliniken Fredeburg kommen, weisen häufig neben einer Abhängigkeitserkrankung psychische und somatische Krankheiten auf. Dazu zählen posttraumatische Belastungsstörungen, Persönlichkeitsstörungen mit und ohne selbstverletzendes Verhalten, Psychosen, ADHS, Ess- und Angststörungen, Depressionen, aber auch körperliche Erkrankungen verursacht durch HIV oder Hepatitis.“ Hinzu kämen durch den Konsum aller Drogen Abhängigkeit und drogenbedingte Infektionskrankheiten. „Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet, denn die Hirnstrukturen sind bis zum 21. Lebensjahr noch nicht ausgereift“, warnt Dr. Elmira Marks und ergänzt: „Konsum von Drogen ist immer ein Gesundheitsrisiko – unter 21 Jahren ist es aber hoch riskant.“ Häufig würden Drogenabhängige dann den Anforderungen einer Ausbildung oder eines Studiums nicht mehr gerecht. Außerdem steigt das Risiko bei regelmäßigem Konsum von Cannabis im Jugendalter, an Schizophrenie zu erkranken. Auch Atemwegserkrankungen seien häufiger, da Cannabis in Deutschland bevorzugt geraucht wird.

Dr. Elmira Marks und ihr Team wollen die durch die Sucht gekennzeichneten Menschen in der Gesellschaft wieder eingliedern. Neben der medizinisch-somatischen Versorgung, der Psycho-, Arbeits-, Bewegungs- und Physiotherapie werden die Abhängigen auch psychosozial beraten. „Besonderen Stellenwert haben die Berufsorientierungsmaßnahmen in der Therapie“, erklärt Dr. Elmira Marks, denn: „Wenn die Abhängigen durch einen strukturierten Alltag gestützt werden und Erfolg sowie positive Gefühle durch die Arbeit erleben, stehen die Chancen für die Abstinenz ziemlich gut.“

Wahre Geschichten, die abschrecken

Darüber hinaus beeindrucken die Geschichten der Patienten in den Johannesbad Fachkliniken Azubis und Schüler: kein Schulabschluss, keine Ausbildung, keine Freunde, die Familie wendet sich ab, ein Riesenberg Schulden. „Wenn ein Abhängiger schildert, wie er in die Sucht gerutscht ist und wie hart es ist, wieder herauszukommen, schreckt das stärker ab als jeder Film oder gar eine ganze Woche Prävention an der Schule oder im Betrieb“, sagt auch Sozialarbeiterin Romy Friederici aus der Johannesbad Fachklinik Fredeburg. „Wie rutscht man in die Sucht? Wann spürt man, dass man abhängig ist? Das sind Fragen, die die jungen Menschen wirklich beschäftigen“, berichtet sie, „die Antworten können nur die Betroffenen selbst geben.“

Die Johannesbad Kliniken Fredeburg arbeiten in der Präventionsarbeit für Auszubildende auch mit Firmen wie Thyssen Krupp Mill Services & Systems, Pierburg Neuss, Fuchs Meinerzhagen oder der Gemeinschafts-Lehrwerkstatt-Arnsberg GmbH sowie mit Schulen zusammen. „Damit leisten wir einen entscheidenden Teil in der Präventionsarbeit“, weiß Dr. Elmira Marks aus Erfahrungen.


Mit einer Umschulung am BFW Leipzig zur neuen Lebensperspektive

Marika Bild begrüßte die 174 neuen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in den kommenden 24 Monaten ihre Umschulungen im Rahmen der beruflichen Rehabilitation absolvieren werden.

Am 20. Juni 2017 starteten die neuen Umschulungskurse am Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig). In 19 kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufen absolvieren die 174 Kursteilnehmer ihre 24monatige Umschulung.

Marika Bild begrüßte die 174 neuen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in den kommenden 24 Monaten ihre Umschulungen im Rahmen der beruflichen Rehabilitation absolvieren werden.

Marika Bild begrüßte die 174 neuen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in den kommenden 24 Monaten ihre Umschulungen im Rahmen der beruflichen Rehabilitation absolvieren werden.
© H. Blumentritt, BFW Leipzig

Frau Marika Bild, pädagogische Leiterin am BFW Leipzig, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Start ihrer Umschulungen im Rahmen der beruflichen Rehabilitation. Sie betonte in ihrer Eröffnungsrede, dass man nun einen gemeinsamen Weg beschreite, um durch einen neuen Beruf zurück ins Arbeitsleben zu finden. Für viele von den Rehabilitanden beginne ein neuer Lebensabschnitts, der sie zurück auf die Schulbank führe und von ihnen trotz gesundheitlicher Beeinträchtigungen viel abverlangen werde. „Wir werden Sie so umfangreich wie möglich unterstützen“, erklärte Marika Bild. „An Ihrer Seite stehe die Personalberater, die den Reha-Prozess begleiten sowie die Ausbilder, die Ihnen beim Erlernen Ihres neuen Berufes helfen.“ Weiterhin können die Teilnehmer die vielseitigen Angebote und Leistungen von Medizinern, Physiotherapeuten, Psychologen und Sporttherapeuten entsprechend ihrem Krankheitsbild in Anspruch nehmen. Das BFW Leipzig bietet einen hohen Grad an individueller und praxisbezogener Ausbildung, die an die unterschiedlichen gesundheitlichen Ausgangssituationen der Teilnehmer angepasst ist.

Die Umschulungen, die am 20. Juni begonnen haben, sollen mit dem Erreichen eines Kammerabschlusses eine nachhaltige Perspektive für den Wiedereinstieg in Arbeit schaffen. Das sei das gemeinsame Ziel für Rehabilitanden und das Berufsförderungswerk. Dafür stünden die guten Vermittlungsergebnisse, die je nach Berufsgruppe zwischen 70 und 100 Prozent betrügen. Die Teilnehmer stünden damit nach ihrer Umschulung als hochwertige Fachkräfte den Unternehmen in der Region zur Verfügung.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

Schlagworte:

BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Fachkräfte, Umschulung, Besondere Hilfen

BFW Leipzig

Seit 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet der beruflichen Rehabilitation tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück in ein erfülltes Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

Weitere Informationen und Bildmaterial:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Michael Lindner
Leiter PR | Unternehmenskommunikation
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