Mittwoch, Juni 21st, 2017

 

Neuer Geschäftsführer im Medical Park Berlin Humboldtmühle

Maximilian Riehl ist neuer Geschäftsführer der Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle. Der 30-Jährige hat zum 15. Juni die Nachfolge von Julia Schürmann angetreten. Der Wahlberliner ist ein ausgewiesener Fachmann im Gesundheitswesen.

 

Maximilian Riehl hat bereits mehrere Jahre in wichtigen Führungspositionen im Gesundheitswesen gearbeitet. So verantwortete er als „Projektleiter der Geschäftsführung“ das operative Klinikgeschäft der Havelklinik Berlin nach Übernahme durch die Artemed-Klinikgruppe 2013 und begleitete die Integration und die fachliche Weiterentwicklung der Klinik. Im Januar 2015 wurde Riehl innerhalb der Artemed-Gruppe zum Kaufmännischen Leiter für das Krankenhaus Tabea (Hamburg) bestellt, einer orthopädisch-venenchirurgischen Fachklinik, und war dort u.a. für die Umsetzung und Inbetriebnahme eines Neubaus (Bettenhaus und
OP-Trakt) im laufenden Betrieb verantwortlich. Zuletzt war Maximilian Riehl als Klinikleiter für den Imperial College Healthcare NHS Trust in London tätig.

Erstklassiker Geschäftsführer für erstklassige Klinik

Der Vorsitzende des Vorstands Dr. med. Ulrich R. Mauerer begrüßte den neuen Geschäftsführer und unterstrich, dass man über die Auswahl Riehls sehr froh sei: „Wir freuen uns, mit Herrn Riehl einen hochqualifizierten Geschäftsführer gefunden zu haben, und wünschen ihm für seine neue Aufgabe alles Gute und viel Erfolg.“ Maximilian Riehl wiederum betonte, dass er glücklich sei, an eine so renommierte Fachklinik berufen worden zu sein. „Ich freue mich darauf, die Geschäftsführung im Medical Park Berlin Humboldtmühle zu übernehmen. Die Klinik weist eine überdurchschnittlich hohe Patientenzufriedenheit aus“, so Riehl. Diesen Erfolg schreibt er vor allem den Mitarbeitern zu. Darüber hinaus verfüge die Klinik über hervorragende medizinische und technische Möglichkeiten.

Qualitätsmanagement im Mittelpunkt

Maximilian Riehl kommt ursprünglich aus der Nähe von Kassel und hat sein Studium der Betriebswirtschaftslehre in Paris, London und Berlin mit einem Master / Diplôme de Grande École in Management an der ESCP Europe Business School abgeschlossen. Der Titel seiner Abschlussarbeit lautet: „Qualitätsmanagement durch Prozessstandardisierung im Krankenhaus“. Mit der Übernahme der Geschäftsführung im Medical Park Berlin Humboldtmühle kommt er wieder in seine Wahlheimat zurück. Riehl ist ein begeisterter Marathon- sowie Halbmarathonläufer. Nebenbei spielt er auch gerne Fußball und liebt es am Wochenende auf dem Markt einkaufen zu gehen.

 


Erster starker Gesamtauftritt der Sucht-Therapie von MEDIAN

21.06.2017

Pressemitteilung

  

Heidelberger Kongress des Fachverbands Sucht e.V. wird Podium für gemeinsamen Marken-Auftritt von MEDIAN und den ehemaligen AHG-Kliniken und Therapiezentren / Veranstaltung bleibt wissenschaftliches Aushängeschild innovativer Therapieansätze

 

Wenn sich vom 21. bis 23. Juni die Experten für Abhängigkeitserkrankungen zum „Heidelberger Kongress“ treffen, wird MEDIAN erstmals mit seinem großen Portfolio an wissenschaftlichen Beiträgen vertreten sein. Insgesamt 22 Referenten, Leiter von Workshops und Moderatoren werden seitens des größten privaten Betreibers von Rehabilitationseinrichtungen maßgeblich zum Gelingen des Fachkongresses beitragen. „MEDIAN unterstreicht mit seiner Präsenz nach dem Zusammenschluss mit der AHG in Heidelberg erstmals seine starke wissenschaftlich-therapeutische Position im Bereich der Abhängigkeitserkrankungen“, so Kai Swoboda, COO von MEDIAN. „Wir wollen mit dem neuen Auftritt ein Zeichen setzen für Kontinuität und Leistungsfähigkeit der 45 ehemaligen AHG-Häuser, aber auch für die neue Innovationskraft, die sich durch MEDIAN ergibt.“

 

Kompetenz erhalten und weiter ausbauen

Dr. Hubert C. Buschmann, Vorsitzender des Vorstandes des Fachverbandes Sucht e.V. und Chefarzt der MEDIAN Klinik Tönisstein,  freut sich über das große Engagement von MEDIAN: „Wir haben in diesem Jahr unter neuen Vorzeichen nicht nur wieder alle innovativen Köpfe und Konzepte dabei, die schon bei der AHG wichtig und wertvoll waren, sondern darüber hinaus zusätzlich neue Denkansätze von MEDIAN, die die Diskussionen fachlich bereichern werden.“ MEDIAN hatte nach dem Zusammenschluss mit der AHG eigens ein „Medical Board Sucht“ ins Leben gerufen, in dem sich seit Dezember 2016 nicht nur Chefärzte sondern auch Leitende Psychologen regelmäßig treffen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht hier die Weiterentwicklung der MEDIAN-Therapiestandards zu verschiedenen Abhängigkeitserkrankungen. Themenbezogene Arbeitsgruppen beschäftigen sich mit der Erarbeitung und Implementierung von Scores zur Messung der Behandlungsqualität und der Nachhaltigkeit von Behandlungsergebnissen.Sprecher sind Dr. med. Konstant Miehe Chefarzt Psychiatrie/Psychotherapie Suchterkrankungen der MEDIAN Psychotherapeutische Klinik Bad Liebenwerda und Peter Missel, Leitender Psychologe der MEDIAN Kliniken Daun.

 

Kongress beschäftigt sich mit Jahresthema „Ethik“

Der „Heidelberger Kongress“ des Fachverbands Sucht e.V. gilt als Aushängeschild der Branche und bietet in jedem Jahr eine Vielzahl neuer therapeutischer Denkansätze und Forschungsergebnisse im Bereich der Abhängigkeitserkrankungen. In diesem Jahr steht der Kongress vom 21.-23. Juni in der Stadthalle Heidelberg unter dem Titel „Ethische Fragen in der Suchtbehandlung“. Dabei geht es um übergeordnete Zielsetzungen von Angeboten im Bereich der Suchtkrankenhilfe und -behandlung, um Betroffenen ein möglichst autonomes, gesundes und zufriedenes Leben mit einem hohen Grad an Selbstkontrolle und Selbstverwirklichung zu ermöglichen. Im  Fachverband Sucht e.V., mit Hauptsitz in Bonn, sind bundesweit 95 Einrichtungen vertreten, die über 6.800 stationäre und ambulante Therapieplätze anbieten.

 

Kontakt:

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Dr. Frank Grundmann
Leiter Marketing, Kommunikation & CRM
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10625 Berlin
Telefon +49 (0) 30 / 53 00 55 – 161
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E-Mail: frank.grundmann@median-kliniken.de
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