Mittwoch, Mai 17th, 2017

 

Arbeit inklusiv gestalten – die Online-Diskussion

Für die bessere Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben gibt es etliche Regelungen im Sozialrecht sowie im Arbeits- und Ausbildungsrecht. Jüngst sind mit dem Bundesteilhabegesetz Änderungen im Recht der Schwerbehindertenvertretungen sowie im Werkstattrecht in Kraft getreten. Gelingensbedingungen wie auch Hindernisse für die praktische Umsetzung von Inklusion in Betrieben sowie konkrete Ideen und Vorschläge sind bis 26. Mai 2017 Thema einer Online-Diskussion im Forum „Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht“ (FMA) der DVfR.

Im Blick sind insbesondere Themen wie

  • Übergangsbereiche von der Schule in die Ausbildung und von der Hochschule in den Arbeitsmarkt,
  • Werkstätten und Inklusionsbetriebe,
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM),
  • Stufenweise Wiedereingliederung sowie
  • Bedarfsfeststellung und Teilhabeplanung.

Zu den Mitwirkenden zählen Referentinnen und Referenten der Fachtagung „Arbeit inklusiv gestalten“ vom 8./9. Mai 2017 in Berlin, an welche die Online-Diskussion anknüpft. Teilnehmende der Fachtagung können gegebenenfalls offene Fragen aufgreifen und Aspekte vertiefen, die ihnen besonders wichtig sind.

Betroffene und interessierte Fachleute aus Praxis und Wissenschaft, die nicht an der Tagung teilgenommen haben, sind ebenfalls herzlich eingeladen, sich an dem öffentlichen, allgemein zugänglichen Austausch zu beteiligen.

Unter folgenden Links gelangen Interessierte zur Diskussion:

Fragen können auch per E-Mail an das Redaktionsteam unter info@reha-recht.de gesendet werden.

Nähere Details zur diesjährigen Fachtagung, die im Rahmen des Projekts „Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts“ der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität (MLU) Halle-Wittenberg, dem Zentrum für Sozialforschung Halle (ZSH) und der Universität Kassel durchgeführt wurde, finden Sie auf der Projektseite: monitoring.reha-recht.de. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert.


BDPK Bundeskongress am 31. Mai in Hamburg

31. Mai 2017

Wie sieht die Zukunft der medizinischen Versorgung in Deutschland aus? Sind ökonomisches und ärztliches Handeln miteinander vereinbar? Welche Auswirkungen hat ein wettbewerblich organisiertes Gesundheitswesen für Patienten und das medizinische Personal in Kliniken? Was braucht es, damit kranke, pflegebedürftige und alte Menschen auch künftig gut medizinisch betreut werden können?

Antworten auf diese Fragen diskutieren Akteure aus Akut- und Rehabilitations-Medizin auf dem BDPK-Bundeskongress in Hamburg am 31. Mai 2017. Die Tagung widmet sich dem Thema „Das Spannungsverhältnis von Medizin und Ökonomie“. Nach dem Grußwort und Eröffnungsvortrag von Cornelia Prüfer-Storcks (SPD), Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg folgen Impulsvorträge von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Praxis und Versicherungen. Mit dabei sind u.a. Prof. Dr. Hartmut Kliemt, Justus-Liebig Universität Giessen, der SPIEGEL-Redakteur Martin U. Müller, Dr. Michael Wunder, Leiter des Beratungszentrums Alsterdorf und ehemaliges  Mitglied des Nationalen Ethikrates und Dr. Ingrid Künzler, Geschäftsführerin der Deutschen Rentenversicherung Nord.

Weitere Informationen und Anmeldung zum BDPK-Bundeskongress finden Sie hier: https://www.bdpk.de/veranstaltungen/bundeskongress-2017/bdpk-bundeskongress-2017

 

Hier finden Sie das Programm des  BDPK-Bundeskongress 2017 als PDF zum Download.

 

Pressekontakt:

Katrin Giese
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bundesverband
Deutscher Privatkliniken e.V.
Friedrichstr. 60
10117 Berlin
Tel: +49 30 240089918
E-Mail: giese@bdpk.de
www.bdpk.de