Donnerstag, März 30th, 2017

 

„Es macht echt Spaß hier! Das findet man so auch kein zweites Mal.“

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Arbeitsatmosphäre der Hamm-Kliniken jetzt auch auf YouTube zu erleben!

Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg. – So heißt es im Leitbild der Hamm-Kliniken GmbH und Co. KG. Die Fachklinikengruppe für onkologische Rehabilitation und Anschlussrehabilitation wird in den Zeiten des Fachkräftemangels selbst aktiv und startete am gestrigen Tag offiziell ihre Recruiting Kampagne auf YouTube.

Die Videos sollen bei Bewerbern und potentiellen Mitarbeitern Aufmerksamkeit erregen und sie beim Entscheidungsprozess unterstützen. Dabei geben Sie Einblicke in den Arbeitsalltag verschiedener Berufsgruppen, zeigen authentische Mitarbeiterinterviews und vermitteln einen Eindruck hinter die Kulissen der Kliniken.

Den Start der Serie machte ein Video über die Arbeitsatmosphäre, welches am 29.03.2017 auf YouTube und Facebook veröffentlicht wurde. Teamgeist, Wertschätzung, Respekt und Vertrauen bilden die zentralen Begriffe. Diese werden von drei Protagonisten unterschiedlicher Berufsfelder im Interviewstil erläutert. Dabei vermitteln Sie ein Gefühl von Aufrichtigkeit und Spaß an der Arbeit und erzählen von den Besonderheiten des Klinikalltags.

Die Videos werden vollständig in Eigenregie gedreht und bearbeitet. „Die Mitarbeiter sind weniger aufgeregt, wenn ein bekanntes Gesicht hinter der Kamera steht. Die Hemmschwelle, beziehungsweise die Angst, sich zu versprechen wird dadurch gesenkt. Wir geben jedem die Zeit, die er braucht.“, so die Projektbeauftragte Cindy Grant.

Im nächsten Schritt sollen Videos über verschiedene Berufsgruppen gedreht werden. Zentrale Inhalte werden der Arbeitsalltag, interne Schnittstellen und Besonderheiten des Arbeitsplatzes sein. Auch hierfür sollen Mitarbeiter aller vier Kliniken interviewt und während ihrer Arbeit begleitet werden.

Nachfolgend können Sie das erste Video der Kampagne auf YouTube ansehen. https://www.youtube.com/watch?v=SWCKpSH2pGo

 


Kinder lassen im Spatzennest die Kugeln rollen

Marion Bach, Leiterin des BTZ Chemnitz und der Außenstellen des BFW Leipzig, freut sich mit den Kindern über das neue Gartenspielgerät in der Chemnitzer Kita Spatzennest, © M. Lindner, BFW Leipzig
Marion Bach, Leiterin des BTZ Chemnitz und der Außenstellen des BFW Leipzig, freut sich mit den Kindern über das neue Gartenspielgerät in der Chemnitzer Kita Spatzennest, © M. Lindner, BFW Leipzig

Marion Bach, Leiterin des BTZ Chemnitz und der Außenstellen des BFW Leipzig, freut sich mit den Kindern über das neue Gartenspielgerät in der Chemnitzer Kita Spatzennest, © M. Lindner, BFW Leipzig

Carmen Klein, Leiterin der Chemnitzer Kita Spatzennest, gibt den Startschuss und schon stürmen 10 Kinder auf das neue Spielgerät im Garten zu. Aus einem Beutel verteilen Steffi Enge und Teilnehmer aus dem BTZ Chemnitz bunte Gummibälle an die Kleinen. Sie werfen diese in die gelben Schläuche. Neugierig warten wiederum andere Kinder am Ende der sich durch viele bunte Stäbe windenden Röhren. Die bunten Flummis fliegen hinaus in die Auslaufrinne, werden sofort wieder herausgegriffen und verschwinden erneut im Schlund des neuen Spielzeugs. Das geht immer so weiter. Am Rande des Geschehens überreicht Carmen Klein als Dankeschön Blumen an Steffi Enge vom BTZ Chemnitz, dem Beruflichen Trainingszentrum des Berufsförderungswerkes Leipzig (BFW Leipzig).

„Über eine ehemalige Mitarbeiterin der Außenstelle Chemnitz des BFW Leipzig, die im Elternbeirat des Kindergartens ist, wurde der Kontakt vermittelt“, erinnert sich Steffi Enge, Trainerin im gewerblich-technischen Bereich des BTZ Chemnitz. Die Kindertagesstätte der Evangelisch-Lutherischen St. Pauli-Kreuz Kirchgemeinde Chemnitz wünschte sich ein Spielzeug, das variabel und wetterfest sein sollte und für die Kinder ein Riesenspaß. Das BTZ Chemnitz wiederum ist an realen Aufgaben für ihre Teilnehmer in der beruflichen Rehabilitation interessiert. „Es geht darum, dass besonders Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen über verschiedene Trainings wieder ins Arbeitsleben einsteigen können“, erklärt Steffi Enge. Also hatten sich zwei gefunden. Sie mussten nur noch ein Projekt stricken, das für beide Seiten passte.

Es kam Ende 2016 zum ersten Gespräch. „Die Leiterin des Kindergartens hatte sehr konkrete Vorstellungen von einer Kugelbahn, die für uns auch umsetzbar waren“, erzählt Steffi Enge. Bedingung war, dass die Kugelbahn für den Außenbereich geeignet sein musste und an der Holzwand im Garten befestigt werden sollte.

Start war Anfang Februar 2017. „Insgesamt haben mit Planung, Fertigung und Erarbeitung einer Präsentation über die Entstehung der Kugelbahn 8 Teilnehmer an diesem Projekt gearbeitet“, schildert Steffi Enge. Die Teilnehmer brachten viele gute Ideen ein. Es ging nicht nur um den Aufbau des Spielgerätes, sondern auch um die Arbeitsschritte bei der Herstellung. So wurden beispielsweise alte Hängeregister genutzt, in denen Holzstifte nach der Lackierung und Farbbehandlung trocknen konnten. Es schien also alles gut durchdacht und geplant gewesen zu sein. „Schwierigkeiten bereitete uns die Befestigung der Kugelbahn an der Holzwand im Garten, da sich hinter der Wand Garagen befinden und nur von der Kindergartenseite montiert werden konnten“, schränkt Steffi Enge den reibungslosen Verlauf der Arbeiten etwas ein. Doch auch hier wurde eine gute Lösung gefunden.

Nun können seit dem 20. März die Kinder die bunten Flummibälle durch die zweckentfremdeten Drainagerohre schießen. Carmen Klein, die Erzieherinnen sowie die anwesenden Eltern und die kleine Delegation vom BTZ Chemnitz hatten ihren Spaß, den Kindern zuzuschauen. „Ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk zum 24.“, freut sich Carmen Klein. Insgesamt werden 91 Kinder in der Kita Spatzennest betreut. 12 pädagogische Mitarbeiter, ein FSJler, ein Hausmeister sowie die Küchenchefin und eine Reinigungsfee sorgen sich darum, dass es den Kleinsten und Großen in der Einrichtung gefällt. Obwohl seit zwei Jahren ein moderner Erweiterungsbau das Gebäudeensemble in der Chemnitzer Henriettenstraße ziert, sind bei Carmen Klein noch nicht alle Wünsche in Erfüllung gegangen. Sie hätte gern noch einen Musikgarten mit verschiedenen Klanghölzern und Trommeln im Freigelände. Mit denen könnten die Kinder Musik machen. Und wer weiß, vielleicht wäre das ein neues Projekt, dass die Teilnehmer an den Trainingsmaßnahmen im BTZ Chemnitz umsetzen könnten.

Marion Bach, Leiterin des BTZ Chemnitz und der Außenstellen des BFW Leipzig, freute sich über das gelungene Projekt des Beruflichen Trainingszentrums: „Es ist ein Erfolg für die 8 Teilnehmer. Mit diesen Projekten motivieren wir unsere Rehabilitanden für künftige Aufgaben. Und das ist ein erster Schritt auf dem Weg zurück in Arbeit.“

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Erstellt: Michael Lindner

BTZ Chemnitz

Das neue BTZ Chemnitz richtet sich als Einrichtung der Berufsförderungswerk Leipzig gGmbH (BFW Leipzig) mit seinen Leistungen der beruflichen Rehabilitation speziell an Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Maßnahmen zur Stabilisierung und Vorbereitung auf eine Umschulung (SVU®) sowie Erprobungs-, Trainings- und Integrationsangebote, die bislang von der Außenstelle des BFW Leipzig durchgeführt wurden, beinhaltet das Konzept des BTZ Chemnitz. Alle Teilnehmer erhalten eine bedarfsgerechte individuelle Begleitung und Betreuung durch qualifiziertes Fachpersonal. Je nach Maßnahme kommen Psychologen, Reha-Manager, Ausbilder, Trainer und Sozialpädagogen zum Einsatz. Die Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB) und die Inklusionsgestützte Erstausbildung (IngE®) sind spezielle Angebote für junge Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung ohne Erstausbildung.

BFW Leipzig

Seit 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet der beruflichen Rehabilitation tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück in ein erfülltes Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern sie tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten. 

Kontakt:

BTZ Chemnitz
Marion Bach
Leiterin
Schulstraße 38 (Europark)
09125 Chemnitz
Tel.: 03 71 / 90 99 8-0
Fax: 03 71 / 90 99 8-50
E-Mail: info@btz-chemnitz.de
Internet: www.btz-chemnitz.de
Ev. Kindergarten Spatzennest
Carmen Klein
Leiterin
Henriettenstraße 10
09112 Chemnitz
Tel.: 0371/302585
Fax: 0371/3552695
E-Mail: kleinspatzenimnest@t-online.de
Internet: http://www.paulikreuz.kirche-chemnitz.de/

Weitere Informationen und Bildmaterial:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Michael Lindner
Leiter PR | Unternehmenskommunikation
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Tel.: 0341 | 9175120
Fax: 0341 | 917563120
E-Mail: presse@bfw-leipzig.de
Internet: http://www.bfw-leipzig.de/presse


Dr. Stein ist Ärztlicher Direktor der HELIOS Klinik Bad Salzdetfurth

HELIOS Klinik Bad Salzdetfurth

Seit dem 1. März ist Dr. med. Ulrich Stein Ärztlicher Direktor der HELIOS Klinik Bad Salzdetfurth. Der Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin sowie für Allgemeinmedizin, Geriatrie, Palliativmedizin

Dr. med. Ulrich Stein

Dr. med. Ulrich Stein ist Ärztlicher Direktor und Chefarzt der geriatrischen Rehabilitation in der HELIOS Klinik Bad Salzdetfurth.

und Sozialmedizin ist bereits seit Mai 2016 Chefarzt der Abteilung für Geriatrie. Die HELIOS Klinik Bad Salzdetfurth bietet neben der Abteilung für geriatrische Rehabilitation mit den Abteilungen für Orthopädie und Kardiologie insgesamt drei Fachbereiche mit zusammen 180 Betten.

Patienten wieder fit und mobil für das berufliche und gesellschaftliche Leben zu machen ist Kernaufgabe der Rehabilitation. Die geriatrische Rehabilitation als wichtiger Bestandteil der Altersmedizin nimmt alle Erkrankungen und die persönlichen Bedürfnisse des Patienten und seines Umfeldes in den Blick. Dr. Stein und sein Team entwickeln gemeinsam mit den Patienten individuelle Rehaziele, die zur Steigerung der Gesundheit, des Wohlbefindens, der Mobilität, der geistigen und körperlichen Vitalität und damit zu einem größtmöglichen Maß an Selbstständigkeit führen.

„Ich möchte eng mit den niedergelassenen Kollegen, Akutkrankenhäusern, Selbsthilfegruppen und anderen Partnern aus dem Gesundheitswesen zusammenarbeiten, um unseren Patienten eine Rundum-Versorgung aus einer Hand zu ermöglichen“, sagt Dr. Stein. Gemeinsam mit seinem Team und den Chefarztkollegen möchte er Behandlungserfolge messbar machen und die medizinischen Qualitätsziele erreichen. „Ich freue mich mit Dr. Stein wichtige Impulse für die Zukunft der HELIOS Klinik Bad Salzdetfurth zu setzen“, sagt Klinikgeschäftsführerin Sophie Steinberg.

Vor seinem Wechsel im Mai 2016 nach Bad Salzdetfurth führten die Stationen des gebürtigen Hildesheimers über das HELIOS Klinikum Salzgitter und die HELIOS Klinik Bad Gandersheim, jeweils als leitender Arzt bzw. Chefarzt für Geriatrie (Altersmedizin) und Frührehabilitation. In seiner Freizeit verreist Dr. Ulrich Stein gerne mit seiner Familie und entspannt beim Lesen, Schachspielen und bei Musik.

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HELIOS ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr  als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die HELIOS Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien.

In Deutschland hat HELIOS 112 Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 78 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 18 Präventionszentren und 13 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. HELIOS versorgt in Deutschland jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über 35.000 Betten, beschäftigt mehr als 72.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in Deutschland im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. HELIOS ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.

Quirónsalud betreibt 43 Kliniken, 39 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Gruppe ist in allen wirtschaftlich wichtigen Ballungsräumen Spaniens vertreten. Quirónsalud beschäftigt 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

HELIOS gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius. Sitz der HELIOS Unternehmenszentrale ist Berlin.

Pressekontakt:
Volker Martin
HELIOS Rehakliniken GmbH
c/o HELIOS Klinik Hattingen
Unternehmenskommunikation & Marketing
Telefon: +49 2324 966 731
Mobil: +49 1525 477 85 26
Fax: +49 2324 966-716
E-Mail: volker.martin@helios-kliniken.de


German Paralympic Media Award zum 17. Mal verliehen

Die German Paralympic Media Awards 2017. (Foto: Jan-Peter Schulz / DGUV)

Auszeichnung für herausragende Berichterstattung über den Behindertensport

29.03.2017

Die German Paralympic Media Awards 2017. (Foto: Jan-Peter Schulz / DGUV)

Die German Paralympic Media Awards 2017. (Foto: Jan-Peter Schulz / DGUV)

Am 29. März 2017 wurde zum 17. Mal der German Paralympic Media Award vergeben. Mit ihm zeichnet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) herausragende Berichterstattung über den Breiten-, Rehabilitations- und Leistungssport von Menschen mit Behinderung aus. Der Sonderpreis geht in diesem Jahr an Verena Bentele.

Die Preisträger des Jahres 2017 sind:

Kategorie Print:
Dieses Jahr gibt es in der Kategorie Print eine Besonderheit: Die Jury konnte sich auch nach langer Beratung nicht auf einen Preisträger einigen. Daher werden diesmal gleich zwei Beiträge ausgezeichnet.

David Hock
Unter dem Titel „200 Meter Perfektion“ portraitiert der Nachwuchsjournalist im „Rollt.-Magazin“ einen Rollenwechsel der besonderen Art. In seinem journalistisch anspruchsvollen Text beschreibt er, wie die Athletin Edina Müller innerhalb von vier Jahren von der Teamplayerin zur Einzelkämpferin wird, von der Rollstuhlbasketballerin zur Parakanutin.

Niclas Müller und Team
Niclas Müller und sein Team haben mit dem Sport-Magazin „1890“ eine beeindruckende Publikation erstellt: Der Aussage auf dem Front-Cover „Echter, ehrlicher Sport.“ wurden sie voll und ganz gerecht. Das Heft bietet die Chance, den Breiten- und Amateursport von Menschen mit Behinderung ins Licht der Aufmerksamkeit zu rücken.

Kategorie Foto: Conny Kurth
Unter dem Titel „In der Schwebe“ fängt Conny Kurth einen eindrucksvollen Moment bei den Paralympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro ein. Ein Spieler streckt sich beim Sitzvolleyball voll konzentriert nach dem Ball und spannt sich dabei so an, dass sein Körper für einen Augenblick über dem Feld schwebt.

Kategorie Hörfunk: Maria Fremmer und Heike Mund
Für die WDR 5 Sendung „Neugier Genügt“ erzählen Maria Fremmer und Heike Mund die Geschichte der Ausnahmesportlerin Silke Pan. Ihr Lebensmotto lautet: „Aufgeben ist keine Alternative“. Die beiden Autorinnen lassen uns mit ihrer Reportage unmittelbar an der Freiheit teilhaben, die die Sportlerin auf ihren Trainingsausflügen erlebt.

Kategorie TV/Film: Peter Leissl, Mathias Berg, Yorck Polus und Susanne Simon
Das Team vom ZDF nimmt mit seiner Reportage und dem anschließenden Experteninterview mit dem ehemaligen Behindertensportler Matthias Berg einen vieldiskutierten Fall auf: Die unheilbar erkrankte belgische Leichtathletin Marieke Vervoort möchte selbstbestimmt über ihr Leben und Sterben entscheiden.

Kategorie Online/Social Media: Andre Hofmann, Niklas Klütsch, Thomas Stephany und Marcel Wienands
Sympathisch, authentisch, locker – so berichten die zwei Studenten Niklas Klütsch und der sehbehinderte Marcel Wienands von der Kölner Sporthochschule als inklusives Reporterduo von den Paralympics in Rio. Ihre Veröffentlichungen erreichen über verschiedene Kanäle insgesamt 2,4 Millionen Menschen.

Sonderpreis 2017: Verena Bentele
Der Sonderpreis 2017 geht an Verena Bentele. Die Ehrung gilt Benteles herausragenden sportlichen Leistungen ebenso wie ihrem medialen, sozialen sowie politischen Engagement für Inklusion und Behindertensport.

Ausgewählt wurden die Preisträgerinnen und Preisträger durch eine renommierte Jury unter dem Vorsitz von Gerd Schönfelder, dem erfolgreichsten deutschen paralympischen Alpinsportler. „Die Jury hatte die Qual der Wahl und das ist eine wirklich gute Nachricht. Wir haben eine Vielzahl sehr guter Beiträge bekommen. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Inklusion im Sport und in der medialen Wahrnehmung voranschreitet“, sagt der Hauptgeschäftsführer der DGUV, Dr. Joachim Breuer.

Weitere Informationen finden Sie unter www.dguv.de/gpma.

 

Kontakt:

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) – Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen
Glinkastraße 40
10117 Berlin

Tel.: 030 288763800
Fax: 030 288763818

E-Mail: newsletter@dguv.de
Internet: http://www.dguv.de
Infoline der gesetzlichen Unfallversicherung: Allgemeine Informationen zu Arbeitsunfällen, Wegeunfällen und Berufskrankheiten sowie Berufsgenossenschaften und Unfallkassen unter
Telefon: 0800 60 50 40 4 und per E-Mail unter info@dguv.de