Mittwoch, März 22nd, 2017

 

Hervorragende Beiträge zur psychischen Gesundheit gesucht

DGPPN-Preise 2017

DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus

Die differenzierte Berichterstattung über psychiatrische Themen leistet wichtige Aufklä-rungsarbeit, indem sie der Öffentlichkeit einen Einblick in das Fachgebiet ermöglicht und mit Voruteilen aufräumt. Aus diesem Grund prämiert die DGPPN gemeinsam mit der Stiftung für Seelische Gesundheit exzellente journalistische Arbeiten mit dem DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus. Der Preis wird 2017 zum neunten Mal in den Kategorien Print- und Onlinemedien, TV und Hörfunk verliehen. Bewerbungen sind ab sofort bis 7. Mai 2017 möglich, das Preisgeld beträgt insgesamt 15.000 Euro.

Haben Sie in den letzten zwölf Monaten eine bestimmte psychische Erkrankung in den Fokus gerückt, Betroffenen und Angehörigen eine Stimme gegeben, Experten interviewt oder Hintergründe zu psychiatrisch-psychotherapeutischen Themen beleuchtet? Dann sind Sie herzlich eingeladen, Ihren Beitrag bis zum 7. Mai 2017 einzureichen.

Der DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus wird für herausragende Arbeiten, Formate und Konzepte in den Kategorien Print- und Onlinemedien, TV sowie Hörfunk vergeben. Prämiert werden Arbeiten, die wissenschaftliche Sachverhalte besonders gut veranschaulichen und allgemein verständlich machen, so dass ein Nutzwert für den Rezipienten entsteht. Ausschlaggebend sind die originäre und originelle Aufbereitung und Darstellungsweise aktueller wissenschaftlicher Diskurse und Themen aus den Bereichen Psychiatrie, Psychotherapie sowie der seelischen Gesundheit.

Das Preisgeld für jede Teilkategorie beträgt jeweils 5000 Euro. Teilnahmeberechtigt sind Journalistinnen und Journalisten, die in deutschsprachigen Medien veröffentlichen. Die Preisvergabe erfolgt auf dem Weltkongress der Psychiatrie, der vom 8. bis 12. Oktober 2017 in Berlin stattfindet.

Zur Ausschreibung

 

Mit fünf weiteren Preisen unterstreicht die DGPPN die Bedeutung psychischer Erkrankungen. Im Mittelpunkt steht die Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern mit herausragenden Leistungen in der Forschung oder Versorgung. Hinzu kommen zwei gesellschaftliche Auszeichnungen. Die DGPPN-Preise sind mit insgesamt 95.000 Euro dotiert.

Mehr erfahren

 

Kontakt
DGPPN-Pressestelle
Jürg Beutler
Reinhardtstr. 27 B; 10117 Berlin
Tel.: 030.2404 772-11
E-Mail: pressestelle[at]dgppn.de


Ohne Reha bleiben viele Probleme für Stoma-Patienten ungelöst

HELIOS Klinik Bergisch-Land, Wuppertal-Ronsdorf

Für viele Betroffene ist die Diagnose niederschmetternd und sie fürchten einen Einschnitt in ihrem Leben. Ein künstlicher Darmausgang ist für sie verbunden mit Einschränkungen und Verlust an Lebensqualität. In der HELIOS Klinik Bergisch-Land stehen Patienten zwei Stoma-Therapeutinnen zur Seite. Sie wissen um die Sorgen und Nöte der Betroffenen, machen ihnen Mut, zeigen ihnen den korrekten Umgang mit  ihrem Stoma – so die fachliche Bezeichnung für einen verlegten Darmausgang – und wie man damit problemlos am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann.

„Stomatherapie bedeutet in unserer Klinik nicht nur Beutelkleben“, sagt Antje Brosemann. „Patienten aus Akutkliniken kommen meist wie ein Häuflein Elend nach Wuppertal-Ronsdorf zur Reha.“ Antje Brosemann und Gabriele Schmale erklären ihnen nicht nur, wie man einen künstlichen Darmausgang richtig versorgt, sondern sie zeigen ihnen auch, wie man damit gut leben kann. Und: „Wir stärken die Seele der Betroffenen“, sagt Gabriele Schmale. Den beiden Stoma-Therapeutinnen bereitet ihre Arbeit in der onkologischen Reha-Klinik Freude und innere Zufriedenheit. „Es ist großartig zu sehen, wie gestärkt Patienten unsere Klinik nach der Reha verlassen und wie sie durch unsere ganzheitliche Therapie neuen Lebensmut fassen“, sagt Antje Brosemann.

Die Ursachen für ein Stoma sind vielfältig: Ein Darmtumor, entzündliche Darmerkrankungen oder eine Schließmuskelschwäche können der Grund für einen künstlichen Darmausgang sein, der eigentlich alles andere als künstlich ist. Bei einem Stoma wird ein Teil des Darms in den Ober- oder Unterbauch nach außen verlegt. Künstliches Material wird dabei nicht verwendet. „Der rote Fleck, den Betroffene dann an ihrem Körper sehen, ist der Darm“, sagt Gabriele Schmale. Die Patienten haben im wahrsten Sinne des Wortes Berührungsängste. „Sie befürchten Schmerzen, trauen sich nicht, diesen Fremdkörper, der eigentlich keiner ist, anzufassen.“ Schmerzen verursacht der Teil des Darms, der an die Oberfläche tritt, zwar nicht – der Darm verfügt über keine Nerven – aber der seelische Schmerz der Betroffenen bleibt.

Bei einem Stoma ist der Stuhlgang nicht mehr kontrollierbar. „Betroffene haben Angst vor Undichtigkeiten oder Belästigung durch Gerüche und trauen sich oftmals nicht mehr beispielsweise ein Schwimmbad zu besuchen“, sagt Antje Brosemann. In der HELIOS Klinik Bergisch-Land verfügen die Therapeutinnen über eine große Auswahl an Stoma-Beuteln. Akut-Krankenhäuser, die den operativen Eingriff vornehmen, können in der Regel nur die Erstversorgung bieten. Das Stoma zu akzeptieren und damit im Alltag umzugehen lernen die Patienten während der Reha.

„Viele Patienten kommen zu uns, können ihr Stoma nicht versorgen und glauben, nie wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können“, sagt Antje Brosemann. Die Stoma-Therapeutinnen in Wuppertal stehen Betroffenen in enger Zusammenarbeit mit den Ärzten der Klinik an fünf Tagen in der Woche zur Seite, helfen nicht nur bei der Auswahl  des optimalen Versorgungssystems, sondern geben auch Tipps für den Alltag und eine angepasste Ernährung, beispielsweise durch den Verzicht auf  blähende Nahrungsmittel.

Patienten erfahren in der Reha, dass ein Stoma auch unter der Dusche oder im Schwimmbad dicht bleibt. „Sport und Sexualität sind nach einer Darmverlegung kein Tabu“, sagt Gabriele Schmale. Bei der Krankheitsverarbeitung erhalten Patienten zudem Unterstützung durch die Psychologen der Klinik. „In unseren Stoma-Gruppen können sie sich zudem mit anderen Betroffenen austauschen und bekommen das Gefühl, dass sie mit ihrer neuen Lebenssituation nicht alleine sind“, sagt Antje Brosemann.

Das Fazit der beiden Stoma-Therapeutinnen: Ohne Rehabilitation nach dem Eingriff und Aufenthalt in einem Akut-Krankenhaus bleiben Patienten mit vielen Problemen alleine gelassen, die sie häufig selbst nicht lösen können.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.helios-kliniken.de/klinik/wuppertal-klinik-bergisch-land/therapie/stomatherapie.html

Link zu unserem Stoma-Leitfaden:  www.helios-kliniken.de/fileadmin/user_upload/Helios-Klinken.de/Wuppertal_Bergisch-Land/Flyer/160222_Stoma_Leitfdaden_Vorschau.pdf

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HELIOS ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr  als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die HELIOS Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien.

In Deutschland hat HELIOS 112 Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 78 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 18 Präventionszentren und 13 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. HELIOS versorgt in Deutschland jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über 35.000 Betten, beschäftigt mehr als 72.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in Deutschland im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. HELIOS ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.

Quirónsalud betreibt 43 Kliniken, 39 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Gruppe ist in allen wirtschaftlich wichtigen Ballungsräumen Spaniens vertreten. Quirónsalud beschäftigt 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

HELIOS gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius. Sitz der HELIOS Unternehmenszentrale ist Berlin.

Pressekontakt:
Volker Martin
HELIOS Rehakliniken GmbH
c/o HELIOS Klinik Hattingen
Unternehmenskommunikation & Marketing
Telefon: +49 2324 966 731
Mobil: +49 1525 477 85 26
Fax: +49 2324 966-716
E-Mail: volker.martin@helios-kliniken.de


Fortbildung: „Umgang mit schwierigen Situationen in der Suchtbehandlung“

Fortbildung: 02/2017 „Umgang mit schwierigen Situationen in der Suchtbehandlung – im Bereich Ergo-, Arbeits-, Ernährungs- und Sport-/Bewegungstherapie“ – 08. – 09.05.2017

Referent: Jannes Hecht, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor / IFT, Teamleiter AHG Klinik Tönisstein, Bad Neuenahr Veranstaltungsort: Gustav-Stresemann-Institut Bonn

 

 

Heute möchten wir Sie auf unsere Veranstaltung „Umgang mit schwierigen Situationen in der Suchtbehandlung – im Bereich Ergo-, Arbeits-, Ernährungs- und Sport-/Bewegungstherapie“ aufmerksam machen. Es sind nur noch wenige Plätze frei:

 

Inhalte:

In Ihrem Arbeitsalltag als Ergo-, Arbeits-, Ernährungs- oder Sporttherapeut/in stehen Sie täglich vor der Aufgabe, Suchtmittelabhängige für therapeutische Angebote zu motivieren. Hierbei können Situationen auftreten, in denen Sie sich unsicher, ratlos oder manchmal gar wütend fühlen. Gelegentlich können bei Ihnen im Nachhinein auch Zweifel aufkommen, ob Sie sich adäquat und professionell verhalten haben oder Sie fragen sich: „Wie hätte ich es anders machen können?“ Diese Unsicherheiten treten z.B. im Zusammenhang mit Fragen nach Abgrenzung, bei Aggressivität/Gewalttätigkeit, bei Passivität oder im Umgang mit inakzeptablen Forderungen von Seiten der Patienten auf.

 

Da Sie oft in Gruppen arbeiten, kommen auch in dieser Hinsicht vielfältige Aufgaben auf Sie zu. Es gilt die Gruppe anzuleiten, verschiedene Therapieschwerpunkte zu integrieren, Informationen zu vermitteln und dabei zugleich am Bedarf des einzelnen Patienten orientiert zu arbeiten. Dieser Spagat führt oft zu typischen, teils problematischen Interaktionen innerhalb der Gruppe oder zwischen dem Gruppenleiter und den einzelnen Teilnehmern, die je nach Persönlichkeitsstruktur besondere Anforderungen darstellen.

 

Auch das Spannungsfeld verschiedener Berufsgruppen an Ihrer Arbeitsstätte wirkt auf Ihr eigenes Rollenverständnis, Ihre Zufriedenheit und Ihre Arbeitsweise ein und kann als problematisch erlebt werden.

 

Seminarziele sind das Erlernen von:

  • Basisfertigkeiten im Umgang mit einzelnen Patienten
  • Basisfertigkeiten innerhalb des Gruppensettings
  • Problemlösestrategien im Umgang mit schwierigen Situationen
  • Problemlösestrategien in der Zusammenarbeit unterschiedlicher Berufsgruppen

 

Anhand von Fallbeispielen sollen theoretische Kenntnisse mit praktischen Erfahrungen verbunden werden und in praktischen Übungen sollen oben genannte Basisfertigkeiten und Problemlösestrategien eingeübt werden.

 

Zielgruppe

Ergo-, Arbeits-, Ernährungs- und Sport-/Bewegungstherapeuten

 

Seminardaten:

 

Seminarbeginn 08.05.2017, 11.00 Uhr
Seminarende 09.05.2017, 17.00 Uhr
Kosten ermäßigt (FVS-Mitglieder)

incl. Übernachtung/Vollpension

295,00 €
Kosten regulär

incl. Übernachtung/Vollpensin

345,00 €
Ort Gustav-Stresemann-Institut, Bonn
Teilnehmerzahl bis 16 Personen
Referent

 

Jannes Hecht

Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor/IFT

Teamleiter AHG Klinik Tönisstein, Bad Neuenahr

 

Wir freuen uns, wenn Sie an unserer Veranstaltung teilnehmen oder Ihrer/n Mitarbeiter/in die Möglichkeit an einer Teilnehmer geben und nehmen gerne noch Anmeldungen entgegen.

 

Bitte benutzen Sie für eine evtl. Anmeldung das anhängende Formular des Seminar-Faltblattes oder nutzen Sie unsere Online-Anmeldemöglichkeit http://www.sucht.de/anmeldung-fortbildung-umgang-mit-schwierigen-situationen-in-der-suchtbehandlung-im-bereich-ergo-arbeits-sport-und-bewegungsthera.html

 

Kontakt:
Ursula Reingen
Geschäftsstellenleiterin
FACHVERBAND SUCHT e.V.
Walramstraße 3
53175 Bonn
Tel.: 0228 – 26 15 55
Fax: 0228 – 21 58 85
Email: veranstaltungen@sucht.de
Internet: http://www.sucht.de


Patienten dürfen Reha-Einrichtung frei wählen

PRESSEMITTEILUNG

 

Berlin, 22. März 2017

 

Wählt der Versicherte seine medizinische Rehabilitationseinrichtung frei aus, müssen Krankenkassen diese Leistung als Sachleistung erbringen. Die zwischen Krankenkassen und Reha-Einrichtungen getroffenen Vergütungsvereinbarungen sind verbindlich. Mehrkosten sind zwischen Versichertem und Krankenkasse abzurechnen und müssen von der Krankenkasse begründet werden.

Der BDPK begrüßt das Ergebnis einer kürzlich beim BVA eingereichten aufsichtsrechtlichen Prüfung. Demnach gilt im Einzelnen:

  • Sachleistungsprinzip
    Stationäre Rehabilitationsleistungen sind durch die Krankenkasse als Sachleistung zu erbringen. Wählt der Versicherte eine Einrichtung mit Versorgungsvertrag, hat diese gegenüber der Krankenkasse einen Anspruch auf Zahlung der in dem für sie geltenden Kollektivvertrag geregelten Vergütung.
  • Transparenz über die Antrags-Prüfentscheidung
    Die Versicherten müssen aus dem Bescheid die Gesichtspunkte entnehmen können, die maßgeblich für die von der Krankenkasse getroffene Entscheidung (Angemessenheit des berechtigten Wunschs) war.
  • Abrechnung von Mehrkosten
    Ist die Wahl des Versicherten nach § 9 SGB IX in Verbindung mit § 40 Absatz 2 SGB V nicht angemessen, muss die Krankenkasse die durch diese Wahl entstehenden Mehrkosten vom Versicherten einfordern.

Seit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz können gesetzlich Krankenversicherte eine Rehabilitationseinrichtung mit Zahlung von sog. Mehrkosten oder mehrkostenfrei wählen, wenn sie berechtigte Gründe haben. Krankenkassen wie die DAK und IKK classic nehmen die freie Wahl einer bestimmten Klinik durch den Versicherten zum Anlass, die Vergütung der Klinik zu reduzieren. Die Reha-Einrichtung erhielt von der Krankenkasse einen Bescheid darüber, dass sie nur einen verminderten Kostensatz übernehme und die restlichen Kosten mit dem Versicherten abzurechnen seien. Teilweise sollte auch der Versicherte wie ein Privatpatient die gesamten Kosten mit der Klinik abrechnen und die Rechnung dann bei der Krankenkasse einreichen, die dann den Vergleichsklinikkostensatz erstattet.

Diese Bescheide hatte der BDPK an das BVA gesandt mit der Bitte um Prüfung. Um ein rechtskonformes Verwaltungshandeln der Krankenkassen sicher zu stellen, hat das BVA nun aufsichtsrechtliche Erörterungen mit der DAK und der IKK classic aufgenommen.

 

Ihr Ansprechpartner:

Thomas Bublitz
Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes
Deutscher Privatkliniken e.V.
Friedrichstraße 60
10117 Berlin
Tel.: 0 30 – 2 40 08 99 -0
Fax: 0 30 – 2 40 08 99 -30

Thomas.Bublitz@bdpk.de
http://www.bdpk.de

 

Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK) vertritt seit über 60 Jahren die Interessen von mehr als 1.000 Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken in privater Trägerschaft. Als deutschlandweit agierender Spitzenverband setzt er sich für eine qualitativ hochwertige, innovative und wirtschaftliche Patientenversorgung in Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken ein.

Nähere Informationen: http://www.bdpk.de