Dienstag, Februar 7th, 2017

 

Kliniken und mehr: Sind integrierte Gesundheitskonzerne das Erfolgsmodell der Zukunft?

Urheber/Credit "WISO S. E. Consulting GmbH"

Presseinformation, Gesundheitskongress des Westens

 

 

 

Der Trend zur Konzentration ist rasant: Die Marktentwicklung der letzten Jahrzehnte belegt eindeutig einen Trend in Richtung großer Krankenhausketten und Konzerne. Über 80 Prozent der deutschen Krankenhäuser in privater Trägerschaft gehören etwa zu einem der vier großen Krankenhauskonzerne Helios, Asklepios, Sana und Rhön – und damit fast jedes siebente Krankenhausbett in Deutschland. Doch längst betreiben die „großen Vier“ nicht mehr nur Kliniken, sondern ebenso Medizinische Versorgungszentren, Reha-Einrichtungen und anderes mehr.

 

Ziel ist unter anderem, „flächendeckend in Deutschland integrierte Versorgungskonzepte anzubieten“, wie es aus der Branche heißt. Die Unternehmen können dann Patienten aus Akutklinik in die eigenen Rehakliniken schicken und später ambulant in Medizinischen Versorgungszentren betreuen.

 

Kostenvorteile durch integrierte Großunternehmen, aber auch daraus folgende Qualitätssteigerungen in der medizinischen Versorgung für Patienten – das ist keine Domäne der privaten Häuser: Der kommunale Krankenhauskonzern Vivantes, der in über 100 Kliniken und Instituten ein Drittel aller Berliner Patienten behandelt, verfolgt eine solche Strategie ebenso wie die öffentlich-rechtliche Knappschaft, der 17 Krankenhäuser, neun eigene Rehakliniken und zwei angeschlossene Rehabilitationseinrichtungen gehören. Und selbst unter den freigemeinnützigen Krankenhäusern hat die kirchliche Franziskus-Stiftung mit 13 Krankenhäusern, 9 Behinderten- und Senioreneinrichtungen, sowie weiteren Beteiligungen an ambulanten Rehabilitationszentren, Pflegediensten und Hospizen mittlerweile eine Konzernstruktur.

 

Folgt diese Entwicklung unausweichlich ökonomischen Notwendigkeiten? Und: Werden vielleicht integrierte Gesundheitskonzerne eine Vorreiterrolle in der Integrierten Versorgung einnehmen? „Wem gehört die Zukunft: Große Ketten und integrierte Gesundheitskonzerne als Erfolgsmodell?“ – so lautet der Titel einer Veranstaltung zu diesem Thema auf dem Gesundheitskongress des Westens.

 

Es diskutieren: Dr. Karl Blum, Leiter Geschäftsbereich Forschung Deutsches Krankenhausinstitut, Dr. Klaus Goedereis, Vorstandsvorsitzender der St. Franziskus-Stiftung Münster, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer KBS Geschäftsführungs-GmbH, und Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken Verwaltung GmbH. Es moderiert: Hans Adolf Müller, Berater im Gesundheitswesen, früher Hauptgeschäftsführer der Knappschaftskrankenhäuser Geschäftsführungs GmbH.

 

Der Gesundheitskongress des Westens ist der führende Kongress für Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft im Westen Deutschlands. Auch 2017 werden wieder rund 900 Besucher erwartet – Klinikmanager, Ärzte, Verantwortliche aus Gesundheitspolitik und –unternehmen, aus Forschung und Wissenschaft sowie der Pflege. Die elfte Auflage der jährlich ausgerichteten Veranstaltung findet am 7. und 8. März 2017 im Kölner Kongresszentrum Gürzenich statt.

 

 

 

Weiterführende Information:

http://www.gesundheitskongress-des-westens.de | @GdW_Kongress

 

Pressekontakt und Akkreditierung für Journalisten:

Ralf-Thomas Hillebrand

presse@wiso-gruppe.de

Tel.: 030 2639249-17, Fax: 030 2639249-10

WISO S. E. Consulting GmbH – Nymphenburger Str. 9 – 10285 Berlin


Berufsförderungswerk Hamburg – Start des Qualifikationsprogramms 2017

Berufliche Reha 2017: Vom Lernen lernen bis „SAP® Supply Chain Management“

Anfang Februar 2017 beginnt das neue Programm zur beruflichen Rehabilitation des Berufsförderungswerks Hamburg. Neu ist die Schwerpunktsetzung: So konzentriert sich das Berufsförderungswerk künftig mehr darauf, Jobsuchende auf Basis ihrer Berufsbiografie und gesundheitlichen Situation arbeitsplatzbezogen und schneller als bisher zu qualifizieren, zu coachen und zu vermitteln. Dieses 12monatige Modell „(I plus – qualifiziert in Arbeit“) hat sich das Berufsförderungswerk rechtlich schützen lassen. Neu sind: I plus. Qualifizierung und Integration für Tätigkeiten in der Finanzbuchhaltung sowie im Einkauf oder in der Büroorganisation.

Dabei spiegelt das I plus ebenso wie das gesamte Programm die gewandelten Bedürfnisse der Teilnehmer an Reha- Maßnahmen sowie die neuen Anforderungen des Arbeitsmarktes. Im Mittelpunkt steht einerseits, die gesundheitliche Fitness der Teilnehmer einzuschätzen und nach Bedarf wiederherzustellen. Auf der anderen Seite können die, die länger dem Lernumfeld fern waren, vorbreitende Kurse nutzen, um die Grundlagen für eine anschließende Fachausbildung zu legen. Auf das „Lernen zum Lernen“, bei dem die individuellen beruflichen Zielvorstellen abgeglichen oder Sprach- und Rechenkompetenz aufgefrischt werden, folgen Fachausbildungen in unterschiedlichen Fachrichtungen.

Das Berufsförderungswerk passt sein Portfolio dem Fachkräftebedarf an. Es bietet Fachausbildungen in drei Bereichen: Technische Berufe/IT- und Medien (IT-Systemkaufmann/frau oder Produktdesigner), Kaufmännische Qualifizierung (z.B. Kaufleute Büromanagement oder Gesundheitswesen) sowie Weiterbildung (z.B. SAP-Supply Chain Management). Zusätzlich kann das Berufsförderungswerk seit kurzem seine Kompetenz auch den Nutzern von Bildungsgutscheinen anbieten, so dass die Agentur für Arbeit die Kosten trägt und das Arbeitslosengeld während der Weiterbildung weiter gezahlt wird.

„Das Berufsförderungswerk bietet nicht nur die Fachqualifikation wie andere, sondern stellt sich als Gesundheitsspezialist der beruflichen Reha auf die beruflichen und gesundheitlichen Bedürfnisse der Teilnehmer ein. Wir schauen darauf, dass die individuellen medizinischen Dispositionen passen, weil die den Erfolg der beruflichen  Reha beeinflussen. Stimmt die Fitness nicht, kommt eine Qualifizierung als Logistiker an Grenzen. Macht die Psyche nicht mit, verliert sich ein Teilnehmer schnell in der Ausbildung zum IT-Kaufmann. Jeder Teilnehmer profitiert von unserem Workflow. Er beginnt bei der körperlichen Gesundheit, geht weiter über die psychische Befindlichkeit bis zur Betreuung, sich in einem neuen Job zurechtzufinden. Die fachliche Ausbildung, Qualifizierung und Qualifikation ist Schwarzbrot. Werden Fachkräfte nachgefragt, ist das fachliche Know How eine Selbstverständlichkeit. Weiterführende, soziale, gesundheitliche und kommunikative Kompetenzen, wie sie das Berufsförderungswerk bietet, steigern den Marktwert – auch für Arbeitnehmer mit Handicap. Berufliche Reha ist praktische Inklusion in der Arbeitswelt. Wir freuen uns, wenn wir künftig noch stärker mit der Wirtschaft der Region kooperieren“, sagt Jens Mohr, Geschäftsführer Berufsförderungswerk Hamburg.”

Kontakt: Carsten Friedrichsen | Marketing PR. 040 645 81-1806 | friedrichsen@bfw-hamburg.de

 

 


Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik bildet Schlaganfall-Helfer aus

Die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik in Nümbrecht: Hier können sich Interessierte ab März zu sogenannten Schlaganfall-Helfern ausbilden lassen.

Ab März bietet die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik eine Schulung für Schlaganfall-Helfer an. Die Teilnehmer lernen, Betroffene und ihre Angehörigen im Alltag zu unterstützen. Am 13. Februar können sich Interessierte vorab über das Projekt informieren.

Die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik in Nümbrecht: Hier können sich Interessierte ab März zu sogenannten Schlaganfall-Helfern ausbilden lassen.

Die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik in Nümbrecht: Hier können sich Interessierte ab März zu sogenannten Schlaganfall-Helfern ausbilden lassen.

Nümbrecht. Ein Schlaganfall kommt plötzlich – unerwartet sind Betroffene und ihre Angehörigen mit neuen Problemen und Aufgaben konfrontiert. Vor allem nach Verlassen der Klinik fühlen sie sich oft überfordert. Um den Schlaganfall-Patienten hier Hilfestellungen anbieten zu können, bildet die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik in Kooperation mit der OASe der Stadt Wiehl und der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe sogenannte Schlaganfall-Helfer aus.

„Die ehrenamtlichen Schlaganfall-Helfer beraten und betreuen Betroffene im Alltag. Das reicht von der Beantragung von Therapien und Sozialleistungen über das Ausfüllen eines Schwerbehindertenausweises bis hin zur Unterstützung bei einem behindertengerechten Wohnungsumbau“, erklärt Kathrin Duve, Selbsthilfe-Beauftragte der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik.

Interessierte sind herzlich eingeladen zur

Informationsveranstaltung für Schlaganfall-Helfer

am Montag, 13. Februar 2017, ab 17:00 Uhr

in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik,

Höhenstraße 30, 51588 Nümbrecht
„Wir arbeiten schon lange mit der Schlaganfall-Hilfe zusammen und nehmen sehr gerne als regionale Partner an diesem Projekt teil. Damit unterstützen wir auch unsere Rehabilitanden über den Aufenthalt hinaus“, berichtet Kathrin Duve. An den Schulungsinhalten haben Therapeuten der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik aus den Abteilungen Psychologie, Sprache, Medizin und Sport mitgearbeitet. Dadurch sind diese an die Therapien für Schlaganfall-Patienten angelehnt. Prof. Dr. Franz Blaes von der Deutschen Schlaganfall-Hilfe wird die neuen Schlaganfall-Helfer in den medizinischen Grundlagen ausbilden.

 

Die Schulung wird an den folgenden Terminen stattfinden:
04.03.2017, 9 bis 15 Uhr

07.03.2017, 17 bis 18:30 Uhr
13.03.2017, 17 bis 18:30 Uhr

18.03.2017, 9 bis 16:45 Uhr
21.03.2017, 17 bis 18:30 Uhr
April 2017: Zertifikatsverleihung durch Landrat Jochen Hagt

 

Weitere Informationen und Anmeldung zur Schulung bei der OASe im Johanniter-Haus:
Homburger Str. 7
51674 Wiehl
Tel.: (0 22 62) 79 71 23
Fax: (0 22 62) 79 71 21
E-Mail: oase@wiehl.de

 

 Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik

Die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik ist seit über 20 Jahren auf Rehabilitationsmaßnahmen in den Bereichen Neurologie, Orthopädie und Osteologie spezialisiert. Die selbsthilfefreundliche Einrichtung verfügt außerdem über eine interdisziplinäre neuro-orthopädische Station. Seit April 2014 kann sie auf ihrer Frührehastation für neurologisch Schwerstbetroffene auch beatmungspflichtige  Patienten aufnehmen. Insgesamt behandelt die Klinik pro Jahr durchschnittlich 4.300 Rehabilitanden und beschäftigt rund 200 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen am Standort Nümbrecht im Bergischen Land. www.dbkg.de/rhein-sieg-klinik

 

 

Presekontakt:

Verena Altenhoff
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Becker Klinikgesellschaft mbH & Co. KG
Parkstraße 10 / 50968 Köln / Tel.: (+49) 221-934647 -45 / Fax: -40 valtenhoff@dbkg.de http://www.dbkg.de


Neuer Chefarzt will MEDIAN Klinik NRZ Bad Salzuflen zur Referenzklinik für Neurologie ausbauen

 

Dr. med. Markus Ebke heißt der neue Chefarzt der Neurologie an der MEDIAN Klinik NRZ Bad Salzuflen. Der 52-Jährige hat zum 1. Februar die Position von Dr. med. Claudia Kube übernommen und stellte sich jetzt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinik vor.

(v.l.) Dr. med. Markus Ebke, Chefarzt der Neurologie an der MEDIAN Klinik NRZ Bad Salzuflen, und Lars Vorsthoven, Kaufmännischer Leiter der MEDIAN Klinik NRZ Bad Salzuflen.

(v.l.) Dr. med. Markus Ebke, Chefarzt der Neurologie an der MEDIAN Klinik NRZ Bad Salzuflen, und Lars Vorsthoven, Kaufmännischer Leiter der MEDIAN Klinik NRZ Bad Salzuflen.

Der neue Chefarzt der Neurologie an der MEDIAN Klinik NRZ Bad Salzuflen ist ein erfahrener Experte. Sechs Jahre lang war Dr. Markus Ebke Chefarzt einer neurologischen Rehabilitationsklinik in Nümbrecht (Rhein-Sieg-Kreis), bevor er den Weg nach Bad Salzuflen fand. Der gebürtige Hannoveraner studierte Medizin an der Georg-August-Universität Göttingen und arbeitete viele Jahre in Bremen. Seine Ausbildung zum Facharzt für Neurologie absolvierte er an der Neurologischen Klinik des Zentralkrankenhauses Bremen-Ost, war später Leitender Oberarzt und Kommissarischer Klinikdirektor der Neurologischen Klinik am Klinikum Bremen-Mitte, bevor er 2010 als Chefarzt nach Nümbrecht ging. 2008 hatte Dr. Ebke einen Lehrauftrag an der Universität Bremen und ist seit 2013 Referent zum Thema Sozialmedizin bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland in Düsseldorf.

Ideale Voraussetzungen gefunden

„Für mich gab es gleich drei Gründe, nach Bad Salzuflen zu wechseln“, erklärt der neue Chefarzt. „Zum einen ist die Klinik gerade dabei sich neu auszurichten, zum anderen ist MEDIAN als bundesweit größter Anbieter von Reha-Leistungen ein attraktiver Arbeitgeber, und schließlich bin ich über meinen Vater, der aus Bielefeld kommt, emotional eng mit der Region Ostwestfalen verbunden.“ Den Schwerpunkt seiner Arbeit in Bad Salzuflen sieht Dr. Ebke vor allem in der engen Vernetzung von leitlinienorientierter Akut- und interdisziplinärer Rehamedizin, ein Modell, das er schon in Bremen maßgeblich mit aufgebaut hat. Dafür findet er jetzt ideale Voraussetzungen, denn die MEDIAN Klinik NRZ Bad Salzuflen umfasst insgesamt 10 Stationen mit 235 neurologischen Betten. Die Patienten werden zum Teil direkt von der Intensivstation des Krankenhauses übernommen und können im Haus nahtlos alle Phasen der neurologischen Behandlung und Rehabilitation von Phase B bis D unter einem Dach absolvieren. „Mein Ziel ist es, das Haus zukünftig zu einer Referenzklinik für Neurologie auszubauen“, so Dr. Ebke. „Dazu will ich vor allem die Zusammenarbeit von Ärzten, Therapeuten und Pflegekräften im Haus noch weiter intensivieren. Das Team hier ist fachlich hervorragend aufgestellt und nach einer Neustrukturierung hoch motiviert mit vielen neuen Ideen und guten Lösungen.“

Neuanfang mit Wohlfühlfaktor

„Es ist für uns ein ausgesprochener Glücksfall, einen so erfahrenen Neurologen als Chefarzt bei uns begrüßen zu dürfen“, freut sich Lars Vorsthoven, Kaufmännischer Leiter der MEDIAN Klinik NRZ Bad Salzuflen, der den neuen Chefarzt herzlich begrüßte. „MEDIAN hat in die Klinik-Immobilie bereits viel investiert. Jetzt haben wir auch medizinisch eine Neuausrichtung.“ Für Dr. Markus Ebke ist Bad Salzuflen ebenfalls ein Glücksfall. „Ich bin der Region Ostwestfalen stark verbunden und mir gefällt Bad Salzuflen als traditionsreicher Rehabilitationsort außerordentlich gut. Ich fühle mich hier wohl und habe mir schon im Dezember eine kleine Wohnung in der Nähe der Klinik genommen.“ Am Wochenende pendelt der Familienvater, der leidenschaftlich gern für seine drei Söhne kocht, allerdings noch in den Rhein-Sieg-Kreis.

Über MEDIAN

MEDIAN ist ein modernes Gesundheitsunternehmen mit 121 Rehabilitationskliniken, Akutkrankenhäusern, Therapiezentren, Ambulanzen und Wiedereingliederungseinrichtungen und ca. 15.000 Beschäftigten in 14 Bundesländern. Als größter privater Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen mit 18.000 Betten und Behandlungsplätzen besitzt MEDIAN eine besondere Kompetenz in allen Therapiemaßnahmen zur Erhaltung der Teilhabe.

 

Kontakt und Nachfragen:

Quellenhof KG Salze-Klinik GmbH & Co.

MEDIAN Kliniken Bad Salzuflen und Bad Oeynhausen

Alte Vlothoer Str. 47-49, 32105 Bad Salzuflen

Kaufmännischer Leiter

Lars Vorsthoven

Telefon +49 (0) 52 22 / 37-41-00

Telefax +49 (0) 52 22 / 37-44 00

E-Mail: lars.vorsthoven@median-kliniken.de

www.median-kliniken.de