Montag, Januar 30th, 2017

 

Berufshelfer informieren sich über Kriseninterventionen

Zum 7. Neujahrsempfang der Berufshelfer und Rehaberater begrüßte die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) Bereich Süd-West die Vertreter der Deutschen Rentenversicherung, von Berufsgenossenschaften und von Netzwerkpartnern in ihren Räumlichkeiten in Mainz. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Austausch über Themen der ambulanten beruflichen Rehabilitation in der Region. Von Seiten des Bildungsträgers standen Mitarbeiter des Reha-Managements aus den Akademien in Hessen und Rheinland-Pfalz als Ansprechpartner zur Verfügung. Auch Matthias Rösch, Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen in Rheinland-Pfalz, informierte sich vor Ort über die neusten Entwicklungen und suchte das Gespräch mit Berufshelfern und FAW-Mitarbeitern.

Nach der Begrüßung durch Sandra Stenger, Bereichsleiterin Süd-West der FAW, informierten die FAW-Mitarbeiterinnen Susanne Schätzle (Reha-Management-Beauftragte der Akademie Mainz), Elisabeth Riebschläger (Regionale Koordinatorin – Fachbereich Rehabilitation) und Tina Poklitar (Leiterin Kompetenzzentrum von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen) in einem Fachvortrag über Strategien der Krisenintervention im Prozess der beruflichen Neuorientierung. „

„Es geht um den empfundenen Grad der Belastung“, stellte Elisabeth Riebschläger heraus. Die regionale Koordinatorin im Fachbereich Rehabilitation legte dar, dass Auslöser, Intensität und Bewältigung einer Krise sich nicht anhand von Regelhaftigkeiten absehen oder planen lassen und ging auf den Unterschied zwischen Veränderungskrisen und traumatischen Krisen ein.

Im Anschluss erläuterte Susanne Schätzle typische Auslöser und Ausdrucksformen von Teilnehmerkrisen während des Reha-Managements. „Das Vermeidungsverhalten nimmt zu, während ungelöste Bedürfnisse immer größere Spannung erzeugen“, beschrieb sie den Teufelskreis, in dem Rehabilitandinnen und Rehabilitanden in Krisensituationen geraten können, was bis zu psychosozialen Notfällen mit akuter Selbst- und Fremdgefährdung, in jedem Fall aber zu einer Gefährdung des Reha-Ziels führen kann. Als Ziel der Krisenintervention definierte die REM-Beauftrage der FAW-Akademie Mainz die Rückbesinnung auf die eigenen Ressourcen, sowie die Stärkung und Erweiterung der bestehenden inneren und äußeren Ressourcen.

Tina Poklitar, Leiterin des Kompetenzzentrums für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen im FAW-Bereich Süd-West, präsentierte den Zuhörerinnen und Zuhörern in ihrem Beitrag Lösungsmöglichkeiten in schwierigen Beratungssituationen. Sie stellte klar, dass es kein Patentrezept gibt, sondern man sich immer neu auf den jeweiligen Klienten und die spezielle Beratungssituation einstellen müsse.

Die Kompetenzzentrums-Leiterin zeigte auch Möglichkeiten für die Beratung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit häufig wechselnden Zielen und mit wenig belastbaren und unmotivierten Klienten auf. Eine schriftliche Fixierung von wenigen, realistischen Zielen sei bei diesen Personengruppen wichtig.

Den Umgang mit impulsiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie mit Klientinnen und Klienten mit hoher Erwartungshaltung thematisierten Elisabeth Riebschläger und Susanne Schätzle. Im Anschluss an den anderthalbstündigen Fachvortrag stand das Referentinnen-Team den anwesenden Reha-Akteuren für vertiefende Gespräche zur Verfügung.

 Nach dem Referat bot der Neujahrsempfang den Gästen Raum für einen Erfahrungsaustausch bei einem reichen kulinarischen Angebot, liebevoll hergerichtet durch die Hauswirtschaftsgruppe der FAW in Bingen.

 


Neuer 3D-Drucker erweitert die Praxisausbildung der technischen Produktdesigner am BFW Leipzig

Modernste Technik, wie 3D-Drucker werden während der Umschulung eingesetzt. © H. Blumentritt, BFW Leipzig
Technische Produktdesigner

© H. Blumentritt, BFW Leipzig

Mit einem weiteren 3D-Drucker baut das Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) das praxisbezogene Angebot für den Umschulungsberuf des technischen Produktdesigners aus.

Mit dem Start der neuen Umschulungskurse am 17. Januar 2017 wurde das Spektrum der praxisbezogenen Ausbildung bei den Technischen Produktdesignern erweitert. Das BFW Leipzig besaß bereits einen 3D-Drucker, der auf Pulverbasis die Produkte entstehen lies. Druckbar sind jetzt mit dem neuen Drucker – im Gegensatz zu dem Z-Printer – auch Teile, die flexibel sein müssen.

3D-Drucker ermöglichen es, Konstruktionen, die am Rechner mit einem CAD-Programm erstellt wurden, als 3D-Modell auszudrucken. Dabei nehmen die digitalen Vorbilder eine realistische Gestalt an. In den Konstruktionsbüros können so effektiv vor dem Start einer Serienproduktion die neuen Produkte in ihren gewünschten Funktionen geprüft oder dem Kunden zur Abnahme vorgestellt werden.

Neue Umschulung zum technischen Produktdesigner startet am 21. März 2017

Schon am 21. März 2017 starten die nächsten Kurse für die Technischen Produktdesigner, Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion. Die Umschulung dauert aufgrund des umfangreichen Fachwissens, das hier vermittelt wird, 27 Monate.

Die Technischen Produktdesigner erstellen mit Hilfe von 2D- und 3D-CAD-Systemen detaillierte Konstruktionsunterlagen für Anlagen, Maschinen und Fahrzeuge. Sie setzen Designvorgaben von Ingenieuren um. Sie müssen dabei gleichermaßen funktionale, gestalterisch-ästhetische und ökonomische Ansprüche berücksichtigen. Als Fachleute begleiten sie den gesamten Prozess der Produktentwicklung, von der Konstruktion einschließlich des Designentwurfs bis zum fertigen Erzeugnis.

In den Konstruktions- und Entwicklungsabteilungen von Industrieunternehmen sind Technische Produktdesigner gesuchte Fachleute. Im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automobil- und -zulieferindustrie, der Herstellung technischer Produkte und der Verpackungsindustrie sowie in Ingenieurbüros werden Technische Produktdesigner beschäftigt.

Vorteile einer Umschulung am BFW Leipzig sind der hohe Praxisanteil sowie der Einsatz der aktuellen Versionen der am Markt üblichen 3D-CAD-Programme und moderner Computertechnik sowie der zwei 3D-Drucker. Zudem können die Umschulungsteilnehmer in einer betrieblichen Lernphase ihr erworbenes Wissen in einem Partnerunternehmen in der Praxis vertiefen und ausbauen.

Nach Abschluss ihrer Umschulung legen die Teilnehmer eine Prüfung vor der IHK zu einem anerkannten Beruf ab. Die Jobchancen für die Technischen Produktdesigner stehen sehr gut. 93 Prozent der Absolventen des BFW Leipzig fanden 2016 eine neue Arbeit.

Bildungsgutschein zum Neuanfang als Technischer Produktdesigner nutzen

Neben der beruflichen Rehabilitation ist die Umschulung zum Technischen Produktdesigner, Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion, offen für Inhaber von Bildungsgutscheinen. Sie kommen damit ebenfalls in den Vorzug, ihre Ausbildung in 27 Monaten mit einem anerkannten Beruf abzuschließen. Interessenten können sich bei ihrem Jobcenter oder der Agentur für Arbeit nach einem Bildungsgutschein erkundigen und diesen im BFW Leipzig einreichen.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

BFW Leipzig

Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet der beruflichen Rehabilitation tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück in ein erfülltes Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

 

Weitere Informationen und Bildmaterial:

Berufsförderungswerk Leipzig
gemeinnützige GmbH
Michael Lindner
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Internet: http://www.bfw-leipzig.de/presse


Eine Million Versicherte mehr: Arzneimittelausgaben der GKV im Jahr 2016 um 3,8 Prozent gestiegen

Eine Million Versicherte mehr: Arzneimittelausgaben der GKV im Jahr 2016 um 3,8 Prozent gestiegen / "Die Arzneimittelausgaben haben sich erwartungsgemäß mit einer moderaten Steigerungsrate entwickelt", sagt DAV-Vorsitzender Fritz Becker. "Neben der Zunahme der Zahl der Versicherten sind die demographische Situation und der medizinische Fortschritt hier die bestimmenden Faktoren - und das wird wohl auch künftig so bleiben. Wenn eine Million mehr Patienten versorgt werden und innovative Arzneimittel gegen lebensbedrohliche Krankheiten verordnet werden, kann man keine rückläufigen Ausgaben erwarten. Quelle: obs/ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände
Eine Million Versicherte mehr: Arzneimittelausgaben der GKV im Jahr 2016 um 3,8 Prozent gestiegen / "Die Arzneimittelausgaben haben sich erwartungsgemäß mit einer moderaten Steigerungsrate entwickelt", sagt DAV-Vorsitzender Fritz Becker. "Neben der Zunahme der Zahl der Versicherten sind die demographische Situation und der medizinische Fortschritt hier die bestimmenden Faktoren - und das wird wohl auch künftig so bleiben. Wenn eine Million mehr Patienten versorgt werden und innovative Arzneimittel gegen lebensbedrohliche Krankheiten verordnet werden, kann man keine rückläufigen Ausgaben erwarten. Quelle: obs/ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände

Eine Million Versicherte mehr: Arzneimittelausgaben der GKV im Jahr 2016 um 3,8 Prozent gestiegen. „Die Arzneimittelausgaben haben sich erwartungsgemäß mit einer moderaten Steigerungsrate entwickelt“, sagt DAV-Vorsitzender Fritz Becker. „Neben der Zunahme der Zahl der Versicherten sind die demographische Situation und der medizinische Fortschritt hier die bestimmenden Faktoren – und das wird wohl auch künftig so bleiben. Wenn eine Million mehr Patienten versorgt werden und innovative Arzneimittel gegen lebensbedrohliche Krankheiten verordnet werden, kann man keine rückläufigen Ausgaben erwarten.“ Quelle: obs/ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände

Berlin. Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel sind im Jahr 2016 um 3,8 Prozent auf 34,1 Mrd. Euro gestiegen. Einige hochpreisige Arzneimittel wie Immunsuppressiva und bestimmte Krebsmedikamente wurden verstärkt verordnet, die Ausgaben für Hepatitis-C-Medikamente sanken indes. Das ergeben erste Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) auf Basis der Abrechnungsergebnisse von Apothekenrechenzentren. Allerdings ist 2016 auch die Zahl der GKV-Versicherten um rund eine Million (1,2 Prozent) auf 72 Millionen Menschen gestiegen. Damit korrelierend stieg die Anzahl der auf Rezept abgegebenen Medikamente leicht um 1,0 Prozent auf 756 Millionen Packungen. Es ist zu beachten, dass in den DAV-Jahreszahlen die Einsparungen der Krankenkassen durch Rabattverträge noch nicht berücksichtigt sind. Sie betrugen allein in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 schon 2,8 Mrd. Euro. Insgesamt dürfte den DAV-Berechnungen zufolge der Ausgabenanstieg damit sehr nahe bei den von Krankenkassen und Vertragsärzten gemachten Vorgaben von 3,1 Prozent für 2016 liegen.

„Die Arzneimittelausgaben haben sich erwartungsgemäß mit einer moderaten Steigerungsrate entwickelt“, sagt DAV-Vorsitzender Fritz Becker. „Neben der Zunahme der Zahl der Versicherten sind die demographische Situation und der medizinische Fortschritt hier die bestimmenden Faktoren – und das wird wohl auch künftig so bleiben. Wenn eine Million mehr Patienten versorgt werden und innovative Arzneimittel gegen lebensbedrohliche Krankheiten verordnet werden, kann man keine rückläufigen Ausgaben erwarten.“ Entsprechend seien auch für 2017 Steigerungen von 3,3 Prozent eingeplant. Becker wies aber auch auf die Einsparmöglichkeiten hin: „Die Krankenkassen sparen jedes Jahr mehrere Milliarden Euro ein – zum Beispiel, wenn sie mit Pharmaherstellern einen angemessenen Preis für neue Medikamente anhand des festgestellten Zusatznutzens verhandeln. Und im Generikasegment werden auch 2016 neue Rekordsummen bei den Einsparungen durch Rabattverträge erreicht.“

Weitere Informationen unter www.abda.de

Pressekontakt:

Dr. Reiner Kern, Pressesprecher, 030 40004-132, presse@abda.de
Christian Splett, Pressereferent, 030 40004-137, c.splett@abda.de

Weltkrebstag: Deutsche Krebshilfe informiert und ruft zum Handeln auf

Deutsche Krebshilfe e.V.

Bonn. – Am 4. Februar ist Weltkrebstag. Das diesjährige Motto der Weltgesundheitsorganisation lautet: „Wir können. Ich kann.“ Es steht dafür, dass Menschen durch einen gesunden Lebensstil dazu beitragen können, vielen Krebsarten vorzubeugen. „Gesundheit ist ein hohes Gut und es macht Spaß etwas dafür zu tun“, betont Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Die Organisation bietet Interessierten kostenlose Infomaterialien und berät persönlich über ihren telefonischen Beratungsdienst, das INFONETZ KREBS.

Mit Freunden zusammen Sport machen, Essen aus frischen Zutaten zubereiten, feiern ohne „Kater“ am Morgen, Sonne genießen ohne rotverbrannte Haut, küssen ohne „Aschenbechergeschmack“: „Ein gesunder Lebensstil heißt in erster Linie gewinnen und nicht verzichten. Und – er ist die beste Möglichkeit, einer Krebserkrankung aktiv vorzubeugen“, so Nettekoven. Ausreichend bewegen, ausgewogen ernähren, normales Körpergewicht halten, wenig Alkohol trinken, vorsichtiges Sonnenbaden und rauchfrei Leben gehören zu den Verhaltensweisen, die jeder selbst beeinflussen kann.

Etwa 500.000 Menschen erkranken jährlich bundesweit an Krebs. Experten schätzen, dass etwa die Hälfte aller Krebsfälle durch einen gesünderen Lebensstil vermeidbar wäre. Beispielsweise senkt regelmäßige körperliche Aktivität das Risiko für mindestens 13 Krebsarten.

Krebsprävention sieht die Deutsche Krebshilfe als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe an. Daher setzt sich die Organisation auch zusammen mit anderen Akteuren des Gesundheitssystems dafür ein, dass Lebensbedingungen verändert werden: Auf politischer Ebene fordert die Deutsche Krebshilfe ein vollständiges Tabakwerbeverbot sowie Werbeeinschränkungen für überzuckerte Lebensmittel. Zudem engagiert sie sich dafür, dass in Kindertagesstätten und Schulen täglich mindestens eine Stunde Sport in den Tagesablauf integriert, Schattenplätze zum Schutz vor starker Sonnenstrahlung installiert sowie gesundes Schulessen und gesunde Pausensnacks angeboten werden. Zum Schutz vor Hautkrebs bei Beschäftigten, die überwiegend im Freien arbeiten, empfiehlt die Deutsche Krebshilfe verschiedene UV-Schutzmaßnahmen.

Der Weltkrebstag fand zum ersten Mal am 4. Februar 2006 statt. Er wurde von der Weltkrebsorganisation UICC ausgerufen. Mit dem diesjährigen Motto heben die Initiatoren hervor, dass sich jeder dem Kampf gegen Krebs anschließen kann – egal, ob als Einzelperson oder im Kollektiv. „Wir können. Ich kann.“ ruft durch verschiedene Maßnahmen zum Handeln auf. Ein Beispiel ist das Social Media Projekt „Support through Sport“. Die Teilnehmer schreiben eine „Wir können. Ich kann.“ – Botschaft auf ein Sportgerät oder auch auf die eigene Hand und laden davon ein Foto auf eine Social Media Plattform hoch. Interessierte können an der Aktion unter www.worldcancerday.org/supportthroughsport teilnehmen und ihre Botschaften teilen.

Mehr Informationen zum Weltkrebstag sowie Materialien zur Krebsprävention finden Interessierte im Internet unter www.krebshilfe.de. Eine persönliche Beratung bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Informations- und Beratungsdienstes der Deutschen Krebshilfe INFONETZ KREBS unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 80708877.

Interviewpartner auf Anfrage!

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Deutsche Krebshilfe
Pressestelle 
Buschstr. 32
53113 Bonn
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E-Mail: presse@krebshilfe.de
Internet: www.krebshilfe.de