Donnerstag, Januar 12th, 2017

 

LWL-Schau zeigt: Inklusion auf dem Arbeitsmarkt funktioniert / Ausstellung in Berlin – Messe in Münster

1. März 2017

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) informiert:

LWL-Schau zeigt: Inklusion auf dem Arbeitsmarkt funktioniert
Ausstellung in Berlin – Messe in Münster

Die LWL-Wanderausstellung zeigt Men-schen an ihren Arbeitsplätzen in Integra-tionsunternehmen wie hier die Verkaufs-helferin in einem Hofladen. Foto: LWL

Die LWL-Wanderausstellung zeigt Menschen an ihren Arbeitsplätzen in Integra-tionsunternehmen wie hier die Verkaufs-helferin in einem Hofladen.
Foto: LWL

Berlin/Münster (lwl). Knapp 2.000 Menschen mit Behinderung beweisen Tag für Tag mit ihrer Arbeit in 158 westfälischen Integrationsunternehmen und -abteilungen, dass Inklusion auf dem Arbeitsmarkt funktioniert. Damit das noch bekannter wird, veranstaltet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am 1. März die 4. LWL-Messe der Integrationsunternehmen in Münster. Eine Wanderausstellung, die Menschen an unterschiedlichen Arbeitsplätzen in Integrationsunternehmen zeigt, soll bundesweit darauf hinweisen. Am Dienstag (17.1.) findet anlässlich der Ausstellung um 19 Uhr ein „Get-together“ am derzeitigen Ausstellungsort, der NRW-Landesvertretung in Berlin, statt (19 Uhr, Hiroshimastraße 12-16).

Die Ausstellung portraitiert Menschen an ihren Arbeitsplätzen in Integrationsunternehmen. Sie zeigt, wie Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt gelingen kann – und zwar in langfristigen und sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen. LWL-Direktor Matthias Löb wird die Veranstaltung gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Verena Bentele eröffnen. Bentele ist außerdem Schirmherrin der LWL-Messe der Integrationsunternehmen.

Beim Get-together, zu dem alle Interessierten bei freiem Eintritt eingeladen sind, treffen politisch Verantwortlich aus der Bundes- und Landespolitik sowie Gründer und Geschäftsführerinnen von Integrationsunternehmen zusammen. Zwei erfolgreiche mittelständische Unternehmer, die ein Integrationsunternehmen in den Branchen Wäschereien sowie Garten- und Landschaftsbau aufgebaut haben, berichten über ihre Unternehmen. Im Gespräch mit LWL-Sozialdezernent Mathias Münning stellen außerdem die Leiterin eines größeren Hotels und der Geschäftsführer eines ungewöhnlichen Golfplatzes, die beide ebenfalls als Integrationsunternehmen geführt werden, ihre Unternehmen vor.

Die Ausstellung „Menschen mit Behinderung im Beruf in Integrationsunternehmen“ ist noch bis zum 18.01., montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr in der NRW-Landesvertretung an der Hiroshimastraße 12 – 16 in 10785 Berlin zu sehen.

Achtung Redaktionen — Achtung Redaktionen — Achtung Redaktionen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir möchten Sie herzlich zum Get-together am Dienstag, 17. Januar, um 19 Uhr einladen. Ihr Ansprechpartner vor Ort ist Bastian Everding.

Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org


‚Pflegezeitschrift‘ erscheint ab sofort unter Springer-Dach

PRESSEMITTEILUNG

Konsequente Erweiterung des Segments für professionell Pflegende
Berlin, 12. Januar 2017

Ab Januar 2017 erscheint die Pflegezeitschrift unter der Marke Springer Pflege. Mit dem Zukauf gehört diese Zeitschrift ab sofort zum Springer Medizin Verlag, der Teil der Fachverlagsgruppe Springer Nature ist. Die renommierte Pflegezeitschrift ergänzt damit das breite print- und online-Angebot vom Springer Medizin Verlag, einem der führenden Anbieter in der Gesundheitskommunikation, der sein Segment Pflege konsequent weiter ausbaut.

„Die Erweiterung unseres Publikationsangebots um die Pflegezeitschrift betrachten wir seitens Springer als echten Gewinn für die gesamte Pflegebranche“, freut sich Falk H. Miekley, Director Professional Care vom Springer Medizin Verlag. „Wir konnten ein traditionsreiches Medium erwerben, das sich durch qualitative hochwertige Inhalte auszeichnet und in der Branche einen sehr guten Ruf genießt.“ Redaktionell betreut wird die Fachzeitschrift von Chefredakteurin Katja Kupfer-Geißler und ihrem Team: „In der Pflegezeitschrift wollen wir neben der Pflegepraxis stärker auf Pflegemanagement, Pflegewissenschaft und Pflegepädagogik fokussieren und der akademischen Pflege mehr Raum geben. Damit passt sie ideal in das gesamtverlegerische Portfolio unserer Fachverlagsgruppe.“ Bis zum Zukauf durch den Springer Medizin Verlag erschien die Pflegezeitschrift im Verlag W. Kohlhammer.

Die Pflegezeitschrift wendet sich in ihren monatlichen erscheinenden Ausgaben an professionell Pflegende in der Kinderkranken-, Kranken- und Altenpflege, aber auch an Pflegewissenschaftler und an professionell Pflegende in Managementfunktionen. In fundierten Fachbeiträgen werden aktuelle Entwicklungen praxisnah und übersichtlich dargestellt. Heft 1| 2017 widmet sich dem Schwerpunktthema Altenpflege.
Mit der im April 2017 erscheinenden Ausgabe 4 wird die Pflegezeitschrift auf der Plattform SpringerLink integriert, die aufgrund ihrer wissenschaftlichen Inhalte aus einem umfangreichen Bestand an Büchern, Zeitschriften, Nachschlagewerken, Laborprotokollen und Datenbanken als weltweit führend gilt.

Springer und Springer Medizin, samt seiner jungen Marke Springer Pflege, sind Teil der Verlagsgruppe Springer Nature, einem weltweit führenden Verlag für Forschungs-, Bildungs- und Fachliteratur mit einer breiten Palette an angesehenen und bekannten Marken. Die Verlagsgruppe bietet qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen. Springer Nature ist der größte Verlag für Wissenschaftsbücher, er veröffentlicht einflussreiche Zeitschriften in der Forschungsliteratur und gilt als Vorreiter beim Verlegen von Open-Access-Publikationen. Das Unternehmen beschäftigt fast 13.000 Mitarbeiter in über 50 Ländern. Springer Nature entstand 2015 durch den Zusammenschluss der Nature Publishing Group, Palgrave Macmillan, Macmillan Education und Springer Science+Business Media. Mehr dazu unter www.springernature.com und @SpringerNature.

Kontakt
Uschi Kidane | Springer Nature | Communications
tel +49 6221 487 8166 | uschi.kidane@springer.com

Zweigniederlassung der Springer-Verlag GmbH, Heidelberger Platz 3, 14197 Berlin
Sitz: Berlin | Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 91881 B
Geschäftsführer: Derk Haank, Martin Mos, Dr. Heinrich Weinheimer


Perspektiven für die Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen durch das Flexirentengesetz

Mit dem neuen Flexirentengesetz kann die Rehabilitation chronisch und psychosomatisch erkrankte Kinder und Jugendliche und ihre Familien in viel umfassenderer Weise als bisher unterstützen. Allerdings stellen die neuen Möglichkeiten die Deutsche Rentenversicherung und die Rehakliniken vor große konzeptionelle und strukturelle Herausforderungen, um dem Anspruch des Gesetzes gerecht werden zu können.

Wir freuen uns, dass wir diese Herausforderungen mit namhaften Persönlichkeiten aus der Politik, der Deutschen Rentenversicherung und mit Ihnen diskutieren können und laden Sie deswegen herzlich zu unserer Tagung ein!

Ganz neue Möglichkeiten und Perspektiven für die Rehabilitation
von Kindern und Jugendlichen durch das Flexirentengesetz

Freitag, 03. Februar 2017 ab 13.00 Uhr

Fachkliniken Wangen, Am Vogelherd 14, 88239 Wangen im Allgäu

Gäste:

  • Gabriele Lösekrug-Möller MdB, Parl. Staatssekretärin, BMAS, Berlin
  • Dr. Martin Rosemann MdB, Berichterstatter für Rentenpolitik der SPDBundestagsfraktion
  • Dr. Susanne Weinbrenner, DRV Bund, Berlin, Leitende Ärztin
  • Elisabeth Benöhr, DRV Baden-Württemberg, Stuttgart, Direktorin

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Übernachtungen: Gästeamt der Stadt Wangen, Telefon: 07522 74-211, tourist@wangen.de

 

Anmeldung bitte bis Freitag, 26.01.2017
per E-Mail info@fachkliniken-wangen.de oder Fax 07522 797-1117

 

Das Programm mit Anmeldeformular finden Sie hier als PDF.

 

Kontakt:

Bündnis Kinder- und Jugend-Reha
Bundesverband Kath. Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen für Kinder und Jugendliche e.V.
Forum Ökonomie der Dt. Gesellsch. für Päd. Rehabilitation und Prävention e.V. (DGPRP)
BDPK-FA Vorsorge und Rehabilitation für Kinder und Jugendliche
www.kinder-und-jugendreha-im-netz.de

 

Klinikleiter Kliniken f. Kinder und Jugendliche
Stv. Krankenhausdirektor
Alwin Baumann
Waldburg-Zeil Kliniken
Fachkliniken Wangen
Rehabilitationskinderklinik
Am Vogelherd 14
88239 Wangen im Allgäu
Tel.: 07522 797-1260
Fax: 07522 797-1117

alwin.baumann@wz-kliniken.de

www.fachkliniken-wangen.de

 

 

 


Mit MoVo-LISA zum körperlich aktiven Lebensstil

Innovatives Nachsorgeprojekt in den Hamm-Kliniken/Klinik Park-Therme

Körperliche Aktivität kann während und nach einer Krebstherapie dazu beitragen, Komplikationen und Nebenwirkungen abzumildern oder auch zu vermeiden. Auch bei Patienten, die vor ihrer Erkrankung eher inaktiv waren, kann sich eine Änderung des Lebensstils positiv auswirken. Die körperliche Aktivität nach einer Tumorerkrankung reduziert die Gefahr eines Rückfalls und erhöht die Wahrscheinlichkeit für eine dauerhafte Heilung.

Deshalb ist es gerade bei onkologischen Erkrankungen von großer Wichtigkeit, die Patienten während ihres Reha-Aufenthaltes für sportliche Aktivitäten zu begeistern und sie gezielt in einen aktiven Lebensziel auch nach der Reha zu lenken.

Grundmotivation in die Realität umsetzen

Ein Konzept der Universität Freiburg, umgesetzt in den Hamm-Kliniken.

Seit November 2016 bietet die Klinik Park-Therme als erste der vier Hamm-Kliniken das Nachsorge-Programm „MoVo-LISA“ im Rahmen einer verhaltensbezogenen Bewegungstherapie an. Die etwas fremdartig klingende Bezeichnung des Programms setzt sich aus mehreren Begriffen zusammen. MoVo steht für Motivation und Volition. LISA ist die Abkürzung für Lebensstil-Integrierte Sportliche Aktivität. Ziel des Programms ist, dass die Teilnehmer nach dem Reha-Aufenthalt den Sport als festen Bestandteil in ihren Alltag integrieren und dadurch tatsächlich etwas an ihrem Lebensstil verändern. Geeignet sind vor allem diejenigen Patienten, die während ihres Reha-Aufenthalts Spaß an sportlichen Aktivitäten zeigen und auch motiviert sind, sich in Zukunft mehr zu bewegen, allerdings Schwierigkeiten haben, ihre guten Vorsätze im Alltag umzusetzen. Auch Wiederholer, die es nach der ersten

Reha-Maßnahme nicht geschafft haben, weiterhin Sport zu treiben, sind typische Kandidaten für das MoVo-Lisa Programm.

Die meisten Patienten verfügen bereits über eine sportliche Grundmotivation. „Das weiß doch jeder, dass Bewegung gut ist.“ Schwierig wird es erst, wenn die guten Absichten und die theoretische Motivation auch in die Praxis umgesetzt werden sollen. Daher ist die Volition, also die bewusste und willentliche Umsetzung von Zielen die größte Herausforderung. Um den Prozess der Selbststeuerung zu nutzen, müssen verschiedene äußere und innere Barrieren durch Willenskraft überwunden werden.

Entwicklungskonzept der Universität Freiburg

Die Abteilungsleiterin Therapie der Klinik Park-Therme Teresa Wehrle unterstützt und motiviert Patienten auf ihrem Weg zu einem körperlich aktiven Lebensstil.

Das Programm wird nach einem festgelegten Leitfaden durchgeführt. Das Konzept dazu wurde von Prof. Dr. Reinhard Fuchs von der Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Wiebke Göhner und Dr. Caroline Mahler entwickelt. In der Klinik Park-Therme übernahm Teresa Wehrle (Abteilungsleitung Therapie) die Federführung des innovativen Projekts und wurde vom Qualitätsmanagement bei der Implementierung unterstützt.

Zu Beginn des Programms werden die Teilnehmer in einer Gruppensitzung gebeten, ihre Ziele zu formulieren. Der eine wünscht sich eine Gewichtsreduktion, eine andere erhofft sich Schmerzlinderung oder die Steigerung der Beweglichkeit. Stehen die Ziele fest, sollen konkrete, planbare und wirksame Bewegungsideen dabei helfen, diese auch zu verwirklichen. Mit dem 3pw Check (Passend, Praktikabel, Präzise, Wirksam) haben die Teilnehmer die Möglichkeit der Selbstkontrolle: „Sind meine Ideen tatsächlich dazu geeignet, um mein Ziel zu erreichen?“

In einem Bewegungsbuch werden alle Bewegungsideen schriftlich festgehalten und zu einem verbindlichen Bewegungsplan zusammengefasst. Der Teilnehmer schreibt auf, Was er sich vorgenommen hat (z.B. Nordic Walking), Wann und Wo er die Sportart durchführen will (z.B. freitagnachmittags um 13.00 Uhr im Stadtpark) und schließlich, Mit Wem er den Sport betreiben wird (z.B. mit dem Ehepartner oder allein). Fragen und Unsicherheiten können in einem Einzelgespräch mit dem Moderator des Programms geklärt werden.

Die Letzte Sitzung während der Reha wird erneut in Form eines Gruppengesprächs durchgeführt und befasst sich mit Barrieren und Hindernissen, welche die guten Vorsätze des Bewegungsplans zunichtemachen können. Die Teilnehmer sollen ihre persönlichen Hindernisse wie Zeitmangel oder Bequemlichkeit identifizieren und konkrete Lösungen zur Überwindung dieser Barrieren finden. Dabei können Ideen der anderen Patienten und die Unterstützung des Moderators gewiss helfen und inspirieren.

Es gibt nicht den perfekten Bewegungsplan für Jedermann!

Wichtig ist das Bewusstsein, dass es nicht den perfekten Bewegungsplan für Jedermann gibt. Was für den einen praktikabel und realisierbar wirkt, kann für den nächsten eine gesundheitlich oder zeitlich nicht zu stemmende Herausforderung darstellen. Daher geht es bei MoVo-Lisa darum, dass jeder Teilnehmer sich individuell Ziele steckt und Ideen sammelt. Schließlich muss sich auch jeder eingestehen, welche Barrieren ihn persönlich bisher daran gehindert haben, Sport zu treiben oder welche inneren oder äußeren Umstände ihn auch jetzt daran hindern könnten, den Bewegungsplan konsequent durchzuziehen.

Mit dem Ende des Reha-Aufenthaltes beginnt die Phase der Selbstbeobachtung. Sechs Wochen lang können die Teilnehmer anhand ihres Bewegungsbuches dokumentieren, ob sie ihre Bewegungsideen umsetzen und zu wie viel Prozent sie ihren Plan einhalten. Gegebenenfalls können noch nachträgliche Änderungen oder Erweiterungen im Plan vorgenommen werden. Nach diesen sechs Wochen sendet die Klinik Park-Therme allen Absolventen einen rückfrankierten Feedbackbogen zu, der auf freiwilliger Basis ausgefüllt werden kann. Auch uns liegt es am Herzen zu erfahren, ob unsere Patienten durch das Programm dauerhafte Erfolge erzielen können.

Schon jetzt können wir positive Resonanzen unserer Teilnehmer verzeichnen – hier einige Zitate:

„Ich hatte während meiner Reha Spaß am Sport. Jetzt weiß ich aber, wie ich auch zu Hause weiter machen kann.“

„Das Programm hat mir den berühmten ‚Nackenschlag‘ verpasst. Ich weiß nun, wie ich meine persönlichen Hindernisse umgehen kann.“

„Ich habe gelernt, mehr an mich selbst zu denken und Sport fest in meinen Alltag einzubinden – weil es mir gut tut.“

„Ich hatte vor der Reha schon den guten Vorsatz mich sportlich zu betätigen. Jetzt habe ich einen Antrieb bekommen, es auch wirklich umzusetzen.“


Neuer Chefarzt für Orthopädie kommt von der Spree an die Mosel

Dr. med. Thorsten Ohly hat am 1. Januar seinen Dienst an der MEDIAN Klinik Moselschleife begonnen / Erfahrenen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie zog es von Berlin zurück in seine Heimat Rheinland-Pfalz

Die MEDIAN Klinik Moselschleife in Bernkastel-Kues hat mit Dr. med. Thorsten Ohly einen neuen Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie, der am 1. Januar seinen Dienst aufgenommen hat. Zusammen mit Prof. h.c. (IRQ) Dr. med. Stephan Eddicks, der als Chefarzt Innere Medizin/Kardiologie im Juli vergangenen Jahres an das MEDIAN Reha-Zentrum Bernkastel-Kues kam, sowie Dr. med. M. Sc. Markus Leisse, Ärztlicher Direktor und Ltd. Arzt Abteilung Neurologie, und Dr. med. M.A. Hans-Peter Weber, Chefarzt der Abteilung Psychosomatik, ist die medizinische Spitze der Klinik damit nun wieder komplett.

Orthopäde mit Hauptstadt-Erfahrung
Dr. Ohly hat an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und am Texas Medical Center in Houston (USA) Medizin studiert. Die Facharztweiterbildung absolvierte er an der Charité Berlin, der ATOS Klinik Heidelberg und am Klinikum Stuttgart. Neben der Facharztanerkennung für Orthopädie und Unfallchirurgie hat er die Zusatzbezeichnungen Sportmedizin, Notfallmedizin, Sozialmedizin, Manuelle Medizin und Röntgendiagnostik Skelett erworben. Seit 2010 arbeitete Dr. Ohly als Oberarzt an der Fachklinik Medical Park in Berlin. Im vergangenen Jahr erreichte den 43-jährigen Familienvater dann der Ruf zurück in seine Heimat. „Es ist eine tolle Herausforderung, an einem der größten Rehabilitationszentren Deutschlands arbeiten zu dürfen“, so der gebürtige Rheinländer.

MEDIAN bietet attraktive Chancen
Fachlich gesehen übernimmt Dr. Ohly an der renommierten MEDIAN Klinik Moselschleife eine sehr gut aufgestellte Abteilung für Orthopädie und Traumatologie mit einem erfahrenen und kompetenten Team. „Die MEDIAN Kliniken erleben derzeit ein starkes Wachstum zum bundesweit stärksten Leistungsanbieter in der Rehabilitation. Ich möchte diesen Prozess aktiv mitgestalten“, so Dr. Ohly im Interview.

Starke interdisziplinäre Vernetzung
Für seine neue Position hat sich Dr. Ohly vorgenommen, strukturierte Nachbehandlungsstandards mit effizienten Abläufen zu einem Schwerpunkt zu machen. „Dies sichert das Operationsergebnis und ermöglicht auch bei konservativen Erkrankungen eine hochwertige Behandlung. Außerdem garantiert es für junge Ärzte eine Ausbildung auf hohem Niveau.“, so der neue Chefarzt. Das MEDIAN Reha-Zentrum Bernkastel-Kues besteht aus vier Kliniken mit über 800 Betten und bietet den Patienten ein umfangreiches Leistungsspektrum in der medizinischen Rehabilitation. Jede Klinik verfügt über eine eigene Funktionsdiagnostik sowie eine große Therapieabteilung. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fachbereiche ermöglicht eine individuell abgestimmte  Behandlung für den schnellen und nachhaltigen Heilungserfolg der Patienten.

Über MEDIAN
MEDIAN wird im Jahr 2017 zu einem Gesundheitsunternehmen mit 121 Rehabilitationskliniken, Akutkrankenhäusern, Therapiezentren, Ambulanzen und Wiedereingliederungseinrichtungen in 14 Bundesländern wachsen. Als größter privater Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen mit zukünftig 18.000 Betten und Behandlungsplätzen und ca. 15.000 Beschäftigten besitzt MEDIAN eine besondere Kompetenz in allen Therapiemaßnahmen zur Erhaltung der Teilhabe und gestaltet die Entwicklung der medizinischen Rehabilitation in Deutschland aktiv mit.

Kontakt und Nachfragen:
MEDIAN Reha-Zentrum Bernkastel-Kues
Leiter Reha-Zentrum Heiko Schöne
Kueser Plateau
54470 Bernkastel-Kues
Telefon: +49 (0)6531 92-1889
E-Mail: heiko.schoene@median-kliniken.de
Internet: www.median-kliniken.de


Werkstätten:Messe 2017 startet mit neuem Konzept

29. März 2017bis1. April 2017
  • Neue Laufzeit: Mittwoch bis Samstag
  • Rahmenprogramm: Fachvortragsprogramm, Karriere:Forum, Leistungsschau „exzellent“- Preise
  • Rheinland Pfalz als Bundesland im Fokus
Auf der Werkstätten:Messe, Fachmesse für berufliche Rehabilitation & Leistungsschau der Werkstätten für behinderte Menschen, welche vom 29. März 2017 bis zum 1. April 2017 in Nürnberg stattfindet, steht der Inklusionsprozess im Mittelpunkt. Hier werden Fragen thematisiert, die es ermöglichen sollen Menschen mit Behinderung gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu lassen. Was ist Inklusion und wie kann diese umgesetzt werden? Was muss sich hierfür in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ändern? Und vor allem: Wie sehen das die Menschen mit Behinderung selbst? Auf der Werkstätten:Messe widmen sich alle Beteiligten diesen Fragen und stellen damit eine einzigartige Plattform dar. Sie spricht Werkstätten, Facheinkäufer aus Industrie, Großhandel und Dienstleistungsgewerbe sowie Endverbraucher gleichermaßen an.

Das vielfältige Rahmenprogramm der Werkstätten:Messe verspricht vier intensive Tage in Nürnberg. Mit circa 200 Ausstellern und über 17 000 erwarteten Besuchern ist sie Deutschlands meistbesuchte Sozial- und Bildungsmesse. Hier präsentieren sich Einrichtungen für behinderte Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem europäischen Ausland sowie Dienstleister, die ihre Angebote und Produkte von und für Werkstätten vorstellen. Sie zeigen Lösungen und Konzepte für eine erfolgreiche Inklusion – und welche großartigen Produkte dabei entstehen.

Rahmenprogramm: Fachvortragsprogramm, Karriere:Forum, Erlebniswelt, Leistungsschau „exzellent“- Preise

Mit über 80 Veranstaltungen bietet das Fachvortragsprogramm ein Forum zum Dialog und zur Information über die rehabilitative Arbeit sowie detaillierte Informationen zu Themen wie strategische Entwicklung, Personalmanagement, Finanzierung und Besteuerung sowie Marketing und Recht. Gleichzeitig behandelt der Kongress wichtige Übergänge auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Geschäftsführungen und Fachkräfte der Einrichtungen nutzen das Fachvortragsprogramm zum Austausch und als Treffpunkt, um sich ein Bild davon zu machen, was „die Branche bewegt“. Aber auch für Referenten bietet das Fachvortragsprogramm die Möglichkeit, mit Werkstätten in Kontakt zu kommen oder als Werkstattexperte Innovationen und Konzepte einem breiten Publikum vorzustellen. Hier werden Initiativen und Lösungen mit den Besuchern diskutiert und es wird die Möglichkeit gegeben Projekte einer interessierten Fachöffentlichkeit zu präsentieren.

Das Karriere:Forum präsentiert im Rahmen der Werkstätten:Messe Informationen zu Bildung, Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen. An den ersten drei Messetagen finden auf dem Forumsplatz zahlreiche offene, 45-minütige Diskussions- und Informationsrunden statt, bei denen Menschen mit Behinderung von ihren Bildungs- und Qualifizierungswegen im Rahmen der Werkstatt berichten. An konkreten Beispielen erfahren Besucher, dass Bildung und Qualifizierung in Werkstätten die Grundvoraussetzung für eine gelungene Teilhabe am Arbeitsleben ist.

Werkstätten sind Orte der Innovation. Hier werden täglich Arbeitsschritte so gestaltet, dass auch Menschen mit schweren oder mehrfachen Behinderungen einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen können. Die „exzellent“-Preise der BAG WfbM tragen dieser riesigen Innovationskraft der Werkstätten Rechnung. Seit 2006 zeichnet der Verband Werkstätten aus, die besonders innovativ sind. Dabei würdigt der Preis den Ideenreichtum in den drei Kategorien Bildung, Kooperation und Produkt.

Rheinland Pfalz als Bundesland im Fokus

Das Bundesland im Fokus präsentiert das breite Angebotsspektrum der Werkstätten in einer bestimmten Region – 2017 wird dies Rheinland Pfalz sein.Als fester Bestandteil der jährlichen Veranstaltung zeigt das Bundesland im Fokus, dass die Werkstätten trotz gleicher Gesetzgebung unterschiedlichen Herausforderungen gegenüber stehen.

Neue Laufzeit: Mittwoch bis Samstag

Während die ersten drei Messetage mit ihrem vielfältigen Rahmenprogramm den Fachbesucher ansprechen, startet am letzten Tag die Erlebniswelt der Werkstätten:Messe durch. Am Samstag finden Konzerte, Theaterstücke, Filme oder Mitmach-Workshops statt, die Familien bildend, kreativ und unterhaltsam in das Programm mit einbeziehen. „Bunt und kreativ: Die Werkstätten:Messe ist ein Fest für die Sinne“, resümiert Christian Arnold, Abteilungsleiter der Partner- und Publikumsveranstaltungen bei der NürnbergMesse. „Das ist eine Messe für die ganze Familie, denn sie ist eine Messe zum Erleben und Mitmachen. Vor allem schätzten unsere Besucher aber auch die liebevoll gestalteten und in dieser Qualität einzigartigen Produkte, verbunden mit dem Gefühl des sozialen Engagements.“

Ansprechpartner für Presse und Medien:
Romana Roske
Tel +49 9 11 86 06-83 59
Fax +49 9 11 86 06-12 83 59

Krankenhäuser: Digitalisierung ist Stellhebel für Qualitäts- und Effizienzgewinne

Presseinformation, Gesundheitskongress des Westens

 

Krankenhäuser beklagen, dass sich die „Schere“ zwischen nicht beeinflussbaren Kosten- und möglichen Erlössteigerungen von Jahr zu Jahr weiter öffnet – und sich diese Situation durch das Krankenhausstrukturgesetz verschärft. Die Krankenhäuser müssen daher dringend von „innen heraus“ effizienter werden, wollen sie auf dem Markt bestehen.

„Die Digitalisierung ist der entscheidende Stellhebel, um massive Qualitäts- und Effizienzgewinne in der Gesundheitsbranche und besonders im Krankenhausbereich zu realisieren“, betont der Krankenhausexperte Christian Egle von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young und fügt hinzu: „Von Health 4.0 sind wir aber im Moment noch weit entfernt.“

Aus einer ganzen Reihe von Ansatzpunkten zur Digitalisierung lassen sich nach Ansicht von Fachleuten direkt Effizienzgewinne erzielen oder aber über Qualitätsfortschritte Marktvorteile erlangen. Beispiele dafür sind:

  • Digitale Technologien, die die Patientenaufklärung verbessern und zugleich den diesbezüglichen Personalaufwand verringern. Dies steigert auch Mitwirkungsbereitschaft und Therapietreue des Patienten – und damit die Qualität der medizinischen Leistung.
  • Digitales Entlassmanagement optimiert die Kapazitätsnutzung der Krankenhäuser und verbessert die sektorenübergreifende Versorgung der Patienten.
  • Digitale Patientenakten reduzieren Doppeluntersuchungen und zeigen maßgeschneiderte Behandlungspfade auf.
  • Robotik und digitale Assistenzsysteme sorgen für verkürzte Operationszeiten und schonendere Eingriffe.
  • Digital aufbereitete Informationen vereinfachen das Wissensmanagement. Optimierte digitale Kommunikationswege erlauben einen effizienteren Informationsaustausch Medizinern.
  • Die digitalisierte Supply Chain erhöht die Wirtschaftlichkeit eines Krankenhauses durch die Optimierung von Arbeitsabläufen.

 

Darüber wird beim Gesundheitskongress des Westens zu reden sein. Unter dem Titel „Digitalisierung im Krankenhaus – lassen sich die Herausforderungen aus dem Krankenhausstrukturgesetz kompensieren?“ diskutieren: Thilo Mahr, Leiter Enterprise Solutions & Digital Health Services bei Siemens Healthineers, Thomas Müller, Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, Günter Wältermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg, und Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel, Geschäftsführender Direktor Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften der Universität Bayreuth. Es moderiert: Christian Egle, Deputy Leader Health der Ernst & Young GmbH.

Der Gesundheitskongress des Westens ist der führende Kongress für Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft im Westen Deutschlands. Auch 2017 werden wieder rund 900 Besucher erwartet – Klinikmanager, Ärzte, Verantwortliche aus Gesundheitspolitik und –unternehmen, aus Forschung und Wissenschaft sowie der Pflege. Die elfte Auflage der jährlich ausgerichteten Veranstaltung findet am 7. und 8. März 2017 im Kölner Kongresszentrum Gürzenich statt.

 

Wenn Sie als Journalistin oder Journalist am Kongress teilnehmen möchten, finden Sie hier weitere Informationen zur Akkreditierung: http://www.gesundheitskongress-des-westens.de/presse.html

 

Weiterführende Information:

http://www.gesundheitskongress-des-westens.de | @GdW_Kongress

Kongressanmeldung: http://www.gesundheitskongress-des-westens.de/anmeldung.html

 

 

Pressekontakt und Akkreditierung für Journalisten:

Ralf-Thomas Hillebrand

presse@wiso-gruppe.de

Tel.: 030 2639249-17, Fax: 030 2639249-10

WISO S. E. Consulting GmbH – Nymphenburger Str. 9 – 10285 Berlin

 

Geschäftsführung:

Dr. Ingrid Völker, Geschäftsführende Gesellschafterin

Claudia Küng, Geschäftsführende Gesellschafterin

Sitz / Registergericht: Berlin / AG Charlottenburg – HRB 84520


Auszeichnung zur TOP REHA-KLINIK 2016 im Fachbereich Neurologie

 

 

Die Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein in Königstein wurde als TOP REHA-KLINIK 2016 im Fachbereich Neurologie in Deutschlands größtem Rehaklinik-Vergleich durch den FOCUS bewertet. Basis dieser Bewertungen sind Empfehlungen von Ärzten, Medizinischen Fachgesellschaften, Patienten Selbsthilfeverbänden und Sozialdienstmitarbeitern.

Die Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein bietet seit 40 Jahren Vorsorge- und Rehabilitationsbehandlung für Patienten mit Migräne sowie anderen Kopf- und Gesichtsschmerzerkrankungen an. Die FOCUS Bewertung hilft Patienten für ihre Erkrankung eine besonders geeignete Klinik zu finden. Die überschaubare, hochspezialisierte Einrichtung in Königstein bietet spezialisierte Kopfschmerzbehandlung mit medikamentöser Therapie, Verhaltenstherapie, Entspannungsverfahren und Sporttherapie an.
Herr Priv.-Doz. Dr. med. C. Gaul, Facharzt für Neurologie und Spezielle Schmerztherapie leitet ein Team aus Fachärzten mit Zusatzqualifikation im Bereich der Schmerztherapie, spezialisierten Psychotherapeuten, Physiotherapeuten und Entspannungstrainern. Basierend auf einem bio-psycho-sozialen Krankheitsmodell wird eine möglichst optimale individualisierte Therapie angeboten. Eine besondere Spezialisierung liegt in der Behandlung seltener Kopfschmerzerkrankungen. Deshalb konnte die Klinik auch 2012 bereits als Clusterkopfschmerz Competence Centrum (CCC) zertifiziert werden.

Die FOCUS Liste ist eine gute Orientierung für Betroffene, die geeignete Klinik für sich zu finden. Seit Mitte 2016 können in der Klinik auch stationäre Krankenhausbehandlungen erfolgen, was schwerbetroffene Patienten den Zugang zur Behandlung erleichtert.

 

Kontakte:

Priv.-Doz. Dr. med. Charly Gaul

Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein

Ölmühlweg 31

D-61462 Königstein im Taunus

Tel.: +49 (0) 6174-29040

Fax: +49 (0) 6174-2904100

info@migraene-klinik.de

www.migraeneklinik.de