Freitag, November 25th, 2016

 

Die Mehrzahl der Sexualstraftäter ist nicht psychisch krank

DGPPN Kongress I 23. bis 26. November I CityCube Berlin

Sexualstraftaten lösen in der Bevölkerung große Betroffenheit aus. Viele Menschen gehen davon aus, dass die Täter psychisch krank sind. Dabei zeigt die Statistik ein anderes Bild: Die Taten werden in den meisten Fällen von psychisch gesunden Personen begangen. Auf dem DGPPN Kongress 2016 in Berlin beschäftigen sich heute renommierte forensische Psychiater mit den Tätertypologien von Sexualdelikten. Sie rufen zu einem differenzierten Umgang mit dem Thema in der Öffentlichkeit und den Medien auf.

Die starken emotionalen Reaktionen auf Sexualstraftaten sind verständlich: Das Leiden der Opfer ist sehr groß, in die Medien gelangen zumeist Fälle, bei welchen der Täter sein Opfer getötet hat. „Natürlich möchte die Bevölkerung nach den Delikten wissen, wie es dazu gekommen ist. Doch die These des psychisch kranken Sexualstraftäters greift zu kurz und steht auch für ein falsches Bild von Menschen mit psychischen Erkrankungen“, stellt DGPPN-Vorstandsmitglied Dr. Nahlah Saimeh fest.

Auf dem DGPPN Kongress in Berlin räumen deshalb heute ausgewiesene forensische Experten mit den Vorurteilen auf. Bei Sexualstraftätern handelt es sich um eine sehr heterogene Tätergruppe. Die meisten Delikte werden von psychisch gesunden Tätern begangen. Zu den häufigsten Taten gehören Vergewaltigungen und sexuelle Nötigung, Exhibitionismus und sexueller Missbrauch von Kindern. Rund 0,8 Prozent aller Straftäter, die innerhalb eines Jahres verurteilt werden, haben Sexualdelikte begangen. Obwohl sexuelle Inhalte heute über die digitalen Medien so einfach zugänglich sind wie nie zuvor, kann hier keine signifikante Zunahme beobachtet werden.

„Auch wenn es auf die große Mehrzahl der Fälle nicht zutrifft, können Sexualstraftaten auch mit gravierenden psychischen Störungen im Zusammenhang stehen. Neben sexuellen Präferenzstörungen und Paraphilien können zum Beispiel Persönlichkeitsstörungen, Schizophrenien oder Psychosen eine Rolle spielen. Die Tätertypologie ist bei der Ausrichtung der rückfallpräventiven Therapie entscheidend. Unverzichtbar sind dabei deliktorientierte psychotherapeutische Behandlungsverfahren. Im Falle ausgeprägter sexueller Präferenzstörungen oder Hypersexualität kommen medikamentöse Behandlungsansätze hinzu“, erläutert Dr. Nahlah Saimeh.

Ob und welche Rolle eine psychische Störung bei einer Sexualstraftat gespielt hat, beurteilen in Deutschland die Gerichte. Sie stützen sich dabei auf forensisch-psychiatrische Gutachten. Während schuldfähige Sexualstraftäter ihre Strafe in Justizvollzugsanstalten verbüßen, werden jene, welche die Gerichte aufgrund ihrer psychischen Störung als nicht oder vermindert schuldfähig erklären, in eine Klinik des psychiatrischen Maßregelvollzugs eingewiesen. Die Voraussetzungen dazu sind im Strafgesetzbuch geregelt.

„Der Auftrag des Maßregelvollzugs liegt darin, die Patienten durch differenzierte Behandlungsangebote wieder zu einem straffreien, eigenverantwortlichen Leben in Freiheit zu verhelfen. Die Entlassung erfolgt erst dann, wenn Gutachter bei ihnen kein Risiko mehr für erhebliche Straftaten sehen. Gerade bei Sexualstraftätern wurden hier in den vergangenen Jahren Fortschritte gemacht, die Rückfallquote ist deutlich gesunken und hat sich auf Einzelfälle verringert, die aber leider zum Teil schwerwiegend waren“, erklärt Professor Dr. Henning Saß, Vorsitzender des Beirates der DGPPN. Während die Dauer der Unterbringung im Maßregelvollzug bisher unbefristet war, muss diese nach einer aktuellen Novellierung der gesetzlichen Grundlagen nach sechs und zehn Jahren besonders kritisch geprüft werden.

Angesichts der Heterogenität der Tätertypologien bei Sexualdelikten rufen die forensischen Experten auf dem DGPPN Kongress zu einem differenzierten Umgang mit der Thematik auf. „Wer die Sexualstraftäter vorschnell als psychisch krank einstuft, verstärkt dadurch auch die Stigmatisierungen von Menschen mit psychischen Erkrankungen“ so Professor Henning Saß weiter. Gleichzeitig fordern die Experten, präventive Programme zur Verhinderung von Sexualdelikten weiter auszubauen.

DGPPN Kongress 2016
Vier Tage, 600 Einzelveranstaltungen, ein Kongress: Vom 23. bis 26. November 2016 findet im CityCube Berlin Europas größter Fachkongress auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit statt. Im Mittelpunkt stehen brandaktuelle Themen aus Psychiatrie und Psychotherapie. Das umfangreiche Programm spricht nicht nur die Fachwelt und Politik an, sondern richtet sich mit einer Reihe von Veranstaltungen auch an das breite Publikum. Pressevertreterinnen und -vertreter können sich direkt vor Ort für den Kongress akkreditieren. > Zum DGPPN Kongress 2016


Kontakt
DGPPN-Pressestelle
Reinhardtstraße 27 B
10117 Berlin
Tel.: 030.2404 772-11
E-Mail: pressestelle[at]dgppn.de


Seit 25 Jahren BFW Leipzig eine feste Säule der beruflichen Rehabilitation

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Der 24. November 2016 stand im Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) ganz im Zeichen eines Jubiläums. Vor 25 Jahren, am 15. Oktober 1991 wurde mit zwei Vorbereitungskursen der Bildungsbetrieb als Einrichtung der beruflichen Rehabilitation aufgenommen.

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25 Jahre Wege in Arbeit

Die eigentliche Gründung des BFW Leipzig ging auf einen Beschluss der Gesellschafterversammlung des BFW München zur Gründung eines „Berufsförderungswerkes in der DDR“ vom 2. Oktober 1990 zurück. Aufgrund dieses Beschlusses wurde durch Muttergesellschaft aus Bayern das Berufsförderungswerk für Leipzig am 8. November 1990 gegründet. Doch war seinerzeit nur eine Einrichtung der beruflichen Rehabilitation pro neues Bundesland nach dem Vorbild der alten Bundesrepublik vorgesehen. Der Entschlossenheit der Gründungsväter war es zu verdanken, dass das damalige Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung der Aufnahme eines zweiten Berufsförderungswerkes neben Dresden zustimmte. So konnte in Sachsen, dem bevölkerungsreichsten der neuen Bundesländer, eine gute Abdeckung der wohnortnahen beruflichen Rehabilitation erfolgen.

An diese historischen Ereignisse sowie den eigentlichen Beginn der ersten Bildungsmaßnahmen erinnerten die Redner der Festveranstaltung. Der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung und Vorstandsvorsitzende der Arbeitgeberseite der Deutschen Rentenversicherung Detlev Lehmann hob in diesem Zusammenhang die strukturelle Entwicklung der Bildungseinrichtung auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne an der Leipziger Georg-Schumann-Straße hervor. Beginnend in alten Kasernengebäuden konnte nur ein hochmoderner Komplex von Schulungs-, Internats- und Freizeiträumen geschaffen werden, der optimale Bedingungen für die Rehabilitanden gewährleiste. Es sei auch dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken, dass sich die Qualität der Qualifizierungen in der Breite der Angebote stets verbesserte. So stehe das BFW Leipzig mit an der Spitze der insgesamt 28 Berufsförderungswerke in ganz Deutschland.

Dr. Ina Ueberschär, Direktorin der Deutschen Rentenversicherung und Verwaltungsratsvorsitzende des BFW Leipzig, betonte in ihrer Rede, dass es in Zukunft die berufliche Rehabilitation weiter geben werde. Die Arbeitswelt verändere sich durch die Verlängerung der Lebensarbeitszeit. Das bedeute, dass man Lösungen finden müsse, um älteren Arbeitnehmern aus physisch und psychisch belastenden Berufen durch Umschulung und Weiterbildung neue Perspektiven anzubieten. Durch die Digitalisierung der Arbeits- und Lebenswelt sowie durch Industrie 4.0 entstünden neue Tätigkeitsschwerpunkte und auf diese müsse man mit veränderten Lehrinhalten und -methoden reagieren. Es ginge darum, dass alle eine Chance erhalten sollten, wieder am gesellschaftlichen und Arbeitsleben entsprechend ihrer gesundheitlichen Fähigkeiten teilhaben zu können. Die Ärztin und leidenschaftliche Sozialmedizinerin sieht darin eine Aufwertung des Selbstwertgefühls der Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen und damit einen Zugewinn an Lebensfreude. Gerade in Hinblick auf die Fachkräfteentwicklung ist die berufliche Rehabilitation nach Auffassung von Dr. Ina Ueberschär ein noch nicht voll ausgeschöpfter Quell an hochqualifizierten Fachleuten. Unternehmer sollten dies mehr und mehr erkennen und die speziellen Fähigkeiten und Fertigkeiten dieser Menschen nutzen. Wenn man all diese Faktoren berücksichtige, dann setze sich der erfolgreiche Kurs des BFW Leipzig als feste Säule der beruflichen Rehabilitation in Westsachsen und darüber hinaus fort.

Als Geschäftsführer des BFW Leipzig schloss sich Alois Fischer den Redner mit seinem historischen Rückblick an. Er schloss dabei ein, dass die Entwicklung aus heutiger Sicht recht geradlinig verlaufen sei. Jedoch wurde kurz nach einer Investition in den Neubau des Schulungs- und Internatsgebäudes 1998 das „Gesetz für mehr Wachstum und Beschäftigung“ beschlossen und in dem Zuge das Budget für die Rehabilitation der Rentenversicherung gedeckelt. Es war mit dem Rückgang der Rehabilitanden gerechnet worden. Doch ein drohender geschäftlicher Einbruch konnte vermieden werden. Die Marktbeobachtung und die Anpassung der jeweiligen Maßnahmen sorgten für ein stabiles Wachstum des BFW Leipzig. Die wohnortnahe berufliche Rehabilitation wurde durch die Etablierung von fünf Außenstellen in Chemnitz, Zwickau, Plauen, Döbeln und Brand-Erbisdorf ausgebaut. Mit über 1.000 Rehabilitanden und fast 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern habe sich das BFW Leipzig in einem Vierteljahrhundert zu einem der größten Berufsförderungswerke in Deutschland entwickelt. Und neue Herausforderungen, die im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Gesellschaft und mit Industrie 4.0 stünden, warteten darauf, auch in den kommenden 25 Jahren durch ein engagiertes Team von Ausbildern, Psychologen, Ärzten und Physiotherapeuten sowie der Verwaltung angepackt und gemeistert zu werden.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

BFW Leipzig

Seit 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet der beruflichen Rehabilitation tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück in ein erfülltes Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

Weitere Informationen und Bildmaterial:

Berufsförderungswerk Leipzig
gemeinnützige GmbH
Michael Lindner
Leiter PR | Unternehmenskommunikation
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Tel.: 0341 | 9175120
Fax: 0341 | 917563120
E-Mail: presse@bfw-leipzig.de
Internet: http://www.bfw-leipzig.de/presse


MEDIAN behandelt Leipziger künftig in Schwerelosigkeit und Vakuum

Pressemitteilung

 

Leipzig, 25.11.2016


Gesundheitsunternehmen investiert eine halbe Million Euro in die Geräteausstattung der Medizinischen Trainingstherapie / Empfang und Lobby des MEDIAN Ambulantes Gesundheitszentrum Leipzig für weitere 150.000 Euro neu gestaltet / Patienten profitieren ab sofort von neuester Technik und Hotel-Ambiente

 

Leipzig. Nur rund ein halbes Jahr nach dem Wechsel zu MEDIAN kann das Ambulante Gesundheitszentrum Leipzig an der Käthe-Kollwitz-Straße 6, seit dieser Woche stolz auf die beste Geräteausstattung der ganzen Region verweisen. Insgesamt eine halbe Million Euro investierte das Gesundheitsunternehmen MEDIAN in die neue Ausstattung der Medizinischen Trainingstherapie. Dazu kommen weitere 150.000 Euro für eine neu gestaltete Lobby, die jetzt an den Empfang eines Vier-Sterne-Hotels erinnert.

 

Investition in Innovation

Beim „Vacumed“ wird die Durchblutung der Muskeln vor allem in den Beinen durch Unterdruckintervalle in einer Vakuum-Röhre angeregt. (Foto: proxomed)

Beim „Vacumed“ wird die Durchblutung der Muskeln vor allem in den Beinen durch Unterdruckintervalle in einer Vakuum-Röhre angeregt. (Foto: proxomed)

„Wir haben unsere Versprechen gehalten und investiert“, so Dieter Stocker, Geschäftsbereichsleiter Ost bei MEDIAN, „Unser Ambulantes Gesundheitszentrum in Leipzig ist mit dieser Ausstattung jetzt eines der modernsten und schönsten in ganz Sachsen.“ Das MEDIAN Ambulante Gesundheitszentrum Leipzig bietet im Zentrum der Stadt ein ganzheitliches, individuelles und wohnortnahes Behandlungskonzept für Rehabilitation und Prävention auf den Gebieten Orthopädie, Kardiologie, Onkologie, Neurologie und Psychosomatik an. Bis zu 40 vor allem orthopädische und kardiologische Patientinnen und Patienten können jetzt gleichzeitig an den neuen Geräten trainieren und ihre Reha-Therapien absolvieren. „Wir haben nicht nur bewährte Trainingsgeräte in großem Umfang erneuert, sondern gehen mit echten Innovationen ganz neue therapeutische Wege“, erklärt Holger Herrmann, Kaufmännischer Leiter des MEDIAN Ambulantes Gesundheitszentrum Leipzig.

 

Schwerelos und im Vakuum behandeln

Beim Trainingsgerät „Alter G“ werden Patienten per Luftdruck angehoben und können anschließend nahezu schwerelos und schmerzfrei ihr Training auf dem Laufband absolvieren.

Beim Trainingsgerät „Alter G“ werden Patienten per Luftdruck angehoben und können anschließend nahezu schwerelos und schmerzfrei ihr Training auf dem Laufband absolvieren. (Foto: proxomed)

Zu den Highlights des neuen Geräteparks gehören neben Ergometern, Crosstrainern, Laufbändern und Gewichtstrainingstürmen der neuesten High-Tech-Generation vor allem das Anti-Schwerkraft-Laufband „AlterG“ und die Vakuum-Therapie „Vacumed“. Beim „Alter G“ werden Patienten, deren Bein- und Fußgelenke nach orthopädischen Eingriffen noch nicht voll belastbar sind, per Luftdruck angehoben und können anschließen nahezu schwerelos und schmerzfrei ihr Training auf dem Laufband absolvieren. Beim „Vacumed“ wird die Durchblutung der Muskeln vor allem in den Beinen durch Unterdruckintervalle in einer Vakuum-Röhre angeregt – eine Technik, die weltweit bereits bei Spitzensportlern eingesetzt wird. „Letztendlich wollen wir unser hohes medizinisches Know-how zusammen mit den neuen technischen und apparativen Möglichkeiten im Rahmen der Trainingstherapie und der medizinischen Rehabilitation einsetzen, um einen schnelleren Heilerfolg und mehr Lebensqualität für unsere Kunden zu erreichen“, so Holger Herrmann. Und auch Spitzensportler sollen in Leipzig künftig verstärkt behandelt werden.

 

Gehobene Ausstattung

Der Empfangsbereich des MEDIAN Ambulantes Gesundheitszentrum Leipzig wurde komplett neu gestaltet und mit neuem Mobiliar ausgestattet.

Der Empfangsbereich des MEDIAN Ambulantes Gesundheitszentrum Leipzig wurde komplett neu gestaltet und mit neuem Mobiliar ausgestattet.

Parallel zu den technischen Neuerungen hat man bei MEDIAN auch in ein gehobenes Ambiente investiert, wie man es aus Hotels der vier-Sterne-Kategorie kennt. So wurde der Empfangsbereich komplett neu gestaltet und mit neuem Mobiliar ausgestattet. Eine neue Zentralumkleide macht den Besuch für Patienten künftig noch angenehmer. „Wir wollen im kommenden Jahr auch noch in den Restaurant-Bereich investieren“, so Holger Herrmann abschließend zu den weiteren Plänen von MEDIAN. Auch in Sachen Service steht man in Leipzig einem Hotel nicht nach. So wird Patienten, die zu einer ambulanten Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung, der Gesetzlichen Krankenversicherung oder der Privaten Krankenversicherung kommen, die Parkgebühr des Parkhauses Thomasium (150m) vor Ort erstattet.

 

Über MEDIAN

MEDIAN wird im Jahr 2017 zu einem Gesundheitsunternehmen mit 121 Rehabilitationskliniken, Akutkrankenhäusern, Therapiezentren, Ambulanzen und Wiedereingliederungseinrichtungen in 14 Bundesländern wachsen. Als größter privater Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen mit zukünftig 18.000 Betten und Behandlungsplätzen und ca. 15.000 Beschäftigten besitzt MEDIAN eine besondere Kompetenz in allen Therapiemaßnahmen zur Erhaltung der Teilhabe und gestaltet die Entwicklung der medizinischen Rehabilitation in Deutschland aktiv mit.

Kontakt:

 

MEDIAN Ambulantes Gesundheitszentrum Leipzig

Kaufmännischer Leiter Holger Herrmann

 Käthe-Kollwitz-Straße 6-10 | 04109 Leipzig

Telefon +49 (0)341 2580-600 | Telefax +49 (0)341 2580-704

E-Mail: holger.herrmann@median-kliniken.de

www.median-kliniken.de