Dienstag, November 15th, 2016

 

Krankenhäuser: Überschüsse dramatisch gesunken

 

Hamburg, 11.11.2016

Weniger als der Hälfte der Krankenhäuser (46 %) ist es in den letzten drei Jahren (2013-2015) gelungen, kontinuierlich Überschüsse zu erzielen. Mehr als jedes zweite Haus hat in diesem Zeitraum einmal oder mehrfach Verluste geschrieben. Dies ist eines der Ergebnisse der aktuellen Krankenhausstudie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO und des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI).

Wie die Studie ebenfalls zeigt, stehen trotzdem bei allen Krankenhausträgern die Patientenzufriedenheit und die Leistungsqualität ihrer Häuser im Fokus. „Eine hohe medizinische und pflegerische Qualität in den Kliniken gibt es aber nicht zum Nulltarif. Die hohen Kosten für entsprechende Verbesserungen zeigen sich dann auch in den wirtschaftlichen Ergebnissen“, so Dr. Karl Blum, Forschungsleiter beim DKI. „Kliniken, die das nicht schon jetzt bei ihrer strategischen Ausrichtung berücksichtigen, werden angesichts der gesundheitspolitischen Weichenstellungen im zukünftigen Wettbewerb nicht mehr bestehen können“, so Gesundheitsexperte Alexander Morton, Partner im BDO Fachbereich Gesundheitswirtschaft.

Die Krankenhäuser in Deutschland setzen weiterhin auf eine flächendeckende und wohnortnahe Versorgung. Fusionen oder eine Reduktion des Leistungsangebots, beispielsweise durch Schließung von Abteilungen, sind der Studie zufolge für viele Krankenhäuser keine Optionen. Die meisten Kliniken setzen dagegen strategisch auf den Aufbau neuer Leistungsbereiche und Geschäftsfelder sowie eine stärkere Beteiligung an der ambulanten ärztlichen Versorgung in ihrer Region.

Angesichts der offensichtlichen demografischen Entwicklung und der harten gesundheitspolitischen Vorgaben stehen die Krankenhäuser gerade im ländlichen Raum vor besonders großen Herausforderungen. „In solchen Fällen kommt es besonders darauf an, dass gemeinsam mit allen Beteiligten kreative Lösungen entwickelt werden“, so Morton. „Mit Willen, Mut, und guten Ideen lässt sich aus fast jeder kritischen Lage ein Ausweg für die Klinik finden.“

Für die Studie Krankenhausstrategie 2020 der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und des DKI wurde eine repräsentative Auswahl an Krankenhausverantwortlichen befragt. Die vollständigen Studienergebnisse finden Sie auf den Internetseiten von BDO (www.bdo.de) und DKI (www.dki.de).

 

Kontakt:

Deutsches Krankenhausinstitut e.V.
Hansaallee 201 – Haus 1 –
40549 Düsseldorf
Tel.: 0211/47051-51
Fax: 0211/47051-19
Mail: forschung@dki.de


„Zurück in den Alltag“ Patientenforum zum Thema chronische Schmerzen in der Ortho-Klinik

 

„Zurück in den Alltag“, so lautet das Thema des nächsten Patientenforums in der Ortho-Klinik Dortmund in Hörde. Chefarzt PD Dr. Pawel Bak erläutert, dass Teilhabe am Leben das Ziel der Rehabilitation ist und wie man dies erreichen kann. Der Vortrag beginnt am Donnerstag, 24. November, um 18.00 Uhr in der Virchowstraße 4.

Chefarzt Dr. Pawel Bak untersucht eine Patientin

Chefarzt Dr. Pawel Bak untersucht eine Patientin

„Akute und chronische Rücken- und Gelenkbeschwerden führen bei vielen Patienten zu massiven Beeinträchtigungen im Alltag und im Beruf“, erklärt Dr. Pawel Bak. „Hinzu kommt, dass akute Schmerzzustände bei unzureichender Behandlung in einen chronischen Schmerz übergehen können. Und dadurch erhöht sich der Leidensdruck immer weiter.“

Die Ursachen seien oft vielfältig, weiß der Chefarzt. Schonhaltungen, ständige einseitige Belastung, muskuläre Verspannungen und zu wenig Bewegung führen zur chronischen Fehlbelastung. So wird dann der ‚Teufelskreis‘ der chronischen Schmerzen erst richtig in Gang gesetzt.

Die Konservative Orthopädie und Spezielle Schmerztherapie beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von  Funktionsstörungen und Schmerzen des Bewegungssystems. Das interdisziplinäre Therapeutenteam der Ortho-Klinik, das mit unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten auf die Bedürfnisse jedes Patienten eingeht, ist ein Hauptelement des Therapiekonzeptes. Mögliche Therapiebausteine sind neben Medikamenten oder Infiltrationen vor allem die Physiotherapie mit all ihren Möglichkeiten, Medizinische Trainingstherapie, Entspannungstechniken, Ernährungstherapie und psychologische Behandlung. „Wichtig ist die ganzheitliche Sicht auf den Patienten“, betont Dr. Bak. „Was hat der Mensch? Was kann er mit seinen Einschränkungen noch machen? Und wie können wir ihn so weit stärken, dass er privat und beruflich sein Leben gut leben kann?“

Dr. Bak ist Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin und führt die Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie, Sportmedizin, Manuelle Medizin und Naturheilverfahren. Für Fragen bleibt genügend Zeit. Der Eintritt ist frei.
Um Anmeldung wird gebeten.

Ortho-Klinik Dortmund
Virchowstraße 4, 44263 Dortmund-Hörde.
Tel. 02 31 / 94 30-355

 

Kontakt:

Astrid Nonn

Leitung Öffentlichkeitsarbeit

Evangelische Stiftung Volmarstein

Hartmannstraße 24

58300 Wetter

Tel: 0 23 35 / 639-2740

Fax: 0 23 35 / 639-93-2740

Mail: nonna@esv.de

www.volmarstein.info


Bundesweites Projekt KLIK-Klimamanager für Kliniken – Bad Driburger Reha-Kliniken senken CO2-Emissionen und Betriebskosten

Bad Driburg. Krankenhäuser und Reha-Kliniken sind große Energieverbraucher mit hohem Einsparpotenzial. Die Initiative „Klimamanager für Kliniken“ (kurz: KLIK) wurde von den Projektinitiatoren Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Stiftung viamedica in 2014 ins Leben gerufen.
Das Ziel ist die Qualifizierung von Beschäftigten für den Klimaschutz und das Heben von Energiesparpotentialen unter Berücksichtigung von knappen finanziellen Ressourcen bzw. Budgets. Gefördert wurde das Projekt im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

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Das KLIK-Projekt unterstützte im Projektzeitraum 2014-2016 bundesweit 51 Kliniken dabei 48 Beschäftigte zu Klimamanagern weiterzubilden, die klinikspezifische umweltrelevante Maßnahmen planen und umsetzen. Die Ausbildung zum Klimamanager dauerte zwei Jahre und bestand aus Schulungen, Workshops und telefonische Betreuung durch fachkundige Experten. Die Klinikangestellten wurden darin geschult, sich in ihren Häusern für Klimaschutz durch mehr Energieeffizienz einzusetzen. Der Schwerpunkt lag in der Umsetzung nicht- oder geringinvestiver Energieeffizienzmaßnahmen und in der Anleitung zu einem ökologischen Nutzverhalten. Dabei wurde sich auf Maßnahmen konzentriert, die nicht mit kapitalintensiven Umbauten oder Anschaffungen verbunden waren.

 

In vier Regionalgruppen wurden im Rahmen des Projekts Klimamanagerinnen und Klimamanager aus 51 Kliniken qualifiziert. Am Projekt beteiligt waren die Klinik Berlin, Knappschafts-Klinik und Klinik Rosenberg aus Bad Driburg mit ihrem gemeinsamen technischen Leiter Alexander Beumling, der die Aufgabe des Klimamanagers und damit des zentralen Ansprechpartners für Fragen des Energiesparens bzw. Experten im Energiesparen in den drei Reha-Kliniken übernahm.
„Mit wenig Aufwand haben wir KLIK-Klimamanager in unseren Kliniken Energiekosten vermieden und gleichzeitig das Klima geschützt.“, berichtete der technische Leiter Beumling aus Bad Driburg.
Offizieller Auftakt des Projekts war am 14. Oktober 2014 im Universitätsklinikum Jena. In der Uniklinik wurde ein Projekt zur Bewusstseinsschärfung der Mitarbeiter im Umgang mit der Energie gestartet. Die Veränderung des Nutzerverhaltens trägt erheblich zur Energieeinsparung bei.

Neben Schulungen und drei Workshops gehörten eine telefonische Beratung während der Projektlaufzeit und die Vermittlung an ein Netzwerk von Fachleuten zum Angebot. Zum Ende des Projektes im November 2016 entstand ein Leitfaden, der die wesentlichen Erkenntnisse berücksichtigt, die die Klimamanager im Lauf der Zeit sammeln konnten. Die Best-Practice-Beispiele wurden in einer frei zugänglichen Datenbank hinterlegt, um Anregungen für eigene Maßnahmen abzurufen und um die Vernetzung zwischen den Einrichtungen zu fördern.

Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung am 9. November 2016 wurden durch Frau Annegret Dickhoff vom BUND die Projektergebnisse und gewinnbringende Klimaschutzstrategien in Kliniken der Öffentlichkeit präsentiert. Weitere Referenten waren u.a. Herr Ralf Heyder, Generalsekretär des Verbands der Universitätsklinika und Schirmherr von KLIK sowie Herr Dr. Adrian Saupe vom Bundesumweltministerium.
Insgesamt konnten die Energiekosten um rd. 10 % gesenkt werden und es werden rd. 3,034 Mio. Euro pro Jahr in den 51 Kliniken eingespart. Die CO2 -Emission wurde um 11.504 t pro Jahr reduziert. Die Einsparungen wurden schwerpunktmäßig in den Bereichen Lüftung, Kühlung, Heizung und Beleuchtung erzielt. Maßnahmen waren u.a. die Anbringung von Präsenzmeldern und Lichtsteuerungen in öffentlich zugänglichen Räumen, eine verbesserte Wärmerückgewinnung und die Optimierung von Laufzeiten an Lüftungsanlagen, Steigerung des Wirkungsgrads der Heizungsanlagen durch hydraulischen Abgleich und Laufzeitoptimierung, sowie die Nachrüstung von Volumenspeichern an Kälteanlagen.
„Die Klimamanager im KLIK-Projekt haben bewiesen, dass sie mit wenig Aufwand Energiekosten vermeiden. Mit den eingesparten klimaschädlichen Kohlendioxidemissionen die Betriebskosten gesenkt werden, das Klima geschützt und der Einrichtung eine sehr positive Außenwirkung verliehen bekommt.“ resümierte KLIK-Projektleiterin Annegret Dickhoff.

Fest steht, dass das äußerst erfolgreiche Projekt „KLIK-Klimamanager für Kliniken“ ab Januar 2017 in die zweite Runde geht.

Weitere Informationen:
www.klik-krankenhaus.de
www.energiesparendes-krankenhaus.de

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– Foto „Impulse geben und Potentiale nutzen. Klimaschutz in Kliniken stärken.“ dafür setzt sich der Klimamanager für Kliniken ein.
von links:

Alexander Schunicht, Verwaltungsleiter, Knappschafts-Klinik
Annegret Dickhoff, Projektleitung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
Alexander Beumling, Technischer Leiter und Klimamanager, Rehabilitationszentrum
Bad Driburg der Deutschen Rentenversicherung
Norbert Schäfer, Kaufmännischer Direktor, Klinik Berlin


Den Arbeitsplatz erhalten: Online-Diskussion zum Betrieb­lichen Eingliederungsmanagement und Prävention

22. November 2016bis13. Dezember 2016

Pressemitteilung

Mitmachen und Fragen stellen

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ist ein Ansatz, um die Arbeitsfähigkeit nach längerer Krankheit wiederherzustellen. Ziel ist es, den Arbeitsplatz zu erhalten. Im Team suchen Arbeitgeber, Betroffene, betriebliche Interessenvertretung und weitere Beteiligte Wege, um die Beschäftigung von erkrankten Mitarbeitern wieder zu ermöglichen und erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen. Wie gut funktioniert das in der Praxis? Welche Rolle spielt das allgemeine Präventionsverfahren? Und was sollte  von einem Bundesteilhabegesetz mit Blick auf diese Instrumente erwartet werden können? Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) ruft fachlich Interessierte, Praktiker und Betroffene dazu auf, ab dem 22. November 2016 Fragen und Meinungen zum Thema „Betriebliches Eingliederungsmanagement und Prävention“ online zu diskutieren.

Sind Beschäftigte insgesamt mehr als sechs Wochen im Jahr arbeitsunfähig, stellt sich häufig die Frage, wie es am Arbeitsplatz weitergehen soll. Das Betriebliche Eingliederungs­management (BEM) wurde 2004 mit § 84 Abs. 2 SGB IX als gesetzliche Pflicht für den Arbeitgeber eingeführt. Es gibt den Beteiligten an einem Arbeitsverhältnis ein Verfahren an die Hand, um Optionen für die Weiterbeschäftigung zu prüfen und Rahmenbedingungen abzustecken. Das BEM kann somit dem Risiko eines Arbeitsplatzverlustes entgegenwirken. Diesem Ziel dient auch das allgemeine Präventionsverfahren nach § 84 Abs. 1 SGB IX (beide Instrumente sollen nach dem Bundesteilhabegesetz künftig in einem neuen § 167 SGB IX geregelt sein). Das BEM-Verfahren kann z. B. die gesundheitsgerechte (Neu-)Gestaltung des Arbeitsplatzes umfassen, eine Anpassung der Stellenbeschreibung oder der Arbeitszeit. Wenn die Maßnahmen greifen, bleibt dem Betrieb die Fachkompetenz von Mitarbeitenden erhalten, und die Betroffenen selbst können weiterhin am Arbeitsleben teilhaben, was sich auch positiv auf ihre Gesundheit und Teilhabe auswirken kann.

Nicht immer gelingt dies, es kann auch Misserfolge geben. Woran liegt es, wenn das BEM scheitert? Was sind die typischen Probleme im BEM-Verfahren und welche Rollen spielen die verschiedenen Akteure von Personalverantwortlichen über Integrationsamt und betrieblicher Interessenvertretung bis hin zu den Betroffenen? Wie steht es um die praktische Bedeutung des allgemeinen Präventionsverfahrens neben oder im Zusammenspiel mit dem BEM? Welche Qualitätsanforderungen sind zu stellen und wo gibt es gesetzlichen Nachbesserungsbedarf? Vom 22. November bis 13. Dezember 2016 führt die DVfR hierzu eine öffentliche Online-Diskussion mit dem Titel „Betriebliches Eingliederungsmanagement und Prävention“ auf der Plattform „Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht (FMA)“ durch. Unter Mitwirkung von REHADAT, Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation von Menschen mit Behinderung, werden dazu Fragen gesammelt. Interessierte sind eingeladen, ihre Fragen und Meinungen zum Thema online einzureichen oder per E-Mail an info@reha-recht.de zu senden (Stichwort „BEM“). Für die aktive Teilnahme auf der Plattform unter http://fma.reha-recht.de ist eine Registrierung erforderlich, dort sind auch weitere Informationen zum Ablauf der Online-Diskussion abrufbar. Das Mitlesen der Diskussion ist ohne Registrierung möglich.

Der Fachaustausch wird u. a. von folgenden Expertinnen und Experten begleitet:

  • Marianne Giesert, IAF Institut für Arbeitsfähigkeit, Mainz, Projekt „Neue Wege im BEM“
  • Dr. iur. Wolfhard Kohte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Forschungsdirektor Zentrum für Sozialforschung Halle (ZSH Halle)
  • Klaus Leuchter, Verein zur Förderung der Betrieblichen Eingliederung im Handwerk (esa, „eingliedern statt ausgliedern“), Disability Manager (CDMP)
  • Dr. iur. Katja Nebe, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • iur. Marcus Schian, Projektleiter, Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR)
  • Christine Zumbeck, Volljuristin DGB Bildungswerk Bund, Projekt „RE-BEM“ (mit Dr. Christiane Stegmann und Dr. Regina Richter)

Seit 2014 finden bei FMA mehrmals im Jahr Online-Diskussionen zu verschiedenen Themen des Reha- und Teilhaberechts statt. Unter anderem fanden bereits Diskussionen zur Stufenweisen Wiedereingliederung, zur Heil- und Hilfsmittelversorgung sowie zur Inklusion und Barrierefreiheit im Arbeitsleben statt. Alle bisherigen Diskussionen können unter  fma.reha-recht.de nachgelesen werden, zudem wurden jeweils Zusammenfassungen als Fachbeiträge veröffentlicht. „Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht“ ist ein Angebot von www.reha-recht.de in Trägerschaft der DVfR.

Über www.reha-recht.de

Die besondere Konstruktion des SGB IX als übergeordnetes Gesetz für die Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen führt noch immer zu Problemen bei der Rechtsanwendung. Das Portal „Diskussionsforum Rehabilitations- und Teilhaberecht“ (www.reha-recht.de) veröffentlicht Fachbeiträge und Informationen zur aktuellen Rechtsprechung und zur Rechtsentwicklung im Bereich des SGB IX sowie an den Schnittstellen des Sozialrechts z. B. zum Arbeitsrecht und zur Sozialmedizin. Außerdem ermöglicht es Online-Diskussionen zu ausgewählten Schwerpunktthemen. Ziel ist die Verbreitung nicht hinreichend bekannter Rechtsnormen, der aktuellen Rechtsprechung und ihrer Auslegung sowie die Diskussion von rechtlichen und rechtspolitischen Fragen in der Fachöffentlichkeit und bei den Akteuren in Betrieben und Institutionen. Hierdurch soll die Anwendung und Weiterentwicklung des Rehabilitationsrechts unterstützt werden.

Kontakt:

Steffen Heidt

Diskussionsforum Rehabilitations- und Teilhaberecht

Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR)

Maaßstr. 26

69123 Heidelberg

Tel.: 06221 / 18 79 01-0

E-Mail: info@reha-recht.de

www.dvfr.de

www.reha-recht.de

monitoring.reha-recht.de