Dienstag, September 20th, 2016

 

Patienten-Seminar der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. am 13. Oktober 2016 in Wuppertal

„Wenn der Tinnitus zur Qual wird – Therapiemöglichkeiten bei Ohrgeräuschen“

Menschen, die von Tinnitus betroffen sind, leiden häufig sehr unter ihren Ohrgeräuschen, denn oftmals sind eine große psychische Belastung und Begleiterscheinungen wie Schlaf- und Konzentrationsstörungen damit verbunden. Am Donnerstag, den 13. Oktober 2016 um 17.00 Uhr findet in Wuppertal ein Patienten-Seminar zum Thema „Wenn der Tinnitus zur Qual wird – Therapiemöglichkeiten bei Ohrgeräuschen“ statt, das Betroffenen eine wertvolle Hilfestellung im Umgang mit dem Tinnitus bieten soll. Veranstaltungsort ist das Tagungshaus „Auf dem heiligen Berg“, Missionsstraße 9 in 42285 Wuppertal. Die Veranstaltung wird ausgerichtet von der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. (DTL), die in Wuppertal-Ronsdorf ansässig ist und in diesem Jahr bereits ihr 30-jähriges Bestehen feiert.

Über verschiedene Aspekte rund um die Themen Tinnitus und Schwerhörigkeit referieren namhafte Experten. So spricht der Wuppertaler HNO-Arzt Dr. Behrooz Eghlimi über das Thema „Schwerhörigkeit in der HNO-ärztlichen Praxis“. „Ich höre was, was Du nicht hörst … Über die Kultur des Hörens und das Pfeifen im Ohr“ lautet das Vortragsthema von Volker Albert, Präsident der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. und selbst Betroffener.

Im Anschluss daran referiert Prof. Dr. Hans-Georg Kempf, Direktor der Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- & Halschirurgie am Helios Klinikum Wuppertal, über die „Leitlinien Tinnitus und Hörsturz – Wegweiser bei der Behandlung“. Zum Abschluss informiert Robert Möllmann vom Hörstudio Möllmann aus Ahlen über die „Hörgeräteversorgung bei Schwerhörigkeit und Tinnitus“.

Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen. Außerdem können sich die Teilnehmer über die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) und ihr Angebot für Betroffene informieren.

Tagungshaus „Auf dem heiligen Berg“, Missionsstraße 9, 42285 Wuppertal

Beginn: 17.00 Uhr, Einlass: ab 16.30 Uhr, Ende: ca. 20.30 Uhr

Eintritt: 6 Euro; ermäßigt für DTL-Mitglieder: 3 Euro

Um Anmeldung bis 6.10.2016 wird gebeten. Kontakt:
Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL), Sybille Heil, Postfach 21 03 51, 42353 Wuppertal
E-Mail: s.heil@tinnitus-liga.de
Fax: 0202 24652-20, Telefon: 0202 24652-13
Mo‒Fr 9.00‒12.00 Uhr, Di und Do 14.00‒16.00 Uhr

Über die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL)

Die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) vertritt als gemeinnützige Selbsthilfeorganisation die Interessen der Patienten mit Tinnitus, Hörsturz, Hyperakusis und Morbus Menière sowie ihrer Angehörigen. Die DTL feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen: Seit drei Jahrzehnten bietet die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. Hilfe zur Selbsthilfe – von Betroffenen für Betroffene. Rund 12.000 Mitglieder machen die DTL zum größten Tinnitus-Zusammenschluss in Europa und zum anerkannten Partner des Gesundheitswesens in Deutschland. Über 800 Fachleute gehören der DTL als Partner und fördernde Mitglieder an, darunter renommierte Wissenschaftler, HNO-Ärzte, Ärzte weiterer Disziplinen, Hörgeräteakustiker, Psychologen und Therapeuten. Außerdem werden rund 90 Selbsthilfegruppen in Deutschland durch die DTL betreut. Gegründet wurde die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. 1986 in Wuppertal.

Weitere Infos: www.tinnitus-liga.de

 


Aktion „Multiple SkleROSE“ setzt ein Zeichen: Mehr Aufmerksamkeit für MS durch duftende Rosen

Mehr Aufmerksamkeit für MS durch duftende Rosen / Jeder kann ab sofort eine soziale oder Reha-Einrichtung für ein Rosenbeet vorschlagen. Die blühende "Bella Gentrosa". Quelle: "obs/Sanofi Genzyme Deutschland/Peter Schwörer"

Jeder kann ab sofort eine soziale oder Reha-Einrichtung für ein Rosenbeet vorschlagen


Mehr Aufmerksamkeit für MS durch duftende Rosen / Jeder kann ab sofort eine soziale oder Reha-Einrichtung für ein Rosenbeet vorschlagen. Die blühende "Bella Gentrosa". Quelle: "obs/Sanofi Genzyme Deutschland/Peter Schwörer"

Mehr Aufmerksamkeit für MS durch duftende Rosen / Jeder kann ab sofort eine soziale oder Reha-Einrichtung für ein Rosenbeet vorschlagen. Die blühende „Bella Gentrosa“. Quelle: „obs/Sanofi Genzyme Deutschland/Peter Schwörer“

Neu-Isenburg. – Blumen erfreuen seit jeher ihre Betrachter. Insbesondere die Rose findet mit ihrem Duft und ihrer schönen Farbe und Form oft großen Gefallen und rückt ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Und genau diese möchte die Aktion „Multiple SkleROSE“ wecken – für die neurologische Erkrankung und die Belange von Menschen mit Multipler Sklerose (MS). Seit 2014 verfolgt Sanofi Genzyme mit der Aktion dieses Ziel mit unterschiedlichen Projekten: So können nun soziale oder Reha-Einrichtungen vorgeschlagen werden, die ein Rosenbeet erhalten sollen. Dieses soll „durch die Blume“ für die Erkrankung sensibilisieren. Die Bewerbungsphase für ein Beet voller blühender Schönheiten und der eigens für Sanofi Genzyme gezüchteten Rose „Bella Gentrosa“, startet ab sofort.

Ein Beet voller Rosen für mehr Aufmerksamkeit

Mit der Rose möchte die Aktion „Multiple SkleROSE“ – ein Wortspiel aus dem Namen der Erkrankung und der Blume – auch zukünftig ein Zeichen setzen: Ab 2017 wird jährlich in einer anderen sozialen oder Reha-Einrichtung ein duftendes Rosenbeet gepflanzt. „Ein liebevoll angelegtes Beet erfreut die Bewohner und deren Besucher und sorgt somit als besonderer Blickfang für Aufsehen“, führt Dr. Gerhard Becker, Head of Patient Support Services bei Sanofi Genzyme, aus. „Das ist auch das Anliegen unserer Aktion ‚Multiple SkleROSE‘, in deren Rahmen wir das Rosenbeet dann jährlich einer entsprechenden Einrichtung übergeben möchten: mehr Aufmerksamkeit und Respekt gegenüber Menschen mit Multipler Sklerose und ihren Angehörigen.“

Ganz einfach: Bewerbung per Mail

Jeder, der eine soziale oder Reha-Einrichtung kennt und ihren Bewohnern und deren Besuchern mit einem Rosenbeet eine Freude bereiten möchte, kann diese als Empfänger vorschlagen. Dies geht ganz einfach, indem der Name der Einrichtung per E-Mail an service@ms-begleiter.de mit dem Betreff „Multiple SkleROSE – Rosenbeet 2017“ für die Teilnahme eingereicht wird. Am 15. Februar 2017 endet die Bewerbungsfrist. Im Anschluss wird aus allen teilnehmenden Einrichtungen durch Losverfahren ermittelt, welche das duftende Rosenbeet erhält. Der Empfänger wird ab März 2017 unter www.ms-begleiter.de bekannt gegeben.

Über Sanofi

Sanofi ist ein weltweit führendes Gesundheitsunternehmen, das therapeutische Lösungen erforscht, entwickelt und vermarktet, ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Patienten. Sanofi ist in fünf globalen Business Units organisiert: Diabetes und Herzkreislauferkrankungen, General Medicines und Schwellenländer, Sanofi Genzyme, Sanofi Pasteur und Merial.

Sanofi Genzyme, die globale Speciality Care Business Unit von Sanofi, konzentriert sich auf die Entwicklung von wegweisenden Behandlungen bei seltenen und komplexen Erkrankungen, um Patienten und ihren Familien neue Hoffnung zu geben.

Genzyme® ist eine geschützte Marke der Genzyme Corporation. Sanofi® ist eine geschützte Marke von Sanofi. Alle Rechte vorbehalten.

Pressekontakt:

Manager BU Communications Sanofi Genzyme
Christiane Rick
Tel.: +49 (0)69 305-80784
presse@sanofi.com

Director BU Communications Sanofi Genzyme
Telse Friccius
T: +49 (0)6102 3674-349
telse.friccius@genzyme.com

Brickenkamp-PR
Anna Ritter
T: +49 (0)2151 6214-600
ritter@brickenkamp.de

Internetsucht im Fokus von MEDIAN-Workshop in Bad Dürkheim

Bad Dürkheim, 19.09.2016

Bad Dürkheim. Wenn das Online-Spiel den Tag und die Nacht bestimmt, der Sport zwanghaft den Tagesablauf dominiert oder der Online-Chat der einziger Kontakt zur Außenwelt wird, dann könnte ein scheinbar harmloses Verhalten zur Sucht geworden sein. Maßloses Verhalten hat viele bekannte Gesichter: auch die Kaufsüchtige, der Workaholic und der Pathologische Spieler gehören dazu. Wann ein exzessives Verhalten als Sucht betrachtet werden sollte und ob und wie solche Verhaltenssüchte behandelt werden können, steht im Fokus des „Workshops zur Suchtarbeit“, zu dem das MEDIAN Soziotherapeutische Zentrum Bad Dürkheim am Donnerstagmorgen, den 29.09.2016, von 9:00 bis 11:00 Uhr einlädt. Nach einem Impulsreferat von Kai Toewe, Suchtberater bei der Fachstelle Sucht im Haus der Diakonie in Bad Dürkheim, diskutieren Experten über neue wissenschaftliche Erkenntnisse und eigene Erfahrungen aus der täglichen Suchtarbeit.

 

Anmeldung noch möglich

Aufgrund des großen Interesses an dieser neuen Workshop-Reihe der MEDIAN Kliniken wird die Veranstaltung in größere Räumlichkeiten verlegt und künftig in der MEDIAN Klinik Sonnenwende an der Sonnenwendstraße 86 stattfinden. Eingeladen sind Experten und Interessierte des Sozialpsychiatrischen Dienstes, der kooperierenden Kliniken, der Gutachter der Sozialhilfeträger der Eingliederungshilfe des Kreises Bad Dürkheim und der Stadt Ludwigshafen sowie Betreuungsvereine der Region. Anmeldungen sind noch möglich bei Einrichtungsleiter Michael Glaubrecht, Tel.: 06322 794-226, E-Mail: michael.glaubrecht@median-kliniken.de.

 

Über MEDIAN

MEDIAN ist ein modernes Gesundheitsunternehmen mit 75 Rehabilitationskliniken, Akutkrankenhäusern, Pflege- und Wiedereingliederungseinrichtungen an 45 Standorten und Deutschlands größter privater Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen. Mit ca. 13.000 Mitarbeitern und über 13.500 Betten bzw. Behandlungsplätzen gehört MEDIAN zu den marktführenden Gesundheitsunternehmen. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin entstand 2015 durch die Fusion der MEDIAN Kliniken und der RHM Kliniken und Pflegeheime – zwei Unternehmen, die bereits auf eine 40-jährige Geschichte zurückblicken können.

 

Kontakt und Anmeldung:

MEDIAN Soziotherapeutisches Zentrum Bad Dürkheim

Einrichtungsleiter Michael Glaubrecht

Sonnenwendstraße 86

67098 Bad Dürkheim

Tel.: 06322 794-226

E-Mail: michael.glaubrecht@median-kliniken.de

Internet: www.median-kliniken.de