Mittwoch, September 7th, 2016

 

26. Reha-Kolloquium 2017 in Frankfurt am Main

20. März 2017bis22. März 2017

Deutscher Kongress für Rehabilitationsforschung

„Prävention und Rehabilitation in Zeiten der Globalisierung“

Frankfurt am Main 20. – 22. März 2017

 

 

Das 26. Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium findet vom 20. bis 22. März 2017 an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main statt und wird von der Deutschen Rentenversicherung Bund gemeinsam mit der Deutschen Rentenversicherung Hessen und der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) ausgerichtet.

Eine Zertifizierung des Kongresses durch die Landesärztekammer Hessen wird beantragt. Die Kolloquien wurden in den vergangenen Jahren mit 12 bis 18 Punkten zertifiziert.

Den Tagungsband zum 25. Reha-Kolloquium und die Evaluation durch die Teilnehmer und Teilnehmerinnen finden Sie auf den Internetseiten zum Reha-Kolloquium  www.reha-kolloquium.de.

Veranstaltungsort: Goethe-Universität in Frankfurt am Main

Wiss. Leitung: Dr. R. Buschmann-Steinhage, Dr. H.-G. Haaf, Prof. Dr. Dr. U. Koch

Das Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium ist als Deutscher Kongress für Rehabilitationsforschung das wichtigste Forum für praxisrelevante Ergebnisse zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation. Jährlich nehmen über 1.500 Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis, Medizin, Psychologie und Therapie, Gesundheitsmanagement, Verwaltung und Politik teil. Das 26. Kolloquium 2017 wird veranstaltet durch die Deutsche Rentenversicherung Bund, die Deutsche Rentenversicherung Hessen und die Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW).

Die Auswirkungen der Globalisierung sind immer deutlicher im Alltag zu spüren. Informationen und Waren aus der ganzen Welt erreichen uns täglich. Unternehmen und Arbeitskräfte konkurrieren oft weltweit miteinander. Zahlreiche Menschen verlassen ihre Heimat, um im Ausland zu leben und zu arbeiten. Durch den rasanten kulturellen und technischen Wandel müssen wir uns sowohl veränderten Arbeitsanforderungen als auch einer dynamischen gesellschaftlichen Entwicklung stellen.

Der Kongress widmet sich den Auswirkungen der Globalisierung für Versicherte und Patienten, aber auch den daraus resultierenden Anforderungen an Prävention und Rehabilitation. Erfolgreiche Prävention und Rehabilitation müssen u. a. die verschiedenen interkulturellen Voraussetzungen, Erwartungen und Ansprüche als Kontextfaktoren im Sinne der ICF berücksichtigen. Für die Rentenversicherung gewinnt das Zusammenwirken von Prävention und Rehabilitation im Sinne von „Prävention vor Rehabilitation vor Rente“ zunehmend an Bedeutung.

 

Weitere Informationen

Einladung

Informationen und Termine

Wichtige Informationen im Überblick

Teilnahmegebühren

Teilnahmegebühren für das wissenschaftliche Programm und für das Rahmenprogramm

Organisation

Ansprechpartner für das 26. Reha-Kolloquium 2017

Programmkomitee

Das Programmkomitee des 26. Reha-Kolloquiums 2017

 

 

Auskunft: Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
Tel. 030/865-39336 (Tagungsbüro, Frau Seidel)

E-Mail: kolloquium@drv-bund.de

Internet: www.reha-kolloquium.de


Noch freie Plätze bei DEGEMED-Fachtagungen im September

Schnellbucher aufgepasst: Bei zwei Fachtagungen der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) sind im September noch Plätze frei.  Am 26./27. September stellen die DEGEMED und der Fachverband Sucht (FVS) in Berlin ihr an die DIN EN ISO 9001:2015 angepasstes Qualitätsmanagement und die neuen Auditleitfäden auf einem gemeinsamen Qualitätskongress vor. Bereits am 21. September findet in Kassel-Bad Wilhelmshöhe die Fachtagung „Resilienz in der Pflege“ statt.  Hier geht es darum, wie Pflegefachkräfte im Alltag eine persönliche Widerstandskraft entwickeln können, um mit schwierigen Situationen fertig zu werden.

 

Die Veranstaltungen im Detail:

 

Qualitätskongress von DEGEMED und FVS
am 26./27. September 2016 in Berlin

Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) und der Fachverband Sucht (FVS) haben ihr Qualitätsmanagement an die DIN EN ISO 9001:2015 angepasst. Die neuen Auditleitfäden liegen nun vor und werden auf dem gemeinsamen Qualitätskongress von DEGEMED und FVS in Berlin erstmals vorgestellt.

Die zentralen Änderungen der Strukturen und Inhalte der neuen Auditleitfäden stehen im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung. Hinzu kommen Themen wie die Patientensteuerung unter Qualitätsgesichtspunkten oder die Konsequenzen des Patientenrechtegesetzes für Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation.

Der gemeinsame Qualitätskongress von DEGEMED und FVS richtet sich an die Nutzer der beiden Zertifizierungsverfahren sowie an Mitarbeiter von gesetzlichen Reha-Trägern, die sich mit Qualitätsmanagement beschäftigen.

Neben den Vorträgen bietet die Veranstaltung allen Teilnehmern die Gelegenheit, sich mit den QM-Experten und den Autoren der Zertifizierungsverfahren auszutauschen.

Das Programm zur Veranstaltung als Download (PDF)

Kontakt und Anmeldung:

DEGEMED e.V.
Fasanenstraße 5
10623 Berlin
Tel.: 030 284496-6
Fax: 030 284496-70
E-Mail: degemed@degemed.de

 

 

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Fachtagung Resilienz in der Pflege
am 21. September 2016 in Kassel-Bad Wilhelmshöhe

Fachkräfte in der Pflege sind vielfachen Herausforderungen ausgesetzt, die sie im Berufsalltag meistern müssen. Resilienz bedeutet die Fähigkeit in schwierigen Situationen kurzfristig und langfristig eine persönliche Widerstandskraft zu entwickeln.

Wie kann Resilienz im Berufsalltag gefördert und Stress verhindert werden? Wie geht man mit schwierigen Situationen um und welche Ansätze können dabei helfen? Welche Besonderheiten sollten bei der Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund bedacht werden? All diesen Themen werden wir uns beim Praxisdialog Reha-Pflege widmen.

In der gemeinsamen Fachtagung von DBfK und DEGEMED wird anhand von Praxisbeispielen vorgestellt, wie diese Herausforderungen von der Pflege gestaltet werden können.

Zielgruppe: Die Fachtagung richtet sich an Pflegedienstleitungen, Pflegende und weitere Berufsgruppen aus der Rehabilitation

Das Programm zur Fachtagung finden Sie hier als PDF zum Download.

Kontakt und Anmeldung:

Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V.
Fasanenstraße 5
10623 Berlin
Tel.: 030 284496-6
E-Mail: degemed@degemed.de

 

 

 


Start der Hygiene-Initiative „Keine Keime“ im Land

Pressemitteilung

 

 

BWKG: Kliniken engagieren sich für Hygienewissen und Händehygiene

 

 Logo der Hygiene-Initiative

Logo der Hygiene-Initiative

Stuttgart, 07. 09. 2016 – Heute startet die landesweite Hygiene-Initiative in den baden-württembergischen Krankenhäusern und Reha-Kliniken. „Jeder kann etwas tun, um sich und andere vor multiresistenten Keimen zu schützen“, macht der Vorstandsvorsitzende der Baden-Württem­bergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG), Detlef Piepenburg, deutlich. Motto der Initiative ist: „Gemeinsam Gesundheit schützen. Keine Keime. Keine Chance für multiresistente Erreger.“ Damit sollen Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher, aber auch die Öffentlichkeit für das Thema „Keime“ sensibilisiert und über wichtige Hygiene-Maßnahmen aufgeklärt werden. Ganz zentral sei hierfür eine konsequente Händehygiene.

 

„Wir haben unsere Mitglieder aus dem Krankenhaus- und Reha-Bereich aufgerufen, sich an der Hygiene-Initiative zu beteiligen“, so der Vorstandsvorsitzende, der gleichzeitig Landrat des Kreises Heilbronn ist. Die Resonanz sei positiv. Bereits kurz nach dem Aufruf hätten rund 60 Krankenhäuser und 6 Reha-Kliniken erklärt, dass sie sich beteiligen wollen. Bis Ende September werde um weitere Teilnehmer geworben, so dass noch mit einer wachsenden Beteiligung zu rechnen sei.

 

Die Hygiene-Initiative besteht aus Rollups, Plakaten, Patientenbroschüren und Bodenaufklebern, die den Weg zu Desinfektionsspendern weisen sowie der Internetseite www.keine-keime-bw.de. In den Materialien werden umfangreiche Informationen zur Verfügung gestellt und viele Fragen beantwortet. Die Kliniken klären über Krankheitserreger, Antibiotikaresistenzen, Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen auf. „Man muss wissen, wie sich die multiresistenten Keime übertragen können und was man dagegen tun kann“, ist sich Piepenburg sicher. Ziel sei es, die Übertragung von gesundheitsschädlichen Keimen, beispielsweise durch die Händehygiene, schon im Vorfeld zu unterbinden. Wichtig sei es ebenfalls, zwischen gefährlichen und nützlichen Keimen zu unterscheiden. Auch dazu solle die Initiative beitragen.

 

„In den baden-württembergischen Kliniken wird im Bereich Hygiene und Infektionsschutz schon viel getan“, so Piepenburg. Wichtig sei aber, sich kontinuierlich zu engagieren und immer weiter an diesem Thema zu arbeiten. Hierzu sei die Hygiene-Initiative ein weiterer Baustein. Um diese mit Leben zu füllen, werden die Kliniken in den kommenden Wochen und Monaten beispielsweise mit Ausstellungen in ihren Foyers, mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen und Presseinitiativen aktiv werden.

 

Die Initiative wurde in Nordrhein-Westfalen von der dortigen Landeskrankenhausgesellschaft (KGNW) erarbeitet und nun von der BWKG für die Kliniken im Land übernommen.

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin:

BWKG Baden-Württembergische
Krankenhausgesellschaft e.V.

Annette Baumer

Referentin für Presse und Politik

Tel.: 0711 25777-45, baumer@bwkg.de

Birkenwaldstraße 151
70191 Stuttgart
www.bwkg.de