Mittwoch, August 3rd, 2016

 

Neu: Berufsbegleitender Masterstudiengang „Advanced Nursing Practice“

29.07.2016 15:05

Schwerpunkt: Rehabilitation und Prävention von Pflegebedürftigkeit / Studienbeginn im Wintersemester 2016/17, Anmeldung bis 15. August 2016

Der Bedarf ist groß und wächst rasant weiter! Gesucht werden qualifizierte Pflegefachkräfte in der Rehabilitation und Prävention – nicht zuletzt aufgrund der vielen Kliniken und entsprechenden Einrichtungen häufen sich gerade in München und seinem Umland die Personalanfragen in diesem Bereich. Genau hier setzt ab Wintersemester 2016/2017 die Hochschule München mit dem neuen berufsbegleitenden und bis dato einzigartigen Masterstudiengang „Advanced Nursing Practice (ANP) mit dem Schwerpunkt Rehabilitation und Prävention von Pflegebedürftigkeit“ an.

Professionalisierung des Pflegeberufes und Optimierung der Patientenversorgung
„Unser Ziel ist es, den Studierenden das akademische Wissen und die vertiefte Pflegepraxis zu vermitteln, die sie benötigen, um innerhalb der immensen Spannbreite der Rehabilitation selbstständig arbeiten zu können“, so Prof. Dr. Christine Boldt, die den Studiengang verantwortet.

Die Komplexität der Tätigkeitsbereiche und Berufsfelder, internationale Standards und Vergleichbarkeit sowie die Fähigkeit auf aktuelle Ergebnisse der Forschung zugreifen und diese anwenden zu können, markieren Eckpfeiler, die sich in Inhalten und im Abschluss des Studiums wiederspiegeln. Prof. Boldt: „Die Absolventinnen und Absolventen können in allen Sektoren der Gesundheitsversorgung und in allen angebotenen Vertiefungsausrichtungen wie Geriatrie, Psychiatrie, Neurologie etc. in der nationalen und internationalen pflegerischen Praxis arbeiten.“

OHO – gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
Der neue Studiengang ist ein Teilergebnis des Forschungsprojekts „Offene Hochschule Bayern“ (OHO), das u. a. auf mehr Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung abzielt. Die Studierenden profitieren davon, indem Sie Expertenwissen, Fähigkeiten zur Entscheidungsfindung bei komplexen Sachverhalten und klinische Kompetenzen für eine erweiterte Pflegepraxis erlernen. Dabei entscheiden sie selbst anhand spezifischer Wahlangebote, ob sie sich auf die Pflege z. B. von Kindern und Jugendlichen, Erwachsenen oder von älteren Personen mit spezifischen Pflegephänomenen konzentrieren.

Der Studiengang ist direkt nach dem ersten akademischen Abschluss berufs- oder lebensbegleitend studierbar, eignet sich aber auch für all jene, die sich neben dem Beruf weiterqualifizieren wollen. Entsprechend werden die Präsenzveranstaltungen während der Woche in einem schichtdienstkompatiblen Modell angeboten. Zudem können einzelne Module als Modulstudium absolviert und einige Module auch ohne Bachelorabschluss besucht werden.

Das berufsbegleitende Studium ANP in Kürze:
– Bewerbung bis 15. August 2016 / Start Wintersemester 2016/2017
– Abschluss „Master of Science (M.Sc.)“ , Regelstudienzeit fünf Semester
– Lehr-Umfang: 14 Module und Masterarbeit
– Bewerbungsvoraussetzungen: Berufsausbildung im Bereich der Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege, Altenpflege oder gleichwertige Ausbildung / ein mindestens sechssemestriger Bachelorabschluss im Bereich der Pflege, Pflegemanagement, Pflegepädagogik, Pflegewissenschaft oder in einer verwandten Studienrichtung (mindestens 180 ECTS und Abschlussnote 2,5 oder besser) / erfolgreich absolviertes Auswahlgespräch
– Gebühren: 700 EUR pro Semester

Mehr Informationen zum Masterstudiengang Advanced Nursing Practice: http://www.sw.hm.edu/studienangebot/master/angewandte_forschung_in_der_sozialen_…

Pressekontakt

Hochschule München

Daniela Schuff, Dachauer Straße 100a, 80636 München, Telefon 089 1265-4290, E-Mail: manp@hm.edu


DRV gibt volle Punktzahl – Dr. Becker Kiliani-Klinik ist die beste deutsche Rehaklinik bei Knie- oder Hüft-TEP

 

 

100 von 100 Qualitätspunkten bestätigen es: Patienten erhalten nach einer Knie- oder Hüft-TEP in der Dr. Becker Kiliani-Klinik die bestmögliche Behandlung. Die Einrichtung ist auf Platz 1 im aktuellen Bericht zur Qualitätssicherung der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Viele der dort genannten Qualitätsstandards hat die Rehaklinik weit übertroffen.

 

 

Seine Abteilung funktioniert wie ein Uhrwerk: Dr. Ulrich Lorz, Chefarzt der Dr. Becker Kiliani-Klinik Bad Windsheim, freut sich über die Auszeichnung der Deutschen Rentenversicherung als beste deutsche Rehaklinik.

Seine Abteilung funktioniert wie ein Uhrwerk: Dr. Ulrich Lorz, Chefarzt der Dr. Becker Kiliani-Klinik Bad Windsheim, freut sich über die Auszeichnung der Deutschen Rentenversicherung als beste deutsche Rehaklinik.

Bad Windsheim. Wieder auf die Beine kommen – das ist das Ziel von Patienten mit einem künstlichen Knie- oder Hüftgelenk nach der OP. Die beste Rehaklinik dafür ist die Dr. Becker Kiliani-Klinik in Bad Windsheim. Mit 100 von 100 Punkten ist sie qualitativ nicht zu übertreffen. Das bestätigte jetzt die DRV in ihrem Qualitätssicherungsverfahren „Reha-Therapiestandards Hüft- und Kniegelenkersatz (TEP)“. Die Dr. Becker Kiliani-Klinik belegt darin im bundesweiten Vergleich den 1. Platz.

 

Rädchen greifen ineinander

„Drei Dinge machen unseren Erfolg aus: Eine lange, über 10jährige Tradition, gut ausgearbeitete Therapiepläne und die genaue Abstimmung im Team und zwischen den Abteilungen“, erklärt Dr. Ulrich Lorz, Chefarzt der Orthopädie in der Dr. Becker Kiliani-Klinik. Man habe in den einzelnen Kategorien so gut abgeschnitten, weil das Gesamtbild stimme: „Alles funktioniert hier wie ein Uhrwerk, bei dem die kleinen Rädchen genau ineinander greifen.“ Dafür spricht auch, dass Patienten in der Dr. Becker Kiliani-Klinik intensive Ernährungsschulungen sowie psychologische Beratung und Therapie erhalten; die Mindestanforderungen werden hier um das Vier- bzw. sogar Neunfache übertroffen. Somit bestätigen die Ergebnisse des DRV-Berichts, dass in der Dr. Becker Kiliani-Klinik außergewöhnlich viel Wert auf die ganzheitliche Gesundheit der Patienten gelegt wird.

 

Intensive Patienten-Beratung: Mit ihrem Schulungsangebot liegt die Dr. Becker Kiliani-Klinik Bad Windsheim weit über den Qualitätsanforderungen der Deutschen Rentenversicherung.

Intensive Patienten-Beratung: Mit ihrem Schulungsangebot liegt die Dr. Becker Kiliani-Klinik Bad Windsheim weit über den Qualitätsanforderungen der Deutschen Rentenversicherung.

11 Mal Höchstleistung

Ein wichtiger Baustein der orthopädischen Rehabilitation sind Bewegungstherapie und Alltagstraining. Sie ermöglichen es den Patienten, wieder in ihr altes Leben zurückzukehren. Auch hier übererfüllt die Dr. Becker Kiliani-Klinik die strengen Maßstäbe der DRV und erzielt somit in allen 11 überprüften Kategorien überdurchschnittliche Werte. Damit die Patienten auch nach der Reha nicht auf sich allein gestellt sind, werden für viele bereits aus der Rehaklinik spezielle Nachsorgeangebote eingeleitet.

 

 

 

 

 

Dr. Becker Kiliani-Klinik

Die Dr. Becker Kiliani-Klinik in Bad Windsheim, Bayern, führt qualitätsgeprüfte Rehabilitationsmaßnahmen für Patienten mit neurologischen, orthopädischen sowie neuro-onkologischen Erkrankungen durch. Jährlich werden in der Rehaklinik rund 4.000 Patienten auf höchstem medizinischen Niveau therapiert. www.dbkg.de/kiliani-klinik

 

DRV-Bericht „Reha-Therapiestandards Hüft- und Kniegelenkersatz (TEP)“

Der DRV-Bericht „Reha-Therapiestandards Hüft- und Kniegelenkersatz (TEP)“ ist ein Teil des Programms zur Reha-Qualitätssicherung der DRV, das diese seit 1998 durchführt. Für den Bericht testet die DRV, ob in den Kliniken Therapieeinheiten mit wissenschaftlich belegter Wirkung wie vorgeschrieben geleistet werden. 2016 wurden insgesamt 43.349 Reha-Entlassberichte aus 218 orthopädischen Fachabteilungen deutscher Rehakliniken aus dem Jahr 2014 ausgewertet, davon 240 aus der Dr. Becker Kiliani-Klinik.

 

 

Kontakt:

Dr. Becker Klinikgesellschaft mbH & Co. KG

Verena Altenhoff

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Parkstraße 10
50968 Köln
Tel.: (+49) 221-934647 -45 / Fax: -40
valtenhoff@dbkg.de http://www.dbkg.de


Tobias Brockmann neuer Regionaldirektor Reha bei den Paracelsus-Kliniken

Tobias Brockmann

Tobias Brockmann

03.08.2016 – Osnabrück (sh). Tobias Brockmann (35) ist zum Regionaldirektor Reha bei den Paracelsus-Kliniken ernannt worden. Damit ist er verantwortlich für alle zehn Reha-Kliniken in Deutschland. Brockmann hat 2011 in der Konzernzentrale als Referent der Geschäftsführung begonnen, 2015 wurde er zum Prokuristen ernannt und hatte die Leitung der deutschen Reha-Kliniken nach dem Weggang von Reha-Geschäftsführer Thomas Bold zunächst kommissarisch übernommen.

 

Kontakt

Simone Hoffmann

Direktorin Unternehmenskommunikation und Marketing

T 0541 6692-121

simone.hoffmann@paracelsus-kliniken.de


Uniklinika sind Vorreiter beim Fundraising

Mittwoch, 03. August 2016,

Deutsche Hochschulmedizin e.V.

PRESSEMITTEILUNG DEUTSCHE HOCHSCHULMEDIZIN E.V.

 

Berlin – 60 Prozent aller Krankenhäuser in Deutschland betreiben mittlerweile Fundraising. Vorreiter im Einwerben von Spenden sind dabei die deutschen Universitätsklinika, die dieses Instrument schon seit Jahren einsetzen. Das ist ein Ergebnis der Studie „Erfolgsmodell Fundraising“ des Deutschen Fundraising Verbands in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Roland Berger (Quelle: www.fundraisingverband.de).

„Immer mehr deutsche Kliniken betreiben mit großem Erfolg Fundraising. Sie werben im Schnitt eine halbe Mio. Euro an Spendeneinnahmen jährlich ein und erwirtschaften damit einen hervorragenden Return on Investment von 4:1. Es gibt zahlreiche Kliniken, die deutlich höhere Einnahmen aufweisen. Die größte Einzelspende konnte 2014 mit 17 Mio. Euro ein Universitätsklinikum einwerben“ erläutert Birgit Stumpf, Leiterin der Fachgruppe Gesundheitswesen des Deutschen Fundraising Verbandes und Autorin der Studie.

Zusätzliche Finanzierungsquellen wie das Fundraising sind für die Uniklinika zunehmend wichtig, denn die wirtschaftliche Lage vieler Standorte ist nach wie vor angespannt. Gründe dafür sind die steigenden Kosten für Personal, Medikamente und Energie, die von den Kassen nicht vollständig ausgeglichen werden, sowie eine unzureichende Investitionsfinanzierung durch die Bundesländer. Zudem werden die besonderen Aufgaben der Universitätsklinika, die sie im Gesundheitssystem übernehmen, in der Krankenhausfinanzierung nicht ausreichend berücksichtigt.

„Spenden können und sollten nicht zum „Stopfen von Löchern“ bei laufenden Ausgaben verwendet werden. Sie können einen signifikanten Beitrag zur Finanzierung von strategisch wichtigen Projekten leisten. Das Fundraising ist eine Möglichkeit, Dinge selber in die Hand zu nehmen“, so Professor Michael D. Albrecht, Vorsitzender des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands e.V.

Eingeworbene Spenden kommen unmittelbar den Patienten zu Gute. Ein Beispiel ist der Neubau einer Kinderklinik. Zudem hilft das Fundraising bei einer positiven Außendarstellung. Viele Uniklinika haben bereits langjährige Erfahrungen im Fundraising und wenden schon heute Fundraising-Konzepte an, die in der Studie als besonders erfolgsversprechend genannt werden. Dazu zählen sogenannte „Capital Campaigns“, also das Sammeln von Spenden für festumrissene Projekte, oder die Einrichtung eines Fördervereins, den es ebenfalls an vielen Uniklinika bereits heute schon gibt.

 

Weitere Informationen können über Roland Berger und beim Deutschen Fundraising Verband per E-Mail (info@fundraisingverband.de) angefordert werden. Eine genaue Analyse der Studienergebnisse speziell für Unikliniken ist im Herbst geplant.

 

Der Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) und der MFT Medizinischer Fakultätentag vertreten die Interessen der 33 Universitätsklinika sowie der 37 Medizinischen Fakultäten in Deutschland. Ihr Dachverband ist die Deutsche Hochschulmedizin e.V. Gemeinsam stehen die Verbände für Spitzenmedizin, erstklassige Forschung sowie die international beachtete Medizinerausbildung und Weiterbildung.

Kontakt:

Deutsche Hochschulmedizin e.V.

Stephanie Strehl-Dohmen

Alt-Moabit 96

10559 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 3940517-25

Fax: +49 (0) 30 3940517-17

E-Mail: strehl-dohmen@uniklinika.de

 


ATOS Kliniken werden autarkes Schwesterunternehmen von MEDIAN

MEDIAN Kliniken GmbH & Co. KG

Berlin MEDIAN fokussiert sein Geschäftsmodell und entlässt die Akutmedizin der ATOS Kliniken in eine neue Gruppe / Waterland bleibt direkter Eigentümer von ATOS und MEDIAN

MEDIAN geht einen weiteren bedeutenden Schritt in der Fokussierung des Geschäftsmodells auf Rehabilitation und Medizin zur Förderung der Teilhabe am Leben. Der Geschäftsbereich „Somatische Akutmedizin“ wird in Zukunft unabhängig am Markt agieren. Die neue Klinikgruppe unter dem bestehenden Namen ATOS umfasst drei orthopädische Fachkliniken in München, Heidelberg und Braunfels, die anerkannte Spitzenmedizin anbieten. Unterstützt vom Eigentümer Waterland wird sich ATOS am deutschen Markt als Verbund von Fachkliniken positionieren und durch den geplanten Erwerb von weiteren Fachkliniken einen entsprechenden Wachstumskurs einschlagen.

MEDIAN konzentriert sich auf Reha und Teilhabe

„Wir sind durch die Zusammenführung mit den RHM-Kliniken und weitere Zukäufe in den vergangenen Jahren auf inzwischen 78 Einrichtungen angewachsen“, erklärt Dr. André M. Schmidt, CEO von MEDIAN, „Mit der Herauslösung der somatischen Akutkliniken geben wir diesen drei erfolgreichen Häusern mehr Raum und mehr Fokus für ihre weitere Entwicklung und reduzieren in unserer Gruppe zugleich die Komplexität. Wir werden aber so lange wie nötig sicherstellen, dass der ’neuen ATOS‘ die Vorteile der großen Gruppe erhalten bleiben, um unserem Schwesterunternehmen einen starken Start zu ermöglichen.“ Als Marktführer im Segment der Reha-Kliniken in Deutschland bleibt MEDIAN selbst weiter auf Wachstumskurs. Erst vor wenigen Tagen hatte das Unternehmen die Übernahme der AHG Allgemeine Hospitalgesellschaft AG sowie der Rehabilitationsklinik Bad Colberg von den Dengg Kliniken bekanntgegeben.

Spitzenmedizin in drei Fachkliniken

ATOS startet mit drei Kliniken, von denen ATOS Heidelberg und ATOS München bereits seit vielen Jahren erfolgreich unter diesem Namen aktiv sind. Hinzu kommt die ebenfalls im Spitzensegment angesiedelte MEDIAN Orthopädische Klinik Braunfels in Hessen. Insgesamt verfügt das Unternehmen vom Start weg über knapp 300 Betten und mehr als 300 Mitarbeiter. Martin von Hummel, Geschäftsführer von ATOS: „Wir werden für Spitzenmedizin stehen und an die Erfolgsgeschichte der beiden namensgebenden Kliniken anknüpfen. Dabei haben wir eine sehr konkrete Vorstellung, was Spitzenmedizin bedeutet. Wir wollen messbare, außerordentliche medizinische Qualität, einen hohen Grad an Spezialisierung und einen überdurchschnittlichen Servicestandard bündeln. Zudem wollen wir unseren Ärzten eine echte Partnerschaft im Zuge einer unternehmerischen Beteiligung anbieten.“ ATOS will in Zukunft über die Partnerschaft mit Experten und Fachkliniken im Größensegment von bis zu 100 Betten wachsen. Liegt der Schwerpunkt zu Beginn auf elektiven Eingriffen der Orthopädie wie z.B. Endoprothetik, könnten in Zukunft auch andere Indikationen dazu kommen.

Über MEDIAN

MEDIAN ist ein modernes Gesundheitsunternehmen mit 78 Rehabilitationskliniken, Akutkrankenhäusern, Pflege- und Wiedereingliederungseinrichtungen an 48 Standorten und Deutschlands größter privater Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen. Mit ca. 13.000 Mitarbeitern und über 13.500 Betten bzw. Behandlungsplätzen gehört MEDIAN zu den marktführenden Gesundheitsunternehmen. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin entstand 2015 durch die Fusion der MEDIAN Kliniken und der RHM Kliniken und Pflegeheime – zwei Unternehmen, die bereits auf eine 40-jährige Geschichte zurückblicken können.

 

Kontakt MEDIAN 
MEDIAN Unternehmenszentrale 
Uta Reichhold, Marketing & PR 
Bismarckstr. 105, 10625 Berlin 
Telefon: +49 30 53 00 55-165 
Telefax: +49 30 53 00 55-144 
E-Mail: uta.reichhold@median-kliniken.de
Kontakt ATOS 
ATOS Klinik München GmbH & Co. KG 
Geschäftsführer Martin von Hummel 
Effnerstr. 38, 81925 München 
Telefon: 089/204 000 326 
E-Mail: martin.von.hummel@atos-muenchen.de

Pressekontakt:

Uta Reichhold, MEDIAN PR, 030/53 00 55 165, 
uta.reichhold@median-kliniken.de