Freitag, Juli 15th, 2016

 

Neue kaufmännische Leitung an der MEDIAN Hohenfeld-Klinik in Bad Camberg

Seit 1. Juli hat die MEDIAN Hohenfeld-Klinik in Bad Camberg eine neue Verwaltungsspitze: Als Kaufmännische Leiterin trat Heike Baecker ihren Dienst an und als Stellvertretende Kaufmännische Leiterin Doreen Kapolka.

Doreen Kapolka, Stellv. Kaufmännische Leiterin, Heike Baecker, neue Kaufmännische Leiterin der MEDIAN Hohenfeld-Klinik, und Thomas Bold, Geschäftsbereichsleiter Mitte bei MEDIAN.

Doreen Kapolka, Stellv. Kaufmännische Leiterin, Heike Baecker, neue Kaufmännische Leiterin der MEDIAN Hohenfeld-Klinik, und Thomas Bold, Geschäftsbereichsleiter Mitte bei MEDIAN.

Die MEDIAN Hohenfeld-Klinik in Bad Camberg hat eine neue Verwaltungsleitung bekommen. Im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung begrüßte Thomas Bold, Geschäftsbereichsleiter Mitte von MEDIAN, am Freitag Heike Baecker als Kaufmännische Leiterin und Doreen Kapolka als Stellvertretende Kaufmännische Leiterin.

Seit neun Jahren an der Klinik
Heike Baecker ist gebürtige Sächsin und stammt aus Annaberg-Buchholz im Erzgebirge. Die 51-Jährige kennt sich in der Gesundheitsbranche aus. Bevor sie 2007 zu MEDIAN kam, war sie acht Jahre lang an einem Krankenhaus in Chemnitz tätig. An der MEDIAN Hohenfeld-Klinik führte sie zunächst das Büro des Kaufmännischen Leiters und wurde später dessen Stellvertreterin. Seit dem 1. Juli hat sie nun die Kaufmännische Leitung ganz unter sich. „Vor neun Jahren bin ich der Liebe wegen nach Bad Camberg gekommen“, so Heike Baecker, „Heute sind mir auch die Klinik, die Stadt und die Region ans Herz gewachsen. Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe.“

Bei MEDIAN Klinikmanagement gelernt
Zu ihrer Stellvertreterin wurde ebenfalls mit Wirkung zum 1. Juli Doreen Kapolka bestimmt. Die gelernte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin studierte Management in Gesundheitseinrichtungen und war eineinhalb Jahre als Klinikmanagement-Trainee bei MEDIAN, bevor sie im Mai von Berlin nach Bad Camberg kam. „Ich habe mich hier in den vergangenen Wochen schon gut eingelebt“, so die 32-jährige gebürtige Leipzigerin, „Das Team der Klinik ist toll und wir arbeiten gut zusammen“.

Über die MEDIAN Hohenfeld-Klinik Bad Camberg
Die MEDIAN Hohenfeld-Klinik ist auf die Behandlung von Krankheiten in den Bereichen Orthopädie und Psychosomatik spezialisiert. Darüber hinaus verfügt sie über eine physikalische und ergotherapeutische Institutsambulanz. Das ganzheitliche Behandlungskonzept der 373 Betten starken Rehabilitationsklinik basiert auf neuesten Erkenntnissen der Medizin und sorgt für eine optimale Behandlung der Patienten.

Über MEDIAN
MEDIAN ist ein modernes Gesundheitsunternehmen mit 78 Rehabilitationskliniken, Akutkrankenhäusern, Pflege- und Wiedereingliederungseinrichtungen an 48 Standorten und Deutschlands größter privater Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen. Mit ca. 13.000 Mitarbeitern und über 13.500 Betten bzw. Behandlungsplätzen gehört MEDIAN zu den marktführenden Gesundheitsunternehmen. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin entstand 2015 durch die Fusion der MEDIAN Kliniken und der RHM Kliniken und Pflegeheime – zwei Unternehmen, die bereits auf eine 40-jährige Geschichte zurückblicken können. Zum Unternehmen MEDIAN gehören seit Ende 2014 auch die ATOS Kliniken Heidelberg und München.


Junge Nigerianerin kann dank gespendeter Prothese wieder laufen

Terroropfer der Sekte Boko Haram aus Nigeria findet Hoffnung und Hilfe in der MEDIAN Rehaklinik Aukammtal in Wiesbaden / Christliche Hilfsorganisation „Open Doors“ unterstützt Aufenthalt in Deutschland / Wiesbadener Sanitätshaus Kunze sorgt für kostenlose Spenden-Prothese

Wiesbaden. Lydia Musa ist Opfer eines der schrecklichsten Bürger- und Glaubenskriege, die es derzeit in Afrika gibt. 2015 verlor die junge Christin bei einem Anschlag der islamistischen Sekte Boko Haram durch eine Granate ihr linkes Bein. Nur unzureichend medizinisch versorgt und von ihrer Familie als „Andersgläubige“ gemieden, lebte die 30-Jährige alleinstehend in Nigeria. Die Wende kam erst, als sie Margret Meier, ehemalige Mitarbeiterin der christlichen Hilfsorganisation „Open Doors“ kennenlernte. Diese fragte bei Dr. Johannes Schröter, dem Chefarzt und Ärztlichen Direktor der MEDIAN Rehaklinik Aukammtal in Wiesbaden nach Hilfe und Dr. Schröter sagte spontan zu. Gemeinsam mit dem Wiesbadener Sanitätshaus Kunze übernahm er die Behandlung, verzichtete auf sein Honorar und sorgte für den Aufenthalt der jungen Frau in der MEDIAN Rehaklinik Aukammtal. Margret Meier organisierte zeitgleich die private Einladung der jungen Frau nach Deutschland.

Lydia Musa mit Chefarzt Dr. Johannes Schröter in der MEDIAN Rehaklinik Aukammtal

Lydia Musa mit Chefarzt Dr. Johannes Schröter in der MEDIAN Rehaklinik Aukammtal

Fünf Wochen in Wiesbaden
Erst nach mehreren vergeblichen Visa-Anträgen konnte Lydia Musa Anfang Juni in Begleitung von Margret Meier und einer Freundin Nigeria verlassen. „Wir haben hier in der Klinik festgestellt, dass die Prothese für den linken Unterschenkel, die Frau Musa in Nigeria bekommen hatte, nicht nur zu lang, sondern auch ohne Gelenkfunktion war“, erklärt Dr. Schröter, „das hat zu einer Fehlhaltung des ganzen Körpers und zu Schmerzen geführt.“ Das Wiesbadener Sanitätshaus Kunze nahm sich der technischen Seite an und baute eine Spenden-Prothese für die junge Frau auf. Geschäftsführer Andreas Weingart stand vor einer Herausforderung: „Da es in Nigeria keine sicheren Stromanschlüsse gibt, haben wir Frau Musa kein elektronisches sondern ein sehr gutes sanddichtes mechanisches Kniegelenk an die Prothese gebaut und zudem einen künstlichen Fuß aus Carbon, der leicht und extrem stabil ist.“ Während des fünfwöchigen Aufenthaltes an der MEDIAN Rehaklinik Aukammtal wurde die Prothese dann angepasst und Lydia Musa absolvierte ein intensives Gehtraining, stets begleitet und betreut durch Margret Meier. Am 6. Juli wurde die Patientin dann aus der Klinik entlassen und flog zurück nach Nigeria, nicht ohne sich vorher bei Dr. Schröter und allen Beteiligten für die Hilfe zu bedanken. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – kurze Strecken läuft Lydia Musa dank der Behandlung in Wiesbaden jetzt sogar schon ganz ohne Gehhilfen.

Über MEDIAN und die MEDIAN Rehaklinik Aukammtal
Die MEDIAN Rehaklinik Aukammtal Wiesbaden ist eine Fachklinik für Konservative Orthopädie und Physikalische Therapie sowie Innere Medizin und Kardiologie. Sie gehört zu MEDIAN, einem modernen Gesundheitsunternehmen mit 78 Rehabilitationskliniken, Akut-krankenhäusern, Pflege- und Wiedereingliederungseinrichtungen an 45 Standorten. MEDIAN ist Deutschlands größter privater Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen. Mit ca. 13.000 Mitarbeitern und über 13.500 Betten bzw. Behandlungsplätzen gehört MEDIAN zu den marktführenden Gesundheitsunternehmen. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin entstand 2015 durch die Fusion der MEDIAN Kliniken und der RHM Kliniken und Pflegeheime – zwei Unternehmen, die bereits auf eine 40-jährige Geschichte zurückblicken können. Zum Unter-nehmen MEDIAN gehören seit Ende 2014 auch die ATOS Kliniken Heidelberg und München.

Über Open Doors
Das Hilfswerk für verfolgte Christen – Open Doors – wurde 1955 von dem Niederländer Anne van der Bijl gegründet. Heute unterstützt Open Doors als überkonfessionelles internationales Hilfswerk in rund 60 Ländern Christen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Mit ihren Projekten will die Hilfsorganisation aus Kelkheim (Hessen) bedrängte Christen darin unterstützen und ermutigen, trotz Verfolgung ihr Christsein zu leben, ihre Gemeinden zu stärken und auch in einer feindlich gesinnten Umwelt das Evangelium zu verkünden. Die Arbeit von Open Doors Deutschland e.V. wird ausschließlich durch Spenden finanziert.

Kontakt:

MEDIAN Rehaklinik Aukammtal Wiesbaden
Dr. med. Johannes Schröter
Chefarzt Orthopädie/Ärztlicher Direktor
Leibnizstr. 25 | 65191 Wiesbaden
Tel.: 0611 571-750 | Fax: 0611 571-140
E-Mail: johannes.schroeter@median-kliniken.de
Web: www.median-kliniken.de

Sanitätshaus Achim Kunze GmbH
Andreas Weingart, Geschäftsführer
Taunusstrasse 13 | 65183 Wiesbaden
Tel.: 0611 236340-0 | Fax: 0611 5410581
E-Mail: andreas.weingart@s-ak.de
Web: www.s-ak.de

Open Doors Deutschland e.V.
Postfach 1142 | 65761 Kelkheim
Tel.: 06195 67672-18
Fax: 06195 67672-0
E-Mail: pressebuero@opendoors.de
Web: www.opendoors.de


Chancen und Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt – Chefsache Inklusion in Mitteldeutschland

Chancen und Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt – Chefsache Inklusion in Mitteldeutschland

Über 80 hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der mitteldeutschen Wirtschaft, Politik und der Sozialverbände hatten sich am 8.Juni in Jena zu einem Wissens- und Erfahrungsaustausch rund um die Einstellung und Weiterbeschäftigung von Menschen mit Behinderung getroffen. Eingeladen hatten hierzu die mitteldeutschen Berufsförderungswerke Dresden, Leipzig, Sachsen-Anhalt, Halle/Saale und Thüringen.

Zum Auftakt betonte Dr. Maria Heinelt in ihrer Begrüßung, dass die Integration behinderter Menschen in den Arbeitsmarkt nur mit der gemeinsamen Anstrengung aller Akteure gelingen kann.

Die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner, zitierte in ihrem Grußwort Richard von Weizäcker: „Was wir zu lernen haben, ist so schwer und doch so einfach und klar: Es ist normal, verschieden zu sein.“ Arbeit gehört zu wichtigsten Schlüsselfaktoren für gesellschaftliche Teilhabe“, betonte die Ministerin. „Wir fordern mehr Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten am allgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung.“

Es gewinnt – der Mensch, der trotz gesundheitlicher Einschränkungen, im Erwerbsleben gebraucht wird, der Arbeitgeber, der seine erfahrene Fachkraft weiter im Unternehmen einsetzen kann, die Solidargemeinschaft, weil Sozialversicherungsbeiträge fließen und die Berufsförderungswerke, weil diese mit dem erforderlichen Engagement die Beschäftigungsfähigkeit erhalten. „Damit diese vierfache Win-Situation tatsächlich eintritt , ist es natürlich wichtig, das alle Chefs die Beschäftigung von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu Chefsache machen “, so das Fazit Dr. Ina Ueberschär, stellvertretende Geschäftsführerin der deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland in ihrem Impulsreferat.

Schon seit Jahren setzt das Unternehmen leistungsgewandelte Mitarbeiter erfolgreich ein, so die Personalleiterin Susann Brückner vom AUTOMOTIVE LIGHTING Konzern. Weltweit beschäftigt dieser derzeit über 18.000 Mitarbeiter, davon arbeiten 750 am Standort Brotterode. Das Werk am Fuße des Inselberges ist der größte Industriebetrieb in Südthüringen. Die gestandene Personalleiterin sprach über die Chancen, das heißt über die positiven Erfahrungen und aber auch über Risiken. Wir als Unternehmen sind gefordert, Arbeitsplätze, Aufgaben und das Kommunikationsverhalten an die jeweiligen Leistungsvoraussetzungen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden anzupassen. Eine große Herausforderung stellt die Einbindung leistungsgewandelter Mitarbeiter in zeitlich straff durchstrukturierte Organisationsabläufe in einem Industrieunternehmen dar.

Prof. Michael Behr, Leiter der Abteilung Arbeit und Qualifizierung im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie stellte in seinem Impulsvortrag: Arbeitsmarkt – Demographie -Inklusion – Neue Herausforderungen und Chancen auf dem Arbeitsmarkt fest, dass die demografische Entwicklung und die wirtschaftliche Dynamik auf dem Arbeitsmarkt in Zukunft immer mehr Integrationsbemühungen erfordert.

Inklusion kulturell aufbereitet – der Komiker Martin Fromme –  hat auf unterhaltsame, aber nachdenkliche Weise sich dem Thema gestellt. Er hinterfragte ironisch Vorurteile und provoziert mit seinen Statements.

Positive Erfahrungen mit Inklusion gibt es in Mitteldeutschland viele. Die Erfolgsbeispiele aus der Praxis zeigten, dass Unternehmen jeder Größe vom Beschäftigungspotential behinderter Menschen profitieren können. Ob es der mittelständischer Elektronik-Entwicklungs- und Fertigungsdienstleister MAZeT GmbH, der Personaldienstleister Orizon GmbH, die Stadtverwaltung Halle/Saale, die Versandapotheke „Zur Rose“ Pharma GmbH oder der Dienstleister für Sparkassen S Direkt-Marketing GmbH & Co. KG ist – die Qualifizierung, Beschäftigung oder Weiterbeschäftigung von Menschen mit Handicap erweist sich in ihren Unternehmen als erfolgreich zur Sicherung ihres Fachkräftebedarfs und zur Bewältigung des demografischen Wandels.

In der Podiumsdiskussion wurde über das Thema zu diskutiert, Potentiale und Herausforderungen wurden verdeutlicht, die besondere Bedeutung aufgezeigt. Den Gästen boten sich während der Veranstaltung vielfältige Möglichkeiten, sich zum Thema zu informieren beziehungsweise sich auszutauschen.

„Das Thema Inklusion ist bei den Unternehmen angekommen“, so lautet das Fazit von Ludger Peschkes, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Berufsförderungswerke, nach dem vierten regionalen Expertenforum „Chefsache Inklusion“ in Mitteldeutschland.

Die ausführliche Veranstaltungsdokumentation mit Impressionen, Präsentationen und Vorträgen sowie die Termine der kommenden Regionalveranstaltungen finden Sie unter  www.chefsache-inklusion.de.

 

 


Auftakt-Workshop zur Suchtarbeit war voller Erfolg

Michael Glaubrecht, Einrichtungsleiter des MEDIAN Soziotherapeutischen Zentrums Bad Dürkheim ist Koordinator der neuen Workshop-Reihe zur Suchtarbeit.

Michael Glaubrecht, Einrichtungsleiter des MEDIAN Soziotherapeutischen Zentrums Bad Dürkheim ist Koordinator der neuen Workshop-Reihe zur Suchtarbeit.

Bad Dürkheim. Mit einer ausgesprochen guten Resonanz ist am Mittwoch der erste Workshop der von den MEDIAN Kliniken ins Leben gerufenen Workshop-Reihe zur Suchtarbeit in Bad Dürkheim gestartet. Insgesamt 30 in der Suchtarbeit tätige Kolleginnen und Kollegen aus MEDIAN Kliniken und Vertreter regionaler Beratungsstellen und Sozialpsychiatrischer Dienste diskutierten in den Räumlichkeiten des MEDIAN Haus Talblick an der Sonnenwendstraße zur Modedroge „Legal Highs“. „Die unerwartet große Resonanz bei diesem ersten Termin zeigt uns, dass wir mit unserem Angebot den richtigen Nerv getroffen haben“, freut sich Michael Glaubrecht, Einrichtungsleiter des MEDIAN Soziotherapeutischen Zentrums Bad Dürkheim und Koordinator der Workshop-Reihe, „Die Teilnehmer verfolgen dabei zwei Interessen: Einerseits besteht ein großer Bedarf an inhaltlicher Fortbildung und Erfahrungsaustausch, andererseits ein Bedürfnis, die in der Suchtarbeit tätigen Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen und zu intensivieren.

Gefährlich und unberechenbar: Modedroge „Legal Highs“
Den Auftakt machten Melanie Eckstein und Peter Götz von der Fachstelle Sucht im Haus der Diakonie in Bad Dürkheim mit einem Impulsvortrag zum Thema „Legal Highs“. Die als vermeintlich harmlose „Kräutermischung“ oder „Badesalz“ getarnte Modedroge drängt zunehmend über das Internet auf den deutschen Markt. Aufgrund der Neuheit und Komplexität der Substanzen ist das derzeit gesetzlich noch nicht verboten. „Langfristige Wirkungsweisen und Gesundheitsgefahren dieser psychoaktiven Substanzen sind noch wenig erforscht“, schildert Melanie Eckstein die Situation, „Zudem lassen sich viele Suchtstoffe mit den herkömmlichen Drogentests gar nicht nachweisen. Daher ist es wichtig, dass wir in der Suchtarbeit eng zusammenarbeiten und neue Erkenntnisse schnell und effizient austauschen, so wie in diesem Workshop.“

Nächster Workshop im September
Als weiterer Termin in der Workshop-Reihe steht schon der 29. September 2016 fest. Dann dreht sich alles um „Verhaltenssüchte“. Referent zum Thema ist Kay Toewe von der Fachstelle Sucht im Haus der Diakonie Ludwigshafen. Mitarbeiter von Suchteinrichtungen und Beratungsstellen können sich telefonisch anmelden bei Herrn Glaubrecht unter Tel.: 06322 794-226 oder per E-Mail: michael.glaubrecht@median-kliniken.de.

Kontakt:
MEDIAN Soziotherapeutisches Zentrum Bad Dürkheim
Einrichtungsleiter Michael Glaubrecht
Sonnenwendstraße 86 | 67098 Bad Dürkheim
Tel.: 06322 794-226 | Fax: 06322 794-391
E-Mail: michael.glaubrecht@median-kliniken.de
Web: www.median-kliniken.de