Mittwoch, Juni 15th, 2016

 

Zusammenarbeit niedersächsischer Berufsförderungswerke und Jugendhilfeträger schafft Perspektiven für unbegleitete minderjährige Ausländer

Die niedersächsischen Berufsförderungswerke sowie die Jugendhilfeeinrichtung Leinerstift in Großefehn starten ein Unterstützungsangebot für unbegleitete minderjährige Ausländer.

Im Angebot bündeln die Partner ihre Kompetenzen aus der beruflichen Qualifikation und Integration mit den Erfahrungen aus der Jugendhilfe. Sie werden ausländischen Menschen im Alter von 16-18 Jahren, die ohne Begleitperson nach Niedersachsen flüchteten, Orientierung in der für sie ungewohnten Umgebung geben, sprachliche und soziale Hemmnisse überwinden helfen und auf dem Weg in die schulische und berufliche Integration geeignete Maßnahmen anbieten.

Die Umsetzung beginnt mit Beteiligung des Berufsförderungswerkes Weser-Ems, etwas später dann auch im Berufsförderungswerk Goslar und ist in fünf je drei Monate dauernde fachliche Schwerpunkte gegliedert: Nach Vermittlung von Sprachkenntnissen und Orientierungstrainings (wie z.B. Einkaufen, Verhalten im Straßenverkehr, Erlernen üblicher Umgangsformen) werden die vorhandenen fachlichen Kompetenzen ermittelt. In der darauf folgenden Erprobungsphase fokussiert die Arbeit auf die Findung beruflicher Perspektiven. Die Ergebnisse dienen dann als Entscheidungsgrundlage für Einstieg in die wichtige letzten Phase: Integration in Bildung, Ausbildung oder Beschäftigung.

„Das Konzept geht über eine reine Unterbringung und Wohnbetreuung für unbegleitete minderjährige Ausländer hinaus, die für das Miteinander an unseren Berufsförderungswerken ungeeignet wäre. In dieser Zusammenarbeit hingegen, verknüpfen wir unsere Bildungs- und Integrationsangebote optimal, um den jungen Menschen strukturiert zusätzlich notwendige sprachliche, soziale und kulturelle Kompetenzen zu vermitteln. Insbesondere werden die Qualifikations- und Integrationsangebote der Berufsförderungswerke dazu beitragen, dass die jungen Menschen am Ende der 15-monatigen Förderung idealerweise in eine Ausbildung, einen Arbeitsplatz oder einen weiterführenden Bildungsweg gelangen. Eine reelle Beschäftigungschance ist die erfolgversprechendste Integrationsoption“, erklärt Pierre Noster von der Geschäftsleitung der niedersächsischen Berufsförderungswerke die Ausrichtung des Bündnisses.

Laut Angaben des Landes sind zum März 2016 mehr als 5.000 unbegleitete minderjährige und teils traumatisierte Ausländer bei niedersächsischen Jugendämtern registriert. Die ganzheitliche Ausrichtung der Kooperation ist ein Baustein, diese gesellschaftliche Herausforderung zu bewältigen.

Zu den Kooperationspartnern:

Das Leinerstift bietet als Einrichtung der Jugendhilfe  jungen Menschen vielfältige, individuelle Hilfen im Bereich der Hilfen zur Erziehung an. Ziel unserer Arbeit ist es, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer Persönlichkeit zu stärken. Es gilt gemeinsam mit ihnen, ihren Eltern, den zuständigen Mitarbeitern des Jugendamtes und allen weiteren Beteiligten neue Perspektiven zu entwickeln, zu realisieren und sichere Orte zu schaffen (www.leinerstift.de)

Die niedersächsischen Berufsförderungswerke an den Standorten Bad Pyrmont, Goslar und Weser-Ems sowie 6 weiteren Geschäftsstellen in Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Leer und Osnabrück fördern den beruflichen Wiedereinstieg nach Krankheit oder Unfall z.B. durch Qualifizierung, Umschulung oder integrative Unterstützung. (www.bfw-weser-ems.de)


Spitzenorganisationen der Sozialversicherung besorgt über Normung von Gesundheitsdienstleistungen

15.06.2016

Die Spitzenorganisationen der deutschen Sozialversicherung sind besorgt über Bestrebungen auf europäischer Ebene, Gesundheitsdienstleistungen zu normen. Medizinische Behandlungsleistungen, Leistungen in der Pflege und Rehabilitation müssten dann unter Umständen nach einem europäischen Standard erbracht werden. Daher appellieren die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund) und der GKV-Spitzenverband an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, eine Initiative der polnischen Regierung gegen die aktuellen Normungsaktivitäten auf europäischer Ebene zu unterstützen. Die polnische Initiative steht auf der Tagesordnung für die Sitzung des Rats der Minister für Beschäftigung, Sozialpolitik und Gesundheit am 17. Juni 2016.
Eine Standardisierung von Gesundheitsdienstleistungen ist nach Meinung der Spitzenorganisationen der Sozialversicherung nicht geeignet, mehr Patientensicherheit und Zugang zu einer hochwertigen Versorgung zu erreichen. Sie könnte sogar das Gegenteil bewirken. Als Beispiel verweisen die Spitzenverbände der drei Sozialversicherungen auf die Qualitätssicherung in der Pflege oder bei der medizinischen Versorgung und Rehabilitation. In diesen Bereichen gibt es in Deutschland etablierte Verfahren der Selbstverwaltung, die auf die spezifischen Bedingungen der nationalen Versorgungssituation ausgerichtet sind. Durch eine europäische Normung könnten parallele oder gar konkurrierende Strukturen entstehen. Da sich die Gesundheits- und Sozialsysteme der EU-Mitgliedsstaaten erheblich unterscheiden, ist zu befürchten, dass eine gemeinsame Norm nur als Minimalkonsens erreicht werden kann. Es besteht die Gefahr, dass Qualitäts- und Sicherheitsniveaus abgesenkt würden. Leidtragende wären die Versicherten. Hinzu kommt, dass die europäischen Verträge den Gesundheits- und Sozialbereich ausdrücklich den Mitgliedsstaaten zuweisen.
Normen beschreiben technische und qualitätsbezogene Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen. Sie haben Empfehlungscharakter. Ihre Anwendung kann jedoch verbindlich vorgeschrieben sein, wenn rechtliche Vorgaben oder Verträge das festlegen. Bislang beschränkt sich die Normung im Gesundheitswesen auf Medizinprodukte, die Produktsicherheit, persönliche Schutzausrüstungen und Kommunikationsprotokolle bei elektronischen Gesundheitsdienstleistungen (e-health). Seit 2012 hat die Europäische Kommission jedoch die Möglichkeit, auch die Normung von Dienstleistungen in Auftrag zu geben. Seit kurzem gibt es entsprechende Aktivitäten des Europäischen Normungsinstituts (CEN), das sich bereits mit konkreten Normungsinitiativen befasst.

Weitere Informationen zum Thema Normung von Gesundheitsdienstleistungen finden Sie auch in der „DGUV Kompakt“ mit dem Themenschwerpunkt Europa (PDF, 515 kB) (Seite 7).

Quellen:

Stellungnahme der Deutschen Sozialversicherung zur Normung von

Kontakt:

Stefan Boltz
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Pressestelle
Tel.: 030 288763768
Fax: 030 288763771

E-Mail: presse@dguv.de

Herausgeber:
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) – Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen
Glinkastraße 40
10117 Berlin
Tel.: 030 288763800
Fax: 030 288763818
E-Mail: newsletter@dguv.de
Internet: http://www.dguv.de


Neues Psych-Entgeltsystem: wissenschaftliche Fachgesellschaften und Verbände legen gemeinsame Stellungnahme vor

15.06.2016

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN)

 

Inkonsistente Formulierungen, widersprüchliche Bestimmungen und lückenhafte Regelungen gefährden die Ziele des PsychVVG. In einer gemeinsamen Stellungnahme identifizieren die wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Verbände aus den Bereichen Psychiatrie, Psychosomatik sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie gravierende Probleme in dem vom Bundesgesundheitsministerium vorgelegten Gesetzesentwurf. Sie fordern deshalb umfassende Änderungen und Erweiterungen.

Die wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Verbände üben nicht nur Kritik am Referentenentwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG). In der gemeinsamen Stellungnahme begrüßen sie die Grundausrichtung des neuen Vergütungs- und Versorgungssystems und sehen einen Teil ihrer Forderungen erfüllt. „Doch in der Ausgestaltung bleibt das PsychVVG in seiner jetzigen Form insgesamt hinter unseren Erwartungen zurück. Wir haben eine Reihe von Problembereichen festgestellt, bei welchen das Bundesgesundheitsministerium zwingend nachbessern muss, damit das Gesetz zu keiner Verschlechterung der Versorgungslage führt“, stellt der zukünftige Präsident der DGPPN, Prof. Arno Deister aus Itzehoe, fest.

Die Stellungnahme geht im Detail auf sechs zentrale Aspekte ein. Zum Beispiel kritisieren die Fachgesellschaften und Verbände, dass der Gesetzesentwurf die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit psychischen Erkrankungen noch nicht ausreichend berücksichtigt. Erheblichen Bedarf für Nachbesserungen machen sie auch in Bezug auf die Trennung von Budget- und Preissystem und die Sicherstellung der Finanzierung der erforderlichen Personalressourcen aus. „Wichtig ist zudem, dass der Gesetzgeber die Definition und Umsetzung stationsäquivalenter Leistungen besser regelt. Die Möglichkeit, dass Krankenhäuser zukünftig stationsäquivalente Leistungen außerhalb der Stationen erbringen können, ist zwar begrüßenswert. Doch die Regelungen dazu sind noch nicht klar genug und müssen dringend konkretisiert werden. Neben diesen grundsätzlichen Problemen sind im Gesetzesentwurf aus Sicht der DGPPN viele weitere Änderungen notwendig. Wir haben dem Bundesgesundheitsministerium deshalb eine ergänzende Stellungnahme übergeben, in der wir die einzelnen Gesetzesartikel im Detail kommentieren“, so DGPPN-Präsidentin Dr. Iris Hauth aus Berlin. Die Fachgesellschaft will den Gesetzesprozess weiter kritisch begleiten.

Zur gemeinsamen Stellungnahme

Zur ergänzenden Stellungnahme der DGPPN

 

Kontakt
DGPPN-Pressestelle
Reinhardtstraße 27 B
10117 Berlin
Tel.: 030.2404 772-11
E-Mail: pressestelle@dgppn.de


29. Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht e.V. : „Sucht bewegt – Zugangswege erweitern!“

Pressestatement

29. Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht e.V.

vom 15. – 16. Juni 2016

 Anlage: Aktuelle Zahlen und Fakten zur Verbreitung von
Abhängigkeitserkrankungen und zur Behandlung (PDF-Download)_

Die Ausgangslage:

Es wird geschätzt, dass in Deutschland 1.770.000 Personen von Alkohol, 5.580.000 von Tabak, 2.300.000 von Medikamenten, 319.000 von illegalen Drogen und zwischen 111.000 – 415.000 von pathologischem Glücksspiel abhängig sind. Zum Krankheitsbild gehört, dass Betroffene häufig ihr Problem nicht wahrnehmen und suchtspezifische Hilfen aus eigenem Antrieb nur zu einem vergleichsweise geringen Teil in Anspruch nehmen. Darüber hinaus werden suchtkranke Menschen in der Akutversorgung (z.B. Arztpraxen, Krankenhäuser) häufig aufgrund der somatischen (Folge-)Erkrankungen behandelt, ohne die zugrunde liegende Suchterkrankung angemessen zu berücksichtigen.

 

Im Jahr 2014 standen zudem ca. 340.000 Krankenhausfälle mit einer F10-Diagnose „Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol“ lediglich 35.423 Entwöhnungsbehandlungen mit Leistungsträgerschaft der Deutschen Rentenversicherung gegenüber. Viele alkoholabhängige Menschen erreichen von daher nicht oder viel zu spät eine qualifizierte Behandlung. Die mittlere Abhängigkeitsdauer vor Antritt einer stationären Entwöhnungsbehandlung für Alkohol-/Medikamentenabhängige beträgt nach der Basisdokumentation des Fachverbandes Sucht e.V. 14,3 Jahre. Im Vorfeld der stationären Entwöhnung wurden zudem bereits durchschnittlich mehr als 3 Entzugsbehandlungen durchgeführt. Die Inanspruchnahme einer stationären Entwöhnungsbehandlung im Anschluss an eine Behandlung im Krankenhaus aufgrund einer F10-Diagnose beträgt nur knapp 10 % in den 3 Folgejahren.

 

Dabei ist die Wirksamkeit der Suchtbehandlung ein Jahr nach Behandlungsende durch die Studien des Fachverbandes Sucht e.V. belegt: Im Bereich der Fachkliniken für Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit beträgt je nach Berechnungsform die katamnestische Erfolgsquote zwischen 77,7 % und 40,9 %, wobei bei letzterer Berechnung alle Nichtantworter (45,7 %) konservativ als rückfällig gewertet werden, also eine deutliche Unterschätzung der Erfolgsquoten stattfindet. Der sozialmedizinische Verlauf 2 Jahre nach stationärer Alkoholentwöhnung in 2010 belegt nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung ebenfalls einen hohen Erfolg: 2 Jahre nach erfolgter Entwöhnungsbehandlung verbleiben 88 % der Frauen und 89 % der Männer im Erwerbsleben.

 

Andererseits gehen seit Jahren die Antrags- und Bewilligungszahlen für Entwöhnungsbehandlungen kontinuierlich zurück, d. h. der Zugang zur medizinischen Rehabilitation für Abhängigkeitskranke verengt sich weiter.

 

Aus diesem Grund hat der Fachverband Sucht e.V. seine diesjährige Tagung unter die Thematik ‚Zugangswege erweitern’ gestellt.

 

In der S3-Leitlinie ‚Screening, Diagnose und Behandlung alkoholbezogener Störungen’ (2016) wird beispielsweise empfohlen,

  • dass Screening- und Diagnostikverfahren zur Früherkennung alkoholbezogener Störungen flächendeckend und systematisch in der medizinischen Grundversorgung (z.B. Arztpraxen, Krankenhäusern) eingesetzt werden sollen und
  • dass postakute Interventionsformen, also Entwöhnungsbehandlungen, Patienten im Anschluss an die Entzugsphase als nahtlose weiterführende Behandlung angeboten werden. Dabei stellt die Abstinenz bei abhängigem Konsum die übergeordnete Zielsetzung dar.

 

Empfehlungen des Fachverbandes Sucht e.V. zur Förderung einer bedarfsgerechten Inanspruchnahme qualifizierter Behandlungsangebote sind deshalb:

 

  • Die öffentlichen Mittel für Suchtberatungsstellen dürfen nicht gekürzt, sondern müssen weiter ausgebaut werden.
  • Eine nahtlose Verlegung aus dem qualifizierten Entzug (QE) in die Suchtrehabilitation muss flächendeckend möglich werden. Hierzu fanden bereits entsprechende Gespräche der Suchtfachverbände mit der Deutschen Rentenversicherung und der Gesetzlichen Krankenversicherung statt. Ein Nahtlosverfahren wird derzeit entwickelt.
  • Der qualifizierte Entzug, welcher suchtspezifische wie auch motivationale Interventionen zur Förderung der Inanspruchnahme weiterführender Behandlungsangebote (z.B. Entwöhnungsbehandlung) umfasst, sollte gegenüber einer rein körperlichen Entgiftung Standardbehandlung sein.
  • Der Zugang von Patienten mit einer „verdeckten“ Suchtmittelabhängigkeit und von so genannten Risikopatienten (Patienten mit wiederholten Entzugsbehandlungen) aus dem Krankenhaus in spezialisierte Angebote der Suchtberatung und Suchtbehandlung muss verbessert werden.
  • Die Früherkennung und Frühinterventionen bei substanzbezogenen Störungen durch den niedergelassenen Arzt müssen verbessert und zudem gesondert vergütet werden.
  • Die Änderung der Reha-Richtlinie, die zurzeit zur Vorlage beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) liegt, muss umgesetzt werden, damit Psychologische Psychotherapeuten zukünftig auch suchtspezifische, psychosomatische und psychotherapeutische Rehabilitationsleistungen verordnen können.
  • Die Früherkennung einer substanzbezogenen Störung bzw. Suchtproblematik sollte integraler Bestandteil von Gesundheitsuntersuchungen sein, welche mittlerweile auch durch Werks- und Betriebsärzte durchgeführt werden können.
  • Der Zugang für substituierte Drogenabhängige zur Entwöhnungsbehandlung sollte verbessert werden.
  • Eine Erhöhung der Antrittsquote zur Suchtrehabilitation sollte durch frühzeitige Kontaktaufnahme und Begleitung der Patienten, z. B. im Rahmen von Case-Management und durch Reha-Fallbegleitung, intensiviert werden.
  • Ergänzende Zugangswege aus dem Bereich Altenhilfe und –pflege zum Suchtbehandlungssystem sollten geprüft werden (z.B. Berücksichtigung substanzbezogener Störungen im Rahmen der Pflegebegutachtung).

 

Fazit:

Mehr suchtkranken Menschen als bisher sollte ein möglichst nahtloser Zugang zu Entwöhnungsbehandlungen ermöglicht werden. Dabei setzt der Fachverband Sucht e.V. auf den Dialog mit den Leistungsträgern, insbesondere der Deutschen Rentenversicherung und der Gesetzlichen Krankenversicherung. Das bewährte System der Suchtberatungsstellen muss erhalten bleiben. Ergänzend wäre es zu begrüßen, wenn auch die vertragsärztliche Versorgung durch Haus- und Fachärzte sowie durch Psychologische Psychotherapeuten möglichst umfassend und unbürokratisch in die Reha-Antragstellung einbezogen werden könnte und insgesamt die Aktivitäten zur Früherkennung und -intervention substanzbezogener Störungen deutlich ausgebaut würden.

 

 Anlage: Aktuelle Zahlen und Fakten zur Verbreitung von
Abhängigkeitserkrankungen und zur Behandlung (PDF-Download)_

 

Ansprechpartner:

 

Peter Missel

Leitender Psychologe der AHG Kliniken Daun

Vorstandsmitglied des Fachverbandes Sucht e.V.

AHG Kliniken Daun

Schulstraße 6

54550 Daun/Eifel

E-Mail: pmissel@ahg.de

Telefon: 06592/201-0

 

Dr. Volker Weissinger

Geschäftsführer

Fachverband Sucht e.V.

Walramstraße 3

53175 Bonn

www.sucht.de

E-Mail: sucht@sucht.de

Telefon (mobil): 0171/7517922