Mittwoch, Juni 1st, 2016

 

Kneipp-Verein mit noch mehr Angeboten in MATERNUS-Klinik präsent – sieben Tage die Woche

(v.l.n.r.) Martin Groll (Verwaltungsdirektor MATERNUS-Klinik), Petra Ensminger (1. Vorsitzende Kneipp-Verein), Johannes Assfalg (Geschäftsführer MATERNUS-Klinik), Ulrike Meyer (2. Vorsitzende Kneipp-Verein)

 

Partner schließen Vertrag und bauen ihre langjährige Zusammenarbeit weiter aus

(v.l.n.r.) Martin Groll (Verwaltungsdirektor MATERNUS-Klinik), Petra Ensminger (1. Vorsitzende Kneipp-Verein), Johannes Assfalg (Geschäftsführer MATERNUS-Klinik), Ulrike Meyer (2. Vorsitzende Kneipp-Verein)

(v.l.n.r.) Martin Groll (Verwaltungsdirektor MATERNUS-Klinik), Petra Ensminger (1. Vorsitzende Kneipp-Verein), Johannes Assfalg (Geschäftsführer MATERNUS-Klinik), Ulrike Meyer (2. Vorsitzende Kneipp-Verein)

Der Kneipp-Verein Bad Oeynhausen und die MATERNUS-Klinik werden noch intensiver zusammenarbeiten – die bereits seit vielen Jahren bestehende Partnerschaft wurde jüngst mit einem Kooperationsvertrag besiegelt, der den Ausbau dieser Zusammenarbeit zum Inhalt hat. Johannes Assfalg, Geschäftsführer der MATERNUS-Klinik: „Wir wollen gemeinsam den Gesundheitsstandort Bad Oeynhausen stärken, indem wir ambulante und stationäre Angebote besser vernetzen.“ Petra Ensminger, 1. Vorsitzende des Vereins, weist auf die Vorteile des Vertrages hin: „Unser Verein kann nun an sieben Tagen in der Woche noch mehr Kurse anbieten, die der Gesundheit dienen.“ So könne der Kneipp-Verein zum Beispiel aufgrund der engen Kooperation endlich auch Kurse für stark übergewichtige Menschen anbieten; diese Programme des XXL-Sports würden stark nachgefragt, so Petra Ensminger. Die Infrastruktur der Klinik eigne sich hervorragend für die unterschiedlichsten Sportarten und Bewegungsübungen: Es gebe ein großzügiges Bewegungszentrum ebenso wie ein attraktives Schwimmzentrum mit drei Becken.

 

Das Angebot für die Mitglieder des Kneipp-Vereins und die Patientinnen und Patienten der MATERNUS-Klinik reicht von A wie Aquafitness über Badminton, Rückenfitness, Qi Gong und Yoga bis Z wie Zumba. Selbstverständlich ist die Teilnahme der Patienten nur mit Einverständnis des behandelnden Arztes möglich.

Da künftig fast jeden Tag die speziell ausgebildeten ÜbungsleiterInnen des Kneipp-Vereins in der Klinik anwesend sind, können auch persönliche Wünsche und Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten unkompliziert und rasch berücksichtigt und umgesetzt werden.

 

Bereits seit etlichen Jahren arbeitet die MATERNUS-Klinik mit ambulanten Einrichtungen zusammen; darunter eben besonders intensiv mit dem hiesigen Kneipp-Verein. Es ist der Klinik ein besonderes Anliegen, ihre Patientinnen und Patienten bereits während des Klinikaufenthaltes mit den zahlreichen ambulanten Angeboten vertraut zu machen, so dass diese sich nach dem stationären Klinikaufenthalt mit Hilfe von ambulanten Angeboten weiter aktiv um ihre Gesundheit kümmern. Beides intensiv zu verbinden, stationäre wie ambulante Rehabilitationsmaßnahmen, das sei von entscheidender Bedeutung, um sich in Alltag und Berufsleben möglichst lange fit zu halten. Davon sind die Expertinnen und Experten von Kneipp-Verein und MATERNUS-Klinik überzeugt.

 

Bad Oeynhausen, 1. Juni 2016

 

Daten zur MATERNUS-Klinik

 

Ansprechpartner:

 

Johannes Assfalg

Geschäftsführer

Am Brinkkamp 16

32545 Bad Oeynhausen

Tel.: 0 57 31/85 83 05

E-Mail: johannes.assfalg@maternus.de


Ausschreibung: Reha-Zukunftspreis 2016

1. Juni 2016 12:00bis16. September 2016 12:00
1. Juni 2016 12:00bis16. September 2016 12:00

Das IQMG und der BDPK fördern mit dem Reha-Zukunftspreis 2016 erstmals Best-Practice-Beispiele in der Rehabilitation. Ziel des Reha-Zukunftspreises ist es, bereits etablierte Praxisbeispiele und erfolgversprechende Projektvorhaben zu würdigen, die zur Optimierung der rehabilitativen Versorgung beitragen. Vergeben werden drei unterschiedlich dotierte Auszeichnungen:

 

  1. Preis: 5.000,00 Euro
  2. Preis: 1.500,00 Euro
  3. Preis: 500,00 Euro

Bewerbungen können bis zum 16.09.2016 per E-Mail an das IQMG (info@iqmg-berlin.de) gerichtet werden. Die Verleihung wird am 17.11.2016 im Rahmen der IQMG-Jahrestagung stattfinden. Die Auswahlkommission, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Rehabilitationsträger, der Rehabilitationsforschung und des IQMG/BDPK, wird die eingereichten Projektbeiträge hinsichtlich der Kriterien Originalität/Innovation, verbesserte Versorgung/Umsetzbarkeit und effizienter Einsatz von Ressourcen bewerten. Nähere Informationen zum Reha-Zukunftspreis und den Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie auf der IQMG-Homepage.