Montag, Mai 23rd, 2016

 

Rehaseelsorge ist für das MZG Bad Lippspringe ein wichtiges Thema

Freuten sich über das große InteresseFreuten sich über das große Interesse am Frühjahrstreffen der Kur- und Reha-Klinikseelsorger im Erzbistum Paderborn: Sr. Matthäa (vorn 2. v. l.), Franz-Herbert Hense (vorn 3. v. l.) und Achim Schäfer (5. v. r.).Foto: Claudia ReichsteinFreuten sich über das große Interesse am Frühjahrstreffen der Kur- und Reha-Klinikseelsorger im Erzbistum Paderborn: Sr. Matthäa (vorn 2. v. l.), Franz-Herbert Hense (vorn 3. v. l.) und Achim Schäfer (5. v. r.).Foto: Claudia Reichstein am Frühjahrstreffen der Kur- und Reha-Klinikseelsorger im Erzbistum Paderborn: Sr. Matthäa (vorn 2. v. l.), Franz-Herbert Hense (vorn 3. v. l.) und Achim Schäfer (5. v. r.). Foto: Claudia Reichstein

 

Frühjahrstreffen in der Karl-Hansen-Klinik

 

Freuten sich über das große InteresseFreuten sich über das große Interesse am Frühjahrstreffen der Kur- und Reha-Klinikseelsorger im Erzbistum Paderborn: Sr. Matthäa (vorn 2. v. l.), Franz-Herbert Hense (vorn 3. v. l.) und Achim Schäfer (5. v. r.).Foto: Claudia ReichsteinFreuten sich über das große Interesse am Frühjahrstreffen der Kur- und Reha-Klinikseelsorger im Erzbistum Paderborn: Sr. Matthäa (vorn 2. v. l.), Franz-Herbert Hense (vorn 3. v. l.) und Achim Schäfer (5. v. r.).Foto: Claudia Reichstein am Frühjahrstreffen der Kur- und Reha-Klinikseelsorger im Erzbistum Paderborn: Sr. Matthäa (vorn 2. v. l.), Franz-Herbert Hense (vorn 3. v. l.) und Achim Schäfer (5. v. r.). Foto: Claudia Reichstein

Freuten sich über das große InteresseFreuten sich über das große Interesse am Frühjahrstreffen der Kur- und Reha-Klinikseelsorger im Erzbistum Paderborn: Sr. Matthäa (vorn 2. v. l.), Franz-Herbert Hense (vorn 3. v. l.) und Achim Schäfer (5. v. r.).Foto: Claudia Reichstein

Die Kurseelsorge hat im Erzbistum Paderborn mit seinen zahlreichen Heilbädern eine lange Tradition. Kurseelsorger – mittlerweile heißen sie oftmals Reha-Klinikseelsorger – stehen den Patienten in Rehakliniken bei Fragen des christlichen Glaubens zur Seite. Doch auch wenn es darum geht, das eigene Herz auszuschütten, stehen die Seelsorgerinnen und Seelsorger in Absprache mit Ärzten und dem Pflegepersonal gerne zur Seite.

Die große Bedeutung der klinischen Seelsorge war zentrales Thema beim Frühjahrstreffen der Kur- und Reha-Klinikseelsorger im Erzbistum Paderborn, das jetzt in der Karl-Hansen-Klinik Bad Lippspringe stattfand.

Eingeladen hatte der Diözesanbeauftragte für Kur- und Reha-Klinikseelsorge im Erzbistum Paderborn, Franz-Herbert Hense. In Absprache dem Diözesanbeauftragten wurde das Treffen von Sr. Matthäa organisiert, die in den Kliniken des Medizinischen Zentrums für Gesundheit (MZG) Bad Lippspringe als Seelsorgerin seit Jahren unverzichtbare Dienste leistet.

„Die Patienten begegnen uns mit großer Dankbarkeit und finden in uns eine neutrale Instanz im Klinikalltag“, sagte Sr. Matthäa stellvertretend für ihre Kolleginnen und Kollegen.

Franz-Herbert Hense unterstrich, „wie wichtig es ist, dass Menschen in den Kliniken auch seelsorgerischen Beistand bekommen.“ In den Reha-Kliniken steige der Gesprächsbedarf der Patienten seit Jahren, was ein Spiegelbild für eine immer mehr individualisierte Gesellschaft sei.

Der MZG-Geschäftsführer Achim Schäfer dankte Sr. Matthäa für „ihr unermüdliches Engagement, das von den Patienten dankbar angenommen wird.“

Die Teilnehmer zeigten sich vom breiten medizinischen Leistungsspektrum des MZG beeindruckt. Im Rahmen der Tagung referierten drei Chefärzte der Karl-Hansen-Klinik: Dr. med. Theo Schaten sprach über die Multimodale Schmerztherapie, Prof. Dr. Dr. Andreas S. Lübbe stellte die palliativmedizinische Versorgung vor und Dr. Erik-Christian Ernst berichtet über die Pneumologische Frührehabilitation.

 

www.medizinisches-zentrum.de

Kontakt für Rückfragen:

Heiko Appelbaum
-Pressesprecher-
Medizinisches Zentrum für Gesundheit GmbH
MZG-Westfalen
Peter-Hartmann-Allee 1
33175 Bad Lippspringe
Tel.: 05252/95-1038
E-Mail: h.appelbaum@medizinisches-zentrum.de
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Bewertung der Projektskizzen zur Versorgungsforschung hat begonnen

Pressemitteilung

Berlin, 23. Mai 2016 – Im zweistufig angelegten Antragsverfahren auf Fördermittel zur Versorgungsforschung hat der Expertenbeirat mit der Begutachtung der Projektskizzen begonnen. Die Antragsteller mit den überzeugendsten Konzepten werden anschließend vom Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) beziehungsweise dem beauftragten Projektträger gebeten, einen vollständigen Antrag auf Fördermittel einzureichen.

Insgesamt 296 Konzepte zu Forschungsprojekten, die auf einen Erkenntnisgewinn zur Weiterentwicklung der Versorgung der gesetzlichen Krankenversicherung ausgerichtet sind, wurden bis zum Fristende am 9. Mai 2016 beim DLR Projektträger eingereicht. Die Anträge beziehen sich zu einem Drittel auf die themenoffene und zu zwei Dritteln auf die themenspezifische Förderbekanntmachung, die sechs mögliche Themenfelder benennt.

Ein hoher Anteil der zur themenspezifischen Förderbekanntmachung eingereichten Projektskizzen richtet sich auf das Themenfeld „Qualitätssicherung und / oder Patientensicherheit in der Versorgung“, gefolgt von „Einsatz und Verknüpfung von Routinedaten zur Verbesserung der Versorgung“. Danach kommen die Themenfelder „Bedarfsgerechtigkeit und / oder Wirtschaftlichkeit der GKV-Versorgung“ und „Instrumente zur Messung von Lebensqualität“. Weniger Anträge entfielen auf die Themenfelder „Innovative Konzepte patientenorientierter Pflege“ und „Administrative und bürokratische Anforderungen im Gesundheitswesen“.

Von den am 8. April 2016 im Zuge der ersten Förderwelle des Innovationsausschusses veröffentlichten Förderbekanntmachungen betrafen vier die Versorgungsforschung. Neben der themenspezifischen und themenoffenen Förderbekanntmachung zur Weiterentwicklung der Versorgung der gesetzlichen Krankenversicherung betreffen die beiden anderen Förderbekanntmachungen die Evaluation und Auswertung von Selektivverträgen nach §§ 73c und 140a SGB V sowie die Evaluation der Richtlinie des G-BA zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung. Das Antragsverfahren hier ist einstufig angelegt – vollständige Anträge können noch bis spätestens 5. Juli 2016 beim Projektträger eingereicht werden.

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