Dienstag, Mai 10th, 2016

 

GEO WISSEN startet neue Heftreihe zum Thema Ernährung

Quelle: obs/Gruner+Jahr, GEO Wissen/GEO WISSEN ERNÄHRUNG Nr. 1

Quelle: obs/Gruner+Jahr, GEO Wissen/GEO WISSEN ERNÄHRUNG Nr. 1

Hamburg  – Die erste Ausgabe GEO WISSEN ERNÄHRUNG erscheint am 11. Mai 2016. Sie enthält Wissenswertes zu Bio-Kost, Fleisch, der Psychologie des Essens – und den wirksamsten Diäten.

„Essen ist der neue Pop“, sagt die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Margareta Büning-Fesel im Interview mit GEO WISSEN ERNÄHRUNG. Für immer mehr Menschen gehörten – aufgrund des Strebens nach Gesundheit und Fitness – spezielle Ernährungsweisen zum Alltagsleben, insbesondere Vegetarismus und Bio-Kost stünden hoch im Kurs.

Dem trägt die Erstausgabe von GEO WISSEN ERNÄHRUNG Rechnung. Sie ist der Auftakt einer neuen monothematischen Heftreihe innerhalb der GEO-Markenfamilie. Zweimal im Jahr widmet sich GEO WISSEN ERNÄHRUNG künftig wichtigen Themen des Essens und Genießens: mit fundierten Grundlageninformationen, konkreten Hilfen für den Alltag und überraschenden Einblicken in die Welt der Nahrungsmittelproduktion.

Die Erstausgabe widmet sich dem Thema „Gesundes Essen“ und nimmt sich etliche Mythen der Ernährung vor: Halten exotische Superfoods wie Chia-Samen und Goji-Beeren, was sie versprechen? Hat Bio-Kost, wie viele Menschen annehmen, tatsächlich gesundheitliche Vorteile? Verlieren Lebensmittel durch Tiefkühlung an Nährstoffen? Macht uns Fleisch krank – und sollten wir deshalb ganz darauf verzichten?

Zum Heft gehört auch eine Extrabeilage „Abnehmen nach Plan“, in der die Redaktion 34 Diätprogramme vorstellt und bewertet: Welche Konzepte lassen Menschen immer wieder scheitern – und welche überzeugen mit einer dauerhaften Gewichtsabnahme?

Die Erstausgabe GEO WISSEN ERNÄHRUNG erscheint am 11. Mai 2016, hat einen Umfang von 172 Seiten und kostet 9,50 Euro (die Ausgabe mit der DVD „Was macht uns fit? Was macht uns fett?“ 16,50 Euro).

Weitere Themen: Aufgebläht und trocken: Wieso die meisten Brötchen nicht mehr schmecken – Algen: der Salat des Meeres – Milch: Warum das Getränk nicht ungefährlich ist – Die bekanntesten Apfelsorten im Vergleich

Pressekontakt:

Christine Haller
GEO Kommunikation
20444 Hamburg
Telefon  +49 (0) 40 / 37 03 - 72 88
E-Mail haller.christine@guj.de 
Internet  www.geo.de

dbl-Jahreskongress in Bielefeld: „Lebensgeschichten in der Krise – Logopädie als Ressource“

Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V.

Vom 26. bis 28. Mai diskutieren 1000 Logopädinnen und Logopäden über fachliche und berufspolitische Themen

Frechen. Für zahlreiche Menschen ist die Logopädie bei gesundheitlichen Krisen eine hilfreiche Ressource: So zum Beispiel für Schlaganfallpatienten mit einer Aphasie, für sprachentwicklungsgestörte Kinder, für stotternde Jugendliche oder für an Parkinson erkrankte Menschen mit Stimmproblemen. Unter dem Titel „Lebensgeschichten in der Krise – Logopädie als Ressource“ findet vom 26. bis 28. Mai 2016 in der Stadthalle Bielefeld der diesjährige Fachkongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V. (dbl) statt, bei dem der aktuelle Stand logopädischer Forschung und therapeutischer Praxis vorgestellt und diskutiert wird.

Die Tagung bietet Beiträge zu einem breiten logopädischen Themenspektrum. 70 Referentinnen und Referenten aus Logopädie, Sprachwissenschaft, Psychologie, Pädagogik und Medizin informieren in Vorträgen und Präsentationen über neue Entwicklungen in Theorie und Praxis der Logopädie und ihrer Nachbarwissenschaften. Es werden 1000 Teilnehmende aus Deutschland und den Nachbarländern erwartet. Das Programm greift zahlreiche aktuelle Debatten auf: Das zeigen Themen wie „Migration und Mehrsprachigkeit“, „Logopädie und Demenz“, „Logopädie und Selbsthilfe“ oder Keynotes zu den Themen „Potenziale des Alters“ und „Das Selbstverständnis der Logopädie“.

Zu Beginn des Kongresses werden am Donnerstag, 26. Mai 2016, ab 11 Uhr der Luise Springer-Forschungspreis sowie der dbl-Nachwuchspreis verliehen, die jeweils mit 2.500 Euro dotiert sind.

Darüber hinaus präsentieren sich in der Stadthalle Bielefeld rund 90 Aussteller. Dazu gehören unter anderem Selbsthilfeinitiativen von Patientinnen und Patienten, Hochschulen mit einschlägigen Studiengängen sowie Firmen, die Therapiematerial oder therapeutisch und pädagogisch wertvolles Kinderspielzeug herstellen. Der Zugang zur Ausstellung ist für die interessierte Öffentlichkeit unentgeltlich möglich.

V.i.S.d.P.: Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl), Cordula Winterholler (Geschäftsführerin), Augustinusstr. 11 a, 50226 Frechen.

Pressekontakt:

Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl), Augustinusstr. 11 
a, 50226 Frechen, Pressereferat, Margarete Feit, 
Tel.: 02234/37953-27, Fax: 02234/37953-13, E-Mail: presse@dbl-ev.de, 
Internet: www.dbl-kongress.de. Vom 26. bis 28. Mai 2016 erreichen Sie
uns auch in Bielefeld unter der Telefonnummer: 0171-1428030.