Montag, Mai 9th, 2016

 

Kurz vor dem Start: Der RehaKongress 2016

Der RehaKongress 2016 steht in den Startlöchern: Auf Einladung der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH treffen sich am 11. und 12. Mai Ärzte der verschiedensten Fachrichtungen, Physiotherapeuten, Kostenträger und politische Entscheidungsträger zum intensiven Erfahrungsaustausch im Kongresshaus Baden-Baden. Themenschwerpunkt des diesjährigen Kongresses ist „Facetten des Schmerzes. Neues aus Orthopädie und Rheumatologie.“ Gemeinsam mit den renommierten Referentinnen und Referenten dürfen sich die Teilnehmer auf zwei spannende Tage mit hochkarätigen Vorträgen und Workshops freuen. Als besonderes Highlight steht am ersten Kongresstag um 17.00 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Daseinsvorsorge – Was der Staat im 21. Jahrhundert leisten muss. Und was nicht.“ Auf dem Programm. Eine gleichermaßen gesundheits- wie gesellschaftspolitisch spannende Fragestellung, die zur intensiven Diskussion einlädt. Ausführliche Informationen zu Programm und Anmeldung unter: www.rehakongress.de.

Nach aktuellen Daten leiden rund 3,25 Millionen Deutsche an chronischen Schmerzen. Dies bestätigt auch der neueste Arztreport der Krankenkasse Barmer GEK von 2016. Dazu kommt, dass chronische Verläufe bei Schmerzen mit zunehmendem Lebensalter ansteigen und die durchschnittliche Lebenserwartung seit 1990 um sieben Jahre zugenommen hat. Allein diese Zahlen, Daten und Fakten machen die große Bedeutung von Schmerzforschung und Schmerztherapie deutlich.

„Kaum ein Krankheitsbild verlangt in vergleichbarem Maße nach interdisziplinärer Zusammenarbeit wie der akute und chronische Schmerz. In diesem Sinne bringen wir mit unserem diesjährigen RehaKongress Experten aus den unterschiedlichsten medizinischen Disziplinen, Physiotherapeuten und Vertreter der Kostenträger zusammen, um uns über die neuesten Möglichkeiten in der Schmerztherapie auszutauschen. Dabei legen wir den Schwerpunkt auf orthopädisch und rheumatologisch bedingte Schmerzen.“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg und Dr. med. Robert Nechwatal, wissenschaftlicher Leiter des RehaKongresses, zur Ausrichtung der Veranstaltung.

An zwei Tagen beschäftigen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des RehaKongresses in 14 Vorträgen, 7 Workshops und einem Anwenderseminar ausführlich mit den unterschiedlichen Facetten des Schmerzes. Der Schwerpunkt des ersten Kongresstages liegt im Bereich der Orthopädie und Rheumatologie, der des zweiten Tages bei Muskeln und Faszien.

Wie in den vergangenen Jahren konnten die RehaZentren Baden-Württemberg wieder zahlreiche renommierte Expertinnen und Experten aus den Bereichen Akut- und Rehamedizin, Physiotherapie aber auch Psychotherapie als Referenten für das Fortbildungsprogramm gewinnen.
Ausführliche Programmübersicht unter: www.rehakongress.de

Zu den Höhepunkten des ersten Kongresstages gehört eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Daseinsvorsorge – Was der Staat im 21. Jahrhundert leisten muss. Und was nicht.“ Mit einem Impulsbeitrag wird Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, in das Thema einführen, das anschließend unter der Leitung der Moderatorin Ulrike Steinecke zur Diskussion steht. Diskutanten sind: Dr. med. Ulrich Clever (Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg), Michael Dittrich (SWR-Journalist), Jochen Haußmann (Landtagsabgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg und Gesundheitspolitischer Sprecher der FDP/DVP-Landtagsfraktion), Prof. Bernd Petri (Mitglied der Geschäftsführung der Verwaltungsgenossenschaft Hamburg (VBG), Hubert Seiter (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Krebsverbandes Baden-Württemberg und Vorstandsvorsitzender der LAG-Selbsthilfe Baden-Württemberg) und Prof. Dr. Jörg Rüdiger Siewert (Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Freiburg).

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm

Weitere Informationen zum RehaKongress 2016 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite:
www.rehakongress.de

Anmeldung für Pressevertreter
Pressevertreter sind herzlich eingeladen, den RehaKongress 2016 zu besuchen, gerne auch an einzelnen Tagen oder für bestimmte Vorträge. Sollten Sie weitergehende Informationen wünschen, vermitteln wir Ihnen gerne einen kompetenten Interviewpartner. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um eine kurze Anmeldung über das Formular, das auf der Internetseite www.rehakongress.de zum Download für Sie bereit steht.

RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Reha-bilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH
Wilhelmsplatz 11, 70182 Stuttgart
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711 6994 639 20
Fax: 0711. 6994 639 11
Imagebild RehaKongress 2016


Neuer Kompaktratgeber informiert Angehörige über Rehabilitation für Senioren

Mit einem 40-seitigen eRatgeber informiert die Dr. Becker Klinikgruppe über Rehabilitationsmöglichkeiten für Rentner. Die kostenlose Broschüre richtet sich an Angehörige, die nach einem geeigneten Kurangebot für einen älteren Verwandten suchen.

 

eRatgeber: Mit dem neuen eRatgeber „Reha vor Pflege für Rentner und Senioren“ informiert die Dr. Becker Klinikgruppe über die verschiedenen Reha-Optionen für ältere Menschen.

eRatgeber: Mit dem neuen eRatgeber „Reha vor Pflege für Rentner und Senioren“ informiert die Dr. Becker Klinikgruppe über die verschiedenen Reha-Optionen für ältere Menschen.

Köln. Dass nur die erwerbstätige Bevölkerung von einer Rehabilitation profitiert ist ein verbreitetes Vorurteil. Auch Rentner haben einen Anspruch auf Rehabilitationsleistungen. Diese unterstützen sie dabei, ihren Alltag möglichst selbständig zu meistern und ihre Lebensqualität zu erhöhen. Eine frühzeitige Pflegebedürftigkeit kann so verzögert oder sogar verhindert werden. Über die verschiedenen Rehabilitationsmöglichkeiten im Alter informiert der kostenlose eRatgeber „Reha vor Pflege für Rentner und Senioren“.

 

„Für viele ältere Menschen ist die Sorge zum Pflegefall zu werden groß. Sie haben Angst, ihren Angehörigen zur Last zu fallen. Selbständigkeit bis ins hohe Alter ist heutzutage ein wichtiges Kriterium für eine gute Lebensqualität“, erklärt Bastian Liebsch, Geschäftsleiter Kundenmanagement der Dr. Becker Klinikgruppe. Mit der Broschüre will das Unternehmen den Grundsatz „Reha vor Pflege“ unterstützen und Angehörigen von Senioren praktische Infos zum Thema an die Hand geben.

 

Auf 40 Seiten gibt die Broschüre einen Überblick über die unterschiedlichen Rehabilitations­-Formen (die geriatrische und die indikationsspezifische Rehabilitation), den ambulanten und stationären Reha­Aufenthalt und den Antragsprozess. Die Leser erfahren, wie sie eine Rehabilitation beantragen und wie sie bei der Auswahl einer geeigneten Klinik von ihrem Wunsch- und Wahlrecht Gebrauch machen. Einen Einblick gibt es auch in die verschiedenen Behandlungsfelder der Dr. Becker Klinikgruppe (Kardiologie, Psychosomatik, Orthopädie, Neurologie) und das spezifische Angebot für Rentner der acht Rehabilitationskliniken.

 

Unter www.dbkg.de/reha-fuer-rentner  kann der eRatgeber kostenlos als Download bestellt werden.

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Dr. Becker Klinikgruppe:

Die Dr. Becker Klinikgruppe ist ein inhabergeführtes mittelständisches Familienunternehmen mit Hauptsitz in Köln. Deutschlandweit betreiben die beiden Schwestern Dr. Petra Becker und Dr. Ursula Becker neun Rehabilitationskliniken mit den Indikationen Orthopädie, Neurologie, Kardiologie und Psychosomatik sowie drei ambulanten Therapiezentren. Rund 1.300 Mitarbeiter betreuen jährlich 19.000  stationäre und 700 ambulante Patienten.

 

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Kontakt:
Dr. Becker Klinikgesellschaft mbH & Co. KG

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Nora Henn

Parkstraße 10 / 50968 Köln

Tel. : (+49) 221 – 934647-45

Fax : -40  nhenn@dbkg.de   http://www.dbkg.de

 


8. Inklusionstag in Staßfurt im Bfw Sachsen-Anhalt

Auf dem Gelände des Bfw Sachsen-Anhalt war „Sport und Spiel für ALLE“ heute Programm. Schulen, Vereine und gemeinnützige Einrichtungen aus Staßfurt und Umgebung gingen beim Dosenwerfen, Tauziehen und Geschicklichkeitsspielen an den Start. Dabei waren nicht nur Sportlichkeit und Köpfchen jedes Einzelnen gefragt, im Vordergrund stand die Teamarbeit aller Mitglieder, denn nur so konnten die Aufgaben gelöst und die Wettkämpfe gewonnen werden.

Das Sport- und Spielfest bildete den Abschluss einer Woche mit zahlreichen Aktionen rund um das Thema der Inklusion. Bereits zum achten Mal wurden die Aktionstage vom Inklusion Netz Staßfurt (INS) veranstaltet, mit dem Ziel Menschen für das Thema Inklusion zu sensibilisieren und so Barrieren und Ängste abzubauen.

„Und Sport ist ein perfekter Treiber für Inklusion“, betonte Oberbürgermeister Sven Wagner, der das Sport- und Spielfest gemeinsam mit Frank Memmler, Geschäftsführer des Bfw Sachsen-Anhalt, eröffnete.

BFW Sachsen-Anhalt

Seit 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Sachsen-Anhalt als spezialisierter Anbieter auf dem Gebiet der beruflichen Rehabilitation tätig. Menschen ausbilden und bedarfsorientiert unterstützen, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten, ist die Hauptaufgabe eines Berufsförderungswerkes. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück in ein erfülltes Arbeitsleben angeboten. Die Leistungen als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben dem Standort Staßfurt in den Außenstellen Magdeburg, Halle/Saale, Dessau und Halberstadt zur Verfügung. Die vielfältigen Angebote sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Weiterhin bieten wir für Unternehmen der Region interessante Qualifizierungen für Mitarbeiter an.

Weitere Informationen erhalten Sie:

Berufsförderungswerk Sachsen-Anhalt gemeinnützige GmbH
Anja Kuhrt
Assistentin der Geschäftsführung
Am Schütz 5
39418 Staßfurt
Tel.: 03925 / 22 1029
E-Mail:
kuhrt@bfw-sachsen-anhalt.de
Internet: www.bfw-sachsen-anhalt.de