Donnerstag, April 21st, 2016

 

Doppelspitze sichert den Erfolg der Asklepios Gruppe

• Asklepios-Gründer Bernard gr. Broermann übergibt die Verantwortung für das Unternehmen an eine neue Führungsriege
• Thomas Wolfram und Kai Hankeln setzen an der Spitze des Unternehmens die solide Wirtschaftsführung fort
• Ulrich Wandschneider wechselt in den Aufsichtsrat

 

Hamburg, 21. April 2016 – Asklepios-Gründer Bernard gr. Broermann legt die Führung seines Familienunternehmens in neue Hände. Eine Doppelspitze aus langjährig erfahrenen Mitarbeitern übernimmt ab dem 1. Mai 2016 die Verantwortung für die wirtschaftliche Zukunft der Asklepios Gruppe. Die COOs Kai Hankeln, Konzerngeschäftsführer für den Teilkonzern in Nord- und Ostdeutschland, und Thomas Wolfram, langjähriger Sprecher der Geschäftsführung des Teilkonzerns Hamburg, übernehmen die Leitung des zweitgrößten privatwirtschaftlichen Klinikbetreibers. Sie sollen die erfolgreiche und solide wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre fortführen. Broermann dankt allen Mitarbeitern und der gesamten Führungsmannschaft der Asklepios Gruppe für ihre vielfältigen Beiträge dazu, dass Asklepios medizinisch und wirtschaftlich so stark aufgestellt ist wie nie zuvor. Diese gute Position werde mit der neuen Führungsspitze weiter verstärkt.

 

Bei der Auswahl der neuen Führung hat sich Broermann bewusst für erfahrene Manager aus der Konzerngeschäftsführung entschieden. „Wolfram und Hankeln haben den Unternehmenserfolg schon in der Vergangenheit durch ihr starkes Engagement maßgeblich beeinflusst und sollen die weitere Qualität und Stärke der Gruppe nachhaltig vorantreiben“, sagt Broermann.

 

Der bisherige Vorsitzende der Konzerngeschäftsführung, Ulrich Wandschneider, wird in den Aufsichtsrat der Asklepios-Gruppe berufen werden, nachdem Stephan Witteler – der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende –  im Zuge einer  rechtsanwaltlichen Mandatierung im Einvernehmen mit dem Gesellschafter und zur Vermeidung einer etwaigen Interessenskollision  die Niederlegung seiner Funktion im Aufsichtsrat angekündigt hat. Bernard gr. Broermann dankt Stephan Witteler schon heute für seine umsichtige und zugleich nachhaltige Leitung der Gremienbelange und wird dem Aufsichtsrat nahelegen, Ulrich Wandschneider als Nachfolger zu wählen. Ulrich Wandschneider möchte sich in Zukunft intensiver um die Gremienarbeit in den von ihm geführten Aufsichtsräten kümmern können. Zudem möchte er sich wieder seiner früheren Tätigkeit als Berater widmen. Während seiner Amtszeit als Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung hat sich Asklepios in den letzten fünf Jahren sehr positiv entwickelt. „Wandschneider hat wesentlich am Erfolg unseres Unternehmens mitgewirkt. Ich freue mich, dass er der Asklepios Gruppe mit dem Wechsel in den Aufsichtsrat erhalten bleibt und wünsche ihm viel Erfolg für diese wichtige Aufgabe“, sagt Bernard gr. Broermann.

 

Broermann selbst hat 30 Jahre lang als Alleingesellschafter die Geschichte von Asklepios gestaltet. „Ich bin überzeugt, dass die Asklepios Gruppe durch das erfahrene Team aus Kai Hankeln und Thomas Wolfram kontinuierlich an die gute wirtschaftliche Entwicklung anknüpfen wird“, sagt er.

 

Thomas Wolfram ist Facharzt für Chirurgie sowie Unfallchirurgie, Diplom-Gesundheitsökonom und MBA (public health). Er verstärkt seit 2013 die Konzerngeschäftsführung und ist für den Teilkonzern Hamburg zuständig. Vor seiner Zeit bei Asklepios war Thomas Wolfram Vorstand Gesundheit bei der SRH Holding in Heidelberg und Geschäftsführer von Kliniken der Maximalversorgung.

 

Kai Hankeln ist seit 2007 bei Asklepios und seit 2012 in der Konzerngeschäftsführung tätig. Er ist für die Kliniken in Nord- und Ostdeutschland verantwortlich. Hankeln ist Betriebswirt mit Schwerpunkt Absatzwirtschaft, studierte angewandte Gesundheitswissenschaften. Zuvor hat er die größte Klinik im Konzern auf Erfolgskurs gebracht.

 

Die Doppelspitze aus Kai Hankeln und Thomas Wolfram wird unterstützt von Hafid Rifi, der seit März 2016 das Amt des CFOs bekleidet. Auch Hafid Rifi ist langjährig, seit 2009, bei Asklepios. Das neu zusammengesetzte Team kennt sich bereits aus der gemeinsamen Vergangenheit bei Asklepios. Das eingespielte Team wird die gemeinsam ausgearbeitete Strategie in den kommenden Monaten entschlossen umsetzen.

 

Andreas Hartung, Konzerngeschäftsführer mit der operativen Verantwortung für Mitte- und Süddeutschland, verlässt Asklepios zum 30.06.2016 auf eigenen Wunsch. Es folgt vorbehaltlich der Bestellung durch den Aufsichtsrat zum 01.07.2016 als Konzerngeschäftsführer für diesen Bereich Marco Walker, der vor 14 Jahren als Trainee bei Asklepios begann und danach in verschiedenen Positionen erfolgreich bei Asklepios tätig ist, zuletzt in der Funktion als Geschäftsführender Direktor des Asklepios Klinikums Harburg.

 

„Ebenfalls bedanken möchte ich mich bei Herrn Hartung für die gute Zusammenarbeit und sein großes Engagement für Asklepios. Für die Zukunft wünsche ich ihm persönlich und beruflich alles Gute und weiterhin großen Erfolg.“, sagt Bernard gr. Broermann.

 

Broermann gründete 1984 die Asklepios Gruppe, die seitdem stetig wächst. Heute arbeiten mehr als 46.000 Mitarbeiter in den rund 150 medizinischen Einrichtungen. Sie sorgen dafür, dass jährlich mehr als zwei Millionen Patienten auf qualitativ hohem Niveau gesundheitlich betreut werden. Hohe Maßstäbe setzt Asklepios nicht zuletzt mit dem konzernweit praktizierten Qualitätsmanagement und dem Umgang mit der Sicherheit von Patienten.

 

Kontakt:

Asklepios Kliniken
Konzernbereich Unternehmenskommunikation & Marketing
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24-Stunden-Rufbereitschaft der Pressestelle: (040) 18 18-82 8888

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Führungswechsel bei Deutschlands drittgrößter Krankenhausgruppe

Dr. Michael Philippi, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG

 

21.04.2016, Ismaning

Sana Kliniken setzen auf Kontinuität in der Führung

Dr. Michael Philippi, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG

Dr. Michael Philippi, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG

Dr. Michael Philippi und Thomas Lemke

Zum 31.12.2016 beendet Dr. Michael Philippi seine Aufgabe als Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG. Dr. Philippi sagt zu seiner Entscheidung: „Nach fast zwölf Jahren Verantwortung in der Konzernführung und Ende 2016 auch mehr als acht Jahren Amtszeit als Vorstandsvorsitzender ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um die Führungsstrukturen des Unternehmens für die Zukunft zu ordnen und die für den Erfolg der Sana wichtige Kontinuität auf der ersten Führungsebene sicher zu stellen. Selbstverständlich bleibe ich dem Unternehmen stets verbunden.“

„Wir respektieren die Entscheidung von Dr. Philippi, bedauern diese aber außerordentlich. Ohne Zweifel geht eine Ära zu Ende, die für die Sana von besonderer Bedeutung war. Seit 2004 hat sich der Umsatz des Unternehmens mehr als vervierfacht. Unter der Führung von Dr. Philippi wurden zahlreiche inhaltliche Weichenstellungen vorgenommen, die weit in die Zukunft tragen“, so der Aufsichtsratsvorsitzende der Sana Kliniken AG, Dr. Josef Beutelmann.

In der Aufsichtsratssitzung am 20. April 2016 wurde Thomas Lemke ab dem 1.5.2016 zum stellvertretenden und ab 1.1.2017 in Nachfolge von Dr. Philippi zum neuen Vorsitzenden des Vorstands der Sana Kliniken AG berufen.

Thomas Lemke verantwortet seit 2006 innerhalb des Vorstands das Finanzresort. Alle wesentlichen Akquisitionen der vergangenen zehn Jahre wurden von ihm maßgeblich mit gestaltet. „Mit Thomas Lemke werde die Sana auch in Zukunft von einer Persönlichkeit geführt, die fachliche Expertise, unternehmerisches Denken und Durchsetzungsfähigkeit verkörpert. Dr. Philippi wird den Sana Kliniken mit Sicherheit fehlen, aber wir freuen uns auch über eine Nachfolgeregelung, die eine Fortsetzung des erfolgreichen Kurses sicherstellt“, versichert der Aufsichtsratsvorsitzende.

Kontakt

Pressekontakt Sana Kliniken AG
Patrick Engelke
Leiter Stabsstelle Unternehmenskommunikation
T. (089) 678 204 340
Oskar-Messter-Straße 24, 85737 Ismaning
E-Mail: patrick.engelke@sana.de | www.sana.de


Tagung und Festakt „selbsthilfegruppenfreundliche Reha-Klinik“

Seit über 20 Jahren finden Selbsthilfegruppen in und mit der psychosomatischen Fachklinik St. Franziska-Stift einen kompetenten Partner der Selbsthilfe.  Gemeinsam mit der KISS Mainz/DPWV bieten wir Selbsthilfegruppen im Kreis Bad Kreuznach eine gute Basis zur Kooperation an und fördern damit den Ausbau und die Entfaltung der Selbsthilfegruppen.

Die Zusammenarbeit mit den Selbsthilfegruppen wurde in den letzten 2 Jahren stetig weiterentwickelt und verlässlich gestaltet. Unsere Klinik ist mit allen Beteiligten einen neuen Weg der Kooperation auf Augenhöhe gegangen.

Mit dieser Tagung und dem Festakt möchten wir die Auszeichnung zur „Selbsthilfefreundlichen Rehabilitationsklinik“ als erste Klinik in Rheinland-Pfalz und fünfte Klinik bundesweit, mit allen Beteiligten und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern festlich begehen.

 

Zu dieser Veranstaltung „selbsthilfegruppenfreundliche Rehaklinik“ können sich Interessierte gerne anmelden.

Mittwoch, 11.05.2016 von 14.30 bis 18.00 Uhr, St. Franziska-Stift

Kontakt:

ctt-Reha-Fachkliniken GmbH

ctt-Reha-Fachkliniken GmbH
Carlos Graf

Friedrich-Wilhelm-Str. 32, 54290 Trier

St. Franziska-Stift Bad Kreuznach
Franziska-Puricelli-Straße 3, 55543 Bad Kreuznach.

Te..: 0671 8820-100,

 


Forschungsnetzwerke „Psychische Erkrankungen“ – Stand und Perspektiven

Aktion Psychisch Kranke e. V.
in Kooperation mit:
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN)
Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e. V. (DGKJP)

 

Pressemitteilung

International anerkannte und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsnetzwerke und -verbände stellen heute und morgen in Berlin aktuelle Entwicklungen in der Erforschung psychischer Erkrankungen vor. Im Fokus stehen präventive, diagnostische und therapeutische Ansätze, von welchen Menschen mit den unterschiedlichsten Krankheitsbildern profitieren können. Veranstalter des Kongresses ist die Aktion Psychisch Kranke (APK) in Kooperation mit der DGPPN und der DGKJP. 

Renommierte Wissenschaftler aus ganz Deutschland präsentieren heute im Rahmen des Kongresses „Forschungsnetzwerke ‚Psychische Erkrankungen‘ – Stand und Perspektiven“ aktuelle Forschungsergebnisse. „Psychische Erkrankungen sind oft mit einem hohen persönlichen Leid für die Betroffenen und ihre Angehörigen verbunden. Darüber hinaus haben sie auch eine große gesellschaftliche Relevanz. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stärkt diesen wichtigen Forschungsbereich deshalb seit vielen Jahren mit erheblichen Fördermitteln“, sagt Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, die die zweitägige Veranstaltung gemeinsam mit MdB Peter Weiß eröffnen wird.

„Die rasche Entwicklung neuer Forschungsmethoden hat das Wissen über psychische Krankheiten in den vergangenen Jahren enorm bereichert. Daraus eröffnen sich zukunftsweisende Perspektiven für die Behandlung psychisch erkrankter Menschen. Dies zeigt, dass ein breites und sozial geprägtes Gebiet wie die Psychiatrie und Psychotherapie eine differenzierte und vernetzte Forschungslandschaft braucht, wie sie das BMBF und andere Förderinstitutionen in Deutschland erfolgreich aufgebaut haben. Um den aktuellen Herausforderungen in der Versorgung gerecht zu werden, gilt es nun diese Forschungslandschaft in ihrer Flexibilität zu erhalten und zu erweitern“, erklärt Prof. Dr. Dr. Andreas Heinz, Stellv. Vorsitzender der APK und Vorstandsmitglied der DGPPN.

Die Forschungsnetzwerke und -verbünde in Deutschland decken mit ihren Aktivitäten ein breites Spektrum an Krankheitsbildern ab – Depressionen, Bipolare Störungen und Schizophrenie ebenso wie Abhängigkeitserkrankungen, Traumafolgestörungen, Essstörungen, ADHS oder Autismus-Spektrum-Störungen. „Wichtig ist, die Spezifika des Entwicklungsalters auch in Zukunft besonders zu berücksichtigen. Der Blick auf die Kinder- und Jugendgesundheit zeigt, dass psychische Erkrankungen epidemiologisch zu den zentralen Herausforderungen gehören. Deshalb sind universitäre Zentren der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie als Netzwerkknotenpunkte mit Verknüpfungen in Richtung Erwachsenenpsychiatrie sowie andere Bereiche – etwa Public Health – ein unverzichtbarer Strukturbestandteil einer differenzierten Forschungslandschaft“, stellt Prof. Dr. Jörg M. Fegert fest, Stellv. Präsident der DGKJP.

Der Kongress befasst sich unter anderem mit Fragen wie: „Welche neuen präventiven, diagnostischen und therapeutischen Ansätze zeichnen sich in der Forschung ab? Wie lassen sich die neuen Erkenntnisse in die Praxis übertragen? Welche Anforderungen sind an die zukünftige Entwicklung der Forschungsorganisation im Kontext von psychischen Erkrankungen in Deutschland zu knüpfen?“

Die Veranstaltung steht am ersten Tag ganz im Zeichen der Forschungsverbünde. Zehn Vereinigungen, die sich jeweils einem bestimmten Teilgebiet der psychiatrischen Forschung widmen, stellen ihre Arbeit in einzelnen Vorträgen dem Plenum vor. Zudem diskutieren führende Psychiatrie-Experten und gesundheitspolitische Vertreter die Perspektiven der Forschungsorganisation in Deutschland.

Tag zwei des Kongresses hat einen internationalen Fokus. Geladen sind neben deutschen Koryphäen auf dem Gebiet der Psychiatrie und Psychotherapie auch amerikanische Experten wie Dr. John Krystal von der Yale University School of Medicine Yale sowie Bruce Newell Cuthbert, Leiter des National Institute of Mental Heath in Maryland. Dr. John Krystal referiert zum Thema „Computational Neuroscience“, während Newell Cuthbert einen Vortrag zum Thema „Dimensional Psychiatry“ hält.

Die Konferenz schließt mit drei Schwerpunktforen, jeweils moderiert von renommierten deutschen Psychiatern. Im Mittelpunkt stehen übergeordnete forschungsbezogene Fragen wie „Was erbringt die Forschungsförderung?“.

Zum Kongress: www.apk-ev.de

 

 

Kontakt

Aktion Psychisch Kranke (APK) e. V.
Oppelner Straße 130
53119 Bonn
Telefon: 0228 67 67 40
E-Mail: kongress[at]apk-ev.de


DGPPN-Pressestelle
Reinhardtstraße 27 B
10117 Berlin
Tel.: 030.2404 772-11 
E-Mail: pressestelle[at]dgppn.de 
Geschäftsstelle DGKJP
Reinhardtstr. 27 B
10117 Berlin
Telefon: 030 28 09 43 86
E-Mail: geschaeftsstelle[at]dgkjp.de

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Pressemitteilung: Forschungskongress „Psychische Erkrankungen [PDF; 371KB]