März, 2016

 

Wer managt erfolgreich Entlassungen aus dem Krankenhaus?

26. April 2016

Ist es der niedergelassene Arzt, das krankenhausnahe MVZ, die App auf Tablet und PC oder der Fallmanager im Krankenhaus?

Mit dem GKVseminar_2016_2-Versorgungsstärkungsgesetz hat die Bundesregierung die bisherigen gesetzlichen Bestimmungen zum Entlassmanagement konkretisiert und erweitert. Antworten auf die Fragen wurden aber nicht gegeben. Wie das neue Verordnungsrecht für Arznei-, Verbands-, Heil- und Hilfsmittel sowie häusliche Krankenpflege von Krankenhäusern im Detail auszulegen ist, hat der Gemeinsame Bundesausschuss in seinen Richtlinien zum Jahresanfang bestimmt. Ob Krankenhäuser die Aufgaben des Entlassungsmanagements auf einen niedergelassenen Arzt oder ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) übertragen werden, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Die Rahmenverträge der Selbstverwaltung bieten leider nur ungenügend Handlungsszenarien für betroffene Leistungserbringer und es herrscht nach wie vor Unsicherheit im Markt, welche Aspekte besonders zu beachten sind.

In einem Tagesseminar am 26. April 2016 in Berlin wird die optimale strategische und organisatorische Aufstellung für das Management von Krankenhaus Entlassungen und dem Aufbau von notwendigen Netzwerkorganisationen vermittelt.

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt, Dr. med. Burkhard John, wird die Sicht der niedergelassenen Ärzte beim Entlassungsmanagement beleuchten. Managementberater Thomas Bade bringt alle Seminarteilnehmer auf den neuesten Stand bezüglich sozialrechtlicher Anforderungen, referiert über begleitende Regelungen durch Gemeinsamen Bundesausschuss und GKV Spitzenverband und betrachtet die Ausrichtung an eine erforderliche Digitalisierung. Die dringende digitale, intersektorale Patientenkoordination und Prozesssteuerung für Ärzte, Kliniken, Dienstleister und Patienten wird von Prof. Dr. Alexander Alscher, Geschäftsführer samedi GmbH, detailliert dargestellt.

Agenda, Anmeldung, PDF Programm


Rehaklinik am Kurpark Bad Kissingen mit neuen Chefarzt

Bad Kissingen, den 29.03.2016. Dr. med. Hans-Bernd Orth wird zum 01. April neuer Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark. Zu den Schwerpunkten des erfahrenen internistischen Onkologen und Hämatologen gehört die konsequente strategische Weiterentwicklung des Therapieangebots der Bad Kissinger Rehaklinik.

Ab dem 01. April steht die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen unter neuer ärztlicher Leitung: Neuer Chefarzt ist Dr. med. Hans-Bernd Orth. Gemeinsam mit dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz bildet Dr. Orth die Duale Klinikleitung.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. Orth einen äußerst kompetenten und erfahrenen internistischen Onkologen und Hämatologen als Chefarzt gewinnen konnten. Dank seiner ausgewiesenen Expertise in der Rehabilitationsmedizin wird er gemeinsam mit den Mitarbeitern in Bad Kissingen die bereits sehr hohe Qualität der Klinik in den kommenden Jahren noch weiter steigern können und das Therapieangebot ausbauen“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Orth und wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Freude und Erfolg“, ergänzt der Kaufmännische Leiter Holger Metz.

Seine Ausbildung zum Onkologen und Hämatologen hat Dr. Hans-Bernd Orth als Spezialassistent und Oberarzt am Universitätsklinikum, Kantonspital Basel absolviert. Vor seinem Wechsel nach Bad Kissingen war er Chefarzt für Onkologische Rehabilitation in der Schlossbergklinik in Oberstaufen und davor sechseinhalb Jahre als Chefarzt der Fachklinik für Onkologisch-Hämatologische Rehabilitation und Nachsorge in der Klinik Schwabenland in Isny sowie elf Jahre als Chefarzt in der Klinik Bavaria in Kreischa bei Dresden tätig.

Auch Dr. Orth freut sich auf die neue Herausforderung: „Aufbauend auf den vorhandenen guten Strukturen bietet die Rehaklinik Am Kurpark sehr viel Potenzial, die therapeutischen Angebote in der Präventions- und Rehabilitationsmedizin zum Wohle der Patientinnen und Patienten weiterzuentwickeln und auszubauen.“

Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt des neuen Chefarztes wird der Ausbau der Rehabilitation nach Stammzellentransplantation sein. In enger Abstimmung mit den zuweisenden Transplantationszentren werden die Patientinnen und Patienten nach erfolgter Blutstammzellen- oder Knochenmarkstransplantation in der Rehaklinik Am Kurpark entsprechend den strengen nationalen Kriterien behandelt. Seit 2015 verfügt die Rehaklinik über die entsprechende Zulassung. „Die Rehaklinik Am Kurpark verfügt über die notwendige Erfahrung und die personellen Strukturen im Umgang mit immungeschwächten Patientinnen und Patienten. Dies sind für mich die besten Voraussetzungen, um diesen Bereich nachhaltig auszubauen. Dabei steht die Sicherheit der Patientinnen und Patienten rund um die Uhr im Vordergrund und zugleich muss das hohe Rehapotential für die häufig jungen und mit realistischer Heilungschance transplantierten Betroffenen ausgeschöpft werden“, so Dr. Hans-Bernd Orth.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20
Dr Orth_Foto Petra Rainer


BGH-Urteil: Gewährung von Beihilfen unterliegt strengen Vorgaben

Presseerklärung

Berlin, 29.03.2016

 

In der Verhandlung des Bundesgerichtshofs (BGH) am 24.3.2016 hat der BDPK einen wichtigen Teilerfolg erzielt.

 

Der BDPK hatte sich im Frühjahr 2013 mit einer Klage dagegen gewandt, dass der Landkreis Calw den Kreiskliniken ein Defizit von 6 Millionen Euro im Jahr 2012 sowie sämtliche zu erwartenden Defizite in den Jahren 2013 bis 2016 ausgleichen will. Dieser Klage gab der BGH nun teilweise statt und verwies das Verfahren an das OLG Stuttgart als Berufungsgericht zurück.

 

Nach dem Urteil des  Bundesgerichtshofs unterliegt die Gewährung von Beihilfen durch Kommunen an ihre Krankenhäuser strengen Vorgaben. Diese Vorgaben hat der Landkreis Calw laut BGH in weiten Teilen nicht beachtet. Insbesondere fehlt es an einer genauen Zuordnung im Rahmen des sogenannten Betrauungsakts, für welche Kosten der Krankenhausversorgung der Landkreis welche Subventionen gewährt (Transparenzkriterium). Deshalb hätte es einer Genehmigung durch die Europäische Kommission bedurft. Diese hatte der Landkreis jedoch nicht eingeholt.

 

Das OLG Stuttgart als Berufungsgericht muss nunmehr abschließend darüber entscheiden, ob die vom Landkreis Calw gewährten Subventionen Beihilfen im Sinne des EU-Rechts sind. Diese Frage hatte es im Berufungsverfahren offen gelassen, weil es hierauf nach seiner – vom BGH jetzt korrigierten – Auffassung nicht ankam. Der BGH stellt demgegenüber klar, dass die Kommunen ihre Krankenhäuser nicht schrankenlos aus Steuergeldern subventionieren dürfen. Welche weiteren Konsequenzen sich aus dem Urteil des BGH ergeben, kann erst nach Vorliegen der schriftlichen Urteilsbegründung beurteilt werden.

 

 

 

 

Ihr Ansprechpartner:

Thomas Bublitz
Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes
Deutscher Privatkliniken e.V.
Friedrichstraße 60
10117 Berlin
Tel.: 0 30 – 2 40 08 99 -0
Fax: 0 30 – 2 40 08 99 -30
mailto:Thomas.Bublitz@bdpk.de
http://www.bdpk.de


Unter den TOP 10 bei Brustkrebs-Therapiestandards

Deutsche Rentenversicherung bescheinigt der Dr. Ebel Fachklinik Reinhardshöhe Bad Wildungen (Hessen) überdurchschnittliche Qualität

Bad Wildungen, 24. März 2016 – Im aktuellen Qualitätsbericht der Deutschen Rentenversicherung (DRV) hat die Dr. Ebel Fachklinik Reinhardshöhe in Bad Wildungen mit 99 von 100 Qualitätspunkten ein Spitzenergebnis erreicht. Sie landet damit auf Platz 7 und befindet sich unter den TOP 10 von insgesamt 91 fachgleichen Einrichtungen.

Die erfolgreiche Bilanz der hessischen Dr. Ebel Fachklinik für Onkologie, Lymphologie und Orthopädie bezieht sich auf die Reha-Therapiestandards, die die Mindestanforderungen an die therapeutische Versorgung, bezogen auf eine Fachabteilung, definieren. Für den vorliegenden Ergebnisbericht wurden Fälle ausgewertet, die im Jahr 2014 eine Rehabilitation
mit der Erstdiagnose Brustkrebs beendeten.

„Über diese Platzierung freuen wir uns. Sie zeigt uns, dass sich die Bemühungen, das Qualitätsthema täglich zu leben, auszahlen“, erklärt Reinhard Klinge, Klinikleiter der Klinik Reinhardhöhe.
Die Auswertungen zu den Reha-Therapiestandards bilden die Zusammenfassung der in den Reha-Entlassungsberichten dokumentierten therapeutischen Leistungen. Gemessen und beurteilt wurde die Qualität der Therapiemodule u.a. wie Bewegungs- und Lymphödem-Therapie, Patienten- und Ernährungsschulung, psychologische Beratung und Entspannungstraining.

In diese Auswertungen zu den Reha-Therapiestandards (RTS) Brustkrebs werden Fachabteilungen einbezogen, aus denen mindestens 50 Reha-Entlassungsberichte für Rehabilitanden der Deutschen Rentenversicherung mit einer entsprechenden Diagnose vorliegen. Die Auswertungen wurden im Jahr 2007 erstmalig für alle RV-Träger und Fachabteilungen erstellt und versandt. Die erhobenen und ausgewerteten Daten werden jährlich an die Reha-Einrichtungen und die Rentenversicherungsträger zurückgemeldet. Sie ermöglichen einen Vergleich mit fachgleichen Reha-Einrichtungen.

Ziel der Reha-Qualitätssicherung der Rentenversicherung ist eine am Rehabilitanden bzw. Patienten orientierte Qualitätsverbesserung der medizinischen Rehabilitation. Zusätzlich sollen Leistungsreserven in den Rehabilitationseinrichtungen erschlossen werden.

Die Klinik Reinhardshöhe gehört zur Klinikgruppe Dr. Ebel Fachkliniken und rehabilitiert jedes Jahr ca. 350 bis 400 Frauen nach Brustkrebs. Sie ist eine Fachklinik für medizinische Anschlussrehabilitation, für medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation und stationäre Heilverfahren mit den fachlichen Schwerpunkten auf Onkologie, Lymphologie und Orthopädie. Sie wird von Renten- und Krankenversicherungsträgern sowie von Privatkrankenkassen belegt. Die Schwerpunkte der Klinik liegen bei der Behandlung von Patienten mit Brustkrebs, Prostatakarzinom, Tumoren des Verdauungstraktes, des blutbildenden Systems (maligne Lymphome, Leukämien, Patienten nach Knochenmarktransplantation) und Tumoren der Kopf-Hals Region (HNO-Tumoren). Die Klinik profitiert von ihrem kurparknahe Standort im Bäderzentrum Bad Wildungen, zwischen Ederseeregion und Naturpark Kellerwald.

Kontakt:
Dr. Ebel Fachkliniken GmbH & Co., Klinik Reinhardshöhe, Fachklinik für Medizinische Rehabilitation, Quellenstraße 8-12, 34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen, Telefon: 05621 – 705-0, Fax: 05621 – 70 51 01, E-Mail: info@klinik-reinhardshoehe.de, www.ebel-kliniken.com


Neue Wege in der medizinischen Rehabilitation

  1. Networking-Dinner von Softsolution

 


Verfasser:  Staatssekretär a. D. Neithart Neitzel

 

„Neue Wege in der medizinischen Rehabilitation“ – das ist die gemeinsame Aussage für die Referate, die auf dem 3. Networking-Dinner von Softsolution am 29. Februar 2016 in Aachen gehalten wurden. Das Dinner fand am Rand des Rehawissenschaftlichen Kolloquiums der DRV statt. In der mittelfristigen Perspektive müssten in der medizinischen Reha neue Wege beschritten werden, so das Fazit der  unter der sachkundigen Leitung von Heiko Schöne (MEDIAN-Kliniken) geführten Diskussionen.

soft_schoeneEs referierten im historischen Ballsaal im Alten Kurhaus  Professor Dr. Boris Augurzky, Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, und Thomas Keck, Erster Direktor der DRV Westfalen. Die Referate stießen bei den rund 200 Teilnehmern auf lebhaftes Interesse, so dass sich spannende Diskussionen ergaben.

Schöne wies eingangs auf neue Untersuchungen hin, wonach fast zwei Drittel der Selbständigen und gut ein Drittel der Arbeitnehmer über das heutige Renteneintrittsalter hinaus tätig bleiben wollten. Dieses Potential gelte es durch Prävention und Rehabilitation zu heben.

soft_augurzkyProfessor Dr. Boris Augurzky stellte sein Referat unter das Motto: “Gesundheitspolitische Herausforderungen – Was kann Reha leisten?“  Der Referent wies darauf hin, dass der Anteil des Gesundheitsmarktes am BIP weiter steigen werde, 2013 habe er einen Wert von 11,5 % erreicht. Der Reha-Markt umfasste dabei von der Gesamtsumme von 315 Mrd. € insgesamt 8,7 Mrd. Trotz der guten Konjunktur stiegen die Einnahmen der GKV weniger stark als die Ausgaben, so dass Augurzky mit wachsenden Zusatzbeiträgen rechnete, die im Schnitt 2016 einen Wert von 1,2 % erreichen dürften, wodurch sich ein wachsender Druck auf die Leistungserbringer ergebe.

 

Das Gesundheitssystem habe an einigen Stellen ungünstige Strukturen, so dass es insgesamt den künftigen Herausforderungen nicht gewachsen sei. Als Beispiele nannte Augurzky:

  1. Geringe Patientenzentrierung (Qualität stehe nicht immer im Mittelpunkt), 2. Geringe Steuerung im System, 3. Knappheit an Fachkräften, 4. Geringer Einsatz elektronischer Medien (die IT-Strukturen seien nur schwach ausgeprägt), 5. Kein langfristiges Handeln bei den Krankenkassen (der Nutzen sei untergeordnet, die Orientierung an den Kosten zu stark),
  2. Wenig unternehmerische Freiheit, um Neues auszuprobieren, 7. Geringe Marktdynamik. Insgesamt gebe es großen Handlungsbedarf, auch um Fehlanreize abzubauen.

 

Bis 2050 – so Augurzky weiter – gebe es eine wachsende Nachfrage – mehr Patienten, höherer Anteil Älterer und von Chronikern -, während die Produktionsfaktoren Kapital und Personal sich verknappten. Allein der steigende Anteil von chronischen Patienten verlange – auch in der Rehabilitation – ein Case Management, das den Patienten durch das System begleite. Der geodemografische Wandel verschärfe die Probleme: In den Neuen Bundesländern werde es schrumpfende Regionen geben, in den Alten wachsende, etwa in Bayern, Hamburg und in den Regionen Rhein-Main, Stuttgart und  Oldenburg. Digitalisierung und die Robotik-Technologie würden selbstverständlicher Teil unserer menschlichen Existenz werden, völlig neue Player wie Google oder Facebook beträten etablierte Märkte. Im Gesundheitsmarkt werde es im kommenden Jahrzehnt eine Umwälzung geben. Als Beispiele für Dezentralisierung und Digitalisierung des Angebots nannte Augurzky: Patient im eigenen Wohnzimmer mit Behandlung am Bildschirm, Fernbehandlung, eRezept und Arzneien aus dem 3D-Drucker, Abbau von Informationsasymmetrie durch breite Verfügbarkeit von medizinischem Knowhow, zum Gesundheitszentrum selbst fahrender PKW für ältere immobile Patienten. Am Beispiel Dänemarks erläuterte der Referent diese Visionen.

 

Die Frage sei – so Augurzky -, was Reha vor diesem Hintergrund leisten könne. Jedenfalls könne man heute bereits feststellen, dass Reha wirkt. Das sei das Ergebnis eines RWI-Gutachtens von 2015, das sein Institut 2015 bei Versicherten der DRV Rheinland und Westfalen erhoben habe. Zentrales Problem bei der Untersuchung sei jedoch gewesen, dass es keine Vergleichsgruppe gegeben habe. Man müsse eine solche aber schaffen, um die Frage beantworten zu können, wie Gesundheitszustand und Erwerbsverlauf eines Rehabilitanden aussähen, wenn keine medizinische Rehabilitationsleistung erfolgt wäre. Die bisherige Untersuchung ergebe nur verhalten positive Effekte der Reha, es sei zu empfehlen, einen Datenbestand zum Zweck der späteren Evaluation aufzubauen. Durch neue Untersuchungen könne man feststellen, welche neuen Wege Reha gehen müsse: Einsatz moderner Technologie und von Robotik, stärker wohnortnah angesiedelte Reha, Reha im häuslichen Umfeld und Reha als Teil von ländlichen Gesundheitszentren.

 

soft_keckDer Beitrag von Thomas Keck stand unter dem Motto: „Reha = Erfolgsmodell? Was es tatsächlich für eine erfolgreiche nachhaltige berufliche (Re-)Integration braucht“. Keck wies darauf hin, dass Reha oftmals erster Anstoß zur Lebensstiländerung sei. Offensichtlich sei das in den Indikationen, in denen es um existentielle Fragen geht, wie der Kardiologie und der Onkologie. Aber schwieriger sei das schon in anderen Indikationen wie z. B. der Orthopädie und der Psychosomatik. In jedem Fall benötige eine nachhaltige Lebensstiländerung Zeit und sei nicht durch eine drei-oder sechs-wöchige Reha-Maßnahme kurzfristig zu erreichen, vielmehr müsse man einen Plan für fünf oder zehn Jahre haben, was für die Rentenversicherung bedeute, dass sie die Nachsorge intensivieren  und ein Case Management aufbauen müsse.

 

soft_publiDie DRV – so Keck weiter – verfüge zwar über vielfältige Instrumente zur Erfolgsmessung, aber Vergleichsgruppen, wie Augurzky sie gefordert habe, gebe es z. B. nur, wenn man die abgelehnten Anträge untersuche. Das werde die DRV Westfalen 2016 beginnen, und zwar zunächst bei den F-Diagnosen in der Psychosomatik. Wenn sich dabei bei einzelnen Antragstellern eine abstrakte Gefährdung ergebe, könne man diesen z. B. Präventionsleistungen anbieten. Neben der (Re-)Integration in das berufliche Umfeld stünden auch soziale Aspekte im Fokus. Daher müsse die DRV auch Instrumente entwickeln und testen, mit denen sich Lebensqualität messen lässt. Es müssten darüber hinaus verlässliche Instrumente entwickelt werden, um einen niederschwelligen Zugang für ein möglichst frühzeitiges Zugehen auf den Versicherten zur Identifikation von Reha- und Präventionsbedarf zu erhalten. Auch eine Forschung über zeitlich flexibel gestaltete Rehabilitation  sei erforderlich, z. B. zur Intervall Reha in kurzen Sequenzen. Insgesamt benötige man flexiblere Reha-Modelle, bei denen der Zeitraum der Begleitung des Versicherten durch die DRV auf maximal zehn Jahre erweitert werde, z. B. durch Teilnahme an Refresher-Tagen und regelmäßige Kontakte zu dem Case Manager. Diese Flexibilisierung bringe zwar für die Leistungserbringer einen erhöhten Planungsaufwand mit, gebe diesen aber auch die Chance, sich frühzeitig auf einen sich verändernden Reha-Markt einzustellen und sich damit im Wettbewerb um die zurückgehende Anzahl der Rehabilitanden langfristig zu behaupten.

Zum Thema Case Management wies Keck darauf hin, dass die DRV Westfalen bereits Sachbearbeiter zu Case Managern ausgebildet habe. Erste Erfahrungen mit ihrem Einsatz an den Schnittstellen der Versorgungssysteme und zum Arbeitsmarkt  seien positiv. Dieses neue Instrument ermögliche es, Reha-Leistungen auf die individuellen Bedarfe abzustimmen und den Versicherten so lange zu begleiten, bis er dauerhaft in den Arbeitsmarkt (re-)integriert sei.

In der Diskussion zu diesem Referat wurde begrüßt, dass die DRV  Überlegungen für eine Flexibilisierung der Reha-Dauer anstelle, nachdem frühere Intervall-Behandlungen abgeschafft worden seien. Der ganzheitliche Ansatz der medizinischen Rehabilitation – so die Teilnehmer – werde durch die Einführung von Case Managern verstärkt.

Kontakt und Nachfragen:

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Zentrale:
Softsolution International Ltd.
Priska Stamm
Ratsumiehenkatu 1
15830 Lahti / FIN
Tel: +358 (0)378 00331
E-Mail: pstamm@softsolution.de
Geschäftsführer: Roland Tolksdorf

Deutschland:
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Ute Schalles
Adolf Tegtmeier Allee 11
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Auditkompetenz für Qualitätsmanagementbeauftragte

23. März 2016bis30. März 2016
23. März 2016bis30. März 2016
23. März 2016bis30. März 2016
23. März 2016bis30. März 2016

Das  IQMG lädt herzlich zum Seminar „Stark im Zertifizierungsaudit – Auditkompetenz für Qualitätsmanagementbeauftragte“ am 18.04.2016 in Berlin ein!

Wenn das nächste Zertifizierungsaudit naht, wächst auch die Aufregung. Sind auch Sie trotz guter Vorbereitung auf die Zertifizierung im Zertifizierungsaudit nervös? Unser Seminar hilft Ihnen dabei, Souveränität und Sicherheit zu entwickeln, um Ihre Audits für sich und Ihr Unternehmen erfolgreich zu meistern. Im Seminar erhalten Sie wertvolle Tipps eines langjährig erfahrenen Qualitätsmanagementbeauftragten und internen Auditors und lernen anhand typischer Auditsituationen, auch kritischen Situationen gewachsen zu sein.

Auf der Homepage des IQMG finden Sie weitere Informationen und können sich noch bis zum 29.03.2016 zum Seminar anmelden!

Wir freuen uns auf Sie!

Konstanze Zapff

Institut für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen GmbH

Friedrichstraße 60, 10117 Berlin

Tel.:  +49 30 2400899-0, mailto: info@iqmg-berlin.de

Die Qualität der Versorgung  ist ein zentraler Faktor für den Erfolg von Kliniken in privater Trägerschaft. Mit der Gründung eines eigenen Institutes für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen haben die im Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK e.V.) organisierten Einrichtungen ihrem hohen Qualitätsanspruch eine Plattform gegeben. Das IQMG setzt sich für die Weiterentwicklung der Rehabilitation in Deutschland ein und berät Reha-Einrichtungen in Fragen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements.


HELIOS gründet eigene Reha-Sparte

Berlin, 22.03.2016 – 21 HELIOS Rehakliniken und die damit eng verbundenen Touristikbereiche werden ab dem 1. Mai 2016 in einer Sparte „HELIOS Reha“ geführt. Sie erhalten eine eigene Regionalstruktur mit drei Regionen. Geschäftsführer der „HELIOS Reha“ wird Dr. Dr. Jan Leister (38), bisher Regionalgeschäftsführer der HELIOS Region Nord-West. Ärztlicher Leiter der Reha-Sparte wird Prof. Matthias Köhler (49), der auch Ärztlicher Direktor der HELIOS Rehaklinik Damp ist. In der HELIOS Geschäftsführung liegt die Verantwortung für den Reha-Bereich weiterhin bei Olaf Jedersberger.

Bereits seit Juni 2015 hatte HELIOS in einer Pilotphase sechs Rehakliniken spartenförmig geführt, also unabhängig von einer regionalen Zuordnung mit den Akutkliniken. „Wir haben mit dieser Spartenlösung in den vergangenen Monaten sehr gute Erfahrungen gemacht“, so die positive Bilanz von HELIOS Geschäftsführer Olaf Jedersberger. „Die Bündelung der Rehakliniken unter einem Dach hat es uns ermöglicht, Entscheidungen schneller und nachhaltiger umzusetzen sowie die medizinische Weiterentwicklung der Häuser fokussierter anzugehen“, so Jedersberger. Zu diesem Erfolg trugen ein einheitlicher Fokus der Mitarbeiter und eine intensivere fachliche Zusammenarbeit zwischen den Reha-Kliniken bei, so der für das operative Geschäft und die Rehakliniken zuständige HELIOS Geschäftsführer.

Im Zuge der Neuordnung der HELIOS Struktur werden ab 1. Mai 2016 auch die Akutkliniken der beiden HELIOS Regionen im Norden Deutschlands zu einer neuen Region Nord mit insgesamt elf Kliniken zusammengefasst. Die Regionalgeschäftsführung übernimmt Franzel Simon, derzeit HELIOS Regionalgeschäftsführer der HELIOS Region Nord-Ost.

Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 111 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 72 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, 17 Präventionszentren und 15 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

HELIOS versorgt jährlich mehr als  4,7 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über mehr als 34.000 Betten und beschäftigt rund 70.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressekontakt:
Michael Maader
Leiter Externe Unternehmenskommunikation
Telefon: (030) 521 321-518
E-Mail:   michael.maader@helios-kliniken.de


Thema Skoliose lockt breites Fachpublikum

Namhafte Experten aus Thüringen trafen sich im März beim 15. Orthopädisch-traumatologischen Gespräch in der Heinrich-Mann-Klinik Bad Liebenstein.

 

 

Bad Liebenstein, 22. März 2016

 

 Pressemitteilung

 

 

Heinrich-Mann-Klinik in Bad Liebenstein konnte 189 Teilnehmer zum „Orthopädisch-traumatologischen Gespräch“ begrüßen.

 

Namhafte Experten aus Thüringen trafen sich im März beim 15. Orthopädisch-traumatologischen Gespräch in der Heinrich-Mann-Klinik Bad Liebenstein.

Namhafte Experten aus Thüringen trafen sich im März beim 15. Orthopädisch-traumatologischen Gespräch in der Heinrich-Mann-Klinik Bad Liebenstein.

Bad Liebenstein. Das Krankheitsbild der „Skoliose“ stand im Fokus des 15. Orthopädisch-traumatologischen Gesprächs am 16. März 2016 in der Heinrich-Mann-Klinik Bad Liebenstein. Zehn fachkompetente Experten aus dem Freistaat Thüringen referierten über Themen rund um die Wirbelsäulenverkrümmung, die meist im Wachstumsalter und degenerativ bedingt ebenso bei Erwachsenen auftritt. Das Spektrum der Fachvorträge reichte von rein konservativen Behandlungsmöglichkeiten, z.B. mit der Krankengymnastik nach Katharina Schroth, über spezielle Korsettanpassungen bis zu den verschiedenen Operationsverfahren. Außerdem kamen kinderchirurgische, kinderorthopädische, neurochirurgische, pneumologische und sozialmedizinische Aspekte der Krankheit zur Sprache.

 

Junge Patientin berichtet von ihrer Krankheit

Besonders bewegte die 189 Teilnehmer der Beitrag einer betroffenen Patientin im Alter von erst 15 Jahren. Sie berichtete emotional ergreifend über ihre langjährigen Behandlungen zuerst konservativ mit Krankengymnastik nach Schroth und Korsettbehandlung sowie schließlich einer langwierigen operativen Aufrichtung vor zwei Monaten. Viele spannende Diskussionen zwischen den Vorträgen als auch die angeregten Gespräche am Rande der Veranstaltung beim leckeren Imbiss, ließen das Forum zu einer gelungenen Veranstaltung werden. Als Fazit nach fast fünf Stunden und sieben Weiterbildungspunkten von der Landesärztekammer bestand Einigkeit über eine Fortsetzung des interdisziplinären Erfahrungsaustausches am 5. April 2017.

 

Über die Heinrich-Mann-Klinik

Die Heinrich-Mann-Klinik ist eine Rehabilitationsklinik für Neurologie und Orthopädie. Sie ist auf die Behandlung nach orthopädischen Operationen, insbesondere nach Gelenkersatzoperationen und nach Unfall- und Sportverletzungen spezialisiert. Bestandteil der Behandlung ist eine fachübergreifende Betreuung durch Ärzte unterschiedlicher Disziplinen, Pflegeexperten, Psychologen, Sozialarbeiter, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten. Das multiprofessionelle Team verfügt auch über langjährige Erfahrung in der Mitbehandlung von Begleiterkrankungen. Ergänzend hat die Klinik bereits seit 2008 ein spezielles Angebot zur Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) entwickelt. Es soll insbesondere chronisch kranke Patienten bei der Wiederherstellung, Anpassung und Optimierung ihrer individuellen beruflichen Fähigkeiten gezielt unterstützen und sie schneller wieder zurück in den Beruf bringen.

 

Über MEDIAN

Die Heinrich-Mann-Klinik gehört zu MEDIAN, einer Klinikgruppe, die im Jahr 2015 aus dem Zusammenschluss der RHM Kliniken und Pflegeheime mit den MEDIAN Kliniken entstanden ist. Sie umfasst aktuell einen starken Verbund von 75 Kliniken und Heimen, mit rund 13.000 Betten und annähernd 10.000 Beschäftigten an 45 Standorten in 12 Bundesländern. Von der Therapieerfahrung und den hohen Qualitätsmaßstäben der Gruppe profitieren jährlich rund 180.000 Patienten, Rehabilitanden und Bewohner.

Kontakt und Nachfragen:
Heinrich-Mann-Klinik
Rehabilitationsklinik für Neurologie und Orthopädie
Katrin Wagner (Organisationsbüro)
Heinrich-Mann-Str. 34
36448 Bad Liebenstein
Tel.: 036961 37-321
E-Mail: k.wagner@rhm-kliniken.de

www.rhm-kliniken.de | www.heinrich-mann-klinik.de

 


DAK-Gesundheit bietet neuen Videochat mit Ärzten an

Foto: DAK Gesundheit

DAK-Gesundheit

Hamburg.  Hausbesuch mal anders: Die DAK-Gesundheit hat ein neues Online-Angebot und bietet jetzt eine virtuelle Sprechstunde an. DAK-Versicherte können sich kostenlos und bequem von zu Hause aus von Fachärzten in einem speziellen Videochat beraten lassen. Die DAK-Gesundheit ist die erste Krankenkasse mit einem solchen Internet-Angebot für alle Diagnosen. Die Nachfrage nach solchen modernen digitalen Beratungsangeboten ist groß: Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung würde fast jeder zweite Deutsche gern per Video mit seinem Arzt sprechen können. Das kostenfreie Angebot der DAK-Gesundheit ist unter www.dak.de/aerzte-videochat erreichbar.

Bei dem neuen Online-Angebot nehmen Ärzte aller Fachrichtungen teil. So steht dem Patienten immer der richtige Experte zur Verfügung. Dabei bietet das Medium Video große Vorteile: Ärzte können zum Beispiel aus der Ferne beim Anlegen von Verbänden beraten oder Hautveränderungen einschätzen. „Unser Ärzte-Videochat bietet eine sehr persönliche Beratung ohne langes Warten auf einen Termin“, sagt Herbert Rebscher, Vorstandschef der DAK-Gesundheit. „Das spart Zeit und verhindert auch die Ansteckungsgefahr im Wartezimmer.“ Vor allem für Eltern kleiner Kinder sei dies eine große Entlastung.

Darüber hinaus können Patienten den DAK-Videochat nutzen, um nach einem Arztbesuch eine zweite Fachmeinung einzuholen. Das Angebot richtet sich auch an pflegende Angehörige, die Beratung brauchen. Wichtig: Die Ärzte können im Videochat nicht behandeln und keine Diagnose stellen. Versicherte bekommen aber eine ausführliche und kompetente Beratung. Die Bertelsmann-Studie belegt, dass eine ärztliche Behandlung durch virtuelle Kontakte sinnvoll ergänzt werden kann.

Versicherte der DAK-Gesundheit können unter www.dak.de/aerzte-videochat einen oder mehrere Wunschtermine wählen und angeben, welches Thema sie besprechen möchten. Sie bekommen per Mail eine Bestätigung und einen Link zur Anmeldung, loggen sich zum vereinbarten Termin mit der Versichertennummer ein und nehmen im virtuellen Wartezimmer Platz. Der passende Facharzt ruft an und ein Videofenster öffnet sich. Die Gesprächszeit ist nicht begrenzt.

Der Ärzte-Videochat der DAK-Gesundheit ist montags bis freitags von acht bis 20 Uhr geöffnet – also wesentlich länger als die meisten Arztpraxen. Zum Start ist das Angebot von stationären Computern aus mit den Browsern Firefox, Opera und Chrome nutzbar. Voraussetzungen sind Webcam, Mikrofon und ausreichend schnelles Internet. In wenigen Wochen kommt eine spezielle App für iOS und Android, sodass der Videochat auch mit einem Smartphone oder Tablet möglich ist.

Der Datenschutz wird beim Videochat streng gemäß den gesetzlichen Regelungen eingehalten. Alle teilnehmenden Ärzte sind an ihre Schweigepflicht gebunden. Weder Angehörige noch die behandelnden Mediziner oder die DAK-Gesundheit erfahren, was im Chat besprochen wird. Den Ärzten wiederum liegen auch keine Unterlagen der Krankenkasse vor.

Die DAK-Gesundheit ist eine der größten gesetzlichen Kassen in Deutschland und versichert sechs Millionen Menschen.

Pressekontakt:

DAK-Gesundheit
Pressestelle
Telefon: 040/2396-1409
E-Mail: presse@dak.de

padoc® ist „Bester Mittelstandsdienstleister!“

padoc® ist nach einer wissenschaftlichen Exklusiv-Studie im Dienstleister-Ranking der WirtschaftsWoche unter 10 Anbietern in der Branche Gesundheitsmanagement mit dem 1. Platz ausgezeichnet worden.

Das Marktforschungsunternehmen Service Value hat im Oktober und November 2015 erstmalig über 5.000 Entscheider mittelständischer Unternehmen zu den Favoriten unter insgesamt 192 Dienstleistern online befragt. Bewertet wurden Kundenzufriedenheit und Leistungsmerkmale (Qualität von Produkten und Leistungen, Beratungsleistung, Betreuungsleistung, Preis-Leistungs-Verhältnis, Servicequalität, Informationen, kompetente Mitarbeiter). Abstimmen durfte nur, wer im vergangenen Jahr tatsächlich Kunde war. Repräsentatives Ergebnis sind Ranglisten von Anbietern für den deutschen Mittelstand in 20 abgefragten Kategorien.

Unternehmen, die innerhalb ihrer Branche den höchsten Gesamt-Index aus Kundenzufriedenheit und Leistung erzielten, bekamen die Auszeichnung „Bester Mittelstandsdienstleister“.

Wir freuen uns sehr über diese wunderbare Auszeichnung, die eine großartige Bestätigung unseres Unternehmerischen Gesundheitsmanagements ist. Das Qualitätssiegel und Nr.1 zu sein bedeutet für uns zugleich Ansporn und Verpflichtung, die Erfolge der vergangenen 16 Jahre fortzuführen und auch in Zukunft unseren Kunden die beste Dienstleistung zu liefern.

Kontakt:
padoc® – health & productivity management
Dr. med. Dirk Lümkemann, Inhaber und Geschäftsführer
Behringstraße 28a, 22765 Hamburg
T +49 40 6119999-0, M +49 171 2881108
www.padoc.de
XING-Profil Dr. Dirk Lümkemann
mail@padoc.de

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padoc® – health & productivity management ist ein vor 16 Jahren gegründetes bundesweit tätiges Unternehmen für Gesundheitsmanagement. Zu den Kunden zählen namhafte Großunternehmen aus verschiedenen Branchen. Mit seinen beiden Geschäftsfeldern Consulting und Training deckt padoc® das gesamte Leistungsspektrum für das Unternehmerische Gesundheitsmanagement ab.