September, 2014

 

Deutsche Tinnitus-Liga e. V. präsentierte sich mit sehr guter Resonanz auf der RehaCare

 

 

(Wuppertal, 30.09.2014) Die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) präsentierte sich auch in diesem Jahr wieder auf der internationalen Fachmesse RehaCare, die vom 24. bis 27. September in Düsseldorf stattfand. Die vielen intensiven Gespräche am Stand der DTL mit Betroffenen, Angehörigen sowie Fachleuten wie Schwerbehindertenvertreter und Betriebsräte zeigten die sehr gute Resonanz auf das Beratungsangebot der Deutschen Tinnitus-Liga e. V.

„In diesem Jahr konnten wir mit unserem Auftritt auf der RehaCare wieder sehr viele Menschen erreichen, die von Tinnitus, Hörsturz, Hyperakusis oder Morbus Menière betroffen sind. Auch Angehörige kamen an unseren Stand, um sich Tipps und Informationen für Verwandte, Freunde oder Kollegen zu holen. Nahezu ein Drittel der Besucher waren Fachleute wie Schwerbehindertenvertreter oder Betriebsräte, die wir über das Angebot der DTL aufklären konnten“, so der Geschäftsführer der Deutschen Tinnitus-Liga e. V., Michael Bergmann. Über das Thema Schwerhörigkeit und Tinnitus informierten sich auch viele Auszubildende in der Altenpflege.

Die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. war wieder mit einem Stand im „Hörpark“ vertreten, einem Gemeinschaftsstand der Deutschen Gesellschaft der Hörgeschädigten – Selbsthilfe und Fachverbände e. V. (DG). Unter dem Dach der DG stellten sich außerdem Verbände wie der Cochlear Implant Verband NRW e. V., Anbieter von Hilfsmitteln und Kommunikationstechnik für Hörgeschädigte sowie Services für gehörlose und schwerhörige Menschen wie beispielsweise Dolmetscherdienste vor.

Insgesamt kamen an den vier Messetagen 51.250 Fachbesucher, Betroffene und Angehörige zur RehaCare, um sich bei über 900 Ausstellern aus 36 Ländern über innovative Hilfsmittel zu informieren, neue Erkenntnisse zu sammeln und Erfahrungen auszutauschen. Einer der Schwerpunkte in diesem Jahr war das Forum „Leben mit Pflege @home“, das sich an pflegende Angehörige richtete und ihnen wirksame Hilfestellungen zu alltäglichen Pflegefragen anbot.

Über die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL)

Die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) vertritt als gemeinnützige Selbsthilfeorganisation die Interessen der Patienten mit Tinnitus, Hörsturz, Hyperakusis und Morbus Menière sowie ihrer Angehörigen. Rund 13.000 Mitglieder machen die DTL zum größten Tinnitus-Zusammenschluss in Europa und zum anerkannten Partner des Gesundheitswesens in Deutschland. Über 800 Fachleute gehören der DTL als Partner und fördernde Mitglieder an, darunter renommierte Wissenschaftler, HNO-Ärzte, Ärzte weiterer Disziplinen, Hörgeräteakustiker, Psychologen und Therapeuten. Außerdem werden rund 90 Selbsthilfegruppen in Deutschland durch die DTL betreut. Gegründet wurde die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. 1986 in Wuppertal.

Kontakt:
Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL)
Sabine Wagner
Am Lohsiepen 18
42369 Wuppertal
Tel.: 0202 24652-24
Fax: 0202 24652-20
E-Mail: s.wagner@tinnitus-liga.de


Orientierungs­wert für Kranken­häuser 2014 beträgt 1,44 %

Pressemitteilung Nr. 345 vom 30.09.2014: Orientierungs­wert für Kranken­häuser 2014 beträgt 1,44 %

WIESBADEN – Das Statistische Bundesamt (Destatis) veröffentlicht gemäß den Vorgaben des Krankenhausentgeltgesetzes den sogenannten Orientierungswert für Krankenhäuser. Er gibt die durchschnittliche jährliche prozentuale Veränderung der Krankenhauskosten wieder, die ausschließlich auf Preis- oder Verdienständerungen zurückzuführen ist. Für den Zeitraum des zweiten Halbjahres 2013 und des ersten Halbjahres 2014 beträgt der Orientierungswert im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum (zweites Halbjahr 2012/erstes Halbjahr 2013) 1,44 %.

In die Berechnung des Orientierungswertes fließen ausschließlich Ergebnisse bereits vorhandener Statistiken ein. Dazu zählen insbesondere die Vierteljährliche Verdiensterhebung, ausgewählte Preisstatistiken und der Kostennachweis der Krankenhäuser. Informationen über die Datengrundlagen und die Berechnungsweise des Orientierungswertes für Krankenhäuser können der Kurzfassung des Konzepts zur Wertermittlung entnommen werden.

Eine ausführliche Darstellung der methodischen Grundlagen ist in der Zeitschrift „Wirtschaft und Statistik“, Ausgabe September 2012, erschienen.

Weitere Auskünfte erteilen:

Zum Orientierungswert für Krankenhäuser
Jutta Spindler
Telefon: +49 611 75 8108

Zum Teilorientierungswert für Personalkosten
Sandra Klemt
Telefon: +49 611 75 2706

Zum Teilorientierungswert für Sachkosten
Florian Peter
Telefon: +49 611 75 4794
Kontaktformular

Orientierungs­wert für Kranken­häuser 2014 beträgt 1,44 % (PDF, 62 kB, Datei ist nicht barrierefrei)


19. Bad Arolser Tinnitus-Symposium und Mitgliederversammlung der Deutschen Tinnitus-Liga e. V.

Erfolgreiche Kooperation von DTL und Schön Klinik: Bad Arolser Tinnitus-Symposium ausgebucht / Vorstand der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. auf Mitgliederversammlung im Amt bestätigt

 (Wuppertal, 29.09.2014) Mit knapp 300 Gästen war das 19. Bad Arolser Tinnitus-Symposium ein noch größerer Erfolg als im Vorjahr. Patienten und Fachleute kamen am 19. und 20. September in das Bürgerhaus Bad Arolsen, um sich über Tinnitus und Schwindel als Herausforderungen in der Psychosomatik zu informieren. Ebenfalls am 20. September fand in der Schön Klinik Bad Arolsen die Mitgliederversammlung der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. (DTL) statt, bei der der gesamte Vorstand im Amt bestätigt wurde. Für sein langjähriges Engagement in der DTL wurde Prof. Dr. Gerhard Hesse die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

„Wir sind sehr dankbar über die Kooperation mit der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. (DTL), die sicher auch maßgeblich zu dem großen Erfolg beigetragen hat“, betonte die Leiterin des HNO-Bereichs und Organisatorin des Symposiums, Dr. Bernadette Talartschik. „Sie hat ihre Mitgliederversammlung in diesem Jahr erstmals in Bad Arolsen direkt im Anschluss an unser Symposium ausgerichtet. Es war uns eine große Ehre, die DTL dazu in den Räumen unserer Schön Klinik willkommen heißen zu dürfen“, so Talartschik.

Den Eröffnungsvortrag des Symposiums hielt Dr. Helmut Schaaf, leitender Oberarzt der Tinnitus-Klinik Dr. Hesse in Bad Arolsen, mit dem Thema „Was bei der Bewältigung von anhaltendem Schwindel hilfreich sein kann“. Im Anschluss referierte DTL-Vizepräsident und ehemaliger Chefarzt der Schön Klinik Roseneck, Prof. Dr. Gerhard Goebel, über die Arbeit der Deutschen Tinnitus-Liga und wie effektiv sie ist. Über Stress und Tinnitus sprach die Direktorin des Tinnituszentrums der Charité Berlin, Prof. Dr. Birgit Mazurek. Abschließend nahm Dr. Bernadette Talartschik den dekompensierten Tinnitus noch einmal genauer unter die Lupe und erläuterte den Weg aus der Verzweiflung. Die praxisnahen Workshops am Freitag und Samstag reichten in diesem Jahr von „Neurofeedback bei neurootologischen Erkrankungen“ und dem „Gleichgewichtstraining“ über „Burnout“ bis zu „Wegen aus der Hyperakusis“.

Ebenfalls sehr gut besucht war die Mitgliederversammlung der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. am 20. September, zu der rund 80 Mitglieder aus ganz Deutschland nach Bad Arolsen gereist waren. Bei der Vorstandswahl wurde der gesamte DTL-Vorstand im Amt bestätigt. Als Präsident wurde Volker Albert wiedergewählt, als Vizepräsident Prof. Dr. Gerhard Goebel. Auch Herbert Rösch als Schatzmeister sowie Steffi Daubitz und Reinhardt Jennerjahn wurden wieder in den Vorstand gewählt. „Um weiterhin Kontinuität in Zeiten des Wandels zu gewährleisten, hatte sich der gesamte Vorstand für die kommende Amtsperiode erneut beworben. Darüber bin ich sehr dankbar. Und ich freue mich besonders, dass der Vorstand die Zustimmung der anwesenden Mitglieder durch die vielen Ja-Stimmen in der Wahl gefunden hat“, sagte Volker Albert.

Prof. Dr. med. habil. Gerhard Hesse wurde auf der Mitgliederversammlung für seine besonderen Verdienste um die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. und sein langjähriges Engagement zum Ehrenmitglied ernannt. „Gerhard Hesse ist uns ans Herz gewachsen, wurde zu einem Freund der Betroffenen und der fachlichen Mitglieder. Mit Gerhard Hesse haben wir einen Freund gefunden, den wir mit der Auszeichnung der Ehrenmitgliedschaft für seine Verdienste um die Liga anerkennen möchten“, so Prof. Dr. Gerhard Goebel in seiner Laudatio.

 

Prof. Dr. Gerhard Hesse (Mitte) wurde für seine besonderen Verdienste um die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. zum Ehrenmitglied ernannt. Vizepräsident Prof. Dr. Gerhard Goebel (links) und Präsident Volker Albert (rechts) wurden im Amt bestätigt. Foto: DTL.

Prof. Dr. Gerhard Hesse (Mitte) wurde für seine besonderen Verdienste um die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. zum Ehrenmitglied ernannt. Vizepräsident Prof. Dr. Gerhard Goebel (links) und Präsident Volker Albert (rechts) wurden im Amt bestätigt. Foto: DTL.

 

Über die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL)

Die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) vertritt als gemeinnützige Selbsthilfeorganisation die Interessen der Patienten mit Tinnitus, Hörsturz, Hyperakusis und Morbus Menière sowie ihrer Angehörigen. Rund 13.000 Mitglieder machen die DTL zum größten Tinnitus-Zusammenschluss in Europa und zum anerkannten Partner des Gesundheitswesens in Deutschland. Über 800 Fachleute gehören der DTL als Partner und fördernde Mitglieder an, darunter renommierte Wissenschaftler, HNO-Ärzte, Ärzte weiterer Disziplinen, Hörgeräteakustiker, Psychologen und Therapeuten. Außerdem werden rund 90 Selbsthilfegruppen in Deutschland durch die DTL betreut. Gegründet wurde die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. 1986 in Wuppertal.

Kontakt:
Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL)
Sabine Wagner
Am Lohsiepen 18
42369 Wuppertal
Tel.: 0202 24652-24
Fax: 0202 24652-20
E-Mail: s.wagner@tinnitus-liga.de

– Bei Veröffentlichung freuen wir uns über einen Beleg. –


101. Jahrestagung des Bundesverbandes für stationäre Suchtkrankenhilfe am 18./19 März 2015 in Berlin

18. März 2015bis19. März 2015

Grafik: Christof LutzAm 18. und 19. März 2015 findet im Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie in Berlin die 101. Wissenschaftliche Jahrestagung des Bundesverbandes für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V. statt. Der Titel der Veranstaltung lautet „Wie evidenzbasiert kann ganzheitliche Therapie sein?“.

Die Vorträge, Arbeitsgruppen und Fortbildungen befassen sich u. a. mit folgenden Themen:
• Evidenzbasierung und ihre Grenzen in der Suchtbehandlung (Psychotherapieforschung, ethische Aspekte, Epidemiologie, Wissenschaftskritik)
• Neue Klassifikationen und Standards (DSM-V und S3-Leitlinie Alkohol)
• Impulse der Neurowissenschaften für die Suchttherapie (Psychoneuroimmunologie, Bindung und Neurobiologie, Neuro-Kontroll-Training NKT)
• Aktuelle Herausforderungen in der Drogentherapie (Crystal, Nachweisproblematik, justizieller Zwang)

Programm und Einladung folgen im Dezember 2014.
www.suchthilfe.de

(Grafik: Christoph Lutz)


Vater der modernen Schlaganfall-Therapie geht in den Ruhestand

26.09.2014 – (idw) Universitätsklinikum Heidelberg

Zum 1. Oktober 2014 verabschiedet sich Professor Dr. Werner Hacke nach 27 Jahren als Ärztlicher Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg / Als Seniorprofessor wird er weitere drei Jahre forschen und lehren

Professor Dr. Werner Hacke

Professor Dr. Werner Hacke

Seine bahnbrechenden Arbeiten zur Vorbeugung und Behandlung des Schlaganfalls machten ihn zu einem der Spitzenforscher seines Fachs. Derzeit ist er der am häufigsten in wissenschaftlichen Fachartikeln zitierte Neurologe weltweit. Nun geht Professor Dr. Dr. h.c. Werner Hacke nach 27 Jahren als Ärztlicher Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg in den Ruhestand. Als Seniorprofessor bleibt er der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg für weitere drei Jahre verbunden. In dieser Zeit möchte er sich vor allem wissenschaftlichen Arbeiten zur Therapie und Prophylaxe des Schlaganfalls widmen und weiterhin klinische Studien begleiten. Daneben bereitet er die 14. Auflage des erfolgreichen Lehrbuchs Neurologie vor. Die Nachfolge als Ärztlicher Direktor der Neurologischen Klinik übernimmt ab 1. Oktober Professor Dr. Wolfgang Wick, der seit 2007 die Abteilung Neuroonkologie leitet.

Eine der größten Schlaganfallstationen Europas / Weiterentwicklung der Thrombolyse

Am Universitätsklinikum Heidelberg richtete Professor Hacke 1998 eine spezielle Schlaganfallstation ein, die sich unter seiner Leitung mit 20 Betten und rund 900 Patienten pro Jahr zu einer der größten zertifizierten Stroke Units Europas entwickelte. Patienten mit akutem Schlaganfall werden hier von einem speziell geschulten Behandlungsteam betreut, umfassende Diagnostik und Therapie stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Das komplexe Konzept trägt nachweislich dazu bei, Todesfälle und schwere Behinderungen nach Schlaganfall zu verhindern. Diese hoch angesehene Versorgung von Schlaganfallpatienten wird durch den bisherigen Geschäftsführenden Oberarzt der Neurologischen Klinik, Professor Dr. Peter Ringleb, in der Sektion Vaskuläre Neurologie weitergeführt.

Professor Hacke war seit 1995 maßgeblich an der Entwicklung und Einführung der Thrombolyse, der bisher einzigen zugelassen medikamentösen Akut-Therapie des Schlaganfalls, beteiligt. 2008 gelang einem internationalen Team unter seiner Leitung ein besonderer Durchbruch: In einer vielbeachteten und prämierten Studie (European Cooperative Acute Stroke Study ECASS-3) zeigten die Wissenschaftler, dass eine Thrombolyse nach Schlaganfall durch eine verschlossene Gehirnarterie mit einem biotechnologisch hergestellten Enzym noch bis zu 4,5 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome wirksam und sicher ist.

„Von diesem Studienergebnis könnten alleine in Deutschland mehrere tausend Patienten jährlich profitieren“, so Professor Hacke. „ECASS3 hat nicht nur das Zeitfenster für die Thrombolyse erweitert, sondern gibt uns auch neues Vertrauen, dass wir den Schlaganfall tatsächlich bekämpfen können.“ Die Herausgeber der führenden internationalen medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ kürten diese Arbeit, die im New England Journal of Medicine publiziert wurde, zur wichtigsten medizinischen Veröffentlichung des Jahres 2008.

Studien geben Sicherheit bei der Auswahl geeigneter Therapien

Der heute 66-Jährige leitete darüber hinaus noch zahlreiche weitere nationale und internationale Studien zur Prävention von Schlaganfällen, deren Ergebnisse in die Europäischen Leitlinien zur Behandlung und Therapie des Schlaganfalls eingingen.

Gemeinsame Studien der Neurologischen und der Neurochirurgischen Universitätsklinik Heidelberg zeigten den Nutzen von Entlastungsoperationen nach schwerstem Schlaganfall: Patienten aller Alterstufen, die einen großen, oft tödlichen Schlaganfall durch Verschluss der mittleren Hirnarterie erlitten haben, können durch frühe Entfernung der Schädeldecke über dem betroffenen Hirngewebe den Schlaganfall überleben und haben gute Rehabilitationschancen. Bei den älteren Patienten bleiben allerdings häufiger Behinderungen zurück.

Für Pionierleistungen vielfach ausgezeichnet

Für seine Pionierleistungen in der Schlaganfall-Behandlung und in der neurologischen Intensivmedizin wurde Professor Hacke mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet. Er ist Ehrenmitglied verschiedener neurologischer Gesellschaften, u.a. in den Vereinigten Staaten, Russland, Frankreich und Österreich. Zudem erhielt er die Ehrendoktorwürde der Medizinischen Hochschule in Tiflis, Georgien. Er war Präsident der deutschen Gesellschaft für Neurologie, der deutschen Schlaganfallgesellschaft, der deutschen interdisziplinären Vereinigung für Intensivmedizin sowie Gründungspräsident der Europäischen Schlaganfall Organisation (ESO). Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie und die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft haben Professor Hacke bei der diesjährigen 87. Jahrestagung in München ebenfalls die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

Werner Hacke studierte von 1968 bis 1974 Psychologie und Medizin in Aachen. Nach seiner Facharztanerkennung in Neurologie und Psychiatrie 1980 war er als Oberarzt in der Neurologischen Universitätsklinik der RWTH Aachen tätig. Ab 1986 folgte ein einjähriger Aufenthalt an der Scripps Clinic and Research Foundation in La Jolla/San Diego, USA, bevor er 1987 den Ruf nach Heidelberg annahm und mit 39 Jahren die Leitung der Neurologischen Universitätsklinik übernahm. 1989 bis 1991 sowie 1993 bis 1994 war Prof. Hacke Dekan der Medizinischen Fakultät Heidelberg. Er ist Mitglied der Heidelberger und der europäischen Akademie der Wissenschaften. Die Seniorprofessur, die Professor Hacke für die kommenden drei Jahre übernimmt, ist erstmalig an der Medizinischen Fakultät Heidelberg eingerichtet worden.

Weitere Informationen im Internet:
Lebenslauf Professor Dr. Werner Hacke
www.klinikum.uni-heidelberg.de/Hacke.4020.0.html

Stroke Unit und Neurologische Wachstation, Universitätsklinikum Heidelberg
www.klinikum.uni-heidelberg.de/Stroke-Unit-Wachstation.684.0.html

Kontakt:
Prof. Dr. Werner Hacke
Neurologische Universitätsklinik Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 – 8211 (Sekretariat)
E-Mail: Neurologie@med.uni-heidelberg.de

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg
Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und engagieren sich in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit ca. 2.200 Betten werden jährlich rund 116.000 Patienten voll- bzw. teilstationär und rund 1.000.000 mal Patienten ambulant behandelt. Das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. Derzeit studieren ca. 3.500 angehende Ärztinnen und Ärzte in Heidelberg.

www.klinikum.uni-heidelberg.de

Bei Rückfragen von Journalisten:
Julia Bird
Referentin Unternehmenskommunikation / Pressestelle
des Universitätsklinikums Heidelberg und der
Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 56-7071
Fax: 06221 56-4544
E-Mail: julia.bird@med.uni-heidelberg.de

Diese Pressemitteilung ist auch online verfügbar unter
www.klinikum.uni-heidelberg.de/presse


Selbsthilfe: weltweit einmaliges Unterstützungssystem

Donnerstag, 25. September 2014,

Verband der Ersatzkassen e. V.

Ersatzkassen Hauptförderer der Selbsthilfe

Berlin – Die Ersatzkassen haben im Jahr 2013 insgesamt 16,3 Millionen Euro zur Förderung von Selbsthilfeeinrichtungen ausgegeben – so viel wie in keinem Jahreszeitraum zuvor. Damit sind BARMER GEK, Techniker Krankenkasse (TK), DAK-Gesundheit, Kaufmännische Krankenkasse – KKH, HEK – Hanseatische Krankenkasse und Handelskrankenkasse (hkk) in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erneut Hauptfinanzier der Selbsthilfe. 37,6 Prozent des 43,3 Millionen Euro schweren Fördertopfs brachten allein die Ersatzkassen auf. Die Gelder flossen auch 2013 wieder an vielfältige Selbsthilfeeinrichtungen und Projekte – von Behindertenverbänden über eine Mukoviszidose-Beratungsstelle bis zur Rheuma-Hilfe.

„Selbsthilfegruppen sind für Millionen Menschen in Deutschland wichtige Foren für den Erfahrungsaustausch. Betroffene und ihre Angehörigen erfahren durch den Kontakt mit anderen Betroffenen Trost und schöpfen Mut. Aber nicht nur das: Die Initiativen geben wertvolle Tipps und bieten ein breites Spektrum an alltagsnahen Hilfestellungen. Für die Ersatzkassen sind gesundheitsbezogene Selbsthilfegruppen daher wichtige Verbündete“, sagte Michaela Gottfried, Pressesprecherin des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek).

Die kassenfinanzierte Selbsthilfeförderung ist ein weltweit einmaliges Unterstützungssystem. Es garantiert die flächendeckende finanzielle Unterstützung und bietet der Selbsthilfe Planungssicherheit. Über 30.000 örtliche Gruppen, ca. 800 Landes- und 310 Bundesverbände sowie 300 Selbsthilfekontakt- und Unterstützungsstellen profitieren davon jedes Jahr. Mit den GKV-Geldern wird ein Beitrag geleistet, laufende Kosten zu decken – von der Telefonrechnung bis zur Miete – und konkrete Projekte zu unterstützen. Vielfach sind die Fördergelder aber auch eine Starthilfe für neue Initiativen.

Die finanzielle Unterstützung und Zusammenarbeit der Ersatzkassen reicht bis weit in die 80er Jahre zurück. Seit 2008 sind alle gesetzlichen Krankenkassen zur Förderung verpflichtet. Dazu wird alljährlich ein Ausgabenrichtwert festgelegt, der sich an einem im Sozialgesetzbuch verankerten Schlüssel orientiert. Derzeit beläuft sich der Selbsthilfebeitrag auf 0,62 Euro pro GKV-Versichertem, 2015 voraussichtlich auf 0,64 Euro (45 Millionen Euro). Insgesamt haben sich die Zuwendungen durch die GKV seit 1999 versechsfacht. Der vdek betont daher auch die gesamtgesellschaftliche Verantwortung für die Selbsthilfeförderung.

Service:

Informationen zum Thema Förderung sind auf der Webseite des vdek zu finden unter dem Stichwort „Service“. Direkt-Link: www.vdek.com/vertragspartner/Selbsthilfe.html

Bei der Gründung von Selbsthilfegruppen und der Beantragung von Fördermitteln helfen bundesweit 300 Selbsthilfekontakt- und Unterstützungsstellen. Ein umfangreiches Verzeichnis finden Interessierte unter anderem auf der Webseite der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) unter: www.nakos.de/site/ueber-selbsthilfe/selbsthilfekontaktstellen/

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist Interessenvertretung und Dienstleistungsunternehmen aller sechs Ersatzkassen, die zusammen mehr als 26 Millionen Menschen in Deutschland versichern:

– BARMER GEK

– Techniker Krankenkasse (TK)

– DAK-Gesundheit

– Kaufmännische Krankenkasse – KKH

– HEK – Hanseatische Krankenkasse

– Handelskrankenkasse (hkk)

* (sortiert nach Mitgliederstärke)

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist die Nachfolgeorganisation des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen e. V. (VdAK), der am 20. Mai 1912 unter dem Namen „Verband kaufmännischer eingeschriebener Hilfskassen (Ersatzkassen)“ in Eisenach gegründet wurde. In der vdek-Zentrale in Berlin sind rund 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

In den einzelnen Bundesländern sorgen 15 Landesvertretungen mit insgesamt rund 300 sowie weiteren 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Pflegestützpunkten für die regionale Präsenz der Ersatzkassen.

Kontakt:

Ansprechpartnerin:

Michaela Gottfried

Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)

Pressesprecherin und Abteilungsleiterin Kommunikation

Askanischer Platz 1

10963 Berlin

Tel.: 0 30 / 2 69 31 – 12 00

Fax: 0 30 / 2 69 31 – 29 15

Mobil: 01 73 / 25 13 13 3

michaela.gottfried@vdek.com


Renommierte Auszeichnung für die Erfindung des Cochleaimplantats

24.09.2014

Innsbruck, Österreich

Dr. Ingeborg Hochmair erhält den Ludwig Wittgenstein-Preis 2014 der Österreichischen Forschungsgemeinschaft

Bild_MED-EL_Wittgenstein_Preis_2014_webHörgeschädigten ein besseres Leben ermöglichen – dies war und ist die Motivation hinter den Forschungsaktivitäten von Dr. Ingeborg Hochmair, CEO des österreichischen Hörimplantat-Herstellers MED-EL. Schon seit 1975 arbeitet und forscht sie zusammen mit ihrem Ehemann Prof. Dr. Erwin Hochmair an Hörlösungen für Gehörlose und ermöglichte so die erste Implantation eines mikroelektronischen Mehrkanal-Cochleaimplantats im Jahr 1977. Bis heute haben sie mit ihren technischen Innovationen über 100.000 Menschen die Welt des Hörens eröffnet. Am 19. September wurde Dr. Ingeborg Hochmair von der Österreichischen Forschungsgemeinschaft für ihre hervorragenden Leistungen im medizin-technischen Bereich ausgezeichnet und im Rahmen einer Preisverleihung geehrt.

Eine österreichische Erfinderkarriere

Dr. Ingeborg Hochmair studierte Elektrotechnik an der TU Wien und war im Jahr 1979 die erste Frau, die dort in diesem Fach promovierte. Weitere wissenschaftliche Aufgaben führten sie an die University of Stanford und die Universität Innsbruck. 1990 legte sie mit der Anstellung der ersten Mitarbeiter den Grundstein für das Unternehmen MED-EL, das die weltweit breiteste Produktpalette an Hörimplantat-Lösungen für unterschiedliche Arten von Hörverlust bietet. Für ihre Leistungen im medizinisch-wissenschaftlichen Bereich wurde Dr. Ingeborg Hochmair bereits mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem erhielt sie im Jahr 2013 den renommierten Lasker-DeBakey Clinical Medical Research Award für die Entwicklung des modernen Cochleaimplantats.

Auszeichnung für Spitzenforschung aus Österreich

Der Ludwig Wittgenstein-Preis der Österreichischen Forschungsgemeinschaft, benannt nach dem 1951 verstorbenen österreichischen Philosophen Ludwig Wittgenstein, wird alle zwei Jahre an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für außergewöhnliche Leistungen vergeben. Geehrt wird dabei immer eine Einzelperson, deren Forschungen in Österreich stattgefunden haben oder deren wissenschaftliches Werk für Österreich von außergewöhnlicher Bedeutung ist.

Die Preisträger können nur von Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirates der Österreichischen Forschungsgemeinschaft vorgeschlagen werden.

Pressekontakt:

Dr. Cornelia Zeltner, MED-EL Medical Electronics, Fürstenweg 77a, A -
6020 Innsbruck, Tel: +43 (0)577 885- 985,
E: Cornelia.Zeltner@medel.com www.medel.com

VdK fordert: Pflege jetzt umfassend stärken

24. September 2014

„Das Pflegestärkungsgesetz bleibt weit hinter unseren Erwartungen zurück. Für die 1,5 Millionen Demenzkranken und ihre pflegenden Angehörigen ist immer noch keine wirkliche Entlastung in Sicht“, so Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland. Hintergrund der Kritik ist die heutige öffentliche Anhörung des 1. Pflegestärkungsgesetzes im Gesundheitsausschuss.

Mascher kritisiert vor allem, dass sich die Situation der Demenzpatienten nicht verbessern wird. So sei der Dreh- und Angelpunkt für eine echte Pflegereform, die Einführung eines umfassenden Pflegebedürftigkeitsbegriffs, wieder einmal ins Ungewisse verschoben worden. „Wir brauchen aber endlich einen Pflegebedürftigkeitsbegriff, der nicht nur körperliche Defizite berücksichtigt, sondern auch seelische und psychische Einschränkungen wie bei Demenzerkrankungen. Er würde vielen alten Menschen helfen, die zwar Hilfebedarf haben, aber bisher nicht den Kriterien der Pflegeversicherung entsprechen“, erklärt Mascher.

Auch stellt aus Sicht des VdK der geplante Pflegevorsorgefonds keinen sinnvollen Beitrag für eine zukunftssichernde Finanzierung der Pflege dar. „Rund 1,2 Milliarden Euro jährlich soll der Vorsorgefonds ab 1. Januar 2015 anhäufen – Geld das somit für dringend notwendige Leistungsverbesserungen in der Pflege fehlen wird, beispielsweise in der Ausbildung von Pflegekräften und in der Prävention“, so die VdK-Präsidentin.

Auch der Einbezug der privaten Pflegeversicherung und die Schnittstellenprobleme zwischen Kranken- und Pflegeversicherung bleiben weiter ungelöst. Es gebe in dem Entwurf zwar Lichtblicke wie die kleinen Entlastungen für pflegende Angehörige, so zum Beispiel die Anhebung um vier Prozent bei Pflegegeld und Pflegesachleistungen. Ein automatischer Inflationsausgleich und die rentenrechtliche Anerkennung von Pflege in der Pflegestufe 0 fehlen aber.

Für eine ganzheitlichere, bedarfsgerechtere und zukunftsfähige Pflege – Mit der Kampagne „Große Pflegereform – jetzt!“ macht sich der Sozialverband VdK für eine sofortige grundlegende Pflegereform stark. Jetzt informieren: www.grosse-pflegereform-jetzt.de

Lesen Sie dazu auch (PDF-Download):

Stellungnahme des Sozialverbands VdK Deutschland e.V. zum Gesetzentwurf der Bundesregierung Fünftes Gesetz zur Änderung des Elften Buches Sozialgesetzbuch – Leistungsausweitung für Pflegebedürftige, Pflegevorsorgefonds

Sozialverband VdK Deutschland

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Cornelia Jurrmann (verantwortlich)

In den Ministergärten 4 – 10117 Berlin

Telefon 030 72629-0400

Telefax 030 72629-0499

www.vdk.de – presse@vdk.de

Präsidentin Ulrike Mascher

Amtsgericht Bonn – VR2096

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NRW: Beschäftigte im Gesundheitswesen erzielten 2013 überdurchschnittlich hohe Verdienste

Düsseldorf (IT.NRW). Im Gesundheitswesen Nordrhein-Westfalens erzielten Vollzeitbeschäftigte im Jahr 2013 einen durchschnittlichen Bruttojahresverdienst von 50 869 Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich der vom 24. bis 27. September 2014 in Düsseldorf stattfindenden Messe „REHACARE International“ mitteilt, lagen die Verdienste in Krankenhäusern, Arzt- und Zahnarztpraxen um 9,4 Prozent über dem Durchschnittswert des Dienstleistungsbereiches und 7,4 Prozent über dem der Gesamtwirtschaft (47 352 Euro).

Infotabelle in der Anlage

Auch im Vergleich zu den beiden anderen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens verzeichneten Beschäftigte des Gesundheitswesens in NRW höhere Einkommen: Vollzeitbeschäftigte, die Kinder, Kranke, Pflegebedürftige oder ältere Menschen in Heimen betreuen, erzielten 2013 ein Durchschnittseinkommen von 39 218 Euro pro Jahr; im Sozialwesen waren es

37 920 Euro und damit rund ein Viertel (25,5 Prozent) weniger als im Gesundheitswesen. Teilzeitbeschäftige verdienten mit 25 847 Euro im Gesundheitswesen im Schnitt mehr als ihre Kolleginnen und Kollegen in Heimen oder im Sozialwesen. Geringfügig Beschäftigte im Gesundheitswesen erzielten hingegen mit jährlich 3 933 Euro niedrigere Einkommen als geringfügig Beschäftige in Heimen oder im Sozialwesen. (IT.NRW)

(265 / 14) Düsseldorf, den 23. September 2014

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Anfragen an die Pressestelle von IT.NRW unter:

Telefon  0211 9449-2518

Telefax  0211 9449-3320

mailto   pressestelle@it.nrw.de


11. Deutscher Reha-Tag am 27. September

27. September 2014

Pressemitteilung

Berlin, 23.09.2014

Am 27. September 2014 findet der 11. Deutsche Reha-Tag unter dem Motto „REHA- REchtzeitig HAndeln“ statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation werden zeigen, wie medizinische, berufliche oder soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am Leben in der Gesellschaft teilzuhaben.

In der Rehabilitation lernen Menschen wieder zu beherrschen, was vor einer Krankheit oder einem Unfall selbstverständlich war: laufen, sprechen, sich wieder zu Hause selbst versorgen, arbeiten gehen. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation sind aufgerufen, möglichst am 27. September 2014 oder im nahen Umfeld des Datums, einen Aktions- und Informationstag zu veranstalten. Über 100 Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation beteiligen sich an den jährlichen Veranstaltungen vor Ort.

Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringer- und Leistungsträgerorganisationen der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation. Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen zur Rehabilitation durchführen. Der Initiatorenkreis wuchs von anfangs fünf auf mittlerweile 18 Organisationen und Verbände, die in diesem Jahr den Aktionstag gemeinsam tragen und unterstützen.

Kliniken aus der Region

Wer sich über Rehabilitation informieren möchte, kann sich auf der neu gestalteten Website www.rehatag.de auf dem Veranstaltungskalender anzeigen lassen, welche Klinik in der eigenen Umgebung Veranstaltungen anbietet.

 

Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation, die am Deutschen Reha-Tag teilnehmen möchten und eine Aktion planen, können sich im Internet unter www.rehatag.de anmelden. Dort erhalten sie ein Aktionshandbuch zum Download, das Richtlinien und Tipps für die Durchführung von Veranstaltungen enthält. Die Teilnahme am Reha-Tag ist kostenlos.

Kontakt und Nachfragen:

Karoline Körber

Friedrichstrasse 60

10117 Berlin

Tel: 030-240089-0

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