Montag, Juli 22nd, 2013

 

Was bringt medizinische Rehabilitation?

Wenn man über das Thema „Medizinische Rehabilitation“ spricht, so wird sehr häufig eine Frage gestellt: „Nützt Reha überhaupt langfristig etwas?“

Genau diese Frage trifft den Kern des diesjährigen Fachgesprächs in der Alpenklinik Santa Maria in Oberjoch am 08.08.2013:

Wie kann ein kurzfristiger Rehabilitationserfolg verstetigt werden und durch geeignete Maßnahmen nach Rückkehr in das häusliche Umfeld langfristig gesichert werden?

Wie schon die durch die DRV und GKV in Auftrag gegebene Studie zur „Sicherung der Ergebnisqualität in der stationären medizinischen Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen“ zeigt, kann die Nachhaltigkeit einer Rehabilitation nur gesichert werden, wenn Kostenträger, Rehabilitationskliniken und niedergelassene Ärzte auch nach einer Rehabilitation zusammenarbeiten.

Schnittstelle zwischen medizinischer Reha und Nachsorge

Der Fachtag soll dazu dienen, um zu eruieren wie eine effektive und effiziente Vernetzung aller bedeutender Schnittstellen zwischen der Kinder- und Jugendrehabilitation und der Nachsorge aussehen kann und wie diese weiter optimiert werden kann.

Dazu werden auch in diesem Jahr wieder renommierte Referentinnen und Referenten in die Alpenklinik Santa Maria kommen:

Ulrike Flach MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Gesundheit;

Dr. Ralph Jäger, Ärztlicher Dezernent der DRV Bund;

Thomas Bodmer, Mitglied des Vorsandes der DAK-Gesundheit;

Dr. Monika Stolz MdL, Ministerin a.D., Vorsitzende des Bundesverbandes katholischer Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen e. V. (BVRKJ)

Die Einladung und das Programm des Fachtags finden Sie unter:

http://www.santa-maria.de/de/aktuelles/do/detail/id/164.html

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Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF)

Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF) wurde 1911 gegründet. Sie ist ein Gesundheits- und Sozialdienstleister mit rund 80 Einrichtungen und Diensten im Gebiet zwischen Lindau, Neu-Ulm, Nördlingen, Aichach und Murnau. Dazu gehören unter anderem Angebote der Medizin mit mehreren Kliniken, der Berufsbildung für behinderte und nicht behinderte Jugendliche und Erwachsene mit Berufsbildungswerken und Vermittlungsdiensten, der Kinder- und Jugendhilfe mit Wohngruppen, Tagesstätten, Beratungsstellen und mobilen Diensten sowie mehrere Schulen. Die rund 3.700 Beschäftigten des Verbandes helfen im Jahr 75.000 Kindern, Jugendlichen und Familien bei Schwierigkeiten und Fragen. Vorstandsvorsitzender der KJF ist Domkapitular Armin Zürn, Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Weihbischof em. Josef Grünwald.

Weitere Informationen zur KJF finden Sie unter:

http://www.kjf-augsburg.de