Mai, 2013

 

4. Murnauer Reha-Fachtag der Klinik Hochried

Die stationäre medizinische Versorgung chronisch kranker Jugendlicher hat sich in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich verbessert; immer mehr Jugendliche z.B. mit Mukoviszidose, Muskelerkrankungen oder Stoffwechselerkrankungen erreichen das Erwachsenenalter. Auch die ambulante medizinische Versorgung der Kinder und Jugendlichen mit häufigen chronischen Erkrankungen wie Asthma oder Diabetes hat sich kontinuierlich verbessert.

Die Zunahme bspw. der Adipositas oder psychischer Erkrankungen und die weiterhin bestehenden Schwierigkeiten bei der Integration und Inklusion chronisch kranker Jugendlicher zeigen aber auch, dass neben der ausschließlich medizinischen Versorgung die Maßnahmen der Prävention und Rehabilitation zur Verbesserung der Teilhabe und für ein Gelingen der Transition ins Erwerbsleben und das soziale Umfeld der Erwachsenen zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Die Rolle der stationären Rehabilitation

bei der Transition chronisch kranker Jugendlicher

Die 4. Murnauer Fachtagung beleuchtet die besondere Rolle der stationären Rehabilitation als geeignete interdisziplinäre Maßnahme zur Verbesserung der Teilhabe und Transition chronisch kranker Jugendlicher mit Referaten aus Sicht der Erwachsenenmedizin, der Prävention, der Kostenträger und der Jugendhilfe.

Schirmherrschaft der Tagung: Ministerin a.D. Dr. Monika Stolz MdL, Vorsitzende des BVRKJ

Tagungsleitung: Dr. med. Stephan Springer, Chefarzt der Klinik Hochried; Andreas Auer, Verwaltungsleiter der Klinik Hochried

Samstag, 29. Juni 2013

Tagungspreis: 40,00 Euro

Anmeldeschluss: 21.Juni 2013

Mehr unter: www.klinikhochried.de

Anmeldung: veranstaltungen@klinikhochried.de

Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF)

Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF) wurde 1911 gegründet. Sie ist ein Gesundheits- und Sozialdienstleister mit rund 80 Einrichtungen und Diensten im Gebiet zwischen Lindau, Neu-Ulm, Nördlingen, Aichach und Murnau. Dazu gehören unter anderem Angebote der Medizin mit mehreren Kliniken, der Berufsbildung für behinderte und nicht behinderte Jugendliche und Erwachsene mit Berufsbildungswerken und Vermittlungsdiensten, der Kinder- und Jugendhilfe mit Wohngruppen, Tagesstätten, Beratungsstellen und mobilen Diensten sowie mehrere Schulen.

Die rund 3.700 Beschäftigten des Verbandes helfen im Jahr 75.000 Kindern, Jugendlichen und Familien bei Schwierigkeiten und Fragen. Vorstandsvorsitzender der KJF ist Domkapitular Armin Zürn, Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Weihbischof em. Josef Grünwald.

Weitere Informationen zur KJF finden Sie unter http://www.kjf-augsburg.de


Auftakt zum Kongressjahr 2014: „Deutscher Pflegetag“ im Januar in Berlin

  Pressemitteilung

                                                                                

Deutscher Pflegerat startet Offensive in der Pflegebranche pünktlich zur neuen Legislaturperiode | Mit Springer Medizin und AOK-Bundesverband als namhaften KooperationspartnernBerlin | Heidelberg 31. Mai 2013. Der Deutsche Pflegerat (DPR) ergreift die Initiative und eröffnet ab 2014 die jährliche Kongress-Saison mit seiner zentralen Veranstaltung für die Pflegebranche. Nach jahrelanger Stagnation und pünktlich mit Konstituierung der neuen Bundesregierung wird die Pflege und ihre notwendige Weiterentwicklung in den Fokus gerückt: Der „Deutsche Pflegetag“ wird in der Zeit vom 23. bis 25. Januar 2014 in Berlin stattfinden. Gemeinsam mit den Initiativ-Partnern Springer Medizin und AOK-Bundesverband schafft der DPR mit dem „Deutschen Pflegetag“ den notwendigen interdisziplinären Dialog über die Weiterentwicklung der Pflege und schafft damit ein zukunftsweisendes Forum. Das Kongressprogramm spricht daher ein breites Publikum an: Entscheider in Politik, Wirtschaft und Bildung, Manager innerhalb der Branche, beruflich Pflegende und pflegende Angehörige. Durch das Themenangebot und die angesprochenen Zielgruppen ist der neue dreitägige Kongress das zentrale Pflegeangebot in Deutschland.

„Wir begrüßen es außerordentlich, dass wir mit Springer Medizin und dem AOK-Bundesverband zukünftig noch enger kooperieren werden,“ äußert sich Andreas Westerfellhaus, Präsident des DPR, zum neuen Kongress und fährt fort: „Gemeinsam mit unseren Partnern und dem mit ihnen verbundenen Kooperationsnetzwerk werden wir unseren zukünftig jährlich stattfindenden „Deutschen Pflegetag“ zum zentralen Event der Pflege in Deutschland entwickeln. Wir freuen uns auf den Januar 2014!“

Harm van Maanen, Executive Vice President Springer Medizin, ergänzt: „Springer Medizin hält den Zeitpunkt Anfang 2014 für ideal, weil dann die Weichen für die neue Legislaturperiode gestellt werden. Bereits jetzt verspricht die Zusammensetzung der Partner einen erfolgreichen und wegweisenden Kongress.“

„Die Pflege wird das Top-Thema im Gesundheitswesen,“ ist Jürgen Graalmann vom AOK-Bundesverband überzeugt. „Wir sehen im Deutschen Pflegetag eine große Chance, den interdisziplinären Dialog voranzubringen und Impulse für zukünftig notwendige Entscheidungen zu geben.“

Auch Gernot Kiefer vom GKV-Spitzenverband begrüßt die Initiative des Deutschen Pflegerates. „Die Weiterentwicklung der Pflege im Allgemeinen sowie der Qualität in der Pflege im Besonderen ist für den GKV-Spitzenverband von großer Bedeutung. Daher begrüßen wir den Schritt des Deutschen Pflegerates zur Schaffung einer zentralen Plattform für alle Beteiligten.“

Springer Medizin bringt den seit 18 Jahren erfolgreich etablierten Berliner Pflegekongress und den 19. Pflege-Rechts-Tag programmatisch in die neue Initiative ein. Die Springer-Kongresse in Hamburg (November) und Dresden (April) werden in bewährter Weise unter Eigenregie und in Kooperation mit dem DPR und seinen Mitgliedsverbänden weiter geführt.

Der Deutsche Pflegerat (DPR) als Bundesarbeitsgemeinschaft der Pflegeorganisationen ist Partner der Spitzenorganisationen der Selbstverwaltung und vertritt die Belange des Pflege- und Hebammenwesens in Deutschland. Der DPR hat das Ziel, die Positionen der Pflegeorganisationen zu koordinieren und deren politische Durchsetzung zu steuern.

Springer Medizin ist führender Anbieter von Fachinformationen im Gesundheitswesen in Deutschland und Österreich. Die Produktpalette umfasst Zeitschriften, Zeitungen, Bücher und eine Vielzahl von Online-Angeboten für alle Arztgruppen, Psychologen, Zahnärzte, Pharmazeuten, Heilberufe und medizinisch interessierte Laien. Wichtige Qualitätsmerkmale aller Verlagsprodukte sind hohe wissenschaftliche Qualität, Fort- und Weiterbildung auf dem neuesten Stand der medizinischen Forschung, sowie exzellente Vernetzung zu wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Berufsverbänden, medizinischen Stiftungen, Herausgebern und Fachautoren. Springer Medizin ist Teil von Springer Science+Business Media. Hier finden Sie alle Pressemitteilungen zu Springer Medizin und Springer Science+Business Media.
   
Pressekontakt DPR: Moritz Ernst | DPR Geschäftsstelle | tel +49 30 398 77 303Pressekontakt: Uschi Kidane | Springer Medizin | tel +49 6221 487-8166

Bürgerversicherung mit gerechten Beiträgen statt ungerechte Kopfpauschale

Pressemitteilung

Datum: 29.05.2013

Dokumentennummer: 639

Arbeitsgruppe: Gesundheit

Zur Diskussion um das Konzept der Bürgerversicherung auf dem Deutschen Ärztetag, der gegenwärtig in Hannover stattfindet, erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Karl Lauterbach:

Es ist entlarvend, dass Schwarz-Gelb sich so eindeutig hinter die Forderungen der Bundesärztekammer nach einer Kopfpauschale in der GKV stellt. Dass Kanzlerin Merkel und Gesundheitsminister Bahr das schon tot geglaubte Modell der Kopfpauschale wiederbeleben, klärt zumindest in der Gesundheitspolitik die Fronten im Wahlkampf. Die sonst übliche Politik des Einlullens der Kanzlerin ist auf dort dann nicht mehr möglich. Auf der einen Seite stehen nun Rot-Grün mit der Bürgerversicherung, die in allen Umfragen eine überwältigende Zustimmung bei den Bürgerinnen und Bürgern erhält, auf der anderen Seite Schwarzgelb mit der Kopfpauschale, die auf ebenso große Ablehnung stößt.

Besonders dreist geht hier auch der Präsident der Bundesärztekammer Montgomery vor. denn die Einführung der Kopfpauschale ist für ihn nur der Vorwand für das Festhalten an der PKV in ihrer jetzigen Form. Im gleichen Atemzug fordert er dann aber auch noch eine Erhöhung der Arzthonorare um 30 Prozent von der PKV. Dies würde dort zu einer Ausgabensteigerung von zusätzlich über zehn Prozent führen und gleichermaßen zu einer zusätzlichen Beitragssteigerung, die die Nichtbeamten unter den privat Versicherten, insbesondere die Rentnerinnen und Rentner kaum noch verkraften könnten. Schon jetzt müssen viele von ihnen Beiträge von 800 Euro und mehr im Monat an die PKV berappen. Und die Beiträge werden weiter steigen, da in der PKV zum einen die Ausgaben stärker steigen als in der GKV, zum anderen die Rücklagen schleichend an Wert verlieren, weil die niedrigen Zinsen die Inflation nicht ausgleichen können. Heute wird berichtet, dass 18 von 48 privaten Krankenversicherungsunternehmen den zentralen Test der Aufsichtsbehörde Bafin nicht bestanden haben und daher wahrscheinlich die Beiträge erhöhen müssen.

Geht es nach Montgomery werden die privat versicherten Rentnerinnen und Rentner zur sterbenden „cash cow“ mancher Arztgruppen. Hausärzte und Ärzte in sozial und strukturschwachen Gebieten würden dabei weitestgehend leer ausgehen. Für viele privat versicherte Rentnerinnen und Rentner muss es wie Hohn klingen, wenn sich der Ärztetag heute auch mit dem Thema „Gesundheitliche Auswirkungen von Armut“ befassen will.

Montgomery will hier keines der wichtigen Probleme unseres Gesundheitssystems lösen, sonder nur die Taschen weniger aus den klammen Geldbeuteln vieler füllen.

Anstatt einer ungerechten Kopfpauschale, brauchen wir die Überwindung der „Zwei-Klassen-Medizin“ mit einer Bürgerversicherung, mit gerechten umlagefinanzierten Beiträgen, die niemanden überfordern. In diesem Modell überleben auch die PKV-Unternehmen, wenn sie die Bürgerversicherung anbieten.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier: 

http://www.spdfraktion.de/presse/pressemitteilungen/b%C3%BCrgerversicherung-mit-gerechten-beitr%C3%A4gen-statt-ungerechte-kopfpauschale

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© 2012 SPD-Bundestagsfraktion – Internet: http://www.spdfraktion.de V.i.S.d.P. Herausgeber Thomas Oppermann MdB, Redaktion Hannes Schwarz TELEFON (030) 227-522 82 / (030) 227-511 18 TELEFAX (030) 227-568 69 E-MAIL presse@spdfraktion.DE


Fachtagung bringt Reha-Update für Sozialarbeiter

 

  Bad Dürkheim, den 29.05.2013

Pressemitteilung

 

Experten aus Rheinland-Pfalz treffen sich am 6. Juni in der Park-Klinik der RHM Klinikgruppe in Bad Dürkheim. Hochkarätige Referenten aus Rentenversicherung, Medizinischem Dienst der Krankenversicherung und Sozialverbänden haben Ihr Kommen für Fachvorträge angekündigt.

Bad Dürkheim. Sozialarbeiter aus ganz Rheinland-Pfalz werden am 6. Juni zu einer Fachtagung in der Park-Klinik in Bad Dürkheim erwartet. Auf Einladung von Verwaltungsdirektorin Sabine Lachnitt kommen die Experten aus den Sozialdiensten der Krankenhäuser in der RHM-Klinik an der Salinenstraße zusammen, um sich über den neuesten Stand in Sachen Rehabilitation aus der Sicht von Rentenversicherung, Krankenversicherung und Sozialverbänden informieren zu lassen.

Hochkarätige Referenten

 Für die ganztägige Veranstaltung konnte die Park-Klinik hochkarätige Referenten gewinnen. So spricht am Vormittag Ute Herrmann von der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz über „Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben“ und Dieter Cullmann, Kreisverbandsgeschäftsführer des Sozialverbandes VdK informiert über „Änderungen im Schwerbehindertenrecht“. Torsten Koch, ebenfalls vom VdK, ergänzt den Vortrag mit einem Beitrag zum „Arbeitslosengeld I und II“. Am Nachmittag wird Gert Santjer vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz über „Rehabilitation, Indikationsstellung unter Berücksichtigung der Rehaziele, der Rehafähigkeit und der Rehaprognose“ referieren.

 Ärztliche Leitung stellt Klinik vor

 Ergänzend zu den Fachvorträgen der eingeladenen Referenten werden sich auch die Park-Klinik mit dem Fachbereich Orthopädie, dem Fachbereich Innere Medizin, Kardiologie und Diabetes sowie dem Fachbereich Psychosomatik dem Fachpublikum vorstellen. Dazu wird am Vormittag das komplette ärztliche Leitungsteam eine Stunde lang Rede und Antwort stehen. Ihm gehören die Ärztliche Direktorin Dr. med. Dipl.-Med. Gudrun Hager (Chefärztin Orthopädie), Dr. med. Hubert Piontek (Chefarzt Innere Medizin, Kardiologie, Diabetes) sowie Thomas Stallknecht (Chefarzt Psychosomatik) an. Am Nachmittag ist darüber hinaus eine Klinikführung für die Gäste vorgesehen.

 Kompetenz im starken Verbund der RHM Klinikgruppe

 Die RHM Klinikgruppe zu der die Park-Klinik, die Rhein-Klinik und die Kurpfalz-Klinik gehören, ist eines der führenden deutschen Gesundheitsunternehmen und betreibt an zehn Standorten Akutkliniken, Rehabilitationskliniken sowie Alten- und Pflegeheime. Die Klinikgruppe verfügt über rund 2.500 Behandlungsplätze in 22 operativen Klinik- und Pflegebetrieben. Von der Qualifikation der über 1.600 Beschäftigten profitieren jährlich rund 25.000 Patienten und Bewohner. Der RHM Klinikgruppe, die sowohl stationäre als auch ambulante Gesundheitsdienstleistungen erbringt, ist es durch eine interdisziplinäre Vernetzung gelungen, sich als einer der medizinisch führenden, integrierten Gesundheitsunternehmen in Deutschland zu etablieren.

Kontakt und Nachfragen:

 Park-Klinik
Rehabilitationsklinik für Orthopädie, Innere Medizin,
Kardiologie, Diabetologie und Psychosomatik
Verwaltungsdirektorin Sabine Lachnitt
Salinenstraße 19
67098 Bad Dürkheim
Tel. 06322 / 931  501
Fax: 06322 / 931 510

E-Mail: park-klinik@rhm-kliniken.de
Web: www.rhm-kliniken.de


Tabakkonsum in Deutschland: Immer mehr Frauen sterben an den Folgen des Rauchens

28.05.2013 | 08:00 

   

Wiesbaden. In den letzten 30 Jahren ist die Zahl der Frauen, die an einer für das Rauchen typischen Krebserkrankung verstarben, sehr stark gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltnichtrauchertages mitteilt, starben im Jahr 2011 fast 14 500 Frauen an Lungen-, Bronchial- oder Kehlkopfkrebs. Gegenüber 1981 ist das eine Steigerung um 186 %. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der verstorbenen Männer um rund 11 %. Trotzdem sterben insgesamt immer noch mehr Männer als Frauen an einer solchen Krebserkrankung – im Jahr 2011 waren es 31 000 Männer.

Der Verbrauch von in Deutschland versteuerten Tabakwaren hat sich in den letzten Jahren je nach Tabakart unterschiedlich entwickelt. So sank der tägliche Konsum von Zigaretten von 363 Millionen Stück im Jahr 2003 auf nur noch 225 Millionen Stück im Jahr 2012. Dagegen nahm im gleichen Zeitraum der tägliche Konsum von Zigarren und Zigarillos von 9 Millionen auf 10 Millionen Stück zu, der Konsum von Feinschnitt erhöhte sich von 51 Tonnen auf 74 Tonnen.

Datenbasis ist dabei die Zahl der versteuerten Tabakwaren im jeweiligen Kalenderjahr. Der tatsächliche Verbrauch insbesondere bei Zigaretten liegt noch höher, da in den Angaben der amtlichen Statistik unversteuerte Tabakwaren nicht enthalten sind.

Produziert wurden im Jahr 2012 in Deutschland insgesamt 206,2 Milliarden Zigaretten, 2,0 Milliarden Zigarillos sowie 555 Millionen Zigarren. Daneben wurden 43 300 Tonnen Feinschnitt und 800 Tonnen Pfeifentabak hergestellt.

Gegenüber dem Vorjahr stieg die Produktion von Zigarren um 4,4 % und von Feinschnitt um 1,1 %. Seit der deutschen Wiedervereinigung wurden in keinem Jahr mehr Zigarren und Feinschnitt in Deutschland hergestellt als in 2012. Dagegen sank die Produktion von Zigaretten um 6,3 %, die Produktion von Zigarillos um 17,5 % und die Produktion von Pfeifentabak um 25,1 %.

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) sowie weitere Zusatzinformationen und -funktionen, ist im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte geben:

Zu den Gesundheitsdaten:

Thomas Graf Telefon: (0611) 75-8169

Zu den Verbrauchsteuern:

Ingo Haubrich Telefon: (0611) 75-4189

Zur Tabakproduktion:

Jeanette Kühn Telefon: (0611) 75-2290

www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

EU-Pläne zur Mehrwertsteuer: Beitragszahlern zur Sozialversicherung droht Mehrbelastung von 34 Milliarden Euro jährlich

27.05.2013

Die EU-Kommission diskutiert derzeit über die Abschaffung der Tatbestände zur Steuerbefreiung bzw. Ermäßigungssätze der Mehrwertsteuer. Eine solche Regelung würde bei gleichen Leistungen eine Mehrbelastung von rund 34 Milliarden Euro – allein im Jahre 2014 – für die deutsche Sozialversicherung bedeuten. Die Folge wäre, dass der Beitragssatz zur Sozialversicherung insgesamt um mehr als drei Prozentpunkte steigen müsste. Zu diesem Ergebnis kommt aktuell eine Analyse, die von der Deutschen Rentenversicherung Bund, dem GKV-Spitzenverband, den Verbänden der Kranken- und Pflegekassen auf Bundesebene sowie von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung gemeinsam durchgeführt wurde.

Die Europäische Union ist für die Koordination der nationalen Mehrwertsteuersysteme im Rahmen des Binnenmarktes zuständig. Nach dem Willen der Europäischen Kommission soll dieses europäische Mehrwertsteuersystem reformiert werden. Zu den dazu bekannt gewordenen Überlegungen gehört auch, Steuerbefreiungen sowie steuerliche Ermäßigungen weitgehend zu beschränken.

Als Folge aus einer solchen Reform würden für die gesetzliche Sozialversicherung erhebliche Mehrkosten erwachsen. Denn bislang unterliegen die zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben bezogenen Leistungen zu einem großen Teil nicht der Mehrwertsteuer oder nur einem ermäßigten Steuersatz. So sind beispielsweise die ärztliche Heilbehandlung sowie die Krankenhausbehandlung grundsätzlich von der Mehrwertsteuer befreit.

Ein Wegfall dieser Steuerbefreiung würde allein für die gesetzliche Krankenversicherung ein Plus an Ausgaben von derzeit jährlich rund 20 Milliarden Euro bedeuten. Betroffen wären auch die gesetzliche Renten- und Unfallversicherung in ihrer Funktion als Rehabilitationsträger. Steigt in einem Sozialversicherungszweig der Beitragssatz, würde dies zudem Mehrkosten in anderen Sozialversicherungszweigen überall dort nach sich ziehen, wo diese Beiträge für ihre Versicherten übernehmen. So zahlt die Rentenversicherung beispielsweise für Rentner einen Teil der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung.

Diese finanziellen Mehrbelastungen müssten durch höhere Bundeszuschüsse oder eine Anhebung der Beitragssätze aufgefangen werden. Vor diesem Hintergrund sprechen sich die Träger und Verbände der gesetzlichen Sozialversicherung entschieden dafür aus, den Status quo bei den Mehrwertsteuerbefreiungen sowie den ermäßigten Mehrwertsteuersätzen beizubehalten.

 Pressekontakt:

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Pressestelle
Stefan Boltz
Tel.: 030 288763768

 E-Mail

 Herausgeber:

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) – Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen

Mittelstraße 51

10117 Berlin

Tel.: 030 288763800

Fax: 030 288763818

E-Mail: newsletter@dguv.de

Internet: http://www.dguv.de

Infoline: Allgemeine Informationen zu Arbeitsunfällen, Wegeunfällen und Berufskrankheiten sowie Berufsgenossenschaften und Unfallkassen unter

Telefon: 0800 60 50 40 4 und per E-Mail unter info@dguv.de


Deutsche AIDS-Hilfe: Suchtmediziner dringend gesucht!

Freitag, 24. Mai 2013

Deutsche AIDS-Hilfe

PRESSEMITTEILUNG

Berlin – „Bitte substituieren Sie!“ – Mit diesem Appell tritt ein außergewöhnlich breites Bündnis aus Fachwelt und Politik, der „Initiativkreis Substitutionstherapie“, an Ärztinnen und Ärzte heran, um sie für die Behandlung Heroinabhängiger mit Ersatzstoffen zu gewinnen. Der Grund: Die Versorgungssicherheit ist gefährdet – und damit auch die enormen Erfolge dieser Therapieform für Individuen und Gesellschaft.

Eben weil die Substitutionstherapie so erfolgreich ist, hat sich die Zahl der Patienten in den letzten zehn Jahren verdoppelt, die Zahl der substituierenden Ärzte hingegen stagniert und droht in naher Zukunft erheblich abzunehmen: Nachdem viele die Substitutionsbehandlung mit deren Zulassung zu Beginn der 90er Jahre aufgenommen haben, stehen sie nun kurz vor der Rente, das Durchschnittsalter liegt bei 60.

Versorgungslücke gemeinsam abwenden

Um die Versorgungslücke abzuwenden, haben sich namhafte Akteure aus Medizin, Wissenschaft, Fachverbänden und Politik zusammengeschlossen. Initiatoren des IKS sind die Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin, der Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit, akzept e.V., sowie die Deutsche AIDS-Hilfe. Unterstützung erhält die Kampagne unter anderem von der Bundesärztekammer, der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, sowie Gesundheitspolitikern aller im Bundestag vertretenen Parteien. Ein so vielfältiges Bündnis hat es im Drogenbereich bisher nicht gegeben.

Der Nutzen der Behandlung mit Stoffen wie Methadon, Polamidon oder Buprenorphin steht wissenschaftlich außer Zweifel und ist in der Praxis erprobt. Substitution ist heute bei Opiatabhängigkeit die Standardtherapie, die viele Gesundheitsrisiken des Drogenkonsums ausschaltet. Sie ermöglicht den Ausstieg aus dem unhygienischen und riskanten Konsum auf der Straße und aus der Beschaffungskriminalität sowie einen Wiedereinstieg in einen geregelten Alltag.

Substitution ist HIV-Prävention

„Die Substitution ist nicht nur eine erfolgreiche Behandlung für Suchtkranke, sondern im Drogenbereich auch die wirksamste Präventionsmethode gegen HIV und Hepatitis C“, erklärt Dirk Schäffer, Drogenreferent der Deutschen AIDS-Hilfe. „Die Versorgung gilt es nicht nur zu erhalten, sondern auszubauen. Tausende von Patientinnen und Patienten sind schon heute nicht versorgt.“

Sylvia Urban, Mitglied im Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe, appelliert: „Wir bitten Ärztinnen und Ärzte, diese medizinische und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.“

„Wir brauchen Sie, liebe Kollegen“, heißt es in Anzeigen, die in medizinischen Fachmedien erscheinen. Außerdem gibt es ein Dankmotiv für die bereits substituierenden Ärzte. Beide Motive stehen auf der Kampagnenwebsite www.bitte-substituieren-sie.de zum Download bereit.

Ausführliche Informationen finden Sie zudem in der Pressemitteilung des Initiativkreises Substitutionstherapie. Wir unterstützen Sie außerdem gerne bei der Suche nach Interviewpartnern wie substituierenden Ärzten oder Patienten.

www.aidshilfe.de

Kontakt:

Holger Wicht

Pressesprecher

Wilhelmstraße 138

10963 Berlin

 Tel. 030 69 00 87 16 

holger.wicht@dah.aidshilfe.de


Preis für Deutschlands inklusive Unternehmen

Pressemitteilung Nr. 20/2013
24. Mai 2013
 
Breite Kooperation für Inklusionspreis 2013: UnternehmensForum verleiht Auszeichnung „Unternehmen fördern Inklusion“ gemeinsam mit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.
Dass Menschen mit Behinderung einen selbstverständlichen Platz in der Wirtschaft haben, wollen die Organisatoren des Wettbewerbs „Unternehmen fördern Inklusion“ zeigen. Zum zweiten Mal lobt das UnternehmensForum 2013 den Inklusionspreis aus, um gute Beispiele für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung öffentlich zu machen. In diesem Jahr wird der Preis gemeinsam mit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände vergeben. Schirmherr ist der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe. Prämiert werden beispielhafte Aktionen zur Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Handicap.
„Wir wollen zeigen, dass Inklusion gelingen kann, und andere Unternehmen ermutigen, diesem Beispiel zu folgen“, erklärt Olaf Guttzeit, Vorstandsvorsitzender des UnternehmensForums. Unterstützt wird das UnternehmensForum von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, die gemeinsam mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen das Themenjahr 2013 „Selbstbestimmt dabei. Immer.“ ausgerufen haben. Der Inklusionspreis richtet sich an Unternehmen aller Größen. Er soll deutlich machen, dass große, aber auch kleine und mittelständische Unternehmen innovative und vorbildliche Ideen haben, um Inklusion am Arbeitsplatz zu verwirklichen. „Wir wollen zeigen, dass es nicht nur um soziales Engagement geht“, so die Organisatoren. „Gerade in Zeiten des demografischen Wandels sind Betriebe auf das gesamte Potenzial gut qualifizierter Fachkräfte angewiesen.“ Geeignete Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen zu schaffen sei keine alleinige Kompetenz von großen Unternehmen. Insgesamt fünf Preise sollen verliehen werden, die Preisverleihung findet Mitte Oktober in Berlin statt.Vorschläge können noch bis zum 1. August 2013 unter dem Stichwort „Inklusionspreis“ beim UnternehmensForum eingereicht werden.

Weitere Informationen unter www.unternehmensforum.org/inklusionspreis

Link zur Webseite dieser Pressemitteilung  
 
 

Beauftragter der Bundesregierung
für die Belange behinderter Menschen

E-Mail presse@behindertenbeauftragter.de
Internet www.behindertenbeauftragter.de
Telefon 030 18 527 2723
Adresse Mauerstraße 53
10117 Berlin

Studie: Akuter Ärztemangel in sechs Bundesländern

22.05.2013

Dortmund, 22. Mai 2013 – In Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, dem Saarland und Schleswig-Holstein herrscht ein akuter Ärztemangel. Dies geht aus dem aktuellen „Stellenreport Medizin und Pflege“ des Gesundheitsportals kliniken.de (www.kliniken.de) hervor. Der bundesweiten Studie liegt die Auswertung von rund 26.000 Stellenanzeigen aus dem Medizin- und Pflegesektor zugrunde. „Nach unserer Einschätzung handelt es sich um die bislang umfassendste Untersuchung über die Stellenmarktsituation in medizinischen und pflegenden Berufen“, sagt Studienherausgeber David Fickeisen, Chefanalyst bei kliniken.de.

Laut Report führt Bremen die Mangelliste mit 206 offener Arztstellen auf eine Million Einwohner an. Das ist 47 Prozent höher als der Bundesdurchschnitt, der bei 140 händeringend gesuchten Ärzten pro eine Million Einwohner liegt. An zweiter Stelle in der unrühmlichen Liste steht die Bundeshauptstadt mit 24 Prozent mehr offenen Stellen als der Bundesdurchschnitt. Konkret: In Berlin fehlen 172 Ärzte pro eine Million Einwohner. Den dritten Platz beim Ärztemangel belegt laut Studie das Saarland mit einem Loch von 166 Ärzten auf eine Million Einwohner (19 Prozent über Durchschnitt). Auf dem vierten Rang liegt Schleswig-Holstein (160 fehlende Ärzte auf eine Million Einwohner, 15 Prozent über Durchschnitt) und auf dem fünften Bayern (159 offene Stellen pro eine Million Einwohner, 14 Prozent über dem Bundesdurchschnitt). Den besten Platz unter den sechs akuten Mangelländern weist kliniken.de Baden-Württemberg zu: Im Ländle fehlen „nur“ 155 Ärzte pro eine Million Einwohner, das ist 11 Prozent höher als im Durchschnitt aller Bundesländer.

Die bundesweit beste ärztliche Versorgungslage hat laut „Stellenreport Medizin und Pflege“ Sachsen vorzuweisen. Dort sind „lediglich“ 88 offene Stellen für Ärzte auf eine Million Einwohner ausgeschrieben. Das ist immerhin 37 Prozent weniger als im Bundesdurchschnitt. Eine ebenfalls vergleichsweise gute Situation testiert kliniken.de Thüringen (89 Ärzte pro eine Million Einwohner gesucht, 36 Prozent besser als der Durchschnitt) und Hamburg (auf eine Million Einwohner kommen 91 fehlende Ärzte, 34 Prozent besser als bundesweit).

Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sind laut Report mehr oder minder repräsentativ für den durchschnittlichen Ärztemangel in Deutschland: Eine Million Einwohner muss mit rund 140 fehlenden Ärzten in Kliniken leben. „Wir müssen leider bundesweit einen Ärztemangel feststellen, der sich unmittelbar auf die medizinische Versorgung in Deutschland auswirkt. In Bremen, Berlin, dem Saarland, Schleswig-Holstein, Bayern und Baden-Württemberg ist die Situation mittlerweile prekär, aber in keinem einzigen Bundesland kann man mehr von einer ausreichenden ärztlichen Versorgung sprechen“, erklärt kliniken.de-Chefanalyst David Fickeisen. 

kliniken.de: Das 1996 von der VIVAI Software AG gegründete Gesundheitsportal www.kliniken.de ist mit bis zu 1 Million Besuchern und 4 Millionen Seitenabrufen im Monat eine zentrale Anlaufstelle sowohl für medizinisches Fachpersonal als auch für Patienten, die das für sie beste Krankenhaus suchen. Mit täglich rund 500 Stellenanzeigen und 500 tagesaktuellen Bewerberprofilen sowie über 10.000 registrierten Nutzern ist kliniken.de eine der größten Karrierebörsen auf dem medizinischen Sektor. Die Datenbank umfasst über 4.600 Kliniken und mehr als 10.000 Pflegeheime sowie 1.500 Lieferanten von Klinikbedarf mit rund 2.450 Produktgruppen.

Anhänge:
Vergleichsgrafik_Bundesländer_2012
Weitere Informationen: VIVAI Software AG, Betenstraße 13-15, 44137 Dortmund, Tel. 0231-9144880, Fax: 0231-914488-88, E-Mail: presse@kliniken.de, Internet: www.kliniken.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. +49 611 97315-0, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de
http://www.euromarcom.de


KJF Augsburg startet Beratungsinitiative für Kinder- und Jugendreha

 Bei allen Fragen rund um die medizinische Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen – die Rehaberatungsstelle der KJF Augsburg

 Wie die KIGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts belegt, hat sich die gesundheitliche Situation von Kindern und Jugendlichen in den vergangenen Jahren verschlechtert. Auch zukünftig ist damit zu rechnen, da sich das Krankheitsspektrum im Kindes- und Jugendalter in Richtung einer „neuen Morbidität“ verschieben wird: von akuten zu chronischen Krankheiten und von somatischen zu vermehrt psychischen Auffälligkeiten.

Eine frühzeitige medizinische Rehabilitation kann helfen, den Verlauf einer chronischen Erkrankung positiv zu beeinflussen, die Leistungsfähigkeit eines Kindes dauerhaft zu verbessern oder zu stabilisieren sowie die spätere Erwerbsfähigkeit zu sichern!

 Alle chronischen Erkrankungenalso auch psychische oder psychosomatische Erkrankungen – können eine Indikation für eine Reha sein:

  • Erkrankungen der Atemwege wie z.B. Asthma
  • Allergische Erkrankungen
  • Hauterkrankungen wie z.B. Neurodermitis
  • Adipositas/extremes Übergewicht u.a. Stoffwechselerkrankungen wie z.B. Diabetes
  • Psychosomatische Störungen und Verhaltensstörungen
  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Neurologische Erkrankungen

->  Eine Reha steht jedem Kind bis zum vollendeten 18. bzw. 27. Lebensjahr zu.

->  Kinderreha fokussiert das chronisch kranke Kind (im Gegensatz zur Mutter-Kind-Kur,   
       bei der die Mutter im Vordergrund steht).

 Eine Reha sollte jedoch nur in einer fachlich qualifizierten Klinik erfolgen wie in den Rehakliniken für Kinder und Jugendliche der KJF:

Fachklinik Prinzregent Luitpold in Scheidegg www.klinikprinzregentluitpold.de
Alpenklinik Santa Maria in Oberjoch www.santa-maria.de
Klinik Hochried in Murnau www.klinikhochried.de

 Die Beratungsstelle für medizinische Kinder- und Jugendrehabilitation der KJF Augsburg berät Eltern, Betroffene und Ärzte bei allen Fragen rund um das Thema Kinder- und Jugendreha – kostenlos und unverbindlich.

 Die Beratungsstelle der KJF gibt Hilfestellung und übernimmt die Koordination:

  • Ansprechpartner bei Unsicherheiten/ Fragen
  • Antragstellung
  • Widerspruchsverfahren bei Ablehnung einer Reha
  • Kontaktaufnahme zu Rehakliniken, Behörden, Krankenkassen, Rentenversicherungsträger u.a.
  • Empfehlung einer geeigneten Rehaklinik

 

(Kontakt: Frau Silke Siebenhüter, Rehaberatung, 0821-2412 622, Siebenhüter.Silke@Josefinum.de)

Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF)

 Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF) wurde 1911 gegründet. Sie ist ein Gesundheits- und Sozialdienstleister mit rund 80 Einrichtungen und Diensten im Gebiet zwischen Lindau, Neu-Ulm, Nördlingen, Aichach und Murnau. Dazu gehören unter anderem Angebote der Medizin mit mehreren Kliniken, der Berufsbildung für behinderte und nicht behinderte Jugendliche und Erwachsene mit Berufsbildungswerken und Vermittlungsdiensten, der Kinder- und Jugendhilfe mit Wohngruppen, Tagesstätten, Beratungsstellen und mobilen Diensten sowie mehrere Schulen.

Die rund 3.700 Beschäftigten des Verbandes helfen im Jahr 75.000 Kindern, Jugendlichen und Familien bei Schwierigkeiten und Fragen. Vorstandsvorsitzender der KJF ist Domkapitular Armin Zürn, Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Weihbischof em. Josef Grünwald.

Weitere Informationen zur KJF finden Sie unter http://www.kjf-augsburg.de

Kontakt:  

Dipl.-Kffr. S. Nußbeck

Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.

Fachabteilung Medizin

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