September, 2012

 

Krankenhäusern droht Finanzierungskatastrophe

Kostenorientierungswert des Statistischen Bundesamtes zu niedrig

Krankenhäusern droht Finanzierungskatastrophe

Zur Veröffentlichung des Orientierungswertes erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Alfred Dänzer:

„Der vom Statistischen Bundesamt ermittelte Orientierungswert für die Kosten der Krankenhäuser ist mit 2,0 Prozent weit weg von der tatsächlichen Kostenbelastung, die die Krankenhäuser aktuell und im nächsten Jahr haben werden. Hier zeigt sich die Schwäche des Konzeptes. Der Wert ist vergangenheitsbezogen. Dessen Erfassungszeitraum (2. Halbjahr 2011 / 1. Halbjahr 2012) endet genau dort, wo die massive Kostenbelastung der Krankenhäuser aktuell begonnen hat. Dass der erstmalig ermittelte Kostenorientierungswert auch noch unterhalb der Grundlohnrate liegt, kann überhaupt nicht nachvollzogen werden. Die Krankenhäuser brauchen Preiserhöhungsspielräume, die die Kostenbelastung in 2013 realistisch widerspiegeln. 2,0 Prozent decken nicht einmal die Inflationsrate ab. Hinzu kommt, dass der Wert nur die Obergrenze für die Verhandlungen der Fallpauschalpreise auf der Landesebene darstellt. Hier werden dann auch noch Abzüge für die Leistungsentwicklung vorgenommen, so dass den Kliniken zur Kostendeckung in 2013 noch weniger zur Verfügung steht soll. Das geht nicht.

Für die Krankenhäuser leiten sich aus dieser Misere klare Erwartungen an die Regierungskoalition ab, nämlich:

– Die Krankenhäuser brauchen wie in 2012 auch in 2013 eine Tarifausgleichsrate. Denn schon heute stehen die Tarifverträge mit Steigerungsraten weit über dem Kostenorientierungswert fest.

– Von dem extrem niedrigen Kostenorientierungswert dürfen nicht auch noch auf der Landesebene Abzüge für Leistungsentwicklungen vorgenommen werden. Auch hier muss die diesbezügliche gesetzliche Vorgabe für 2013 ausgesetzt werden.

– Die 2010 zur Sanierung der GKV installierten Kürzungen in Form von 25-prozentigen Mehrleistungsabschlägen, die den Kliniken 250 Millionen Euro entziehen müssen für 2013 beendet werden.

Ohne Hilfe des Gesetzgebers droht den Krankenhäusern in 2013 eine Finanzierungskatstrophe.“

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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ist der Dachverband der Krankenhausträger in Deutschland. Sie vertritt die Interessen der 28 Mitglieder – 16 Landesverbände und 12 Spitzenverbände – in der Bundespolitik und nimmt ihr gesetzlich übertragene Aufgaben wahr. Die 2.064 Krankenhäuser versorgen jährlich 18 Millionen stationäre Patienten und 18 Millionen ambulante Behandlungsfälle mit 1,1 Millionen Mitarbeitern. Bei 70 Milliarden Euro Jahresumsatz in deutschen Krankenhäusern handelt die DKG für einen maßgeblichen Wirtschaftsfaktor im Gesundheitswesen.

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Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG)
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Phantomdebatte um „Überschüsse“ der Krankenkassen

Pressemitteilung 11-2012 (28.09.2012)

Bundesverband Geriatrie: Sogenannte „Überschüsse“ sind in Wahrheit zu einem beträchtlichen Teil zur Versorgung der Patienten notwendige finanzielle Mittel. Die Deckung der medizinisch notwendigen Leistungen für die Versicherten muss Vorrang vor der Auszahlung „scheinbarer Überschüsse“ haben. Insbesondere im Reha-Bereich erhalten immer weniger Versicherte die ihnen zustehenden Leistungen im medizinisch-sinnvollen Umfang.

Angesichts der anhaltenden Diskussion um „Überschüsse“ der gesetzlichen Krankenkassen hat der Bundesverband Geriatrie e.V. die Absicherung der medizinischen Leistungen insbesondere im Bereich der Rehabilitation angemahnt. „Es handelt sich bei dem Milliardenpolster der gesetzlichen Krankenkassen nicht um Überschüsse, sondern um Gelder, die für ausstehende Behandlungen dringend benötigt werden und den Versicherten als Leistung zustehen“, erklärte Geschäftsführer Dirk van den Heuvel. Im Rahmen einer Fachtagung des Verbands sei deutlich geworden, dass diese Mittel vorrangig zur Erfüllung der gesetzlichen Ansprüche der Versicherten auf Leistungen der Krankenkassen eingesetzt werden müssten. Insbesondere im Bereich der Rehabilitation ergibt sich immer deutlicher die Situation, dass berechtigte Ansprüche nicht oder nur unzureichend finanziert werden.

Van den Heuvel verwies auf die generelle Ausgabenentwicklung in diesem Bereich. Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes verdeutlicht, dass die Gesamtausgaben für stationäre Rehabilitationsleistungen in der letzten Dekade disproportional zur Zahl der Behandlungstage gesunken sind. Die Ausgabenentwicklung im Bereich der medizinischen Rehabilitation verhält sich damit im diametralen Gegensatz zu den Kostenverläufen in den anderen stationären Versorgungsbereichen und deutlich entgegen der Entwicklung der Lohn- bzw. Allgemeinkosten der Kliniken.

„Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und dem damit verbundenen ansteigenden Bedarf an spezifischen Rehabilitationsmaßnahmen wird deutlich, dass hier finanzielle ´Überschüsse´ auf Kosten des realen Leistungsbedarfs ´angespart´ werden“, so der Geschäftsführer.

Anfang des Monats hatte das Bundesgesundheitsministerium mitgeteilt, dass die Reserven der gesetzlichen Krankenkassen im ersten Halbjahr 2012 um 2,7 Milliarden Euro gewachsen sind und sich inzwischen auf 21,8 Milliarden Euro summieren. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hatte vor dem Hintergrund der Finanzsituation seine Forderung bekräftigt, die „Überschüsse“ an die Versicherten auszuzahlen.

Pressekontakt: Uwe H. Sattler

Bundesverband Geriatrie e.V.

Tel.: 030/339 88 76-14
Fax: 030/339 88 76-20

uweh.sattler@bv-geriatrie.de

Bundesverband Geriatrie e.V.

Vorstandsvorsitzender: Herr Dipl.-Kfm. Ansgar Veer

Geschäftsführer: Dirk van den Heuvel

Reinickendorfer Straße 61

13347 Berlin

Tel.: 030 / 339 88 76 – 10

Fax: 030 / 339 88 76 – 20

E-Mail: Geschaeftsstelle@bv-geriatrie.de

http://www.bv-geriatrie.de


Phantomdebatte um "Überschüsse" der Krankenkassen

Pressemitteilung 11-2012 (28.09.2012)

Bundesverband Geriatrie: Sogenannte „Überschüsse“ sind in Wahrheit zu einem beträchtlichen Teil zur Versorgung der Patienten notwendige finanzielle Mittel. Die Deckung der medizinisch notwendigen Leistungen für die Versicherten muss Vorrang vor der Auszahlung „scheinbarer Überschüsse“ haben. Insbesondere im Reha-Bereich erhalten immer weniger Versicherte die ihnen zustehenden Leistungen im medizinisch-sinnvollen Umfang.

Angesichts der anhaltenden Diskussion um „Überschüsse“ der gesetzlichen Krankenkassen hat der Bundesverband Geriatrie e.V. die Absicherung der medizinischen Leistungen insbesondere im Bereich der Rehabilitation angemahnt. „Es handelt sich bei dem Milliardenpolster der gesetzlichen Krankenkassen nicht um Überschüsse, sondern um Gelder, die für ausstehende Behandlungen dringend benötigt werden und den Versicherten als Leistung zustehen“, erklärte Geschäftsführer Dirk van den Heuvel. Im Rahmen einer Fachtagung des Verbands sei deutlich geworden, dass diese Mittel vorrangig zur Erfüllung der gesetzlichen Ansprüche der Versicherten auf Leistungen der Krankenkassen eingesetzt werden müssten. Insbesondere im Bereich der Rehabilitation ergibt sich immer deutlicher die Situation, dass berechtigte Ansprüche nicht oder nur unzureichend finanziert werden.

Van den Heuvel verwies auf die generelle Ausgabenentwicklung in diesem Bereich. Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes verdeutlicht, dass die Gesamtausgaben für stationäre Rehabilitationsleistungen in der letzten Dekade disproportional zur Zahl der Behandlungstage gesunken sind. Die Ausgabenentwicklung im Bereich der medizinischen Rehabilitation verhält sich damit im diametralen Gegensatz zu den Kostenverläufen in den anderen stationären Versorgungsbereichen und deutlich entgegen der Entwicklung der Lohn- bzw. Allgemeinkosten der Kliniken.

„Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und dem damit verbundenen ansteigenden Bedarf an spezifischen Rehabilitationsmaßnahmen wird deutlich, dass hier finanzielle ´Überschüsse´ auf Kosten des realen Leistungsbedarfs ´angespart´ werden“, so der Geschäftsführer.

Anfang des Monats hatte das Bundesgesundheitsministerium mitgeteilt, dass die Reserven der gesetzlichen Krankenkassen im ersten Halbjahr 2012 um 2,7 Milliarden Euro gewachsen sind und sich inzwischen auf 21,8 Milliarden Euro summieren. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hatte vor dem Hintergrund der Finanzsituation seine Forderung bekräftigt, die „Überschüsse“ an die Versicherten auszuzahlen.

Pressekontakt: Uwe H. Sattler

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Orientierungswert für Krankenhäuser erstmals veröffentlicht

Pressemitteilung Nr. 341  des Statistischen Bundesamtes

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WIESBADEN – Das Statistische Bundesamt (Destatis) veröffentlicht gemäß den Vorgaben des Krankenhausentgeltgesetzes erstmals den sogenannten Orientierungswert für Krankenhäuser. Er gibt die durchschnittliche jährliche prozentuale Veränderung der Krankenhauskosten wieder und wird ab September 2012 in der Krankenhausfinanzierung angewendet. Der Orientierungswert hat für die finanzielle Steuerung des Krankenhausbereichs, in dem über 74 Milliarden Euro für Gesundheit ausgegeben werden, eine hohe Relevanz. Er löst die sogenannte Grundlohnrate ab, die das Preisniveau für stationäre Krankenhausleistungen bislang begrenzt hat.

Der Orientierungswert, der die durchschnittliche prozentuale Veränderung der Krankenhauskosten für den Zeitraum des zweiten Halbjahres 2011 und des ersten Halbjahres 2012 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum wiedergibt, beträgt 2,00 %.

In die Berechnung des Orientierungswertes fließen ausschließlich die Ergebnisse bereits vorhandener Statistiken ein. Dazu zählen insbesondere die Vierteljährliche Verdiensterhebung, ausgewählte Preisstatistiken und der Kostennachweis der Krankenhäuser. Die statistischen Angaben wurden mit Blick auf die Fragestellung entsprechend einer hierfür entwickelten Systematik neu verknüpft. Relevante Informationen über die Datengrundlagen und Berechnungsweise des Orientierungswertes für Krankenhäuser können der Kurzfassung des Konzepts zur Wertermittlung entnommen werden, die seit Anfang September 2012 hier zur Verfügung steht. Eine ausführliche Darstellung der methodischen Grundlagen wird in der Ausgabe September 2012 der Zeitschrift „Wirtschaft und Statistik“ erscheinen.

Weitere Auskünfte erteilen:

Zum Orientierungswert für Krankenhäuser
Jutta Spindler
Telefon: +49 611 75 8108

Zum Teilorientierungswert für Personalkosten
Sandra Klemt
Telefon: +49 611 75 2706

Zum Teilorientierungswert für Sachkosten
Florian Peter
Telefon: +49 611 75 4794

PDF-Version dieser Pressemitteilung

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht.

Herausgeber: (c) Statistisches Bundesamt, Pressestelle Gustav-Stresemann-Ring 11, 65189 Wiesbaden

Telefon: +49 (0) 611 / 75 – 34 44, Telefax: +49 (0) 611 / 75 – 39 76 www.destatis.de/kontakt


Mönter-Insolvenz hinterlässt verbrannte Erde: Sanicare-Apotheke setzt Krankenhausbelieferung aus

Berlin. Mit dem Insolvenzverfahren, das am 25.9.2012 über den Nachlass des kürzlich verstorbenen Johannes Mönter eröffnet wurde, entsteht wohl für etliche Kliniken eine prekäre Situation.

„Die Sanicare Apotheke von Herrn Mönter, Deutschlands größte Versand- und öffentliche Krankenhaus-Versorgungsapotheke, hat in den vergangenen Jahren durch eine aggressive Markt- und Preispolitik eine Reihe von bestehenden Krankenhausapotheken, auch solche mit größerem Versorgungsumfang, aus dem Krankenhausmarkt verdrängt.“ weiß Klaus Tönne, Geschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) e.V. „Dies hat funktionierende Strukturen zerstört, was sich jetzt rächt. Der plötzliche Ausfall der Sanicare-Apotheke als Versorger stellt die Krankenhäuser, die sich damals für Mönter entschieden haben, jetzt vor das große Problem, sich womöglich kurzfristig um einen neuen Lieferanten kümmern zu müssen.“

„Gerade die Versorgung von Krankenhauspatienten stellt hohe Anforderungen an die Apotheken.“ meint Dr. Torsten Hoppe-Tichy, Präsident der ADKA. „In wie weit das in diesem Falle nun von den umliegenden Krankenhausapotheken übernommen werden kann, ist im Moment noch nicht zu übersehen, ich bin aber überzeugt, dass die Kolleginnen und Kollegen in der Region ihr Möglichstes tun werden, um die Versorgung sicherzustellen! Wir haben immer schon und immer wieder darauf hingewiesen, dass die beste und sicherste Versorgung für Krankenhauspatienten aus der eigenen Krankenhausapotheke kommt. Nun zeigt dieses eklatante Beispiel einer Fehlentwicklung, wie wichtig und wie wahr das ist.“

Eine ähnliche Situation war im Frühjahr dieses Jahres schon in Bremen mit der Insolvenz der Hirsch-Apotheke entstanden.

Die ADKA vertritt die Interessen von rund 1.900 deutschen Krankenhausapothekern. Im Fokus der Verbandsarbeit steht, die größtmögliche Sicherheit der Arzneimittelversorgung aller Klinikpatienten zu gewährleisten. Weitergehende Informationen finden Sie unter http://www.adka.de

Pressekontakt:

Ansprechpartner:
Dr. Torsten Hoppe Tichy, praesident@adka.de
Geschäftsführer Klaus Tönne, gf@adka.de
Alt Moabit 96, 10559 Berlin, Tel. 030-3980 8752, Fax - 8753.

Ablehnungsquote bei Kuren für Mütter gesunken

Pressemitteilung

Müttergenesungswerk zieht erste Bilanz zu neuer Begutachtungs-Richtlinie

Berlin, 27. September 2012. Endlich können wieder mehr Mütter dringend benötigte Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahmen zur Prävention oder Rehabilitation antreten. Die Ablehnungsquote der Anträge bei den Krankenkassen ist auf 21% (Vergleichszeitraum des Vorjahres: 35%) im ersten Halbjahr 2012 gesunken.

„Wir haben uns sehr für diese Trendwende eingesetzt“, freute sich Marlene Rupprecht, Kuratoriumsvorsitzende des Müttergenesungswerkes und Bundestagsabgeordnete, heute in Berlin. „Dank breiter politischer Unterstützung können Mütter jetzt endlich davon ausgehen, dass ihr Antrag für eine Kurmaßnahme von der Krankenkasse ordnungsgemäß geprüft und entschieden wird. 16% mehr Mütter im 1. Halbjahr sind ein guter Anfang. Wir erwarten einen weiteren Anstieg.“

„73% der Mütter mit abgelehnten Anträgen gingen im 1. Halbjahr in den Widerspruch, 65% waren erfolgreich“, erklärte Anne Schilling, Geschäftsführerin des Müttergenesungswerkes, die neuen Zahlen. „Dies zeigt, dass die Arbeit an den Verbesserungen für Mütter noch nicht zu Ende ist. Auch die neuen einheitlichen Attestformulare, die der Bundestag gefordert hat, stehen noch aus.“

Im Februar 2012 war eine neue Begutachtungs-Richtlinie des Medizinischen Dienstes der GKV nach intensiven Verhandlungen in Kraft getreten. Hintergrund der Veränderungen war der Prüfbericht des Bundesrechnungshofes vom Juni 2011. Der Bericht hatte massive Mängel bei der Bewilligungspraxis der Krankenkassen für Mütter- und Mutter-Kind-Kuren aufgedeckt. Der Deutsche Bundestag hatte daraufhin einen konkreten Aufgabenkatalog an den GKV-Spitzenverband Bund beschlossen, um die Bewilligungspraxis bei Kurmaßnahmen für Mütter zu verbessern.

Die Kuratoriumsvorsitzende Marlene Rupprecht will Mütter jetzt ausdrücklich ermutigen, eine Mütterkur oder Mutter-Kind-Kur zu beantragen, wenn sie sich erschöpft fühlen „In den Kliniken des Müttergenesungswerkes sehen wir deutlich, dass Mütter meist erst sehr spät an ihre Gesundheit denken. Deshalb empfehle ich den Frauen ausdrücklich, sich an die Beratungsstellen bei den Wohlfahrtsverbänden zu wenden. Diese helfen Müttern kostenlos und kompetent in allen Fragen der Antragstellung und Klinikauswahl“

Weitere Informationen zu Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen sowie weitere statistische Angaben unter: www.muettergenesungswerk.de oder Kurtelefon: 030 330029-29.

Kontakt: Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk

Bergstraße 63, 10115 Berlin
Katrin Goßens, Tel.: 030 330029-14

presse@muettergenesungswerk.de, www.muettergenesungswerk.de


100 Jahre Fresenius – von der Apotheke zum Weltkonzern

Bad Homburg , Am 1. Oktober 2012 feiert der Gesundheitskonzern Fresenius sein 100-jähriges Bestehen. In diesen 100 Jahren hat sich das Unternehmen von einem kleinen pharmazeutischen Betrieb zu einem global operierenden Gesundheitskonzern entwickelt, dessen Produkte und Dienstleistungen die Lebensqualität von Menschen auf der ganzen Welt verbessern.

Der Apotheker Dr. Eduard Fresenius gründete am 1. Oktober 1912 das Pharmazie-Unternehmen Dr. E. Fresenius und erweiterte das Laboratorium seiner Hirsch-Apotheke in Frankfurt zu einem kleinen Produktionsbetrieb. Schwerpunkte der Fertigung waren Infusionslösungen und weitere Arzneimittel. Die Hirsch-Apotheke, 1462 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, war seit Mitte des 18. Jahrhunderts im Besitz der Familie Fresenius.

1934 trennte Dr. Fresenius die Produktionsfirma von der Apotheke und verlegte den Firmensitz nach Bad Homburg. 1946 starb der Unternehmensgründer überraschend und vererbte Apotheke und Firma seiner 21-jährigen Ziehtochter Else Fernau. Zusammen mit ihrem späteren Gatten Hans Kröner baute Else Kröner, geborene Fernau, das Unternehmen in den folgenden Jahrzehnten zu einem international tätigen Gesundheitskonzern aus.

Ab 1966 übernahm Fresenius den Vertrieb von Dialysegeräten und Dialysatoren verschiedener ausländischer Firmen und gewann bedeutende Marktanteile. 1979 stellte Fresenius das erste eigene Dialysegerät A2008 vor, das in den folgenden Jahren zum weltweit führenden und meistverkauften Dialysegerät wurde – eine Spitzenposition, die Fresenius Medical Care mit den Nachfolgemodellen weiter ausgebaut hat. Anfang der 1980er Jahre entwickelte Fresenius die ersten Dialysefilter aus Polysulfon und läutete damit eine neue Ära in der Behandlung Nierenkranker ein. Dialysatoren aus Polysulfon reinigen das Blut des Patienten besonders effektiv und bestimmen bis heute den Industrie-Qualitätsstandard. Der Börsengang des Unternehmens folgte 1986, und im Jahr 1990 lag der Umsatz erstmals bei über einer Milliarde D-Mark. 5.200 Mitarbeiter waren zu diesem Zeitpunkt für den Bad Homburger Gesundheitskonzern tätig.

Seit den 1990er Jahren ist die weitere geschäftliche Entwicklung des Unternehmens von starkem Wachstum geprägt. In jedem Geschäftsjahr konnte Fresenius durch die Einführung neuer leistungsfähiger Produkte und die Stärkung der internationalen Präsenz den Umsatz aus eigener Kraft weiter steigern. Am Ende des Jahrzehnts betrug er bereits über sechs Milliarden Euro. Gleichzeitig erschloss das Unternehmen neue Geschäftsfelder: Seit Mitte der 1990er Jahre bietet Fresenius Dienstleistungen für Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen auf den Feldern Errichtung, Ausstattung und Management an. Zur gleichen Zeit unternahm Fresenius, bis dato ein reiner Produktanbieter im Bereich der Dialyse, den strategisch wichtigen Schritt hin zum integrierten Anbieter in der medizinischen Versorgung, der erstmals auch die Behandlung von Dialysepatienten einschloss. Aus dem Zusammenschluss der Dialysesparte von Fresenius mit dem amerikanischen Dialyseanbieter National Medical Care entstand 1996 das weltweit führende Dialyseunternehmen Fresenius Medical Care. Durch die Verschmelzung des internationalen Infusionsgeschäfts von Pharmacia & Upjohn mit dem Fresenius-Unternehmensbereich Pharma entstand 1999 Fresenius Kabi. 2001 stieg Fresenius in den deutschen Krankenhausmarkt ein und gehört seit der Übernahme der HELIOS Kliniken Gruppe 2005 zu den führenden privaten Krankenhausbetreibern in Deutschland.

Nur wenige Unternehmen sind in den vergangenen zehn Jahren so dynamisch und gleichzeitig stetig gewachsen wie Fresenius: Der Umsatz hat sich zwischen 2002 und 2011 mehr als verdoppelt, das operative Ergebnis (EBIT) mehr als verdreifacht und der Gewinn sogar mehr als verfünffacht. Dabei hat Fresenius seine Position nicht nur in den Industrienationen, sondern auch in den Schwellenmärkten kontinuierlich ausgebaut. In China beispielsweise ist Fresenius bereits seit 1982 aktiv und zählt dort zu den führenden Anbietern von klinischer Ernährung, Infusionstherapien und Dialyseprodukten.

Weiter auf Wachstumskurs

Mit einem Jahresumsatz von rund 16,5 Milliarden Euro (2011), einem Gewinn von rund 770 Millionen Euro und mehr als 160.000 Mitarbeitern ist Fresenius heute eines der führenden Unternehmen im Gesundheitsbereich weltweit. Sowohl die Aktien von Fresenius als auch die Aktien des Unternehmensbereichs Fresenius Medical Care sind im DAX30 enthalten, dem wichtigsten deutschen Aktienindex.

Fresenius bietet lebensrettende und lebenserhaltende Produkte und Therapien, daher ist das Geschäft relativ unabhängig von Wirtschaftszyklen. Aufgrund der demographischen Entwicklung, der Nachfrage nach innovativen Therapien in den Industrienationen und des zunehmenden Zugangs zu hochwertiger Gesundheitsfürsorge in den Entwicklungs- und Schwellenländern wird der Bedarf für die Produkte und Dienstleistungen von Fresenius langfristig noch deutlich ansteigen. Der Konzern ist mit der Erfahrung aus 100 Jahren bestens für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet, eine kontinuierlich steigende Zahl von Patienten weltweit mit hochwertiger Medizin zu versorgen.

Hinweis für die Redaktionen: Eine elektronische Pressemappe zum 100-jährigen Bestehen von Fresenius mit Texten, Fotos, Videos und O-Tönen für die redaktionelle Verwendung finden Sie im Internet unter www.fresenius.de/f100.

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Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Im Geschäftsjahr 2011 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 16,5 Milliarden Euro. Zum 30. Juni 2012 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 161.685 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechts¬streitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland 
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852 
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE 
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland 
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673 
Vorstand: Dr. Ulf M. Schneider (Vorsitzender), Rainer Baule, Dr. 
Francesco De Meo, Dr. Jürgen Götz, Dr. Ben Lipps, Stephan Sturm, Dr. 
Ernst Wastler 
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick

Pressekontakt:

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F +49 6172 608-2294
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Qualität auf höchster Stufe: Alle MEDIAN Reha-Einrichtungen sind IQMP-zertifiziert

Berlin. Seit August 2012 verfügen alle Rehabilitationseinrichtungen der MEDIAN Kliniken über das IQMP-Zertifikat „Exzellente Qualität in der Rehabilitation“ bzw. haben eine Empfehlung zur Zertifikatserteilung erhalten. Ziel des Exzellent-Modelles ist die Gewährleistung eines hohen Standards an Behandlungsqualität in den Kliniken und die Erhöhung der Zufriedenheit aller Beteiligten.

Das Programm IQMP-Reha 3.0 ist auf die Selbstbewertung ambulanter und stationärer Reha-Einrichtungen ausgerichtet und gibt wichtige Impulse für die interne Qualitätsentwicklung. Es beinhaltet die rehabilitationsspezifischen Anforderungen an die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität. Das IQMP-Reha bietet gleichzeitig auch ein bewährtes Instrumentarium für eine reha-spezifische externe Begutachtung, auf deren Basis das Zertifikat „Exzellente Qualität in der Rehabilitation“ (EQR) oder kombinierte Zertifikate verliehen werden können. Geprüft werden nicht nur die Gewährleistung der Qualität, sondern auch deren aktive Umsetzung und die damit verbundene kontinuierliche Verbesserung der Qualität und der Prozessoptimierung. Das Zertifikat ist drei Jahre gültig. „Die Gewährleistung hoher Qualität ist bei uns keine Floskel. Für die MEDIAN Kliniken gehört ein hoher Qualitätsanspruch zum unternehmerischen Selbstverständnis. Daher gilt mein Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Kliniken, die täglich für unsere Patientinnen und Patienten eine hervorragende Arbeit leisten“, so Dr. Jörg Sagasser, Director of Medicine & Operations (DMO) und Leiter Medizin und Qualitätsmanagement der MEDIAN Kliniken.

Über MEDIAN Kliniken:

MEDIAN Kliniken ist ein deutsches Klinikunternehmen mit derzeit 42 Einrichtungen und etwa 8.500 Betten. Der Unternehmensverbund beschäftigt ca. 6.000 Mitarbeiter. Besondere medizinische Schwerpunkte sind die neurologische, kardiologische, psychosomatische und orthopädische Rehabilitation. Neben hochspezialisierten Fachkliniken für Rehabilitation gehören auch Fachkrankenhäuser und Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen zum Unternehmensverbund. Das Unternehmen besteht seit mehr als 40 Jahren und hat seinen Sitz in Berlin. In der Rehabilitationsmedizin gehört MEDIAN Kliniken zu den marktführenden Klinikunternehmen.

Pressekontakt:

Uta Reichhold
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit / Marketing
--
MEDIAN Kliniken
Unternehmenszentrale Berlin - Carmerstraße 6 - D-10623 Berlin
Telefon +49 (0) 30 / 31 101 - 165 - Telefax +49 (0) 30 / 31 101 -144

uta.reichhold@median-kliniken.de

Größte deutsche Versandapotheke Sanicare ist zahlungsunfähig

Mittwoch, 26. September 2012,

Berlin – Sanicare, die größte deutsche Versandapotheke, ist zahlungsunfähig. Das berichtet der Branchendienst APOTHEKE ADHOC. Seit dem 25. September darf nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters Ralph Bünning über den Nachlass des kürzlich verstorbenen Firmengründers Johannes Mönter verfügt werden. Das vorläufige Insolvenzverfahren wurde am heutigen Mittwoch eröffnet.

Sanicare ist nach eigenen Angaben die größte deutsche Versandapotheke und beliefert 50 Kliniken sowie mehrere hundert Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen, die von einer Pleite direkt betroffen wären.

Insgesamt erwirtschaftete die Gruppe 2011 Umsätze von rund 520 Millionen Euro. Über die Ertragslage ist nichts bekannt; allerdings war in der Branche schon über Finanzprobleme spekuliert worden.

Bei Sanicare war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen. Mit 216 Millionen Euro trug die Versandapotheke knapp 42 Prozent zum Umsatz der Unternehmensgruppe bei. Der Geschäftsbereich „Krankenhausversorgung und Großkunden“ machte 208 Millionen Euro.

Auf der Homepage entschuldigt sich die Versandapotheke laut APOTHEKE ADHOC bei ihren Kunden: „Aufgrund eines erhöhten Arbeitsaufkommens verzögert sich die Auslieferung der Pakete in dieser Woche um wenige Tage.“ Bestellungen sind aber nach wie vor möglich.

Den vollständigen Beitrag finden Sie unter: www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/markt/sanicare-ist-insolvent

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Inklusion in der Schule nicht auf dem Rücken engagierter Lehrkräfte umsetzen

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen
Pressemitteilung Nr. 14/12
25. September 2012

20. Bundeskongress für Schulpsychologie in Münster

In allen Bundesländern werden derzeit Maßnahmen zum Umbau der Schulen zu inklusiven Schulen ergriffen, um die Vorgaben der Behindertenrechtskonvention umzusetzen. Mit Sorge sieht die Sektion Schulpsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) jedoch, dass an vielen Schulen ein multiprofessionelles Beratungssystem fehlt, um Lehrkräfte zu unterstützen, Schüler mit Handicap nach wissenschaftlichem Standard weiter zu fördern und Schulen bei der Schulentwicklung zu unterstützen. „Inklusion darf nicht auf dem Rücken einzelner engagierter Lehrer ausgetragen werden“, sagt Stefan Drewes aus Düsseldorf, Vorsitzender der Sektion Schulpsychologie im BDP, am 26. September anlässlich der Eröffnung des 20. Bundeskongresses für Schulpsychologie in Münster. „In der Inklusion stecken große Chancen für die Teilhabe behinderter Menschen an der Gesellschaft und die individuelle Förderung jedes einzelnen Schülers. Es fehlen jedoch angemessene multiprofessionelle Beratungssysteme, die die Schulen eng begleiten können“

Derzeit sind insbesondere engagierte Lehrkräfte bereit, sich für die Inklusion zu öffnen. Wenn sich jedoch nicht eine ganze Schule in den Entwicklungsprozess begibt, besteht die Gefahr, dass Einzelne ihre Kräfte schnell aufbrauchen und resigniert aufgeben. „Daher brauchen die Lehrkräfte ein multiprofessionelles Beratungs- und Unterstützungssystem“, sagt Klaus Seifried aus Berlin, stellvertretender Vorsitzender der Sektion Schulpsychologie im BDP. „Inklusion braucht inklusive Unterstützungssysteme. Neben Sonderpädagogen, Beratungslehrern und Schulsozialarbeitern sind Schulpsychologen ein unverzichtbarer Teil zur Unterstützung einzelner Schüler aber auch von Schulen und Lehrkräften. Leider sind diese Unterstützungssysteme derzeit  nicht ausreichend ausgebaut und vernetzt. Deutschland ist noch immer ein europäisches Schlusslicht bei der Ausstattung mit Schulpsychologen.“

300 Schulpsychologen beschäftigen sich auf dem 20. Bundeskongress in 100 Veranstaltungen mit den Fragen: „Wie geht’s weiter mit der inklusiven Schule?“ – „Wie lernen Kinder heute?“ – „Welche Unterstützung brauchen Lehrerinnen und Lehrer?“

20. Bundeskongress
„Vielfalt nutzen – Lernen gestalten – Schule entwickeln“
26. bis 28. September 2012 in Münster

Eröffnung
26. September 2012 um 17.00 Uhr
–  NRW-Schulministerin und Schirmherrin, Sylvia Löhrmann
–  Prof. Dr. Andreas Schleicher (OECD)
„Zukunft der Schule – Herausforderungen und Unterstützungsbedarfe“

Die Sektion Schulpsychologie im BDP veranstaltet seit 1974 alle zwei Jahre einen Bundeskongress,
in diesem Jahr gemeinsam mit dem Landesverband für Schulpsychologie NRW. Sie analysiert regelmäßig die Versorgung durch Schulpsychologen und formuliert Empfehlungen für Politik und Praxis.

Ansprechpartner
Stefan Drewes, stefan.drewes@bdp-schulpsychologie.de

Kongressbüro
Beate Bertelsbeck-Moll, Tel.: 0175 5952288

Weitere Informationen unter: www.bdp-schulpsychologie.de

Über den Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP):
Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) vertritt die beruflichen und politischen Interessen der niedergelassenen, angestellten und beamteten Psychologen und Psychologinnen aus allen Tätigkeitsbereichen. Diese sind unter anderem: Gesundheitspsychologie, Klinische Psychologie, Psychotherapie, Schulpsychologie, Rechtspsychologie, Verkehrspsychologie, Wirtschaftspsychologie, Umweltpsychologie, Politische Psychologie. Der BDP wurde 1946 gegründet und ist Ansprechpartner und Informant für Politik, Medien und Öffentlichkeit. Rund 11500 Mitglieder sind im BDP organisiert.

Besuchen Sie den BDP im Internet:
www.bdp-verband.de