März, 2012

 

Forderungen nach alternativen Angeboten für werkstattberechtigte Menschen

Fachgespräch des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung zur Teilhabe am allgemeinen Arbeitsmarkt

Berlin. „Mehr Teilhabe von werkstattberechtigten Personen in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes“ war der Titel eines Fachgesprächs, zu dem der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, am gestrigen Donnerstag in die Hessische Landesvertretung nach Berlin eingeladen hatte. „Das Fachgespräch hat verdeutlicht, dass Angebote für werkstattberechtigte Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt möglich sind. Bestehende Leistungen müssen so ausgestaltet werden, dass sie dem Menschen folgen, nicht umgekehrt“, so Hubert Hüppe.

Es gelte, Probleme auf der Umsetzungsebene anzugehen, Unternehmen zu gewinnen, sich für Menschen mit höherem Unterstützungsbedarf zu öffnen und Regelungen zu ändern, die alternativen Angeboten entgegenstehen, fasst der Beauftragte die Ergebnisse des Fachgesprächs zusammen. Er gehe davon aus, dass die notwendigen rechtlichen Änderungen für alternative Angebote zu Werkstätten für behinderte Menschen noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt würden, betonte Hubert Hüppe unter Verweis auf Ankündigungen, unter anderem der Arbeits- und Sozialministerkonferenz der Bundesländer.

Am Fachgespräch nahmen werkstattberechtigte Menschen, Vertreter von Unternehmen, Kostenträgern, Anbietern von Unterstützungsdiensten, von Bundes- und Landesministerien, sowie Mitglieder des Deutschen Bundestages teil. Die anwesenden Unternehmensvertreter und werkstattberechtigten Menschen machten deutlich, welche Voraussetzungen für eine gelingende betriebliche Eingliederung nötig sind: Arbeitgeber, Personalverantwortliche und Mitarbeiter, die offen gegenüber Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf sind, eine verlässliche Begleitung durch einen Anbieter von Unterstützungsleistungen und eventuell ein finanzieller Ausgleich bei geringerer Produktivität. Anwesende Unternehmensvertreter berichteten von guten Beispielen werkstattberechtigter Menschen, die in ihren Betrieben tätig sind.

Gesprächsthema war auch die Finanzierung von Unterstützungsleistungen und Lohnkostenzuschüssen sowie die Anforderungen an alternative Anbieter für die Begleitung werkstattberechtigter Menschen. Einigkeit bestand darin, dass für werkstattberechtigte Menschen in tariflich entlohnten sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen in der Regel ein Lohnkostenzuschuss notwendig sei. Allerdings gingen die Meinungen auseinander, welcher Kostenträger regelmäßig für Lohnkostenzuschüsse zu welchen Anteilen aufkommen soll. Zu den Anforderungen an alternative Anbieter gab es ebenfalls unterschiedliche Ansichten. Diese gingen von einer weitgehenden Entscheidungsfreiheit des behinderten Menschen bei der Auswahl eines Anbieters bis zu einem breiten Katalog an Strukturmerkmalen und sonstigen Anforderungen, der von einem alternativen Anbieter zuerst erfüllt sein müsse.

Das Fachgespräch nahm mit der Teilhabe von Menschen mit Behinderung am allgemeinen Arbeitsmarkt gleichzeitig ein Thema auf, das der Behindertenbeauftragte mit einer Tagungsreihe in diesem Jahr in den Mittelpunkt stellen möchte. Geplant sind regionale Veranstaltungen, die vor allem Unternehmen für die betriebliche Inklusion von Menschen mit Behinderung gewinnen sollen.

Kontakt:

Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen
Mauerstraße 53
10117 Berlin
Tel.: 030 18 527 2723
E-Mail: presse@behindertenbeauftragter.de
www.behindertenbeauftragter.de


Reha-Budget: Starke Kritik von DGB und BDA am Regierungsentwurf

Pressemitteilung Berlin, den 30.03.2012


Vertreter des DGB und der BDA schlossen sich auf der Mitgliederversammlung der DEGEMED der Kritik des Verbandes am Gesetzentwurf der Bundesregierung an. Die beabsichtigte Erhöhung erst im Jahr 2017 komme zu spät und sei zu niedrig.

Berlin, 30. März 2012: Der in der vergangenen Woche vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) vorgelegte Entwurf des „RV-Lebensleistungsanerkennungsgesetz“ war das Hauptthema der Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED) in Berlin. Zahlreiche Vertreter von Reha-Kliniken äußerten ihr Unverständnis über den Referententwurf, der neben der politisch umstrittenen Zuschussrente für Geringverdiener auch die Anpassung des Reha-Budgets der Deutschen Rentenversicherung (DRV) regeln soll. Der Entwurf sieht vor, das Budget erst ab dem Jahr 2017 anzupassen, obwohl bereits ab dem nächsten Jahr die geburtenstarken Jahrgänge in die reha-intensive Lebensphase ab 45 eintreten. In der Zeit zwischen dem 45. und dem 65. Lebensjahr ist nach Analysen der DRV die Wahrscheinlichkeit, eine medizinische Reha zur Vermeidung einer Erwerbsminderung zu brauchen, am höchsten.

Heftige Kritik am Regierungsentwurf übte Ingo Nürnberger, Abteilungsleiter Sozialpolitik beim DGB. Der Reha-Bedarf steige aufgrund der demografischen Entwicklung schon im nächsten und den Folgejahren an. Der von den Sozialpartnern und der DRV im Rentendialog gemachte Vorschlag sei daher „das mindeste, was geleistet werden muss.“, so Nürnberger. Dieser Vorschlag sieht eine Erhöhung des Budgets ab 2013 vor. Dieser Kritik schloss sich auch Dr. Martin Kröger, Abteilung Soziale Sicherung der BDA, an. „ Mit dem Demografiefaktor will die Bundesregierung zwar grundsätzlich ein Konzept der Selbstverwaltung aufgreifen. In seiner jetzigen Ausgestaltung wird der Faktor aber vier Jahre zu spät wirksam“, so Kröger.

„Durch den Plan der Regierung droht eine politisch motivierte Unterversorgung im Bereich der medizinisch hochwertigen und qualitätsorientierten Rehabilitation.“, befürchtet auch Hartmut Stern, Vorsitzender der DEGEMED. Die DEGEMED setze sich daher dafür ein, das Reha-Budget schon im nächsten Jahr deutlich anzuheben. Stern kündigte an, dass die Kampagne „Eine Milliarde MEHR!“, mit der die DEGEMED für eine bedarfsgerechte Finanzierung der Reha eintrete, weitergehe. Entscheidend sei, in den nächsten Wochen gemeinsam Position zu beziehen und deutlich zu machen, dass der Ansatz der Bundesregierung an der Wirklichkeit vorbeigehe.

Kontakt und Nachfragen:

Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED), Fasanenstraße 5, 10623 Berlin, Telefon: 030 28 44 96 6 / Telefax : 030 28 44 96 70

Email : degemed@degemed.de Internet: www.degemed.de und www.eine-milliarde-mehr.de


MISS ANGEL 2012 gesucht

Ungewöhnlicher Modelwettbewerb mit hochkarätiger Jury

Reiner Calmund (XXL-Promi), Mario Galla (internationales Topmodel), Frank Röth (Schauspieler), Petra Springer (Modechefin „Joy“ und „Shape“) und Joana Zimmer (Sängerin, die derzeit für Furore in „Let’s Dance“ sorgt) sind die prominenten Jurymitglieder, die helfen wollen, auf das Thema „Helfen und Pflegen“ aufmerksam zu machen.

MISS ANGEL 2012 ist die Glamour-Chance für Frauen, die privat, ehrenamtlich oder beruflich behinderten Menschen oder Senioren helfen – sei es zu Hause, im Sportverein oder in einer Einrichtung. Allein in der Altenpflege sind in Deutschland 900.000 Menschen beschäftigt. In vielen Fällen sind die Bezahlung und die Anerkennung jedoch gering.

Der erstmals ausgerichtete Modelwettbewerb MISS ANGEL 2012 von rollingplanet.net will sich im Namen von behinderten Menschen, Senioren und Angehörigen bei den „ziemlich besten Freundinnen“ bedanken und ihnen den Traum von einem Modelshooting ermöglichen.

Ab sofort bis 31. Oktober 2012 können sich Kandidatinnen bewerben und einem Online-Voting der User stellen, die ihre zehn Favoritinnen wählen. Danach bestimmt eine hochkarätige Jury die Siegerin, die ein Fashionshooting mit dem Starfotografen Philipp Nemenz („Cosmopolitan“, „Vanity Fair“, „Playboy“) gewinnt.

Dass mit Joana Zimmer eine blinde Jurorin vertreten ist, unterstreicht den ungewöhnlichen Charakter des Modelwettbewerbs: Bei MISS ANGEL 2012 zählt nicht nur das Äußere, sondern auch der Engelfaktor, den die Kandidatinnen bei ihrer Bewerbung angeben müssen.

Infos: http://rollingplanet.net/missangel2012


OLG Frankfurt/Main stärkt im „jameda-Urteil“ Patientenrechte im Internet: Arztbewertung ist rechtens

jameda GmbH, Donnerstag, 29. März 2012, 12:16 Uhr

URTEIL ZUR ARZTBEWERTUNGEN

München. Ärzte dürfen im Internet bewertet werden. Ein Recht auf Löschung aus Arztbewertungsportalen besteht nicht. Mit diesem Urteil wies das Oberlandesgericht Frankfurt am Main die Klage einer Ärztin gegen das größte deutsche Arztempfehlungsportal jameda (http://www.jameda.de) ab. „Nun herrscht endlich mehr Rechtssicherheit für die Betreiber von Arztbewertungsportalen“, resümiert Rechtsanwalt Dr. Stefan Söder aus der Kanzlei Prof. Schweizer, die jameda vertritt. „Daher freut uns dieses Urteil natürlich besonders für unsere Mandantin“.

In seiner Urteilsbegründung geht das Gericht davon aus, dass niedergelassene Ärzte sich dem Wettbewerb und den herrschenden Marktmechanismen stellen müssen. Dazu gehörten heute – wie in vielen anderen Lebensbereichen auch – Bewertungsmöglichkeiten in öffentlich zugänglichen Quellen. Dieser Wettbewerb sei insbesondere auch vor dem Hintergrund des Patientenrechtes auf freie Arztwahl bedeutend.

„Wir freuen uns über diese Stärkung der Patientenrechte“, so Dr. Philipp Goos, Geschäftsführer der jameda GmbH. „Arztbewertung im Internet hilft dem Patienten bei der Ausübung seines Rechtes auf freie Arztwahl“.

Arztbewertung durch Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt Das Oberlandesgericht betont zudem, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung auch die Bewertungen in öffentlich zugänglichen Quellen umfasst. Wie auch bereits der Bundesgerichtshof im bekannten „Spickmich-Urteil“ betont hat, gelte dies ausdrücklich auch für anonyme Bewertungen.

Auch die Tatsache, dass die Arztbewertungen von medizinischen Laien verfasst werden, ändere daran nichts. Vielmehr betont das Gericht, dass sich eine Meinungsäußerung durch Subjektivität und Elemente der Stellungnahme auszeichne. Nutzern einer Bewertungsplattform sei es daher bewusst, dass die Bewertungen keine wissenschaftlichen Standards erfüllen.

Wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Urteils hat das OLG Frankfurt/Main die Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen.

Az.: 16 U 125/11

Über die jameda GmbH:

jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio.

Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

Kontakt:

jameda GmbH

Elke Ruppert

Leitung Unternehmenskommunikation

Tel.: 089 / 2000 185 85

E-Mail: presse@jameda.de


OLG Frankfurt/Main stärkt im "jameda-Urteil" Patientenrechte im Internet: Arztbewertung ist rechtens

jameda GmbH, Donnerstag, 29. März 2012, 12:16 Uhr

URTEIL ZUR ARZTBEWERTUNGEN

München. Ärzte dürfen im Internet bewertet werden. Ein Recht auf Löschung aus Arztbewertungsportalen besteht nicht. Mit diesem Urteil wies das Oberlandesgericht Frankfurt am Main die Klage einer Ärztin gegen das größte deutsche Arztempfehlungsportal jameda (http://www.jameda.de) ab. „Nun herrscht endlich mehr Rechtssicherheit für die Betreiber von Arztbewertungsportalen“, resümiert Rechtsanwalt Dr. Stefan Söder aus der Kanzlei Prof. Schweizer, die jameda vertritt. „Daher freut uns dieses Urteil natürlich besonders für unsere Mandantin“.

In seiner Urteilsbegründung geht das Gericht davon aus, dass niedergelassene Ärzte sich dem Wettbewerb und den herrschenden Marktmechanismen stellen müssen. Dazu gehörten heute – wie in vielen anderen Lebensbereichen auch – Bewertungsmöglichkeiten in öffentlich zugänglichen Quellen. Dieser Wettbewerb sei insbesondere auch vor dem Hintergrund des Patientenrechtes auf freie Arztwahl bedeutend.

„Wir freuen uns über diese Stärkung der Patientenrechte“, so Dr. Philipp Goos, Geschäftsführer der jameda GmbH. „Arztbewertung im Internet hilft dem Patienten bei der Ausübung seines Rechtes auf freie Arztwahl“.

Arztbewertung durch Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt Das Oberlandesgericht betont zudem, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung auch die Bewertungen in öffentlich zugänglichen Quellen umfasst. Wie auch bereits der Bundesgerichtshof im bekannten „Spickmich-Urteil“ betont hat, gelte dies ausdrücklich auch für anonyme Bewertungen.

Auch die Tatsache, dass die Arztbewertungen von medizinischen Laien verfasst werden, ändere daran nichts. Vielmehr betont das Gericht, dass sich eine Meinungsäußerung durch Subjektivität und Elemente der Stellungnahme auszeichne. Nutzern einer Bewertungsplattform sei es daher bewusst, dass die Bewertungen keine wissenschaftlichen Standards erfüllen.

Wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Urteils hat das OLG Frankfurt/Main die Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen.

Az.: 16 U 125/11

Über die jameda GmbH:

jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio.

Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

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jameda GmbH

Elke Ruppert

Leitung Unternehmenskommunikation

Tel.: 089 / 2000 185 85

E-Mail: presse@jameda.de


Nationales Gesundheitsziel „Gesund älter werden“ vorgestellt

Gemeinsame Pressemitteilung

Berlin, 29. März 2012

Anlässlich des diesjährigen Weltgesundheitstags am 7. April 2012, hat heute Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr gemeinsam mit Dr. Rainer Hess, dem Vorsitzenden des Ausschusses gesundheitsziele.de, das neue Nationale Gesundheitsziel „Gesund älter werden“ vorgestellt.

Dazu Bundesgesundheitsminister Bahr: „Jeder und jede von uns kann in jeder Altersphase mit einer gesunden Lebensführung starten. Das Gesundheitsziel ‚Gesund älter werden‘ will zweierlei erreichen: Eine bessere Gesundheitsförderung im Sinne einer Prävention sowie eine bessere Versorgung älterer Menschen im Krankheits- oder Pflegefall. Mit dem Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz stärken wir die Rechte der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen in vielen Bereichen und zwar insbesondere in Bezug auf Leistungen, bessere Betreuung, Rehabilitation und Selbstbestimmung sowie Beratung. Darüber hinaus verbessern wir mit der geplanten  Präventionsstrategie die Rahmenbedingungen für eine effektive und effiziente Gesundheitsförderung und Prävention, um Krankheiten und Pflegebedürftigkeit möglichst erst gar nicht entstehen zu lassen. Das Vorgehen bei ‚gesundheitsziele.de‘ zeigt in bemerkenswerter Weise, dass es sinnvoll und effektiv ist, bewährte Strukturen wie die Plattform ‚gesundheitsziele.de‘ zu nutzen, um sich auf Ziele und Maßnahmen zu verständigen und so das Gesundheitswesen auf konkrete Ziele auszurichten.“

Dr. Rainer Hess weist in seiner Vorstellung des Gesundheitsziels darauf hin: „Die demographische Entwicklung ist eine große Herausforderung unserer Gesellschaft. Wir wollen mit dem Nationalen Gesundheitsziel „Gesund älter werden“ einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen auch im Alter bei guter Gesundheit sind.

Hierzu gibt es viele Anknüpfungspunkte. „Gesund älter werden“ benennt in 13 Zielen konkrete Handlungsfelder und Schwerpunkte, die es aktiv zu bewegen gilt.“

Das Gesundheitsziel wurde seit 2009 im Kooperationsverbund gesundheitsziele.de von einer Arbeitsgruppe von mehr als 30 Vertreterinnen und Vertretern aus Bund,Ländern, Selbstverwaltung, Zivilgesellschaft und Wissenschaft erarbeitet. Die Arbeitsgruppe wird über die Entwicklung des Ziels hinaus die Umsetzung der Maßnahmen begleiten. Dazu ist es notwendig, dass alle Akteure, die in den Zielen genannt werden, in ihrer jeweiligen Verantwortung Impulse für eine wirkungsvolle Umsetzung setzen. Die Geschäftsstelle von gesundheitsziele.de ist unter dem Dach der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.V. angesiedelt.

Der Weltgesundheitstag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Altern und Gesundheit: Gesundheit erfüllt die Jahre mit Leben“ und macht auf das globale Phänomen der alternden Gesellschaften und deren Folgen aufmerksam. Das neue Gesundheitsziel „Gesund älter werden“ bietet konkrete Ansätze für die damit verbundenen Herausforderungen. Es benennt Teilziele und Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention, zur gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung sowie zu besonderen Aspekten für die Zielgruppe 65plus wie dem Thema Demenz.

Das neue Nationale Gesundheitsziel „Gesund älter werden“ wird wie die vorausgegangenen Gesundheitsziele vom Bundesministerium für Gesundheit als Broschüre zur Verfügung stehen und in vier bis sechs Wochen auch als Download bei www.gesundheitsziele.de eingestellt.

Bundesministerium für Gesundheit
HAUSANSCHRIFT Friedrichstraße 108, 10117 Berlin
TEL +49 (0)30 18441-2225
FAX +49 (0)30 18441-1245
INTERNET www.bundesgesundheitsministerium.de
E-MAIL pressestelle@bmg.bund.de

Geschäftsstelle gesundheitsziele.de
c/o GVG e.V., Hansaring 43
50670 Köln
Tel.: +49 (0) 221 912867-28
Fax.: +49 (0) 221 912867-10
www.gesundheitsziele.de
gesundheitsziele@gvg.org


Krankenhäuser starten Kampagne: Kliniken brauchen Ausgleich für Tariflasten

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft und ihre Mitgliedsverbände starten eine breit angelegte Kampagne zur Verbesserung der finanziellen Situation der Krankenhäuser. Ziel der bundesweiten Aktion ist es, auf die sich dramatisch verschlechternde finanzielle Lage in den 2.064 Kliniken aufmerksam zu machen und Unterstützung der Politik zu erhalten.

„Das Hauptproblem für die Krankenhäuser ist die Refinanzierung der aktuellen Tariferhöhungen bei gleichzeitig weiter stattfindenden Kürzungen. Mit einem Preiszuwachs von 1 Prozent können Lohn-steigerungen von drei Prozent und mehr nicht bezahlt werden“, erklärte der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Alfred Dänzer. Hinzu kämen für viele Krankenhäuser weitere Belastungen, weil jede zusätzliche erbrachte Leistung der Krankenhäuser mit Mehrleistungsabschlägen belastet werde. Zudem entfalle auch die direkte Stellenfinanzierung im Rahmen des Pflegeförderprogramms, erläuterte Dänzer. Alleine bei den Personalkosten baue sich eine Finanzierungslücke von 1 Milliarde Euro auf. Gleichzeitig seien den Krankenhäusern Kürzungen von 1,3 Milliarden Euro für die Jahre 2011 und 2012 auferlegt worden. „Ohne diese Kürzungen könnten die Kliniken die Tarifsteigerungen halbwegs selbst finanzieren“, machte der DKG-Präsident deutlich.

Dänzer forderte die schwarz-gelbe Koalition auf, den Krankenhäusern mit einer Tarifausgleichsrate zu helfen. Dass die Bundesregierung ihre Kürzungen trotz Überschüssen von 20 Milliarden Euro bei Gesundheitsfonds und Krankenkassen aufrechterhalte, sorge in den Krankenhäusern für Wut und Ärger. „Wir sind jetzt an dem Punkt, wo die Bundesregierung nicht mehr wegschauen kann. Mit ihrer Kürzungspolitik macht die Koalition die ohnehin schwere Arbeit der 1,1 Millionen Krankenhausbeschäftigten nicht leichter. Bei 20 Milliarden Euro Überschüssen ist das nicht mehr erklärbar“, sagte Dänzer. Die Klinikmitarbeiter müssten an der allgemeinen Lohnentwicklung teilhaben können. Das Gesundheitswesen brauche qualifizierte und motivierte Beschäftigte. Ohne ausreichende Finanzierung liefen die Kliniken in die groteske Situation, einerseits freie Stellen für Ärzte und Pflegekräfte zu haben und gleichzeitig aus Finanzierungsnöten weitere Mitarbeiter freisetzen zu müssen.

Der DKG-Präsident warnte, dies könne nicht ohne spürbare Auswirkungen auf die medizinische Versorgung bleiben. Die nunmehr über Jahre anhaltende Kosten-Erlös-Schere habe in die Kliniken einen enormen Rationalisierungsdruck gebracht. Noch schneller und noch hektischer gehe es nicht. Auch könne nicht akzeptiert werden, über Gesetze den Kliniken immer höhere Anforderungen aufzuerlegen, ohne die Finanzierung zu sichern. Dänzer erinnerte daran, dass alle bislang von der Koalition beschlossenen Gesetze nur neue Lasten für die Kliniken mit sich gebracht hätten. Investitionen in Sicherheit, Qualität und Personal erfordere finanzielle Mittel, sagte der DKG-Präsident.

Dänzer appellierte nachdrücklich an die Regierungskoalition, umzusteuern und die Refinanzierung der massiven Tarifsteigerungen im Krankenhaus über das Mitte Mai zur Beschlussfassung anstehende Psychentgeltgesetz sicher-zustellen.

Die bundesweite Kampagne trage den Titel „Wann immer uns das Leben braucht“, erklärte der DKG-Präsident. Damit werde das Selbstverständnis der Krankenhäuser, zentrale Stätten der medizinischen Daseinsvorsorge für die Bevölkerung zu sein, zum Ausdruck gebracht. Dänzer: „Die Kliniken möchten jedem Patienten, jedem Mitarbeiter die Chance geben – und jeden, der politisch Verantwortung trägt, in die Pflicht nehmen, sich über die Situation der Krankenhäuser zu informieren.“ Mit Aktionen vor Ort, Plakaten und Anzeigen würden die Krankenhäuser sich an die Öffentlichkeit wenden. Dänzer kündigte an: „Es wird klar werden, dass die Krankenhäuser die Hilfe der Politik brauchen!“

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ist der Dachverband der Krankenhausträger in Deutschland. Sie vertritt die Interessen der 28 Mitglieder – 16 Landesverbände und 12 Spitzenverbände – in der Bundespolitik und nimmt ihr gesetzlich übertragene Aufgaben wahr. Die 2.084 Krankenhäuser versorgen jährlich über 17,8 Mio. Patienten mit 1,1 Mio. Mitarbeitern. Bei 66,7 Mrd. Euro Jahresumsatz in deutschen Krankenhäusern handelt die DKG für einen maßgeblichen Wirtschaftsfaktor im Gesundheitswesen.

Kontakt:
Moritz Quiske (Ltg.)
Holger Mages
Rike Haibach
Tel. (030) 3 98 01 -1020 / -1022 / -1023

Sekretariat
Stephanie Gervers
Tel. (030) 3 98 01 -1021
Fax (030) 3 98 01 -3021
e-mail: pressestelle@dkgev.de
web: www.dkgev.de

Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG)
Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Wegelystraße 3
10623 Berlin


DEGEMED-Symposium zu psychischen und psychosomatischen Erkrankungen im Erwerbsleben

Pressemitteilung Berlin, den 27.03.2012


Alle reden über Burn out. Psychische und psychosomatische Erkrankungen im Erwerbsleben sind daher auch das Thema eines Symposiums der DEGEMED am 16.05.2012 in Berlin. Die eintägige Veranstaltung beleuchtet das sozialmedizinisch brisante Thema und sucht Lösungen für die Versorgung der Zukunft.

Berlin, 27. März 2012: Psychische und psychosomatische Erkrankungen sind derzeit der Hauptgrund für vorzeitige Berentungen mit hohen Fallzahlen in der medizinischen Rehabilitation. Eine Umkehr dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) hat daher in den vergangenen Jahren ihre Kapazitäten in dieser Indikation stark ausgeweitet. Gleichzeitig werden unzureichende Versorgungsstrukturen im niedergelassenen vertragsärztlichen Bereich beklagt. Inzwischen ist die Politik auf das Problem aufmerksam geworden und fordert die Sozialpartner und die Träger der Sozialversicherungen zum Handeln auf.

Aber was verbirgt sich eigentlich medizinisch dahinter und welche Konzepte sind für eine bedarfsgerechte Versorgung künftig notwendig? Vertreter des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), der Arbeitgeber und der Gewerkschaften legen ihre Sichtweise und die Handlungsnotwendigkeiten aus ihrer Perspektive dar. Klinisch tätige Akut- und Rehabilitationsmediziner und Experten von Rehabilitationsträgern liefern Erfahrungsberichte und hochaktuelle Analysen des Versorgungsgeschehens. Schließlich zeigen erfahrene Praktiker die Möglichkeiten, aber auch notwendige Weiterentwicklungen in den Bereichen betriebliche Prävention, Akutversorgung und Rehabilitation auf.

Das Symposium wendet sich an leitende Ärzte, Geschäftsführer und Verwaltungsleiter von Akut- und Reha-Kliniken, an Betriebs– und Werksärzte sowie an alle, die sich mit sozialmedizinischen Fragestellungen und der strategischen Ausrichtung von Reha-Einrichtungen beschäftigen. Sie richtet sich darüber hinaus an alle, die in der ambulanten Versorgung von Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen tätig sind. Die Anerkennung als ärztliche Fortbildung ist bei der zuständigen Landesärztekammer beantragt.

Programm und Einladung finden Sie hier: Einladung Psychosomatik Symposium.pdf

Kontakt und Nachfragen:

Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED), Fasanenstraße 5, 10623 Berlin, Telefon: 030 28 44 96 6 / Telefax : 030 28 44 96 70

Email : degemed@degemed.de Internet: www.degemed.de und www.eine-milliarde-mehr.de


MDK-Kongress: Medizinische Dienste fordern Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs

MDK-Kongress: Medizinische Dienste fordern Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und wollen Versicherte bei Behandlungsfehlern stärker unterstützen

Berlin. Die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) setzen sich für eine zügige Einführung des neuen Pflegebegriffs ein. Nur damit sei es möglich, den Pflege- und Betreuungsbedarf von Menschen mit Demenz angemessen zu berücksichtigen. Das machen MDK-Vertreter auf dem zweitägigen MDK-Kongress deutlich, der am 27. und 28. März in Berlin stattfindet. Sie kündigen zudem an, die Unterstützung von Versicherten bei einem Verdacht auf Behandlungsfehler weiter auszubauen.

„Die Medizinischen Dienste sind ein unverzichtbarer und verlässlicher Partner im Gesundheitswesen“, so Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS). „Für die Pflegeversicherung haben die MDK allein im vergangenen Jahr rund 1,4 Mio. Versicherte begutachtet, die einen Antrag auf Pflegeleistungen gestellt haben“, sagt Pick. „Aufgrund dieser Erfahrungen begrüßen die MDK die in der Pflegereform angelegten Leistungsverbesserungen für Menschen mit Demenz. Aber sie sind kein Ersatz für die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs“.

„Die Medizinischen Dienste sind in den Regionen verankert und kennen die Strukturen medizinischer und pflegerischer Versorgung vor Ort“, so Karl-Heinz Plaumann, Geschäftsführer des MDK Baden-Württemberg. „Von dem Wissen und den Erfahrungen profitieren die Versicherten etwa bei einem schnellen und reibungslosen Übergang vom Krankenhaus in eine geeignete Reha-Klinik, ein Pflegeheim oder in ein Hospiz. Wir arbeiten dabei Hand in Hand mit den Krankenkassen, Ärzten und den verschiedenen Einrichtungen im Gesundheitswesen. Grundlage dafür sind medizinische Kompetenz und die fachliche Unabhängigkeit der Gutachterinnen und Gutachter.“

Starker Partner für Kranken- und Pflegekassen und die Versicherten

„Die gesetzliche Krankenversicherung und die soziale Pflegeversicherung profitieren von der fachlichen Unterstützung durch die Medizinischen Dienste zum Beispiel in der Arbeit des Gemeinsamen Bundesausschusses, wo die GKV-Leistungen festgelegt werden. Andererseits nutzen die Kranken- und Pflegekassen vor Ort die Medizinischen Dienste, um Leistungsfragen mit medizinischer Expertise zu klären. Für eine bestmögliche Versorgung der Patienten und Versicherten sind beide Gebiete unverzichtbar, sowohl die patientennahe Arbeit als auch die Systemberatung“, so Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des GKV- Spitzenverbandes. Wesentlich sei, dass der MDK eine Begutachtungs- und Beratungsinstitution der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung ist, die aber zugleich fachlich unabhängig tätig ist.

Geplante Neuregelungen für MDK helfen den Pflegebedürftigen nicht

Im Entwurf zum Pflege-Neuausrichtungsgesetz sind weitere Neuregelungen für den MDK geplant, u.a. eine Dienstleistungs-Richtlinie und die Zulassung anderer Gutachter. Hierzu sagt Pick: „Für diese Neuregelungen sehen wir keine Notwendigkeit, da sie die Situation der Versicherten nicht verbessern. Der Gesetzentwurf fordert, dass der MDK ein Beschwerdemanagement vorhält, Versichertenbefragungen durchführt und Verhaltensgrundsätze für die Gutachter aufstellt. All dies ist bereits gelebte Realität in den Medizinischen Diensten. Das wirkliche Problem der Begutachtung ist ein nicht mehr zeitgemäßer Pflegebedürftigkeitsbegriff, der den Bedürfnissen der Pflegebedürftigen nicht gerecht wird. Daran ändert sich durch eine Dienstleistungs-Richtlinie nichts.“

Versicherte bei vermuteten Behandlungsfehlern stärker unterstützen

Positiv sehen die Medizinischen Dienste die aktuell im Patientenrechtegesetz geplante stärkere Unterstützung von Versicherten bei der Aufklärung von Behandlungsfehlern. „Die Medizinischen Dienste werden ihre Beratung von Versicherten, die sich mit einem Behandlungsfehlerverdacht an ihre Krankenkasse wenden, noch weiter ausbauen. Damit erhalten die betroffenen Patienten eine fundierte fachärztliche Unterstützung“, so Karl-Heinz Plaumann vom MDK Baden-Württemberg. Rund 12.700mal haben die Krankenkassen den MDK im vergangenen Jahr mit einem Behandlungsfehlergutachten beauftragt. In nahezu jedem dritten Fall (32%) bestätigten die Gutachter den Fehler.

Hintergrund:

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist der sozialmedizinische Beratungs- und Begutachtungsdienst der gesetzlichen Kranken- und der Pflegeversicherung. Er ist auf Landesebene als eigenständige Arbeitsgemeinschaft organisiert. Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) berät den GKV-Spitzenverband in medizinischen und pflegerischen Fragen. Er koordiniert und fördert die Durchführung der Aufgaben und die Zusammenarbeit der MDK in medizinischen und organisatorischen Fragen.

Pressekontakt:

MDS
Christiane Grote
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0201 8327-115
E-Mail: c.grote@mds-ev.de
Internet: www.mdk-kongress.de
www.mds-ev.de

Die Zukunft personenbezogener Dienstleistungen im Gesundheitswesen

IGES Institut GmbH, Dienstag, 27. März 2012

Tagung über künftige Gesundheitsberufe in Zeiten des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels am 18. April 2012 in Berlin

Berlin. Das Gesundheitswesen wird wie kein anderer gesellschaftlicher Sektor von personenbezogenen Dienstleistungen geprägt. Seine großen Herausforderungen – Alterung der Bevölkerung, Fachkräftemangel, zunehmender Technikeinsatz, unverminderter Rationalisierungsdruck – werden künftig die Rolle und Gestaltung dieser Dienstleistungen beeinflussen. Welche neuen Angebote und Gesundheitsberufe werden dabei entstehen? Wie sehen künftige Arbeitsplätze von Ärzten und Pflegekräften aus? Wie können neue Dienstleistungen gestaltet werden, die einer patientenorientierten Versorgung komplexer Krankheiten auch in Zeiten von Personalmangel gerecht werden? Dies sind Fragen der Tagung

Die Zukunft personenbezogener Dienstleistungen im Gesundheitswesen

Herausforderungen – Entwicklungstrends – Forschungsbedarf

am 18. April 2012 in Berlin, 10.30 bis 16.00 Uhr im Auditorium Friedrichstraße, Friedrichstr. 180, 10117 Berlin.

Mit Vorträgen von Eugen Münch, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, Theresia Brechmann, Verein Alt & Jung e.V., Mit-Initiatorin des Bielefelder Modells des selbstbestimmten Wohnens, Dr. Klaus Suwelack, Geschäftsführer der I3G Institut für Innovation und Integration im Gesundheitswesen GmbH, Lutz O. Freiberg, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Innovative Gesundheitsversorgung in Brandenburg (IGiB).

Eine IGES-Veranstaltung im Rahmen der Vordringlichen Maßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) „Personenbezogene Dienstleistungen am Beispiel seltener Erkrankungen“.

Kostenfreie Anmeldungen unter http://www.iges.de oder per E-Mail an tagung@iges.de

Kontakt:

Gisela Angerer

Tel: 030 230 809-341

Fax: 030 230 809-11

Mail: presse@iges.de

http://www.iges.de