Dezember, 2011

 

„Pflege im Wandel der Zeit“ – 3. Pflegesymposium am 26.04.2012 in der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

Bad Driburg. Unter dem Motto „Pflege im Wandel der Zeit“ lädt die Knappschafts-Klinik zum 3. Pflegesymposium am 26. April 2012 nach Bad Driburg ein.
Laut Statistischen Bundesamt wird der demografische Wandel zu einem Personalmangel bei Pflegekräften führen. Im Jahr 2025 werden in Deutschland rund 152.000 Beschäftigte in der Pflege fehlen. Für Einrichtungen des Gesundheitswesens bedeutet es Heute für Morgen vorzusorgen, um die Versorgung der Patientinnen und Patienten adäquat zu sichern.
Auch diesmal haben die Teilnehmer die Möglichkeit mit Referenten unterschiedlicher Fachrichtungen über interessante Themenkomplexe des Pflegealltags zu diskutieren.

Zielgruppe der Veranstaltung:

Pflegedirektor/Innen, Pflegedienstleitungen, QM-Beauftragte aus Einrichtungen des Gesundheitswesens, Mitarbeiter/Innen der Renten- und Krankenversicherungen

Folgende Expertenvorträge sind vorgesehen:

> Psychokardiologie: Behandlung von Patienten mit implantiertem Cardioverter-Defibrillator

(Dr. Gabriele Augsten / Klaus Rafflenbeul, Knappschafts-Klinik Bad Driburg)

> Betriebliche Gesundheitsförderung aus Sich der Berufsgenossenschaft

(Clarissa Scholand, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft – VBG, Hamburg)

> Engpass in der Pflege: Wie soll es weitergehen? Lösungsansätze für die Praxis

(Gudrun Gille, Präsidentin des Dt. Berufsverband für Pflegeberufe – DBfK, Berlin

> Systematische Elemente in der Pflege

(Elke Vorbringer, LWL-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Paderborn)

> Systemimmanente Reflektion als Chance für die Einrichtung

(Ralph Dalibor, Dalibor.Communications, Bielefeld)

> Qualitätsmanagement – Treiber positiver Veränderungen

(Inge Hill, EQ Zert-Auditorin, Ulm)

> Delegation und Substitution ärztlicher und pflegerischer Tätigkeiten

(Mesur Berisha, Kanzlei Franziskanermauer Paderborn)

> Entbürokratisierung in der Pflege – Entlastung des Pflegealltages

(Elisabeth Beikirch, Bundesministerium für Gesundheit, Berlin)

> Gutes Pflegepersonal gewinnen und binden – Ergebnisse einer Studie
(Professor Dr. Holger Buxel, Fachhochschule Münster)

Die Veranstaltung findet in der Knappschafts-Klinik Bad Driburg statt. In der überregional anerkannten Fachklinik für Rehabilitationsmaßnahmen und Anschlussrehabilitationen / AHB-Maßnahmen werden Patienten mit Erkrankungen des Herzens, des Kreislaufs, nach Herzinfarkt und Herzoperationen (Bypass- und Herzklappenoperationen) behandelt. Weitere Schwerpunkte sind Erkrankungen der Gefäße (periphere arterielle Verschlusskrankheiten) und Zustand nach Operationen am arteriellen Gefäßsystem.

Für Rückfragen (inkl. Anmeldung) steht Ihnen Pflegedienstleitung Frau Baacke (05253-83-1) gern zur Verfügung. Weitere Einzelheiten zur Veranstaltung am 26. April 2012 entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Link der Homepage der Knappschafts-Klinik

http://www.kbs.de/nn_15882/DE/3__medizinisches__netz/2__reha-kliniken/bad__driburg/__ueber-uns/veranstaltungen/InhaltsNav.html?__nnn=true

Veranstaltungsort:

Knappschafts-Klinik Bad Driburg

Georg-Nave-Straße 28, 33014 Bad Driburg

www.knappschafts-klinik-driburg.de

Tel. 05253/83-1


Neu gestalteter Andachtsraum und Raum der Stille feierlich eingeweiht in der Knappschaft-Klinik Bad Driburg

Bad Driburg. Vor wenigen Tagen wurde der neu gestaltete Andachtsraum und Raum der Stille in der Knappschafts-Klinik Bad Driburg mit einem kleinen von den Kurseelsorgern Frau Pastorin Schuchardt (Ev. Kirche) und Herrn Vikar Lauschus (Kath. Kirche) gestalteten Gottesdienst seiner Bestimmung übergeben.

Als Rehabilitationsklinik haben wir die Aufgabe, Menschen nach oftmals schwerer Erkrankung wieder so gut es geht in die Normalisierung ihres Lebensalltags zurückzuführen und ihnen zu helfen ihr Schicksal anzunehmen. Glaube und Spiritualität können dabei bedeutend Hilfe leisten, davon sind Chefärztin Frau Dr. Gabriele Augsten und Verwaltungsleiter Alexander Schunicht überzeugt. „Schon bisher wurde unser Raum der Stille sehr gerne angenommen“, so Kardiologin Dr. Augsten.

„Wir hatten den Wunsch, diesem Raum mehr wie eine Kapelle wirken zu lassen. Da er sich im Untergeschoss befindet, verfügt er nur über kleine Fenster. Kirchen und Kapellen verbinden wir aber oft mit dem Gedanken an große Fenster und buntem Glas“, erklärt Alexander Schunicht und bedankte sich bei allen an der Gestaltung Beteiligten an der nicht selbstverständlichen Umsetzung in einer „weltlichen“ Klinik.

Mit der Umgestaltung wurden der Projektkünstler Manfred Hartmann und der Grafikkünstler Lars Walker aus Brakel, beauftragt. Handwerkliche Unterstützung erhielten sie durch die Ideentischlerei Uwe Oeynhausen, dem Malereibetrieb Christoph Rehermann und dem Gravierbetrieb Ralf Eilebrecht.

Die Künstler lösten das Problem, indem sie die Wände mit farbigen Glasbildbändern versahen, die vorne an der Fensterseite in ein großes zentrales Bildmotiv einmünden. Dieses Glasbild ist viel größer als das tatsächliche Fenster. Durch die diffuse Streuung des Lichts entsteht der Eindruck eines deutlich größeren bunten Fensters.

„Die Symbolik beschäftigt sich mit der Schöpfung, der Menschwerdung und der Auferstehung, sie steht aber auch für Heilung“, so Manfred Hartmann. „Mit viel Ehrfurcht und Respekt, vor dem, was dieser Raum für die nach Trost und Kraft suchenden Menschen in diesem Haus bereits bedeutete, haben wir uns dieser Aufgabe genähert und versucht uns einzufühlen in das, was die Menschen bewegt. Wir haben uns dann bewusst für eine lebensbejahende Symbolik der Motive entschieden“, erklärt er weiter.

Die Motivideen von Manfred Hartmann wurde vom Grafikkünstler Lars Walker geschickt umgesetzt. Die sich in einer Metamorphose wandelnden Motive der Glasbildbänder fließen, wie der ewige Strom des Lebens, in das große zentrale Motiv. Dabei lässt die Kombination der Motive verschiedenste Formen der Deutung zu. Sie gibt Raum für Inspiration, stimmt vielleicht nachdenklich und kann den Geist hinleiten zu Antworten auf Fragen, die sich ein Mensch in Lebenskrisen oftmals stellt.

Wissen wir doch alle, wie sehr uns Krankheit neben den körperlichen Leiden zusätzlich mit Sorgen und Ängsten und Lebenszweifel belasten kann. Darum ist für eine ganzheitliche Heilung auch ein solcher Andachtsraum wichtig, betont Frau Pastorin Schuchardt, die sich besonders über Neugestaltung des Raumes freut und darüber, dass für die Patienten und Besuchern der Knappschafts-Klinik Bad Driburg die Möglichkeit zur stillen Einkehr und zum Gebet gegeben ist. Herr Pastor Lauschus pflichtete ihr bei und charakterisierte den Raum als Zufluchtsort in einem Haus, in dem eigentlich nie wirklich Stille anzutreffen ist.

Andachtsraum & Raum der Stille

Knappschafts-Klinik Bad Driburg, Schwerpunktklinik für kardiologische RehabilitationProjektkünstler Manfred Hartmann im Raum der Stille

Georg-Nave-Straße 28, 33014 Bad Driburg

www.knappschafts-klinik-driburg.de

driburg-info@kbs.de, Tel. (05253) 83-1


„Unterstützen – Zuwenden – Helfen“: vdek-Ersatzkassengemeinschaft vergibt zum zweiten Mal vdek-Zukunftspreis

Verband der Ersatzkassen e. V.

PRESSEMITTEILUNG

Berlin. Projekte aus Herdecke (NRW), Main-Kizing-Kreis (Hessen) und Oberfranken (Bayern) werden prämiert

Bereits zum zweiten Mal in Folge hat die Ersatzkassengemeinschaft im Sommer dieses Jahres den vdek-Zukunftspreis im Wert von insgesamt 20.000 Euro ausgelobt. Der Zukunftspreis steht in diesem Jahr unter dem Motto „Unterstützen – Zuwenden – Helfen“ und soll ehrenamtliches Engagement im Bereich Pflege und Gesundheit würdigen. Menschen und Initiativen, die sich in den Bereichen Gesundheit und Pflege engagieren, waren aufgefordert, ihre zukunftsweisenden Versorgungsideen und -konzepte bzw. best-practice-Beispiele, die die professionellen Hilfen ergänzen, beim Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) einzureichen. Auf der heutigen vdek-Mitgliederversammlung wurden nun die Gewinner bekannt gegeben. Aus insgesamt 88 Einsendungen hat eine hochrangig besetzte Jury aus Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Leistungserbringern und Ersatzkassen drei gleichberechtigte Preisträger ausgewählt, daher erhalten alle Preisträger ein Preisgeld von jeweils 7.000 Euro.

Christian Zahn, Vorsitzender des vdek und Juryvorsitzender, würdigte die Preisträger und ihr herausragendes Engagement. „Die Ersatzkassen betrachten die demografische Entwicklung als Chance und als gesellschaftliche Herausforderung. Insbesondere die zusätzliche Unterstützung durch das bürgerliche Engagement kann dazu beitragen, dass ältere Menschen länger gesund und aktiv bleiben und von einem Mehr an guten Jahren profitieren. Aus diesem Grund wollen wir diese Arbeit würdigen und vergeben zum zweiten Mal den vdek-Zukunftspreis.“

Folgende Konzepte haben gewonnen:

Das Projekt „Sowie Daheim“ aus Main-Kinzig-Kreis im Land Hessen, das als Leitstelle für ältere Bürger in Kooperation mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft häusliche Tagesbetreuung in den Räumlichkeiten von Ehrenamtlichen vermittelt. Das Projekt ist 2006 gestartet. Derzeit werden 109 ältere Bürger in 25 teilnehmenden Haushalten tagsüber ehrenamtlich betreut werden.

Ebenfalls zu den Gewinnern zählt das Projekt „Teekesselchen“ des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke (GHK) in Nordrhein-Westfalen, das strukturierte Tagesbetreuungsangebote für Demenzkranke in einem Krankenhaus seit 2005 anbietet. Die Begleitung und Beschäftigung von drei bis sieben Patienten jeweils vor- und nachmittags erfolgt mit Unterstützung von derzeit zehn Ehrenamtlichen.

Als drittes Projekt wurde die Stadt Rödental in Oberfranken in Bayern ausgewählt, die seit 2002 ein Netzwerk von Versorgung und Prävention für Hochbetagte auf Gemeindeebene organisiert. Dazu gehörte eine barrierefreie Gestaltung des öffentlichen Raums sowie eine breite Einbindung von Ehrenamtlichen, die beispielsweise Hausbesuche durchführen oder Präventionsprogramme und Seniorensport anbieten.

Die offizielle Preisverleihung erfolgt im Beisein von Wolfgang Zöller, Patientenbeauftragter der Bundesregierung und Jurymitglied, am 1. Februar 2012 im Rahmen eines Fachforums zu Versorgungskonzepten für eine älter werdende Gesellschaft.

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist Interessenvertretung und Dienstleistungsunternehmen aller sechs Ersatzkassen, die zusammen mehr als 24 Millionen Menschen in Deutschland versichern:

– BARMER GEK
– Techniker Krankenkasse
– Deutsche Angestellten-Krankenkasse
– KKH-Allianz
– HEK – Hanseatische Krankenkasse
– hkk

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist die Nachfolgeorganisation des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen e.
V. (VdAK), der am 20. Mai 1912 unter dem Namen „Verband kaufmännischer eingeschriebener Hilfskassen (Ersatzkassen)“ in Eisenach gegründet wurde. In der vdek-Zentrale in Berlin sind rund 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

In den einzelnen Bundesländern sorgen 15 Landesvertretungen und eine Geschäftsstelle in Westfalen-Lippe mit insgesamt weiteren rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die regionale Präsenz der Ersatzkassen.

Kontakt:
Ansprechpartnerin:
Michaela Gottfried
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)

Pressesprecherin und
Abteilungsleiterin Kommunikation
Askanischer Platz 1
10963 Berlin
Tel.: 0 30 / 2 69 31 – 12 00
Fax: 0 30 / 2 69 31 – 29 15
Mobil: 01 73 / 25 13 13 3
michaela.gottfried@vdek.com
http://www.vdek.com


"Unterstützen – Zuwenden – Helfen": vdek-Ersatzkassengemeinschaft vergibt zum zweiten Mal vdek-Zukunftspreis

Verband der Ersatzkassen e. V.

PRESSEMITTEILUNG

Berlin. Projekte aus Herdecke (NRW), Main-Kizing-Kreis (Hessen) und Oberfranken (Bayern) werden prämiert

Bereits zum zweiten Mal in Folge hat die Ersatzkassengemeinschaft im Sommer dieses Jahres den vdek-Zukunftspreis im Wert von insgesamt 20.000 Euro ausgelobt. Der Zukunftspreis steht in diesem Jahr unter dem Motto „Unterstützen – Zuwenden – Helfen“ und soll ehrenamtliches Engagement im Bereich Pflege und Gesundheit würdigen. Menschen und Initiativen, die sich in den Bereichen Gesundheit und Pflege engagieren, waren aufgefordert, ihre zukunftsweisenden Versorgungsideen und -konzepte bzw. best-practice-Beispiele, die die professionellen Hilfen ergänzen, beim Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) einzureichen. Auf der heutigen vdek-Mitgliederversammlung wurden nun die Gewinner bekannt gegeben. Aus insgesamt 88 Einsendungen hat eine hochrangig besetzte Jury aus Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Leistungserbringern und Ersatzkassen drei gleichberechtigte Preisträger ausgewählt, daher erhalten alle Preisträger ein Preisgeld von jeweils 7.000 Euro.

Christian Zahn, Vorsitzender des vdek und Juryvorsitzender, würdigte die Preisträger und ihr herausragendes Engagement. „Die Ersatzkassen betrachten die demografische Entwicklung als Chance und als gesellschaftliche Herausforderung. Insbesondere die zusätzliche Unterstützung durch das bürgerliche Engagement kann dazu beitragen, dass ältere Menschen länger gesund und aktiv bleiben und von einem Mehr an guten Jahren profitieren. Aus diesem Grund wollen wir diese Arbeit würdigen und vergeben zum zweiten Mal den vdek-Zukunftspreis.“

Folgende Konzepte haben gewonnen:

Das Projekt „Sowie Daheim“ aus Main-Kinzig-Kreis im Land Hessen, das als Leitstelle für ältere Bürger in Kooperation mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft häusliche Tagesbetreuung in den Räumlichkeiten von Ehrenamtlichen vermittelt. Das Projekt ist 2006 gestartet. Derzeit werden 109 ältere Bürger in 25 teilnehmenden Haushalten tagsüber ehrenamtlich betreut werden.

Ebenfalls zu den Gewinnern zählt das Projekt „Teekesselchen“ des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke (GHK) in Nordrhein-Westfalen, das strukturierte Tagesbetreuungsangebote für Demenzkranke in einem Krankenhaus seit 2005 anbietet. Die Begleitung und Beschäftigung von drei bis sieben Patienten jeweils vor- und nachmittags erfolgt mit Unterstützung von derzeit zehn Ehrenamtlichen.

Als drittes Projekt wurde die Stadt Rödental in Oberfranken in Bayern ausgewählt, die seit 2002 ein Netzwerk von Versorgung und Prävention für Hochbetagte auf Gemeindeebene organisiert. Dazu gehörte eine barrierefreie Gestaltung des öffentlichen Raums sowie eine breite Einbindung von Ehrenamtlichen, die beispielsweise Hausbesuche durchführen oder Präventionsprogramme und Seniorensport anbieten.

Die offizielle Preisverleihung erfolgt im Beisein von Wolfgang Zöller, Patientenbeauftragter der Bundesregierung und Jurymitglied, am 1. Februar 2012 im Rahmen eines Fachforums zu Versorgungskonzepten für eine älter werdende Gesellschaft.

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist Interessenvertretung und Dienstleistungsunternehmen aller sechs Ersatzkassen, die zusammen mehr als 24 Millionen Menschen in Deutschland versichern:

– BARMER GEK
– Techniker Krankenkasse
– Deutsche Angestellten-Krankenkasse
– KKH-Allianz
– HEK – Hanseatische Krankenkasse
– hkk

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist die Nachfolgeorganisation des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen e.
V. (VdAK), der am 20. Mai 1912 unter dem Namen „Verband kaufmännischer eingeschriebener Hilfskassen (Ersatzkassen)“ in Eisenach gegründet wurde. In der vdek-Zentrale in Berlin sind rund 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

In den einzelnen Bundesländern sorgen 15 Landesvertretungen und eine Geschäftsstelle in Westfalen-Lippe mit insgesamt weiteren rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die regionale Präsenz der Ersatzkassen.

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Johannesbad Unternehmensgruppe übernimmt AKG-Klinikgruppe

Johannesbad Unternehmensgruppe

PRESSEMITTEILUNG

Bad Füssing, Bad Fredeburg, Furth im Wald . Mit Wirkung zum 1. Januar 2012 übernimmt die Johannesbad Unternehmensgruppe die AKG-Klinikgruppe von der Dr. S. Zwick GmbH & Co. KG und baut damit ihre Kompetenz im Gesundheitsbereich weiter aus. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die AKG-Klinikgruppe ist ein Verbund von Therapie- und Rehabilitationszentren für Psychosomatik und Abhängigkeitserkrankungen mit insgesamt 452 Mitarbeitern und 853 Betten an den Standorten Bad Fredeburg im Hochsauerland und Furth im Wald im oberpfälzischen Landkreis Cham. Über einen Managementvertrag hatte die Johannesbad Unternehmensgruppe die AKG-Klinikgruppe bereits im Jahr 2009 und 2010 geführt.

Helmut Karg, Vorstand der Johannesbad Holding AG & Co. KG: „Die Erfolge der ganzheitlichen Medizin zeigen, dass viele Erkrankungen nicht eindimensional behandelbar sind. Dieser Entwicklung tragen wir zum Wohle aller Gäste und Patienten mit der strategischen Entscheidung Rechnung, die renommierte AKG-Klinikgruppe zu übernehmen. Damit bauen wir nun auch im Bereich der Psychosomatik und der Suchtkrankheiten unsere hohe medizinische Kompetenz aus. Mit über 1,3 Millionen Übernachtungen pro Jahr gehört die Johannesbad Unternehmensgruppe zu den Premium-Anbietern im deutschen Gesundheitswesen.“

Die AKG-Klinikgruppe betreibt in Bad Fredeburg die Fachklinik Hochsauerland für psychosomatische und internistische Erkrankungen, die Fachklinik Fredeburg für Abhängigkeitserkrankungen, die Fachklinik Holthauser Mühle für die medizinische Rehabilitation Drogenabhängiger und ein Therapiezentrum sowie in der Oberpfalz die Fachklinik Furth im Wald für Abhängigkeitserkrankungen und Psychosomatik.

Der neue Eigentümer, die Johannesbad Unternehmensgruppe (www.johannesbad.de), ist ein breit aufgestelltes Gesundheitsunternehmen mit bisher acht Standorten in Deutschland und Österreich. Hauptsitz ist Bad Füssing. In dem niederbayerischen Kurort gehören die Johannesbad Fachklinik, die Johannesbad Therme mit der größten Thermenlandschaft Deutschlands sowie sechs Hotels und eine Massageschule zum Unternehmen.

Kontakt:
Pressekontakt:

Louis Hagen
WMP EuroCom AG
Tel. 030 / 206 114 – 31
Mobil: 0172 / 310 31 31
Email: l.hagen@wmp-ag.de
http://www.johannesbad.de/


vdek-Mitgliederversammlung: Patientenrechte konsequent ausbauen und umsetzen

Verband der Ersatzkassen e. V.,

PRESSEMITTEILUNG
Positionspapier zu Patientenrechten einstimmig verabschiedet

Berlin. Die Ersatzkassengemeinschaft fordert, dass Patientenrechte konsequent auszubauen und umzusetzen sind. Auf der heutigen Sitzung der Mitgliederversammlung des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) verabschiedeten die ehrenamtlichen Selbstverwalter der Ersatzkassen einstimmig ein Positionspapier zu Patientenrechten. Der Vorsitzende des vdek, Christian Zahn, erklärte: „Wir begrüßen die Absicht der Bundesregierung, im kommenden Jahr ein Patientenrechtegesetz aufzulegen.“ Wichtig dabei ist aus Sicht der Ersatzkassen, dass es gelingt, die in verschiedenen Gesetzen, Richtlinien, Verträgen und Berufsordnungen beschriebenen Rechte und Pflichten sinnvoll und übersichtlich zu bündeln. „Für die Patienten ist die derzeitige Rechtslage hochgradig intransparent, da ihre Rechte bislang weder abschließend noch zentral geregelt sind. Eine Kodifizierung über die Verankerung des Behandlungsvertrages im Bürgerlichen Gesetzbuch könnte Transparenz über das Rechte- und Pflichtengefüge herstellen, zur Rechtssicherheit beitragen und die Wahrnehmung von zustehenden Rechten fördern“, betonte Zahn.

Stärkung der Patientenrechte bedeutet auch, den Patientenschutz auszubauen. Wirksamster Patientenschutz ist dabei eine hohe Versorgungsqualität. Dazu gehört die Sicherung einer fachgerechten Behandlung auf hohem Niveau. Alter, Geschlecht, Herkunft, sozialer Status, ökonomische Situation, Weltanschauung oder sexuelle Identität dürfen dabei keine Rolle spielen. Vielmehr gilt es, Schnittstellenprobleme in Versorgung und Versicherung konsequent zu beseitigen. „Die zwischen dem ambulanten und dem stationären Sektor, aber auch zwischen Rehabilitation und Pflege bestehenden Schnittstellenprobleme müssen beseitigt werden“, so Zahn. Erste gute Ansätze würden mit dem kürzlich verabschiedeten GKV-Versorgungsstrukturgesetz sichtbar, mit dem insbesondere das Entlassmanagement der Krankenhäuser verbessert werden soll.

Darüber hinaus müssen Patienten vor nicht-evidenzbasierten Leistungen, deren Nutzen nicht wissenschaftlich erwiesen ist, geschützt werden.
Solche Leistungen werden heute in zunehmendem Umfang in Arztpraxen als individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL-Leistungen) verkauft. Die Politik sollte auf eine strikte Begrenzung des Angebots von IGeL-Leistungen hinwirken. „Neben einer umfassenden Aufklärung brauchen die Patienten auch eine hinreichende Bedenkzeit, bevor sie auf solche Angebote eingehen“, ergänzte Zahn.

Auch der Ausbau und die Finanzierung der Selbsthilfe stärken die Patienten. Die Ersatzkassen bekennen sich klar zur Selbsthilfe und förderten 2011 Selbsthilfegruppen mit 14 Millionen Euro, insgesamt wurden 40 Millionen Euro innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bereitgestellt. Die Unterstützung der Selbsthilfegruppen kann jedoch nicht alleinige Aufgabe der GKV sein.
Vielmehr ist dies eine Gemeinschaftsaufgabe. „Die Politik muss den Gemeinschaftscharakter der Selbsthilfe auch rechtlich fassen und die anderen Sozialleistungsträger, die private Krankenversicherung und die öffentliche Hand verpflichten, die Selbsthilfe in einem angemessenen Rahmen zu fördern und die Förderung transparenter zu machen“, appellierte Zahn.

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist Interessenvertretung und Dienstleistungsunternehmen aller sechs Ersatzkassen, die zusammen mehr als 24 Millionen Menschen in Deutschland versichern:

– BARMER GEK
– Techniker Krankenkasse
– Deutsche Angestellten-Krankenkasse
– KKH-Allianz
– HEK – Hanseatische Krankenkasse
– hkk

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist die Nachfolgeorganisation des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen e.
V. (VdAK), der am 20. Mai 1912 unter dem Namen „Verband kaufmännischer eingeschriebener Hilfskassen (Ersatzkassen)“ in Eisenach gegründet wurde. In der vdek-Zentrale in Berlin sind rund 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

In den einzelnen Bundesländern sorgen 15 Landesvertretungen und eine Geschäftsstelle in Westfalen-Lippe mit insgesamt weiteren rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die regionale Präsenz der Ersatzkassen.

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Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)

Pressesprecherin und
Abteilungsleiterin Kommunikation
Askanischer Platz 1
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Tel.: 0 30 / 2 69 31 – 12 00
Fax: 0 30 / 2 69 31 – 29 15
Mobil: 01 73 / 25 13 13 3
michaela.gottfried@vdek.com
http://www.vdek.com


Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Das Team von rehanews24.de wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!

Ab dem 2. Januar sind wir wieder für Sie da.

Mit freundlichen Grüßen aus Dortmund
müller:kommunikation

Stefan Müller

müller:kommunikation
Stefan Müller
Eichhoffstraße 36
44229 Dortmund
Tel.: 0231/477988-30
Fax:  0231/477988-44
Mail: info@muellerkom.de
www.muellerkom.de


Neue Studien zur Lage der Krankenhäuser in NRW: exklusiv beim Gesundheitskongress des Westens 2012 in Köln

GESUNDHEITSKONGRESS DES WESTENS AM 14. UND 15. MÄRZ 2012

Neue RWI-Analyse: Fokussierung knapper Ressourcen auf weniger Krankenhausstandorte

Die Insolvenzwahrscheinlichkeit der Krankenhäuser in NRW ist zwar niedrig und die momentane Lage stabil, die Krankenhäuser NRWs scheinen aber immer mehr von ihrer Substanz zu leben. Dies ist eine der Schlussfolgerungen aus der aktuellen Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen. Für die Studie wurden rund 700 Jahresabschlüsse von Krankenhäusern untersucht. Dr. Boris Augurzky, Leiter des Kompetenzbereichs „Gesundheit“ beim RWI, wird weitere Ergebnisse seiner NRW-Analyse erstmals beim Gesundheitskongress des Westens am 14. März 2012 in Köln gemeinsam mit Dr. Sebastian Krolop, Geschäftsführer der ADMED GmbH, präsentieren. Dort werden sie erläutern, weshalb die Ausgangslage in Nordrhein-Westfalen zwar gut sei, warum sie sich aber dennoch weiter verbessern müsse, um zukunftsfähig zu bleiben. Denn das Sachanlagevermögen je Bett ebenso wie die Ertragskraft fällt in NRW deutlich unterdurchschnittlich aus, konstatiert Boris Augurzky. „Es dürfte also schwierig sein, die noch gute Lage langfristig zu halten.“ Er empfiehlt die Fokussierung der knappen Ressourcen auf weniger Standorte, was bei der hohen Bevölkerungsdichte in NRW keine Versorgungsprobleme schaffen würde.

Ebenfalls exklusiv erfahren Sie von Dr. Karl Blum, Leiter des Forschungsbereichs des Deutschen Krankenhausinstituts und Michaela Evans, Institut Arbeit und Technik, FH Gelsenkirchen die Ergebnisse des Innovationspanels Klinikwirtschaft NRW. Im Anschluss wird mit Repräsentanten der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen und des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums diskutiert.

Veranstaltungstitel: „Die Krankenhäuser in NRW im Vergleich: Wie erfolgreich und innovativ sind sie?“, Mittwoch, 14. März 2012, 14.45 bis 16.15 Uhr.

Achtung Reha-Interessierte: Auch im kommenden Jahr findet am zweiten Kongresstag ein Reha-Dialog statt. Infos dazu finden Sie unter folgendem Link: http://www.gesundheitskongress-des-westens.de/programm/programm-2-kongresstag.html

Das Kongressprogramm mit rund 100 Referaten und Diskussionsbeiträgen namhafter Experten zur Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft sowie die Möglichkeit zur Akkreditierung finden Sie unter: www.gesundheitskongress-des-westens.de.

WISO S.E. Consulting GmbH

Nymphenburger Straße 9

10825 Berlin

Pressesprecher

Georg Stamelos

Tel:  +49 (30) 26 39 249 16

Fax: +49 (30) 26 39 249 10

georg.stamelos@wiso-gruppe.de

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Kongress „Vernetzte Gesundheit“: Fachkräftemangel – Herausforderung für Gesundheitswirtschaft, Arbeits- und Wirtschaftspolitik

Agentur WOK GmbH

Kiel. Das Thema Fachkräftemangel als Herausforderung für Gesundheitswirtschaft, Arbeits- und Wirtschaftspolitik eröffnet den zweiten Kongresstag des Kongresses „Vernetzte Gesundheit“, der am 18./19. Januar 2012 in Kiel stattfinden wird.

In der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion wird unter der Moderation von Peter Clever (BDA) nicht nur der Mangel beklagt, sondern es werden auch Lösungsansätze diskutiert. Wie ein kommunaler Klinikverbund sich selbst hilft und für Fachkräfte aller Art dabei auch noch attraktiver Arbeitgeber wird und bleibt, zeigt Alfred von Dollen (6K-KlinikVerbund) auf.

Ob und wie Delegation und Arbeitsteilung den Fachkräftebedarf decken helfen werden, ist der Beitrag von Dr. Hannelore Machnik (ÄK S-H).
Ludger Risse (BALK) und Herbert Weisbrod-Frey (ver.di) ergänzen mit Thesen zur Frage „Akademisierung versus niedrigschwellige Zugänge in den Gesundheitsberufen“.

Die wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Aspekte von Ausbildung und Beschäftigung in der Gesundheitswirtschaft werden Gesundheits- und Arbeitsminister Dr. Heiner Garg und Schleswig-Holsteins IHK-Präsident Christoph Andreas Leicht erörtern.

Das komplette Programm und weitere Informationen finden Sie hier: http://www.vernetzte-gesundheit.de

Gesundheitsinitiative Schleswig-Holstein
Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit
Adolf-Westphal-Str. 4
24143 Kiel

Kontakt:

Randy Lehmann
Tel.: 0431 988 5463
randy.lehmann(at)sozmi.landsh.de

Kongressbüro:

Agentur WOK GmbH
Palisadenstraße 48
10243 Berlin

Tel.: 030 498 550 31/32
Fax: 030 498 550 30

info(at)vernetzte-gesundheit.de


Kongress "Vernetzte Gesundheit": Fachkräftemangel – Herausforderung für Gesundheitswirtschaft, Arbeits- und Wirtschaftspolitik

Agentur WOK GmbH

Kiel. Das Thema Fachkräftemangel als Herausforderung für Gesundheitswirtschaft, Arbeits- und Wirtschaftspolitik eröffnet den zweiten Kongresstag des Kongresses „Vernetzte Gesundheit“, der am 18./19. Januar 2012 in Kiel stattfinden wird.

In der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion wird unter der Moderation von Peter Clever (BDA) nicht nur der Mangel beklagt, sondern es werden auch Lösungsansätze diskutiert. Wie ein kommunaler Klinikverbund sich selbst hilft und für Fachkräfte aller Art dabei auch noch attraktiver Arbeitgeber wird und bleibt, zeigt Alfred von Dollen (6K-KlinikVerbund) auf.

Ob und wie Delegation und Arbeitsteilung den Fachkräftebedarf decken helfen werden, ist der Beitrag von Dr. Hannelore Machnik (ÄK S-H).
Ludger Risse (BALK) und Herbert Weisbrod-Frey (ver.di) ergänzen mit Thesen zur Frage „Akademisierung versus niedrigschwellige Zugänge in den Gesundheitsberufen“.

Die wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Aspekte von Ausbildung und Beschäftigung in der Gesundheitswirtschaft werden Gesundheits- und Arbeitsminister Dr. Heiner Garg und Schleswig-Holsteins IHK-Präsident Christoph Andreas Leicht erörtern.

Das komplette Programm und weitere Informationen finden Sie hier: http://www.vernetzte-gesundheit.de

Gesundheitsinitiative Schleswig-Holstein
Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit
Adolf-Westphal-Str. 4
24143 Kiel

Kontakt:

Randy Lehmann
Tel.: 0431 988 5463
randy.lehmann(at)sozmi.landsh.de

Kongressbüro:

Agentur WOK GmbH
Palisadenstraße 48
10243 Berlin

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Fax: 030 498 550 30

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