Mai, 2010

 

Auch Vivantes jetzt bei Qualitätskliniken.de

Einladung Pressekonferenz

Berlin. Der größte kommunale Klinikkonzern Deutschlands, die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH, Berlin, ist dem neuen Klinikportal Qualitätskliniken.de beigetreten. Das Klinikportal steht damit bereits ein Tag vor seinem Start am 1. Juni 2010 auf einer breiten Basis von Kliniken aller Trägerformen.

Gründer sind die drei privaten Klinikunternehmen Asklepios Kliniken GmbH, Rhön-Klinikum AG und Sana Kliniken AG. Auch weitere kommunale Klinikunternehmen, wie die Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen und konfessionelle Krankenhäuser wie das Caritas-Krankenhaus St. Josef, Regensburg und das St. Josefs-Hospital Wiesbaden hatten kürzlich ihre Mitgliedschaft erklärt.

Vorgestellt und für die Öffentlichkeit freigeschaltet wird Qualitätskliniken.de bei der

Pressekonferenz
am Dienstag, den 1. Juni, 
um 9.30 Uhr im Steigenberger Hotel Berlin, Los Angeles Platz 1, 10789
Berlin Raum "Louis"

Hierzu laden wir Sie auch auf diesem Wege noch einmal herzlich ein. Als Gesprächspartner stehen Ihnen dabei die Vorstandsmitglieder der Gründungsunternehmen und Herr Joachim Bovelet, Vorsitzender der Vivantes-Geschäftsführung zur Verfügung.

Thomas Bublitz und Dr. Dr. Klaus Piwernetz 
Geschäftsführer der 4QD - Qualitätskliniken.de GmbH

Pressekontakt:

Qualitätskliniken.de 
Friedrichstr. 60,  D-10117 Berlin, Germany
Tel.: +49 - 30 - 32 50 36 50 
Fax:  +49 - 30 - 24 00 899 30
a.neudam@qualitaetskliniken.de
Geschäftsführer: Thomas Bublitz, Dr. Dr. Klaus Piwernetz

Auch Vivantes jetzt bei Qualitätskliniken.de

Einladung Pressekonferenz

Berlin. Der größte kommunale Klinikkonzern Deutschlands, die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH, Berlin, ist dem neuen Klinikportal Qualitätskliniken.de beigetreten. Das Klinikportal steht damit bereits ein Tag vor seinem Start am 1. Juni 2010 auf einer breiten Basis von Kliniken aller Trägerformen.

Gründer sind die drei privaten Klinikunternehmen Asklepios Kliniken GmbH, Rhön-Klinikum AG und Sana Kliniken AG. Auch weitere kommunale Klinikunternehmen, wie die Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen und konfessionelle Krankenhäuser wie das Caritas-Krankenhaus St. Josef, Regensburg und das St. Josefs-Hospital Wiesbaden hatten kürzlich ihre Mitgliedschaft erklärt.

Vorgestellt und für die Öffentlichkeit freigeschaltet wird Qualitätskliniken.de bei der

Pressekonferenz
am Dienstag, den 1. Juni,
um 9.30 Uhr im Steigenberger Hotel Berlin, Los Angeles Platz 1, 10789
Berlin Raum "Louis"

Hierzu laden wir Sie auch auf diesem Wege noch einmal herzlich ein. Als Gesprächspartner stehen Ihnen dabei die Vorstandsmitglieder der Gründungsunternehmen und Herr Joachim Bovelet, Vorsitzender der Vivantes-Geschäftsführung zur Verfügung.

Thomas Bublitz und Dr. Dr. Klaus Piwernetz
Geschäftsführer der 4QD - Qualitätskliniken.de GmbH

Pressekontakt:

Qualitätskliniken.de
Friedrichstr. 60,  D-10117 Berlin, Germany
Tel.: +49 - 30 - 32 50 36 50
Fax:  +49 - 30 - 24 00 899 30
a.neudam@qualitaetskliniken.de
Geschäftsführer: Thomas Bublitz, Dr. Dr. Klaus Piwernetz

PerMediCon: Zukunftsthema personalisierte Medizin im Fokus

INTERDISZIPLINÄRER KONGRESS MIT BEGLEITENDER AUSSTELLUNG FEIERT PREMIERE
PerMediCon: Zukunftsthema personalisierte Medizin im Fokus

Köln.  Unter dem Motto „Personalized medicine: Create the future of health.“ bringt die PerMediCon als interdisziplinärer Kongress mit begleitender Ausstellung vom 15. bis 16. Juni 2010 die Akteure rund um das Zukunftsthema personalisierte Medizin in Köln zusammen.

Personalisierte Medizin soll es in Zukunft ermöglichen, Therapien gezielt auf die individuellen Besonderheiten der einzelnen Patienten abzustimmen. Um diese Entwicklung nachhaltig von Europa aus mit in Gang zu setzen, ist es ein wesentliches Ziel der PerMediCon, die zum Teil noch unabhängig voneinander agierenden Akteure der individualisierten Medizin aus Wissenschaft, Forschung, Industrie, Politik und Behörden zu einem interdisziplinären Austausch zusammenzuführen.

Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Koelnmesse die Personalized Medicine Convention, die aufgrund zahlreicher, hochkarätiger Kooperationspartner vom Start weg eine Plattform mit internationaler Ausstrahlung ist.

Der Kongress richtet sich an Vertreter aus der Grundlagenforschung, an anwendungsorientierte Forschungseinrichtungen, an Biotech- und Diagnostik- bzw. Analytikunternehmen, an Pharmaunternehmen, IT-Unternehmen im Bereich E-Health, an Medizintechnik-Unternehmen, Zertifizierer, Clinical Research, an Dienstleister für Studiengruppen, an Ärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen sowie an die Politik, Behörden, Verbände, Institutionen, Patientenvertretungen und an Investoren.

„Wir sprechen mit der PerMediCon ein breites Feld von Akteuren an, um die vielschichtigen Aspekte der personalisierten Medizin möglichst vollständig abzubilden“, so Dr. Christian Glasmacher, Geschäftsbereichsleiter der Koelnmesse GmbH. Dabei soll sowohl der Dialog zu aktuellen und zukünftigen Entwicklungen der personalisierten Medizin „Business2Business“ und als auch „Science2Business“ gefördert werden.

Die PerMediCon ist die weltweit erste Kongressmesse, die sich dem innovativen, aber auch hoch komplexen Thema ganzheitlich widmet. Im Rahmen von Vorträgen und Workshops werden hochrangige Vertreter aus Forschung, Klinik, Pharma IT und Behörde über Themen wie neue Herausforderungen in der Zelltherapie, die Verwendung und klinische Bedeutung von Biomarkern und neue Ansätzen zum Datenmanagement sprechen.. Eine Networking-Party am Ende des ersten Veranstaltungstags bietet weitere Gelegenheiten zum Austausch.

PerMediCon
Personalized medicine: Create the future of health.
Strategies – Projects – Networks
15. und 16. Juni 2010, Koelnmesse
Weitere Informationen unter: http://www.PerMediCon.de.

Kontakt:
Koelnmesse GmbH
Messeplatz 1
50679 Köln
Telefon +49 221 821 3427
Telefax +49 221 821 3719
mailto: permedicon@koelnmesse.de
www.koelnmesse.de
http://www.PerMediCon.de


PerMediCon: Zukunftsthema personalisierte Medizin im Fokus

INTERDISZIPLINÄRER KONGRESS MIT BEGLEITENDER AUSSTELLUNG FEIERT PREMIERE
PerMediCon: Zukunftsthema personalisierte Medizin im Fokus

Köln.  Unter dem Motto „Personalized medicine: Create the future of health.“ bringt die PerMediCon als interdisziplinärer Kongress mit begleitender Ausstellung vom 15. bis 16. Juni 2010 die Akteure rund um das Zukunftsthema personalisierte Medizin in Köln zusammen.

Personalisierte Medizin soll es in Zukunft ermöglichen, Therapien gezielt auf die individuellen Besonderheiten der einzelnen Patienten abzustimmen. Um diese Entwicklung nachhaltig von Europa aus mit in Gang zu setzen, ist es ein wesentliches Ziel der PerMediCon, die zum Teil noch unabhängig voneinander agierenden Akteure der individualisierten Medizin aus Wissenschaft, Forschung, Industrie, Politik und Behörden zu einem interdisziplinären Austausch zusammenzuführen.

Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Koelnmesse die Personalized Medicine Convention, die aufgrund zahlreicher, hochkarätiger Kooperationspartner vom Start weg eine Plattform mit internationaler Ausstrahlung ist.

Der Kongress richtet sich an Vertreter aus der Grundlagenforschung, an anwendungsorientierte Forschungseinrichtungen, an Biotech- und Diagnostik- bzw. Analytikunternehmen, an Pharmaunternehmen, IT-Unternehmen im Bereich E-Health, an Medizintechnik-Unternehmen, Zertifizierer, Clinical Research, an Dienstleister für Studiengruppen, an Ärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen sowie an die Politik, Behörden, Verbände, Institutionen, Patientenvertretungen und an Investoren.

„Wir sprechen mit der PerMediCon ein breites Feld von Akteuren an, um die vielschichtigen Aspekte der personalisierten Medizin möglichst vollständig abzubilden“, so Dr. Christian Glasmacher, Geschäftsbereichsleiter der Koelnmesse GmbH. Dabei soll sowohl der Dialog zu aktuellen und zukünftigen Entwicklungen der personalisierten Medizin „Business2Business“ und als auch „Science2Business“ gefördert werden.

Die PerMediCon ist die weltweit erste Kongressmesse, die sich dem innovativen, aber auch hoch komplexen Thema ganzheitlich widmet. Im Rahmen von Vorträgen und Workshops werden hochrangige Vertreter aus Forschung, Klinik, Pharma IT und Behörde über Themen wie neue Herausforderungen in der Zelltherapie, die Verwendung und klinische Bedeutung von Biomarkern und neue Ansätzen zum Datenmanagement sprechen.. Eine Networking-Party am Ende des ersten Veranstaltungstags bietet weitere Gelegenheiten zum Austausch.

PerMediCon
Personalized medicine: Create the future of health.
Strategies – Projects – Networks
15. und 16. Juni 2010, Koelnmesse
Weitere Informationen unter: http://www.PerMediCon.de.

Kontakt:
Koelnmesse GmbH
Messeplatz 1
50679 Köln
Telefon +49 221 821 3427
Telefax +49 221 821 3719
mailto: permedicon@koelnmesse.de
www.koelnmesse.de
http://www.PerMediCon.de


„Weißbuch Geriatrie“ über Buchhandel erhältlich

Pressemitteilung 06-2010 (31.05.2010)

„Weißbuch Geriatrie“ über Buchhandel erhältlich

Druckausgabe jetzt erschienen / Bundesverband Geriatrie e.V. legte mit Weißbuch eine erste umfassende Bestandsaufnahme und Bewertung der geriatrischen Versorgung und ihrer Perspektive in Deutschland vor

Die Druckausgabe des vom Bundesverband Geriatrie e.V. herausgegebenen „Weißbuchs Geriatrie“ liegt seit wenigen Tagen vor. Die Analyse kann über den Buchhandel und die entsprechenden Internetportale bezogen werden.

Erstmals wurden in dem Weißbuch Stand und Herausforderungen der geriatrischen Versorgung in Deutschland  umfassend wissenschaftlich analysiert und dargestellt. Im Juli vergangenen Jahres hatte der Bundesverband Geriatrie das Düsseldorfer Institut GEBERA – Gesellschaft für betriebswirtschaftliche Beratung mbH mit der Durchführung der Datenerhebung, ihrer Auswertung und der Erstellung des „Weißbuchs Geriatrie“ beauftragt. Neben dem Ist-Stand werden die Entwicklungsperspektiven der geriatrischen Versorgung erfasst und bewertet. Verbunden ist dies mit einer Beschreibung des politischen und wirtschaftlichen Umfeldes für die Geriatrie in der Bundesrepublik. Mit dem Weißbuch soll Politik und Fachöffentlichkeit eine belastbare Erhebung als Entscheidungshilfe an die Hand gegeben werden.

Zu den zentralen Ergebnissen des „Weißbuchs Geriatrie“ gehört die Feststellung, dass der geriatrische Versorgungsbedarf in den kommenden Jahren weiter deutlich ansteigen wird und als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrgenommen werden muss. In der Konsequenz müssen neben einer kontinuierlichen Qualitätsverbesserung geriatrische Kapazitäten erheblich ausgebaut und die derzeitige Situation der teilweise fachspezifisch unvollständigen bzw. Fehlversorgung geriatrischer Patienten rasch überwunden werden. Notwendig ist zudem, die kritische Vergütungssituation insbesondere im Bereich der geriatrischen Rehabilitation abzustellen.

Das „Weißbuch Geriatrie“ kann zum Preis von 25 Euro über den Buchhandel und auf den Literaturvertrieb spezialisierte Internetportale bezogen werden.

Weißbuch Geriatrie

Herausgeber: Bundesverband Geriatrie e.V.

ISBN 978-3-17-021588-7

Umfang: 324 S.

Preis: Eur 25,- / SFr 41,50

Pressekontakt: Uwe H. Sattler

Bundesverband Geriatrie e.V.

Tel.: 030/339 88 76-14, Fax: 030/339 88 76-20

uweh.sattler@bv-geriatrie.de

Bundesverband Geriatrie e.V.

Vorstandsvorsitzender: Hon.-Prof. Dr. med. Dieter Lüttje

Geschäftsführer: Dirk van den Heuvel

Reinickendorfer Straße 61

13347 Berlin

Tel.: 030 / 339 88 76 – 10

Fax: 030 / 339 88 76 – 20

E-Mail: Geschaeftsstelle@bv-geriatrie.de

http://www.bv-geriatrie.de

Der Bundesverband Geriatrie ist ein Verband von Klinikträgern, dem derzeit 221 Mitglieder angehören, die 229 geriatrische Kliniken bzw. Einrichtungen betreiben und über etwa 16.500 Betten/Rehaplätze verfügen. So sind unter anderem fast alle größeren Klinikverbünde und -konzerne mit ihren geriatrischen Einrichtungen Mitglieder des Bundesverbandes.

Geriatrie, oder auch Altersmedizin, befasst sich mit den speziellen Erkrankungen oder Unfallfolgen älterer Menschen. Das Besondere an dieser Patientengruppe ist, dass ältere Menschen zumeist mehrfach krank (multimorbid) sind. Die geriatrischen Kliniken bieten, hierauf abgestimmt, multidimensionale geriatrische Therapien. Dabei wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der sich auf psychische, funktionelle, soziale und ökonomische Belange erstreckt. Ziel ist es, die Selbstständigkeit der älteren Menschen zu erhalten, bzw. soweit wie möglich wieder herzustellen.

Neben der Interessenwahrnehmung als politischer Verband sieht der Bundesverband Geriatrie e.V. seine besondere Aufgabe in der Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der Versorgung. Dazu wurde frühzeitig ein Daten- und Vergleichssystem mit Namen GEMIDAS aufgebaut und zu Gemidas Pro weiterentwickelt sowie die Erfahrungen für die Entwicklung eines eigenen Qualitätssiegels Geriatrie, welches von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle vergeben wird, genutzt.

Finanziell trägt sich der Verband über die Beiträge seiner Mitglieder. Der Bundesverband ist daher auch aus finanzieller Sicht eine unabhängige Organisation.

Uwe H. Sattler_________________
– Pressereferent –
Bundesverband Geriatrie e.V.
Reinickendorfer Str. 61
13347 Berlin
Tel.:      030 / 339 88 76 13
Fax:      030 / 339 88 76 20
Email:    uweh.sattler@bv-geriatrie.de
Internet: www.bv-geriatrie.de


„Weißbuch Geriatrie“ über Buchhandel erhältlich

Pressemitteilung 06-2010 (31.05.2010)

„Weißbuch Geriatrie“ über Buchhandel erhältlich

Druckausgabe jetzt erschienen / Bundesverband Geriatrie e.V. legte mit Weißbuch eine erste umfassende Bestandsaufnahme und Bewertung der geriatrischen Versorgung und ihrer Perspektive in Deutschland vor

Die Druckausgabe des vom Bundesverband Geriatrie e.V. herausgegebenen „Weißbuchs Geriatrie“ liegt seit wenigen Tagen vor. Die Analyse kann über den Buchhandel und die entsprechenden Internetportale bezogen werden.

Erstmals wurden in dem Weißbuch Stand und Herausforderungen der geriatrischen Versorgung in Deutschland  umfassend wissenschaftlich analysiert und dargestellt. Im Juli vergangenen Jahres hatte der Bundesverband Geriatrie das Düsseldorfer Institut GEBERA – Gesellschaft für betriebswirtschaftliche Beratung mbH mit der Durchführung der Datenerhebung, ihrer Auswertung und der Erstellung des „Weißbuchs Geriatrie“ beauftragt. Neben dem Ist-Stand werden die Entwicklungsperspektiven der geriatrischen Versorgung erfasst und bewertet. Verbunden ist dies mit einer Beschreibung des politischen und wirtschaftlichen Umfeldes für die Geriatrie in der Bundesrepublik. Mit dem Weißbuch soll Politik und Fachöffentlichkeit eine belastbare Erhebung als Entscheidungshilfe an die Hand gegeben werden.

Zu den zentralen Ergebnissen des „Weißbuchs Geriatrie“ gehört die Feststellung, dass der geriatrische Versorgungsbedarf in den kommenden Jahren weiter deutlich ansteigen wird und als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrgenommen werden muss. In der Konsequenz müssen neben einer kontinuierlichen Qualitätsverbesserung geriatrische Kapazitäten erheblich ausgebaut und die derzeitige Situation der teilweise fachspezifisch unvollständigen bzw. Fehlversorgung geriatrischer Patienten rasch überwunden werden. Notwendig ist zudem, die kritische Vergütungssituation insbesondere im Bereich der geriatrischen Rehabilitation abzustellen.

Das „Weißbuch Geriatrie“ kann zum Preis von 25 Euro über den Buchhandel und auf den Literaturvertrieb spezialisierte Internetportale bezogen werden.

Weißbuch Geriatrie

Herausgeber: Bundesverband Geriatrie e.V.

ISBN 978-3-17-021588-7

Umfang: 324 S.

Preis: Eur 25,- / SFr 41,50

Pressekontakt: Uwe H. Sattler

Bundesverband Geriatrie e.V.

Tel.: 030/339 88 76-14, Fax: 030/339 88 76-20

uweh.sattler@bv-geriatrie.de

Bundesverband Geriatrie e.V.

Vorstandsvorsitzender: Hon.-Prof. Dr. med. Dieter Lüttje

Geschäftsführer: Dirk van den Heuvel

Reinickendorfer Straße 61

13347 Berlin

Tel.: 030 / 339 88 76 – 10

Fax: 030 / 339 88 76 – 20

E-Mail: Geschaeftsstelle@bv-geriatrie.de

http://www.bv-geriatrie.de

Der Bundesverband Geriatrie ist ein Verband von Klinikträgern, dem derzeit 221 Mitglieder angehören, die 229 geriatrische Kliniken bzw. Einrichtungen betreiben und über etwa 16.500 Betten/Rehaplätze verfügen. So sind unter anderem fast alle größeren Klinikverbünde und -konzerne mit ihren geriatrischen Einrichtungen Mitglieder des Bundesverbandes.

Geriatrie, oder auch Altersmedizin, befasst sich mit den speziellen Erkrankungen oder Unfallfolgen älterer Menschen. Das Besondere an dieser Patientengruppe ist, dass ältere Menschen zumeist mehrfach krank (multimorbid) sind. Die geriatrischen Kliniken bieten, hierauf abgestimmt, multidimensionale geriatrische Therapien. Dabei wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der sich auf psychische, funktionelle, soziale und ökonomische Belange erstreckt. Ziel ist es, die Selbstständigkeit der älteren Menschen zu erhalten, bzw. soweit wie möglich wieder herzustellen.

Neben der Interessenwahrnehmung als politischer Verband sieht der Bundesverband Geriatrie e.V. seine besondere Aufgabe in der Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der Versorgung. Dazu wurde frühzeitig ein Daten- und Vergleichssystem mit Namen GEMIDAS aufgebaut und zu Gemidas Pro weiterentwickelt sowie die Erfahrungen für die Entwicklung eines eigenen Qualitätssiegels Geriatrie, welches von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle vergeben wird, genutzt.

Finanziell trägt sich der Verband über die Beiträge seiner Mitglieder. Der Bundesverband ist daher auch aus finanzieller Sicht eine unabhängige Organisation.

Uwe H. Sattler_________________
– Pressereferent –
Bundesverband Geriatrie e.V.
Reinickendorfer Str. 61
13347 Berlin
Tel.:      030 / 339 88 76 13
Fax:      030 / 339 88 76 20
Email:    uweh.sattler@bv-geriatrie.de
Internet: www.bv-geriatrie.de


BDH lehnt Vorstoß der EU-Kommission einer Rente mit 70 ab

Bonn, 31. Mai 2010.  Der Vorstoß der EU-Kommission, das Renteneintrittsalter schrittweise auf 70 Jahre anzuheben, sorgt bei Vertretern des BDH Bundesverbandes Rehabilitation für Unverständnis.

Ilse Müller, Bundesvorsitzende des BDH Bundesverbandes Rehabilitation, ruft die Politik auf, die Lebenswirklichkeit älterer Menschen im Auge zu behalten:

„Wir erleben in unserem Alltag, dass es nahezu unmöglich ist, Menschen in der physisch und psychisch belastenden Arbeitswelt immer längere Zeiträume verweilen zu lassen. Erfahrungsgemäß nehmen die Belastungen vor allem ab dem 50. Lebensjahr zu. Wir müssen darauf bedacht sein, älteren Arbeitnehmern im Erwerbsalltag mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und Wahlalternativen entgegenzukommen. Ältere Arbeitnehmer bringen schließlich unverzichtbare Erfahrungswerte und strategisches Know-How mit, das aus der Sicht der Wirtschaft von unschätzbarem Wert ist. Angesichts der angespannten Situation am Arbeitsmarkt und der hohen Arbeitslosigkeit unter älteren Erwerbsfähigen empfinde ich den Vorstoß der EU-Kommission als unzumutbare Phantomdebatte.“

Der BDH rät dazu, den Sozialstaat am Prozess zunehmender Alterung auszurichten und sieht in Bildungsinitiativen und erfolgreicher Arbeitsmarktpolitik den Schlüssel zur Generationengerechtigkeit.

„Die Politik ist gut beraten, dem demografischen Wandel mit offensiven und zukunftsweisenden Instrumenten zu begegnen. Gut ausgebildete Fachkräfte und ein generell hoher Bildungsgrad werden struktureller Arbeitslosigkeit in der Zukunft entgegenwirken und die Sozialkassen entscheidend entlasten. Zudem raten wir dazu, eine Zuwanderungsdebatte zu führen, die zum Ziel hat, gut ausgebildete Fachkräfte an den deutschen Wirtschaftsstandort zu binden. Wir verfolgen damit das grundsätzliche Leitbild, auf der Basis eines modernen und wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandorts die Mittel zu erwirtschaften, die notwendig sind, um älteren Menschen einen seniorengerechten Lebensabend im Anschluss an die Phase des Erwerbslebens zu ermöglichen. Es ist in meinen Augen unsäglich, die Kosten des gesellschaftlichen Wandels verstärkt auf ältere Menschen abzuwälzen“, so Ilse Müller.

–Ende der Pressemitteilung–

Über den BDH Bundesverband Rehabilitation
Der BDH ist die größte deutsche Fachorganisation auf dem Gebiet der Rehabilitation von neurologischen Patienten. Weiterhin bietet der BDH rechtliche Beratung und professionelle Vertretung vor Behörden und den Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit sowie ehrenamtliche soziale Betreuung an. Die stationäre neurologische Rehabilitation nimmt einen wichtigen Stellenwert innerhalb des Leistungsangebotes des BDH ein, um Menschen nach einem Unfall oder sonstiger neurologischer und geriatrischer Krankheit Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben zu bieten.

Der BDH hat in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation Pionierarbeit geleistet und Einrichtungen gegründet, die bis heute Maßstäbe setzen und von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen, den Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungen und Versorgungsämtern sowie der Bundesanstalt für Arbeit in Anspruch genommen werden. In der Trägerschaft des BDH befinden sich heute fünf über ganz Deutschland verteilte neurologische Kliniken. Dazu kommen das Rehabilitationszentrum für Jugendliche in Vallendar und das Neurologische Therapie- und Beratungszentrum Offenburg.

Kontakt:
BDH Bundesleitung
Eifelstr. 7, 53119 Bonn
tel 0228-96984-0   fax 0228-96984-99   mail presse@bdh-bonn.de
www.bdh-reha.de


BDH lehnt Vorstoß der EU-Kommission einer Rente mit 70 ab

Bonn, 31. Mai 2010.  Der Vorstoß der EU-Kommission, das Renteneintrittsalter schrittweise auf 70 Jahre anzuheben, sorgt bei Vertretern des BDH Bundesverbandes Rehabilitation für Unverständnis.

Ilse Müller, Bundesvorsitzende des BDH Bundesverbandes Rehabilitation, ruft die Politik auf, die Lebenswirklichkeit älterer Menschen im Auge zu behalten:

„Wir erleben in unserem Alltag, dass es nahezu unmöglich ist, Menschen in der physisch und psychisch belastenden Arbeitswelt immer längere Zeiträume verweilen zu lassen. Erfahrungsgemäß nehmen die Belastungen vor allem ab dem 50. Lebensjahr zu. Wir müssen darauf bedacht sein, älteren Arbeitnehmern im Erwerbsalltag mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und Wahlalternativen entgegenzukommen. Ältere Arbeitnehmer bringen schließlich unverzichtbare Erfahrungswerte und strategisches Know-How mit, das aus der Sicht der Wirtschaft von unschätzbarem Wert ist. Angesichts der angespannten Situation am Arbeitsmarkt und der hohen Arbeitslosigkeit unter älteren Erwerbsfähigen empfinde ich den Vorstoß der EU-Kommission als unzumutbare Phantomdebatte.“

Der BDH rät dazu, den Sozialstaat am Prozess zunehmender Alterung auszurichten und sieht in Bildungsinitiativen und erfolgreicher Arbeitsmarktpolitik den Schlüssel zur Generationengerechtigkeit.

„Die Politik ist gut beraten, dem demografischen Wandel mit offensiven und zukunftsweisenden Instrumenten zu begegnen. Gut ausgebildete Fachkräfte und ein generell hoher Bildungsgrad werden struktureller Arbeitslosigkeit in der Zukunft entgegenwirken und die Sozialkassen entscheidend entlasten. Zudem raten wir dazu, eine Zuwanderungsdebatte zu führen, die zum Ziel hat, gut ausgebildete Fachkräfte an den deutschen Wirtschaftsstandort zu binden. Wir verfolgen damit das grundsätzliche Leitbild, auf der Basis eines modernen und wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandorts die Mittel zu erwirtschaften, die notwendig sind, um älteren Menschen einen seniorengerechten Lebensabend im Anschluss an die Phase des Erwerbslebens zu ermöglichen. Es ist in meinen Augen unsäglich, die Kosten des gesellschaftlichen Wandels verstärkt auf ältere Menschen abzuwälzen“, so Ilse Müller.

–Ende der Pressemitteilung–

Über den BDH Bundesverband Rehabilitation
Der BDH ist die größte deutsche Fachorganisation auf dem Gebiet der Rehabilitation von neurologischen Patienten. Weiterhin bietet der BDH rechtliche Beratung und professionelle Vertretung vor Behörden und den Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit sowie ehrenamtliche soziale Betreuung an. Die stationäre neurologische Rehabilitation nimmt einen wichtigen Stellenwert innerhalb des Leistungsangebotes des BDH ein, um Menschen nach einem Unfall oder sonstiger neurologischer und geriatrischer Krankheit Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben zu bieten.

Der BDH hat in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation Pionierarbeit geleistet und Einrichtungen gegründet, die bis heute Maßstäbe setzen und von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen, den Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungen und Versorgungsämtern sowie der Bundesanstalt für Arbeit in Anspruch genommen werden. In der Trägerschaft des BDH befinden sich heute fünf über ganz Deutschland verteilte neurologische Kliniken. Dazu kommen das Rehabilitationszentrum für Jugendliche in Vallendar und das Neurologische Therapie- und Beratungszentrum Offenburg.

Kontakt:
BDH Bundesleitung
Eifelstr. 7, 53119 Bonn
tel 0228-96984-0   fax 0228-96984-99   mail presse@bdh-bonn.de
www.bdh-reha.de


Qualitätskliniken.de geht online

Qualitätskliniken.de geht online
EINLADUNG Pressekonferenz am 01.Juni 2010

Berlin. „Hart aber fair“, „Menschen bei Maischberger“, „Petersberger Gespräche“: drei prominente Anlässe allein in den letzten Tagen, an denen vor großem Publikum und engagiert darüber diskutiert wurde, dass die Qualität von Krankenhäusern für Patienten nachvollziehbar gemacht werden sollte. Das wird geschehen: Mit Qualitätskliniken.de geht ab dem 1. Juni 2010 ein Portal an den Start, das dies so umfassend ermöglicht, wie kein anderes in Deutschland. Patienten und einweisende Ärzte können einen Klinikvergleich nutzen, der auf mehr als 400 Indikatoren beruht und den individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann. Unter der Adresse www.qualitätskliniken.de entstand ein Klinikportal, das in dieser Form und Reichweite einzigartig und richtungsweisend ist.

Wir laden Sie herzlich dazu ein dabei zu sein, wenn das Internetportal freigeschaltet wird. Ausführliche Informationen über die Funktionalität und die Hintergründe des Portals geben wir Ihnen bei der

Pressekonferenz am Dienstag, den 1. Juni, um 9.30 Uhr im Steigenberger Hotel Berlin, Los Angeles Platz 1, 10789 Berlin Raum „Louis“

Die Bedeutung dieser Initiative, die von der Asklepios Kliniken GmbH, der Rhön-Klinikum AG und der Sana Kliniken AG unter dem Dach des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken (BDPK) ins Leben gerufen wurde, wird durch die Besetzung des Podiums unterstrichen.

Dr. Roland Dankwardt, Medizinischer Direktor der Asklepios Kliniken
Gruppe
Dr. Christoph Straub, Vorstand Rhön-Klinikum AG
Dr. Markus Müschenich, Vorstand Sana Kliniken AG

werden Ihnen an diesem Tag Rede und Antwort stehen, ebenso wie weitere Vertreter von Mitgliedskliniken in unterschiedlicher Trägerschaft.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung per Fax oder
E-Mail an die Adresse a.neudam@qualitaetskliniken.de bzw.
+49 (030)24 00 899 30

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Bublitz und Dr. Dr. Klaus Piwernetz
Geschäftsführer der 4QD - Qualitätskliniken.de GmbH

Pressekontakt:

4QD - Qualitätskliniken.de GmbH
Friedrichstr. 60
D-10117 Berlin
Germany
Tel.:   +49 - 30 - 32 50 36 50
Fax:    +49 - 30 - 24 00 899 30
E-Mail: a.neudam@qualitaetskliniken.de
www.Qualitätskliniken.de
Geschäftsführer: Thomas Bublitz, Dr. Dr. Klaus Piwernetz
Handelsregister Charlottenburg  HRB 124 404 B

Qualitätskliniken.de geht online

Qualitätskliniken.de geht online
EINLADUNG Pressekonferenz am 01.Juni 2010

Berlin. „Hart aber fair“, „Menschen bei Maischberger“, „Petersberger Gespräche“: drei prominente Anlässe allein in den letzten Tagen, an denen vor großem Publikum und engagiert darüber diskutiert wurde, dass die Qualität von Krankenhäusern für Patienten nachvollziehbar gemacht werden sollte. Das wird geschehen: Mit Qualitätskliniken.de geht ab dem 1. Juni 2010 ein Portal an den Start, das dies so umfassend ermöglicht, wie kein anderes in Deutschland. Patienten und einweisende Ärzte können einen Klinikvergleich nutzen, der auf mehr als 400 Indikatoren beruht und den individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann. Unter der Adresse www.qualitätskliniken.de entstand ein Klinikportal, das in dieser Form und Reichweite einzigartig und richtungsweisend ist.

Wir laden Sie herzlich dazu ein dabei zu sein, wenn das Internetportal freigeschaltet wird. Ausführliche Informationen über die Funktionalität und die Hintergründe des Portals geben wir Ihnen bei der

Pressekonferenz am Dienstag, den 1. Juni, um 9.30 Uhr im Steigenberger Hotel Berlin, Los Angeles Platz 1, 10789 Berlin Raum „Louis“

Die Bedeutung dieser Initiative, die von der Asklepios Kliniken GmbH, der Rhön-Klinikum AG und der Sana Kliniken AG unter dem Dach des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken (BDPK) ins Leben gerufen wurde, wird durch die Besetzung des Podiums unterstrichen.

Dr. Roland Dankwardt, Medizinischer Direktor der Asklepios Kliniken
Gruppe
Dr. Christoph Straub, Vorstand Rhön-Klinikum AG
Dr. Markus Müschenich, Vorstand Sana Kliniken AG

werden Ihnen an diesem Tag Rede und Antwort stehen, ebenso wie weitere Vertreter von Mitgliedskliniken in unterschiedlicher Trägerschaft.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung per Fax oder
E-Mail an die Adresse a.neudam@qualitaetskliniken.de bzw.
+49 (030)24 00 899 30

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Bublitz und Dr. Dr. Klaus Piwernetz
Geschäftsführer der 4QD - Qualitätskliniken.de GmbH

Pressekontakt:

4QD - Qualitätskliniken.de GmbH
Friedrichstr. 60
D-10117 Berlin
Germany
Tel.:   +49 - 30 - 32 50 36 50
Fax:    +49 - 30 - 24 00 899 30
E-Mail: a.neudam@qualitaetskliniken.de
www.Qualitätskliniken.de
Geschäftsführer: Thomas Bublitz, Dr. Dr. Klaus Piwernetz
Handelsregister Charlottenburg  HRB 124 404 B