11. Nachsorgekongress – „BTHG – Nachsorge miteinander gestalten!“

Veröffentlicht am 26.01.2017 14:38 von admin

2. März 2017bis3. März 2017

Schwerpunkt: Versorgung und gesellschaftlichen Wiedereingliederung von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen.

Interdisziplinäre Plattform für Betroffene und Angehörige, Praktiker der ambulanten und stationären Nachsorge, Neurowissenschaftler, Vertreter von Institutionen, Einrichtungen, Verbänden, Kostenträgern und der Gesundheitspolitik

Schirmherrschaft: Karl-Josef Laumann, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigten für Pflege,

Der Schwerpunkt des diesjährigen Nachsorgekongresses liegt auf der Versorgung und gesellschaftlichen Wiedereingliederung von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen.

Die Nachsorgekongressreihe bietet Betroffenen und Angehörigen, Praktikern der ambulanten und stationären Nachsorge, Neurowissenschaftlern, Vertretern von Institutionen, Einrichtungen, Verbänden, Kostenträgern und der Gesundheitspolitik ein Forum zum Austausch über vielfältige Themen.

Durch die Unterstützung des Bundesweiten Netzwerks – Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung, der Arbeitsgemeinschaft Werkstätten für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen (AG WfMeH) und der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnen für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen (BAG Wohnen MeH), werden dieses Jahr Workshops und Diskussionsforen in verschiedenen Formaten angeboten. Die Workshops sind als „Open Space / Speakers Corner“ interaktiv konzipiert und bieten in kleinen Arbeitsgruppen Platz für Diskussionen zu verschiedenen Themen. Darüber hinaus finden Diskussionsforen statt, unter anderem zum „1. Arbeitsmarkt: Die Auswirkungen, Chancen und Möglichkeiten des Bundesteilhabegesetzes für Menschen mit erworbener Hirnschädigung“. Weiterer Höhepunkt ist die Verleihung des Hannelore Kohl Förderpreis 2016.

Am Freitag, den 03. März, wird eine Podiumsdiskussion zum Thema „BTHG – Nachsorge miteinander gestalten!“ stattfinden. Eine Vertreterin des Berliner Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen wird über ihre Erfahrungen mit Peerberatung als Teil der im neuen BTHG verankerten unabhängigen Beratung berichten.

Zum Abschluss der Veranstaltung werden gemeinsam mit den Teilnehmern Wahlprüfsteine formuliert. Vor dem Hintergrund der diesjährigen Bundestagswahl werden diese mit der Bitte um Darlegung ihrer Positionen und ihrer politischen Vorhaben, soweit sie die Teilhabe von Menschen mit erworbener Hirnschädigung betreffen, an die Bundestagsfraktionen versendet .

 

Hinweise zur Teilnahme:
Der Kostenbeitrag für die Teilnahme am Nachsorgekongress ist gestaffelt (inkl. 19 % USt. auf die Kosten für die Kongressverpflegung):

  • für Menschen, die von einer Schädelhirnverletzung betroffen sind, ist die Teilnahme am Nachsorgekongress kostenlos
  • Angehöriger (Kostenbeitrag: 50,00 EUR) Praktiker der ambulanten Nachsorge (Kostenbeitrag:150,00 EUR)
  • Praktiker der stationären Nachsorge (Kostenbeitrag:150,00 EUR) Vertreter eines Kostenträgers (Kostenbeitrag:150,00 EUR)
  • Vertreter eines Verbandes (Kostenbeitrag:150,00 EUR)
  •  Vertreter der Gesundheitspolitik (Kostenbeitrag:150,00 EUR)

 

Weitere Informationen

 Homepage: http://www.nachsorgekongress.de

Termin: 02.03.2017 ab 10:00 – 03.03.2017 13:00

Veranstaltungsort: Evangelisches Johannesstift, Großer Festsaal, Schönwalder Allee 26, 13587 Berlin

Zielgruppe: Interdisziplinäre Plattform für Betroffene und Angehörige, Praktiker der ambulanten und stationären Nachsorge, Neurowissenschaftler, Vertreter von Institutionen, Einrichtungen, Verbänden, Kostenträgern und der Gesundheitspolitik

E-Mail-Adresse: info@nachsorgekongress.de

 

Pressekontakt:

ZNS – Hannelore Kohl Stiftung
Nicola Jung, Assistentin der Geschäftsführung
Rochusstr. 24
53123 Bonn
Tel.: 0228 97845(0)-40
Fax: 0228 97845-55
E-Mail: n.jung@hannelore-kohl-stiftung.de
www.hannelore-kohl-stiftung.de

 

 

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