Wählt der Versicherte seine medizinische Rehabilitationseinrichtung frei aus, müssen Krankenkassen diese Leistung als Sachleistung erbringen. Die zwischen Krankenkassen und Reha-Einrichtungen getroffenen Vergütungsvereinbarungen sind verbindlich. Mehrkosten sind zwischen Versichertem und Krankenkasse abzurechnen und müssen von der Krankenkasse begründet werden. Das ist das Ergebnis einer kürzlich beim BVA eingereichten aufsichtsrechtlichen Prüfung.

Patienten dürfen Reha-Einrichtung frei wählen

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Am 4. und 5. April finden wieder Berufsinformationsveranstaltungen im Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) statt. Hier erhalten Interessenten einen tieferen Einblick in den Aufbau und die Inhalte der Umschulungen zum Kosmetiker, Mediengestalter sowie dem Fachinformatiker Systemintegration und Anwendungsentwicklung.

Berufe im Fokus: Infos zu Kosmetikern, Mediengestaltern und Fachinformatikern

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MEDIAN hat sich als größter Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland zum Ziel gesetzt, der führende digitale Gesundheitsdienstleister bei gleichzeitig höchster Behandlungsqualität und Patientenservice zu sein und hierzu eine ganzheitliche Digitalinitiative gestartet. Als ein Ergebnis sollen zukünftig Evidenzen für überlegene Therapiekonzepte gefunden werden, auf deren Basis MEDIANs „Medical Boards“ konzernweite Behandlungspfade für eine nachgewiesene Qualitätsführerschaft weiterentwickeln.

Mit digitaler Unterstützung zu evidenzbasierter Reha-Medizin

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Mit einem Sporttag im letzten Jahr wollte die Celenus Klinik für Neurologie in Hilchenbach eine Brücke bauen, über Sport in der Reha und die Integration der Sportarten (Basketball, Slackline, Bogenschießen, Handbiking, Tischtennis, Rollatortanz) in den Alltag zuhause oder in Rehasportgruppen. Der teilnehmende örtliche Sportverein TUS Hilchenbach hatte so viel Spaß an der Sache, dass die Abteilung Tischtennis sofort bereit war, jeden zweiten Mittwochabend in die Klinik zu kommen, um dort mit den Patienten Tischtennis zu spielen

Mit Sport eine Brücke für den Alltag für Menschen mit und ohne Handicap

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Das Universitätsklinikum Regensburg hat im Auftrag der Klinikgruppe Heiligenfeld im Rahmen einer Studie untersucht, welchen Effekt sowohl die Anwesenheit als auch die Integration des Hundes in die Therapie tatsächlich auf den Patienten bzw. den Halter hat. Befragt wurden rund 80 Patienten – und die Ergebnisse sind eindeutig: 82 Prozent der Befragten sind der Meinung, durch die Integration des Hundes in die stationäre Therapie größere Fortschritte gemacht zu haben als ohne Hund.

Studienergebnisse: Psychotherapeutische Therapie mit dem eigenen Hund ist effektiv

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Politik

  • Beamte und Selbständige in die GKV – Studie bestätigt Milliarden Einsparungen
  • Reha-Kliniken bestimmen auf Reha-Wirtschaftstag 2016 ihre zentralen Forderungen für das Wahljahr 2017
  • „Impulse für den Bereich der medizinischen Rehabilitation“
  • Psychologen machen Druck gegen Novellierungspläne für PsychThG
  • Vorreiter: Bezirksregierung Köln verbessert die Versorgung schwerstbetroffener Patienten
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