Rund die Hälfte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sieht bei der Sicherheit und Gesundheit in ihrem Betrieb Verbesserungspotenzial. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage von Unfallkassen und Berufsgenossenschaften zum Auftakt ihrer neuen Präventionskampagne kommmitmensch. Befragt zu den Themen innerbetriebliche Kommunikation, Beteiligung, Betriebsklima, Fehlerkultur, Führung sowie Sicherheit und Gesundheit, bewertete nur jeder Fünfte die Situation im Unternehmen überaus positiv.

Jeder zweite Beschäftigte wünscht sich mehr Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen

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In der kommenden Legislaturperiode – somit ab 2018 – soll das E-Health-Gesetz um einen zweiten Teil ergänzt werden. Zentrale Punkte sind die elektronische Patientenakte sowie eine Kostenerstattung für die Einrichtung der Telematik-Infrastruktur. Details zu dem neuen Gesetz wurden von Stefan Bales, Ministerialrat im Bundesministerium für Gesundheit, am 26. September 2017 anläßlich der Fachtagung „eHealth.NRW – Das digitale Gesundheitswesen“ erstmals bekanntgegeben.

Neue Herausforderungen: Das E-Health-Gesetz Teil II kommt – schon 2018

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Zum 14. Deutschen Reha-Tag am 23. September beteiligte sich die Psychosomatische Fachklinik St. Franziska-Stift mit einem Tag der offenen Tür an dieser Aktion, zu der einmal im Jahr Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland aufgerufen werden. Mehr als 100 Besucher nutzten das umfangreiche Programmangebot, um sich in Vorträgen über psychosomatische Erkrankungen sowie über die Angebote der Selbsthilfegruppen, die sich regelmäßig in der Reha-Fachklinik treffen, zu informieren. Mit praktischen Übungen in der Kunst- und Ergotherapie sowie den Behandlungstherapien Feldenkrais und Progressive Muskelentspannung nach Jacobson konnten Interessierte eigene Erfahrungen machen.

Tag der offenen Tür im St. Franziska-Stift

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Wie können Menschen, die an Depressionen erkrankt sind, weiter am Berufsleben teilhaben? Antworten auf diese Frage gibt es in der neuesten REHADAT-Wissensreihe „In Schwermut steckt Mut!“. Die Broschüre beschreibt, wie Arbeit für Menschen mit Depressionen gestaltet werden kann, welche Ansprechpartner es gibt und liefert Grundinformationen über die Krankheit.

REHADAT-Wissensreihe „In Schwermut steckt Mut!“ – Berufliche Teilhabe von Menschen mit Depressionen

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Ab 1. Oktober 2017 können Klinikärzte ihren Patienten bei deren Entlassung aus dem Krankenhaus ein Rezept über benötigte Arzneimittel zur Einlösung in öffentlichen Apotheken ausstellen und mitgeben. Damit wird eine Regelung des Versorgungsstärkungsgesetzes aus dem Jahr 2015 umgesetzt. Das Entlassrezept soll dem Patienten ermöglichen, sofort seine Anschlussmedikation zu bekommen, ohne zuvor einen niedergelassenen Arzt aufsuchen zu müssen. Durch den Aufdruck „Entlassmanagement“ ist das neue rosa Rezept von ambulanten Verordnungen zu unterscheiden.

Entlassrezept ab 1. Oktober 2017 in Apotheken: Praxistest zum Patientenwohl steht noch aus

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Politik

  • Umfassende Reformen auf den Weg gebracht
  • Teilweise erhebliche Defizite bei der Bewilligung von Rehabilitationsleistungen durch Krankenkassen
  • Auch Gewerkschaften tragen Verantwortung
  • Gesundheitscheck ab 45: DEGEMED macht Vorschläge zur Umsetzung
  • AOK Baden-Württemberg legt aktuelle Agenda Gesundheit zur Bundestagswahl vor
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