BDPK Vorstand 2018
Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK) wählte bei seinen turnusmäßigen Vorstandswahlen am 14. Juni 2018 in Berlin Dr. Katharina Nebel einstimmig für eine vierte Amtsperiode als Präsidentin. Erster Vizepräsident wurde Dr. Mate Ivančić, Regionalgeschäftsführer der Region Mitte-Nord und Mitglied der erweiterten Geschäftsführung der HELIOS-Kliniken GmbH. Zum zweiten Vizepräsidenten wurde Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender Sana […]

Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. mit neuer Führungsriege

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Die MEDIAN Klinik Dormagen feierte am 16. Mai ihr zehnjähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläums hatte die Klinik zu einer Fachtagung unter dem Titel „10 Jahre Komorbiditätsbehandlung im Rheinland” eingeladen. Unter den rund 100 Gästen waren auch Vertreter von Kostenträgern und Verbänden. Der innovative Ansatz der Klinik war 2008, eine Spezialeinrichtung für Entwöhnungsbehandlungen bei alkoholabhängigen und medikamentenabhängigen Männern und Frauen mit einer wohnortnahen stationären Behandlung in einer Region mit hoher Bevölkerungsdichte zu verwirklichen. Neu im therapeutischen Konzept war, sich auch mit komorbiden Störungen, also Neben- und Begleiterkrankungen bei suchtkranken Menschen zu beschäftigten.

Zehn Jahre im Einsatz für abhängige Menschen

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Am Mittwoch, den 9. Mai 2018, fand in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik eine Seminartagung für Sozialdienstmitarbeiter statt. Anlass war die offizielle Eröffnung des Rheinisch-westfälischen Zentrums für Frührehabilitation und Beatmung (RWZFB) durch Dr. Ursula Becker, geschäftsführende Gesellschafterin der Dr. Becker Klinikgruppe. Mit dem RWZFB bietet die Nümbrechter Rehaeinrichtung Betroffenen mit schweren neurologischen Erkrankungen, z. B. Hirnschädigungen nach einem Schlaganfall, eine intensive Versorgung auf Krankenhausniveau.

Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik eröffnet Akutstation

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Am 19. Juni 2018 starten 14 Umschulungen am Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig). Zu den gewerblich-technischen Berufen zählt u.a. der Fachinformatiker mit seinen Fachrichtungen Systemintegration und Anwendungsentwicklung. Während dieser Umschulung, die neben der beruflichen Rehabilitation auch offen für Inhaber von Bildungsgutscheinen ist, kann man auch in der Welt herumkommen kann.

Ein Krankenpfleger macht seine Passion zum Beruf

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Lange Jahre kämpfte eine junge Falkensteinerin mit schweren Psychosen und Depressionen. Seit kurzem hat sie wieder Lebensmut, blickt optimistisch in die Zukunft. Dazu beigetragen haben viele Menschen, die sie nie im Stich ließen. Ihre Ärztin gab ihr den Tipp, sich ans Berufliche Trainings-Zentrum in Plauen (BTZ) zu wenden.

Licht am Ende des Tunnels: Junge Mutter zurück im Leben

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Politik

  • Im Dialog mit der Politik: Bundestagsabgeordneter Axel Müller informiert sich in der Rehaklinik Überruh über Prävention und Rehabilitation
  • vdek fordert Ende des Verbots von Online-Sprechstunden
  • „Handlungsfeld Reha – Chancen nutzen, Barrieren abbauen“ – Einladung zur Podiumsdiskussion am 03. Mai in Stuttgart
  • Abbrüche verhindern, Azubis passgenau unterstützen
  • Pflege in Krankenhäusern und Reha-Kliniken zielgerichtet stärken
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    Aktionen

    Bundesweiter Tag der Organspende am 2. Juni 2018 in Saarbrücken

    29.05.2018 14:47 von Redaktion RehaNews24.de

    Am 2. Juni, dem Tag der Organspende, dreht sich wieder alles um den kleinen Ausweis, der Großes bewirken kann: Leben retten. In den letzten 55 Jahren konnten allein in Deutschland insgesamt 132.386 Organe erfolgreich transplantiert werden und so schwerkranken Patienten ein neues Leben ermöglichen. „Organspender sind Lebensretter“, bringt es Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf den Punkt. „Ein Ausweis stellt sicher, dass die eigenen Wünsche umgesetzt werden: Klarheit in EC-Karten-Größe“, so der Bundesgesundheitsminister.

    Immer mehr Menschen in Deutschland treffen diese selbstbestimmte Entscheidung und haben einen Organspendeausweis ausgefüllt – aber es sind längst noch nicht alle. Für die einen ist die Organspende gelebte Solidarität und Nächstenliebe, für andere ist es eher eine Belastung, sich mit der eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen. Für die einen bedeutet sie Tod und Trauer, vielleicht auch Trost, für die anderen Hoffnung, Liebe und Dankbarkeit. Für die einen ist es eine Herzensaufgabe voller Engagement, für die anderen mitunter eine zusätzliche Last im Klinikalltag. „Kaum ein Thema löst so viele Emotionen aus wie die Organspende“, erklärt Dr. med. Axel Rahmel, Medizinischer Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation. „Organspende ist ein freiwilliges und selbstloses Geschenk, man kann Organspenden nicht verordnen. Die Entscheidung dafür oder dagegen ist eine sehr persönliche Entscheidung, die jeder zu Lebzeiten gut informiert und möglichst unbelastet treffen sollte. Das bedeutet auch eine Erleichterung für die Angehörigen, die ansonsten im Ernstfall entscheiden müssen. Jeder von uns kann in die Situation geraten, selbst auf ein neues Organ angewiesen zu sein oder als Organspender in Frage zu kommen“, betont der Mediziner.

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